Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Eurosport ist ein kostenpflichtiger Sportdienst mit Live-Übertragungen, Wiederholungen und Sportsendern wie Eurosport 1 und Eurosport 2. Der Dienst gehört zu Warner Bros. Discovery und wird in der Schweiz als monatliches Abo angeboten, mit einem veröffentlichten Preis von CHF 6.99 pro Monat für den Zugang zu Live-Sport wie Tennis, Radsport und Motorsport.
Viele Leserinnen und Leser merken erst bei der Kündigung, was sie eigentlich abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft die Abo-Falle: Ein Monatsabo wirkt harmlos, erneuert sich aber automatisch, wenn Sie nicht vor dem nächsten Abrechnungsdatum kündigen. Diese automatische Verlängerung ist in den Nutzungsbedingungen erwähnt: "Bestimmte Abonnements erneuern sich automatisch" (eurosport.de).
Bezahlt wird nicht nur für einzelne Streams, sondern für laufenden Zugriff auf Sportinhalte im Abo-Modell. Laut den veröffentlichten Angaben umfasst das Angebot Live-Sport inklusive Tennis, Cycling, Motorsports und weitere Veranstaltungen, dazu die linearen Kanäle Eurosport 1 und Eurosport 2.
Wer nur ein bestimmtes Turnier sehen wollte, vergisst nach dem Event oft die Kündigung. Das lohnt sich kaum, wenn Sie den Dienst danach nicht mehr nutzen. Besonders heikel wird es bei kostenlosen Testphasen, weil nach 7 Tagen häufig automatisch eine Gebühr erhoben wird, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird (eurosport.de).
Für die Schweiz ist ein Preis von CHF 6.99 pro Monat genannt. Der Vertrag unterliegt laut Nutzungsbedingungen dem Recht der Schweiz, was für Streitfälle relevant ist. Gleichzeitig sitzt die angegebene Kündigungsadresse in Grossbritannien, was in der Praxis für Verwirrung sorgen kann.
Beim Support gibt es bekannte Stolpersteine. Recherchierte Beschwerden aus der Schweiz nennen zwei typische Probleme: weitere Belastungen trotz Kündigung und telefonischen Support nur auf Englisch. Einen Live-Chat gibt es nicht, als Kontaktwege bleiben vor allem Konto, E-Mail an [email protected] und Telefon unter +49 231 9894 3119, Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr Ortszeit.
Viele Eurosport-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung doch noch etwas verrechnet wird. Darum sollten Sie vor dem Klick auf "Kündigen" drei Dinge sichern: aktueller Tarif, nächstes Abrechnungsdatum und verwendeter Zahlungsweg. Machen Sie einen Screenshot der Kontoseite mit Preis, Laufzeit und Status.
Prüfen Sie ausserdem, wo Sie das Abo abgeschlossen haben. Bei Streamingdiensten ist das der häufigste Fehler: direkt bei Eurosport, über den App Store oder über Google Play. Wenn Sie im falschen Kanal kündigen, läuft das Abo weiter. Notieren Sie auch die letzte Belastung auf Ihrer Karte oder in PayPal, damit Sie später eine unberechtigte Abbuchung belegen können.
Die direkteste Variante ist die Kündigung im eigenen Konto. Laut Eurosport können Sie den Pass jederzeit vor Ablauf des aktuellen Abonnementzeitraums kündigen. Der praktische Weg ist im Konto über die Abo-Verwaltung. Typisch ist die Klickfolge Konto > Abonnement oder Pass > Kündigungsoption. Bestätigen Sie danach den letzten Schritt und speichern Sie den Bildschirm mit der Bestätigung.
