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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Canal+ ist ein Abo-Dienst für Filme, Serien und Sport, der in der Schweiz mit lokalem Angebot vermarktet wird. Der Dienst gehört zur Marke Canal+ und wird hier über Schweizer Partner und eigene Angebotsseiten vertrieben, mit Preisen in CHF und deutschsprachiger Hilfe über die FAQ auf canalplus.com.
Wer Canal+ kündigen will, ist oft schon genervt, weil vor dem Abschluss nicht immer klar auffällt, dass je nach Paket eine Bindung von 12 Monaten gilt. Genau das ist bei Canal+ zentral: Laut Bedingungen verlängern sich Verträge automatisch, wenn nicht mindestens 1 Monat vor Laufzeitende gekündigt wird (netplus.ch).
Bezahlt wird vor allem für gebündelte Inhalte. Je nach Paket gibt es Familienunterhaltung, Live-Sport mit Champions League, Kino und Serien oder das Gesamtpaket mit Sport, Kino und Serien. Beim Paket CANAL+ Famille und CANAL+ Ciné Séries ist Paramount+ eingeschlossen (subscribe.canalplus.com).
Im Unterschied zu einzelnen Filmmieten läuft Canal+ als wiederkehrendes Abo. Das ist praktisch für Vielnutzer, kann aber schnell zur Abo-Falle werden, wenn man nur wegen einer Serie oder eines Sportereignisses abschliesst und die Mindestdauer übersieht.
In der Schweiz finden sich veröffentlichte Preise in CHF 15.00, CHF 19.00, CHF 24.90 und CHF 45.00 pro Monat, jeweils mit 12-monatiger Bindung bei den genannten Angeboten (subscribe.canalplus.com). Eine kostenlose Probezeit ist in den verfügbaren Bedingungen derzeit nicht beworben (netplus.ch).
Für Hilfe gibt es eine deutschsprachige FAQ sowie den Kundendienst per Telefon unter 0215553232 und per E-Mail an [email protected]. Die Erreichbarkeit ist Montag bis Freitag von 8h30 bis 18h, ausser an Feiertagen (canalplus.com).
Viele Canal+-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nach der Kündigung weiter belastet werden. Darum sollten Sie vor dem letzten Klick Ihren aktuellen Tarif, das nächste Belastungsdatum und die Bestätigung Ihrer Vertragsdauer sichern. Ein Bildschirmfoto vom Bereich Konto oder Abo spart später viel Diskussion.
Prüfen Sie besonders, wo Sie Canal+ abgeschlossen haben. Wurde das Abo direkt bei Canal+ gebucht, kündigen Sie im Kundenkonto. Wurde es über Apple oder Google gestartet, läuft die Kündigung normalerweise über App Store oder Google Play. Wer den falschen Kanal wählt, verliert oft nur Zeit.
Der direkteste Weg führt über das eigene Konto bei Canal+. Laut Canal+ erfolgt die Kündigung so: anmelden, zur Verwaltung des Abonnements gehen und den Schritten zur Kündigung folgen (canalplus.ch). In der Praxis sollten Sie im eingeloggten Bereich nach Menüpunkten wie Konto, Abonnement, Mein Angebot oder Abo verwalten suchen.
Öffnen Sie danach die Kündigungsmaske und bestätigen Sie die Beendigung bis zum angezeigten Datum. Machen Sie sofort ein Bildschirmfoto der Abschlussseite und speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail. Für Rückfragen hilft die FAQ unter Canal+ Hilfe.
Wenn Sie Canal+ auf dem iPhone oder iPad über Apple abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht im Canal+-Konto, sondern in der Apple-ID. Öffnen Sie Einstellungen, tippen Sie auf Ihren Namen, dann auf Abonnements, wählen Sie Canal+ und tippen Sie auf Abo kündigen. Diese Schritte nennt Canal+ selbst als Weg für iOS (canalplus.ch).
