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Kündigungsdienst Nr. 1 in Austria
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Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Zusammen.De
13 rue du Commerce
L-1351 Luxembourg
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Zusammen.De. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
06/02/2026
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Kündigen Zusammen.De: Einfache Methode
Was ist Zusammen.De
Zusammen.Deist eine Online-Plattform für Partnersuche und Dating, die unter der Betreiberadresse der Gruppe umbe2 S.à.r.l.geführt wird. Der Dienst bietet basisfunktionen zur Profilerstellung und kostenpflichtige Premium-Leistungen für erweiterte Kontaktmöglichkeiten an. Mitglieder berichten von klassischen Abo-Modellen mit festgelegten Laufzeiten; zugleich finden sich in Nutzerberichten Hinweise auf unterschiedliche Darstellungen der Preisstruktur und auf Probleme bei Kündigungen und Rückerstattungen. Die offizielle namentliche Angabe des Betreibers und die postalische Geschäftsadresse werden in mehreren öffentlichen Quellen genannt: be2 S.à.r.l., 13 rue du Commerce, L-1351 Luxembourg.
Kurzprofil und typische vertragsgestaltung
In der Praxis schließen Nutzer bei Anmeldung ein entgeltliches Abonnement ab, das entweder unmittelbar in Rechnung gestellt oder in periodischen Beträgen ausgewiesen wird. Anbieter dieser Art arbeiten häufig mit verschiedenen Laufzeiten (z. B. mehrmonatige Pakete) und informieren in AGB über Zahlungsmodalitäten, Verlängerung und Widerrufsrechte. Aus rechtlicher Sicht gelten für Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich die Sonderregeln des Fernabsatz- und Auswärtsgeschäfte-Gesetzes (FAGG) sowie die allgemeinen verbraucherschutzrechtlichen Vorschriften.
Kundenerfahrungen mit der kündigung
Bei der Analyse von Nutzerfeedback aus deutschsprachigen Bewertungsplattformen lassen sich wiederkehrende Muster erkennen: Unklare Preisangaben bzw. unübersichtliche Darstellung von wöchentlichen vs. monatlichen Kosten, Schwierigkeiten beim Beenden eines kostenpflichtigen Abonnements, und Verzögerungen bzw. Rückfragen nach eingereichter Kündigung. Viele Bewertungen berichten von Frustration, weil Zahlungen trotz angeblicher Kündigung weiterliefen oder die Kündigungsbestätigung lange auf sich warten ließ. Solche Meldungen finden sich in mehreren Einträgen und zeigen sowohl operative als auch kommunikationstechnische Probleme aus Sicht der Nutzer.
Beispielhaft wird in Rezensionen erwähnt, dass Preise in wöchentlichen Raten genannt worden seien (z. B. 9,99 € wöchentlich), die sich auf Monatsbeträge hochrechnen ließen (z. B. 39,96 €), und dass einzelne Nutzer deutlich höhere Abbuchungen meldeten. Folglich ist besondere Sorgfalt beim Prüfen der Zahlungsvorgänge geboten. Weiterhin weisen Kundenaussagen darauf hin, dass die Suche nach einer funktionierenden und dokumentierten Kündigungsoption für manche Anwender kompliziert war.
Was in den Bewertungen oft bemängelt wird
- Unklare Darstellung der Gesamtkosten und der Abrechnungsperiode.
- Verzögerte oder nicht nachvollziehbare Reaktionen auf Kündigungsmitteilungen.
- Berichte über fortgesetzte Abbuchungen trotz behaupteter fristgerechter Kündigung.
Diese Muster sind aus Sicht der Rechtsberatung relevant, weil sie bei fehlender Dokumentation den Nachweis einer wirksamen Kündigung erschweren können. In der Praxis ist daher ein beweiskräftiges Vorgehen zentral, weshalb in dieser Anleitung ausschließlich der postalische Versand per Einschreiben als empfohlene und rechtssichere Methode dargestellt wird.
