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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Wer bei Mubi kündigen will, ist oft schon genervt, weil das Abo kleiner wirkt als bei Netflix, aber trotzdem laufend Geld kostet. Mubi ist ein abonnementbasierter Streaming-Dienst für kuratierte Filme, Arthouse, Klassiker und internationale Produktionen. Das Angebot setzt weniger auf Masse und mehr auf Auswahl, mit einem täglich wechselnden Filmprogramm und werbefreiem Streaming.
Mubi wurde 2007 gegründet und ist vor allem als Nischenplattform für Filmfans bekannt. Für die Schweiz relevant ist vor allem das Geschäftsmodell: 7 Tage Probeabo, danach beginnt automatisch das kostenpflichtige Abo, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Genau dort geraten viele in eine typische Abo-Falle, weil die automatische Verlängerung in den Nutzungsbedingungen klar vorgesehen ist: "Das Abo verlängert sich automatisch, wenn es nicht gekündigt wird" (mubi.com).
Mubi verkauft nicht nur Zugang zu Filmen, sondern ein bestimmtes Nutzungserlebnis. Laut Angebotsseite gehören handverlesene Filme, Werbefreiheit und je nach Abo auch die Download-Funktion dazu (mubi.com). Beim Monatsabo steht vor allem flexibles Streaming im Vordergrund, beim Jahresabo ist der Preis pro Monat tiefer.
Die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat, gleichzeitig heisst es in den Bedingungen, dass das Abonnement jederzeit gekündigt werden kann (mubi.com). Das klingt fair, heisst aber nicht, dass bereits bezahlte Zeit zurückerstattet wird. Genau dieser Punkt führt später oft zu Enttäuschungen.
Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz gibt es Preise in CHF auf der Schweizer Mitgliedschaftsseite. Das Monatsabo kostet CHF 17.48, das Jahresabo wird mit CHF 14.00 pro Monat ausgewiesen, jeweils mit regional möglichen Preisabweichungen durch Steuern und Preisänderungen seit August 2026 (mubi.com, opentherank.com).
Der Support ist über ein deutschsprachiges Hilfezentrum erreichbar, doch Nutzer berichten, dass Antworten oft hauptsächlich auf Englisch kommen. Eine Telefonnummer oder ein Live-Chat sind nicht veröffentlicht. Wer also schnelle Hilfe bei einer falschen Belastung erwartet, merkt rasch: Mubi ist digital organisiert, aber beim Kundendienst nicht besonders komfortabel.
Viele Mubi-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder trotz Kündigung nochmals belastet werden. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick auf "Kündigen" Ihr Abrechnungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abos und notieren Sie, ob Sie direkt bei Mubi, über App Store oder über Google Play abgeschlossen haben. Der falsche Kanal ist einer der häufigsten Fehler.
Öffnen Sie im Konto die Abo-Ansicht und sichern Sie alles, was später als Beleg dienen kann: Tarifname, nächstes Rechnungsdatum, letzte Zahlung und die beim Konto hinterlegte E-Mail-Adresse. Wenn Sie Filme nur offline gespeichert haben, laden Sie nichts Neues mehr herunter, denn nach dem Abo-Ende ist der Zugriff gesperrt. Auf Nummer sicher gehen lohnt sich hier wirklich.
Wenn Sie das Abo direkt bei Mubi gekauft haben, läuft die Kündigung über Ihr Konto. Laut Hilfezentrum gehen Sie in die Einstellungen Ihres Mubi-Kontos, öffnen den Bereich "Abonnement" und kündigen dort Ihr Abo (de.help.mubi.com). Praktisch ist der Weg meistens: Konto anmelden, Einstellungen öffnen, Abonnement wählen, Kündigung bestätigen.
