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Sender
Kündigung Internetanbieter Einfach | Postclic
Internetanbieter
Lassallestraße 9
1020 Wien Austria
onlinekuendigen@magenta.at
Cancellation of Internetanbieter contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Internetanbieter service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

to keep966649193710
Recipient
Internetanbieter
Lassallestraße 9
1020 Wien , Austria
onlinekuendigen@magenta.at
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.

Please note, Postclic cannot:

  • guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
  • guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
  • guarantee the accuracy or completeness of content written by the user.
  • guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Internetanbieter: Einfache Methode

Was ist Internetanbieter

EinInternetanbieterist ein Unternehmen, das Privatkunden und Firmen Zugang zum Internet, optional Telekommunikationsdienste und oft zusätzlich Fernsehpakte oder Clouddienste anbietet. Typische Leistungen sind Breitbandanschlüsse über Kupfer, Kabel oder Glasfaser, Bereitstellung von Routern und technischen Support. Bei Vertragsabschluss werden üblicherweise Laufzeit, Geschwindigkeit, monatliche Kosten und Kündigungsfristen vereinbart. Viele Kundinnen und Kunden schließen Pakete mit Mindestlaufzeiten ab, die automatisch verlängert werden können, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden. Für österreichische Kundinnen und Kunden ist es deshalb wichtig, die eigenen Vertragsbedingungen zu prüfen und rechtzeitig zu reagieren, wenn ein Anbieterwechsel oder Vertragsende geplant ist.

Kurz zur recherche

Bevor ich diese Anleitung geschrieben habe, habe ich die offizielle Präsenz von Vergleichsportalen und Berichte aus deutschsprachigen Kundenforen geprüft, um typische Tarife, Laufzeiten und Kundenrückmeldungen zu identifizieren. Für Informationen zu Kündigungsfristen, Folgen von Preiserhöhungen und typischen Problemen habe ich unter anderem Vergleichs- und Ratgeberportale konsultiert. Die folgenden Ausführungen fassen offizielle Hinweise und reale Kundenerfahrungen zusammen und sind speziell auf den österreichischen Markt ausgerichtet.

Kunden­erfahrungen mit der kündigung

Viele Kundinnen und Kunden berichten, dass die Herausforderung bei einerkündigung internetanbieterweniger im eigentlichen Schreiben liegt als in der Klärung von Fristen, der Rückgabe von Geräten und in der Kommunikation bis zur Bestätigung. In Kundenbewertungen tauchen immer wieder dieselben Themen auf: unklare Auskünfte, lange Bearbeitungszeiten und Frust über vermeintlich unterschiedliche Informationen in verschiedenen Kanälen. Solche Beschwerden sind bei großen Anbietern häufiger dokumentiert, wobei Bewertungen teils sehr positiv für Serviceleistungen ausfallen und teils stark kritisieren.

Konkrete Hinweise aus Kundenfeedback (paraphrasiert): Viele berichten, dass Preiserhöhungen oder technische Probleme der häufigste Auslöser für eine Kündigung sind. Nutzerinnen empfehlen, frühzeitig die Vertragslaufzeit zu prüfen und Kündigungen so zu timen, dass automatische Verlängerungen vermieden werden. Andere heben hervor, dass postalische Zustellungen von Kündigungen mit Rückschein die zuverlässigsten Nachweise liefern, wenn es später zu Streitigkeiten kommt.

Was bei schlechten Erfahrungen wiederholt genannt wird

  • Ungenaue Angaben zu Kündigungsfristen und Vertragsverlängerung; dadurch verpasste Fristen.
  • Unzufriedenheit mit Erreichbarkeit und widersprüchlichen Informationen in der Kundenbetreuung.
  • Probleme bei Rückgabe oder Abholung von Geräten; es entsteht Diskussion über Rücknahmefristen und Kosten.

Kündigungsinhalt

Bei einerkündigung internetanbieterkommt es vor allem auf Klarheit und die enthaltenen Mindestinformationen an. Wichtig sind grundsätzlich Angaben, die eine eindeutige Zuordnung des Vertrags ermöglichen: vollständiger Name, aktuelle Rechnungsadresse, Kundennummer oder Vertragsnummer sowie ein klar benanntes Wunschdatum, zu dem die Kündigung wirksam werden soll. Zusätzlich empfiehlt es sich, auf die Art des Vertrags (z. B. Einzelanschluss, Doppel- oder Kombipaket) und auf eventuell bekannte Vertragskonditionen (Mindestlaufzeit, Sonderkündigungsgründe wie angekündigte Preiserhöhung) zu verweisen. Nennen Sie niemals sensible Zahlungsdaten im Kündigungstext; solche Informationen sind für die formale Beendigung nicht erforderlich.

