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I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Salt service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.
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Kündigen Salt: Einfache Methode
Was ist Salt
Saltist ein schweizerischer Telekommunikationsanbieter, der Mobilfunk‑, Internet‑ und TV‑Dienste anbietet. Das Unternehmen richtet sich primär an Kunden in der Schweiz, bietet aber Tarife mit Roaming‑Leistungen in vielen europäischen Ländern an. Salt vertreibt Prepaid‑Optionen sowie Laufzeitabonnements mit unterschiedlichen Daten‑ und Telefoniepaketen; manche Aboangebote haben Mindestvertragsdauern und zeitlich befristete Rabatte. Für alle, die ihr Abo prüfen oder beenden möchten, sind die Vertragsbedingungen und die vertraglich festgelegten Fristen entscheidend. Diese Einführung basiert auf den offiziellen Produktseiten von Salt und Vergleichsseiten, die die Produktpalette und typische Tarifkonditionen beschreiben.
Warum Kundinnen und Kunden kündigen
Viele Menschen denken über einekündigung salt abonach, weil sich Lebensumstände ändern, bessere Angebote am Markt erscheinen, Roaming‑Nutzung seltener wird oder weil Unzufriedenheit mit dem Kundendienst besteht. Darüber hinaus können Preisänderungen, technische Probleme oder ein Umzug außerhalb des Versorgungsgebiets Gründe für eine Vertragsauflösung sein. In der Praxis führen besonders negative Erfahrungen mit der Abwicklung von Kündigungen zu großer Frustration: Kunden berichten, dass Kündigungsbestätigungen fehlen, Fristen unklar kommuniziert wurden oder Rückabwicklungen schwierig sind. Solche Erfahrungen treiben Verbraucher dazu, rechtlich sichere Wege zu wählen.
Problem: Unsicherheit bei der Beweislage
Ein zentrales Problem ist der Nachweis, dass eine Kündigung fristgerecht und in der vereinbarten Form erfolgt ist. Wenn die Form nicht explizit geregelt ist oder der Anbieter verschiedene Kontaktwege nennt, entsteht Streit darüber, welches Medium als wirksame Willenserklärung gilt. Deshalb sollten Verbraucherinnen und Verbraucher auf eine Kündigungsweise setzen, die rechtlich belastbar ist und vor Gericht Bestand hat. Das reduziert das Risiko einer ungerechtfertigten Verlängerung oder von Forderungen für Zeiträume nach dem gewünschten Vertragsende.
Analyse von Kundenerfahrungen mit der Kündigung
Aus den recherchierten Nutzerberichten und journalistischen Berichten ergeben sich einige wiederkehrende Muster. Erstens: Nutzer beklagen, dass Anbieter in Einzelfällen nur bestimmte Kontaktwege akzeptieren, was zu Unsicherheit führt. Zweitens: Bei Versuchen, Verträge zu beenden, berichten Kundinnen und Kunden von intensiven Rückgewinnungsversuchen, die eine klare Entscheidungsdurchführung erschweren. Drittens: Manche Erfahrungsberichte zeigen, dass Kündigungen per Brief vom Anbieter zunächst nicht anerkannt, später aber doch umgesetzt wurden; das erzeugt Misstrauen gegenüber der internen Praxis des Anbieters. Diese Beobachtungen sind wichtig, um zu verstehen, warum die Wahl des richtigen Übermittlungswegs (rechtssicher und dokumentierbar) entscheidend ist.
Konkrete Stimmen aus Foren und Berichterstattung lassen sich paraphrasieren: Einige Kunden berichten, dass sie Einschreiben geschickt hatten, das Unternehmen aber nur telefonische Bestätigungen anerkannte; andere berichten von langen Wartezeiten und schlechten Erreichbarkeiten des Kundendienstes. Solche Berichte zeigen: Die Form der Kündigung und die Beweissicherung sind in der Praxis oft der Kern eines Konflikts.
Rechtliche grundlagen und fristen
Grundsätzlich bestimmen die Vertragsbedingungen die Kündigungsfrist und die Form der Kündigung. Bei Salt sind typische Fristen, die auf der offiziellen Hilfeseite genannt werden, häufig 60 Tage vor Vertragsende als Kündigungsfrist; bitte prüfen Sie immer die in Ihrem individuellen Vertrag festgelegte Frist, denn diese kann abweichen. Das bedeutet: Wer Fristen versäumt, verlängert den Vertrag oft automatisch.