Rechtlicher rahmen in österreich
Als Vertragsrechtsexperte weise ich darauf hin, dass bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen österreichisches Verbraucherschutzrecht gilt: Das FAGG sieht ein 14-tägiges Widerrufsrecht vor, sofern die erforderlichen Belehrungen korrekt erteilt wurden. In vielen Fällen beginnt die Widerrufsfrist erst mit der korrekten Belehrung, andernfalls verlängert sich das Widerrufsrecht auf einen längeren Zeitraum (bis 1 Jahr und 14 Tage). Darüber hinaus reguliert das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) die Grundsätze für Vertragserfüllung und Kündigung, während das Konsumentenschutzgesetz (KSchG) zusätzliche Schutzbestimmungen enthält. Bei Abos von Datingplattformen sind insbesondere die Bestimmungen zur Laufzeit, automatischen Verlängerung und zum Widerruf relevant.
Formvorschriften und Beweislast
Rechtlich ist die Form der Kündigung für die Wirksamkeit nicht zwingend auf einen bestimmten Kommunikationskanal beschränkt; maßgeblich ist, dass die Erklärung zugeht und nachweisbar ist. Aus prozessualer Perspektive liegt die Beweislast dafür, dass die Kündigung fristgerecht und wirksam erklärt wurde, häufig beim Verbraucher, wenn der Anbieter den Fortbestand des Vertrages behauptet. Aus diesem Grund wird in der juristischen Praxis empfohlen, eine Form zu wählen, die einen dokumentierten Zugang und Empfängernachweis ermöglicht.
Kündigungsinhalt: was rechtlich relevant ist
Bei der inhaltlichen Gestaltung einer Kündigungsmitteilung kommt es auf klarer Identifikation des Vertragsverhältnisses und eine eindeutige Willenserklärung an. Aus rechtlicher Sicht sollten folgende inhaltliche Grundprinzipien beachtet werden (ohne Vorlage oder Muster bereitzustellen):
- Klare Angabe der Vertragspartei (vollständiger Name des Vertragsinhabers und, falls vorhanden, Vertrags- oder Kundennummer).
- Eindeutige Willenserklärung zur Beendigung des Vertragsverhältnisses (z. B. Kündigung des Premium-Abonnements zum nächstmöglichen Zeitpunkt).
- Hinweis auf bestehende Widerrufsrechte, sofern innerhalb der Frist.
- Bitte um schriftliche Bestätigung des Kündigungszeitpunkts und gegebenenfalls um Information über etwaige Rückerstattungen.
Diese Punkte dienen der rechtlichen Klarheit; sie sind allgemeine Vorgaben und keine Vorlage. Ziel ist, die Erklärung so zu formulieren, dass sie für Dritte (z. B. Gerichte, Ombudsstellen) nachvollziehbar bleibt. In der Praxis bewährt sich eine dokumentierte Erklärung mit Empfängernachweis.
Warum postalische kündigung per einschreiben die bevorzugte methode ist
Aus rechtlicher und praktischer Perspektive bietet der Versand per Einschreiben (Einschreiben mit Rückschein oder vergleichbare nachweisbare Versandformen) klare Vorteile: Er dokumentiert sowohl den Versandzeitpunkt als auch den Zugang beim Empfänger; daraus folgt eine deutlich höhere Beweiskraft im Streitfall. Ferner minimiert diese Methode das Risiko, dass eine Kündigung wegen fehlender Nachweise vom Anbieter als nicht erfolgt angesehen wird. In Fällen, in denen Nutzer in Bewertungsportalen von nicht berücksichtigten Kündigungen berichten, ist genau diese Dokumentation oft entscheidend, um eine spätere Forderung zurückzuweisen.
Rechtliche implikationen und praxisrelevanz
In Übereinstimmung mit der Rechtsprechung ist festzuhalten, dass der Gesetzgeber die Formfreiheit des Widerrufs und der Kündigung betont; trotzdem erlaubt die Tatsache, dass Gerichte bei fehlender Dokumentation den Nachweis des Zugangs infrage stellen können, die Empfehlung zur Nutzung postalischer Nachweismittel. Folglich folgt aus der Kombination von Formfreiheit und Beweislast, dass der sicherste Weg für den Verbraucher die postalische Erklärung mit Nachweis bleibt.
Praktische vorbereitung vor der kündigung
Bevor Sie die postalische Kündigung versenden, empfiehlt sich eine sorgfältige Vorbereitung: Prüfen Sie die Vertragsunterlagen und AGB auf Laufzeit, Kündigungsfristen und Widerrufsrecht; notieren Sie relevante Vertragskennzeichen (z. B. Kunde-/Mitgliedsnummer); dokumentieren Sie wichtige Rechnungen und Abbuchungen. Halten Sie zudem fest, wann Sie erstmals versucht haben, den Vertrag zu beenden, und legen Sie interne Fristen für Nachverfolgung und mögliche rechtliche Schritte fest. Diese Vorbereitung verbessert die Erfolgsaussichten und erleichtert eine spätere Durchsetzung von Ansprüchen.
