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Roland Rechtsschutz

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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
Roland Rechtsschutz Kündigung Einfach | Postclic
Roland Rechtsschutz
Mariannengasse 14
1090 Wien Austria
roland.info@roland-rechtsschutz.at
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Roland Rechtsschutz
Mariannengasse 14
1090 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Roland Rechtsschutz. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


06/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Roland Rechtsschutz
Mariannengasse 14
1090 Wien , Austria
roland.info@roland-rechtsschutz.at
REF/2025GRHS4

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Kündigen Roland Rechtsschutz: Einfache Methode

Was ist Roland Rechtsschutz

Roland Rechtsschutzist ein spezialisierter Anbieter von Rechtsschutzversicherungen, der in Österreich als Direktion der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG auftritt. Zuerst bietet der Anbieter verschiedene Produkte für Privat- und Firmenkunden an, die Rechtsrisiken in Bereichen wie Verkehr, Beruf, Privatleben und Vertragsstreitigkeiten absichern sollen. Als Nächstes profitieren Kundinnen und Kunden von Serviceleistungen wie einer telefonischen Soforthilfe, einer Vermittlung von Partneranwälten und Informationsmaterialien zur Schadenmeldung. Die Direktion für Österreich hat ihren Sitz in Wien und agiert mit einer langen Branchenerfahrung, um juristische Unterstützung und Kostenübernahme im Schadensfall zu ermöglichen.

Kurze fakten zur direktion

Adresse:ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG, Direktion für Österreich, Mariannengasse 14, 1090 WIEN, ÖSTERREICH. Diese Adresse sollte bei jeglicher schriftlichen Kommunikation verwendet werden.

Produkte und tarife

Roland Rechtsschutzgliedert seine Angebote in verschiedene Tarife für Privatpersonen und Unternehmen. Zuerst gibt es Basislösungen, die Standardrisiken abdecken, und umfangreichere Tarife mit höheren Versicherungssummen und Zusatzbausteinen. Als Nächstes kann die Versicherungssumme je nach Tarif beispielsweise bei etwa €150.000 bis €275.000 liegen, und Prämienstaffelungen sowie Optionen wie Selbstbehalt oder Rabatte für längere Vertragslaufzeiten sind üblich. Diese Marktinformationen lassen sich mit Preisvergleichen und Produktbeschreibungen abgleichen, um den für die eigene Lebenssituation passenden Tarif zu finden.

Tariftypische versicherungssummemerkmal
Basisca. €150.000Grundschutz für Alltag und Verkehr
Komfortca. €275.000erweiterte Deckung, mehr Bausteine
Premiumhöhere Summen / individuelle Lösungumfangreiche Zusatzleistungen

Kündigungsgründe und fristen

Kündigung roland rechtsschutzfolgt den gesetzlichen Vorgaben und den vertraglich vereinbarten Bedingungen. Zuerst ist wichtig: Viele Policen verlängern sich stillschweigend, wenn sie nicht fristgerecht beendet werden; übliche Fristen können drei Monate vor Ablauf des Vertragsjahres betragen. Als Nächstes bestehen besondere Kündigungsrechte im Schadensfall: Wenn innerhalb eines Jahres mehrere Versicherungsfälle eintreten oder die Leistungspflicht bestritten wird, entstehen oft gesonderte Fristen zur außerordentlichen Kündigung. Zusätzlich regelt der Vertrag, ob eine ordentliche Kündigung zum Ende des Versicherungsjahres oder eine außerordentliche Kündigung nach Leistungsablehnung möglich ist. Die formalen Anforderungen schreiben meist Textform vor; in der Praxis ist die rechtssichere Zustellung per Einschreiben der eindeutige Weg, um Fristen nachweisen zu können.

Worauf der vertrag besonders hinweist

Am wichtigsten ist, dass Vertragslaufzeiten, automatische Verlängerungen und etwaige Mindestlaufzeiten in den Vertragsbedingungen stehen. Behalte im Hinterkopf, dass bei mehrjährigen Verträgen unter Umständen Zuschläge oder besondere Kündigungsregelungen verwendet werden. Die Kündigung wird in der Regel wirksam, sobald sie dem Versicherer zugeht; deswegen ist der Zugangsnachweis zentral.

