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Kündigen Die Bayerische: Einfache Methode
Was ist Die Bayerische
Die Bayerischeist eine deutsche Versicherungsgruppe mit einem breiten Angebot an Produkten wie Zahnzusatzversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenhauszusatz und weiteren Sach- und Personentarifen. Das Unternehmen firmierte historisch unter verschiedenen Namen und hat seinen Sitz in München; die angegebene Adresse lautet:Thomas-Dehler-Str. 25, 81737 München. Viele Vergleichsportale und Tests bewerten einzelne Tarife der Bayerischen unterschiedlich — einige Zahnzusatztarife schneiden in Tests sehr gut ab, während bei anderen Sparten Kundenmeinungen gemischt sind.
Kurz zur recherchierten Quelle und Vorgehensweise
Für diesen Leitfaden wurde gezielt in deutscher Sprache nach Nutzerbewertungen, Tarifinformationen und Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess gesucht, mit besonderem Blick auf Berichte, die für Kundinnen und Kunden aus Österreich relevant sein können. Als Grundlage dienten Bewertungen auf Plattformen wie Trustpilot, Kündigungs- und Musterseiten sowie Veröffentlichungen zu Tarifdetails und Verbraucherstatistiken. Die wichtigsten Informationsquellen wurden bei den jeweiligen Aussagen zitiert.
Was Kunden über den kündigungsprozess berichten
Die auswertbaren Kundenrückmeldungen zeigen ein gemischtes Bild: Einige Kundinnen und Kunden loben schnelle und unkomplizierte Abwicklungen bei Leistungsfällen, andere berichten von Problemen bei Leistungsanerkennung oder Frustration über Kommunikation und Bearbeitungsdauer. Wiederholt auftauchende Kritikpunkte sind Verzögerungen bei Auszahlungen, leider nicht immer befriedigende Entscheidungen in Leistungsfragen und in Einzelfällen Unzufriedenheit nach Schadensregulierungen. Positiv hervorgehoben werden dagegen einzelne Tarife (insbesondere im Zahnzusatzbereich) sowie Fälle, in denen Erstattungen zügig erfolgt sind.
Beispiele aus Kundenbewertungen (paraphrasiert):
- „Nach mehreren Jahren Unzufriedenheit habe ich gekündigt, weil die Leistung nicht wie erwartet erbracht wurde.“ (paraphrasiert aus Trustpilot-Bewertung).
- „Schnelle und unkomplizierte Schadensabwicklung in einem Wohngebäudeschadenfall.“ (paraphrasiert aus Trustpilot-Bewertung).
- „Auszahlungen dauern deutlich länger als angekündigt.“ (häufiges Thema in Bewertungen und Foren)." (paraphrasiert).
Diese Rückmeldungen deuten darauf hin, dass Kündigungen oft dann erfolgen, wenn Leistungen als unzureichend empfunden werden oder wenn Kunden die Vertragsbedingungen anders einschätzen als vorher erwartet. Aus Verbraucherperspektive ist es daher sinnvoll, vor einer Kündigung genau die Vertragsbedingungen, Kündigungsfristen und mögliche Sonderkündigungsrechte zu prüfen.
Kündigungsinhalt: Was in die Kündigung gehört
Wenn Sie eineKündigung die bayerischevorbereiten, sollten Sie klar, knapp und rechtssicher formulieren. Dabei gilt: Der Inhalt muss so deutlich sein, dass aus der Erklärung unverkennbar hervorgeht, dass Sie den Vertrag beenden wollen. Die Kündigung soll daher mindestens folgende Informationen enthalten (allgemeine Prinzipien, keine Vorlagen):
- Name und Anschrift des Versicherungsnehmers
- Angaben zum Vertrag: Versicherungsart, Vertrags- oder Policennummer, gegebenenfalls Versicherungsbeginn
- Klarer Kündigungswille: eine eindeutige Formulierung, dass der Vertrag beendet werden soll
- Gewünschter Beendigungstermin, sofern bekannt (z. B. „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ oder ein genaues Datum, wenn Fristen bekannt sind)
- Ort und Datum sowie eigenhändige Unterschrift (bei notwendigen Schriftformerfordernissen)
Das bedeutet: Formulieren Sie die Kündigung so, dass beim Empfänger keine Rückfragen nötig sind, um zu verstehen, dass Sie den Vertrag beenden möchten. In der Praxis reicht hierfür eine sachliche, schriftliche Erklärung mit den oben genannten Informationen.