Wenn Sie sich nicht durch die Menüs klicken wollen, hilft die Supportseite von Eurosport mit der Kündigungsanleitung. Nutzen Sie dafür die Hilfe zu Eurosport. Aus Erfahrungsberichten weiss man, dass auf dem Weg zur Kündigung gelegentlich Rückhalteangebote oder zusätzliche Bestätigungsseiten auftauchen. Klicken Sie in so einem Fall konsequent weiter, bis ausdrücklich steht, dass die automatische Verlängerung beendet ist.
Falls Sie das Abo auf dem iPhone abgeschlossen haben, müssen Sie im App Store kündigen. Öffnen Sie den App Store, tippen Sie auf Ihr Konto, gehen Sie zu den Abonnements, wählen Sie Eurosport und tippen Sie auf Kündigen. Eine Kündigung auf der Webseite beendet ein iOS-Abo in der Regel nicht.
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie den Google Play Store, wählen Sie Zahlungen und Abonnements oder direkt Abonnements, tippen Sie auf Eurosport und dann auf Kündigen. Gerade bei mobilen Abschlüssen verlieren viele den Überblick, weil die Bestätigung in einem anderen System als bei Eurosport selbst gespeichert ist. Darum sollten Sie nach dem letzten Schritt auch hier einen Screenshot mit Datum sichern.
Wenn die Kontoseite nicht funktioniert, können Sie den Support direkt anschreiben. Die bekannte Adresse lautet [email protected]. Schreiben Sie Ihre bei Eurosport hinterlegte E-Mail-Adresse, den Namen des Kontos, das gewünschte Kündigungsdatum und idealerweise die letzten vier Ziffern der verwendeten Karte in die Nachricht. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung.
Telefonisch erreichen Sie den Support unter +49 231 9894 3119, Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr Ortszeit. Da Berichte aus der Schweiz auf englischsprachigen Telefonsupport hinweisen, ist E-Mail oft die nervenschonendere Wahl. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie zusätzlich einen Brief senden. Eine moderne Alternative zum klassischen Einschreiben ist ein digital nachweisbarer Briefdienst wie Postclic, der Versand, Empfang und Öffnung dokumentiert. Für den Postweg gilt diese Adresse:
Wichtig ist nicht der schön formulierte Text, sondern der Nachweis. Nennen Sie klar: "Hiermit kündige ich mein Eurosport-Abo auf das Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums".
Viele haben Angst, nach der Kündigung sofort den Zugang zu verlieren. Bei Eurosport ist die übliche Logik anders: Sie kündigen die automatische Verlängerung, nicht den bereits bezahlten Rest des laufenden Monats. Wenn Ihr Abo zum Beispiel am 12. des Monats erneuert wird und Sie am 5. kündigen, bleibt der Zugriff normalerweise bis zum 12. bestehen.
Genau darum gibt es nach einer normalen Kündigung auch meist keine Teilrückerstattung für ungenutzte Tage. Sie stoppen den nächsten Abbuchungslauf, nutzen den bereits bezahlten Zeitraum aber noch fertig. Kontrollieren Sie in Ihrem Konto, ob ein Enddatum angezeigt wird. Fehlt dieses, sichern Sie zumindest die Bestätigungs-E-Mail.
Die Nutzungsbedingungen sagen klar, dass sich bestimmte Abonnements automatisch erneuern, wenn Sie nicht vor dem nächsten Erneuerungsdatum kündigen (eurosport.de). Genau hier passieren die meisten unnötigen Verlängerungen, vor allem nach einer 7-Tage-Testphase.
Wer eine Testphase nutzt, sollte die Kündigung idealerweise schon am selben Tag im Kalender vormerken. Achtung, da wird’s heikel: Wenn Sie bis kurz vor Mitternacht am letzten Testtag warten, kann eine Zeitzone oder eine verzögerte Verarbeitung problematisch werden. Sicherer ist ein Puffer von mindestens 24 Stunden.
Eurosport hält fest, dass personenbezogene Daten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien verwaltet werden (eurosport.de). Das bedeutet nicht automatisch, dass alles sofort gelöscht wird. Vertrags- und Zahlungsdaten können noch eine Zeit lang gespeichert bleiben, etwa für Abrechnung, Nachweise oder gesetzliche Pflichten.