Praktische hinweise zur kündigung

Als Kündigungsspezialist empfehle ich ausschließlich die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein oder gleichwertigem Zustellnachweis. Zuerst: Ein Einschreiben schafft einen eindeutigen Zugangsnachweis, auf den sich spätere rechtliche Auseinandersetzungen stützen lassen. Als Nächstes: Die inhaltlichen Prinzipien einer wirksamen Kündigung sind klar benennbar, ohne ein konkretes Muster zu liefern: namentliche Identifikation der versicherten Person, Angabe der Versicherungsnummer, eindeutige Erklärung des Kündigungswillens und ein Datum plus Unterschrift. Zusätzlich ist es ratsam, ein gewünschtes Wirksamkeitsdatum zu nennen, falls die Kündigung nicht sofort, sondern erst zum Ende des Versicherungsjahres gelten soll. Wichtig: Nur die physische Zustellung begründet rechtssicheren Zugang; dokumentierbare Versandwege sind deshalb entscheidend.

Wichtige pro tips: Achten Sie darauf, dass Ihre Versicherungsnummer lesbar ist, und dokumentieren Sie den Versandbeleg. Bewahren Sie Rückschein und Einlieferungsbeleg sicher auf. Behalte im Hinterkopf, dass unklare Texte wie „bitte kündigen“ weniger wirksam sind als eine ausdrücklich formulierte Kündigungserklärung, die den eindeutigen Willen zur Vertragsbeendigung zum Ausdruck bringt. Ebenso vermeiden Sie Formulierungen, die eine automatische Fortsetzung interpretierbar erscheinen lassen könnten.

Kündigung: was rechtlich zählt

Zuerst zählt der Zugang der Kündigung beim Versicherer. Als Nächstes ist der Zeitpunkt relevant: Will man die Kündigung zum Ende des Versicherungsjahres, muss dies klar benannt sein. Zusätzlich kann eine Kündigung nach Leistungsablehnung oder mehrmaligem Schadenfall innerhalb eines Jahres besondere Fristen auslösen; diese Fristen sind oft kurz und verlangen zügiges Handeln. Rechtsstreitigkeiten drehen sich häufig nicht um den Inhalt der Kündigung, sondern um den Nachweis des Zugangs und das Einhalten der Frist. Daher ist postalischer Versand mit eindeutiger Empfangsbestätigung die stärkste Absicherung.

Kundenfeedback zum kündigungsprozess

Ich habe Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte ausgewertet, um typische Erfahrungen in Österreich zu synthetisieren. Zuerst loben viele Kunden die fachliche Beratung und die Unterstützung im Leistungsfall. Als Nächstes gibt es wiederkehrende Kritikpunkte: Verzögerte Bearbeitungszeiten, Unklarheiten in der Kommunikation und Fälle, in denen Kunden sich durch Kündigungen seitens des Versicherers überrascht fühlten. Einige Bewertungen zeigen, dass Kundinnen und Kunden nach einer Leistungsinanspruchnahme vermehrt Rückfragen oder Kündigungen erlebt haben. Insgesamt ist das Bild gemischt: Viele heben kompetente Fallbearbeitung hervor, andere beklagen Wartezeiten und teilweise unbefriedigende Kommunikation. Diese Erfahrungsdaten helfen, sich beim eigenen Kündigungsprozess besonders auf Nachweis und Fristen zu konzentrieren.

Paraphrasierte nutzerstimmen: Einige Nutzer berichten von schneller, hilfreicher Betreuung, andere nennen lange Wartezeiten bis zur abschließenden Rückmeldung. Leider treten gelegentlich Fälle auf, in denen Mitarbeiterreaktionen ausbleiben und Kunden dadurch verunsichert werden. Aus dieser Mischung ergibt sich die Empfehlung, bei der Kündigung auf maximale Form- und Fristsicherheit zu achten, damit Unklarheiten von vornherein ausgeschlossen sind.

Quellehäufige anmerkung
positive Bewertungenkompetente Beratung, schnelle Ersthilfe
kritische BewertungenVerzögerungen, Reaktionszeiten, überraschende Kündigungen nach Schaden

Häufige fehler und wie man sie vermeidet

Zuerst vermeiden viele Kundinnen und Kunden unnötige Probleme, indem sie Kündigungen nicht ausreichend klar formulieren oder Fristen übersehen. Als Nächstes passiert es oft, dass Versicherungsnummern fehlen oder unvollständig angegeben werden, wodurch die Bearbeitung verzögert wird. Zusätzlich ist das Versenden ohne Nachweis ein häufiger Fehler: Ein normaler Brief belegt weder Zugang noch Datum sicher. Am wichtigsten: Wer rechtssicher kündigen will, setzt auf Einschreiben mit Rückschein und dokumentiert alles sorgfältig.

