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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Perfect Body ist ein digitales Fitness- und Ernährungsabo mit Trainingsplänen, Rezepten und Fortschrittsfunktionen. Das Angebot läuft über die Website und als App, dazu kommen Abo-Abschlüsse über App Store und Google Play laut den Kündigungshinweisen auf perfectbody.me.
Viele Leute merken erst bei der Belastung, dass es sich um ein automatisch verlängerndes Abo handelt. Genau dort beginnt oft der Ärger: unklare Kündigungsschritte, weitere Abbuchungen nach der Kündigung und Rückerstattungen, die nur in engen Ausnahmefällen gewährt werden.
Bezahlt wird bei Perfect Body nicht für ein einzelnes Video, sondern für den laufenden Zugang zu digitalen Inhalten und Diensten. Dazu gehören personalisierte Fitness- und Ernährungsprogramme, Inhalte zur Gewichtsreduktion und die Nutzung des Kontos über die Laufzeit des Abos.
Für 2026 ist in den vorliegenden Daten ein Jahres-Fitnessabo zu CHF 699.00 erfasst. Dieses wird als Zugang zu einem Fitnessstudio mit persönlicher Betreuung und moderner Technikausstattung beschrieben, wobei die Preisangabe laut Datennotiz zeitlich veränderbar ist.
Für die Schweiz relevant ist vor allem dies: Auf die Vertragsbedingungen soll Schweizer Recht anwendbar sein, und als Support-Kanal ist [email protected] hinterlegt. Eine direkte Schweizer Aktivadresse für das aktuelle digitale Angebot ist in den verifizierten Quellen nicht sauber bestätigt; eine frühere Firma in Feusisberg wird nur historisch erwähnt.
Bei lokalen Problemen fällt auf, dass Nutzer aus der Schweiz vor allem weitere Abbuchungen nach Kündigung, schlechte telefonische Erreichbarkeit und Support nur auf Englisch melden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb vor der Kündigung Rechnungsdatum, Zahlungsweg und Abo-Kanal genau prüfen.
Wenn Sie frustriert sind, weil die Kündigung unklar wirkt, lohnt sich eine Vorbereitung von 5 Minuten. Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und speichern Sie Rechnungen oder Zahlungsbelege aus E-Mail, App Store oder Google Play.
Perfect Body verlängert Abos laut Bedingungen automatisch um dieselbe Dauer, wenn nicht mindestens 48 Stunden vor der Verlängerung gekündigt wird "Subscriptions automatically renew for the same duration ... unless cancelled at least 48 hours prior" (perfectbody.me). Wer erst am letzten Abend handelt, riskiert also die nächste Abbuchung.
Der direkteste Weg führt über das Benutzerkonto auf der Perfect Body Website. Laut Anbieter sollen Sie sich einloggen, zu den Abo-Einstellungen gehen und dort die Kündigungsoption wählen (perfectbody.me).
Der typische Klickpfad lautet in der Praxis: Anmelden > Konto > Abonnement oder Einstellungen > Kündigen. Falls eine Rückhalte-Seite mit Rabatt oder Pause eingeblendet wird, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Bestätigung. Gerade hier berichten Nutzer von versteckten Kündigungsoptionen und unübersichtlichen Schritten.
Wenn der Menüpunkt nicht erscheint, nutzen Sie das Hilfezentrum unter Hilfebereich von Perfect Body. Dokumentieren Sie jeden Schritt mit Bildschirmfotos, besonders die Seite mit Datum und Status nach dem Kündigen.
Falls das Konto die Kündigung nicht sauber anzeigt, schreiben Sie sofort an [email protected] und nennen Sie Ihre Konto-E-Mail, das Belastungsdatum, den Betrag und den Zahlungsweg. In den Kündigungshinweisen wird zusätzlich [email protected] erwähnt, im Supportbereich ist jedoch [email protected] als Kontakt genannt; im Zweifel senden Sie an beide Adressen und behalten die gesendete Nachricht.
Als Telefonnummer ist +370 6631 9127 hinterlegt. Servicezeiten werden nicht genannt, also rechnen Sie nicht mit einer schnellen Erreichbarkeit. Telefonisch allein würde ich die Sache nicht stehen lassen, weil bei späteren Streitfällen eine E-Mail mit Zeitstempel deutlich besser nachweisbar ist.