Bei ausserordentlichen Situationen kann das schweizerische Recht Schutzmechanismen vorsehen. So existiert für sogenannte Haustürgeschäfte und telefonische Vertragsabschlüsse eine Widerrufsregelung mit einer 14‑tägigen Frist, die in der Praxis relevant sein kann, wenn der Vertrag unter Druck oder ausserhalb von Geschäftsräumen geschlossen wurde. Das Obligationenrecht sieht hier Fristen und Informationspflichten vor; in solchen Fällen ist es ebenfalls ratsam, auf schriftliche, dokumentierte Kündigungen zu setzen, um die Fristwahrung belegen zu können.
Was das für österreichische Kundinnen und Kunden bedeutet
Wenn Sie in Österreich leben und ein Abo bei Salt haben, sollten Sie beachten, dass Salt ein schweizerisches Unternehmen ist und dass in vielen Verträgen schweizerisches Recht oder eine schweizerische Gerichtsstandsvereinbarung vermerkt sein kann. Daher ist die Rechtslage anders als bei rein österreichischen Verträgen. Das bedeutet nicht, dass Sie schutzlos sind, aber es macht die Dokumentation Ihrer Kündigung und der Fristen umso wichtiger, damit Sie im Streitfall beweisen können, wann und wie Sie gekündigt haben. In Zweifelsfällen kann Beratung durch eine Verbraucherschutzeinrichtung in Österreich sinnvoll sein.
Warum die Kündigung per Post (Einschreiben) die sicherste Wahl ist
Als Verbraucher‑ und Vertragsrechtsexpertin empfehle ich aus zwei Gründen grundsätzlich die Kündigung per Post mit Einschreiben: Erstens bietet das Einschreiben einen nachweisbaren Versandnachweis und damit Beweismittel für die fristgerechte Absendung. Zweitens reduziert es das Risiko, dass mündliche Missverständnisse oder nicht nachvollziehbare Kontaktversuche zu ungewollten Vertragsfortsetzungen führen. Das ist besonders wichtig bei Anbietern, bei denen in der Praxis Unstimmigkeiten über akzeptierte Kündigungsformen berichtet wurden. Daher ist die Kündigung per Einschreiben die verlässlichste Methode, die Sie kontrollieren können.
Was inhaltlich beachtet werden sollte (Grundprinzipien, keine Vorlage)
Vermeiden Sie Vorlagen: Formulieren Sie Ihre Kündigung persönlich und eindeutig. Wichtige Elemente sind allgemein: eindeutige Identifikation des Vertrages (z. B. Kundennummer, Vertragsnummer), klare Erklärung des Kündigungswillens, gewünschtes Vertragsende, Datum und Unterschrift. Das bedeutet: Machen Sie Ihre Absicht unmissverständlich und datieren Sie das Schreiben, damit die Fristberechnung möglich ist. Benennen Sie in Ihrem Schreiben keine Forderungen nach Rückvergütung als Bedingung für die Wirksamkeit der Kündigung; halten Sie sich an die reine Beendigungserklärung. Beachten Sie bitte: Dies ist kein Musterschreiben und sollte nicht als Vorlage kopiert werden; es beschreibt nur die Grundprinzipien, auf die Gerichte und Behörden in der Regel achten.
Praktische Folgen einer wirksamen postalischen kündigung
Eine formfehlerfreie, postalisch nachweisbare Kündigung bewahrt Sie vor unberechtigten Forderungen für Zeiträume nach dem von Ihnen gewünschten Vertragsende. Zudem erleichtert eine solche Dokumentation die Durchsetzung Ihrer Rechte gegenüber dem Anbieter und ist wichtig, falls Sie eine offizielle Beschwerde stellen oder rechtliche Schritte prüfen müssen. In der Praxis bedeutet das: Wer nachweisen kann, wann die Kündigung abgesandt wurde, hat im Streitfall meist klare Vorteile.
| Wichtige adresse für postalische Kündigung |
|---|
| Salt Mobile SA Hardturmstrasse 161 8005 Zürich Schweiz |
Häufige probleme und wie sie entstehen
Aus den recherchierten Quellen ergeben sich typische Konfliktfelder: Inkonsistente Angaben des Anbieters zu akzeptierten Kündigungswegen, aggressive Rückgewinnungsversuche beim Kontaktversuch, und interne Abläufe, die Einschreiben nicht immer sofort einer Kündigungsabteilung zuordnen. In einem dokumentierten Fall führte das dazu, dass ein Kunde zwar per Einschreiben gekündigt hatte, das Unternehmen aber eine telefonische Kündigung einforderte, woraufhin der Kunde in ein Gespräch verwickelt wurde. Solche Fälle zeigen, dass schriftliche Beweismittel und Geduld zentral sind.
