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Kündigen Hörzu: Einfache Methode
Was ist Hörzu
Hörzuist eine etablierte Programmzeitschrift, die wöchentlich TV- und Radioprogramme, Hintergrundberichte und serviceorientierte Beiträge anbietet. Aus finanzieller Sicht eignet sich das Abo für Leser, die regelmäßig gedruckte Programmübersichten und redaktionelle Tiefe bevorzugen; für Gelegenheitsnutzer sind digitale Alternativen oder der Einzelheftkauf oft kosteneffizienter. In Österreich ist das Angebot über Abohändler und Direktabos verfügbar; typische Aboformen reichen von Jahresabos mit Vorteilen bis zu befristeten Testabos mit Prämien. In diesem Leitfaden konzentriere ich mich aus der Perspektive eines Finanzberaters auf Kosten, Kündigungsrisiken und die sichere Beendigung des Vertrags überwww.hoerzu.de abo service kündigung.
Kurzprofil
Medium: wöchentlich erscheinende Programmzeitschrift. Relevanz: hoher Wiedererkennungswert bei älteren Leserschichten. Typische Preisspanne im Markt: Jahrespreise bewegen sich je nach Händler und Aktion zwischen rund €78 (Sonderaktionen/Sechmonatspakete mit Prämien) und ca. €167 jährlich; einzelne Händler werben zudem mit Sonderkonditionen und Prämien. Diese Bandbreite beeinflusst die ökonomische Bewertung eines Abos erheblich, weil Rabatte und Prämien die effektiven Jahreskosten verändern können.
Warum kündigen? Finanzielle Bewertung und Gründe
Aus finanzieller Perspektive sind die häufigsten Gründe für eine Kündigung: steigende jährliche Belastung, sinkender Nutzwert (weniger Fernsehkonsum, Nutzung von Streamingdiensten), bessere preisliche Alternativen und Probleme mit Abrechnungen oder Service. Berücksichtigen, dass Prämienangebote den nominalen Preis reduzieren können, aber effektiv häufig mit Mindestlaufzeiten oder Rückzahlungsverpflichtungen verbunden sind. : Wenn der effektive Preis pro Ausgabe höher liegt als der subjektive Nutzen, ist ein Abobreak ökonomisch sinnvoll.
Typische finanzielle Entscheidungsfaktoren
- Effektive Jahreskosten inklusive Versand und eventueller Gebühren.
- Minimallaufzeiten und Kündigungsfristen, die Flexibilität reduzieren.
- Prämien oder Rabatte, die an Bedingungen geknüpft sind.
- Risiko von unerwarteten Nachbelastungen oder Doppelabrechnungen.
Wichtige Fakten zu Abovarianten und Preisen
Marktquellen zeigen unterschiedliche Standardangebote: klassische Jahresabos, Halbjahres-/Sonderangebote und reine E-Paper-Abos mit anderen Preismodellen. Bei Vergleich der Offerten ist wichtig, die Anzahl der Ausgaben, die Dauer der Mindestlaufzeit und die Kündigungsfrist in die Berechnung des effektiven Preises einzubeziehen.
| Variante | Preis (jährlich, indikativ) | Ausgaben / Erscheinung | Mindestlaufzeit / Kündigungsfrist |
|---|---|---|---|
| Jahresabo (Standard) | ca. €130–€167 | 52–53 Ausgaben (wöchentlich) | häufig 53 Ausgaben; Kündigungsfrist: 1 Monat zum Ablauf der Mindestlaufzeit |
| Sechsmonats-/Testabo (saisonal, Aktion) | ab ca. €78 (Aktion) | 26 Ausgaben | befristet, oft mit Prämienbindung |
| E-Paper / digitales Abo | jährlich oft deutlich günstiger (z. B. ~€60) | digital, 52 Ausgaben äquivalent | flexiblere Kündigungsregeln möglich |
Quellen: Händler- und Aboportale dokumentieren die Bandbreite der Angebote; konkrete Preise variieren nach Aktion und Verkaufsplattform. Bei preislicher Analyse sollten Sie den Effektivpreis pro Ausgabe und die Laufzeitbedingungen parallel betrachten.
