Postclic unlimited subscription: promo at €0.90 for 48h with a mandatory first month at €49.00, then €49.00 per month without commitment
Cancel WEBCUBE
in 30 seconds only!
Cancellation service #1 in Canada
Calculated on 5.6K reviews
I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the Webcube service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.
Please take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
– closure of any associated personal account;
– and confirmation of actual data deletion according to applicable privacy rights.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Important warning regarding service limitations
In the interest of transparency and prevention, it is essential to recall the inherent limitations of any dematerialized sending service, even when timestamped, tracked and certified. Guarantees relate to sending and technical proof, but never to the recipient's behavior, diligence or decisions.
Please note, Postclic cannot:
- guarantee that the recipient receives, opens or becomes aware of your e-mail.
- guarantee that the recipient processes, accepts or executes your request.
- guarantee the accuracy or completeness of content written by the user.
- guarantee the validity of an incorrect or outdated address.
- prevent the recipient from contesting the legal scope of the mail.
Kündigen Webcube: Einfache Methode
Was ist Webcube
Webcubeist ein stationäres bzw. mobiles Internetangebot, das von Hutchison Drei (Drei) in Österreich über LTE/4G und 5G bereitgestellt wurde bzw. unter verschiedenen Bezeichnungen wie "Webcube" oder "Net Cube" als Router-Lösung vertrieben wird. Nutzerinnen und Nutzer verbinden einen speziellen Router (häufig als "Cube" bezeichnet) und erhalten damit Internet für Wohnung, Ferienhaus oder unterwegs, oft als Alternative zu Festnetzanschlüssen mit verschiedenen Daten- und Geschwindigkeitsstufen. Anbieterseitig ist Webcube Teil des Portfolios von Hutchison Drei Austria GmbH, das neben reinen Mobilfunktarifen auch Heim-Internetlösungen anbietet.
Typische vertragsmodelle und tarifstruktur
Bei Drei gibt es heute verschiedene Internetangebote für Zuhause und mobil: flexiblere "Flex"/Wertkarten-Varianten ohne Bindung sowie Tarife mit Mindestvertragsdauer und vergünstigtem Gerät. In der Praxis wurden Webcube-ähnliche Produkte sowohl als Prepaid-/Wertkarten-Lösung als auch mit 24-monatiger Bindung angeboten; die konkreten Konditionen können je nach Aktionszeiträumen und Produktversion variieren. Wenn Sie einen Webcube-Vertrag prüfen, achten Sie auf Mindestvertragsdauer, Aktivierungsgebühren und Gerätepreis.
| Tarif / Produkt | Kernmerkmale | Typische Kosten (Beispiel) |
|---|---|---|
| Webcube / WebCube 3 (historisch) | Stationärer LTE/4G-Router, Wertkarte oder Tarif mit Gerät | Einmalig Gerät ≈ €99 (historisch), Wertkarten-Tarife variabel. |
| Drei Home/Boost!/PowerNet (aktuelle Familie) | 4G/5G-basierte Home-Internet-Tarife, optional Router, je nach Speed | Beispiel: ab ca. €19–€49/Monat je nach Option und Aktion. |
Was Nutzer erwarten
Die zentrale Erwartung an einen Webcube-Produkt ist einfache Installation und brauchbare Geschwindigkeit ohne hohen Festnetzaufwand. In Rezensionen und Foren berichten Anwender unterschiedlich: gute Erreichbarkeit in manchen Regionen, in anderen wieder starke Schwankungen bei Geschwindigkeit und Verbindungsstabilität. Nutzer, die ein dauerhaft stabiles Festnetz-Internet benötigen, ziehen häufig Kabel- oder Glasfaseranschlüsse vor.
Kundenerfahrungen mit dem kündigungsprozess
Aus deutschen und österreichischen Foren sowie Nutzerberichten lässt sich ein klares Bild zu Problemen, Erwartungen und Tipps zurkündigung webcubezeichnen. Viele Beschwerden zielen weniger auf die Kündigungsmethode selbst als auf Begleitprobleme: lange Mindestvertragslaufzeiten, Unklarheiten über das genaue Kündigungsdatum, technische Mängel als Kündigungsgrund und gelegentlich unzufriedenstellende Kommunikation mit dem Anbieter. In mehreren Beiträgen berichten Kundinnen und Kunden, dass Netzstörungen oder wiederkehrende Ausfälle die Hauptursache für einen Wechsel oder eine außerordentliche Kündigung sind.
