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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Fitpass ist ein Fitness-Abo für die Schweiz, das Zugang zu vielen Sportpartnern über eine einzige Mitgliedschaft bietet. Auf der Schweizer Website werden Monats-, 3-Monats-, Halbjahres- und Jahresabos in CHF verkauft, was klar zeigt, dass Fitpass als klassisches Abo mit automatischer Verlängerung funktioniert ("Abonnements laufen automatisch weiter, es sei denn, die automatische Verlängerung wird deaktiviert." (fitpass.ch)).
Viele Mitglieder ärgern sich erst bei der Kündigung, weil sie merken, dass Fitpass nicht einfach mit einem formlosen Satz endet. Entscheidend ist laut FAQ und AGB der Schalter für die automatische Verlängerung im Mitgliedsbereich, nicht irgendein allgemeines Kontaktformular (fitpass.ch).
Der Kern von Fitpass ist laut Preisseite der unlimitierte Zugang zu sämtlichen Anlagen der Sportpartner. Das 1 Monats-Abo kostet CHF 129.00, das 3 Monats-Abo CHF 299.00, das Halbjahres-Abo CHF 555.00 und das Jahresabo CHF 999.00, alternativ CHF 87.00 pro Monat bei Ratenzahlung (fitpass.ch).
Es gibt in den vorliegenden Quellen keine erwähnte Gratis-Testphase. Wer Fitpass abschliesst, bucht also direkt ein kostenpflichtiges Abo mit fester Laufzeit von einem Monat, einem Halbjahr oder einem Jahr, je nach gewähltem Modell (fitpass.ch).
Fitpass ist klar auf den Schweizer Markt ausgerichtet. Die Preise stehen in CHF, der Sitz für Postsendungen liegt in Basel, und als Kontakt sind die E-Mail-Adresse [email protected] sowie die Telefonnummer +41 61 551 09 85 publiziert (fitpass.ch).
Weniger erfreulich ist der lokale Eindruck beim Kundendienst. Es gibt Berichte, dass die Kündigung in der App nicht funktioniert und dass die Telefonunterstützung teils nur auf Englisch verfügbar sei. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, erledigen Sie die Kündigung deshalb im Web-Konto und sichern gleich Belege wie Bildschirmfotos und Bestätigungen.
Viele Fitpass-Mitglieder haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder nach der Kündigung trotzdem noch eine Belastung zu sehen. Machen Sie vor dem Klick drei Dinge: aktuelles Abo fotografieren, nächstes Abrechnungsdatum notieren und den Status der automatischen Verlängerung als Bildschirmfoto sichern.
Das ist besonders wichtig, weil Fitpass laut FAQ eine Kündigung über den Schalter "automatische Verlängerung" im Member Login abwickelt. Wenn die Oberfläche später anders aussieht oder der Schalter schwer auffindbar ist, haben Sie einen Nachweis über den ursprünglichen Stand.
Der offiziell genannte Weg ist der Member Login auf der Website. Laut Fitpass kann der Mitgliedschaftsvertrag jederzeit auf das Ende der gebuchten Vertragsdauer gekündigt werden, indem der Button "automatische Verlängerung" im Member Login aktiviert oder deaktiviert wird (fitpass.ch).
Praktisch heisst das: Melden Sie sich im Konto an, öffnen Sie Ihren Mitgliedschaftsbereich, suchen Sie den Abschnitt zum laufenden Abo und prüfen Sie den Schalter für die automatische Verlängerung. Wenn Ihr Abo nicht weiterlaufen soll, muss die automatische Verlängerung deaktiviert sein. Kontrollieren Sie danach sofort, ob der Status gespeichert wurde.
Weil es Anzeichen gibt, dass die Kündigungsschaltfläche in der Benutzeroberfläche schwer zu finden ist, sollten Sie nicht nach einem grossen Knopf mit "Kündigen" suchen. Achten Sie gezielt auf Wörter wie "Mitgliedschaft", "Abo", "Verlängerung" oder "automatische Verlängerung". Falls Sie nichts finden, öffnen Sie zusätzlich die Hilfeseite unter Fitpass FAQ.