Rechnen Sie mit mehreren Klicks bis zur endgültigen Bestätigung. Einzelne Nutzer berichten von Rückgewinnungsseiten und zusätzlicher Bestätigung, bevor die Kündigung wirklich gespeichert ist. Wenn eine Zwischenseite erscheint, klicken Sie konsequent weiter bis zur Abschlussmeldung und speichern Sie den letzten Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit.
Das offizielle deutschsprachige Hilfezentrum finden Sie hier: Hilfezentrum von Mubi. Für die direkte Anleitung zur Web-Kündigung gibt es zusätzlich die offizielle Hilfeseite von Mubi (de.help.mubi.com).
Wenn Sie über iPhone oder iPad bezahlt haben, müssen Sie über die iTunes-Aboverwaltung im App Store kündigen. Mubi selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Kündigung nicht im Mubi-Konto, sondern im Apple-Abobereich erfolgen muss (mubi.com). Öffnen Sie auf dem Gerät Ihre Abonnemente, wählen Sie Mubi und beenden Sie die automatische Verlängerung vor dem nächsten Belastungsdatum.
Bei Android gilt dasselbe Prinzip über Google Play. Öffnen Sie die Google Play Store-App, gehen Sie in die Abonnementeinstellungen, wählen Sie Mubi und kündigen Sie dort das Abo (mubi.com). Gerade bei Store-Abos entsteht oft Verwirrung, weil im Mubi-Konto zwar Inhalte sichtbar sind, die Zahlung aber technisch über Apple oder Google läuft.
Mubi veröffentlicht keine Telefonnummer und keinen Live-Chat. Als Kontaktkanal bleibt vor allem die E-Mail an [email protected] sowie das Hilfezentrum. Für eine normale Kündigung ist E-Mail nicht der schnellste Weg, weil Mubi die Selbstverwaltung im Konto oder über die Stores vorsieht. Bei Abrechnungsfehlern ist E-Mail aber sinnvoll, weil Mubi dafür ausdrücklich den Support nennt (mubi.com).
Eine Postadresse ist vorhanden, aber für die normale Kündigung kaum nötig. Wer trotzdem schriftlichen Nachweis will, kann einen eingeschriebenen Brief an die Serviceadresse senden. Als digitale Alternative zu klassischer Einschreibepost nutzen manche auch zertifizierte Zustelldienste wie Postclic, bei denen Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitstempel dokumentiert werden. Für Mubi bleibt die Online-Kündigung trotzdem der schnellste Weg.
Viele haben Angst, nach der Kündigung sofort ausgesperrt zu werden. Bei Mubi endet der Zugang in der Regel nicht sofort, sondern erst am Ende des bereits bezahlten Zeitraums. Wenn Ihre nächste Belastung zum Beispiel am 18. September fällig wäre und Sie am 10. September kündigen, sollten Sie den Zugriff bis zum 18. September behalten.
Eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Tage gibt es laut Mubi nicht. Das heisst in der Praxis: früh kündigen ist sinnvoll, aber finanziell bringt es keinen Vorteil innerhalb der laufenden Periode. Entscheidend ist nur, dass vor der nächsten Abrechnung keine neue Verlängerung ausgelöst wird.
Wenn Sie nichts tun, verlängert sich das Abo automatisch um die nächste Zahlungsperiode (mubi.com). Beim Probeabo ist das besonders heikel, weil nach 7 Tagen automatisch das kostenpflichtige Abo startet. Wer die Testphase nutzt, sollte am selben Tag eine Kalendererinnerung setzen.
Nach der Kündigung bleibt das Nutzerkonto laut Bedingungen bestehen, aber der Zugang zu Inhalten wird gesperrt (mubi.com). Eigene Kontoangaben bleiben also grundsätzlich erhalten, während Streaming und Downloads wegfallen. Eine spezielle Exportfunktion für Filmlisten oder Verlauf wird in den Quellen nicht beschrieben.
