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TARIFE.AT kündigen
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Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
Calculated on 5.6K reviews

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Tarife.At
Mooslackengasse 17
1190 Wien
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Tarife.At. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
05/02/2026
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Kündigen Tarife.At: Einfache Methode
Was ist Tarife.At
Tarife.Atist ein österreichisches Vergleichsportal, das sich vorwiegend auf Telekommunikationsangebote wie Mobilfunk- und Internettarife spezialisiert hat. Die Plattform bietet Vergleichsrechner, Informationsseiten zu Tarifkonditionen und Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung. Zudem weist das Unternehmen auf seiner Präsenz darauf hin, dass es Unterstützung bei Tarifwechseln und auf Wunsch auch bei der Erstellung von Kündigungen anbietet.Tarife.Atist in Wien ansässig (Adresse:Mooslackengasse 17, 1190 Wien, Österreich) und wird in Medien und Pressetexten als eine zentrale Informationsquelle für Tarifentwicklungen zitiert.
Kurzprofil und angebotene Leistungen
Das Angebot vonTarife.Atumfasst Tarifvergleiche, Tools wie Speedtests oder interaktive Karten zur Netzabdeckung sowie Hilfsmittel zur Vorbereitung eines Anbieterwechsels. Das Portal publiziert regelmäßig Analysen zu Preisentwicklungen, Servicegebühren und speziellen Tarifkonditionen. Aus Kundensicht werden die Vergleichsfunktionen und manche Generatoren für Formulare positiv bewertet, gleichzeitig gibt es Hinweise auf Unstimmigkeiten bei Einzelfällen oder Missverständnisse über Preise.
Hinweis zu recherchierten Informationen
Die nachfolgenden Angaben zu Kundenerfahrungen, Preisen und Prozessen basieren auf einer gezielten Auswertung öffentlicher Rückmeldungen und aktueller Berichterstattung für den österreichischen Markt. Dabei wurden Berichte und Kundenkommentare berücksichtigt, um typische Probleme und bewährte Vorgehensweisen zu identifizieren.
Warum kündigen Kundinnen und Kunden bei Tarife.At bezogene Verträge
Viele Verbraucherinnen und Verbraucher suchen nach einem Wechsel oder einer Kündigung, weil sich Bedürfnisse ändern, günstigere Angebote verfügbar sind oder weil versteckte Kosten und Preisänderungen auftreten. Bei Telekomverträgen kommen regelmäßig Preis- oder Vertragsänderungen vor, etwa Indexanpassungen an den Verbraucherpreisindex oder wiederkehrende Servicegebühren, die Gesamtkosten erhöhen. Diese Gründe führen dazu, dass Kundinnen und Kunden aktiv kündigen oder Anbieter wechseln möchten.
Typische Motive
- Kostengründe: neue, günstigere Angebote am Markt.
- Leistungsgründe: bessere Netzabdeckung, höhere Datenraten.
- Vertragsklauseln: Indexanpassungen, Servicepauschalen oder lange Bindungsfristen.
- Unzufriedenheit mit Abrechnungen oder mit der Transparenz in Vergleichsangeboten.
Problem: Schwierigkeiten beim Kündigen
In der Praxis treten häufig Probleme auf, die eine Kündigung erschweren oder verzögern. Dazu gehören unklare Kündigungsfristen, fehlende oder schwer auffindbare Vertragsnummern, sowie Unsicherheit darüber, welche Formalien ausreichend sind, damit die Kündigung rechtlich wirksam wird. Solche Unsicherheiten erhöhen das Risiko einer automatischen Vertragsverlängerung. Daher ist eine strukturierte Vorbereitung wichtig.
Rechtliche und praktische Fallstricke
Verbrauchende berichten, dass in einigen Fällen Preisbestandteile oder Nebenbedingungen nicht auf Anhieb klar waren, was zu falschen Erwartungen führen kann. Zudem variiert die Praxis der Anbieter bezüglich Kündigungsfristen und der erforderlichen Nachweise; deshalb sind genaue Angaben im Vertrag entscheidend.