Bevor Sie kündigen, speichern Sie alles, was Sie später noch brauchen könnten. Dazu gehören Rechnungen, Abbuchungen, Bestätigungs-E-Mails und Screenshots aus dem Konto. Bei einem Streit um eine spätere Belastung sind genau diese Belege oft entscheidend.
Wer nach der Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung hofft, ist oft enttäuscht. Laut den veröffentlichten Angaben gibt es keine Rückerstattung für den Zeitraum, den Sie nach der Kündigung nicht genutzt haben (eurosport.de). Wenn Sie also mitten im Monat kündigen, endet zwar die Verlängerung, der bereits bezahlte Monat wird aber normalerweise nicht anteilig zurückerstattet.
Eine Ausnahme kommt eher bei Abrechnungsfehlern infrage. Wenn Eurosport trotz gültiger Kündigung weiter abbucht oder doppelt belastet, kann eine Rückerstattung möglich sein, sofern Sie den Fehler nachweisen. Genau darum sind Screenshots, Kontoauszüge und Kündigungsbestätigungen so wichtig.
Hier braucht es einen nüchternen Blick. In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für alle online abgeschlossenen Verträge. Ein generelles 14-Tage-Rücktrittsrecht wie viele es aus anderen Ländern erwarten, gilt also nicht automatisch. Ausnahmen bestehen etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR.
Eurosport nennt zwar ein Recht, innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen, mit Mitteilung in Textform und Rückzahlung innert 14 Tagen über dasselbe Zahlungsmittel (eurosport.de). Für Sie zählt deshalb vor allem, was der Anbieter freiwillig zusagt und was in Ihrem konkreten Abschlussprozess stand. Wenn Sie sich auf diesen Widerruf berufen, tun Sie das schriftlich per E-Mail oder Brief und sichern Sie den Versandnachweis.
Am effizientesten ist eine kurze, saubere E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie Betreff, Abschlussdatum, Belastungsdatum, Betrag in CHF, Zahlungsart und den Grund. Bei einem Widerruf nennen Sie das Datum des Vertragsabschlusses. Bei einer Fehlbelastung legen Sie die Kündigungsbestätigung bei.
Wurde über App Store oder Google Play bezahlt, läuft eine Rückerstattung häufig besser über den jeweiligen Plattformbetreiber als direkt über Eurosport. Bei Kartenzahlungen in der Schweiz können Sie als letzten Schritt eine Kartenrückbelastung bei Ihrer Bank beantragen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht eine spezielle staatliche Stelle. Bei Visa und Mastercard zählen die Kartenregeln, unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Die Abo-Bedingungen sind für die Kündigung wichtiger als jede Werbeseite. Genannt werden automatische Verlängerung, eine Mindestlaufzeit von in der Regel einem Monat, eine häufige kostenlose Testphase von 7 Tagen und die Geltung von Schweizer Recht (eurosport.de).
Für Konsumentinnen und Konsumenten heisst das konkret: Wenn Sie die Testphase nicht rechtzeitig stoppen, wird danach automatisch eine Gebühr fällig. Es gibt keine erwähnte vorzeitige Kündigungsgebühr, aber auch keine Rückerstattung des laufenden Zeitraums nach normaler Kündigung.
Die automatische Verlängerung ist der entscheidende Punkt. Viele Beschwerden drehen sich nicht um eine verweigerte Kündigung, sondern um eine verpasste Frist vor dem nächsten Abrechnungstag. Gerade bei Sportabos passiert das schnell, wenn ein Turnier vorbei ist und das Abo vergessen geht.
