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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Krone Mobile service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.
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- prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.
Kündigen Krone Mobile: Einfache Methode
Was ist Krone Mobile
Krone Mobileist das Mobilfunkangebot der Kronen Zeitung / Krone Multimedia, das als virtueller Anbieter Mobilfunktarife in Österreich anbietet. Das Angebot reicht von günstigen Sprach- und Smartphone-Tarifen bis zu Datentarifen und Jahrespaketen, teilweise inklusive des digitalen Krone-ePapers. Die Tarife sind oft alsTarif onlyoder als Jahrespakife angelegt und werben mit unkomplizierten, preisgünstigen Konditionen ohne lange Bindung. Krone Mobile nutzt dabei Partnernetze und positioniert sich als preisbewusste Alternative zu großen Netzbetreibern mit unterschiedlichen Tarifoptionen für Gelegenheits- und Vielnutzer.
Kurzüberblick zu Angebot und Technik
Das Portfolio enthält typische Kategorien: Sprachtarife, Smartphone-Tarife (mit Datenvolumen), Daten-Tarife für zuhause und Plus-Pakete, die das digitale Zeitungsabo beinhalten. Technisch wird Mobilfunk in Kooperation mit Netzbetreibern bereitgestellt; auf der Website wird eine Zusammenarbeit mit etablierten Netzen erwähnt. Die Preisgestaltung reicht von sehr günstigen Monatsraten bis zu Jahrespaketen mit Rabatt.
| Tarif | Monatlicher Preis | Leistungen (Auszug) |
|---|---|---|
| Smartphone-Tarif | € 9,90 | 50 GB, 2.000 Min./SMS, LTE bis 100 MBit/s |
| Smartphone-Tarif PLUS | € 14,90 | 50 GB + Krone Digital-Abo, 2.000 Min./SMS |
| Sprach-Tarif | € 5,90 | 3 GB, Minuten/SMS-Paket |
| Daten-Tarif Unlimited | € 19,90 | Unbegrenzte GB (österreichweit), LTE bis 50 MBit/s |
Wofür Kunden Krone Mobile wählen
Kundinnen und Kunden nennen als Gründe vor allem den Preis, die einfache Tarifstruktur und das Paketangebot mit digitalem Zeitungszugang. Manche schätzen, dass es keine langen Bindungen und transparente Preise gibt; andere wählen speziell Jahrespakete, weil sie sich preislich rechnen. Die Tarifflexibilität und die Kombination mit dem Krone-ePaper werden wiederholt als Pluspunkte genannt.
Warum Kunden kündigen
Es gibt viele Gründe, einen Mobilfunkvertrag zu beenden: geändertes Nutzungsverhalten, bessere Angebote bei anderen Anbietern, Unzufriedenheit mit Netz, Preis-Leistungs-Verhältnis oder Servicefragen. Bei Marktplätzen mit Jahrespaketen kann eine Kündigung auch auslaufen, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Verlängerung nicht mehr passt. Zusätzlich kündigen Menschen, wenn Abos parallellaufen oder wenn sich Lebensumstände ändern (z. B. Auslandsaufenthalt, Umzug). Als Verbraucherschutzexpertin empfehle ich, Kündigungsgründe klar zu erfassen, weil sie später in Gesprächen oder bei möglichen Streitigkeiten relevant sein können.
Problem: Was bei Kündigungen häufig schiefgeht
In der Praxis treten wiederkehrend ähnliche Probleme auf: Unsichere Beweise für den Zugang der Kündigung, Missverständnisse über Fristen, fehlende Belege für die rechtzeitige Zustellung und unklare Kundenkommunikation. Wenn keine eindeutigen Belege vorliegen, entsteht oft ein Streit darüber, ob die Kündigung fristgerecht eingegangen ist. Daher ist es wichtig, Beweise systematisch zu sichern. Gerichtliche Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs zeigen, dass die Beweislast beim Kündigenden liegt: Er muss die Zustellung der Kündigung nachweisen können.
