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Servicio de cancelación N°1 en Peru
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Le notifico mediante la presente mi decisión de poner fin al contrato relativo al servicio Assona.
Esta notificación constituye una voluntad firme, clara e inequívoca de cancelar el contrato, con efecto en la primera fecha posible o de conformidad con el plazo contractual aplicable.
Le ruego tome todas las medidas útiles para :
– cesar toda facturación a partir de la fecha efectiva de cancelación;
– confirmarme por escrito la buena toma en cuenta de la presente solicitud;
– y, en su caso, transmitirme el recuento final o la confirmación de saldo.
La presente cancelación le es dirigida por e-correo certificado. El envío, el sellado de tiempo y la integridad del contenido están establecidos, lo que lo convierte en un escrito probatorio que responde a las exigencias de la prueba electrónica. Por lo tanto, dispone de todos los elementos necesarios para proceder al tratamiento regular de esta cancelación, de conformidad con los principios aplicables en materia de notificación escrita y libertad contractual.
De conformidad con las reglas relativas a la protección de datos personales, le solicito también:
– suprimir el conjunto de mis datos no necesarios para sus obligaciones legales o contables ;
– cerrar todo espacio personal asociado;
– y confirmarme el borrado efectivo de los datos según los derechos aplicables en materia de protección de la vida privada.
Conservo una copia íntegra de esta notificación así como la prueba de envío.
Advertencia importante sobre las limitaciones del servicio
En aras de la transparencia y prevención, es esencial recordar las limitaciones inherentes a todo servicio de envío desmaterializado, incluso cuando está sellado con fecha y hora, rastreado y certificado. Las garantías se refieren al envío y la prueba técnica, pero nunca al comportamiento, la diligencia o las decisiones del destinatario.
Atención, Postclic no puede:
- garantizar que el destinatario reciba, abra o tome conocimiento de su e-correo.
- garantizar que el destinatario trate, acepte o ejecute su solicitud.
- garantizar la exactitud o completitud del contenido redactado por el usuario.
- garantizar la validez de una dirección errónea o no actualizada.
- impedir una contestación del destinatario sobre el alcance jurídico del correo.
Kündigen Assona: Einfache Methode
Was ist Assona
Assonaist ein spezialisierter Versicherungsdienstleister mit Angeboten für Geräte-, Fahrrad- und E‑Bike‑Versicherungen sowie ergänzenden Schutzpaketen für Elektronikgeräte. Das Unternehmen tritt als Assekuradeur und Vermittler auf und bietet verschiedene Tarife an, die sich nach Gerätetyp und Kaufpreis staffeln. In Österreich istassonaüber eine Postfach‑Adresse erreichbar; das Leistungsangebot umfasst neben Reparatur‑ und Austauschleistungen auch Diebstahl‑ und Totalschadensdeckung in unterschiedlichen Produktvarianten. Die Produktstruktur und Beitragsmodelle sind auf Händler‑ und Endkundenbedürfnisse zugeschnitten und unterscheiden sich je nach versichertem Gut.
Schnellüberblick
Aus finanzieller Sicht sind drei Eckpunkte entscheidend: Preisgestaltung nach Kaufpreis, Mindestlaufzeiten für einige Tarifvarianten und Sonderkündigungsrechte nach Schadensfällen. Wer wiederkehrende Kosten optimieren will, sollte Tarif, Laufzeit und effektiven monatlichen Beitrag gegen erwarteten Schadenaufwand abwägen. Die zentrale Kontaktadresse in Österreich lautet:assona GmbH, Postfach 88, 1226 Wien.
Kündigungsinhalt
Aus rechtlicher und praktischer Sicht sollte eine Kündigung klar, vollständig und nachvollziehbar formuliert sein. In finanzieller Hinsicht reduziert eine präzise Erklärung Streit- und Folgekosten, weil unnötige Korrespondenz und Klärungen entfallen. Wichtige Elemente, die inhaltlich abgedeckt werden sollten, sind: eindeutige Identifikation des Vertrags (Name des Versicherungsnehmers, Vertrags‑ oder Polizzennummer), gewünschter Wirksamkeitszeitpunkt der Kündigung sowie eine unterschriebene Erklärung, dass der Vertrag beendet werden soll. Mehr Details zu formalen Vorgaben finden sich in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen vonassona.