Viele Kundinnen und Kunden sind frustriert, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird und sie dann auf eine Rückerstattung hoffen. Mubi formuliert den Punkt klar: Es gibt keine Rückerstattung für Abonnements und auch keine Rückerstattung für nicht genutzte Zeiträume (de.help.mubi.com). Das ist die zentrale Regel, auf die sich Mubi bei fast allen Rückzahlungsanfragen stützt.
Die Erfolgschance für eine freiwillige Rückzahlung ist deshalb eher tief, wenn Sie einfach zu spät gekündigt haben. Anders sieht es bei Berechnungsfehlern aus. Für Abrechnungsfehler verweist Mubi ausdrücklich an den Support, also an [email protected] oder das Hilfezentrum (de.help.mubi.com).
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches 14-Tage-Widerrufsrecht für alle Online-Abos wie in der EU. Das ist für Mubi wichtig, weil Sie sich nicht automatisch auf eine pauschale Rücktrittsfrist berufen können. Laut den vorliegenden Vertragsdaten nennt Mubi keine spezielle Widerrufsfrist im Vertrag.
Praktisch heisst das: Wenn das Probeabo nach 7 Tagen in ein kostenpflichtiges Abo übergeht, zählt vor allem, ob Sie rechtzeitig gekündigt haben. Die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, weist bei solchen Modellen regelmässig darauf hin, dass man Bestätigungen sichern und automatische Verlängerungen genau prüfen soll. Das passt hier ziemlich genau.
Wenn eine Belastung aus Ihrer Sicht falsch ist, schreiben Sie dem Support kurz und konkret. Nennen Sie das Rechnungsdatum, den Betrag in CHF, die verwendete Zahlungsart und fügen Sie Bildschirmfotos der Kündigungsbestätigung oder des Store-Abos bei. Lange Erklärungen bringen meist wenig, ein sauberer Belegsatz bringt mehr.
Wurde über App Store bezahlt, läuft eine Rückerstattungsanfrage sinnvollerweise auch über Apple. Bei Google Play gilt dasselbe über Google. Bei direkter Kartenzahlung an Mubi starten Sie zuerst mit dem Support und reklamieren nur dann bei der Bank, wenn trotz klarer Kündigung eine unberechtigte Belastung bestehen bleibt.
Die Bedingungen von Mubi nennen drei Punkte, die im Alltag entscheidend sind. Das Abo verlängert sich automatisch, die minimale Vertragslaufzeit beträgt einen Monat und das kostenlose Probeabo dauert 7 Tage (mubi.com). Wer den Test vergisst, rutscht direkt ins kostenpflichtige Abo.
Das ist keine versteckte Klausel, aber im Alltag trotzdem eine typische Abo-Falle. Besonders heikel wird es, wenn man nur kurz testen wollte und die Kündigung erst nach Ablauf der 7 Tage versucht. Dann greift meist die Regel ohne Rückerstattung.
Laut Nutzungsbedingungen unterliegt der Vertrag dem Recht des Bundesstaates Kalifornien, Streitigkeiten sollen vor Gerichten in Santa Clara County verhandelt werden (mubi.com). Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist das wenig praktisch. Im Alltag lohnt sich deshalb fast immer zuerst der Weg über Support, Kartenreklamation und schweizerische Beratungsstellen.
Auch die Datenfrage ist geregelt: Das Konto bleibt nach Kündigung bestehen, aber der Zugang zu Inhalten wird gesperrt (mubi.com). Wer sein Abo beendet, beendet also nicht automatisch das gesamte Konto. Wenn Sie das nicht möchten, müssen Sie zusätzlich die Kontolöschung separat anfragen.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Leistungen |
|---|---|---|---|
Monatsabo | CHF 17.48 | Monatlich | Filme, kündbar, werbefrei |
Jahresabo | CHF 14.00 | Jährlich | Filme, Download, werbefrei |
Das Monatsabo ist die teuerste flexible Variante. Das Jahresabo ist pro Monat gerechnet günstiger, bindet Sie aber faktisch für eine längere Vorauszahlung. Wer Mubi nur sporadisch nutzt, fährt mit dem Monatsabo oft besser, trotz höherem Monatspreis.
