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Sender
Nic.At Kündigung Einfach | Postclic
Nic.At
Jakob-Haringer-Straße 8/V
5020 Salzburg Austria
service@nic.at
Cancellation of Nic.At contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Nic.At service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

to keep966649193710
Recipient
Nic.At
Jakob-Haringer-Straße 8/V
5020 Salzburg , Austria
service@nic.at
REF/2025GRHS4

Important warning regarding service limitations

In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.

Please note, Postclic cannot:

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  • guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
  • guarantee the accuracy or completeness of content written by the user.
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  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Nic.At: Einfache Methode

Was ist Nic.At

Nic.Atist die offizielle Registrierungsstelle für österreichische Internetdomains mit der Top-Level-Domain.at. Als zentrale Registry verwaltet Nic.At die technische und administrative Vergabe von .at-Domains, legt Registrierungsrichtlinien und Preise fest sowie die damit verbundenen Bedingungen der Delegation. Die Organisation bietet Direktregistrierungen an, gleichzeitig arbeiten zahlreiche Provider/Registrare als Vermittler, über die Endkunden Domains buchen und verwalten. Die rechtliche Einordnung ist: der Registrierungsvertrag ist ein fortlaufender, jährlich verrechneter Vertrag mit spezifischen Regeln zu Stichtagen, Kündigungsfristen und Rechnungslegung.

Bei der Betrachtung von Preisen, Abrechnungszeitpunkten und formalen Anforderungen ist die offizielle Website die primäre Informationsquelle; dort werden unter anderem die aktuellen Tarife sowie Hinweise zu Leistungszeiträumen und Stichtagen publiziert. Die in diesem Leitfaden verwendeten Grunddaten zu Preisen und Fristen stammen aus den öffentlich zugänglichen Informationen der Registrierungsstelle.

Kündigungsinhalt

Die rechtliche Kernfrage bei einernic.at kündigungbetrifft die formelle Auflösung des Registrierungsvertrags. Wesentliche inhaltliche Elemente einer wirksamen Kündigung sind: eindeutige Bezeichnung der betroffenen Domain(s), Angabe des Inhabers als Vertragspartei, gewünschter Kündigungszeitpunkt (sofortig oder mit Ablauf des Leistungszeitraums) sowie eine rechtsverbindliche Unterschrift der berechtigten Person. Diese Angaben sind notwendig, damit die Registry die Identität prüfen und die gewünschte Rechtsfolge herbeiführen kann. In Übereinstimmung mit den Registrierungsrichtlinien endet die Annahme einer Kündigung spätestens einen Tag vor dem Beginn des nächsten Leistungszeitraums; wird diese Frist versäumt, bleibt eine ausgestellte Rechnung in der Regel bestehen.

Vertragsgegenstand und rechtliche Wirkung

Der Registrierungsvertrag ist ein gemischter Vertrag mit dienst- und werkvertraglichen Elementen; folglich bestehen beiderseits Pflichten: die Registry erbringt die Delegation und technische Einträge, der Inhaber leistet Zahlungs- und Mitwirkungspflichten. Eine formwirksame Kündigung beendet das Vertragsverhältnis nach dem gewählten Zeitpunkt; dennoch besteht meist kein Anspruch auf Rückvergütung bereits verrechneter Entgelte für nicht genutzte Teile des Leistungszeitraums.

Wer ist adressat der Kündigung?

Bei Domains, die direkt bei Nic.At verwaltet werden, ist die Registrierungsstelle selbst Vertragspartner. Häufig werden Domains jedoch über Provider/Registrare geführt; in diesen Fällen ist der Vertragspartner gegenüber dem Kunden meist der jeweilige Registrar, während Nic.At die Registry-Funktion erfüllt. Folglich ist vor der Kündigung zu prüfen, bei wem die Domain administrativ geführt wird, da dies Auswirkungen auf formelle Zuständigkeit und Nachweisführung hat. Diverse Anbieter und technische Hilfestellungen erläutern diesen Unterschied und mögliche Folgezustände (z. B. Billwithdraw), die durch unterschiedliche Verwaltungswege entstehen können.

Rechtliche grundlagen

Für die Bewertung von Kündigungen sind mehrere Rechtsquellen relevant: die Registrierungsrichtlinien und AGB von Nic.At, das österreichische Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) bezüglich Vertragsfreiheit und Formvorschriften sowie das Konsumentenschutzgesetz, sofern Verbraucher betroffen sind. Für spezielle Beurteilungen etwaiger Schriftlichkeitserfordernisse ist die jeweils geltende Signatur- und Vertrauensdienstelagestzung zu berücksichtigen; dennoch verlangt die Registrierungsstelle in ihren Vorgaben bestimmte Angaben und eine rechtsverbindliche Erklärung des Inhabers.