Auf Android öffnen Sie den Google Play Store, gehen zu Zahlungen und Abos oder Abos, wählen Canal+ und beenden das Abo dort. Auch dieser Weg ist von Canal+ bestätigt (canalplus.ch). Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie nach der Kündigung zusätzlich das nächste Ablaufdatum in Google Play oder in der Apple-Übersicht kontrollieren.
Wenn die Online-Kündigung hakt, können Sie den Kundendienst unter 0215553232 anrufen. Die Zeiten sind Montag bis Freitag von 8h30 bis 18h, ausser an Feiertagen (canalplus.com). Legen Sie Kundennummer, E-Mail-Adresse des Kontos und das gewünschte Kündigungsdatum bereit, damit das Gespräch nicht im Kreis läuft.
Per E-Mail erreichen Sie Canal+ unter [email protected]. Schreiben Sie kurz und klar: voller Name, Adresse, Kundennummer und der Satz, dass Sie Canal+ zum nächstmöglichen Termin kündigen. Für schriftliche Nachweise ist auch ein eingeschriebener Brief möglich. Wer den Postweg digitaler abwickeln will, kann statt Papier einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, mit Nachweis über Versand und Empfang.
Der heikelste Punkt ist die Frist. Laut Bedingungen verlängert sich das Abo automatisch, wenn nicht mindestens 1 Monat vor Ende der Laufzeit gekündigt wird (netplus.ch). Bei Paketen mit 12 Monaten Bindung heisst das: Nicht erst kurz vor Monatsende handeln, sondern den Jahrestermin früh genug im Kalender markieren.
Es wurde keine spezielle Kündigungsgebühr gefunden. Für eine vorzeitige Beendigung ist in den verfügbaren Bedingungen keine separate Strafgebühr genannt. Das heisst aber nicht automatisch, dass eine laufende Mindestdauer entfällt. Oft endet nur die automatische Verlängerung, während die ursprüngliche Laufzeit weiterläuft.
Viele haben Angst, dass Canal+ sofort gesperrt wird. Nach einer normalen Kündigung bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums oder bis zum Ablauf der laufenden Bindung bestehen. Eine taggenaue Rückerstattung für ungenutzte Restzeit ist nicht genannt (canalplus.ch).
Praktisch heisst das: Wenn Ihr Abo am 15. des Monats belastet wird und Sie rechtzeitig kündigen, sollten Sie den Zugang üblicherweise bis zu diesem Stichtag behalten. Prüfen Sie das exakte Enddatum in Ihrer Bestätigung.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich der Vertrag automatisch am Ende der Laufzeit, sofern die Kündigung nicht mindestens 1 Monat vorher eingeht (netplus.ch). Gerade bei Jahresbindungen ist das der häufigste Stolperstein.
Kundinnen und Kunden in der Schweiz berichten genau hier von Frust: Die Kündigung scheint erledigt, aber die nächste Periode wird trotzdem verrechnet. Darum lohnt sich ein doppelter Check mit Bestätigung, Kalendernotiz und Kontoauszug.
Zur Aufbewahrung von Nutzerdaten nach der Kündigung nennen die verfügbaren Bedingungen keine genauen Fristen (netplus.ch). Canal+ erklärt also nicht klar, wann Kontodaten, Sehlisten oder Zahlungsinformationen entfernt werden.
Wenn Ihnen Watchlists oder Rechnungsdaten wichtig sind, sichern Sie alles vor der Kündigung selbst. Speichern Sie Rechnungen als PDF und machen Sie Bildschirmfotos Ihres Pakets, bevor der Zugang endet.
Viele Mitglieder ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie für ungenutzte Tage Geld zurück erwarten. Bei Canal+ ist die Lage eher streng: Sobald ein Dienst aktiviert wurde, werden Rückerstattungen grundsätzlich nicht gewährt (canalplus.ch).