Problem → Lösung: Warum die Kündigung per Einschreiben wichtig ist
Als Verbraucherrechtsberater mit langjähriger Praxis empfehle ich aus gutem Grund die Kündigung perEinschreiben(eingeschriebener Brief mit Nachweis). Das bedeutet nicht, dass der Brief alleine immer ausreicht; moderne Rechtsprechung empfiehlt, zusätzlich Zustellnachweise zu nutzen (Nachverfolgungssysteme oder Rückschein), weil die bloße Aufgabe eines eingeschriebenen Briefs im Einzelfall nicht zwingend als ausreichender Beweis reicht. Trotzdem bleibt das Einschreiben die rechtssichere Basis, weil es ein offizielles Sendungsprotokoll und eine Sendungsnummer liefert, die Sie zur Dokumentation verwenden können.
Was die Rechtslage in Österreich praktisch bedeutet
Das österreichische Recht verlangt in vielen Fällen nur eine klare Willenserklärung zur Kündigung; in Verträgen sind aber oft Schriftformerfordernisse, Fristen oder besondere Wege geregelt. Wenn eine Frist einzuhalten ist, ist es Aufgabe der kündigenden Partei, den fristgerechten Zugang zu beweisen. Deshalb ist es sinnvoll, auf Zustellnachweise zu setzen. Dies schützt Ihre Rechte und schafft Druck für eine ordentliche Abwicklung.
Kündigungsinhalt: Was gehört in die Mitteilung
Wenn Sie kündigen, sollte die Mitteilung klar und eindeutig formuliert sein. Dabei geht es um wenige, aber rechtlich relevanten Angaben: wer kündigt (vollständiger Name, gegebenenfalls Kundennummer), welches Vertragsverhältnis beendet werden soll (Tarif, Vertragsnummer oder Kundendaten), das gewünschte Beendigungsdatum unter Angabe der geltenden Kündigungsfrist und eine eigenhändige Unterschrift, sofern Schriftform verlangt wird. Das Ziel ist, eine eindeutige Willenserklärung zu dokumentieren, die später nicht missverstanden werden kann. Vermeiden Sie vage Formulierungen und behalten Sie eine Kopie der Mitteilung.
Was Sie nicht tun müssen
Sie müssen in der Kündigung keine langen Erklärungen oder Rechtstexte schreiben. Konzentrieren Sie sich auf die eindeutige Willenserklärung und die Identifikation des Vertrags. In vielen Fällen reicht ein knapp formulierter, datierter und unterschriebener Brief aus.
Kundenfeedback und reale Erfahrungen mit der Kündigung von Krone Mobile
Bei der Recherche zeigt sich: Es gibt vielfältige positive Rückmeldungen zu Preis und Angebot, aber konkrete, öffentlich dokumentierte Erfahrungsberichte zum Kündigungsprozess sind vergleichsweise rar und verstreut. Offizielle Informationen von Krone Mobile geben zwar Anleitungen zur Abmeldung und empfehlen ein datiertes, unterschriebenes Kündigungsschreiben zur Abmeldung mit einer einmonatigen Kündigungsfrist, doch ausführliche Berichte von Kunden über konkrete Probleme beim Zugangsnachweis sind wenig systematisch dokumentiert im Netz. Das heißt: Es gibt Hinweise auf empfohlene Formformen, aber nur wenig aggregiertes, unabhängiges Feedback, das typische Fehler systematisch benennt.
Aus Diskussionsforen und Technik-Communitys lassen sich ergänzende Eindrücke gewinnen: Nutzer besprechen meist Tarifwechsel, Datenvolumen und Preis-Leistung; einzelne Forenbeiträge erwähnen administrative Hürden beim Anbieterwechsel, wie bei vielen virtuellen Providern üblich. Konkrete, wiederkehrende Klagen über mangelnde Kündigungsbestätigungen sind in größeren Foren nicht dominant, was aber nicht ausschließt, dass Einzelfälle auftreten. Insgesamt empfehlen Nutzer häufig, Kündigungen gut zu dokumentieren und bei Unsicherheiten die postalische Zustellung mit Nachweis zu nutzen.
