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D.A.S. Rechtsschutz

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D.A.S. Rechtsschutz Kündigung | Postclic
D.A.S. Rechtsschutz
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Cancellation of D.A.S. Rechtsschutz contract
Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate the contract relating to the D.A.S. Rechtsschutz service.
This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual period.

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– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper processing of this request;
– and, if applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is addressed to you by certified e-mail. The sending, timestamping and content integrity are established, making it a probative document meeting electronic proof requirements. You therefore have all the necessary elements to proceed with regular processing of this cancellation, in accordance with applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with personal data protection rules, I also request:
– deletion of all my data not necessary for your legal or accounting obligations;
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I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

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D.A.S. Rechtsschutz
Zieglergasse 5
1070 Wien , Austria
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Kündigen D.A.S. Rechtsschutz: Einfache Methode

Was ist D.A.S. Rechtsschutz

D.A.S. Rechtsschutzist eine etablierte Marke für Rechtsschutzversicherungen in Österreich und gehört zur Produktwelt der ERGO Versicherung AG. Der Service bietet verschiedene Rechtsschutzpakete, von kostengünstigen Beratungsabonnements bis zu umfassenden Privat‑, Familien- und Verkehrs‑Rechtsschutzlösungen. Ziel ist, Versicherten die Kosten für Rechtsberatung, außergerichtliche Maßnahmen und gegebenenfalls Prozesskosten zu reduzieren und juristischen Beistand durch interne Juristinnen und Juristen sowie externe Partner‑anwältinnen und -anwälte zu ermöglichen. Details zu einzelnen Produkten wie dem Kurzabo „Recht2Go“ und zu den verschiedenen Rechtsschutz‑Welten finden sich in den Produktbeschreibungen der Anbieterseite.

Warum kündigen Verbraucher?

Viele Kundinnen und Kunden denken über eine Kündigung nach, weil sich Lebensumstände ändern, der Leistungsumfang nicht mehr passt oder die Beiträge im Verhältnis zum Nutzen zu hoch erscheinen. Darüber hinaus führen Unzufriedenheit mit der Schadenabwicklung oder mit Bearbeitungszeiten dazu, dass Versicherte den Anbieter wechseln wollen. Das Themadas rechtsschutz kündigungbetrifft daher häufig Prüfungen der Vertragslaufzeit, der Kündigungsfristen und der finanziellen Folgen einer vorzeitigen Beendigung.

Kurzinfo zu produktvarianten

Die D.A.S. bietet unterschiedliche Produktvarianten: ein flexibles Beratungsabo, einzelne Rechtsschutz‑Welten (z. B. VerkehrsWelt, ArbeitsWelt) und kombinierbare Privat‑Pakete. Preise variieren je nach Leistungspaket und Zielgruppe; Transferpartner führen das Produkt sowohl über Banken als auch über Direktkanäle. Konkrete Tarifprämien lassen sich dem Tarifrechner und Produktseiten entnehmen.

ProduktTypische LeistungBeispieljahrprämie (≈)
D.A.S. Recht2GoMonatliche Rechtsberatung durch D.A.S. Juristen5,90 € / Monat (monatlich kündbar)
Privat‑Rechtsschutz (Premium)WohnWelt, FamilienWelt, VerkehrsWelt, umfangreiche Deckungca. 600–700 € / Jahr (variabel)
Start‑RechtsschutzBasisleistungen z. B. Vertrags‑ und Schadenersatzrechtvariabel, niedriger als Komplettpaket

Quellen: Produktseiten und Tarifrechner der Anbieter. Preise sind beispielhaft und richtungsweisend; individuelle Prämien hängen von gewähltem Leistungspaket ab.

Kunden­erfahrungen mit der kündigung

Aus Nutzerberichten und Bewertungen zeigen sich wiederkehrende Muster: Viele Kundinnen und Kunden loben die fachliche Kompetenz in der Rechtsberatung, kritisieren jedoch die praktische Schadenabwicklung, die Kommunikation und in Einzelfällen Verzögerungen bei Entscheidungen oder Rückzahlungen. Rezensentinnen und Rezensenten berichteten von langen Bearbeitungszeiten, fehlender Transparenz bei Ablehnungsgründen und dem Gefühl, dass Erstattungen schwer durchzusetzen seien. Diese Eindrücke sind in öffentlichen Bewertungen dokumentiert und sollten bei der Entscheidung über eine Kündigung berücksichtigt werden.