Die ausschließliche empfehlung: postalische sendung
Ich betone in meiner Funktion als Vertragsjurist: Für dieKündigung zusammen.deist ausschließlich der postalische Versand per Einschreiben die empfohlene Vorgehensweise in diesem Leitfaden. Alle weiteren Kommunikationswege werden hier bewusst nicht beschrieben oder empfohlen, da sie geringere Beweissicherheit bieten. Halten Sie die postalische Sendung gut dokumentiert und bewahren Sie alle Versandbelege und Empfangsbestätigungen auf.
Timing und fristen
Für die Wirksamkeit ist die rechtzeitige Absendung entscheidend. Prüfen Sie die im Vertrag genannten Kündigungsfristen und planen Sie ausreichend Vorlauf, sodass die Zustellung innerhalb der gesetzlichen oder vertraglichen Frist erfolgen kann. Beachten Sie, dass bei einem wirksamen Widerruf innerhalb der einschlägigen Frist regelmäßig Rückerstattungsansprüche entstehen; bei Kündigungen vor Ablauf eines bezahlten Zeitraums können anteilige Erstattungen oder vertraglich geregelte Rückabwicklungen relevant sein. Die genaue Berechnung hängt von den vertraglichen Bestimmungen ab; prüfen Sie daher die AGB und Ihre Zahlungsbelege genau.
Postclic: vereinfachte option für den postalversand
Um den Prozess zu vereinfachen, kann ein Dienst wiePostcliceine sinnvolle Ergänzung zur klassischen postalischen Absendung sein. Ein 100% Online-Service zum Versenden von Einschreiben oder einfachen Briefen, ohne Drucker. Sie müssen sich nicht bewegen: Postclic druckt, frankiert und versendet Ihren Brief. Dutzende von Vorlagen, die sofort einsatzbereit sind für Kündigungen: Telefonie, Versicherungen, Energie, verschiedene Abonnements… Sicherer Versand mit Rückschein und rechtlichem Wert gleichwertig mit physischem Versand.
Diese Lösung reduziert operative Hürden (kein Druck, keine Laufwege) und wahrt zugleich die rechtliche Beweiskraft, sofern der Dienst einen offiziellen Einlieferungsnachweis bzw. Rückschein bereitstellt. Achten Sie darauf, dass der Versand eindeutig an die im Impressum oder Vertrag genannte Geschäftsadresse adressiert wird.
Was inhaltlich zu beachten ist (grundsätze, keine vorlage)
Aus vertraglicher Sicht sind die relevanten Inhaltspunkte bereits benannt; ergänzend weise ich auf folgende juristische Feinheiten hin: Wenn Sie ein Widerrufsrecht geltend machen, beziehen Sie sich auf die Frist nach FAGG und verlangen Sie die Rückabwicklung der bereits geleisteten Zahlungen. Wenn Sie regulär kündigen, formulieren Sie die Kündigungsabsicht so, dass sie weder missverständlich noch mehrdeutig ist. Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung des Wirksamkeitszeitpunkts der Kündigung und, falls relevant, eine abschließende Abrechnung. Solche präzisen Angaben erleichtern eine spätere Durchsetzung von Ansprüchen und reduzieren den Interpretationsspielraum.
Dokumentation und belegaufbewahrung
Behalten Sie alle relevanten Nachweise: Zahlungsbelege, Kontoauszüge mit Abbuchungsnachweisen, Bestellbestätigungen und die Empfangsbestätigung des Einschreibens. Diese Unterlagen sind im Streitfall entscheidend. Führen Sie zudem ein kurzes Protokoll über Kontaktversuche und erhaltene Antworten (Datum, Inhalt, Versandart), um bei Bedarf eine chronologische Darstellung vorlegen zu können.