Auch für ungenutzte Restzeit nach einer Kündigung ist keine Rückzahlung erwähnt (canalplus.ch). Wer mitten im Abrechnungszeitraum kündigt, sollte daher nicht mit einer anteiligen Gutschrift rechnen. Das lohnt sich kaum als Standardanfrage.
In der Schweiz gibt es bei online abgeschlossenen Abos kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in manchen EU-Ländern. Genau deshalb sind die AGB bei Canal+ so wichtig. Dort zählt vor allem, was zur Mindestdauer, Verlängerung und Kündigungsfrist steht.
Besondere Rücktrittsrechte gibt es in der Schweiz nur in einzelnen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften über CHF 100 unter Überrumpelungsbedingungen mit 14 Tagen Frist. Für ein gewöhnliches online abgeschlossenes Canal+-Abo hilft das meist nicht. Die SKS weist regelmässig darauf hin, dass man AGB vor dem Abschluss genau lesen sollte.
Wenn eine klare Fehlbelastung vorliegt, etwa doppelte Abbuchung oder Verrechnung nach bestätigter Kündigung, wenden Sie sich an den Kundendienst unter 0215553232 oder an [email protected]. Canal+ nennt bei Abrechnungsfehlern den Kundenservice als erste Stelle für mögliche Korrekturen (canalplus.ch).
Legen Sie Bestätigung der Kündigung, Datum der Belastung, Betrag in CHF und wenn möglich die Rechnungsnummer bei. Schreiben Sie nicht bloss «bitte Geld zurück», sondern benennen Sie die konkrete falsche Buchung. Das erhöht die Chance auf eine rasche Korrektur deutlich.
Wenn Canal+ trotz klarer Nachweise nicht reagiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Kartenherausgeber und den Regeln von Visa oder Mastercard.
Eine staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist in erster Linie Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der Aufsicht der FINMA. Dieser Weg ist kein Ersatz für eine normale Kündigung, aber hilfreich bei unberechtigten Nachbelastungen.
Die zentrale Klausel lautet: Verträge verlängern sich automatisch am Ende der Laufzeit, wenn nicht mindestens 1 Monat vorher gekündigt wird (netplus.ch). Genau diese Frist entscheidet oft darüber, ob sich ein Abo nochmals verlängert.
Zur Bindung steht in den verfügbaren Bedingungen: monatliche Abonnemente haben mindestens 1 Monat Laufzeit, jährliche Abonnemente eine Bindung von 12 Monaten (netplus.ch). Bei den öffentlich beworbenen Paketen in der Schweiz wird häufig mit monatlicher Zahlung bei 12 Monaten Bindung gearbeitet.
Eine kostenlose Probephase ist derzeit nicht beworben (netplus.ch). Das senkt zwar das Risiko eines ungewollten Probeabo-Übergangs, ändert aber nichts an der automatischen Verlängerung bei regulären Paketen.
Auf den Vertrag ist schweizerisches Recht anwendbar, Streitigkeiten sollen zuerst über den Kundendienst geklärt werden und im Übrigen nach schweizerischer Zuständigkeit laufen (netplus.ch). Zur Datenspeicherung nach der Kündigung bleibt Canal+ in den verfügbaren Unterlagen unklar.
Paket | Preis in CHF | Abrechnung | Hauptinhalt |
|---|---|---|---|
CANAL+ Famille | CHF 15.00 | Monatlich, 12 Monate | Familie, Paramount+ |
CANAL+ Sport | CHF 19.00 | Monatlich, 12 Monate | Live-Sport, Champions League |
CANAL+ Ciné Séries | CHF 24.90 | Monatlich, 12 Monate | 500 Filme, 300 Serien |
CANAL+ La Totale | CHF 45.00 | Monatlich, 12 Monate | Alles inklusive |
Am günstigsten ist CANAL+ Famille mit CHF 15.00 pro Monat. Am teuersten ist CANAL+ La Totale mit CHF 45.00 pro Monat. Wer nur Sport will, fährt mit CANAL+ Sport deutlich günstiger als mit dem Vollpaket.