Rechtliche und vertragliche Rahmenbedingungen
Aus vertraglicher Sicht sind bei Zeitschriftenabos in Deutschland und Österreich folgende Punkte relevant: Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen und gesetzliche Vorgaben zu Widerruf und Verlängerung. Seit den letzten Jahren existieren stärkere Verbraucherregeln bei online abgeschlossenen Verträgen; dennoch bleibt die vertragliche Dokumentation entscheidend. Wenn Sie wirtschaftlich optimieren wollen, prüfen Sie die exakten AGB Ihres Vertrages, weil daraus Pflichten und Fristen unmittelbar folgen.
Wichtig für die Kosteneffizienz: Verträge mit langen Mindestlaufzeiten können die jährliche Belastung vergrößern, falls die Nutzung schnell sinkt. Daher empfiehlt sich vor Abschluss die Kalkulation des Break-even-Punkts (Wieviel Nutzung rechtfertigt die Kosten?).
Kündigungsinhalt: Was gehört aus finanzieller Sicht in das Schreiben
Aus Sicht eines Budgetberaters sollte ein Kündigungsschreiben klar, prüfbar und belegbar formuliert sein. Halten Sie folgende Angaben bereit und nennen Sie sie im Schreiben in allgemeiner Form: vollständiger Name und Anschrift des Abonnenten, Kundennummer oder Vertragsnummer, eindeutige Aussage zur Kündigung des Abonnements, gewünschter Beendigungszeitpunkt oder die Formulierung „zum nächstmöglichen Termin“, Datum und handschriftliche Unterschrift. Diese Bestandteile sichern die Nachvollziehbarkeit bei späteren Abrechnungsfragen.
Hinweis: Aus rechtlicher Perspektive erhöht eine eindeutige Formulierung die Durchsetzbarkeit gegenüber einer Gegenforderung. Bewahren Sie Kopien und Belege sicher auf, da sie als Beweis bei Nachforderungen dienen können.
Primäre Methode zur Kündigung: Einschreiben per Post (empfohlen)
ist die einzig sichere und rechtlich belastbare Methode zur Beendigung eines Abos das Versenden eines Schreibens perEinschreiben(Einschreiben mit Rückschein oder ein nachweisfähiges Einschreiben), weil es einen gerichtsfesten Zustellnachweis bietet. Diese Methode reduziert das Risiko, dass Kündigungen nicht zugeordnet oder nicht bearbeitet werden, was im Fall von Folgeforderungen oder Mahnverfahren erhebliche finanzielle Konsequenzen haben kann. Mehrere Verbraucherportale und Ratgeber empfehlen das Einschreiben als wirkungsvollsten Nachweisweg.
Warum Einschreiben wirtschaftlich sinnvoll ist
- Belegbarkeit: Nachweis der fristgerechten Erklärung verhindert unnötige Zahlungsansprüche.
- Risikoaversion: Geringere Wahrscheinlichkeit von Folgekosten durch unerkannte Kündigungen.
- Bilanzierbarkeit: Im Streitfall ist der evidenzbasierte Nachweis oft entscheidend, um Rückforderungen abzuwehren.
Häufige Probleme bei Kündigungen: Kundenfeedback und Erfahrungsanalyse
Webbasierte Kundenberichte aus Österreich und dem deutschsprachigen Raum zeigen wiederkehrende Themen: Verzögerte Bestätigungen, unerwartete Nachbelastungen, mehrfaches Nachfassen notwendig und in Einzelfällen widersprüchliche Abrechnungen. Nutzer klagen gelegentlich über administrative Fehler, die zu wiederholten Zustellungen oder Forderungen führen. Solche Probleme erhöhen das finanzielle Risiko des Abonnenten und machen einen dokumentierten Nachweis der Kündigung besonders wichtig.