Wenn Sie Sorge haben, nach der Kündigung den Zugang zu früh zu verlieren, prüfen Sie zuerst den Kaufkanal. Wurde das Abo über Apple abgeschlossen, müssen Sie es im App Store beenden: App Store öffnen > Konto > Abonnements > Perfect Body > Abonnement kündigen.
Bei Android gilt derselbe Grundsatz über Google Play: Google Play öffnen > Profil oder Konto > Zahlungen und Abos > Abos > Perfect Body > Kündigen. Eine Kündigung auf der Website reicht in diesen beiden Fällen oft nicht, wenn die Abbuchung technisch über Apple oder Google läuft.
Ein Brief ist nicht der Hauptweg, kann aber als zusätzliche Absicherung nützlich sein, wenn Konto und Support stocken. In den Recherchedaten erscheint als historische Anschrift eine frühere Firma in Feusisberg; da der aktuelle operative Status unklar ist, eignet sich der Postweg eher als Ergänzung und nicht als einziger Schritt.
Wenn Sie dennoch schriftlich arbeiten möchten, können Sie statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen. Solche Sendungen arbeiten mit Zeitstempel, Nachweis von Versand und Öffnung und sind praktisch, wenn Sie Belege ohne Papier sammeln möchten.
Viele befürchten, dass der Zugang sofort weg ist. Nach den üblichen Abo-Regeln bei Perfect Body endet die Nutzung erst zum Ende der bereits bezahlten Periode, also etwa bis zum nächsten Abrechnungsdatum, sofern die Kündigung rechtzeitig vor der Verlängerung erfasst wurde.
Eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Tage ist laut Richtlinie nicht vorgesehen. Wer also am 10. eines Monats kündigt und bis zum 30. bezahlt hat, behält den Zugriff in der Regel bis zum Ende dieser Periode, bekommt aber nichts für Resttage zurück.
Hier wird’s heikel: Perfect Body verlängert automatisch um dieselbe Dauer wie die ursprüngliche Laufzeit, sofern nicht mindestens 48 Stunden vorher gekündigt wurde (perfectbody.me). Bei Testphasen bedeutet das, dass nach Ablauf der Gratisphase automatisch belastet werden kann.
Die anfängliche Bindungsdauer ist laut Bedingungen meist ein Monat, ausser beim Abschluss wird etwas anderes angezeigt (perfectbody.me). Wer ein Sonderangebot oder ein Jahresabo gewählt hat, sollte gerade deshalb den genauen Tarif im Konto sichern.
Nach der Kündigung werden Nutzerdaten nicht zwingend sofort gelöscht. In den Bedingungen steht, dass Daten noch eine gewisse Zeit gemäss Datenschutzerklärung gespeichert bleiben können, sofern keine separate Löschanfrage gestellt wird (perfectbody.me).
Wenn Sie Ernährungspläne, Fortschrittsdaten oder Trainingsprotokolle behalten möchten, exportieren oder fotografieren Sie diese vor dem letzten Zugriff. Eine klar dokumentierte Exportfunktion wird in den vorliegenden Quellen nicht beschrieben.
Viele Nutzerinnen und Nutzer hoffen nach einer Kündigung auf eine teilweise Rückzahlung. Die Bedingungen von Perfect Body sind hier streng: Preise und Gebühren für digitale Inhalte und Dienste sind grundsätzlich nicht rückerstattbar, ausser wenn ausdrücklich etwas anderes vermerkt ist oder das Produkt nachweislich fehlerhaft war (perfectbody.me).
Auch für ungenutzte Restlaufzeit gibt es normalerweise kein Geld zurück. Das lohnt sich kaum einzufordern, wenn der Dienst technisch funktioniert hat. Erfolgschancen bestehen vor allem bei einer klaren Fehlbelastung oder wenn ein Abbruch nachweislich vor der Verlängerung erfolgte.