Analyse von Kundenbewertungen und Erfahrungen mit der Kündigung
Die öffentliche Bewertungslage zeigt ein gemischtes Bild. Einige Nutzer loben die Hilfsmittel vonTarife.Atzur Erstellung von Kündigungen und berichten, dass die Vorbereitung über das Portal hilfreich und zeitsparend war. Andere Rückmeldungen kritisieren Unstimmigkeiten bei Vergleichsangaben oder fehlende Transparenz bei manchen Angeboten. Diese Mischung bedeutet: Werkzeuge wie Kündigungs-Generatoren können sehr nützlich sein, aber Endkundinnen und Endkunden sollten die erzeugten Unterlagen sowie die Vertragsbedingungen ihres jeweiligen Anbieters genau prüfen.
Beispielhaft berichten Nutzerinnen, dass eine Kündigung, die über Unterstützungsfunktionen vorbereitet wurde, "einfach und problemlos" funktionierte, während kritische Stimmen eher Preis- und Verbrauchsangaben bei bestimmten Vergleichen thematisieren. Diese Praxisberichte lassen den Schluss zu, dass die Plattform insgesamt hilfreich ist, aber die letzte Verantwortung für eine rechtswirksame Kündigung beim Vertragsinhaber bleibt.
Kündigungsinhalt: Was gehört in ein wirksames Kündigungsschreiben
Aus Sicht des Verbraucherschutzes und mit Blick auf österreichisches Vertragsrecht sind einige inhaltliche Grundsätze wichtig. Sie dienen dazu, die rechtliche Wirksamkeit einer Kündigung zu unterstützen. Es folgt eine sachliche Orientierung ohne Formulierungsvorlage:
- Identifikation: vollständiger Name und Anschrift der kündigenden Person.
- Vertragsangaben: eindeutige Kennzeichnung des betroffenen Vertrags (z. B. Vertrags- oder Kundennummer, bei Mobilfunk die betroffene Rufnummer).
- Kündigungsziel: klare Angabe, zu welchem Zeitpunkt oder zum nächstmöglichen Termin gekündigt werden soll.
- Erbitten einer schriftlichen Bestätigung: Hinweis darauf, dass eine Empfangsbestätigung oder Kündigungsbestätigung gewünscht wird.
- Datum und Unterschrift: Datum des Schreibens und handschriftliche Unterschrift einer natürlichen Person.
Diese Elemente erhöhen die Nachvollziehbarkeit und reduzieren Angriffsflächen für Rückfragen. Das Ziel ist, die Kündigung eindeutig einem Vertrag zuordnen zu können und einen klaren Willen zur Beendigung zu dokumentieren.
Warum die postalische Kündigung per Einschreiben der sicherste Weg ist
Für die Durchsetzung von Verbraucherrechten ist die Dokumentation zentral. Die postalische Kündigung per Einschreiben schafft einen formalen, gerichtlich verwertbaren Nachweis über Absendung und Empfang. Aus verbraucherrechtlicher Sicht bietet diese Methode klare Vorteile: Nachweisbarkeit des Absendungszeitpunkts, Einstellung eines Empfangsnachweises und damit eine belastbare Grundlage bei Streitigkeiten.Tarife.at kündigungsollte deshalb idealerweise per Einschreiben erfolgen, damit im Streitfall Fakten vorliegen.
Dabei ist zu beachten, dass eine wirksame Kündigung nicht nur abgeschickt, sondern auch nachvollziehbar zugestellt werden muss. Das Einschreiben liefert für Kundinnen und Kunden einen rechtssicheren Beleg über die Kommunikation mit dem Anbieter. In vielen Verfahren ist genau dieser Nachweis ausschlaggebend, wenn es um die Einhaltung von Fristen geht.
Welche Fristen und rechtlichen Grundlagen sind wichtig
Bei Mobilfunk- und Internetverträgen sind Kündigungsfristen oft vertraglich geregelt. Üblich sind Fristen von einem bis drei Monaten vor Vertragsende, wobei es auf das Vertragsdatum und die individuell vereinbarte Laufzeit ankommt. Es ist ratsam, die Vertragsbedingungen sorgfältig zu prüfen, da abweichende Regelungen möglich sind. In bestimmten Fällen (z. B. schwerwiegende Vertragsänderungen durch den Anbieter) können auch Sonderkündigungsrechte bestehen; solche Rechte sollten im Vertrag oder in den AGB dokumentiert sein.
