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Sender
Sunrise Kündigung Telefon | Postclic
Sunrise
Gusshausstraße 3/2
1040 Wien Austria
Cancellation of Sunrise contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Sunrise service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

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Recipient
Sunrise
Gusshausstraße 3/2
1040 Wien , Austria
REF/2025GRHS4

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In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.

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  • prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.

Kündigen Sunrise: Einfache Methode

Was ist Sunrise

Sunriseist eine Marke, die in unterschiedlichen Bereichen auftritt: zum einen als bekannter Telekommunikationsanbieter in der Schweiz mit Mobil-, Internet- und TV-Abonnements, zum anderen als Dienstleister/Plattform mit Sitz in Wien (eingetragen unter Gusshausstraße 3/2, 1040 Wien, Österreich). Die Marke wird in verschiedenen rechtlichen Einheiten betrieben und bietet je nach Markt unterschiedliche Produkte und Abo-Modelle an. Für Kundinnen und Kunden in Österreich ist die offizielle Geschäftsadresse wichtig:Gusshausstraße 3/2, 1040 Wien, Österreich.

Unterschiedliche geschäftstypen

Wichtig zu wissen: Angaben im Netz zeigen, dass es operative Unterschiede zwischen der Sunrise-Plattform mit Firmensitz in Wien und der bekannten Sunrise-Telekommunikationsmarke in der Schweiz gibt. Angebote, Tarifstrukturen und rechtliche Rahmenbedingungen können deshalb marktabhängig variieren. Wenn Sie Informationen zu Abonnements, Preisen oder zur Kündigung suchen, lohnt sich der Blick auf die für Ihren Markt relevante Seite.

Kündigung: grundsätze und rechtlicher rahmen

Aus Sicht einer Kündigungsexpertin ist das wichtigste Prinzip: Beweissicherheit. Bei Streit über Wirksamkeit oder Fristen ist ein schriftliches Dokument mit datierbarem Zugang der klarste Nachweis. In vielen Fällen verlangt die Rechtslage oder die Praxis des Anbieters Fristen, Mindestlaufzeiten und formale Angaben (z. B. Kundennummer, Vertragsbeginn), die im Streitfall belegt werden müssen. Deshalb ist die postalische Zustellung mit Empfangsbestätigung aus rechtlicher Sicht besonders relevant.

Was kündigungsrechtlich relevant ist

  • Mindestvertragsdauer und automatische Verlängerung:Viele Abos haben feste Mindestlaufzeiten, nach deren Ablauf sie meist mit einer festgelegten Kündigungsfrist weiterlaufen. Bei Sunrise-Internetverträgen sind z. B. Mindestlaufzeiten und 60 Tage Kündigungsfrist genannt.
  • Preiserhöhungen:Bei Preiserhöhungen existieren oft Sonderkündigungsrechte; Fristen für diese Rechte sind wichtig und müssen eingehalten werden. Bei der Ankündigung von Preiserhöhungen gab es Berichte über Sonderkündigungsfristen, die Kunden beachten mussten.
  • Nachweis der Kündigung:Bei Meinungsverschiedenheiten gilt als sicherste Form ein nachweisbarer Zugang beim Anbieter.

Kündigungsinhalt: worauf es ankommt

Wenn Sie eine Kündigung per Post vorbereiten, sollten bestimmte Inhalte standardmäßig vorhanden sein. Es geht nicht um Vorlagen oder Textbausteine, sondern um die formalen Elemente, die eine Kündigung eindeutig machen:

  • Konkrete Identifikation:Name des Vertragspartners (wie im Vertrag), Vertrags- oder Kundennummer, gegebenenfalls das betroffene Produkt oder die Produktbezeichnung.
  • Klare Rechtsfolge:Die eindeutige Erklärung des Willens zur Vertragsbeendigung (Begriffe wie „kündigen“ oder „Vertrag beenden“ sind grundsätzlich ausreichend).
  • Kündigungsdatum bzw. gewünschter Beendigungszeitpunkt:Wenn Sie ein konkretes Enddatum wünschen, benennen Sie es präzise; ansonsten gilt die gesetzliche bzw. vertragliche Frist.
  • Unterschrift:Eine handschriftliche Unterschrift erhöht die Beweiskraft der Erklärung.
  • Datum der Erklärung:Damit lässt sich die Fristberechnung beginnen.