Warum diese Inhalte wichtig sind
In Anbetracht dessen, dass Versicherungsverträge häufig automatisierte Beitragsbelastungen nach sich ziehen, sichert eine vollständige inhaltliche Angabe eine schnelle Zuordnung und spart dadurch mögliche Rückbuchungs‑ oder Klärungskosten. Aus finanzieller Sicht minimiert eine klare Kündigungswirkung das Risiko weiterer Abbuchungen und sorgt für schnellere Rückerstattungen offener Gutschriften.
Rechtliche grundlagen und fristen
Die vertraglichen Kündigungsfristen variieren je nach Tarif. Typische Tarifbeispiele sind:myProtectmit einer Mindestlaufzeit,BestProtectmit längerer Mindestlaufzeit undVeloProtectfür Fahrräder mit kürzerer Laufzeit. Bei Schadensfällen bestehen in vielen Fällen Sonderkündigungsrechte, die eine vorzeitige Beendigung innerhalb definierter Fristen ermöglichen. Diese Regelungen stehen in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen und werden auch in Verbraucherartikeln und Ratgebern dargestellt.
| Tarif/Produkt | Laufzeit / Mindestlaufzeit | Kündigungsfrist (typisch) |
|---|---|---|
| myProtect(Geräte) | Mindestlaufzeit 24 Monate | 1 Monat |
| BestProtect(Kamera, Notebook, TV) | Mindestlaufzeit 24 Monate | 3 Monate |
| VeloProtect(Fahrrad, E‑Bike) | Jahresvertrag | 1 Monat |
Die oben genannten Fristen sind typische Beispiele, die in Verbraucherinformationen und Tests erwähnt werden; konkrete Vereinbarungen können im individuellen Vertrag abweichen. Wer unsicher ist, sollte die AGB und den Versicherungsschein prüfen.
Kundenfeedback zur kündigungserfahrung
Aus der Analyse von Kundenbewertungen ergibt sich ein differenziertes Bild. Positive Rückmeldungen loben die Schadenregulierung und unkomplizierte Abwicklung bei Reparaturen; kritische Bewertungen betreffen eher Kommunikation, Bearbeitungszeiten und die Verständlichkeit von Unterlagen. Hinsichtlich Kündigungsprozessen berichten Nutzer unterschiedlich: einige finden die Formvorgaben klar, andere beklagen Verzögerungen bei der Bestätigung. Insgesamt zeigt die Synthese, dass die praktische Erfahrung stark von individuellem Fall und Erwartungen abhängt.
Typische positive und negative Punkte aus Nutzerstimmen
- Positiv: Schnelle Regulierung bei technischen Schäden, transparente Beitragstabellen für viele Tarife.
- Negativ: Unklare Unterlagen in Einzelfällen, gelegentliche Verzögerungen bei Rückmeldungen, heterogene Erfahrungen mit Anspruchsprüfung.
- Hinweis von Nutzern: Dokumentation und Nachweise bereithalten reduziert Nachfragen und beschleunigt Vorgänge.
Konkrete Nutzerzitate (paraphrasiert): „Schadensabwicklung war in meinem Fall zufriedenstellend“ versus „Benötigte Unterlagen waren uneindeutig und die Kommunikation schwierig“. Solche Aussagen finden sich in öffentlichen Bewertungen und Foren.
Finanzielle bewertung vor der kündigung
Aus finanzieller Sicht ist die Beurteilung eines Versicherungskündigungsentscheids eine einfache Kosten‑Nutzen‑Rechnung: jährliche Prämienkosten versus erwarteter Schadenkosten (Wahrscheinlichkeit × Schadenshöhe). Beispielrechnung: Beträgt die Jahresprämie 120 € und liegt die erwartete durchschnittliche Schadenslast bei 50 € pro Jahr, dann spricht ein positiver Erwartungswert gegen die Fortführung des Vertrags. Berücksichtigen Sie außerdem Opportunitätskosten (Geld, das anders investiert oder gespart werden kann) und mögliche Selbstbeteiligungen, die den effektiven Schutz reduzieren können.