Für die Schweiz wird in den Recherchedaten ein Rücktritt innert 30 Tagen genannt, allerdings mit einer wichtigen Ausnahme: Bei digitalen Inhalten fällt dieses Recht weg, sobald der Zugriff bereits begonnen hat. Genau dieser Punkt trifft bei Perfect Body oft schnell zu, weil Nutzer direkt nach dem Kauf auf Pläne und Inhalte zugreifen.
Im allgemeinen Schweizer Fernabsatz wird häufig mit 14 Tagen gearbeitet, gestützt auf Regeln zu ausserhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und Fernabsatz. Bei Perfect Body zählt aber vor allem, ob Sie den digitalen Inhalt schon genutzt haben. Sobald der Zugang aktiv war, wird ein Widerruf deutlich schwieriger.
Schreiben Sie an [email protected] mit Betreff Rückerstattung, nennen Sie Datum, Betrag in CHF, die letzten vier Ziffern der Karte und den Grund. Bei einer Fehlbelastung fügen Sie den Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung bei. Das erhöht die Chance, dass der Fall intern als Abrechnungsfehler anerkannt wird.
Wenn die Zahlung über App Store oder Google Play lief, starten Sie die Anfrage dort zusätzlich. Bei Apple und Google wird die Belastung über deren System abgewickelt, deshalb kann Perfect Body den Fall nicht immer allein lösen.
Wird trotz Kündigung weiter belastet und reagiert niemand, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz erfolgt diese Reklamation bei Abo-Zahlungen oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, abhängig von den Regeln Ihres Kartenherausgebers sowie von Visa oder Mastercard.
Eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle gibt es nicht. Zuständig ist in erster Linie Ihre Bank oder der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA. Reichen Sie immer Kündigungsbeleg, E-Mails und Kontoauszug mit ein.
Die wichtigste Klausel ist die automatische Verlängerung: "Subscriptions automatically renew for the same duration as the original term unless cancelled at least 48 hours prior to the renewal date" (perfectbody.me). Praktisch heisst das: Kündigen Sie nicht spätestens 48 Stunden vorher, läuft das Abo weiter.
Die anfängliche Bindungsdauer beträgt laut Bedingungen typischerweise einen Monat, sofern beim Kauf nichts anderes steht. Zusätzlich gibt es eine Gratis-Testphase, die nur dann kostenlos bleibt, wenn rechtzeitig vor ihrem Ende gekündigt wird (perfectbody.me).
Für Perfect Body soll Schweizer Recht gelten (perfectbody.me). Das ist für Kundinnen und Kunden in der Schweiz hilfreich, weil Sie sich bei Problemen auf hiesige Grundsätze und lokale Beratungsstellen wie die Stiftung für Konsumentenschutz stützen können.
Bei Streitfällen verweisen die Bedingungen auf Verfahren wie Mediation oder Schiedsverfahren. Für den Alltag wichtiger ist aber der Datensatz zur Aufbewahrung: Nach der Kündigung können Kontodaten noch eine gewisse Zeit gespeichert bleiben, wenn Sie keine separate Löschung verlangen.
| Abo | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
| Jahres-Fitnessabo | CHF 699.00 | Jährlich | Fitnesszugang, Betreuung, Technik |
In den vorliegenden Daten ist nur dieses Jahresabo mit CHF 699.00 für 2026 bestätigt. Weitere offizielle Abo-Stufen mit gesicherten Preisen sind in den verifizierten Quellen nicht sauber genannt.
CHF 699.00 pro Jahr entspricht umgerechnet rund CHF 58.25 pro Monat. Für eine reine Ernährungs- oder Fitness-App ist das hoch, für ein kombiniertes Studioangebot mit Betreuung kann es je nach Nutzung vertretbar sein.
Verglichen mit Alternativen wie Yazio ab etwa CHF 30 pro Jahr oder Lifesum ab etwa CHF 35 pro Jahr ist Perfect Body deutlich teurer. Wenn Sie vor allem Essensplanung und einfaches Tracking suchen, zahlen Sie hier womöglich mehr als nötig.
Bei Perfect Body ist Schweizer Recht laut Vertragsbedingungen anwendbar (perfectbody.me). Für Fernabsatz und unlautere Geschäftspraktiken sind in der Schweiz insbesondere das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und das Obligationenrecht relevant, vor allem wenn ein Abo unklar dargestellt oder eine automatische Verlängerung schlecht erkennbar war.