Mein Praxistipp: Machen Sie vor dem letzten Klick ein Bildschirmfoto des aktiven Status und danach ein zweites mit deaktivierter Verlängerung. Wenn keine E-Mail folgt, ist das noch kein Beweis, dass alles sauber erfasst wurde.
Wenn Sie frustriert sind, weil der Web-Weg unklar bleibt, können Sie Fitpass zusätzlich direkt kontaktieren. Die bekannten Kanäle sind [email protected] und +41 61 551 09 85; feste Servicezeiten sind in den vorliegenden Quellen nicht veröffentlicht (fitpass.ch).
Per E-Mail sollte die Nachricht kurz und konkret sein: vollständiger Name, bei Fitpass hinterlegte E-Mail-Adresse, gebuchtes Abo, gewünschtes Enddatum und der Hinweis, dass die automatische Verlängerung deaktiviert wurde. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung.
Ein Brief ist keine Pflicht, kann aber in heiklen Fällen sinnvoll sein, etwa wenn die Web-Oberfläche nicht reagiert oder wenn bereits nach einer Kündigung weiter belastet wurde. Eine moderne Alternative zum klassischen Einschreiben ist ein zertifizierter digitaler Briefdienst wie Postclic, der Versand und Zustellung mit Zeitnachweisen dokumentiert. Das lohnt sich vor allem, wenn Sie später eine Bankbeanstandung stützen müssen.
Die Postadresse lautet:
Warten Sie nach E-Mail oder Brief nicht einfach ab. Prüfen Sie im Konto, ob die automatische Verlängerung wirklich ausgeschaltet ist. Genau dort passieren laut Nutzerberichten die meisten Missverständnisse.
Wer bei Fitpass kündigt, will meist nicht sofort alles verlieren. Laut FAQ kann die Mitgliedschaft jederzeit zum Ende der gebuchten Vertragsdauer beendet werden, wenn die automatische Verlängerung deaktiviert wird (fitpass.ch). Das bedeutet im Normalfall: Zugang bleibt bis zum Ablauf des bereits bezahlten Zeitraums bestehen.
Ein Beispiel: Wenn Ihr Jahresabo bis zum 30. November läuft und Sie im August die automatische Verlängerung ausschalten, endet der Zugang voraussichtlich erst am 30. November. Eine sofortige Teilrückzahlung für die restlichen Monate ist laut den vorliegenden Regeln nicht vorgesehen.
Viele werden genau hier in eine Abo-Falle gedrückt, weil sie davon ausgehen, dass ein befristetes Fitness-Abo automatisch ausläuft. Bei Fitpass ist das Gegenteil der Fall: Abonnements laufen automatisch weiter, wenn die automatische Verlängerung nicht deaktiviert wird (fitpass.ch).
Für Ihre Daten nennt Fitpass in den zugänglichen AGB keine klaren Regeln zur Aufbewahrung nach Kündigung. Superklar ist das nicht. Wenn in Ihrem Konto Trainingsdaten, Rechnungen oder Buchungsübersichten wichtig sind, speichern Sie diese vor dem Laufzeitende lokal ab.
Viele Mitglieder sorgen sich, dass sie nach einer Kündigung keine Rückerstattung erhalten. Diese Sorge ist berechtigt, denn die Regel ist streng: "Bei einer fristlosen Kündigung des Mitgliedervertrags besteht kein Anspruch auf Rückerstattung bezahlter Gebühren." (fitpass.ch)
Das heisst praktisch: Wenn Sie mitten in der Laufzeit aussteigen wollen, ist eine anteilige Rückzahlung nach den vorliegenden Bedingungen nicht vorgesehen. Auch spezielle Regeln für eine vorzeitige ordentliche Kündigung ausserhalb der allgemeinen Laufzeit wurden in den AGB nicht gefunden.
In der Schweiz gibt es für solche Abos kein allgemeines 14-Tage-Widerrufsrecht wie in der EU. Entscheidend sind das Obligationenrecht und die AGB des Anbieters. In den öffentlich zugänglichen Bedingungen von Fitpass ist keine allgemeine Kulanzfrist für einen Widerruf erwähnt.