Keep in mind: Diese Punkte sind allgemein geltende Prinzipien; sie ersetzen keine rechtliche Beratung im Einzelfall. Wenn es um Sonderfälle wie Verbraucherschutz bei Preiserhöhungen oder fristlose Kündigungen aufgrund von Vertragsverletzungen geht, kann ergänzende juristische Prüfung sinnvoll sein.

Kündigungsfristen und zwingende regelungen

Bevor Sie kündigen, prüfen Sie die Mindestvertragsdauer und die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist. Bei vielen Internet- und TV-Abos existieren Mindestlaufzeiten von 12, 24 oder 30 Monaten; danach gelten häufig Fristen von beispielsweise 60 Tagen. Wenn Ihr Vertrag eine Preiserhöhung vorsieht, besteht gelegentlich ein Sonderkündigungsrecht innerhalb einer bestimmten Frist nach Ankündigung. Vergewissern Sie sich deshalb immer, welche Fristen in Ihrem konkreten Vertrag stehen.

Kundenfeedback und erfahrungen mit der Kündigungsabwicklung

Ich habe Kundenrückmeldungen, Foreneinträge und Berichte aus deutschsprachigen Quellen ausgewertet, um typische Erfahrungen zu synthetisieren. Dabei zeigen sich wiederkehrende Themen:

Häufige probleme

  • Akzeptanz schriftlicher Erklärungen:In verschiedenen Berichten bemängeln Nutzer, dass schriftliche Erklärungen in der Praxis nicht immer anerkannt werden. Das hat bei manchen Kundinnen und Kunden zu Verunsicherung und längeren Klärungsprozessen geführt.
  • Unklare oder kurzfristige Fristen:Einige Nutzer berichten, dass bei Preisänderungen kurzfristige Sonderkündigungsfristen kommuniziert wurden, die sie überraschten. In solchen Fällen ist schnelles Handeln wichtig.
  • Bindende AGB-Anpassungen:Medienberichte zeigen, dass Änderungen in den AGB, die die Form der Kündigung betreffen, zu erheblichen Diskussionen geführt haben. Verbraucherseiten und Medien haben dies kritisch kommentiert.

Was Kunden als hilfreich beschreiben

  • Dokumentierte Korrespondenz:Wer schriftliche Nachweise hat, kommt in Streitfällen meist schneller zu einer Klärung.
  • Frühzeitige Vorbereitung:Kunden nennen als positiven Effekt, dass sie durch frühzeitiges Prüfen von Fristen und Vertragsinhalten unangenehme Überraschungen vermeiden konnten.
  • Geduld bei der Nachverfolgung:Einige berichten, dass eine ruhige, dokumentorientierte Nachverfolgung die beste Erfolgschance hatte.

Paraphrasen von konkreten Aussagen aus Foren und Medien zeigen, dass Kundinnen und Kunden vor allem eines wünschen: klare, schriftlich dokumentierbare Wege, die rechtsverbindlich sind. Die öffentliche Diskussion drehte sich häufig um die Frage, wie Anbieter den Zugang von Erklärungen regeln dürfen und welchen Stellenwert schriftliche Erklärungen noch haben.

Warum die postalische kündigung per einschreiben empfohlen wird

Aus meiner praktischen Erfahrung ist dasEinschreiben(postalisch mit Nachweis des Zugangs) die Methode mit der höchsten Rechtssicherheit. Gründe:

  • Beweiskraft:Ein verbindlich dokumentierter Zugang kann im Streitfall schnell nachgewiesen werden.
  • Formalität:Eine handschriftlich unterschriebene Erklärung ist in vielen Rechtsordnungen und im Vertragsalltag besonders belastbar.
  • Unabhängigkeit von Anbieterpraktiken:Wenn Anbieter ihre internen Prozesse ändern, bleibt die postalische Erklärung ein externer und nachvollziehbarer Nachweis.

Most importantly: Wenn Sie Risiken minimieren möchten, ist eine postalische Zustellung die verlässlichste Lösung.