Wann sich eine Kündigung typischerweise lohnt
In folgenden Fällen ist eine Kündigung aus finanzieller Sicht oft sinnvoll: wenn sich der Marktpreis des Geräts deutlich verringert hat, wenn das Risiko (Nutzung, Lagerung, Diebstahlgefahr) gesunken ist oder wenn günstigere, gleichwertige Alternativen am Markt verfügbar sind. Auch ein Totalschaden oder Gerätewechsel kann ein Anlass sein, den Vertrag zu prüfen und gegebenenfalls zu beenden.
Praktische hinweise zum Einschreiben
Die sicherste Methode, um Rechtswirkung und Beweiskraft Ihrer Kündigung zu gewährleisten, ist der Versand per Einschreiben mit Rückschein oder einem vergleichbaren Nachweis zur Sendungsannahme. Aus rechtlicher Perspektive liefert das Einschreiben ein dokumentiertes Zugangsdatum, das bei Fristen und möglichen Streitigkeiten entscheidend ist. Aus finanzieller Sicht vermeiden Sie so ungewollte Nachbelastungen und sparen potenzielle Rückbuchungs‑ oder Anwaltskosten.
Was ein Einschreiben als verfahren leistet
Ein Einschreiben dokumentiert den Sendungsweg sowie den Zugang beim Empfänger und ist vor Gericht als Nachweis anerkannt. In Fällen, in denen die Wirksamkeit der Kündigung von einem konkreten Zugangstag abhängt, reduziert dies die Beweislast erheblich und schützt vor Folgekosten durch strittige Abbuchungen. Außerdem erleichtert ein klar belegbarer Zugang eine schnellere Bearbeitung seitens des Anbieters.
Praktische lösungen zur vereinfachung des versands
Um den Prozess zu vereinfachen, können digitale Dienste genutzt werden, die physische Einschreiben in Ihrem Namen erstellen und versenden, ohne dass Sie selbst drucken oder zur Postfiliale gehen müssen. Postclic ist ein solcher Service, der Ihnen den Versand von Einschreiben abnimmt und rechtlich anerkannte Versandnachweise liefert. Um den Prozess zu vereinfachen, hier eine sachliche Darstellung:
Ein 100% Online‑Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Dieser Ansatz reduziert Aufwand und Zeitkosten und minimiert Fehlerquellen bei der Adressierung oder Frankierung. Praktisch orientierte Kundinnen und Kunden berichten, dass ein solcher Service den administrativen Aufwand erheblich senkt und die Wahrscheinlichkeit von formalen Fehlern bei der Kündigung verringert.
Was inhaltlich zu beachten ist (ohne mustervorlage)
Inhaltlich sollten Sie auf Vollständigkeit achten: Identifikation des Vertrags, gewünschter Beendigungszeitpunkt, klare Unterschrift des Vertragsinhabers und gegebenenfalls Hinweis auf ein Sonderkündigungsrecht (z. B. nach Schadensregulierung). Vermeiden Sie unklare Formulierungen, die Interpretationsspielraum lassen. Formulierungen zur Wirksamkeit sollten eindeutig sein, aber es sind keine juristischen Formulierungen notwendig; eine klare Erklärung, dass der Vertrag beendet werden soll, genügt häufig.
Besondere situationen
Sonderkündigungen nach einem Schadensfall: Rechtsansprüche auf außerordentliche Kündigung bestehen häufig bei Auszahlung oder Ablehnung eines Schadens innerhalb definierter Fristen. In solchen Fällen ist es aus finanzieller Sicht wichtig, das Kündigungsdatum so zu wählen, dass Sie nicht für unnötige Vertragslaufzeiten zahlen müssen. Details hierzu sind in den AGB festgelegt.
| Produktbereich | Typische Beitragsspanne | Wesentliche Leistungsmerkmale |
|---|---|---|
| Geräteversicherung (myProtect) | 5–17 € / Monat je nach Kaufpreis | Reparatur, Austausch, optionaler Diebstahlschutz, 24h‑Austausch in bestimmten Varianten. |
| E‑Bike / Fahrrad (VeloProtect / E‑Bike Schutz) | Einmalbeiträge: ab ca. 259 € für 3 Jahre (je nach Kaufpreis) | Diebstahl, Totalschaden, Akkuverschleiß, ggf. Mobilitätsschutz. |
Die Beitragsangaben stammen aus öffentlich zugänglichen Tarifinformationen und dienen zur Orientierung bei der finanziellen Bewertung. Konkrete Prämien sind abhängig vom Kaufpreis und gewählten Tarifoptionen.
