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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Teleclub ist ein Schweizer Angebot für Filme, Serien und Live-Sport im Abo. Der Dienst wurde in der Schweiz über Jahre stark mit Swisscom verbunden und die verfügbaren Vertragsunterlagen und Kündigungshinweise stammen aus dem Swisscom-Umfeld, etwa in den AGB und Preisunterlagen auf swisscom.ch.
Für viele Kundinnen und Kunden beginnt der Ärger schon hier, weil Teleclub je nach Abschlusskanal als klassisches TV-Zusatzpaket, als App-Abo oder als Konto im Swisscom-Umfeld erscheint. Genau diese Mischung sorgt bei Kündigungen oft für Verwirrung, besonders wenn man nicht mehr weiss, ob das Abo direkt im Konto, über App Store oder über Google Play abgeschlossen wurde.
Im Kern zahlen Sie bei Teleclub für lineare Kanäle und zusätzliche Inhalte nach Paket. Das Basispaket kostet laut Preisdaten CHF 39.90 pro Monat und umfasst unter anderem Kanäle wie Teleclub Cinema, Teleclub Star und Disney Channel.
Dazu kommen Zusatzpakete für Sport, Filme oder Familie zu je CHF 9.90 pro Monat. Wer mehrere Pakete gleichzeitig gebucht hat, landet schnell deutlich über CHF 50 pro Monat, obwohl manche Nutzer nur noch einzelne Sportübertragungen oder wenige Filmkanäle schauen.
Teleclub richtet sich an den Schweizer Markt, mit Preisen in CHF und Vertragsunterlagen nach Schweizer Recht. Laut den vorliegenden Vertragsdaten gibt es derzeit kein kostenloses Probeabo, dafür eine automatische Verlängerung, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird.
Besonders relevant ist die Mindestvertragsdauer. In den Vertragsdaten ist eine Mindestvertragsdauer von sechs Monaten genannt, während die Preisnotiz von einer Gültigkeit von mindestens 12 Monaten spricht. Genau bei solchen Widersprüchen lohnt es sich, die eigene Bestellbestätigung und die konkreten AGB aufzubewahren, damit Sie bei einer Abo-Falle auf Nummer sicher gehen können.
Viele Teleclub-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung weiter verrechnet wird oder wenn der Zugang früher endet als erwartet. Darum sollten Sie vor dem Klick auf Kündigung immer den nächsten Belastungstermin prüfen, das aktuelle Paket als Bildschirmfoto sichern und kontrollieren, über welchen Kanal das Abo läuft.
Prüfen Sie besonders, ob Sie direkt über das Konto, über App Store oder über Google Play zahlen. Wenn Sie im falschen Kanal kündigen, bleibt das Abo oft aktiv und es läuft weiter, obwohl Sie dachten, alles sei erledigt.
Wenn Ihr Teleclub direkt über das Konto läuft, ist der offizielle Weg klar beschrieben: im Account anmelden, zu den Abonnementeinstellungen gehen und dort Kündigung auswählen. Diese Schritte sind so auf Swisscom-Unterlagen beschrieben: Anmeldung im Account, Bereich Abonnementeinstellungen, danach Kündigung auswählen ("Melden Sie sich in Ihrem Account an, navigieren Sie zu den Abonnementeinstellungen und wählen Sie 'Kündigung'." (swisscom.ch)).
Speichern Sie am Schluss jede Bestätigungsseite als Bildschirmfoto oder als PDF. Falls später doch noch eine Abbuchung auftaucht, haben Sie Datum und Uhrzeit der Kündigung in der Hand, und genau das hilft bei einer Reklamation deutlich mehr als eine blosse Erinnerung.
Wenn Sie Teleclub über eine App abgeschlossen haben, müssen Sie auch dort kündigen. Für iPhone und iPad führt der Weg laut Swisscom über die App zu Einstellungen und dann zu Abonnements verwalten.
Bei Android ist der Ablauf ähnlich: App öffnen, zu Konto gehen, Abonnements wählen und auf Kündigen tippen. Diese beiden Wege sind wichtig, weil eine Kündigung im normalen Teleclub-Konto ein Store-Abo nicht zwingend stoppt.
Wenn der Online-Weg hakt, können Sie Teleclub auch über den Kundendienst kontaktieren. Die verfügbaren Kontaktdaten sind Telefon +41 44 947 87 87 und E-Mail [email protected]; feste Servicezeiten sind in den verfügbaren Informationen nicht genannt.