Wenn Sie den Vertrag online abgeschlossen haben, ist für Sie entscheidend, ob eine Testphase sauber kommuniziert wurde und ob der Preis vor dem Kauf klar ersichtlich war. Genau bei solchen Abo-Fallen gibt die SKS regelmässig praktische Orientierung, und auch das SECO ist bei Konsumententhemen eine wichtige Referenz.
Im bereitgestellten Rechtsblock wird für die Schweiz ein Widerrufsrecht von 14 Tagen bei Waren und Dienstleistungen genannt. Für Perfect Body kann dieses Recht aber ins Leere laufen, sobald der Zugriff auf digitale Inhalte bereits begonnen hat. Dann bleibt meist nur die normale Kündigung auf den nächsten Verlängerungstermin.
Zusätzlich nennen die Recherchedaten einen Rücktritt innert 30 Tagen, ebenfalls mit Ausschluss nach Beginn des Zugriffs auf digitale Inhalte. Wenn Sie direkt nach dem Kauf Trainingspläne geöffnet haben, ist eine Rückerstattung auf dieser Basis deutlich schwerer durchzusetzen.
Wenn Perfect Body nicht reagiert, sammeln Sie zuerst alle Belege: Bestätigung der Kündigung, Belastung, E-Mails und Bildschirmfotos. Schreiben Sie dem Support eine klare Nachfrist von 7 Tagen mit Datum und konkreter Forderung, etwa Stopp der Belastung oder Rückzahlung einer Fehlbuchung.
Bleibt das erfolglos, wenden Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz für eine erste Einschätzung und prüfen Sie parallel die Beanstandung bei Ihrer Bank. Beim SECO finden Sie offizielle Informationen zu Konsumentenfragen und unlauteren Geschäftspraktiken.
Für Perfect Body-Fälle in der Schweiz sind vor allem die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO relevant. Das SECO ist die offizielle Bundesstelle, die SKS hilft praxisnah bei typischen Abo-Problemen.
Urteil: Die Kündigung von Perfect Body wirkt insgesamt eher schwierig. Von 7 ausgewerteten Einzelbewertungen sind 1 positiv und 6 negativ, besonders wegen weiterer Abbuchungen, mühsamem Support und unklaren Kündigungswegen.
Für die Schweiz passt dieses Bild leider zu den gemeldeten Problemen: weitere Abbuchungen nach Kündigung, schlechte telefonische Erreichbarkeit und Support nur auf Englisch. Positiv ist immerhin, dass es vereinzelt Berichte über schnelle Hilfe gibt.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weitere Abbuchungen | 3 von 7 | Kündigt, Zahlung läuft weiter |
| Schwere Kündigung | 2 von 7 | Option schwer auffindbar |
| Schwacher Support | 1 von 7 | Antwort bleibt aus |
| Positive Hilfe | 1 von 7 | Schritte erklärt |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| RealReviews | 4 von 5 | Kündigung | Positiv |
| TrustPilot | Ohne Zahl | Weiterbelastung | Negativ |
| Ohne Zahl | Kündigung | Negativ | |
| Google Reviews | Ohne Zahl | Rückerstattung | Negativ |
Wenn Sie unsicher sind, ob später noch etwas verrechnet wird, sichern Sie die wichtigsten Nachweise schon vor dem Klick auf Kündigen. Ein Bildschirmfoto der Kontoseite mit Tarifname, Preis und nächster Belastung ist oft der entscheidende Beleg.
Bei einer Rückerstattung braucht der Support konkrete Angaben. Notieren Sie Transaktionsdatum, Betrag in CHF, Kartenart oder App-Store-Bestellung und die E-Mail-Adresse des Kontos.
Nach der Kündigung sichern Sie die Bestätigungsmail und prüfen die Kartenabrechnung mindestens bis zum nächsten Belastungstermin. Gerade bei Perfect Body berichten mehrere Nutzer von Belastungen trotz Kündigung.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber nur auf der Website kündigt, stoppt die Apple-Belastung oft nicht. Dasselbe gilt für Google Play. Prüfen Sie deshalb immer zuerst den Kaufbeleg.