Konkrete Kundenhinweise aus Rezensionen lassen sich wie folgt zusammenfassen: Beschwerden über Verzögerungen bei Deckungsprüfungen, Frustration über fehlende Kostenübersichten im Schadenfall sowie Empfehlungen, Kündigungen gut zu dokumentieren und Fristen streng zu beachten. Positive Stimmen erwähnen schnelle, klare Rechtsberatung für einfache Fälle und die Möglichkeit, sich kurzfristig beraten zu lassen.

Was funktioniert, was nicht?

Was hilft: Geduldige Dokumentation aller Schriftwechsel, akribisches Prüfen von Policen und Fristen, sowie das Sichern von Eingangsbestätigungen. Was oft nicht funktioniert: Das Verlassen auf fehlende Fristwahrung oder unvollständige Nachweise. Daher ist es wichtig, die Kündigung so zu gestalten, dass sie rechtlich belastbar ist und die gesetzlichen Fristen beachtet werden.

Kündigungsinhalt: Was gehört in eine wirksame kündigung

Bei der inhaltlichen Gestaltung einer Kündigung sollten Versicherte allgemeine Grundsätze beachten. Die Kündigung muss klar erkennbar machen, dass das Vertragsverhältnis beendet werden soll. Dazu gehören in allgemeinen Begriffen: die eindeutige Identifikation des Versicherten, die Angabe der Policen- oder Vertragsnummer als Referenz, das Anliegen der Kündigung sowie ein Datumsvermerk und eine eigenhändige Unterschrift. Diese Angaben sorgen dafür, dass die Erklärung zugeordnet werden kann und bei Streit über den Zeitpunkt der Beendigung als Nachweis dient.

Das Rechtsschutzrecht und die Vertragsbedingungen können zusätzliche Hinweise vorsehen; daher empfiehlt es sich, die eigene Police vor dem Versand aufmerksam zu lesen und das Kündigungsziel präzise zu benennen. Achten Sie auf Formulierungen, die eine Bestätigung der Kündigung anfordern, damit Sie eine rechtsverbindliche Rückmeldung einfordern können.

Rechtliche grundlagen und Fristen

Versicherungsverträge unterliegen in Österreich dem Versicherungsvertragsgesetz (VersVG). Dort sind grundsätzliche Regelungen zu Kündigungsfristen, Stillschweigendkeitsklauseln und Rechten nach Eintritt eines Versicherungsfalles enthalten. Für dauerhafte Versicherungsverhältnisse gilt, dass Kündigungsfristen für beide Seiten gleich sein müssen und zwischen einem und drei Monaten liegen dürfen; Verbraucherinnen und Verbraucher haben bei langfristigen Verträgen besondere Kündigungsrechte nach dem dritten Jahr. Zudem besteht bei Versicherungen das Prinzip, dass die Kündigung rechtzeitig beim Versicherer eingehen muss, nicht nur abgesendet werden darf.

Praktischer Rat der Verbrauchervertretungen: Kündigungen sind aus Beweisgründen per Einschreiben zu senden und so zu timen, dass die Fristwahrung nicht durch Wochenenden oder Feiertage gefährdet wird. Bei langfristigen Verträgen kann eine Kündigung bereits zum Ende des dritten Jahres möglich sein; prüfen Sie Ihre Vertragsbedingungen genau.

RechtsbasisWichtig für Versicherte
§ 8 VersVGKündigungsfristen dürfen 1–3 Monate betragen; Verbraucher können bei Langfristverträgen nach dem 3. Jahr kündigen.
RIS / § 39 VersVGBei Prämienverzug können besondere Kündigungsrechte gelten; Fristwahrung ist entscheidend.