Preise gelten laut den vorliegenden Angebotsdaten bis Ende 2025, danach sind Erhöhungen möglich. Versteckte Kündigungsgebühren wurden nicht gefunden, aber die 12-monatige Bindung ist der eigentliche Kostentreiber. Wer nur kurzfristig schauen will, zahlt sonst schnell zu viel.
Viele hoffen auf ein automatisches Widerrufsrecht nach online abgeschlossenen Abos. In der Schweiz gibt es ein solches allgemeines Recht aber nicht. Bei Canal+ zählt deshalb in erster Linie, was in den AGB zur Laufzeit und Kündigung steht.
Für Verträge unter Überrumpelungsbedingungen kann es bei Haustürgeschäften ab CHF 100 ein 14-tägiges Widerrufsrecht geben. Für ein normales online gebuchtes Canal+-Abo ist das in der Regel nicht anwendbar. Genau hier unterscheidet sich die Schweiz stark von vielen EU-Ländern.
Canal+ stützt sich laut Bedingungen auf schweizerisches Recht (netplus.ch). Wenn die AGB eine Kündigungsfrist von 1 Monat vor Laufzeitende vorsehen, ist diese Frist für die Praxis entscheidend. Die SKS rät bei Abo-Problemen, alle Bestätigungen und Kontoauszüge aufzubewahren, um Fehlbelastungen belegen zu können.
Wenn Sie den Eindruck haben, eine Abo-Falle liege vor, sollten Sie zuerst schriftlich bei Canal+ reklamieren und eine klare Frist setzen. Bleibt die Reaktion aus, helfen SKS und bei allgemeinen Preis- und Marktfragen auch das SECO mit Orientierung zu Konsumentenrechten in der Schweiz.
Für eine formelle Beschwerde gegen eine Fehlbelastung beginnen Sie am besten beim Kundendienst von Canal+ mit allen Belegen. Parallel können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Das SECO ist keine individuelle Schlichtungsstelle für jedes Abo, bietet aber wichtige Informationen zum Konsumentenrecht.
Als zuständige Behörde im bereitgestellten Rechtsblock wird das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung genannt. Für den Alltag sind jedoch SKS und Ihre Bank meist die praktischeren ersten Anlaufstellen.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 7 negative Bewertungen zur Kündigung oder zu Belastungen nach der Kündigung. Dazu passen die lokalen Probleme aus der Recherche: Schwierigkeiten bei der erfolgreichen Kündigung und Unklarheiten bei den Zahlungen nach dem Ende des Abos.
Ganz fair gesagt hat Canal+ auch starke Inhalte im Programm, etwa Sportrechte und Filmpakete. Die Kritik richtet sich hier aber weniger gegen das Angebot als gegen Laufzeiten, Belastungen und den Kundendienst.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwer | Häufig | Jahresbindung übersehen |
Belastung danach | Häufig | Abbuchen trotz Ende |
Kundendienst | Mehrfach | Langsame Antwort |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Trustpilot | 1 von 5 | 7 negative |
Wer frustriert ist, klickt oft zu schnell weg und hat später keinen Nachweis. Sichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets, das nächste Belastungsdatum und wenn sichtbar die Laufzeit oder das Enddatum der Bindung.
Notieren Sie ausserdem die E-Mail-Adresse des Kontos, Ihre Kundennummer und die letzten 4 Ziffern des verwendeten Zahlungsmittels. Diese drei Angaben beschleunigen Supportfälle deutlich.
Bei falschen Abbuchungen brauchen Sie Datum, Betrag in CHF, Buchungstext auf dem Kontoauszug und die Kündigungsbestätigung. Fehlt eines davon, zieht sich der Fall oft unnötig in die Länge.