Fristen, Stichtag und Zahlungsfolgen

Wesentlich ist der sogenannte Stichtag der Domain: er bestimmt Beginn und Ende des Leistungszeitraums. Nic.At kommuniziert, dass eine fristgerechte Kündigung spätestens einen Tag vor Beginn des neuen Leistungszeitraums eingehen muss, ansonsten bleibt eine ausgestellte Rechnung aufrecht und ist einzufordern. Dementsprechend sind Fristwahrung und Nachweisführung zentral, um ungewollte Verlängerungen und Kosten zu vermeiden.

Schritt-für-schritt leitfaden zur kündigung (rechtlich orientiert)

Dieser Schritt-für-Schritt-Leitfaden orientiert sich an den rechtlichen Erfordernissen; er benennt die notwendigen Arbeitsschritte auf Vertrags- und Nachweisebene, ohne Postversandabläufe detailliert vorzugeben. Zuerst prüfen Sie, ob die Domain direkt beiNic.Atgeführt wird oder über einen Provider/Registrar; diese Prüfung entscheidet, wer formal der richtige Adressat ist. Danach ermitteln Sie den Stichtag und die jeweils geltende Kündigungsfrist. Im nächsten Schritt bereiten Sie eine schriftliche, unterzeichnete Erklärung vor, die die wesentlichen Angaben enthält (Domainkennung, Inhaberidentifikation, gewünschter Wirksamkeitszeitpunkt). Weiterhin dokumentieren Sie die Vertretungsbefugnis, falls die Unterzeichnung durch eine bevollmächtigte Person erfolgt; die Registry kann gegebenenfalls einen Nachweis der Vertretung verlangen. Schließlich veranlassen Sie den Versand der schriftlichen Kündigung als rechtssichere Zustellung per Einschreiben, um den Zugang nachweisen zu können. Diese Abfolge stellt die minimalen rechtlichen Anforderungen an eine wirksame Kündigung dar.

Formale anforderungen

Aus rechtlicher Perspektive sollten folgende Formalia beachtet werden: eindeutige Identifikation der Vertragspartei (Namen, Adresse), klare Bezeichnung der Domain(s), Angabe des gewünschten Kündigungszeitpunkts, Originalunterschrift der zeichnungsberechtigten Person sowie gegebenenfalls ein Hinweis auf Vertretungsverhältnisse. Weiterhin empfiehlt es sich, eine Kopie der relevanten Rechnungen/Verträge beizulegen, um die Identifikation des Stichtags und der Forderungsgrundlage zu erleichtern. Folglich reduziert eine vollständige formelle Dokumentation spätere Rückfragen und Verzögerungen.

Warum postalische kündigung per einschreiben? rechtliche vorteile

Die postalische Zustellung per Einschreiben bietet eindeutige rechtliche Beweismittel: Nachweis des Versands, Datum des Zugangs und gegebenenfalls Rückschein. Aus vertrags- und prozessrechtlicher Sicht ist dies der belastbarste Nachweis gegenüber einer Registrierungstelle oder einem Registrar. Zudem sind postalische Sendungen in der Regel in der Rechtsanwendung und bei Schlichtungsstellen akzeptierte Beweismittel zur Bestätigung des fristgerechten Zugangs einer Kündigung. Folglich empfehle ich als Vertragsrechtsspezialist ausdrücklich die postalische Zustellung per Einschreiben als primäre, bevorzugte und einzige empfohlene Methode zur Durchführung einerkündigung nic.at.

Praxisrelevante rechtliche folgen

Wird eine Kündigung nachweislich fristgerecht zugestellt, so endet die Zahlungspflicht mit dem vereinbarten Zeitpunkt; wird die Frist versäumt, bestehen in der Regel Forderungen aus ausgestellten Rechnungen weiter. Bei Streitigkeiten kann der Zugangsnachweis per Einschreiben entscheidend sein. Des Weiteren kann bei widersprüchlichen Angaben (z. B. Kündigung an falsche Verwaltungsebene) ein zusätzlicher Klärungsbedarf entstehen, der eine längere Verfahrensdauer und erhöhte Kosten nach sich ziehen kann. Nichtsdestotrotz kann eine klar dokumentierte postalische Kündigung spätere Rechtsstreitigkeiten erheblich vereinfachen.