Wenn Sie also heute buchen und morgen merken, dass Fitpass nicht passt, können Sie nicht automatisch eine volle Rückzahlung verlangen. Genau deshalb sollte man vor dem Abschluss den Preis und die Laufzeit prüfen, besonders beim Jahresabo für CHF 999.00.
Wenn dennoch etwas schiefgelaufen ist, etwa eine Belastung trotz rechtzeitig deaktivierter Verlängerung, sammeln Sie zuerst Belege. Dazu gehören das Bildschirmfoto des deaktivierten Schalters, Kontoauszüge mit Betrag und Datum sowie die Korrespondenz mit [email protected].
Schreiben Sie dann eine kurze E-Mail an Fitpass mit Betreff "Rückerstattung wegen Belastung nach Kündigung". Nennen Sie den exakten Betrag in CHF, das Belastungsdatum und den Zeitpunkt Ihrer Kündigung. Bitten Sie um Rückmeldung innerhalb von 7 Kalendertagen. Die Quellen nennen keine feste Bearbeitungsfrist.
Wenn Fitpass trotz klarer Belege nicht reagiert oder eine unberechtigte Abbuchung stehen bleibt, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung einer Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz läuft das in der Regel über den Kartenherausgeber, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, gestützt auf die Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Aufsichtsrahmen der FINMA.
Das ist kein Abkürzungs-Trick für jede normale Kündigung, sondern ein letzter Schritt bei unberechtigten oder trotz Kündigung weiter belasteten Zahlungen. Für Fitpass-Abos über die Website ist dieser Weg realistischer als Fantasie auf eine automatische Teilrückzahlung.
Die wichtigste Klausel steht direkt im Zentrum jeder Kündigung: Fitpass-Abos laufen automatisch weiter, wenn die automatische Verlängerung nicht deaktiviert wird (fitpass.ch). Genau darum reicht es nicht, nur nicht mehr zu trainieren oder die App zu löschen.
Die Laufzeiten sind laut den vorliegenden Bedingungen grundsätzlich ein Monat, ein Halbjahr oder ein Jahr. Auf der Preisseite erscheint zusätzlich ein 3 Monats-Abo für CHF 299.00, das als klar definierte Laufzeit zwischen Monats- und Halbjahresmodell liegt (fitpass.ch).
Fitpass erlaubt laut den vorliegenden Angaben eine Unterbrechung des Abos für mindestens 4 Wochen und höchstens 4 Monate pro Jahr. Dafür fällt eine Gebühr von CHF 50.- an. Das kann sinnvoll sein bei Ferien, Militärdienst oder Verletzung, wenn eine komplette Kündigung das Problem nicht löst.
Als anwendbares Recht gilt schweizerisches Recht. Zur Datenaufbewahrung nach Kündigung sagen die vorliegenden AGB nichts Konkretes. Wer Rechnungen oder Nachweise braucht, sollte sie vor dem Ablauf des Abos herunterladen oder als PDF sichern.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Leistung |
|---|---|---|---|
1 Monats-Abo | CHF 129.00 | Monatlich | Unlimitierter Zugang |
3 Monats-Abo | CHF 299.00 | Alle 3 Monate | Unlimitierter Zugang |
Halbjahres-Abo | CHF 555.00 | Halbjährlich | Unlimitierter Zugang |
Jahresabo | CHF 999.00 | Jährlich | Unlimitierter Zugang |
Jahresabo Ratenzahlung | CHF 87.00 pro Monat | 12 Monatsraten | Unlimitierter Zugang |
Am teuersten pro Monat ist das 1 Monats-Abo mit CHF 129.00. Das Jahresabo in Einmalzahlung entspricht rund CHF 83.25 pro Monat und spart damit etwa CHF 45.75 pro Monat gegenüber dem Monatsabo, also rund CHF 549.00 pro Jahr.