Da Anbieter teils indexgebundene Anpassungen oder Servicepauschalen vorsehen, kann eine veränderte Preisstruktur ebenfalls ein Grund für eine außerordentliche Prüfung und gegebenenfalls für eine Kündigung sein. Die Plattformen analysieren derartige Entwicklungen und weisen auf mögliche Folgen hin.
Häufige Fragen zur postalischen Kündigung
Ist eine postalische Kündigung per Einschreiben immer erforderlich? Nein, aber sie ist die verlässlichste Absicherung, wenn es um Fristwahrung und Beweissicherung geht. Folglich empfiehlt sich das Einschreiben insbesondere bei Verträgen mit längerer Laufzeit, bei Vertragsstreitigkeiten oder wenn der Vertragspartner bereits in der Vergangenheit problematisch reagiert hat.
Was bedeutet "schriftlich" im Vertragsrecht? Schriftlich bedeutet in den meisten Fällen eine eigenhändige Unterschrift auf einem Dokument, das physisch übermittelt wird. Die postalische Zustellung per Einschreiben ist eine anerkannte Form, die die Empfangsbedingung erfüllt und sich in der Praxis gegenüber dem Anbieter durchsetzen lässt.
Praktische Hinweise zur inhaltlichen Vorbereitung (ohne Vorlage)
Konzentrieren Sie sich auf die Kerninformationen: persönliche Daten, Vertragskennung, eindeutiges Kündigungsziel und die Bitte um schriftliche Bestätigung. Zusätzlich sind Schadensmeldungen, Beanstandungen oder die Angabe eines außerordentlichen Kündigungsgrundes möglich, sofern solche Gründe tatsächlich vorliegen. Achten Sie dabei auf sachliche Sprache und auf Vollständigkeit der Identifikationsmerkmale.
Was nicht als Ersatz für die postalische Kündigung gilt
Wird eine alternative Kommunikationsweise nicht ausdrücklich als vertraglich zulässig anerkannt, sollte man sich nicht darauf verlassen. Die postalische Kündigung per Einschreiben bleibt die rechtssichere Standardempfehlung.
Erfahrungen aus Kundenfeedback: Was funktioniert, was nicht
Aus den ausgewerteten Rezensionen ergibt sich, dass vorbereitende Angebote wie Kündigungs-Generatoren oft positiv beurteilt werden: Nutzerinnen berichten, dass die erzeugten Unterlagen hilfreich waren. Kritische Bewertungen betreffen eher die Transparenz einiger Vergleichsdaten oder die Preisdarstellung in Einzelfällen. Daraus folgt: Die Werkzeuge vonTarife.Atkönnen den Kündigungsprozess erleichtern, sie ersetzen jedoch nicht die Pflicht, Vertragsdaten und Fristen eigenverantwortlich zu prüfen.
Konkrete Hinweise aus Bewertungen
Einige Rückmeldungen loben die einfache Erstellung einer Kündigung über Hilfsfunktionen des Portals, andere heben hervor, dass bei Energie- oder Stromvergleichen gelegentlich zusätzliche Kosten nicht sofort ersichtlich gewesen seien. Solche Hinweise sind nützlich, um vor einer Kündigung nochmals alle relevanten Kostenbestandteile zu prüfen.
Vergleich: Tarife.At im Marktumfeld
Zum besseren Überblick hier ein Vergleichstisch, der die Position vonTarife.Atim Markt skizziert und typische Alternativen zeigt. Die Tabelle fasst vor allem Funktionsprofile zusammen und ist nicht als vollständige Leistungsaufstellung zu verstehen.
| Dienst | Fokus | Bekannte Besonderheit |
|---|---|---|
| Tarife.At | Telekommunikationsvergleich, Tools für Netz- und Speedtests | Interaktive Tools, Analysen zu Tariftrends |
| Durchblicker | Allgemeine Preisvergleiche (Versicherungen, Energie, Telekom) | Breite Angebotsübersicht, wechselnde Promotionen |
| Geizhals | Preisvergleich Elektronik und Services | Detailorientierte Marktanalysen |
Vergleich der Kündigungsabsicherung (kurz)
Die nächste Tabelle fasst, ohne auf technische Versanddetails einzugehen, die rechtlichen Aspekte verschiedener Nachweisformen zusammen.