Praktische aspekte ohne prozessschritte

Ich werde keine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Versenden geben, aber einige praktische Hinweise zur Gestaltung der Kündigung sind wichtig: Formulieren Sie eindeutig, nennen Sie Identifikationsmerkmale (Name, Kundennummer/Vertragsnummer, Produktbezeichnung), versehen Sie das Schreiben mit Datum und handschriftlicher Unterschrift und benennen Sie, falls gewünscht, das gewünschte Vertragsende. So ist Ihr Anliegen klar und prüfbar.

Keep in mind: Vermeiden Sie unpräzise Formulierungen und heben Sie keine irrelevanten Informationen hervor; kompakte, eindeutige Texte führen in der Regel zu schnellerer Verarbeitung.

Postclic: praktische erleichterung beim Versand

Um den Prozess zu vereinfachen:Postclicist eine praktische Option, wenn Sie das Einschreiben rechtssicher verschicken möchten, ohne einen Drucker zu benötigen. Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.

Dieser Hinweis ist als pragmatische Lösung gedacht: Wenn das persönliche Aufsuchen einer Poststelle schwierig ist, kann ein solcher Dienst das Einschreiben vereinfachen, ohne die Beweiskraft zu schmälern. Um Missverständnisse zu vermeiden: Postclic ersetzt nicht die formalen Inhalte der Kündigung, sondern erleichtert die praktische Zustellung.

Häufige fehler und wie sie vermieden werden können

Viele Probleme bei Kündigungen entstehen durch formale oder prozessuale Fehler. Aus meiner Erfahrung lassen sich die folgenden Fehlerbilder häufig beobachten:

  • Unvollständige Identifikation:Fehlt die Vertrags- oder Kundennummer, verlängert sich die Bearbeitung mit Rückfragen.
  • Unpräzise Fristangaben:Wenn kein konkretes Enddatum genannt wird und die vertragliche Frist unklar ist, kann es zu Missverständnissen kommen.
  • Unterschrift fehlt:Das Fehlen einer handschriftlichen Unterschrift kann die Beweislage schwächen.
  • Zu spät reagieren bei Preiserhöhung:Wird eine Sonderkündigungsfrist nach Ankündigung verpasst, bleibt das alte Vertragsverhältnis oft bestehen.

Next: Prüfen Sie deshalb vor Versand Ihre Vertragsunterlagen gezielt auf diese Punkte.

Rechtliche begründungen und beschwerden

Wenn Meinungsverschiedenheiten entstehen, stehen Beschwerden und Schlichtungsstellen zur Verfügung. In Österreich sind neben internen Beschwerdewegen auch mediale und behördliche Anlaufstellen bekannt. Öffentliche Berichte zeigen, dass AGB-Änderungen und Einschränkungen bei Kündigungsformen häufig zu Protesten geführt haben; Verbraucherorganisationen beobachten solche Entwicklungen kritisch. Bei Bedarf können Sie schriftliche Beschwerdewege und gegebenenfalls Schlichtungsstellen in Anspruch nehmen.

Tabellen: Tarife und vergleich

Beispiel: Sunrise (Schweiz) — ausgewählte AbosMonatlicher Preis (ca.)Mindestlaufzeit / Kündigungsfrist
Up mobile Sab CHF 29.90je nach Abo; Preisanpassungen mit Sonderkündigungsrecht
Up home M (Internet)ab CHF 79.9012–30 Monate / z.B. 60 Tage nach Mindestlaufzeit

Quellen: Offizielle Tarifseiten und Vergleichsportale geben typische Preisspannen wieder; Preise variieren je nach Aktion und Markt.

Vergleich: KriterienEinschreiben (empfohlen)Praxisberichte anderer Wege (nicht empfohlen)
Sicherheit der DokumentationSehr hochVariabel; häufig beanstandet
Nachweisbarkeit im StreitfallGuter NachweisOft schwieriger nachzuweisen

Tipps zur nachverfolgung und dokumentation

Auch ohne konkrete Verfahrensanweisungen ist die Dokumentation entscheidend: Notieren Sie Datum und Inhalt der versendeten Erklärung und bewahren Sie irgendeine Form des Empfangsnachweises auf. Sollte der Anbieter Rückfragen stellen, verweisen Sie sachlich auf das Datum der Erklärung und die identifizierenden Vertragsdaten.