Für die Adresse des Anbieters, an die Sie Ihre Kündigung richten: Für den Dienst "Internetanbieter" verwenden Sie bitte die folgende offizielle Anschrift:Adresse: Lassallestraße 9 1020 Wien. Achten Sie darauf, die Anschrift genau zu verwenden, damit Ihr Schreiben eindeutig zugestellt werden kann.

Was nicht in den Text gehört

Aussagen wie Drohungen, detaillierte Beschwerden oder Forderungen nach Rückerstattung sollten Sie in einem separaten, klar gekennzeichneten Reklamationsschreiben behandeln. Vermeiden Sie außerdem lange Rechtfertigungen im Kündigungsschreiben selbst; eine klare, sachliche Formulierung reduziert Missverständnisse und erleichtert die Bearbeitung.

Warum die postalische kündigung per einschreiben die sicherste methode ist

Aus meiner Erfahrung als Kündigungsspezialist ist die postalische Zustellung perEinschreibender verlässlichste Weg, um eine Kündigung nachzuweisen. Ein Einschreiben schafft einen lückenlosen Nachweis über Versand und Zustellung: Sie erhalten einen Einlieferungsbeleg und, je nach Versandart, einen Zustellnachweis oder Rückschein. Dieser dokumentierte Nachweis ist in Konfliktfällen vor Behörden oder Gerichten sehr wertvoll. Viele Ratgeber und Verbraucherseiten empfehlen ausdrücklich die postalische Kündigung, weil sie im Zweifel den besten rechtlichen Schutz bietet.

Most importantly: Wenn Fristen knapp sind oder der Vertrag automatisch verlängert wird, ist das Einschreiben das Mittel Ihrer Wahl, um Zustellung und Datum eindeutig festzuhalten. Bewahren Sie Einlieferungsbeleg und alle eingehenden Bestätigungen des Anbieters sorgfältig auf.

Rechtliche aspek­te und fristen in österreich

In Österreich sind bei Internetverträgen übliche Mindestlaufzeiten 12 oder 24 Monate; die Kündigungsfristen liegen oft zwischen einem Monat und drei Monaten vor Vertragsende. Bei Preiserhöhungen haben Kundinnen und Kunden oft das Recht, außerordentlich zu kündigen; bei formellen Preiserhöhungsmitteilungen sollte man die genannten Fristen und Hinweise genau prüfen und gegebenenfalls reagieren. Auch Verbraucherschutzhinweise empfehlen, sich bei Unsicherheit schriftlich auf die Vertragsklausel und die Ankündigung zu beziehen.

Keep in mind: Außerordentliche Kündigungen sind möglich, wenn der Anbieter seine Preise erhöht oder vertraglich zugesicherte Leistungen wesentlich verändert. Solche Fälle erfordern meist den konkreten Nachweis der Änderung (z. B. ein Schreiben des Anbieters). Bei Streitigkeiten können Aufzeichnungen der Kommunikation und die postalische Dokumentation entscheidend sein.

Praxis­tipps aus tausenden Fällen

Als Spezialist, der viele Kündigungen begleitet hat, gebe ich Ihnen praktische Empfehlungen, die typische Fehler vermeiden:

  • First: Überprüfen Sie sofort Ihre Vertragsunterlagen auf Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist.
  • Next: Notieren Sie das gewünschte Beendigungsdatum Ihres Vertrags und kalkulieren Sie Puffer ein, falls Zustellungen verzögert werden.
  • : Legen Sie Kopien relevanter Dokumente bereit (Vertragsbestätigung, Rechnungen, Preiserhöhungsankündigung), ohne diese aber zwingend mit der Kündigung zu versenden; bewahren Sie Kopien für sich auf.
  • Most importantly: Versenden Sie die Kündigung perEinschreibenund behalten Sie den Einlieferungsbeleg als Nachweis.

Häufige Fehler, die zu Problemen führen, sind: das Überschreiten der Kündigungsfrist, fehlende oder unvollständige Identifikationsangaben im Schreiben und das Vernachlässigen der Rückgabe von Leihgeräten. Achten Sie darauf, Rückgabefristen und -modalitäten in Ihren Unterlagen zu prüfen, da unkorrekte Handhabung zu Nachforderungen führen kann.