LeistungPreis (Angaben Nic.At)
Neuregistrierung inkl. 1. JahresentgeltEUR 68,00 (netto/je nach Abrechnungssatz)
FolgejahrEUR 34,00 (netto/je nach Abrechnungssatz)

Häufige probleme laut nutzererfahrungen

Bei der Analyse von Kundenfeedback und Forenbeiträgen ergeben sich wiederkehrende Probleme: Verwechslungen zwischen Registrar und Registry führen dazu, dass Kündigungen nicht korrekt weitergeleitet werden oder fälschlich Rechnungen von Nic.At einlangen. Nutzer berichten weiterhin von überraschenden Rechnungen im Folgejahr (Billwithdraw-Szenarien), wenn administrative Abläufe nicht rechtzeitig verfolgt werden. Ferner warnen Verbraucherschutzstellen vor kostenpflichtigen Drittangeboten, die angeblich beim Kündigungsversand helfen, jedoch zusätzliche Gebühren verursachen können. In der Praxis empfehlen Anwender deshalb, die Zuständigkeit vor dem Versand eindeutig festzustellen und auf belastbare Zustellnachweise zu achten.

Was Nutzer positiv hervorheben

Positiv äußern sich Anwender über die Transparenz der Stichtagsregelung und darüber, dass Nic.At bzw. registrare klare Rechnungsinformationen bereitstellen, die eine Identifikation des Leistungszeitraums ermöglichen. Weiterhin schätzen viele die rechtliche Verlässlichkeit eines schriftlichen Zugangsnachweises, da dieser im Streitfall hilfreich ist.

Zusammenfassende synthese von erfahrungsberichten (paraphrasiert)

Aus den Reaktionen in Foren und Hilfeseiten lassen sich folgende Kernbeobachtungen ableiten: erstens ist die frühzeitige Prüfung der Verwaltungszuständigkeit entscheidend; zweitens führt Nichtbeachtung der Stichtagsfrist häufig zu zusätzlichen Kosten; drittens sind kostenpflichtige Online-Dienste mit Vorsicht zu behandeln. Anwender empfehlen, administrative Fristen in Kalendern zu vermerken und im Zweifel auf postalische Zustellungen zu setzen, um rechtssichere Nachweise zu sichern.

Praktische hinweise zur inhaltlichen gestaltung der kündigung

Aus juristischer Sicht soll der Inhalt der Kündigung klar, vollständig und eindeutig sein. Wichtige Angaben sind: eindeutige Domainkennzeichnung, Name und Anschrift des Inhabers, gewünschter Zeitpunkt der Wirksamkeit sowie die Originalunterschrift. Ferner ist die Angabe von Rechnungs- oder Kundennummern zweckdienlich, um die Zuordnung zu erleichtern. Folglich verbessert eine vollständige Dokumentation die Erfolgsaussichten und reduziert Rückfragen.

Vertretung und Vollmachten

Erfolgt die Unterzeichnung durch eine bevollmächtigte Person, ist ein Nachweis der Vertretung empfehlenswert. Dies kann z. B. eine Vollmacht sein; die Registry behält sich die Prüfung vor. In Übereinstimmung mit allgemeinen Vertretungsgrundsätzen muss die Vertretungsbefugnis klar erkennbar sein, da sonst die Kündigung nicht wirksam zugeordnet werden kann.

Praktische lösungen zur vereinfachung des postalischen versands

Um den Prozess zu vereinfachen und dennoch die erforderlichen Nachweise zu behalten, bieten sich Dienste an, die den postalischen Versand im Auftrag erledigen und formale Sendungsnachweise liefern. Ein Service, der dies ermöglicht, ist Postclic. Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Art von Dienst kann die rechtssichere, postalische Zustellung erleichtern, ohne dass die formalen Voraussetzungen der schriftlichen Erklärung verloren gehen.

Rechtliche wirkung von nachweisbarem versand

Ein nachweisbarer Versand reduziert das Risiko, dass eine Kündigung aus formalen Gründen als nicht erfolgt angesehen wird. Insbesondere bei strittigen Fristfragen kann der Zugangsnachweis per Einschreiben oder gleichwertigem Dienstweg entscheidend sein. Folglich empfiehlt es sich, den Sendungsbeleg sowie Kopien der versandten Unterlagen langfristig zu archivieren, damit bei Bedarf ein vollständiges Beweismaterial vorliegt.

VerwaltungssituationAuswirkung auf kündigung
Domain direkt bei Nic.At verwaltetRegistrierungsstelle ist formeller Adressat; Kündigung an Nic.At erforderlich
Domain über Provider/RegistrarProvider ist primärer Vertragspartner; Prüfen ob Provider die Kündigung bei Registry durchführt

Was tun bei streitigkeiten und reaktionsverzug

Wenn auf eine fristgerecht zugestellte Kündigung keine Reaktion erfolgt oder die Registry/der Registrar widersprüchliche Angaben macht, ist systematisch vorzugehen: Dokumentation aller Sendungsnachweise, Fristberechnung anhand des Stichtags, Einholen einer Rechtsauskunft etwa bei Konsumentenschutzstellen oder Fachanwälten und gegebenenfalls Einleitung eines Schlichtungsverfahrens bei der zuständigen Ombudsstelle für Internetangelegenheiten. Beachten Sie, dass es Stellen gibt, die bei vertragsrechtlichen Auseinandersetzungen helfen; zugleich ist bei kostenpflichtigen Drittanbietern Vorsicht geboten, da diese zusätzliche Gebühren verursachen können.