Die Mindestlaufzeit von meist einem Monat klingt kurz, bedeutet aber trotzdem: Jede neue Verlängerung löst wieder einen neuen bezahlten Zeitraum aus. Wenn Sie nur ein Sportwochenende wollten, ist das Monatsabo mit CHF 6.99 oft teurer als erwartet, sobald noch ein weiterer Monat dazukommt.
| Abo | Preis in CHF | Periode | Hauptinhalte |
|---|---|---|---|
| Eurosport Subscription Switzerland | CHF 6.99 | Monatlich | Live-Sport, Eurosport 1, Eurosport 2 |
Veröffentlicht ist für die Schweiz ein Monatsabo zu CHF 6.99. Ein Jahrestarif wurde in den vorliegenden Daten nicht bestätigt, deshalb lässt sich keine konkrete Jahresersparnis seriös beziffern.
Wenn Sie nur einzelne Turniere verfolgen, sollten Sie prüfen, ob sich ein durchgehendes Abo lohnt. Schon zwei vergessene Zusatzmonate kosten CHF 13.98. Für Gelegenheitsnutzer ist das genau der Punkt, an dem ein günstiges Abo plötzlich unnötig teuer wird.
Für Fans von Tennis, Radsport und Motorsport ist CHF 6.99 ein relativ tiefer Einstiegspreis. Trotzdem zählt am Ende nicht der Monatsbetrag allein, sondern ob Sie den Dienst regelmässig nutzen. Wer nur sehr selektiv schaut, zahlt oft für Leerzeiten mit.
Als Alternativen wurden unter anderem Sky Sport ab CHF 22 pro Monat, HBO Max ab CHF 9.90 pro Monat und discovery+ ab CHF 7 pro Monat genannt. Für DAZN liegt ein ausländischer Preis vor: €9.99 pro Monat (ca. CHF 9.40). In der Schweiz sollten Sie immer den tatsächlich verrechneten Frankenbetrag vor dem Abschluss prüfen.
Für Online-Abos wie Eurosport gilt in der Schweiz in erster Linie das, was im Vertrag und in den AGB vereinbart wurde. Ein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Online-Vertrag gibt es nicht. Relevant sind bei Sonderfällen Art. 40a ff. OR für Haustürgeschäfte sowie bei laufenden Vertragsverhältnissen die vereinbarten Kündigungsfristen. Bei monatlicher Zahlungsweise wird oft eine Monatslogik angewendet, die an Art. 266c OR erinnert.
Für Eurosport ist zudem ausdrücklich erwähnt, dass Schweizer Recht anwendbar ist (eurosport.de). Das hilft, wenn Sie sich gegen weitere Belastungen wehren müssen. Entscheidend bleibt aber der Nachweis, dass Sie rechtzeitig gekündigt oder einen Widerruf fristgerecht erklärt haben.
Wenn Eurosport nicht reagiert oder trotz Bestätigung weiter abbucht, gehen Sie gestuft vor. Schreiben Sie zuerst an den Kundendienst mit Frist von 7 bis 10 Tagen und hängen Sie Kontoauszug, Kündigungsnachweis und Datum der Belastung an. Falls die Zahlung über Ihre Karte lief, melden Sie die Beanstandung danach Ihrer Bank.
Für allgemeine Hilfe in der Schweiz sind die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO gute Anlaufstellen. Die SKS hilft bei Abo-Fallen und Konsumentenfragen, das SECO bietet Informationen zu Konsumententhemen auf Bundesebene. Nutzen Sie deren Webseiten, wenn Sie Ihre nächsten Schritte absichern wollen.
Das Bild ist klar: Die Kündigung von Eurosport wirkt insgesamt eher schwierig. Aus 5 ausgewerteten Einzelbewertungen ist 1 positiv, 3 negativ und 1 neutral. Das Hauptproblem ist nicht der Preis von CHF 6.99, sondern der Ablauf: unklare Wege, verpasste Fristen und Berichte über weitere Belastungen trotz Kündigung.