Was tun bei preiserhöhung

Wenn Ihr Anbieter eine Preiserhöhung ankündigt, prüfen Sie genau die Mitteilung und das Datum der Wirksamkeit. Bei vielen Anbietern begründet eine Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht; dieses Recht muss innerhalb der vom Anbieter gesetzten Frist ausgeübt werden, ansonsten kann der Vertrag fortbestehen. Dokumentieren Sie die Preiserhöhungsmitteilung und handeln Sie zügig, um die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung zu sichern. Viele Ratgeber empfehlen in diesem Fall wiederum die postalische Kündigung per Einschreiben, damit der Zugang der Kündigung rechtssicher nachgewiesen werden kann.

Tipps im umgang mit geräten und rückgaben

Geräte wie Router oder Set-Top-Boxen sind oft Leihgeräte. Lesen Sie Ihren Vertrag oder die Rückgabebedingungen genau. Halten Sie Belege über die Rückgabe bereit (Quittungen, Eingangsstempel, Empfangsbestätigungen), denn nach Vertragsende sind Anbieter berechtigt, Schäden oder verzögerte Rückgaben in Rechnung zu stellen. Planen Sie die Rückgabe so, dass sie innerhalb der vertraglich vereinbarten Frist erfolgt. Wenn möglich, vermerken Sie bei der Rückgabe die Seriennummern oder machen Sie Fotos als zusätzlichen Beleg.

Praktische lösungen zur vereinfachung des versands

Um den Prozess zu vereinfachen und den Aufwand zu reduzieren, nutzen immer mehr Kundinnen und Kunden externe Services, die das Versenden von Einschreiben übernehmen. Ein Beispiel dafür ist Postclic. Um den Prozess zu vereinfachen, können Sie einen Dienst wie Postclic verwenden:

Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Dieser Ansatz eignet sich besonders, wenn Sie keinen Drucker zur Hand haben oder den Weg zur Post vermeiden möchten. Der rechtliche Wert eines per Einschreiben versandten Dokuments bleibt erhalten, wenn Anbieter gesetzlich an die Form der schriftlichen Kündigung gebunden sind. Postclic und ähnliche Dienste übernehmen den Druck, die Frankatur und den postalischen Versand im Auftrag des Absenders.

Dos and don'ts bei derkündigung internetanbieter

  • Do: Prüfen Sie Fristen und notieren Sie das gewünschte Vertragsende.
  • Do: Versenden Sie die Kündigung perEinschreibenund bewahren Sie alle Nachweise auf.
  • Do: Dokumentieren Sie Preiserhöhungen und erhaltene Mitteilungen.
  • Don't: Verzichten Sie nicht auf eine klare Kundennummer oder Vertragserkennung im Kündigungstext.
  • Don't: Verkomplizieren Sie das Schreiben nicht mit irrelevanten Details; halten Sie es präzise.

Hinweis zu digitalen dienstleistern

Viele Ratgeberseiten stellen Muster und Vorlagen für Kündigungen bereit; diese können eine gute Orientierung bieten. Nutzen Sie Vorlagen nur als Orientierung und passen Sie sie an Ihre persönliche Vertragslage an. Bei komplexen Fällen, beispielsweise offenen Forderungen oder strittigen Rückgabefragen, kann zudem eine schriftliche Reklamation parallel sinnvoll sein.

Anbietertypische Mindestlaufzeittypische KündigungsfristHinweis
A1 (Beispiel großer Anbieter)12–24 Monate1–3 MonateAutomatische Verlängerung möglich; bei Preiserhöhung Sonderkündigungsrecht prüfen.
Magenta (Beispiel großer Anbieter)12–24 Monate1–3 MonatePakete mit Kombivorteilen; Rückgabe von Leihgeräten beachten.
Drei / Tele2 (Beispiel)12–24 Monate1–3 MonateTarife variieren regional; Kundenbewertungen zu Support uneinheitlich.
KriteriumWas Kunden berichten
TransparenzUnterschiedliche Aussagen in verschiedenen Kontaktpunkten führen zu Verwirrung; klare Vertragsprüfung empfohlen.
KundendienstBewertungen reichen von sehr positiv bis sehr negativ; schnelle Dokumentation ist vorteilhaft.