Die Ratenzahlung beim Jahresabo kostet CHF 87.00 pro Monat und damit insgesamt CHF 1'044.00 pro Jahr. Gegenüber der Einmalzahlung zahlen Sie also CHF 45.00 mehr für dieselbe Jahreslaufzeit. Rabatte sind gelegentlich verfügbar, etwa für Visana-Kunden (fitpass.ch).
Wenn Sie sich über Fitpass ärgern, hilft eine nüchterne Einordnung: In der Schweiz gibt es für normale Online-Abos kein automatisches 14-Tage-Widerrufsrecht. Massgeblich sind das Obligationenrecht und die AGB, also genau das, was Fitpass zur Laufzeit, Verlängerung und Kündigung festlegt.
Für Fitpass heisst das konkret: Wenn die AGB die automatische Verlängerung vorsehen und der Kündigungsweg über das Deaktivieren der automatischen Verlängerung läuft, dann zählt dieser Mechanismus. Die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, weist regelmässig darauf hin, dass man bei Abos Fristen und Verlängerungsklauseln sehr genau prüfen muss.
In den vorliegenden Bedingungen ist ein Recht zur Unterbrechung erwähnt, mindestens 4 Wochen und höchstens 4 Monate pro Jahr, gegen CHF 50.- Gebühr. Das ist kein kostenloser Notausstieg, sondern eine kostenpflichtige Pause. Für manche lohnt sich das, für andere kaum.
Wenn Sie nur wegen eines vorübergehenden Problems aussetzen wollen, kann die Unterbrechung sinnvoller sein als ein neues Abo später wieder teurer abzuschliessen. Wenn Sie aber sicher weg wollen, sollten Sie die automatische Verlängerung deaktivieren und nicht auf eine Pause vertrauen.
Wenn Fitpass nachweislich weiter abbucht oder auf klare Anfragen nicht reagiert, schreiben Sie zuerst direkt an [email protected] und setzen eine kurze Frist von 7 Tagen. Bleibt das ohne Lösung, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und Preis- oder Marktfragen zusätzlich bei SECO einordnen lassen.
Hilfreiche Stellen sind die SKS als bekannte Konsumentenschutzorganisation in der Schweiz und das SECO für allgemeine Informationen zu Konsumentenfragen. Vor einer Beschwerde sollten Sie Kontoauszug, Kündigungsbeleg und allfällige E-Mails gesammelt bereithalten.
Urteil: Die Kündigung von Fitpass wirkt in den vorliegenden Bewertungen eher schwierig als einfach. Von 5 ausgewerteten Stimmen sind 4 negativ und 1 neutral, positive Kündigungserfahrungen liegen in diesem Datensatz keine vor.
Wiederkehrende Themen sind eine schwer auffindbare Kündigungsfunktion, Belastungen nach der Kündigung und ein wenig hilfreicher Kundendienst. Dazu passen die lokalen Hinweise, dass die Kündigung in der App teils nicht funktioniert und dass die Telefonunterstützung laut Beschwerden nur auf Englisch verfügbar sei.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwierig | 2 Meldungen | Button funktioniert nicht |
Belastung danach | 1 Meldung | Gebühr unerwartet |
Kundendienst schwach | 1 Meldung | Lange Wartezeit |
Rückerstattung unklar | 1 Meldung | Dauer unbekannt |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Negativ | Kündigungsbutton | Negativ | |
TrustPilot | Negativ | Belastung danach | Negativ |
Google Reviews | Negativ | Kundendienst | Negativ |
Fitpass Forum | Neutral | Rückerstattung | Neutral |
Wenn Sie genervt sind und am liebsten sofort raus wollen, passiert schnell der klassische Fehler ohne Belege. Sichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abos, den sichtbaren Status der automatischen Verlängerung und das nächste Belastungsdatum.
Falls nach der Kündigung doch noch etwas verrechnet wird, brauchen Sie saubere Nachweise. Ohne Datum, Betrag und Kontobeleg wird die Sache unnötig mühsam, und genau da wird’s heikel.
Fehler eins ist, die App zu löschen und zu glauben, das Abo sei damit beendet. Das stimmt bei Fitpass nicht. Entscheidend ist die deaktivierte automatische Verlängerung im Member Login. Wer das vergisst, hängt in der automatischen Weiterführung.