Tipps für Beweisführung

Konzentrieren Sie sich auf folgende Beweismittel: der Einschreibebeleg mit Zugangsstempel oder der technische Sendungsnachweis des beauftragten Versanddienstleisters, Kopien der versandten Dokumente sowie alle relevanten Rechnungen, um Stichtage und Forderungsgrundlagen zu dokumentieren. Folglich erhöhen vollständige Unterlagen die Erfolgsaussichten in einer rechtlichen Auseinandersetzung.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nach der Zustellung und Fristwahrung sind folgende Schritte zu empfehlen: Aufbewahrung aller Nachweise, aktive Verfolgung der Bestätigung durch die Registry (sofern diese erfolgt), Überprüfung der nächsten Rechnungseingänge sowie gegebenenfalls Klärung offener Posten. Ferner ist in bestimmten Fällen ein Widerruf oder eine Rückholung der Domain möglich; dies ist jedoch an Fristen und formale Bedingungen gebunden. Demzufolge ist eine proaktive Verwaltungsführung ratsam, um unbeabsichtigte Kosten zu vermeiden.

Praktische weiterführende handlungsempfehlungen

Dokumentieren Sie alle Schritte, prüfen Sie regelmäßig Rechnungsmitteilungen im Vorfeld relevanter Stichtage und markieren Sie diese Termine im Kalender. Im Streitfall ziehen Sie rechtliche Beratung oder die zuständige Schlichtungsstelle hinzu. Nichtsdestotrotz ist die korrekte Adressierung der Kündigung (Registry vs. Registrar) die wichtigste präventive Maßnahme, gefolgt von einem belastbaren Zustellnachweis durch Einschreiben oder einen gleichwertigen postalischen Dienst.

Adresse der Registrierungsstelle: Jakob-Haringer-Straße 8/V 5020 Salzburg Austria

Hinweis: Die in diesem Leitfaden genannten Preise und Fristen basieren auf öffentlichen Angaben der Registrierungsstelle und auf ausgewerteten Nutzerberichten aus Foren und Hilfeseiten; spezifische Einzelfragen sollten stets anhand der jeweils aktuellen AGB und Registrierungsrichtlinien geprüft werden.

FAQ

Um eine .at-Domain bei Nic.At zu registrieren, müssen Sie zunächst einen Provider oder Registrar auswählen, der als Vermittler fungiert. Anschließend geben Sie den gewünschten Domainnamen an und überprüfen dessen Verfügbarkeit. Nach der Auswahl müssen Sie die Registrierungsrichtlinien akzeptieren und die erforderlichen Informationen bereitstellen, einschließlich Ihrer Kontaktdaten. Schließlich erfolgt die Zahlung der Registrierungsgebühren, um die Domain zu sichern.

Die Kosten für die Registrierung einer .at-Domain variieren je nach Provider und den spezifischen Tarifen, die auf der offiziellen Website von Nic.At veröffentlicht werden. Es ist wichtig, die aktuellen Preise und eventuelle Zusatzkosten zu überprüfen, da diese von den Registrierungsrichtlinien abhängen und jährlich abgerechnet werden.

Um Ihre .at-Domain zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an Nic.At senden. In diesem Schreiben sollten Sie die betroffene Domain eindeutig benennen, Ihren Namen als Inhaber angeben, den gewünschten Kündigungszeitpunkt festlegen und Ihre rechtsverbindliche Unterschrift beifügen. Beachten Sie, dass die Kündigung spätestens einen Tag vor Beginn des nächsten Leistungszeitraums eingereicht werden muss, um wirksam zu sein.

Auf der offiziellen Website von Nic.At finden Sie umfassende Informationen zu den aktuellen Tarifen für die Registrierung von .at-Domains, die Registrierungsrichtlinien, Hinweise zu Leistungszeiträumen und Stichtagen sowie Details zu den Bedingungen der Delegation. Diese Informationen sind entscheidend, um die Anforderungen und Kosten für die Registrierung und Verwaltung Ihrer Domain zu verstehen.

Die Nutzung eines Providers zur Registrierung einer .at-Domain bietet mehrere Vorteile, darunter eine benutzerfreundliche Oberfläche zur Verwaltung Ihrer Domain, zusätzlichen Support bei technischen Fragen und oft auch erweiterte Dienstleistungen wie Webhosting oder E-Mail-Services. Provider können Ihnen helfen, den Registrierungsprozess zu vereinfachen und bieten oft auch Beratung zu den besten Praktiken für die Verwaltung Ihrer Domain.