Typische Nutzererfahrungen (paraphrasiert): Einige Abonnenten berichten, dass sie Kündigungen mehrfach erklären mussten, weil Erstbestätigungen nicht klar oder verspätet eintrafen; andere nennen Probleme mit unerklärten Abbuchungen oder Rechnungen nach einer vermeintlich erfolgten Kündigung. Diese Fälle unterstreichen aus finanzieller Sicht den Wert eines belastbaren Zustellnachweises.
Was aus Kundenfeedback folgt
- Dokumentation ist entscheidend: Kopien von Schreiben und Zustellbelegen sind die beste Absicherung gegen Nachforderungen.
- Sofortiges Monitoring der Kontobewegungen nach der Kündigung verhindert Überraschungen.
- Bei Unstimmigkeiten lohnt sich die systematische Aufbereitung aller Dokumente, um Forderungen abzuwehren.
Praktische Hinweise zur Formulierung (allgemein)
: Formulieren Sie präzise, aber vermeiden Sie ausführliche Begründungen. Eine klare, rechtlich eindeutige Kündigungsformulierung verringert Rückfragen und beschleunigt die Bearbeitung. Nennen Sie nur die notwendigen Abrechnungsdaten (z. B. Kundennummer) und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung der Beendigung unter Angabe des Beendigungsdatums.
Wichtig: Geben Sie keine sensiblen Bankdetails im Kündigungstext an, außer es ist für die Zuordnung zwingend erforderlich; nutzen Sie stattdessen Ihre Kundennummer und Postanschrift zur Identifikation.
Adresse für die schriftliche Kündigung
Verwenden Sie für Ihre postalische Zustellung bitte die offizielle Abonnentenadresse:
| Empfänger | Adresse |
|---|---|
| Abonnenten-Service HÖRZU | Brieffach 4160 20350 Hamburg |
Diese Anschrift wird in Abo-Informationen als Postanschrift angegeben und ist die zentrale Annahmestelle für Abonnentenanfragen. Es empfiehlt sich, sie exakt wie angegeben zu nutzen, um Zuordnungsfehler zu vermeiden.
Finanzielle Auswirkungen bei verspäteter oder nicht anerkannter Kündigung
Wenn eine Kündigung nicht fristgerecht anerkannt wird, entstehen oft unnötige Kosten: Verlängerung des Abos um eine weitere Laufzeit, wiederkehrende Abbuchungen und im Extremfall Mahnkosten. Aus Budget-Sicht kann ein einzelnes Weiterlaufenlassen des Abos über mehrere Monate die jährlichen Kosten deutlich erhöhen. Beispielrechnung: Wird ein Jahresabo von €156 nicht rechtzeitig beendet, entstehen pro zusätzlichem Jahr zusätzliche €156 Belastung; selbst ein weiteres Quartal erhöht die Belastung um rund €39, was bei einem restriktiven Haushaltsbudget signifikant ist.
Strategien zur Vermeidung finanzieller Nachteile
: Plan Kündigungsfristen antizipativ; dokumentieren Sie fristgerecht und behalten Sie Kontoauszüge im Blick. Legen Sie eine einfache Excel- oder Notizliste an mit Datum der Kündigung, Versandnachweis und Erwartungszeitraum für die Bestätigung. So können Sie mögliche Differenzen systematisch nachweisen und im Zweifel gegenüber dem Anbieter argumentieren.
Um den Prozess zu vereinfachen: Hinweis auf Dienstleister
Um den Prozess zu vereinfachen, können Dienste genutzt werden, die den postalischen Versand von Einschreiben übernehmen und damit den Ausdruck, das Frankieren und den Versand abnehmen. Postclic ist ein solcher Dienstleister und kann helfen, den Versand sicher und ohne eigenen Ausdruck zu realisieren. Ein kurzer Überblick:
Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Dieser Ansatz reduziert den organisatorischen Aufwand und minimiert das Risiko von formalen Fehlern, die bei selbst erstellten Schreiben vorkommen können. Nutzen Sie einen solchen Service, wenn persönliche Erreichbarkeit oder Druckmöglichkeiten eingeschränkt sind.