Weitere häufige Fehler sind formale Ungenauigkeiten (fehlende Unterschrift, kein Datum) und das Ignorieren vertraglicher Sonderregelungen (z. B. Mindestlaufzeiten bei mehrjährigen Verträgen). Vermeiden lassen sich diese Fehler durch sorgfältige Vorbereitung der Unterlagen, Kontrolle der Vertragsbedingungen und Beachtung der in den Bedingungen genannten Fristen. Außerdem empfiehlt es sich, Kopien aller relevanten Vertragsseiten bereitzuhalten, damit im Streitfall alle wichtigen Daten schnell verfügbar sind.

Um den Prozess zu vereinfachen: Postclic

Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein digital gestützter Versandservice helfen. Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand. Diese Lösung kann eine praktische Ergänzung sein, wenn Sie den formalen Einschreibversand bevorzugen, aber nicht persönlich zur Post gehen können. Achten Sie bei Nutzung solcher Dienste darauf, dass der Versandweg einen rechtsverbindlichen Zustellnachweis mit Rückschein oder gleichwertigem Beleg bietet.

Vergleich: versandoptionen (kurz)

Hier eine vergleichende Übersicht zur Einordnung verschiedener Versandwege in Bezug auf Rechtswirkung und Sicherheit. Beachten Sie, dass im Zusammenhang mitroland kündigungdie postalische Zustellung per Einschreiben die empfohlene Methode ist.

Versandartrechtssicherheitpraktische empfehlung
Einschreiben mit Rückscheinsehr hoch (zugangs- und empfangsnachweis)empfohlen
Einschreiben ohne Rückschein / Einwurfhoch (zugangsbeleg, aber schwächerer empfangsnachweis)akzeptabel, weniger sicher
normaler Briefgering (kein sicherer nachweis)nicht empfohlen

Rechtliche aspekte im detail

Zuerst ist der Unterschied zwischen ordentlicher und außerordentlicher Kündigung entscheidend: Ordentliche Kündigungen richten sich nach vertraglich vereinbarten Fristen und Laufzeiten; außerordentliche Kündigungen können bei besonderen Ereignissen (z. B. Ablehnung der Leistung, mehrere Schadenfälle) innerhalb kurzer gesetzlicher Fristen erfolgen. Als Nächstes ist Textform in Vertragsbedingungen oft erwähnt; praktisch relevant ist aber der Zugangsnachweis. Zusätzlich ist zu beachten, dass die Wirksamkeit einer Kündigung vom Nachweis abhängt, nicht von der Art der Kommunikation. Deshalb besitzt ein nachweisbarer postalischer Zugang einen hohen rechtlichen Stellenwert.

Ferner kann bei Versichererwechseln oder bei Kollision mehrerer Verträge eine spezielle Rechtslage auftreten, etwa wenn bereits ein Gerichtstermin ansteht oder ein laufender Fall besteht. In solchen Fällen sollten Sie unbedingt die Vertragsklauseln prüfen und, falls erforderlich, juristischen Rat hinzuziehen, um Nachteile beim Wechsel oder beim Ende des Versicherungsschutzes zu vermeiden. Die Vertragsbedingungen erläutern zudem, wann der Versicherer selber kündigen kann und welche Fristen hierfür gelten; diese Regelungen sind oft in den Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen detailliert beschrieben.

Tipps für die dokumentation und nachverfolgung

Zuerst: Bewahren Sie Einlieferungsbeleg und Rückschein zusammen mit einer Kopie Ihrer Kündigung und einer Kopie der relevanten Vertragsseiten auf. Als Nächstes: Führen Sie eine kurze schriftliche Chronik aller relevanten Schritte (Datum des Versands, eventuelle Eingangsbestätigung des Versicherers, Nachfragen). Zusätzlich ist es hilfreich, Fristen in einem Kalender einzutragen und Erinnerungstermine zu setzen, damit Nachfragen rechtzeitig erfolgen können, falls keine Bestätigung eingeht. Behalte im Hinterkopf, dass eine eingegangene Kündigung zwar wirksam ist, damit aber noch nicht alle Folgen geklärt sind: Beitragsabrechnung und eventuelle Rückerstattungen können separat erfolgen und sollten dokumentiert werden.

Praxisbeispiele aus klientenerfahrung

Als Experte, der viele Kündigungen begleitet hat, sehe ich wiederkehrende Muster: Kunden, die postalisch korrekt gekündigt haben, sparten Zeit und Kosten bei späteren Nachfragen. Dagegen führten unzureichend belegte Kündigungen häufig zu längeren Schriftwechseln und teils auch zu unnötigen Anschlussfragen. Ein weiterer praktischer Tipp: Wenn ein Versicherungsvertrag unklare Laufzeitregeln enthält, empfiehlt es sich, in der Kündigung ein konkretes Wirksamkeitsdatum zu nennen, damit der Versicherer eine klare Referenz hat und Missverständnisse vermieden werden. Solche kleinen präventiven Formulierungen reduzieren das Risiko von Rückfragen erheblich.