Für eine schriftliche Kündigung per Post können Sie die Anschrift in Volketswil verwenden. Wer einen belegbaren Versand möchte, kann statt klassischer eingeschriebener Post auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, mit Zeitstempel und Sendungsnachweis. Das ist nicht zwingend, kann aber bei heiklen Fällen nützlich sein.
Die Postvariante lohnt sich vor allem, wenn das Konto keinen klaren Kündigungsstatus zeigt oder wenn Sie bereits Streit über weitere Gebühren haben. Planen Sie hier besser 5 bis 10 Arbeitstage ein, damit das Schreiben vor dem nächsten Abrechnungstermin ankommt.
Schreiben Sie kurz und konkret: Kundennummer, Name, Adresse, gewünschter Kündigungstermin und Datum. Mehr braucht es meistens nicht, aber ohne Kundennummer wird die Bearbeitung oft unnötig langsam.
Viele sorgen sich, dass sie nach der Kündigung sofort den Zugang verlieren. Bei Teleclub ist laut Vertragslogik entscheidend, bis wann die laufende bezahlte Periode reicht, denn eine Rückerstattung für ungenutzte Resttage ist laut AGB nicht vorgesehen.
Praktisch bedeutet das: Wenn Ihre monatliche Abrechnung etwa am 31. März endet und Sie am 10. März kündigen, bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende dieser bezahlten Periode bestehen. Genau deshalb sollten Sie das Enddatum aus der Bestätigung direkt im Kalender markieren.
Wenn Sie nicht kündigen, wird das Abo automatisch verlängert. Das steht ausdrücklich in den Vertragsdaten: Das Abonnement wird automatisch verlängert, sofern es nicht bis zum Ablauf der Kündigungsfrist beendet wird (swisscom.ch).
Bei den Daten gilt: Nach der Kündigung werden Benutzerdaten laut Vertragsdaten nicht sofort gelöscht, sondern gemäss Datenschutzrichtlinie weiter behandelt. Wenn Sie noch Rechnungen, Paketdaten oder Bestätigungen brauchen, sichern Sie diese vor der Schliessung des Kontozugangs.
Viele Teleclub-Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung keine anteilige Gutschrift kommt. Die AGB sind hier ziemlich klar: Für bereits bezahlte Gebühren gibt es nach einer Kündigung keine Rückerstattung, auch nicht für ungenutzte Zeit ("Gemäß den AGB erhält der Kunde keine Rückerstattung für bereits bezahlte Gebühren nach einer Kündigung." (swisscom.ch)).
Das heisst konkret: Kündigen Sie mitten im Monat, läuft der Zugang oft noch bis zum Ende der Periode, aber Geld zurück gibt es normalerweise nicht. Wer auf einen Teilbetrag hofft, wird bei Teleclub meistens enttäuscht.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Online-Abos wie Teleclub. Laut den vorliegenden Angaben besteht bei Teleclub kein gesetzliches Widerrufsrecht für diese Dienstleistungen und nach der Aktivierung des Abonnements erst recht keines.
Ausnahmen wie Haustürgeschäft nach Art. 40a ff. OR, Konsumkredit oder bestimmte Versicherungen passen auf Teleclub in der Regel nicht. Darum bringt ein rasches Umdenken nach dem Abschluss oft nichts mehr, wenn das Abo bereits aktiviert wurde.
Eine realistische Chance auf Geld zurück gibt es vor allem bei Abrechnungsfehlern. In den verfügbaren Angaben steht, dass ein fehlerhaft belasteter Betrag im nächsten Abrechnungszyklus gutgeschrieben wird (swisscom.ch).
Schicken Sie dafür eine kurze E-Mail an [email protected] mit Kundennummer, Rechnungsdatum, belastetem Betrag in CHF und einem Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung. Falls Sie telefonisch reklamieren, notieren Sie Datum, Uhrzeit und Namen der Ansprechperson sofort nach dem Gespräch.
Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird und Teleclub nicht reagiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz läuft das meist über die kartenausgebende Bank, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, nach den Regeln von Visa oder Mastercard.
Für eine solche Beanstandung brauchen Sie die Kündigungsbestätigung, den Kartenbeleg und möglichst den Nachweis Ihrer Reklamation an Teleclub. Eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht, zuständig ist primär Ihr Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Die Verträge unterliegen laut AGB dem Schweizer Recht und Streitigkeiten werden vor dem zuständigen Gericht in Zürich behandelt (swisscom.ch). Das ist für die Praxis weniger wichtig als zwei andere Punkte: automatische Verlängerung und Mindestvertragsdauer.