Warum Einschreiben die sicherste Methode ist

Die Kündigung per Einschreiben hat in Österreich wegen der Beweisfunktion erhebliche Vorteile. Aus rechtlicher Sicht dokumentiert der Versand per Einschreiben, dass eine Erklärung zu einem bestimmten Zeitpunkt abgesandt wurde und beim Postdienstleister erfasst ist. Dies reduziert Beweisprobleme im Streitfall erheblich und schützt vor der Behauptung, eine Kündigung sei nicht rechtzeitig eingelangt.

Daher ist für die Fragestellungdas rechtsschutz kündigungdie postalische Zustellung per Einschreiben das einzige verlässliche Mittel, um die Fristwahrung und die Nachweispflicht sicherzustellen. Als Folge mindert diese Methode das Risiko, dass Kündigungen wegen formaler Unklarheiten oder fehlender Eingangsnachweise unwirksam werden.

Vorteile aus rechtlicher Sicht

Einschreiben schafft klare Nachweise über Versand und oft auch über Empfang. Das schützt Sie, falls es im Nachhinein zu Streitigkeiten über den genauen Kündigungszeitpunkt kommt. Ebenso erleichtert eine postalische Zustellung die Durchsetzung Ihrer Rechte gegenüber dem Versicherer, weil die Erklärung in einer beweiswertigen Form vorliegt.

Praktische Aspekte ohne detaillierte Ablaufanweisungen

Aus praktischer Sicht ist das Einschreiben die Methode, die bei Prüfungen durch Anwältinnen, Verbraucherschützer und Gerichte am höchsten geschätzt wird. Achten Sie dabei auf eine eindeutige Zuordnung Ihrer Kündigung (z. B. durch Nennung Ihrer Vertragsnummer) und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung an. Das ist im Streitfall hilfreich.

Um den Prozess zu vereinfachen, gibt es inzwischen Dienste, die das Versenden von Einschreiben erleichtern: Ein Beispiel ist Postclic. Postclic ist ein Dienst, mit dem Sie ohne eigene Drucker oder Wege postalische Einschreiben verschicken können. Der Service übernimmt für Sie das Drucken, Frankieren und Versenden des Einschreibens. Es stehen verschiedene Vorlagen bereit, die sich für Kündigungen und andere formelle Schreiben eignen, sodass Sie den Versand bequem organisieren können. Postclic bietet damit eine praktische Möglichkeit, die Vorteile des Einschreibens zu nutzen, ohne vor Ort alles selbst erledigen zu müssen. Ein wichtiger Punkt ist, dass der Versand über Postclic einen rechtlich gleichwertigen Nachweis wie ein physisches Einschreiben liefert. (Hinweis: Dies ist eine sachliche Erwähnung als praktikable Unterstützung für den Versand per Einschreiben, kein Ersatz für die formale inhaltliche Prüfung Ihres Schreibens.)

Übersicht: typische Probleme bei kündigungen und wie Sie sie vermeiden

Häufige Probleme sind verspätete Einlangung, fehlende Zuordnung zur richtigen Police, unvollständige Unterschrift oder fehlende Bestätigung durch den Versicherer. Aus der Praxis empfiehlt es sich, Kündigungen so zu gestalten, dass diese Mängel nicht auftreten. Dokumentation ist zentral: Bewahren Sie Versandbelege auf und notieren Sie Datum und Inhalt der erklärten Kündigung.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob eine Kündigung fristgerecht eingelangt ist, können gerichtsfeste Versandnachweise aus dem Einschreiben‑Versand helfen, Ihre Rechte zu sichern. In strittigen Fällen ist es ratsam, rechtlichen Rat einzuholen, damit die Kündigung formal wirksam bleibt und keine Nachforderungen entstehen.

ProblemPraxisrelevante WirkungEmpfohlene Reaktion
Verspätete EinlageKündigung wird nicht fristwahrendVersand per Einschreiben rechtzeitig planen
Unklare VertragsreferenzVersicherung kann Kündigung nicht zuordnenKlare Nennung der Vertragsnummer und eigener Daten
Keine BestätigungRechtsunsicherheit über WirksamkeitBestätigung schriftlich anfordern und Beleg aufbewahren

Quellen zu Verbraucherhinweisen und gesetzlichen Grundlagen: Arbeiterkammer und einschlägige Gesetzestexte.