Praxis-Tipps aus Nutzerberichten
- Viele Nutzer berichten, dass klare Angaben (Kundennummer, Name, Tarif) die schnellste Reaktion auslösen.
- Einige empfehlen, die Reaktion des Anbieters innerhalb von 14–30 Tagen einzufordern und notfalls nochmals mit Zustellnachweis zu dokumentieren.
- Diskussionen zeigen, dass bei virtuellen Anbietern administrative Verzögerungen vorkommen können, vor allem bei Jahrespaketen oder bei Rufnummermitnahmen.
Die einzig empfohlene Methode: Kündigung per Post (Einschreiben)
Wichtigste Regel: Für Ihrekündigung krone mobileempfehle ich ausschließlich die postalische Zustellung per Einschreiben. Das ist die Methode, die Sie rechtlich am besten absichert und die im Streitfall Beweiskraft haben kann. In Ihrer Formulierung sollten Sie deutlich machen, dass es sich um eine Kündigung des betreffenden Abos oder Tarifs handelt und welches Beendigungsdatum gelten soll. Die Postzustellung erzeugt ein Sendungsprotokoll und damit eine Grundlage für Nachforschungen, die im Zweifelsfall wichtig sind. Daher ist das Einschreiben die einzige von mir empfohlene und erklärte Methode in diesem Leitfaden.
Das bedeutet konkret: Setzen Sie auf postalische Beweismittel und achten Sie darauf, dass Sie eine Bestätigung über den Versand erhalten. In vielen Fällen kann zusätzlich ein Rückschein oder eine Sendungsverfolgung sinnvoll sein, weil sie stärkere Beweismittel bieten als eine einfache Aufgabe. Gerichtliche Praxis betont, dass der Zugang nachgewiesen werden muss; nutzen Sie also die bestmöglichen Einstellungen der Post, die Ihnen als Absender zur Verfügung stehen.
Praktische Hinweise zur Vorbereitung der Kündigung
Bevor Sie das Einschreiben abschicken, prüfen Sie folgende Punkte (allgemeine Hinweise, keine Schritt-für-Schritt-Anleitung): Identifikation des Vertrags (Kundennummer, Tarifname), Überprüfung der Kündigungsfrist, Datum der Kündigung, eigenhändige Unterschrift, Aufbewahrung einer Kopie der Kündigung und des Versandbelegs. Diese Vorbereitung hilft, Rückfragen zu vermeiden und erhöht die Chance, dass Ihre Kündigung reibungslos bearbeitet wird. Bewahren Sie alle Dokumente mindestens so lange auf, wie der Vertrag und mögliche Nachforderungen laufen.
Häufige Fragen aus Sicht der Verbraucher
- Was tun, wenn die Frist unklar ist? Prüfen Sie die AGB und Ihre Bestellunterlagen; notieren Sie das gewünschte Beendigungsdatum und senden Sie die Kündigung frühzeitig.
- Was, wenn der Anbieter nicht reagiert? Halten Sie alle Belege bereit; der Versandnachweis ist dann die Grundlage für weitere rechtliche Schritte.
- Wie lange aufbewahren? Mindestens bis zum Ablauf möglicher Gewährleistungs- oder Rechnungsstreitigkeiten, in der Regel 2–3 Jahre je nach Sachlage.