Genau dort wird es heikel. Die Vertragsdaten nennen eine Mindestvertragsdauer von sechs Monaten, während in den Preishinweisen von mindestens 12 Monaten die Rede ist. Wenn Ihre Auftragsbestätigung eine konkrete Dauer nennt, zählt für Ihren Fall vor allem dieses Dokument zusammen mit den damals gültigen AGB.
Ein kostenloses Probeabo ist in den verfügbaren Angaben derzeit nicht vorgesehen. Das reduziert zwar die klassische Probeabo-Falle, ändert aber nichts daran, dass sich Teleclub automatisch verlängert, wenn Sie die Frist verpassen.
Nach der Kündigung bleiben Benutzerdaten nicht sofort weg. Wer spätere Nachfragen zu Rechnungen oder Belastungen erwartet, sollte darum Bestätigungen und Kontoauszüge lokal speichern, bevor der Zugriff eingeschränkt wird.
| Paket | Preis in CHF | Abrechnung | Hauptinhalt |
|---|---|---|---|
| Basispaket Teleclub | CHF 39.90 | monatlich | Filme und Kanäle |
| Zusatzpaket Sport | CHF 9.90 | monatlich | Live-Sport |
| Zusatzpaket Movie | CHF 9.90 | monatlich | exklusive Filme |
| Zusatzpaket Family | CHF 9.90 | monatlich | Familienkanäle |
Das Basispaket ist mit CHF 39.90 pro Monat klar der grösste Kostenblock. Jedes Zusatzpaket kostet weitere CHF 9.90, was bei drei Zusatzpaketen zusammen CHF 69.60 pro Monat ergibt.
Am günstigsten ist ein einzelnes Zusatzpaket für CHF 9.90, am teuersten wird die Kombination aus Basispaket und allen drei Zusatzpaketen. Das lohnt sich kaum, wenn Sie nur punktuell Sport oder einzelne Filmkanäle nutzen.
Ein spezieller Jahresrabatt ist in den vorliegenden Angaben nicht ausgewiesen. Gleichzeitig deuten die Unterlagen auf längere Bindungen hin, weshalb Sie trotz monatlicher Preisangabe unter Umständen mehrere Monate zahlen müssen.
Für Teleclub gilt kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Online- oder Telefonverträge in der Schweiz. Kündigungsfristen bei Abos sind hier nicht standardisiert, sondern richten sich nach den AGB des Anbieters, also bei Teleclub nach den jeweils geltenden Vertragsbedingungen.
Relevant sind in der Schweiz unter anderem Art. 40a ff. OR für Haustürgeschäfte, das KKG für Konsumkreditverträge und seit 2022 das VVG für viele Privatversicherungen. Für ein normales Teleclub Streaming- oder TV-Abo helfen diese Sonderregeln meistens nicht, deshalb zählt vor allem die dokumentierte Kündigung rechtzeitig vor der nächsten Verlängerung.
Wenn Teleclub weiter abbucht oder unklar antwortet, starten Sie mit einer schriftlichen Reklamation per E-Mail oder Post und legen Sie Bestätigung, Rechnungsdatum und Betrag bei. Bleibt das ohne Lösung, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wenden oder allgemeine Marktinformationen beim SECO prüfen.
Die vorliegenden Daten nennen als Verbraucherstelle die Schweizerische Eidgenössische Konsumentenstelle. In der Praxis ist für viele Betroffene die SKS die naheliegende Anlaufstelle, gerade bei Abo-Fallen, irreführenden Fristen oder strittigen Verlängerungen.
Das Bild ist klar negativ: 4 von 5 ausgewerteten Rückmeldungen sind negativ, 1 von 5 ist neutral, positive Bewertungen zur Kündigung fehlen. Das spricht dafür, dass die Kündigung bei Teleclub nicht grundsätzlich unmöglich ist, aber in der Praxis oft Zeit kostet und bei Gebühren nach der Kündigung Probleme macht.
Die häufigsten lokalen Klagen passen dazu: weitere Verrechnungen nach der Kündigung und Schwierigkeiten mit dem Kundendienst. Wenn ein Dienst hier wiederholt auffällt, lohnt sich saubere Dokumentation besonders.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Gebühren danach | häufig | weitere Abbuchung |
| schwierige Kündigung | häufig | hin und her |
| Rückerstattung | mehrfach | Teilbetrag |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | negativ | 2 |
| negativ | 1 | |
| Plaintes | negativ | 1 |
| Reklamation Forum | neutral | 1 |
Viele Frustfälle entstehen, weil am Schluss der Nachweis fehlt. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung ein Bildschirmfoto des Pakets, der Preisangabe in CHF, des nächsten Belastungstermins und der Kontoseite, auf der das Abo angezeigt wird.