Reale fallbeispiele aus kundenrückmeldungen

Aus Foren und Medien lassen sich typische Abläufe rekonstruieren: Kundinnen und Kunden berichten von Verzögerungen, wenn formale Angaben fehlten, und von kritischen Diskussionen, wenn Anbieter ihre internen Regeln für akzeptierte Zugangswege änderten. In der Berichterstattung wurde außerdem thematisiert, dass Änderungen in den Geschäftsbedingungen, die schriftliche Erklärungen einschränken, zu Unmut führten. Diese Fälle zeigen, wie wichtig eine klare, datierbare und formale Erklärung ist.

Lehren aus den erfahrungen

  • Dokumentation ist zentral: Jede relevant erscheinende Information kann bei späterer Klärung helfen.
  • Sonderkündigungsrechte bei Preiserhöhungen ernst nehmen: Reagieren Sie innerhalb der genannten Fristen.
  • Pragmatische Lösungen nutzen: Dienste, die das Versenden eines Einschreibens erleichtern, können Zeit sparen, ohne die rechtliche Wirkung zu mindern.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nachdem Ihre postalische Kündigung versandt wurde, empfiehlt es sich, regelmäßig den Posteingang auf Empfangsbestätigungen oder Rechnungsänderungen zu prüfen und im Zweifel schriftlich nachzufassen. Falls Sie innerhalb einer angemessenen Frist keine Bestätigung erhalten, dokumentieren Sie dieses Ausbleiben ebenfalls und nutzen gegebenenfalls die Beschwerde- oder Schlichtungswege. Weiterhin sollten Sie bei Vertragsabschluss oder bei Rückfragen Ihre Korrespondenz strukturiert ablegen, sodass Sie im Streitfall rasch reagieren können.

Praktische nächste schritte: Prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen auf Mindestlaufzeiten, Sonderkündigungsrechte (z. B. bei Preiserhöhungen), und notieren Sie sich alle relevanten Daten. Wenn Unsicherheiten bleiben, kann eine kurzzeitige juristische Hilfe oder eine Verbraucherberatungsstelle Orientierung bieten.

Hinweis: Diese Ausführungen stellen allgemeine Hinweise dar und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung.

FAQ

Sunrise bietet in Österreich eine Vielzahl von Dienstleistungen an, darunter Mobilfunk-, Internet- und TV-Abonnements. Die spezifischen Angebote können je nach Markt variieren, daher ist es wichtig, die offizielle Website von Sunrise für aktuelle Informationen zu besuchen.

Um ein Abonnement bei Sunrise zu kündigen, müssen Sie ein schriftliches Kündigungsschreiben erstellen und dieses per Post (Einschreiben) an die offizielle Geschäftsadresse von Sunrise in Wien senden: Gusshausstraße 3/2, 1040 Wien, Österreich. Achten Sie darauf, alle erforderlichen Informationen wie Kundennummer und Vertragsbeginn anzugeben.

Ja, viele Abonnements von Sunrise haben feste Mindestvertragslaufzeiten. Zum Beispiel haben Sunrise-Internetverträge oft eine Mindestlaufzeit und eine Kündigungsfrist von 60 Tagen. Es ist wichtig, die Vertragsbedingungen zu prüfen, um genau zu wissen, welche Fristen gelten.

Die Angebote und Tarifstrukturen von Sunrise können je nach Markt variieren. Während Sunrise in der Schweiz als bekannter Telekommunikationsanbieter auftritt, bietet die Sunrise-Plattform in Österreich möglicherweise unterschiedliche Produkte und Abo-Modelle an. Daher sollten Kunden die spezifischen Informationen für ihren Markt auf der jeweiligen Website einsehen.

Bei der Kündigung Ihres Sunrise-Abonnements ist es wichtig, Beweissicherheit zu gewährleisten. Senden Sie Ihre Kündigung per Post (Einschreiben) und bewahren Sie den Nachweis der Zustellung auf. Achten Sie darauf, alle erforderlichen Angaben wie Kundennummer und Vertragsbeginn in Ihrem Kündigungsschreiben zu erwähnen, um mögliche Streitigkeiten zu vermeiden.