Für die Schweiz passt dieses Bild zu den lokal genannten Beschwerden. Besonders oft tauchen zwei Punkte auf: weitere Abbuchungen nach der Kündigung und telefonischer Support nur auf Englisch. Das macht den Prozess unnötig mühsam, obwohl die eigentliche Kündigung technisch über Konto, App Store oder Google Play möglich sein sollte.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung unklar | 2 von 5 | Menü schwer auffindbar |
| Weitere Belastung | 1 von 5 | Trotz Kündigung abgebucht |
| Frist verpasst | 1 von 5 | Automatische Verlängerung |
| Hilfreicher Support | 1 von 5 | Bestätigung schnell erhalten |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| TrustPilot | Positiv | Kundendienst | Gut |
| Negativ | Kündigung schwer | Schlecht | |
| TrustPilot | Negativ | Weiter belastet | Schlecht |
| Negativ | Frist verpasst | Schlecht | |
| Google Reviews | Neutral | Rückerstattung | Durchzogen |
Bevor Sie Eurosport kündigen, sichern Sie die wichtigsten Belege. Das spart Ihnen im Streitfall oft mehrere E-Mails. Am wichtigsten sind ein Screenshot der Kontoseite mit aktivem Abo, das nächste Abrechnungsdatum und der Preis von CHF 6.99.
Wenn Sie Geld zurückfordern wollen, brauchen Sie präzise Daten. Sammeln Sie Transaktionsdatum, Betrag, Kontoauszug und die Bestätigungsnachricht von Eurosport. Ohne diese Unterlagen wird eine Beanstandung bei Support oder Bank unnötig zäh.
Der Klassiker ist ein Abo über App Store oder Google Play, das auf der Webseite beendet werden soll. Dann bleibt die mobile Verlängerung aktiv. Prüfen Sie immer zuerst den Kaufkanal auf dem Kontoauszug oder in Ihrer Store-Verwaltung.
Lösung: Kündigen Sie genau dort, wo das Abo abgeschlossen wurde. Bei iPhone im App Store, bei Android in Google Play, bei Direktabschluss im Eurosport-Konto.
Mehrere Beschwerden drehen sich um verpasste Verlängerungen. Wer erst am letzten Tag der Testphase oder kurz vor der Monatsverlängerung kündigt, riskiert eine weitere Belastung.
Lösung: Kündigen Sie mindestens 24 Stunden vor dem nächsten Abrechnungsdatum. Tragen Sie den Termin sofort in den Kalender ein. So gehen Sie in der Schweiz auf Nummer sicher.
Viele gehen davon aus, dass nach der Kündigung ungenutzte Resttage erstattet werden. Genau das ist bei Eurosport laut den vorliegenden Angaben gerade nicht die Regel.
Lösung: Rechnen Sie bei normaler Kündigung nicht mit anteiligem Geld zurück. Fordern Sie eine Rückerstattung nur bei Widerruf nach den zugesagten Bedingungen oder bei klarer Fehlbelastung.
Wenn nach der Kündigung weiter belastet wird, fehlt oft der Nachweis. Dann steht Aussage gegen Aussage. Gerade bei undurchsichtigen Kündigungsprozessen ist das unnötig riskant.
Lösung: Speichern Sie jede Bestätigung, jeden Screenshot und jede E-Mail. Ein Nachweis mit Datum ist oft wertvoller als ein langes Erklärungs-Mail.
Es gibt Berichte über undurchsichtige Kündigungsprozesse und Hürden rund um telefonische Kündigungen. Manche Nutzer brechen auf einer Zwischenseite ab, weil sie denken, die Kündigung sei schon erledigt.