Nach der Kündigung sollten Sie Bestätigungs-E-Mail, Bildschirmfoto der Schlussseite und mindestens den nächsten Kartenabschluss aufbewahren. Gerade bei Abo-Streitfällen ist diese Dokumentation Gold wert.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung im Canal+-Konto, obwohl das Abo über App Store oder Google Play läuft. Dann bleibt das Store-Abo aktiv. Prüfen Sie daher immer zuerst den Zahlungsweg in Apple, Google oder in Ihren E-Mails.
Ebenso häufig wird die 1-Monats-Frist vor Laufzeitende verpasst. Wer etwa erst wenige Tage vor dem Jahresende kündigt, hängt unter Umständen nochmals in der Verlängerung fest.
Viele gehen davon aus, dass nach einer Kündigung ungenutzte Resttage automatisch vergütet werden. Bei Canal+ ist genau das nicht die Regel, weil nach Aktivierung grundsätzlich keine Rückerstattung vorgesehen ist (canalplus.ch).
Ein realistischer Antrag betrifft deshalb vor allem Fehlbelastungen, doppelte Abbuchungen oder Verrechnung trotz bestätigter Kündigung. Alles andere führt oft nur zu Enttäuschung.
Ein weiteres Problem aus den Bewertungen sind weiterlaufende Abbuchungen nach angeblicher Kündigung. Wer keine Bestätigung speichert, steht im Streitfall schwach da. Machen Sie immer ein Bildschirmfoto und prüfen Sie den nächsten Kontoauszug.
Achtung, da wird’s heikel: Manche merken die nächste Belastung erst Wochen später. Dann läuft die Frist für die Beanstandung bei der Bank schon gegen sie.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine gefunden | Höher, bester Nachweis |
Wenn Ihr Abo direkt bei Canal+ läuft, ist das Webkonto meist am schnellsten. Bei Apple oder Google führt kaum ein Weg an den Store-Einstellungen vorbei. Der Brief ist langsamer, kann aber bei Streit um den Zugangsnachweis hilfreich sein.
Es gibt also nicht die eine perfekte Lösung für alle. Entscheidend ist, wo Sie das Abo gestartet haben und wie wichtig Ihnen ein klarer Nachweis ist.
Direkt nach dem Abschluss sollten Sie kontrollieren, ob eine E-Mail mit Kündigungsbestätigung eingetroffen ist und ob im Konto ein Enddatum angezeigt wird. Setzen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung 7 Tage vor dem nächsten Belastungstermin.
Wenn innerhalb von 24 Stunden gar keine Bestätigung erscheint, kontaktieren Sie den Support erneut unter 0215553232 oder [email protected]. Warten Sie nicht bis zur nächsten Abbuchung.
Kontrollieren Sie mindestens den nächsten Kartenabschluss. Taucht doch noch eine Canal+-Belastung auf, können Sie innert etwa 30 Tagen bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Dafür brauchen Sie Kündigungsnachweis und Kontoauszug.
Wenn Sie nach dem Ende eine Alternative suchen, sind Netflix mit CHF 11.90 bis CHF 17.90, Disney+ mit CHF 8.99 und Apple TV+ mit CHF 6.00 pro Monat naheliegende Optionen. Für Sport ist DAZN mit CHF 24.99 pro Monat eher die direkte Vergleichsadresse.
Wenn Sie Canal+ schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie vollen Namen, Adresse, Kundennummer und den klaren Wunsch zur Kündigung hinein. Für eine saubere Zuordnung hilft zusätzlich die E-Mail-Adresse des Kontos.
Halten Sie den Brief knapp und eindeutig. Nennen Sie das Abo, verlangen Sie die Beendigung zum nächstmöglichen Termin und bitten Sie um schriftliche Bestätigung. Mehr braucht es meist nicht.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, legen Sie eine Kopie der letzten Rechnung oder zumindest die Vertragsnummer bei. So vermeiden Sie Rückfragen und Verzögerungen.
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