Vergleich: typische Salt‑Tarife (Beispiel‑übersicht)
Die folgende Tabelle fasst zwei exemplarische Salt‑Angebote zusammen, wie sie auf den offiziellen Seiten beschrieben werden. Diese Übersicht dient zur Einordnung Ihrer eigenen Vertragsbedingungen; prüfen Sie stets Ihr persönliches Factsheet im Vertrag.
| Tarif | Monatspreis (Beispiel) | Inhalte | Mindestvertragsdauer |
|---|---|---|---|
| Swiss XXL | CHF 21.95 (Aktion) | Unlimitierte Daten in CH (5G), 4 GB Highspeed in Europe‑Zone (mit DayPass-Regelung), unlimitierte SMS, Anrufe. | 24 Monate |
| PrePay | Keine monatliche Grundgebühr (Pay‑as‑you‑go) | Datenoptionen pro Tag/GB, Gesprächseinheitstarife, keine Mindestlaufzeit. | 0 Monate |
Praxis: Wann sollte man kündigen und worauf achten
Kündigen Sie frühzeitig: Prüfen Sie Ihre Vertragslaufzeit und notieren Sie das Datum, an dem die Kündigungsfrist zu laufen beginnt und endet. Achten Sie auf Sonderkündigungsrechte bei Preiserhöhungen oder Leistungseinschränkungen. Falls Sie spezielle gesetzliche Widerrufsrechte nutzen wollen (etwa bei Haustürgeschäften), beachten Sie die entsprechenden Fristen, die in der Regel kurz sind. Generell gilt: Dokumentieren Sie alles und wählen Sie ein Medium, das Beweise liefert.
Um den Prozess zu vereinfachen
Um den Prozess zu vereinfachen, können Dienste genutzt werden, die das Versenden von Einschreiben erleichtern und rechtssichere Versandnachweise bieten, ohne dass Sie zwingend selbst drucken oder zur Post gehen müssen. Postclic ist ein solcher Service: Ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Vor‑ und nachteile solcher Hilfsdienste
Solche Anbieter können die Hürde des physischen Versands senken und gleichzeitig einen rechtswirksamen Nachweis liefern. Allerdings sollten Sie vor Nutzung die AGBs des Dienstes prüfen und sicherstellen, dass die Adresse korrekt übernommen wird. Postclic kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn Sie keine Möglichkeit haben, selbst ein Einschreiben vor Ort zu erstellen oder zu versenden.
Was im Streitfall zu tun ist
Wenn Ihre postalische Kündigung nicht anerkannt wird, sammeln Sie alle Belege: Versandnachweis, Kopien des Briefes, Rechnungen und Korrespondenz. Falls Anbieter interne Unstimmigkeiten anführen, verweisen Sie auf Ihre dokumentierte postalische Willenserklärung. Sie können eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde oder einer Verbraucherschutzorganisation einreichen; in grenzüberschreitenden Fällen kann sowohl die zuständige Schweizer Stelle als auch eine österreichische Beratungsstelle angerufen werden, um Ihre Ansprüche zu klären. In jedem Schritt bleibt die postalische Dokumentation das entscheidende Beweismittel.
| Anbieter | Typ | Stärken |
|---|---|---|
| Salt | Mobilfunk / Internet | Breites Angebot, Aktionen, 5G‑Netz, Roaming‑Optionen (CH/Europa). |
| Alternativer Anbieter (Beispiel) | Mobilfunk | Lokale Präsenz, andere Konditionen, ev. andere Kündigungsmodalitäten. |
Praktische tipps zur Dokumentation (ohne Schritt‑für‑Schritt)
Dokumentieren Sie Ihre Kündigungsabsicht klar und bewahren Sie Kopien auf. Nutzen Sie für das Versenden immer Optionen, die einen eindeutigen Nachweis der Absendung generieren. Wenn Sie auf Probleme stossen, sind die gesammelten Belege die Basis für eventuelle Beschwerden oder rechtliche Schritte. Das schützt Sie effektiv vor unbegründeten Forderungen.
Was nach der Kündigung zu tun ist
Nach einer wirksamen postalischen Kündigung prüfen Sie die Abschlussrechnung, behalten Sie Fristen für Rücksendungen von Geräten im Auge und notieren Sie das Datum, an dem die Dienste eingestellt werden. Falls eine Schlussabrechnung Fehler enthält, dokumentieren Sie den Sachverhalt und reagieren Sie wieder schriftlich. Bleiben Sie wachsam gegenüber Forderungen für Zeiträume nach dem Kündigungsdatum und setzen Sie sich zur Not mit einer Verbraucherschutzorganisation in Verbindung, um Ihre Rechte durchzusetzen.