Wenn die kündigung nicht anerkannt wird: nächste schritte
Kommt es trotz ordnungsgemäßer postalischer Kündigung zu weiterer Abbuchung oder zur Verweigerung der Vertragsbeendigung, sind folgende Schritte rechtlich sinnvoll: Setzen Sie dem Anbieter schriftlich eine Nachfrist zur Rückbestätigung; prüfen Sie die Möglichkeit, eine Rückbuchung bei der zahlenden Bank zu veranlassen, sofern eine unberechtigte Abbuchung stattgefunden hat; dokumentieren Sie fortlaufend alle Belege. Parallel sollten Sie die Zuständigkeit von Schlichtungsstellen und Verbraucherorganisationen prüfen und in Erwägung ziehen, eine Meldung beim Europäischen Verbraucherzentrum oder der zuständigen Konsumentenschutzstelle einzureichen. In vielen Fällen kann auch die Hinzuziehung einer Rechtsschutzversicherung oder einer Rechtsanwältin bzw. eines Rechtsanwalts sinnvoll sein.
| Berichtete preisstruktur (Nutzerangaben) | Bemerkung |
|---|---|
| 9,99 € pro Woche (häufig genannt) | entspricht ca. 39,96 € pro Monat, nach Nutzerangaben |
| Teilweise Einmalabbuchung der Gesamtlaufzeit | Nutzer berichten über vollständige Abbuchung bei Vertragsabschluss |
Die in der Tabelle wiedergegebenen Beträge stammen aus Nutzerbewertungen und Tests, die auf unterschiedliche Darstellungen der Preisstruktur hinweisen; prüfen Sie Ihre individuelle Zahlungsbestätigung für den verbindlichen Betrag. Solche Angaben sind deshalb mit Vorsicht zu nehmen, weil sie nicht notwendigerweise den jeweils aktuellen offiziellen Tarif widerspiegeln.
| Alternative plattformen (kurzvergleich) | Typ |
|---|---|
| Parship / ElitePartner | Partnervermittlung, kostenpflichtig mit ausgeprägtem Matching |
| Tinder / Kostenlose App-Angebote | Freemium-Modelle, optionale In-App-Käufe |
Dieser Vergleich dient der Orientierung bei der Wahl alternativer Anbieter; vor einem Wechsel sollten Sie die jeweiligen Vertragsbedingungen, Kündigungsfristen und die Erstattungsregelungen prüfen.
Praxisbeispiele aus der beobachteten kundenkommunikation
Aus Bewertungen lässt sich schließen, dass Nutzer mit dokumentierter postalischer Kommunikation bessere Chancen hatten, ihren Widerruf oder ihre Kündigung durchzusetzen. Andererseits berichten Betroffene, die lediglich auf digitale Kommunikation setzten, gelegentlich von längeren Prüfungszeiten und Rückfragen des Anbieters. Diese Erfahrung stärkt die Empfehlung zu einem nachweisbaren postalischen Vorgang als bevorzugtem Instrument zur Sicherung der Rechte.
Konfliktlösung und schlichtung
Falls Nachverhandlungen oder Reklamationen mit dem Anbieter erfolglos bleiben, stehen Verbrauchern formelle Beschwerde- und Schlichtungswege offen: nationale Verbraucherschutzstellen, die Schlichtungsstellen für Telekommunikation bzw. Online-Dienste sowie das Europäische Verbraucherzentrum können geeignete Anlaufstellen sein. Bei grenzüberschreitenden Sachverhalten (z. B. Sitz des Anbieters in Luxemburg) ist die Einbindung des Europäischen Verbraucherzentrums besonders sinnvoll, da es Erfahrung mit grenzüberschreitenden Abo- und Rückerstattungsfragen hat.
Was nach der kündigung zu tun ist
Handeln Sie nach Versand der postalischen Kündigung konsequent: Bewahren Sie sämtliche Belege auf, kontrollieren Sie Kontoauszüge regelmäßig auf weitere Abbuchungen und verlangen Sie, falls nötig, binnen angemessener Frist eine schriftliche Bestätigung der Vertragsbeendigung. Wenn trotz wirksamer Kündigung weiterhin Zahlungen abgebucht werden, dokumentieren Sie dies und kontaktieren Sie Verbraucherschutzstellen oder rechtliche Vertretung. Abschließend empfehle ich, Ihre Vertragsunterlagen und die Kontoauszüge zu archivieren, bis die Angelegenheit endgültig geklärt ist. Diese Maßnahmen stärken Ihre Position und erleichtern die Durchsetzung eventuell bestehender Rückerstattungsansprüche.