Besondere Hinweise zu Kündigungsgründen und Fristen
Je nach Vertragsart gelten unterschiedliche Regelungen:
- Bei Lebens- und Rentenversicherungen können Besonderheiten bei älteren Verträgen bestehen; prüfen Sie daher genau die jeweiligen Vertragsbedingungen.
- Bei Beitragserhöhungen steht Ihnen in der Regel ein Sonderkündigungsrecht zu; dieses muss innerhalb einer gesetzlich vorgesehenen Frist ausgeübt werden (in Deutschland typischerweise ein Monat nach Mitteilung der Erhöhung). Daher ist es wichtig, Anzeige- und Mitteilungsfristen zu beachten.
- Nach einem regulierten Schadensfall besteht häufig ein außerordentliches Kündigungsrecht, das ebenfalls zeitnah nach dem Schadensfall ausgeübt werden muss. Die genaue Frist und Voraussetzung regeln die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und die Vertragsbedingungen.
Rechtsrahmen in Österreich und Deutschland (kurzer Überblick)
Wenn Sie in Österreich wohnen oder Verträge über österreichische Vertriebskanäle abgeschlossen wurden, greifen in bestimmten Fällen die österreichischen Bestimmungen (Versicherungsvertragsgesetz, VersVG), die unter anderem ein 14-tägiges Rücktritts- bzw. Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen vorsehen können. In Deutschland regeln das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und die vertraglichen Bedingungen Rechte wie Sonderkündigungen bei Prämienerhöhungen oder nach Schadensfällen. Weil die rechtliche Bewertung oft von Vertragsart, Abschlussweg und konkreten Klauseln abhängt, empfiehlt es sich, bei Unsicherheiten eine Rechtsberatung oder Verbraucherberatung einzuholen.
Warum die Kündigung per Einschreiben (postalisch) die sicherste Methode ist
Aus Sicht des Verbraucherschutzes und der gerichtlichen Beweisführung ist die postalische Kündigung per Einschreiben die sicherste Variante.Die sicherste Methode ist die Kündigung per Einschreiben, weil der Zugang der Kündigung beim Versicherer dokumentiert wird und Sie einen Nachweis über den Versand und den Empfang haben. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn Fristen eine Rolle spielen oder der Versicherer im Streitfall behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben.
Deshalb sollten Sie die postalische Zustellung als primären Weg ansetzen, wenn es um die rechtssichere Beendigung eines Versicherungsvertrags geht. Dieser Rat gilt uneingeschränkt: auch wenn der Versicherer andere Kommunikationskanäle anbietet, schafft ein schriftlicher, postalischer Nachweis für Sie Rechtssicherheit und Beweiskraft.
Rechtliche Vorteile des Einschreibenversands
Die zentralen rechtlichen Vorteile sind:
- Dokumentierter Zugang: Der Zugang Ihrer Kündigung lässt sich gegenüber Dritten belegen.
- Fristwahrung: Sie können den genauen Zugangstag nachweisen, was bei gesetzlichen oder vertraglichen Fristen entscheidend ist.
- Beweislastentlastung: Bei Streit über den Zugang obliegt dem Versicherer die Gegendarstellung, wenn Sie ein Einschreiben mit Rückschein oder nachweisbarem Versand vorlegen.
Was Sie beim Inhalte‑Check beachten sollten (ohne Vorlage)
Bevor Sie Ihren Brief versenden, prüfen Sie inhaltlich, ob alle relevanten Angaben vorhanden sind (Name, Vertragsnummer, eindeutiger Kündigungswille, Datum, Unterschrift). Achten Sie ferner darauf, ob Sie Sonderkündigungsrechte geltend machen (z. B. bei Prämienerhöhung oder nach Schadensregulierung): In diesen Fällen ist es hilfreich, auf die einschlägige gesetzliche Vorschrift oder auf die konkrete Mitteilung des Versicherers zu verweisen, ohne aber eine umfangreiche rechtliche Argumentation in das Schreiben zu packen.