Der zweite Fehler ist zu spätes Handeln. Perfect Body verlangt gemäss Bedingungen mindestens 48 Stunden vor der Verlängerung die Kündigung. Wer eine Gratisphase bis Sonntag hat und erst am Sonntagabend reagiert, kann bereits in die nächste Periode rutschen.
Ein dritter Irrtum betrifft Rückerstattungen. Viele erwarten Geld für ungenutzte Tage, aber die Richtlinie schliesst Rückzahlungen für Restlaufzeit grundsätzlich aus, ausser bei Fehlern oder mangelhafter Leistung.
Mehrere Beschwerden deuten auf versteckte Kündigungsoptionen oder unklare Abläufe hin. Wenn auf dem Weg ein Rabatt, eine Pause oder ein Sonderangebot erscheint, brechen Sie nicht einfach ab. Kontrollieren Sie, ob die Seite wirklich den Status gekündigt zeigt.
Ebenso heikel ist es, ohne Nachweis zu telefonieren. Wenn Sie nur anrufen und später weiter belastet werden, fehlt oft der Beleg. Besser ist die Kombination aus Kontokündigung, E-Mail an [email protected] und gesicherter Bestätigung.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor der nächsten Abbuchung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor der nächsten Abbuchung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor der nächsten Abbuchung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie direkt bei Perfect Body abgeschlossen haben, ist das Webkonto meist der schnellste Weg. Bei App Store und Google Play ist der jeweilige Plattformweg sauberer, weil dort auch die Belastung verwaltet wird.
Der Brief eignet sich vor allem als Zusatzbeleg bei Streitfällen. Keine Methode ist perfekt, aber der beste Weg ist immer derjenige, der zum tatsächlichen Kaufkanal passt und einen klaren Nachweis liefert.
Wenn Sie Angst haben, den Zugang zu früh zu verlieren oder trotzdem weiter zu zahlen, machen Sie sofort drei Dinge: Bestätigungsseite speichern, Erinnerungsdatum auf den nächsten Belastungstag setzen und die Abrechnung kontrollieren. So merken Sie innert Tagen, ob wirklich alles gestoppt wurde.
Prüfen Sie auch, ob im Konto nicht nur eine Pausierung, sondern tatsächlich eine Kündigung vermerkt ist. Formulierungen wie aktiv bis zum Ende der Periode sind normal; entscheidend ist, dass keine automatische Verlängerung mehr angezeigt wird.
Überwachen Sie Karte oder Konto mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus. Taucht trotz Kündigung erneut eine Belastung auf, reklamieren Sie diese bei Ihrer Bank innert 30 Tagen nach Kartenabschluss und legen Sie alle Nachweise bei.
Falls Sie nach Perfect Body eine günstigere Lösung suchen, sind Yazio ab etwa CHF 30 pro Jahr, Lifesum ab etwa CHF 35 pro Jahr und Noom ab etwa CHF 50 pro Monat die naheliegendsten Alternativen. Yazio und Lifesum sind preislich deutlich tiefer, Noom setzt stärker auf begleitende Verhaltensansätze.
Eine aktuell verlässlich bestätigte Schweizer Betriebsadresse für das digitale Perfect Body Angebot ist in den verifizierten Quellen nicht sauber belegt. In den Recherchedaten erscheint nur eine historische Adresse einer gelöschten Gesellschaft.
Falls Sie zusätzlich schriftlich zustellen wollen, verwenden Sie diese historische Anschrift nur als ergänzenden Nachweis und nicht als einzigen Kündigungsweg:
Weil der aktuelle operative Status unklar ist, sollten Sie die Kündigung immer parallel online über Ihr Konto und per E-Mail an [email protected] senden.
Perfect Body ist im Kern ein digitales Abo. Deshalb zählt in der Praxis vor allem der Kündigungsstatus im Konto oder auf der Plattform, über die Sie bezahlt haben. Ein Brief allein hilft wenig, wenn die Verlängerung im System weiter aktiv bleibt.
Auf Nummer sicher gehen Sie mit einer Dreifach-Strategie: Konto kündigen, E-Mail senden, Belastung kontrollieren. Genau so vermeiden Sie die typischen Probleme, die in den Bewertungen immer wieder auftauchen.
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