Was nach der kündigung zu tun ist

Zuerst prüfen Sie die Kündigungsbestätigung des Versicherers auf Datum und Wirksamkeitszeitpunkt. Als Nächstes kontrollieren Sie die Beitragsabrechnung: Es kann zu anteiligen Gutschriften oder Forderungen kommen, die der Versicherer nachwirft. Zusätzlich sollten Sie prüfen, ob laufende Fälle noch vom Versicherungsschutz erfasst sind oder ob noch Nachmeldungen erforderlich sind. Behalte im Hinterkopf, dass bei einem Versichererwechsel Lücken im Rechtsschutz vermieden werden sollten; planen Sie deshalb gegebenenfalls einen nahtlosen Übergang zu einer neuen Police. Wenn Unklarheiten bestehen, empfiehlt sich die Einsicht in die Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen oder die Hinzuziehung einer rechtlichen Beratung zur Klärung offener Posten.

Praktisch umsetzbar: Legen Sie einen Ordner für alle Unterlagen an, notieren Sie Fristen, und behalten Sie alle Belege griffbereit. So sind Sie für eventuelle Nachfragen oder eine spätere juristische Prüfung gerüstet. Diese proaktive Dokumentation spart Zeit und bringt Rechtssicherheit.

Nach der KündigungEmpfohlene Aktion
Kündigungsbestätigung erhaltenDatum prüfen, Wirksamkeitszeitpunkt notieren
BeitragsabrechnungPrüfen auf Rückerstattung oder Nachforderung
Laufende FälleKlärung, ob Schutz noch besteht

Wenn Sie beim Prozess Unterstützung wünschen, nutzen Sie die Vertragsunterlagen und diese Hinweise als Checkliste. Die konsequente Anwendung der beschriebenen Prinzipien minimiert Komplikationen und schafft klare Verhältnisse.

Weiterführende schritte und perspektiven

Zuerst können Sie bei Bedarf Alternativen prüfen: Falls Sie weiterhin Rechtsschutz benötigen, vergleichen Sie Angebote und achten Sie auf Deckungssummen, Wartezeiten und Kündigungsbedingungen. Als Nächstes lohnt es sich, Vertragsbedingungen vor Vertragsabschluss genau zu lesen und bei Unklarheiten rechtliche Beratung einzuholen. Zusätzlich kann ein dokumentierter, postalischer Versand bei künftigen Vertragsbeendigungen erneut als Standard gelten, um maximale Rechtssicherheit zu gewährleisten. Am wichtigsten ist, dass Sie Fristen einhalten und den Zugang Ihrer Kündigung nachweisen können; damit sind Sie auf der sicheren Seite und vermeiden unnötigen administrativen Aufwand.

FAQ

Roland Rechtsschutz bietet verschiedene Tarife für Privat- und Firmenkunden an, die unterschiedliche Rechtsrisiken abdecken. Dazu gehören Basislösungen, die Standardrisiken im Alltag und Verkehr absichern, sowie umfangreichere Tarife wie Komfort und Premium, die höhere Versicherungssummen und zusätzliche Bausteine bieten.

Die typischen Versicherungssummen bei Roland Rechtsschutz variieren je nach Tarif. Im Basis-Tarif liegt die Versicherungssumme bei etwa €150.000, während der Komfort-Tarif eine Summe von ca. €275.000 bietet. Premium-Tarife können noch höhere Summen abdecken.

Um Ihre Roland Rechtsschutzversicherung zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Senden Sie Ihre Kündigung als eingeschriebenen Brief an die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG, Direktion für Österreich, Mariannengasse 14, 1090 Wien, Österreich.

Roland Rechtsschutz bietet seinen Kunden verschiedene Serviceleistungen an, darunter eine telefonische Soforthilfe, die Vermittlung von Partneranwälten sowie Informationsmaterialien zur Schadenmeldung. Diese Dienstleistungen sollen den Kunden in rechtlichen Angelegenheiten schnell und effektiv unterstützen.

Um den passenden Tarif bei Roland Rechtsschutz zu finden, sollten Sie Ihre individuellen Bedürfnisse und Risiken analysieren. Vergleichen Sie die verschiedenen Tarife hinsichtlich der Versicherungssummen, Deckungsumfang und Zusatzbausteine. Nutzen Sie Preisvergleiche und Produktbeschreibungen, um die beste Lösung für Ihre Lebenssituation zu wählen.