Lösung: Verlassen Sie den Prozess erst, wenn ausdrücklich bestätigt wird, dass sich Ihr Eurosport-Abo nicht mehr automatisch verlängert. Fehlt diese Aussage, ist die Kündigung nicht sauber abgeschlossen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web-Konto | Vor nächster Abrechnung | Keine Kündigungsgebühr | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine Kündigungsgebühr | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine Kündigungsgebühr | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Kündigungsgebühr | Höher, aber bester Nachweis |
Keiner dieser Wege ist in jedem Fall überlegen. Wer schnell handeln will, nutzt meist Konto oder Store. Wer bereits Streit hat oder eine frühere Belastung belegen muss, ergänzt den digitalen Weg oft mit einem nachweisbaren Brief.
Wenn Ihr Kontozugang noch funktioniert, ist die Kündigung im Eurosport-Konto am direktesten. Bei mobilen Abschlüssen ist die Store-Kündigung zwingend. Der Brief ist langsamer, dafür stark beim Nachweis.
Entscheidend ist nicht die Methode allein, sondern dass Sie am Schluss eine datierte Bestätigung haben. Ohne Bestätigung sollten Sie nachfassen, bevor der nächste Abbuchungstag erreicht ist.
Speichern Sie sofort die Bestätigung und machen Sie einen letzten Screenshot. Idealerweise sehen Sie dort das Enddatum Ihres Zugangs. Setzen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag auf den Tag nach der nächsten erwarteten Abrechnung, damit Sie den Kontoauszug prüfen.
Wenn keine Bestätigungs-E-Mail kommt, schreiben Sie noch am selben Tag an den Support. Warten Sie nicht eine Woche, sonst wird es bei einer Fehlbelastung unnötig mühsam.
Kontrollieren Sie Ihr Kartenkonto oder Bankkonto mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Taucht nach der bestätigten Kündigung nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie diese rasch. In der Schweiz läuft das in der Regel als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung über Ihre Bank, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Bereiten Sie dafür Kündigungsbestätigung, Kontoauszug und Schriftwechsel mit Eurosport vor. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht eine besondere staatliche Chargeback-Stelle. Bei Bedarf können Sie sich zusätzlich bei der SKS über das weitere Vorgehen orientieren.
Wenn Sie nur wegen einzelner Sportarten gekündigt haben, kann ein anderer Dienst besser passen. Sky Sport startet ab CHF 22 pro Monat und deckt viele Live-Sportarten ab. HBO Max ist ab CHF 9.90 pro Monat genannt und kombiniert Sport mit Serien und Filmen. discovery+ wird ab CHF 7 pro Monat genannt und kann für Fans von Inhalten aus dem gleichen Umfeld interessant sein.
Für DAZN liegt in den vorliegenden Daten ein ausländischer Preis vor: €9.99 pro Monat (ca. CHF 9.40). Vor einem neuen Abschluss sollten Sie immer prüfen, ob der Dienst in der Schweiz direkt in CHF fakturiert und ob die Kündigung wieder über Konto oder App-Store-System läuft.
Wenn Sie die Kündigung schriftlich per Brief senden möchten, verwenden Sie die bekannte Adresse des Kundendiensts:
Schreiben Sie in den Brief Ihren Namen, die bei Eurosport hinterlegte E-Mail-Adresse, das Kündigungsbegehren und das gewünschte Ende auf den nächsten Abrechnungstermin. Für die Schweiz ist ein Brief vor allem dann sinnvoll, wenn Sie zusätzlich zum Onlineweg einen sauberen Nachweis wollen.
In den meisten normalen Fällen reicht die Kündigung direkt im Konto, im App Store oder in Google Play. Der Brief ist keine Pflicht, sondern eine Zusatzabsicherung bei Streitfällen, gesperrtem Konto oder fehlender Reaktion des Supports.
Wenn Sie schon einmal schlechte Erfahrungen mit Abo-Fallen gemacht haben, ist die beste Kombination simpel: online kündigen, Bestätigung speichern und den nächsten Kontoauszug kontrollieren. So vermeiden Sie bei Eurosport die häufigsten Probleme mit möglichst wenig Aufwand.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.