| Nachweisform | Rechtlicher Wert |
|---|---|
| Einschreiben (postalisch) | Hoher Beweiswert für Absendung und oft auch für Zustellung |
| Interne Portalbestätigung | Abhängig von Anbieter-AGB, variabler Beweiswert |
Praktische Lösungen zur Vereinfachung des postalischen Versands
Um den Prozess zu vereinfachen, gibt es Dienste, die das Versenden von Einschreiben erleichtern, ohne dass Kundinnen und Kunden drucken oder zur Post gehen müssen. Solche Dienste übernehmen Druck, Frankatur und Versand einschließlich Rückschein-Optionen. Sie sind besonders dann hilfreich, wenn kein Drucker verfügbar ist oder wenn man Zeit sparen möchte.
Ein Beispiel für einen solchen Dienst istPostclic. Postclic bietet einen 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen sind sofort einsatzbereit für Kündigungen in Bereichen wie Telefonie, Versicherungen, Energie oder verschiedene Abonnements. Der Versand erfolgt sicher mit Rückschein und hat einen rechtlichen Wert, der dem physischen Versand gleichkommt. Diese Möglichkeit kann die durchgängige Nutzung der postalischen Absicherung deutlich vereinfachen, ohne die rechtliche Sicherheit zu reduzieren.
Rechtliche Risiken und wie Sie sich schützen
Die größten Risiken bei Kündigungen sind Fristversäumnisse und fehlende Nachweise. Aus verbraucherrechtlicher Sicht ist daher die Kombination aus einer klaren, sachlichen Kündigung und einem belastbaren Zustellnachweis entscheidend. Bewahren Sie alle relevanten Unterlagen auf: Kopien der Kündigung, Versandbelege und eingehende Bestätigungen des Anbieters. Diese Unterlagen sind die Grundlage für eine spätere Durchsetzung Ihrer Rechte, falls es zu Unstimmigkeiten kommt.
Was tun bei Problemen nach Versand der Kündigung
Bleibt eine Bestätigung aus oder behauptet der Anbieter, die Kündigung sei nicht eingegangen, ist der eigene Nachweis über die versandte und zugestellte Kündigung entscheidend. Mit einem postalischen Einschreiben verfügen Sie über Belege, die Sie gegenüber dem Anbieter oder im Streitfall vor Behörden nutzen können. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, kann rechtlicher Rat oder die Unterstützung durch Verbraucherorganisationen hilfreich sein.
Konkrete Hinweise zum Umgang mit Fristen und Nachweisdokumenten
Prüfen Sie vor dem Versand die vertraglich festgelegten Kündigungsfristen und notieren Sie sich die relevanten Termine. Dokumentieren Sie zusätzlich den Versandzeitpunkt und bewahren Sie die Empfangsbestätigung auf. Dies schafft die Voraussetzung dafür, dass Ihre Kündigung im Streitfall als fristgerecht und zugestellt angesehen wird.
Häufige Fehler vermeiden
Vermeiden Sie unklare Formulierungen in der Kündigung und stellen Sie sicher, dass alle Identifikationsmerkmale enthalten sind. Verzichten Sie auf unpräzise Angaben wie "so schnell wie möglich" ohne Bezug auf einen konkreten Zeitpunkt oder auf eine eindeutige Vertragskennung. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihre Kontaktdaten aktuell sind, damit der Anbieter die Bestätigung an die richtige Adresse senden kann.
Was nach der Kündigung zu tun ist
Nach dem postalischen Versand der Kündigung sollten Sie aktiv bleiben: Kontrollieren Sie den Posteingang auf die schriftliche Bestätigung, prüfen Sie die Endabrechnung auf eventuelle offene Posten und behalten Sie die Fristen für Rückgaben von Geräten oder sonstige Pflichten im Blick. Falls der Anbieter unbegründet Forderungen stellt, nutzen Sie Ihre Versandnachweise als erste Belege zur Klärung. Bei anhaltenden Problemen ziehen Sie externe Unterstützungsangebote wie die Verbraucherzentrale oder rechtliche Beratung in Betracht.