Was tun bei widerspruch oder fehlender kündigungsbestätigung

Wenn Sie innerhalb einer angemessenen Frist keine Kündigungsbestätigung erhalten, prüfen Sie zuerst Ihre Unterlagen und Nachweise. Der Einlieferungsbeleg Ihres Einschreibens ist Ihr wichtigster Beweis für den Zugang der Kündigung. Fordern Sie beim Anbieter schriftlich eine Bestätigung der Vertragsbeendigung an und verweisen Sie auf die bereits erfolgte Zustellung per Einschreiben. Falls der Anbieter nicht reagiert oder die Kündigung bestreitet, kann der Einlieferungsbeleg in einem weiteren Schritt als Grundlage für eine Beschwerde bei einer Verbraucherschutzstelle oder für rechtliche Schritte dienen. Halten Sie alle Fristen und Belege bereit.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach dem Versand und der Dokumentation derkündigung internetanbieterempfiehlt es sich, folgende Schritte vorzusehen: 1) Auf die offizielle Bestätigung des Anbieters warten und diese ablegen; 2) Rückgabebedingungen für Geräte prüfen und fristgerecht handeln; 3) Letzte Rechnung und mögliche Abschlussabrechnung kontrollieren; 4) Bei Unstimmigkeiten schriftlich Widerspruch erheben und Belege beifügen. Denken Sie daran, dass Kundenbewertungen und Foren oft zusätzliche Hinweise zur Abwicklung liefern können; nutzen Sie diese Erfahrungen, um Fallstricke zu vermeiden.

Weiteres vorgehen bei ungelösten fällen

Wenn trotz aller Nachweise eine Klärung ausbleibt, kann die Konsumentenschutzstelle oder eine Schlichtungsstelle weiterhelfen. Dokumentieren Sie alle Schritte lückenlos: Vertragsunterlagen, Einlieferungsbeleg des Einschreibens, Empfangsbestätigungen, Rechnungen und gegebenenfalls Schriftverkehr. Diese Dokumente sind die Grundlage für eine effiziente Beschwerdebehandlung.

Nächste schritte

Planen Sie rechtzeitig: Prüfen Sie regelmäßig Vertragslaufzeiten Ihrer Dauerverträge, legen Sie Erinnerungen an Kündigungsfristen an und nutzen Sie bei Bedarf externe Dienste zum Versand von Einschreiben, um Aufwand und Risiken zu reduzieren. Wenn Sie unsicher sind, welche rechtlichen Optionen Ihnen offenstehen, holen Sie sich unabhängigen Rat bei Verbraucherschutzorganisationen oder juristischer Beratung. Gehen Sie organisiert vor, dokumentieren Sie alles und nutzen Sie die postalische Zustellung per Einschreiben als verlässlichen Nachweis Ihrerkündigung internetanbieter.

FAQ

Internetanbieter in Österreich bieten verschiedene Arten von Internetanschlüssen an, darunter Breitbandanschlüsse über Kupfer, Kabel und Glasfaser. Glasfaseranschlüsse sind in der Regel die schnellsten und bieten hohe Geschwindigkeiten, während Kupfer- und Kabelanschlüsse oft in ländlicheren Gebieten verbreitet sind. Bei der Wahl des Anbieters sollten Sie die Verfügbarkeit der verschiedenen Anschlussarten in Ihrer Region sowie die angebotenen Geschwindigkeiten und Tarife berücksichtigen.

Die monatlichen Kosten für Internetanbieter in Österreich variieren je nach Anbieter, gewähltem Tarif und Vertragslaufzeit. Typischerweise liegen die Preise zwischen 20 und 60 Euro pro Monat. Es ist wichtig, die verschiedenen Pakete zu vergleichen, da viele Anbieter auch Kombi-Angebote mit Fernsehdiensten oder Clouddiensten anbieten, die möglicherweise kosteneffizienter sind. Achten Sie auch auf mögliche Zusatzkosten, wie z.B. für die Bereitstellung von Routern oder die Aktivierung des Anschlusses.

Um Ihren Vertrag mit einem Internetanbieter zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben aufsetzen und dieses per Einschreiben an den Anbieter senden. Achten Sie darauf, die Kündigungsfrist einzuhalten, die in Ihrem Vertrag festgelegt ist. Es ist ratsam, eine Kopie des Kündigungsschreibens sowie den Nachweis des Versands aufzubewahren, um im Falle von Unklarheiten abgesichert zu sein.

Bei der Auswahl eines Internetanbieters sollten Sie mehrere Faktoren berücksichtigen. Dazu gehören die Verfügbarkeit der Internetanschlüsse in Ihrer Region, die angebotenen Geschwindigkeiten, die monatlichen Kosten, die Vertragslaufzeiten sowie die Kundenbewertungen. Informieren Sie sich auch über den technischen Support und die Serviceleistungen, die der Anbieter bereitstellt, um sicherzustellen, dass Sie im Bedarfsfall Unterstützung erhalten.

Viele Internetanbieter in Österreich bieten neben Internetzugängen auch zusätzliche Dienste an, wie z.B. Telekommunikationsdienste (Telefonie), Fernsehpakte und Clouddienste. Diese Pakete können oft zu einem günstigeren Preis angeboten werden, wenn Sie mehrere Dienste kombinieren. Prüfen Sie die Angebote der Anbieter, um herauszufinden, welche zusätzlichen Dienste für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet sind.