Ein wiederkehrender Praxisbefund: Verträge mit Bindung führen dazu, dass Nutzerinnen und Nutzer sich Lösungen wie außerordentliche Kündigung (bei schweren Störungen) überlegen, weil reguläre Kündigungstermine weit entfernt liegen. Einige berichten über Schwierigkeiten, eine klare Bestätigung der Kündigung zu erhalten oder widersprüchliche Angaben zur Wirksamkeit der Kündigung bekommen zu haben. Das hat zu einem Wunsch nach rechtlich belastbaren Nachweisen geführt — und genau hier kommt die Priorität auf postalische Einschreiben ins Spiel.
Wörtliche oder paraphrasierte Nutzerkommentare aus Foren (verkürzt und paraphrasiert): "Ich habe 24 Monate Bindung — wie kann ich kündigen, wenn das Netz unzuverlässig ist?" oder "Hotline und Chat bringen keine eindeutige Bestätigung; es bleibt meistens unsicher, ob die Kündigung korrekt erfasst wurde." Diese Stimmen zeigen, warum viele Kundinnen und Kunden auf eine postalische, nachweisbare Form der Kündigung setzen.
Was funktioniert, was nicht
Was oft funktioniert: Klare, dokumentierte Kommunikation und Nachweise sorgen für Rechtssicherheit. Was oft nicht funktioniert: Mündliche Absprachen ohne schriftlichen Nachweis oder unklare Fristen führen zu Konflikten. Daher besteht unter erfahrenen Anwendern Konsens: Für diekündigung webcubeist ein schriftlicher, nachweisbarer Weg die verlässlichste Wahl.
Rechtlicher rahmen in Österreich
Im österreichischen Vertragsrecht gelten für Verbraucher grundsätzlich die vereinbarten Vertragsbedingungen zwischen Anbieter und Kunde. Wichtige Punkte sind Mindestvertragsdauer, Kündigungsfristen und gesetzliche Regelungen zum Widerruf bei Ferngeschäften (Fernabsatz). Bei Dauerschuldverhältnissen (monatliche Zahlungen) ist die genaue Form der Kündigung nicht per se gesetzlich auf eine bestimmte Versandart beschränkt, doch in der Praxis ist es empfehlenswert, eine Form zu wählen, die einem Rechtsnachweis standhält. Bei Streitfällen oder unklarer Wirksamkeit der Kündigung sind schriftliche Belege und Zustellnachweise oft entscheidend, um Forderungen oder weitere Gebühren abzuwehren.
Bei außerordentlicher Kündigung (Sonderkündigung) aufgrund gravierender Leistungsstörungen ist die Beweisführung zentral: technische Logs, Mängelprotokolle, und vor allem schriftliche Kommunikation können den Vorgang stützen. Nutzer sollten im Beschwerdefall die Schlichtungsstelle oder Verbraucherschutzzentralen als nächste Instanz in Betracht ziehen. Keep in mind: Fristen und Bedingungen entnehmen Sie immer Ihrem Vertrag; allgemeine Empfehlungen ersetzen keine rechtliche Beratung im Einzelfall.
Typische fristen und bindungen
Beispiele aus Kundenerfahrungen und Produktinformationen zeigen: einige Webcube-Angebote wurden mit 24-monatiger Mindestlaufzeit angeboten; es gibt aber auch flexible Monatsmodelle. Bei 24-monatigen Bindungen ist der frühzeitige Blick auf die Kündigungsfrist (z. B. drei Monate vor Vertragsende) entscheidend, um automatische Verlängerungen zu vermeiden. Bei offenen Fragen zur Frist hilft ein prüfender Blick in die Vertragsunterlagen und die verbindlichen AGB.
| Anbieter/Produkt | Mindestvertragsdauer | Bemerkung |
|---|---|---|
| Drei Home/Boost!/PowerNet (Beispiele) | Variabel (Monats- oder 24 Monate) | Aktionen können reduzierte Grundgebühren für einen Aktionszeitraum enthalten. |
| Historischer Webcube (Wertkarte/Vertrag) | Wertkarte: keine Bindung / Vertrag: teilweise 24 Monate | Historische Angebote unterscheiden sich; aktuelle Produkte prüfen. |
Kündigung per post: warum dies der einzige empfohlene weg ist
Kündigung webcubeper postalischem Einschreiben (eingeschriebener Brief mit Rückschein oder Zustellnachweis) ist aus mehreren Gründen die bevorzugte Methode und sollte in Ihrer Entscheidung zentrale Rolle spielen. Zuerst: Schriftliche Zustellung erzeugt einen klaren Nachweis über Inhalt, Datum und Empfang. Als nächstes: Schriftliche Belege sind im Streitfall für Schlichtungsstellen, Gerichte oder Verbraucherberatungen oft ausschlaggebend. Zusätzlich: Postzustellungsnachweise reduzieren das Risiko von Missverständnissen mit dem Anbieter, etwa bei widersprüchlichen Angaben zu Kündigungsdatum oder Vertragsende.