Adresse für die postalische Kündigung
Bitte verwenden Sie für IhreKrone kündigungausschließlich die offizielle Postadresse des Anbieters:Adresse: Krone mobile, Postfach 2020, 1010 Wien. Diese Adresse ist die zentrale Postanschrift des Dienstes und wird in offiziellen Informationsseiten als Postkontakt angegeben. Die Nutzung dieser Adresse in einem Einschreiben ist die empfohlene Vorgehensweise.
| Tarif | Jahrespreis (Beispiel) | Monatsäquivalent |
|---|---|---|
| Smartphone Jahrestarif | € 99,00 | € 8,25 |
| Smartphone PLUS Jahrestarif | € 149,00 | € 12,42 |
| Daten-Tarif Unlimited Jahrestarif | € 199,00 | € 16,58 |
Umgang mit Antworten des Anbieters
Nach Eingang Ihrer postalischen Kündigung sollten Sie eine schriftliche Bestätigung verlangen bzw. erwarten. Falls innerhalb einer angemessenen Frist keine Bestätigung erfolgt, bleibt Ihr Einschreiben jedoch ein starker Beleg für die Aussendung. In diesem Fall können Sie dem Anbieter bei Bedarf schriftlich eine Frist zur Bestätigung setzen und auf Ihre Zustellnachweise verweisen. Bewahren Sie die Bestätigungen und alle relevanten Schreiben geordnet auf, denn sie sind die Grundlage für spätere Ansprüche oder Klärungen.
Wenn es zu Unstimmigkeiten kommt
Lehnt der Anbieter die Wirksamkeit der Kündigung ab oder behauptet, sie sei zu spät eingegangen, ist Ihr Sendungsprotokoll (Sendungsnummer, Nachforschungsstatus, Rückschein) die Grundlage Ihres Vorbringens. In Streitfragen kann es sinnvoll sein, rechtliche Beratung heranzuziehen; Verbraucherorganisationen oder Schlichtungsstellen können ebenfalls unterstützen. In vielen Fällen klären sich Konflikte bereits durch Nachreichung klarer Nachweise.
Postclic — praktische Erleichterung beim Versand von Einschreiben
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein Service hilfreich sein, der den physischen Versand übernimmt, wenn Sie keinen Drucker oder keine Möglichkeit haben, das Einschreiben selbst zu erstellen. Postclic ist ein solcher Service: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Diese Art von Dienst kann die Hürde senken, das Einschreiben korrekt und nachweisbar abzusenden, ohne dass Sie vor Ort zur Post gehen müssen. In Fällen, in denen der Zugangsnachweis entscheidend ist, liefert ein solcher Dienst oft die notwendige Dokumentation über Versand und Zustellung.
Was in der Praxis oft hilft (zusammengefasst)
Als Verbraucherrechtsberater empfehle ich: bereiten Sie die Kündigung sachlich vor, senden Sie sie per Einschreiben an die genannte Adresse und sichern Sie sich einen nachvollziehbaren Versandnachweis. Bewahren Sie Kopien und Belege auf und notieren Sie wichtige Fristen. Wenn Sie diese Schritte beachten, sind Sie in der Regel gut geschützt und können im Streitfall Ihre Position belegen.
Was nach der Kündigung zu tun ist
Nach der postalischen Kündigung behalten Sie die Unterlagen bereit: Versandnachweis, Kopie des Kündigungsschreibens und eventuelle Eingangsbestätigungen des Anbieters. Prüfen Sie Ihre Kontobewegungen, ob Abbuchungen eingestellt werden, und dokumentieren Sie eventuelle Nachfragen. Falls Sie die Rufnummer mitnehmen möchten, klären Sie die Portierung rechtzeitig mit dem neuen Anbieter – die Portierung ist ein gesonderter Vorgang, der Fristen haben kann. Falls Sie keine Bestätigung erhalten und Abbuchungen weiterlaufen, setzen Sie dem Anbieter schriftlich eine Frist zur Rückmeldung und erwägen Sie ergänzende Schritte über Verbraucherorganisationen oder rechtliche Beratung.
Wenn Sie Unterstützung bei der Formulierung, bei der Wahl von Versandoptionen oder bei der Bewertung einer Antwort benötigen, stehe ich Ihnen mit praktischen Hinweisen zur Seite. Ihre Rechte als Verbraucherin sind schützenswert; mit der richtigen Dokumentation und einer konsequenten Vorgehensweise erhöhen Sie Ihre Chancen deutlich.