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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele merken erst bei der Kündigung, was sie bei Lionsgate genau abgeschlossen haben. Das ist frustrierend, vor allem wenn nachher noch eine Belastung auftaucht. Lionsgate ist ein Entertainment-Unternehmen mit Filmen und Serien und bietet Inhalte auch über Streaming-Abos an, etwa als Lionsgate+.
Für die Schweiz relevant ist vor allem das Abo-Modell. Laut den Nutzungsbedingungen erneuert sich das Abonnement automatisch, wenn Sie nicht spätestens 24 Stunden vor Ende der aktuellen Abrechnungsperiode kündigen. Die Mindestlaufzeit bei einem Monatsabo beträgt einen Monat, und das anwendbare Recht ist schweizerisches Recht "Terms of Use" (lionsgate.com).
Bezahlt wird bei Lionsgate für den Zugriff auf ausgewählte Hollywood-Filme und Serien. In den recherchierten Preisdaten erscheint Lionsgate+ mit einem Monatspreis von €4.99 (CHF 4.69) als Kanalangebot mit Filmen und Fernsehserien. Wer ein Probeabo startet, muss besonders aufpassen, weil es automatisch in ein kostenpflichtiges Abo übergehen kann, wenn nicht vorher gekündigt wird "Free trials may convert to paid subscriptions automatically" (lionsgate.com).
Das Geschäftsmodell ist also kein Einmalkauf, sondern ein fortlaufendes Abo mit automatischer Verlängerung. Genau hier lauert die klassische Abo-Falle: Man schaut kurz rein, vergisst die Frist und bezahlt den nächsten Monat. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie die Abrechnungsdaten gleich am ersten Tag notieren.
In der Schweiz ist Lionsgate für deutschsprachige Kundinnen und Kunden nicht immer gleich klar strukturiert, weil Inhalte und Abrechnung je nach Buchungskanal laufen können. Teilweise erfolgt der Bezug direkt über Lionsgate, teilweise über Plattformen wie App Store, Google Play oder als Kanal bei einem anderen Dienst. Darum hängt die richtige Kündigung immer davon ab, wo Sie das Abo ursprünglich gestartet haben.
Bei der Unterstützung gibt es einen praktischen Haken: Eine konkrete Telefonnummer wurde in den verfügbaren Angaben nicht gefunden, ein Live-Chat ist nicht vorhanden, und die Kommunikation kann teilweise nur auf Englisch laufen. Als Kontakt wurde [email protected] genannt, erreichbar rund um die Uhr. Gerade in der Schweiz ist das relevant, weil lokale Konsumentinnen und Konsumenten oft eine klare deutschsprachige Bestätigung erwarten.
Viele Lionsgate-Mitglieder haben Sorge, zu früh den Zugang zu verlieren oder trotz Kündigung nochmals belastet zu werden. Diese Sorge ist berechtigt, weil genau solche Fälle in Nutzerberichten auftauchen. Prüfen Sie deshalb vor dem Kündigen zuerst das nächste Rechnungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Plans und notieren Sie den Buchungskanal.
Schauen Sie auch in Ihre E-Mails oder in den Kontoauszug, ob das Abo direkt bei Lionsgate, über App Store, über Google Play oder über einen Drittanbieter lief. Wenn Sie im falschen Kanal kündigen, bleibt das Abo oft aktiv. Speichern Sie ausserdem vorhandene Kaufbelege und Bestätigungsmails, damit Sie bei einer späteren Beanstandung etwas in der Hand haben.
Wenn Sie direkt bei Lionsgate abgeschlossen haben, erfolgt die Kündigung über die Kontoeinstellungen auf der Webseite. Der offizielle Ablauf ist knapp beschrieben: Gehen Sie zu Ihren Kontoeinstellungen auf der Lionsgate-Webseite und folgen Sie dort dem Kündigungsprozess (lionsgate.com). In der Praxis suchen Sie nach Menüpunkten wie Konto, Abonnement, Mitgliedschaft oder Abo verwalten.
Der sinnvolle Klickpfad lautet meist Konto > Abonnement > Kündigen oder Mitgliedschaft beenden. Achten Sie darauf, bis zur letzten Bestätigungsseite durchzuklicken, denn viele Dienste zeigen vorher nur eine Verwaltungsseite. Öffnen Sie bei Problemen zusätzlich die Hilfeseite über die Datenschutz- oder Rechtsnavigation von Lionsgate und sichern Sie einen Bildschirmfoto der Schlussmeldung.
Wenn Sie Lionsgate auf dem iPhone oder iPad über Apple abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht über die Lionsgate-Webseite. Der offizielle Weg ist Einstellungen > Ihr Name > Abonnements > Lionsgate auswählen > Abo kündigen (lionsgate.com). Kontrollieren Sie danach, ob neben dem Abo ein Enddatum statt einer Verlängerung angezeigt wird.