Wichtig ist, dass Sie beim Versand stets darauf achten, dass der gewählte Einschreibebeleg einen eindeutigen Zustellnachweis liefert. Halten Sie diesen Beleg sicher auf — er ist Ihr wichtigster Nachweis im weiteren Verlauf. Belege haben sich in der Praxis immer wieder als entscheidend erwiesen, wenn Anbieter Rechnung stellen oder widersprüchliche Angaben zur Wirksamkeit einer Kündigung gemacht werden.
Was inhaltlich zu berücksichtigen ist (ohne Vorlage oder Muster)
Bei der inhaltlichen Gestaltung Ihrer postalischen Kündigung folgen Sie allgemeinen Prinzipien: klare Identifikation (vollständiger Name, Rechnungs-/Kundennummer), eindeutige Bezeichnung des zu kündigenden Produkts (z. B. Vertragsnummer, Gerätetyp), Angabe des gewünschten Beendigungszeitpunktes ("zum nächstmöglichen Zeitpunkt" ist eine übliche, rechtlich wirksame Formulierung) sowie die eigene Unterschrift. Ergänzend können Sie um schriftliche Empfangsbestätigung bitten. Vermeiden Sie vage Formulierungen; sorgen Sie stattdessen für präzise Bezeichnungen, die der Anbieter in seinen Unterlagen wiederfinden kann.
Beachte: Dies ist keine Vorlage oder Musterschreiben, sondern allgemeine Hinweise, welche Angaben üblicherweise erforderlich sind. Ein konkreter Text oder ein ausformulierter Brief wird hier bewusst nicht bereitgestellt.
Nachweisführung und was bei widersprüchen zu tun ist
Wenn Sie später eine Abrechnung, Mahnung oder widersprüchliche Mitteilung erhalten, nutzen Sie den postalischen Zustellnachweis als Beleg. Sollte der Anbieter behaupten, keine Kündigung erhalten zu haben, so ist der Einschreibebeleg Ihr zentrales Argument. In komplexen Fällen empfiehlt sich die Dokumentation weiterer Umstände (z. B. Zeitpunkt der Störung, Kopien von Rechnungen) und gegebenenfalls das Hinzuziehen der Schlichtungsstelle der RTR oder einer Verbraucherschutzorganisation.
Praktische und organisatorische tipps (ohne Schritt-für-Schritt versandprozess)
Als erfahrener Kündigungsspezialist empfehle ich: Bereiten Sie Ihre Unterlagen sorgfältig vor; notieren Sie Vertragsnummern, Kundendaten und das gewünschte Kündigungsdatum. Wählen Sie ausdrücklich postalische Einschreibung mit Rückschein oder Zustellnachweis, da diese Methode rechtlich belastbare Dokumentation liefert. Bewahren Sie alle Belege gut auf und führen Sie eine kurze Notiz, wann Sie versandt haben und welche Referenzen Sie in den Schreiben angegeben haben.
Ein häufiger Fehler ist das Versenden von unvollständigen Angaben (fehlende Kundennummer oder unklare Produktangabe). Das führt dazu, dass die Kündigung nicht eindeutig zugeordnet werden kann und der Anbieter eine Rückfrage stellen kann — das wiederum verlängert die Abwicklung unnötig.
Weitere Praxis-Tipps: Planen Sie die Fristen so, dass genug Zeit bleibt, falls das Einschreiben nicht sofort zugestellt wird; prüfen Sie parallel Ihren Bank- oder Rechnungsstand, um über mögliche Restzahlungen informiert zu sein; behalten Sie Kopien aller relevanten Dokumente.
Postclic: vereinfachung beim versand von einschreiben
Um den Prozess zu vereinfachen, möchten viele Kundinnen und Kunden eine bequeme Lösung nutzen: Postclic ist ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Dieser Service kann besonders nützlich sein, wenn Sie keine Möglichkeit haben, selbst ein Einschreiben zu versenden oder schnell eine professionelle, nachweisbare Zustellung benötigen. Achten Sie auch hier auf die Auswahl von Optionen mit Rückschein oder Zustellnachweis, um denselben rechtlichen Wert wie ein physisches Einschreiben zu erzielen.
Typische probleme und wie man sie vermeidet
Problem 1: Unklare Zuordnung der Kündigung durch fehlende Referenzen. Vermeiden: Vollständige Kundendaten angeben. Problem 2: Kündigung kommt verspätet an — Folge: Frist verpasst. Vermeiden: Versand genügend früh planen und Rückscheinoption wählen. Problem 3: Technische Störungen als Kündigungsgrund werden vom Anbieter angezweifelt. Vermeiden: Sammeln Sie Belege (Datum, Zeit, Häufigkeit) der Störungen, um eine mögliche außerordentliche Kündigung zu stützen. Viele Nutzer berichten, dass Anbieter bei unklaren Vorwürfen langwierig reagieren – bleiben Sie hartnäckig und dokumentieren Sie alles.