Praxis: Häufige Probleme bei die bayerische kündigung und wie Sie sie vermeiden
Aus Verbraucherberichten lassen sich einige wiederkehrende Probleme ableiten:
- Unklare Fristangaben im Vertrag oder Unwissen über den nächsten Kündigungstermin
- Verzögerungen bei Bestätigungen oder Unklarheit, ob die Kündigung eingegangen ist
- Unstimmigkeiten bei der Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung nach Schaden
Um diese Probleme zu reduzieren, ist es wichtig, Ihre Unterlagen sorgfältig zu prüfen, die relevanten Fristen zu notieren und die Kündigung so zu formulieren, dass sie eindeutig ist. In Streitfällen ist die Dokumentation des Zugangs durch postalischen Versand besonders wertvoll.
Kundenempfehlungen aus Foren und Bewertungsplattformen
Viele Nutzerinnen und Nutzer raten ausdrücklich zur postalischen Kündigung mit Nachweis; einige berichten, dass Bestätigungen verzögert kamen, sodass der Versandnachweis im Streitfall nützlich war. Andere empfehlen, vor der Kündigung Rückfragen zu klären und sich Unterlagen zur Leistungsabwicklung geben zu lassen. Diese Hinweise stammen aus Nutzerbewertungen und Forenbeiträgen, die bei der Recherche analysiert wurden.
Praktische Lösungen zur Vereinfachung des postalischen Versands
In vielen Fällen ist der Gedanke an einen postalischen Versand lästig — kein Drucker, kein Briefpapier, lange Wege. Deshalb sind Dienste, die den postalischen Versand rechtssicher übernehmen, eine praktische Option.Um den Prozess zu vereinfachenist es sinnvoll, auf unterstützende Angebote zurückzugreifen, die den Versand von Einschreiben ermöglichen, ohne dass Sie selbst drucken oder zum Postamt müssen.
Postclic ist ein solcher Dienst: Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen:Postclicdruckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Dieser Ansatz kann hilfreich sein, wenn Sie die Vorteile eines Einschreibens nutzen möchten, aber keine Möglichkeit haben, den Brief selbst vorzubereiten und zu versenden. Wichtig ist: Der Dienst ersetzt nicht die inhaltliche Prüfung des Schreibens; er erleichtert lediglich den technisch-logistischen Versand mit Nachweis.
Worauf Sie beim Versand per Einschreiben besonders achten sollten
Auch beim Versand über Dritte gilt es, einige Punkte zu beachten:
- Bewahren Sie sämtliche Versandbelege und Empfangsdokumente auf.
- Notieren Sie sich das Datum des Versands und das gewünschte Kündigungsdatum.
- Dokumentieren Sie zusätzlich wichtige Vertragsunterlagen und jegliche Mitteilungen des Versicherers.
Diese Maßnahmen erhöhen Ihre Rechtssicherheit und erleichtern eine spätere Nachverfolgung, falls Bestätigungen ausbleiben oder Rückfragen auftreten.
Tabellarische übersicht: Produkte und typische beitragsbereiche
| Produkt | Leistungsmerkmale | Typischer Beitragsbereich (Orientierung) |
|---|---|---|
| Zahnzusatzversicherung | Tarife: ZAHN Smart / Komfort / Prestige; Erstattung für Zahnersatz, Prophylaxe, KFO in höheren Tarifen. | ca. €5–€40 pro Monat je nach Tarif und Alter (orientierend). |
| Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) | Leistungsstaffelung nach Berufsklasse, Rentenhöhe und Karenzzeit. | stark alters- und berufabhängig; oft mehrere €10–€100+ monatlich. |
| Krankenhauszusatz / Krankentagegeld | Stationäre Komfortleistungen, Tagegeld bei Krankenhausaufenthalt. | €5–€50 pro Monat je nach Höhe des Versicherungsschutzes. |
| Sachversicherungen (Hausrat, Haftpflicht) | Standarddeckung für Personen- und Sachschäden; häufig als Paketlösungen. | €3–€30 pro Monat, abhängig von Deckungssumme. |
Hinweis: Die genannten Beitragsbereiche sind orientierend und beruhen auf Tarifvergleichen und Anbieterinformationen. Für verbindliche Prämien muss ein individueller Tarifrechner oder ein Beratungsangebot herangezogen werden.