Was nach der kündigung zu tun ist

Nachdem Ihre Kündigung per Einschreiben abgesandt und idealerweise vom Anbieter bestätigt wurde, empfiehlt es sich, die weitere Situation aktiv zu managen. Prüfen Sie, ob Prämienrückforderungsansprüche bestehen, klären Sie offene Zahlungen und kontrollieren Sie, ob durch eine frühzeitige Vertragsauflösung Nachforderungen auftreten. Falls Sie eine Anschlusslösung benötigen, vergleichen Sie alternative Rechtsschutzangebote und achten Sie besonders auf Deckungssummen, Wartezeiten und die Frage, welche Rechtsschutz‑Welten tatsächlich abgedeckt sind.

Als Verbraucherexpertin empfehle ich: Bewahren Sie alle Belege und die Kündigungsbestätigung sorgfältig auf. Wenn es nach der Kündigung zu Unstimmigkeiten kommt, nutzen Sie die Dokumentation als Basis für eine Beschwerde beim Versicherer oder zur Unterstützung einer rechtlichen Überprüfung. Bei komplexen Streitigkeiten ist die Hinzuziehung einer unabhängigen Rechtsberatung sinnvoll, um Ihre Ansprüche durchzusetzen.

Adresse für postalische Korrespondenz (verwenden Sie für
Ihre Einschreiben bitte die folgende Angabe):
Adresse: D.A.S. Rechtsschutz AG VertragsService Zieglergasse 5 1070 Wien

Hinweis: Prüfen Sie vor Versand Ihre Police auf eine abweichende postalische Zustelladresse für Vertragsangelegenheiten, da in manchen Policen spezielle Serviceadressen genannt sein können. Dennoch bleibt für die Rechtswirksamkeit und Nachweisführung das Einschreiben die verlässlichste Wahl.

Wenn Sie Unterstützung bei der praktischen Organisation des Einschreibens wünschen, kann ein Dienst wie Postclic die Abwicklung vereinfachen, ohne dass Sie physisch einen Drucker oder Postweg nutzen müssen. Das spart Zeit und erhält dennoch den erforderlichen Nachweiswert fürdas rechtsschutz kündigung.

FAQ

D.A.S. Rechtsschutz bietet eine Vielzahl von Rechtsschutzpaketen an, darunter kostengünstige Beratungsabonnements wie das Kurzabo „Recht2Go“, das monatliche Rechtsberatung durch D.A.S. Juristen ermöglicht. Darüber hinaus gibt es umfassende Lösungen für Privat-, Familien- und Verkehrs-Rechtsschutz, die je nach individuellen Bedürfnissen kombiniert werden können.

Die Preise für die D.A.S. Rechtsschutzprodukte variieren je nach gewähltem Leistungspaket und Zielgruppe. Zum Beispiel beträgt die Beispieljahrprämie für das Beratungsabo „Recht2Go“ etwa 5,90 € pro Monat. Für genauere Informationen zu den Tarifen können Interessierte den Tarifrechner auf der Anbieterseite nutzen.

Um Ihre D.A.S. Rechtsschutzversicherung zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es ist wichtig, die Kündigung als Einschreiben zu versenden, um sicherzustellen, dass sie rechtzeitig und nachweisbar zugestellt wird. Achten Sie darauf, die Kündigungsfristen in Ihrem Vertrag zu beachten.

Ein wesentlicher Vorteil der D.A.S. Rechtsschutzversicherung ist die Kombination aus internen Juristen und externen Partneranwälten, die Versicherten umfassenden juristischen Beistand bieten. Zudem ermöglicht die flexible Gestaltung der Pakete, dass Kunden genau die Leistungen wählen können, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen.

D.A.S. Rechtsschutz bietet Unterstützung bei der Schadenabwicklung durch interne Juristen, die den Versicherten bei rechtlichen Fragen zur Seite stehen. Darüber hinaus können externe Anwälte hinzugezogen werden, um die Interessen der Versicherten bestmöglich zu vertreten. Dies gewährleistet eine umfassende Betreuung während des gesamten rechtlichen Prozesses.