Wenn Sie über App Store oder Google Play zahlen, speichern Sie zusätzlich den Kaufbeleg des Stores. Gerade bei Mehrfachkonten oder altem Gerätewechsel ist das oft der entscheidende Hinweis, über welchen Kanal Teleclub überhaupt läuft.
Für eine Reklamation brauchen Sie den belasteten Betrag, das Rechnungsdatum und möglichst eine Transaktionsnummer oder den Kartenauszug. Ohne diese Angaben zieht sich der Fall oft unnötig in die Länge.
Nach der Kündigung sollten Sie die Bestätigungs-E-Mail, Bildschirmfotos und mindestens zwei weitere Karten- oder Bankabschlüsse aufbewahren. So sehen Sie rasch, ob doch noch eine unberechtigte Belastung folgt.
Ein typischer Fall ist der Wechsel vom Android-Handy auf ein iPhone, während das alte Google Play-Abo weiterläuft. Kontrollieren Sie deshalb immer den tatsächlichen Zahlungsweg auf dem Kontoauszug und nicht nur die App auf dem aktuellen Gerät.
Ein weiterer häufiger Fehler ist die Annahme, dass eine Kündigung automatisch zu einer Teilrückzahlung führt. Bei Teleclub ist das laut AGB gerade nicht der Normalfall, weshalb Sie besser das Ende der bezahlten Periode ausnutzen und erst danach die Belastungen genau überwachen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | vor nächster Abrechnung | keine Kündigungsgebühr gefunden | einfach |
| App Store iOS | vor nächster Abrechnung | keine Kündigungsgebühr gefunden | mittel |
| Google Play Android | vor nächster Abrechnung | keine Kündigungsgebühr gefunden | mittel |
| eingeschriebene Post | 5 bis 10 Arbeitstage | keine Kündigungsgebühr gefunden | höher, aber guter Nachweis |
Wenn Ihr Teleclub direkt im Konto läuft, ist der Web-Weg meist am schnellsten. Bei Store-Abos führt dagegen kaum ein Weg an App Store oder Google Play vorbei, sonst bleibt die automatische Verlängerung bestehen.
Die Postlösung ist nützlich, wenn der Kündigungsstatus unklar bleibt oder wenn Sie bereits um Gebühren streiten. Keine Methode ist für alle ideal, entscheidend ist der richtige Kanal plus ein sauberer Nachweis.
Speichern Sie die Bestätigung sofort und setzen Sie eine Erinnerung auf das erwartete Enddatum des Zugangs. Öffnen Sie Teleclub am letzten bezahlten Tag noch einmal und machen Sie bei Bedarf ein letztes Bildschirmfoto des Kontostatus.
Kontrollieren Sie anschliessend mindestens zwei weitere Bank- oder Kartenabschlüsse. Wenn trotzdem noch eine Belastung erscheint, reklamieren Sie schriftlich bei Teleclub und danach falls nötig bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion innert etwa 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Wenn Sie nach der Kündigung Ersatz suchen, kommen in der Schweiz je nach Bedarf etwa Sky Schweiz ab CHF 24.90 pro Monat, Netflix ab CHF 12.90 pro Monat oder Disney+ ab CHF 8.99 pro Monat infrage. Für klassisches Live-TV mit Streaming-Mix kann auch YouTV ab CHF 19.90 pro Monat spannend sein.
Wenn Sie Teleclub schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie Ihren vollständigen Namen, die Kundennummer, das Kündigungsdatum und wenn möglich die hinterlegte E-Mail-Adresse dazu. So landet Ihr Schreiben schneller beim richtigen Dossier.
Die Adresse ist besonders hilfreich, wenn Sie schon Streit über eine weitere Verrechnung haben oder wenn der Online-Prozess nicht sauber bestätigt wurde. Für normale Fälle ist die Kündigung im Konto oder im jeweiligen Store meist schneller, weil Sie dort sofort eine Bestätigung sichern können.
Falls Sie parallel per E-Mail nachfassen möchten, nutzen Sie [email protected] und verweisen Sie auf Ihr Schreiben mit Datum. So haben Sie zwei Belegspuren, falls es später heikel wird.
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