Auf Android funktioniert es über den Google Play Store. Öffnen Sie Google Play > Zahlungen und Abonnements > Abonnements > Lionsgate > Abonnement kündigen. Gerade hier passieren viele Fehler, wenn mehrere Google-Konten auf dem Gerät aktiv sind. Prüfen Sie deshalb jedes Google-Konto, falls das Abo auf Anhieb nicht erscheint.
Eine direkte Telefonnummer für Lionsgate wurde in den verfügbaren Angaben nicht gefunden. Wenn die Kündigung technisch nicht klappt, bleibt als dokumentierbarer Kontakt vor allem die E-Mail an [email protected]; die Erreichbarkeit wird mit rund um die Uhr angegeben. Schreiben Sie kurz, nennen Sie Ihre registrierte E-Mail, das Belastungsdatum und verlangen Sie ausdrücklich die Beendigung der automatischen Verlängerung.
Wer zusätzlich einen physischen Nachweis möchte, kann auch per Post an den Schweizer Sitz schreiben. Für solche Fälle nutzen manche in der Schweiz statt klassischer Einschreiben inzwischen digitale Zustelldienste wie Postclic, weil dort Versand, Zustellung und Öffnung zeitgestempelt dokumentiert werden. Als normale Postadresse für Lionsgate in der Schweiz gilt:
Da keine speziellen Kündigungstricks identifiziert wurden, ist das Hauptproblem eher die saubere Beweisführung. Kündigen Sie deshalb spätestens 24 Stunden vor dem nächsten Abrechnungszeitpunkt, weil sonst laut Bedingungen bereits die nächste Verlängerung greifen kann "Subscriptions automatically renew unless canceled at least 24 hours prior" (lionsgate.com).
Viele möchten nicht zu früh kündigen, weil sie die bezahlte Zeit noch nutzen wollen. Bei Lionsgate ist die übliche Folge einer Kündigung nicht der sofortige Abbruch, sondern das Ende zum Schluss der bereits bezahlten Periode. Wenn Ihr Abrechnungsdatum etwa am 18. des Monats liegt und Sie am 10. kündigen, läuft der Zugang in der Regel bis zum 18. weiter.
Eine anteilige Rückzahlung für nicht genutzte Tage ist laut den recherchierten Angaben normalerweise nicht vorgesehen. Darum lohnt es sich kaum, bis zur letzten Minute zu warten. Besser ist eine Kündigung einige Tage früher, solange Sie noch genug Zeit haben, allfällige Fehler zu korrigieren.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch. Diese automatische Erneuerung ist in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich festgehalten, ebenso die Frist von mindestens 24 Stunden vor Ende der laufenden Periode (lionsgate.com). Bei Probeabos ist der Effekt besonders heikel, weil aus gratis schnell kostenpflichtig wird.
Zur Datenspeicherung nach der Kündigung sagen die verfügbaren Quellen nichts Konkretes. Lionsgate klärt also nicht sauber, wie lange Nutzerdaten nach dem Abo-Ende im Detail aufbewahrt werden. Wenn in Ihrem Konto Kaufcodes, persönliche Listen oder sonstige Informationen sichtbar sind, sichern Sie diese vor dem letzten Nutzungstag.
Wer nach der Kündigung noch eine Belastung sieht, hofft oft auf eine rasche Rückerstattung. Genau hier werden viele enttäuscht. Nach den recherchierten Angaben gewährt Lionsgate normalerweise keine Rückerstattung nach einer Kündigung, und auch für teilweise genutzte Abo-Zeiträume gibt es üblicherweise kein Geld zurück (lionsgate.com).
Die Erfolgsquote ist daher bei normalen Meinungsänderungen eher tief. Wenn Sie am 2. Tag eines bereits gestarteten Monats kündigen, endet zwar die Verlängerung, aber die laufende Periode bleibt grundsätzlich bezahlt. Etwas anderes gilt vor allem bei Doppelbelastungen oder klaren Abrechnungsfehlern.
In der Schweiz gibt es für Online-Abos wie Lionsgate kein allgemeines Widerrufsrecht. Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen Vorstellungen aus dem Ausland. Ein gesetzliches 14-Tage-Recht gibt es hier nur in Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ab CHF 100 oder bei bestimmten Versicherungen und Konsumkrediten.
Für ein gewöhnliches online abgeschlossenes Streaming-Abo hilft Ihnen dieses Recht meist nicht weiter. Wenn Lionsgate in seinen Bedingungen keinen besonderen freiwilligen Widerruf anbietet, können Sie sich bei einem normalen Online-Abschluss also nicht einfach auf 14 Tage berufen. Genau deshalb ist die rechtzeitige Kündigung vor Ablauf eines Probeabos so entscheidend.