Dokumentation und Umgang mit Streitfällen
Wenn trotz belegt versandter Kündigung weiterhin Forderungen kommen, dokumentieren Sie alle relevanten Belege chronologisch: Versandnachweis, Kopie des Kündigungstextes, Kontoauszüge mit Abbuchungen, eingehende Schreiben des Anbieters. Reichen Sie bei unberechtigten Forderungen eine gut strukturierte Gegendarstellung ein und fordern Sie die Zusendung einer detaillierten Abrechnung zur Prüfung. Verbraucherportale und Beschwerdeplattformen zeigen, dass eine sorgfältige Dokumentation die Erfolgsaussichten bei Streitfällen deutlich erhöht.
Wenn eine Rückzahlung fällig wird
Aus ökonomischer Sicht sollten Sie bei anteiliger Rückforderung (z. B. für nicht mehr gelieferte Ausgaben nach Kündigung) die Berechnung prüfen: fragen Sie nach einer Einzelaufstellung der bereits gelieferten und der nicht mehr gelieferten Ausgaben sowie nach der Berechnungsgrundlage für die Rückerstattung. Eine transparente Aufschlüsselung verhindert Unklarheiten bei der Höhe der Rückzahlung.
Vergleich: Hörzu vs. Alternativen (ökonomische Sicht)
| Kriterium | Hörzu (Print) | Digitale Alternativen / Wettbewerber |
|---|---|---|
| Preis pro Jahr (typisch) | ca. €130–€167 | deutlich variabel, oft günstiger (€60–€100 für reine digitale Abos) |
| Nutzwert pro Ausgabe | hoch bei gedrucktem Interesse | flexibler, oft bessere Such- und Archivfunktionen |
| Flexibilität | geringer bei Mindestlaufzeiten | höher, kürzere Kündigungsfristen möglich |
Aus Sicht der Budgetoptimierung kann ein Umstieg auf ein digitales Produkt oder der gezielte Kauf einzelner Ausgaben kostenreduktionstark sein, vor allem wenn der Konsum an lineares Fernsehen zurückgeht.
Tipps zur Vermeidung häufiger Fehler (praxisorientiert)
- Planen Sie Kündigungen rechtzeitig vor Ablauf der Mindestlaufzeit, um automatische Verlängerungen zu vermeiden.
- Bewahren Sie Versandbelege systematisch auf und hinterlegen Sie sie digital (Scan oder Foto).
- Prüfen Sie Kontoauszüge in den drei Monaten nach Versand der Kündigung besonders sorgfältig.
- Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung der Beendigung und notieren Sie das Datum der Bestätigung.
Was nach der Kündigung zu tun ist
Nach Versand und Erhalt der Bestätigung kontrollieren Sie zwei Dinge: die tatsächliche Einstellung der Lieferungen und die korrekte Abrechnung in den folgenden Abrechnungsperioden. Falls Sie eine anteilige Rückerstattung erwarten, prüfen Sie die Berechnung anhand der gelieferten und nicht gelieferten Ausgaben. Legen Sie einen Ordner für alle Abo-bezogenen Dokumente an, um bei Bedarf schnell reagieren zu können. Aus finanzieller Sicht ist es sinnvoll, die Ersparnis durch die Kündigung direkt in Ihr Budget umzuschichten oder für eine alternative Informationsquelle zu verwenden.
Wenn es trotz korrekter Zustellung des Kündigungsschreibens zu Problemen kommt, ist der geordnete, dokumentbasierte Einspruch der nächste Schritt. Halten Sie dabei die Chronologie der Ereignisse und die relevanten Belege parat, damit Sie bei einer notwendigen Eskalation (z. B. schriftliche Beschwerde an übergeordnete Stellen) sofort handlungsfähig sind.
Quellen und Hinweise zu Verbraucherberichten, Preisangaben und häufig genannten Problemen wurden aus deutschen und österreichischen Aboportalen, Verbraucherforen und Bewertungsplattformen zusammengefasst. Für konkrete Vertragsfragen prüfen Sie bitte Ihre Abounterlagen und die dort geltenden Bedingungen; bei Unsicherheit können spezialisierte Beratungsstellen Unterstützung bieten.