Tabellarische übersicht: Vergleich von Risiken und Kündigungssituationen
| Situation | Möglichkeit | Wichtiger Hinweis |
|---|---|---|
| Beitragserhöhung | Sonderkündigungsrecht (meist innerhalb eines Monats) | Mitteilung des Versicherers genau prüfen; Fristwahrung ist entscheidend. |
| Schadensfall | Außerordentliche Kündigung möglich | Kündigung muss innerhalb gesetzlicher Fristen erfolgen; Dokumentation des Schadens hilfreich. |
| Vertragsende regulär | Kündigung zum Ende der Versicherungsperiode | Vertragsbedingungen klären, Alter des Vertrages beachten (ältere Verträge können Besonderheiten enthalten). |
Typische Fehler und wie Sie diese vermeiden
Häufige Fehler sind unvollständige Angaben im Kündigungsschreiben, Versäumnis der Kündigungsfrist, fehlende Dokumentation des Versands und das Nichtbeachten spezieller gesetzlicher Kündigungsrechte. Daher gilt: Formulieren Sie die Kündigung eindeutig, bewahren Sie Nachweise auf, und prüfen Sie vor Versand die relevanten Fristen und Vertragsklauseln. Wenn Sie ein Sonderkündigungsrecht geltend machen, verweisen Sie im Schreiben sachlich auf den Anlass (z. B. Beitragserhöhung). Das erhöht die Erfolgsaussichten und verkürzt in der Regel Rückfragen des Versicherers.
Wenn die Bestätigung ausbleibt: Was nun?
Wenn Sie nach Versand Ihrer postalischen Kündigung keine Eingangs- oder Kündigungsbestätigung erhalten, bleiben Sie hartnäckig und dokumentieren weiter. Bewahren Sie alle Belege auf und führen Sie ein Protokoll über Ihre weiteren Schritte. Sollte es zu einer Auseinandersetzung kommen, ist der Versandnachweis per Einschreiben für Sie von zentraler Bedeutung.
Was nach der Kündigung zu tun ist
Unmittelbar nach wirksamer Kündigung sollten Sie prüfen, ob noch offene Ansprüche bestehen (z. B. erstattungsfähige Leistungen) und ob Folgeverträge oder Ersatzdeckungen notwendig sind. Vergleichen Sie alternative Anbieter und Tarife, um Deckungslücken zu vermeiden. Bewahren Sie alle relevanten Unterlagen mindestens mehrere Jahre auf, insbesondere wenn es sich um Lebens- oder Rentenversicherungen handelt. Bei komplexen Rechtsfragen oder größeren Geldbeträgen empfiehlt sich eine fachliche Rechtsberatung oder eine Verbraucherberatungsstelle.
Deshalb: Planen Sie im Anschluss an die Kündigung konkrete nächste Schritte, damit kein Versicherungsschutz verloren geht oder Sie nicht ungewollt ohne Ersatzabsicherung dastehen. In vielen Fällen ist es für Ihre finanzielle Absicherung wichtig, Alternativen frühzeitig zu prüfen und ggf. rechtzeitig neu abzuschließen.
Abschließend noch ein Hinweis zur Dokumentation: Bewahren Sie Kündigungsschreiben, Versandbelege und alle relevanten Eingangsbestätigungen des Versicherers sorgfältig auf. Diese Unterlagen sind Ihre wichtigste Absicherung, falls zu einem späteren Zeitpunkt Streitigkeiten auftreten.