Bei einem Abrechnungsfehler sollten Sie sofort handeln. Schreiben Sie an [email protected] und legen Sie den Kontoauszug, das Belastungsdatum, den Betrag und einen Bildschirmfoto Ihrer Kündigungsbestätigung bei. Formulieren Sie klar, dass Sie eine unberechtigte Belastung beanstanden und eine Rückerstattung verlangen.
Wurde über App Store oder Google Play bezahlt, reklamieren Sie zusätzlich direkt beim jeweiligen Zahlungsweg, weil dieser Kanal oft schneller reagiert als der Inhaltsanbieter. Wenn gar nichts passiert und trotz nachweislicher Kündigung nochmals abgebucht wurde, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Kartenbank eine Kartenrückbelastung beantragen. Solche Beanstandungen sollten in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eingereicht werden.
Die wichtigsten Klauseln sind klar, auch wenn sie knapp formuliert sind. Das Abo erneuert sich automatisch, die Mindestbindung beim Monatsabo beträgt einen Monat, und Probeabos können ohne rechtzeitige Kündigung in ein kostenpflichtiges Abo übergehen "Terms of Use" (lionsgate.com). Frühe Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden positiv ist, dass laut Bedingungen schweizerisches Recht gilt. Weniger erfreulich ist, dass Lionsgate zur Datenspeicherung nach Kündigung keine klare Aussage macht. Streitigkeiten können gemäss Bedingungen über ein Schiedsverfahren gelöst werden, was für Einzelpersonen oft mühsamer ist als eine einfache Kundenservice-Lösung.
Plan | Preis (EUR / CHF) | Abrechnungsperiode | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
Lionsgate+ | €4.99 (CHF 4.69) | Monatlich | Filme und Serien |
Bei den recherchierten Daten ist nur ein Monatsplan sichtbar. Umgerechnet mit der vorgegebenen lokalen Darstellung kostet Lionsgate+ €4.99 (CHF 4.69) pro Monat. Das ist im Vergleich zu vielen grossen Streaming-Diensten günstig, aber der tiefere Preis nützt wenig, wenn Sie das Abo kaum verwenden.
Ein günstiger Monatspreis kann trotzdem teuer werden, wenn sich das Abo still verlängert. Weil keine Kündigungsgebühr und keine Mindestbindung über einen Monat hinaus gefunden wurden, ist Lionsgate vor allem dann fair, wenn Sie den Fristenkalender im Griff haben. Ein ausgewiesener Jahresrabatt wurde in den verfügbaren Daten nicht genannt.
Zum Vergleich: Netflix startet ab CHF 12.99 pro Monat, Amazon Prime Video ab CHF 7.99, Disney+ ab CHF 9.00 und Apple TV+ ab CHF 6.00. Wenn Sie nur einzelne Titel von Lionsgate schauen wollten, kann ein kurzer Monatsbezug sinnvoll sein. Für längere Nutzung sollten Sie prüfen, ob ein grösserer Dienst mit breiterem Katalog das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Viele Lionsgate-Mitglieder ärgern sich, wenn sie nach der Kündigung trotzdem noch eine Belastung sehen. Dann stellt sich sofort die Frage nach den Rechten in der Schweiz. Für Abos gibt es hier keine gesetzliche Standardkündigungsfrist für alle Fälle, sondern vor allem das, was in den AGB vereinbart wurde. Bei Lionsgate ist das die automatische Verlängerung mit Kündigung spätestens 24 Stunden vor dem Periodenende (lionsgate.com).
Ein allgemeines Widerrufsrecht für Onlinekäufe existiert in der Schweiz nicht. Relevant sind stattdessen punktuelle Regeln wie Art. 40a ff. OR für Haustürgeschäfte mit 14 Tagen Frist ab CHF 100. Für ein normal online abgeschlossenes Lionsgate-Streaming-Abo hilft das meist nicht. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und auch Informationen des SECO weisen regelmässig darauf hin, dass man AGB und Fristen bei Abos genau prüfen muss.
Wenn Lionsgate trotz Kündigung abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter und beim Zahlungsweg. Legen Sie Bildschirmfotos, E-Mails und Kontoauszüge bei. Wenn keine Lösung kommt, können Sie sich für eine Einschätzung an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder die allgemeinen Informationen des Bundes zu Konsumentenfragen konsultieren.
Praktisch läuft es in drei Schritten: schriftlich reklamieren, Frist setzen und danach den Zahlungsweg beanstanden. Bei Kreditkarten ist die kartenausgebende Bank zuständig, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle. Für Beschwerden zu Abo-Fallen und Vertragsfragen sind in der Schweiz die SKS und die offiziellen Informationen des Bundes die naheliegenden Anlaufstellen.