Rechnet man das Jahresabo auf 12 Monate hoch, liegt der Monatswert bei CHF 14.00 statt CHF 17.48. Das entspricht einer Ersparnis von rund 19.9 Prozent gegenüber dem Monatsabo. Dafür tragen Sie das Risiko, dass sich der Dienst nach wenigen Monaten kaum noch lohnt.
Seit August 2026 sind die Preise für das Monatsabo gestiegen, zudem können Region und Steuern den Endpreis beeinflussen (opentherank.com). Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Eine Gebühr für vorzeitige Kündigung gibt es nach den verfügbaren Daten nicht.
Viele hoffen bei Mubi auf ein automatisches Widerrufsrecht, doch in der Schweiz gibt es kein einheitliches gesetzliches Widerrufsrecht für alle Abonnemente. Relevant ist vor allem das Obligationenrecht, kurz OR, also das schweizerische Vertragsrecht. Für Mubi bedeutet das: Was in Abo, Probezeit und Kündigung vereinbart wurde, ist im Alltag oft entscheidend.
Viele Abos arbeiten mit Fristen von rund 30 Tagen, bei Mubi ist die Lage einfacher, weil laut Bedingungen jederzeit gekündigt werden kann, solange die nächste Verlängerung noch nicht ausgelöst wurde. Das heisst nicht, dass bezahlte Resttage erstattet werden. Der Vertragstext von Mubi ist hier strenger als viele Nutzer erwarten.
Wenn Mubi trotz klarer Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst beim Support mit Belegen. Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden, wenn Sie eine Einschätzung brauchen, ob das Vorgehen des Anbieters sauber war. Preis- und Marktinformationen finden Sie zusätzlich beim SECO, das in der Schweiz für wirtschaftsbezogene Konsumententhemen eine wichtige Referenz ist.
Bei Kartenzahlungen ist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses oft eine Beanstandung bei der kartenausgebenden Bank möglich. In der Schweiz spricht man hier meist von Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion. Zuständig ist primär Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle.
Urteil: Die Kündigung von Mubi wirkt auf dem Papier einfach, in den Bewertungen aber eher mühsam. Der vorliegende Trend ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Erfahrungsberichte. Besonders häufig sind Beschwerden über Belastungen nach der Kündigung, fehlende Reaktion des Supports und zu viele Schritte bis zur Bestätigung.
Fairerweise gilt auch: Mubi ist ein spezialisiertes Filmangebot mit kuratierter Auswahl, was einige Nutzer unabhängig von der Kündigung schätzen dürften. In den vorliegenden Berichten taucht dieser positive Punkt aber nicht bei der Kündigung selbst auf. Für die Schweiz passt das zu den lokalen Meldungen über weitere Gebühren nach der Abmeldung und frustrierenden Support in Englisch.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | 2 von 5 | Monate später belastet |
Support reagiert schlecht | 2 von 5 | E-Mail ohne Antwort |
Kündigung umständlich | 1 von 5 | Mehrere Klicks nötig |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | 1 von 5 | Belastung nach Probeabo | Negativ |
TrustPilot | Keine Angabe | Mehrfach belastet | Negativ |
TrustPilot | Keine Angabe | Kundendienst | Negativ |
Postclic | Keine Angabe | Zu viele Schritte | Negativ |
TrustPilot | Keine Angabe | Rückerstattung | Negativ |
Wenn Sie sich unsicher fühlen, ist das normal. Genau hier entscheidet sich oft, ob Sie später eine falsche Belastung beweisen können. Sichern Sie vor der Kündigung den Bildschirmfoto der Abo-Seite, das nächste Belastungsdatum, die letzte Rechnungsbestätigung und den verwendeten Zahlungskanal.