Fehler zwei ist, keine Beweise zu speichern. Ein reales Szenario aus Bewertungen: Kündigungsbutton geklickt, aber später unklar, ob der Status gespeichert wurde. Lösung: immer Vorher-Nachher-Bildschirmfotos und wenn möglich eine E-Mail-Bestätigung verlangen.
Fehler drei ist, eine anteilige Rückzahlung zu erwarten, obwohl Fitpass bei fristloser Kündigung keinen Rückerstattungsanspruch vorsieht. Wer mitten im Jahresabo aussteigt, sollte nicht mit pro rata Geld zurück rechnen, ausser es gab eine Fehlbelastung.
Fehler vier ist, auf den Kundendienst am Telefon zu setzen, obwohl es Berichte über Sprachprobleme und wenig hilfreiche Antworten gibt. Wenn Sie anrufen, notieren Sie Datum, Uhrzeit und Namen. Besser ist zusätzlich eine schriftliche E-Mail.
Weil die Kündigungsoberfläche schwer auffindbar sein kann, suchen viele an der falschen Stelle nach einem klaren Wort wie "Kündigung". Bei Fitpass ist eher der Verlängerungs-Schalter der kritische Punkt. Suchen Sie also direkt nach "automatische Verlängerung".
Ein weiterer Fehler ist, eine Unterbrechung mit einer Kündigung zu verwechseln. Die Unterbrechung kostet CHF 50.- und ist nur eine Pause für 4 Wochen bis 4 Monate pro Jahr. Wenn Sie wirklich fertig sind mit Fitpass, lohnt sich diese Option kaum.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | Vor nächster Belastung | Keine Kündigungsgebühr | Einfach |
Vor nächster Belastung | Keine Kündigungsgebühr | Mittel | |
Brief | 5 bis 10 Werktage | Portokosten möglich | Höher, guter Nachweis |
Der Web-Weg ist der offizielle Prozess von Fitpass und damit der naheliegendste Startpunkt. E-Mail eignet sich gut als zusätzliche Absicherung, besonders wenn Sie keine eindeutige Bestätigung sehen.
Ein Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn es bereits Streit über den Kündigungszeitpunkt oder eine Weiterbelastung gibt. Welcher Weg für Sie passt, hängt davon ab, ob Sie nur schnell kündigen wollen oder bereits Beweisprobleme haben.
Prüfen Sie sofort nach dem Ausschalten der automatischen Verlängerung, ob der Status im Konto wirklich geändert wurde. Machen Sie ein Bildschirmfoto mit Datum und legen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag 3 Tage vor dem nächsten Belastungstermin an.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug noch mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus. Taucht trotz Kündigung eine Belastung auf, reklamieren Sie zuerst bei Fitpass und danach, falls nötig, innert etwa 30 Tagen nach Kartenabschluss bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie nach der Kündigung flexibel bleiben wollen, gibt es in der Schweiz mehrere Alternativen. Fitness Pass startet ab CHF 45 pro Monat, Gymondo ab CHF 20 pro Monat als Online-Fitnessplattform, und SimplyFit ab CHF 29 pro Monat mit flexiblerem Zugang.
Wenn Sie Ihre Kündigung oder eine Beanstandung schriftlich per Post einreichen wollen, verwenden Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, die bei Fitpass verwendete E-Mail-Adresse, das Abo-Modell und den klaren Satz, dass die automatische Verlängerung beendet werden soll.
Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn der Online-Weg streikt oder wenn Sie eine zusätzliche Beweisspur brauchen. Für die normale Kündigung bleibt laut Fitpass aber der Member Login mit dem Schalter zur automatischen Verlängerung der zentrale Weg.
Wenn Sie ganz ohne Ärger durchkommen wollen, kombinieren Sie Web-Kündigung, Bildschirmfotos und eine kurze Bestätigungs-E-Mail an [email protected]. So sind Sie in der Schweiz bei einem strittigen Fall deutlich besser abgesichert.
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