Gesamtbild: 0 positive und 8 negative Rückmeldungen. Das ist ein klar negatives Signal. Die Kündigung von Lionsgate wirkt nach diesen Stimmen eher schwierig als unkompliziert, vor allem bei technischen Problemen und bei Belastungen nach der Beendigung.
Positiv ist immerhin, dass es offizielle Kündigungswege über Web, App Store und Google Play gibt. Negativ fällt auf, dass Berichte über erfolglose Kündigungen, fehlende Antworten und weitere Abbuchungen wiederholt auftauchen. Dazu passt auch der lokale Hinweis, dass telefonische Unterstützung oft nur auf Englisch verfügbar ist.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung klappt nicht | Mehrfach | Schaltfläche fehlt |
Belastung nach Kündigung | Mehrfach | Weitere Abbuchung |
Schwacher Support | Mehrfach | Keine Antwort |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | Mehrere |
Amazon Forum | Negativ | Eine |
Negativ | Eine |
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, dokumentieren Sie den Ausgangszustand. Machen Sie einen Bildschirmfoto der Kontoansicht mit Ihrem aktiven Plan, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und speichern Sie die E-Mail, mit der das Abo ursprünglich bestätigt wurde. Gerade bei Probeabos entscheidet oft ein einziger Tag.
Nach dem Absenden brauchen Sie Beweise. Sichern Sie die Kündigungsbestätigung als Bildschirmfoto oder PDF und prüfen Sie, ob ein Enddatum angezeigt wird. Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug im folgenden Abrechnungszyklus nochmals, damit eine Fehlbelastung nicht unbemerkt bleibt.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber nur auf der Lionsgate-Webseite sucht, findet oft keine passende Option. Ein zweiter Klassiker ist das Verpassen der 24-Stunden-Frist vor der nächsten Verlängerung, wodurch noch ein weiterer Monat verrechnet wird.
Viele rechnen zudem mit einer anteiligen Rückerstattung, obwohl diese laut den recherchierten Angaben normalerweise nicht vorgesehen ist. Ebenfalls heikel ist das Wegklicken der letzten Bestätigungsseite ohne Beweis. Wenn später eine Belastung erscheint, haben Sie ohne Bildschirmfoto schlechte Karten.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Kein Weg ist für alle gleich gut. Wenn Sie direkt bei Lionsgate gebucht haben, ist das Webkonto meist am schnellsten. Bei Drittplattformen zählt dagegen nur der jeweilige Store. Die Postlösung ist eher für Beweiszwecke interessant, wenn online etwas schiefgelaufen ist.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie drei Dinge tun: Bestätigung speichern, Enddatum prüfen und eine Kalendereintragung für den nächsten Abrechnungstag setzen. Wenn an diesem Datum dennoch eine neue Belastung auftaucht, handeln Sie sofort. In der Schweiz läuft das meist über eine Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank.
Für die Überwachung reichen in der Praxis 30 bis 60 Tage. Taucht trotz Kündigungsnachweis eine Belastung auf, melden Sie diese innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses Ihrer Bank. Zuständig ist die kartenausgebende Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle.
Wenn Sie nach Lionsgate etwas Neues suchen, sind Netflix ab CHF 12.99, Amazon Prime Video ab CHF 7.99 und Apple TV+ ab CHF 6.00 einfache Vergleichspunkte. Disney+ ab CHF 9.00 ist für Familien oft attraktiver. Wer nur Audio und Podcasts sucht, fährt mit Spotify ab CHF 16.00 für Premium besser, für reine Filmfans aber eher nicht.
Wenn Sie neben der Online-Kündigung noch eine schriftliche Spur wollen, können Sie an den bekannten Schweizer Sitz schreiben. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Kündigung technisch scheitert oder wenn Sie eine spätere Belastung sauber dokumentieren möchten.
Die bekannte Anschrift lautet:
Schreiben Sie in den Brief Ihre registrierte E-Mail-Adresse, das Belastungsdatum und den klaren Satz, dass Sie das Lionsgate-Abo beenden und die automatische Verlängerung stoppen wollen.
Für eine normale, funktionierende Kündigung ist die Online-Verwaltung meist schneller. Die Adresse ist eher eine Zusatzoption, wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten oder bereits Streit über eine Abbuchung besteht. Warten Sie bei Fristen nie nur auf den Postweg, wenn die nächste Verlängerung in weniger als 5 bis 10 Werktagen ansteht.
Am effizientesten ist meist die Kombination aus Kündigung im richtigen Kanal und sofortiger Dokumentation. So vermeiden Sie genau das, was viele frustriert: unklare Schritte, fehlende Nachweise und Diskussionen über weitere Belastungen.
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