Was bei außerordentlicher kündigung zu beachten ist
Eine außerordentliche Kündigung wegen schwerwiegender Vertragsverletzung (z. B. dauerhaft unbrauchbare Leistung) ist möglich, aber rechtlich anspruchsvoller nachzuweisen. Wichtig ist die Dokumentation der Störungen, Kommunikation mit dem Anbieter (ebenfalls schriftlich) und ggf. ein professionelles Gutachten oder Protokolle von Messungen. Bei heftigen technischen Mängeln ist es sinnvoll, parallel die Schlichtungsstelle zu informieren oder rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Keep in mind: Außerordentliche Kündigung ist keine automatische Lösung; sie erfordert Belege und gegebenenfalls Verhandlung oder Schlichtung.
Praktische checkliste (inhaltlich, nicht als briefvorlage)
Zur internen Vorbereitung sammeln Sie: persönliche Daten, Kundennummern, Vertragsdaten, gewünschter Beendigungszeitpunkt, stichhaltige Gründe (falls außerordentlich), Kopien relevanter Rechnungen/Störungsmeldungen und eine notierte Auflistung der versandten Schreiben mit Datum und Belegnummern. Bewahren Sie alle Rückscheine und Belege sicher auf — sie sind der Kern Ihrer Beweisführung.
Konkrete adressangabe für den versand
Für die postalische Zustellung nutzen Sie bitte die offiziell angegebene Adresse des Anbieters. Verwenden Sie dabei stets vollständige Empfängerangaben, damit die Zuordnung intern korrekt erfolgt. Offizielle Adresse (zum Eintragen in Ihr Schreiben):Hutchison Drei Austria GmbH,Postfach 333,1211 Wien.
Wie reagieren Anbieter oft — und wie bleiben Sie handlungsfähig
Aus Kundenberichten ergibt sich: Anbieter bestätigen Kündigungen unterschiedlich schnell; manchmal dauert es mehrere Wochen, bis eine formale Bestätigung vorliegt. Reagieren Sie auf jede Mitteilung sorgfältig und heben Sie jede Bestätigung auf. Falls der Anbieter weiterhin Leistungen oder Gebühren verlangt, legen Sie Ihren Einschreibebeleg sowie die angegebenen Vertragsdaten vor und verweisen Sie auf die postalische Zustellung mit Nachweis. In vielen Fällen reicht der schriftliche Nachweis, um strittige Forderungen zu klären; in hartnäckigen Fällen wird die Schlichtungsstelle oder rechtliche Unterstützung notwendig.
Häufige fehler vermeiden
Fehler 1: Fehlende Unterschrift oder Kundennummer — führt zu Verzögerungen. Fehler 2: Versand zu spät — Kündigungsfrist verpasst. Fehler 3: Keine Kopien der Belege aufbewahrt — bei Streit verlieren Sie Chancen. Fehler 4: Nicht dokumentierte Störungsfälle bei außerordentlicher Kündigung — Beweislücken entstehen. Prävention ist einfach: sorgfältig dokumentieren und postalische Nachweise sichern.
Checkliste für den nachweis im konfliktfall
Sichern Sie: Kopien aller Rechnungen, Kopien der versendeten Kündigung, Einschreibebeleg/-nummer, Datum des Versandes, alle Antworten des Anbieters, eventuelle Logdaten oder Messprotokolle zu Störungen, und notieren Sie Telefonate/Chats (nur als Begleitinfo, nicht als Kündigungsmethode). Diese Sammlung ist Ihre Grundlage beim Gang zur Schlichtungsstelle oder bei rechtlicher Auseinandersetzung.
Was nach der kündigung zu tun ist
Praktische nächste Schritte: Bewahren Sie alle Belege mindestens bis zum Ende der regulären Verjährungsfristen (in der Praxis mehrere Jahre) auf; prüfen Sie die letzte Abrechnung auf Abschlusszahlungen oder Rückerstattungen; melden Sie unerwünschte weitere Abbuchungen Ihrer Bank; prüfen Sie Angebotseinschränkungen bei einem Wechsel zu Alternativen; und informieren Sie relevante Stellen (z. B. Internetdienst auf dem Router betreffend) über Vertragsende. Wenn Sie Ersatz benötigen, vergleichen Sie Angebote verschiedener Anbieter und prüfen Sie Verfügbarkeit vor dem endgültigen Wechsel.