Wenn das Abo über App Store oder Google Play läuft, sichern Sie zusätzlich die Abo-Seite im jeweiligen Store. Der Grund ist simpel: Mubi kann bei Store-Abos oft nicht direkt eingreifen. Ohne diesen Nachweis landen viele Reklamationen im Leeren.
Fehler eins ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber nur im Mubi-Konto sucht, beendet das Abo oft nicht wirklich. Fehler zwei ist das Verpassen der Probeabo-Frist von 7 Tagen. Dann wird das erste kostenpflichtige Abo ausgelöst und Mubi lehnt eine Rückerstattung meist ab.
Fehler drei ist das Vertrauen auf eine halbe Bestätigung. Wenn mehrere Klicks nötig sind, reicht eine Zwischenansicht nicht. Speichern Sie nur die Seite, auf der klar steht, dass die Verlängerung beendet wurde. Fehler vier ist das Wegwerfen der Belege. Gerade bei Berichten über spätere Belastungen ist das ein unnötiges Risiko.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, guter Nachweis |
Für direkt bei Mubi gekaufte Abos ist das Webkonto meist am schnellsten. Für über Apple oder Google bezahlte Abos führt kein Weg am jeweiligen Store vorbei. Der eingeschriebene Brief ist vor allem dann nützlich, wenn Sie zusätzlichen Nachweis für einen Streitfall wollen.
Keine Methode ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, wo die Zahlung technisch läuft und wie stark Sie einen Beleg brauchen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kombiniert Kündigung im richtigen Kanal mit Bildschirmfoto und nachfolgender Kontrolle der nächsten Abrechnung.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigungs-E-Mail eingetroffen ist oder ob das Konto den Ablauf der Mitgliedschaft anzeigt. Machen Sie einen Bildschirmfoto und setzen Sie eine Erinnerung 2 Tage vor dem nächsten früheren Belastungsdatum. So sehen Sie rechtzeitig, ob doch noch etwas schiefläuft.
Kontrollieren Sie Ihre Kartenabrechnung oder Ihr Bankkonto für mindestens 2 bis 3 Monate. Wenn trotz Kündigung eine neue Belastung erscheint, reklamieren Sie zuerst bei Mubi und danach, falls nötig, bei Ihrer Bank. In der Schweiz ist eine Beanstandung einer Kartentransaktion oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich.
Wenn Sie nach der Kündigung etwas Preiswerteres suchen, sind Filmo mit CHF 9.90 pro Monat, Apple TV+ mit CHF 6.00 pro Monat oder Disney+ mit CHF 8.99 pro Monat naheliegende Alternativen. Wer kuratierte Filme mag, dürfte Filmo am ehesten als schweizerischere Option wahrnehmen. Für breite Mainstream-Kataloge sind Netflix und Amazon Prime Video stärker.
Für die meisten Kündigungen ist die Online-Abwicklung schneller. Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen möchten oder einen formellen Nachweis per Post brauchen, können Sie diese Adresse verwenden:
Schicken Sie in diesem Fall Ihre bei Mubi verwendete E-Mail-Adresse, das Rechnungsdatum und den gewünschten Kündigungstermin mit. In der Schweiz gibt es nach den vorliegenden Daten keine eigene Kündigungsadresse von Mubi.
Das lohnt sich kaum für normale Standardkündigungen, weil Mubi Webkonto, App Store und Google Play als eigentliche Kündigungswege vorsieht. Sinnvoll ist die Adresse eher bei Streitfällen, wenn Sie neben Bildschirmfotos und E-Mails noch einen zusätzlichen schriftlichen Nachweis wollen.
Achtung, da wird's heikel: Ein Brief ersetzt nicht die Kündigung im richtigen Zahlungskanal, wenn Ihr Abo über Apple oder Google läuft. Dann muss die automatische Verlängerung trotzdem im jeweiligen Store abgeschaltet werden, sonst kann die Belastung weiterlaufen.
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