Risiken und häufige fehler
Aus wirtschaftlicher Perspektive sind die häufigsten Fehler: Kündigung ohne Nachweis des Zugangs, unvollständige Angaben zur Vertragsidentifikation und Missachtung von Sonderkündigungsfristen. Solche Fehler führen zu unnötigen Mehrkosten durch verlängerte Beitragszahlungen oder aufwendige Korrespondenz. Nutzerbewertungen zeigen, dass Nachweise und Dokumentation in der Praxis oft entscheidend sind, um schnell eine Bestätigung und mögliche Gutschriften zu erhalten.
Wie man Streitkosten reduziert
Belege sammeln: Vertragsunterlagen, Zahlungsbelege und Schadensnachweise. Dokumentation spart Zeit und reduziert das Risiko von Rückforderungen. Aus finanzieller Sicht sind diese Maßnahmen kosteneffizient, da sie potenzielle Rechts‑ oder Verwaltungskosten senken.
Vergleich mit alternativen anbietern und marktalternativen
Bei der Kostenoptimierung ist nicht nur der Kündigungsakt relevant, sondern auch die Frage, ob ein anderer Anbieter ein besseres Preis‑Leistungs‑Verhältnis bietet. Auf dem Markt existieren verschiedene Produktkonzepte: monatlich kündbare Policen, Einmalzahlungen für längere Laufzeiten und produktgebundene Händlerlösungen. Ein Vergleich sollte Beitrag, Versicherungsumfang, Selbstbehalt und Ausschlüsse gegenüberstellen.
Aus finanzieller Sicht lohnt sich ein Wechsel, wenn die erwartete Ersparnis über die verbleibende Laufzeit die Wechselkosten (z. B. Restlaufzeit, mögliche Abschlusskosten) übersteigt.
Formale follow‑up schritte nach versand per einschreiben
Nach Versand per Einschreiben ist wichtig, den Zugangsnachweis sicher aufzubewahren und auf eine schriftliche Bestätigung seitens des Anbieters zu achten. Reagiert der Versicherer nicht innerhalb einer angemessenen Frist, empfiehlt sich eine erneute, sachliche Nachfrage unter Verweis auf den Nachweis des Zugangs. Diese Vorgehensweise minimiert finanzielle Risiken durch Doppelzahlungen und schafft eine klare Dokumentationskette.
Was nach der kündigung zu tun ist
Praktisch orientierte nächste Schritte sind: Zahlungslasten prüfen und Abbuchungsaufträge überwachen, verbleibende Versicherungsansprüche dokumentieren und gegebenenfalls Restguthaben reklamieren. Aus finanzieller Sicht empfiehlt sich eine Gegenüberstellung der Ersparnis durch Kündigung und möglicher ausstehender Ansprüche. Behalten Sie relevante Unterlagen mindestens bis zur abschließenden Bestätigung und Abrechnung. Planen Sie alternative Absicherungen nur dann ein, wenn der vorherige Schutz wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll war oder es klare günstigere Alternativen mit vergleichbarem Schutz gibt.
Wenn Unklarheiten oder Streitfälle auftreten, ist es wirtschaftlich sinnvoll, zunächst auf eine schriftliche Klärung zu setzen und nur bei Bedarf externe Beratung hinzuzuziehen, da formale Schritte mit zusätzlichen Kosten verbunden sein können.
Quellen und weiterführende Hinweise: Offizielle Produkt‑ und Tarifinformationen sowie Kundenservice‑FAQs liefern Details zu Vertragslaufzeiten und Kündigungsrechten; Verbraucherberichte und Testartikel fassen typische Kündigungsfristen und Erfahrungen zusammen.