Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Bluehost ist ein Webhosting-Anbieter für Webseiten, Domains, E-Mail und Shop-Projekte. Das Angebot richtet sich an Einsteiger, kleine Firmen und Betreiber mehrerer Seiten, mit Tarifen ab CHF 2.49 pro Monat laut aktueller Preisübersicht 2026 auf der Website von Bluehost "pricing" (bluehost.com).
Wer Bluehost kündigen will, ist oft schon genervt, weil Hosting-Verträge selten so simpel sind wie ein Streaming-Abo. Genau darum lohnt sich der Blick auf das Geschäftsmodell: Bei vielen Diensten gilt eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr, und die automatische Verlängerung ist standardmässig aktiv "default setting is auto-renewal" (bluehost.com).
Bezahlt wird bei Bluehost vor allem für Speicherplatz, Domain-Leistungen, SSL, E-Mail und die Verwaltung von Websites. Der günstigste Tarif "Starter" umfasst 1 Website, 10 GB SSD, eine kostenlose Domain im 1. Jahr und kostenloses SSL für CHF 2.49 pro Monat, während "Business" für CHF 6.20 pro Monat bis zu 50 Websites und 50 GB SSD bietet (bluehost.com).
Für grössere Projekte gibt es "eCommerce Essentials" für CHF 9.95 pro Monat mit 100 Websites, 100 GB SSD und WooCommerce. Gerade in der Schweiz tappen manche in eine Abo-Falle, wenn sie nur eine Testseite aufsetzen und dann vergessen, dass nach 30 Tagen bei einer Testphase die Verrechnung starten kann "free trials typically last 30 days" (bluehost.com).
Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist Bluehost grundsätzlich nutzbar, aber die Erfahrung ist nicht immer lokal angepasst. Ein häufig gemeldetes Problem lautet, dass die Telefonunterstützung nur auf Englisch verfügbar ist, was eine Kündigung unnötig mühsam machen kann.
Die Preise in den recherchierten Tarifen sind bereits in CHF ausgewiesen, was für Schweizer Nutzer praktisch ist. Wenn Sie lieber zu einem lokalen Anbieter wechseln möchten, liegen Alternativen wie Hostpoint ab CHF 7.90, Hostfactory ab CHF 5, cyon ab CHF 9.00 und Infomaniak ab CHF 10 pro Monat.
Viele Bluehost-Kundinnen und Kunden haben Sorge, dass sie zu früh den Zugriff verlieren oder nachher doch nochmals belastet werden. Bevor Sie kündigen, sichern Sie deshalb alle Website-Dateien, Datenbanken, E-Mail-Postfächer und Domain-Einstellungen, denn nach der Beendigung lässt sich ein gelöschter Dienst oft nicht einfach wiederherstellen.
Prüfen Sie ausserdem das nächste Abrechnungsdatum im Konto und machen Sie einen Bildschirmfoto vom aktuellen Plan. Wer auf Nummer sicher gehen will, notiert die Tarifbezeichnung, das Aktivierungsdatum und die letzten 4 Ziffern der belasteten Karte, damit spätere Rückfragen beim Support schneller gehen.
Der offizielle Weg läuft über das Konto. Laut Bluehost melden Sie sich an, gehen in den Bereich für das Abonnement und wählen dort die Kündigung "Log in to your account, navigate to the subscription section, and select cancel" (bluehost.com).
In der Praxis sollten Sie im Konto nach einem Pfad wie Konto > Abonnement > Hosting-Dienst > Kündigen suchen. Achtung, da wird’s heikel: Bluehost verwendet laut Recherche einen Mehrschritt-Ablauf mit Erinnerungen, Rückholangeboten und zeitlich begrenzten Offerten, die Sie vom Abbrechen abhalten sollen. Klicken Sie konsequent bis zur endgültigen Bestätigung weiter und speichern Sie die Schlussseite als Nachweis.
Falls Sie im Konto nicht weiterkommen, hilft die Support-Seite unter Bluehost Hilfe. Dort ist auch ein Chat verfügbar, und zwar rund um die Uhr.
Wenn die Kündigung im Konto unklar bleibt, können Sie den Support direkt anstossen. Verfügbar sind der Chat über die Hilfeseite, die E-Mail-Adresse [email protected] und die Telefonnummer 1-888-401-4678, mit Support 24 Stunden pro Tag an 7 Tagen pro Woche.
Weil sich einige Nutzer über unklare Abläufe beklagen, formulieren Sie Ihre Nachricht kurz und präzis. Nennen Sie Kundennummer, betroffenen Dienst, gewünschtes Kündigungsdatum und verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung per E-Mail.
Als zusätzliche Möglichkeit können Sie die Kündigung auch schriftlich an die Schweizer Adresse senden. Wer keinen klassischen eingeschriebenen Brief nutzen will, kann auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic in Betracht ziehen, der Zeitstempel und Versandnachweis dokumentiert.
Das grösste Risiko ist nicht die Kündigungsgebühr, denn laut Recherche wurde keine Kündigungsgebühr in den Bedingungen gefunden. Das Problem ist vielmehr die automatische Verlängerung, die standardmässig aktiv ist, wenn Sie sie nicht manuell ausschalten.
Ein zweiter Stolperstein ist der Glaube, dass ein Support-Chat ohne schriftliche Bestätigung genügt. Kündigen Sie nie, ohne danach eine E-Mail, einen Bildschirmfoto oder eine Ticketnummer zu sichern. Gerade bei Hosting lohnt sich dieser Mehraufwand, weil Domains, Speicherplatz und Zusatzdienste separat weiterlaufen können.
Viele möchten nicht plötzlich offline sein. In der Regel bleibt der Zugang bis zum Ende der bereits bezahlten Periode bestehen, sofern Bluehost die Kündigung nicht sofort als Schliessung des Kontos umsetzt. Darum ist das genaue Enddatum in der Bestätigung entscheidend.
Wenn Ihre Verlängerung zum Beispiel am 30. September fällig ist und Sie vorher kündigen, sollte der Dienst normalerweise bis zu diesem Datum nutzbar bleiben. Prüfen Sie aber direkt nach der Bestätigung, ob im Konto noch ein aktiver Endtermin angezeigt wird.
Wenn Sie nichts unternehmen, läuft Bluehost mit automatischer Verlängerung weiter. Diese Klausel ist in den Bedingungen klar erwähnt "default setting is auto-renewal unless manually opted out" (bluehost.com).
Gerade bei Jahrespaketen kann das teuer werden, weil viele Nutzer das Abo nur für ein Projekt gebraucht haben. Das lohnt sich kaum, wenn die Website nicht mehr aktiv ist und trotzdem nochmals ein ganzes Jahr verrechnet wird.
Bluehost hält fest, dass Daten nach der Kündigung für eine gewisse Zeit gespeichert bleiben können, soweit dies nach anwendbarem Recht vorgesehen ist. Das bedeutet aber nicht, dass Ihre Website oder E-Mails langfristig abrufbar bleiben.
Exportieren Sie deshalb vor der Kündigung alles Wichtige: Dateien, Datenbanken, DNS-Einträge, SSL-Informationen und Postfächer. Wer eine Domain transferieren will, sollte den Umzug vor dem Kündigungsdatum einleiten, damit es keine Unterbrechung gibt.
Viele sind frustriert, wenn nach der Kündigung keine Rückerstattung kommt. Bei Bluehost gilt laut offizieller Angabe eine volle Rückerstattung innerhalb der ersten 30 Tage "Full refund if canceled within the first 30 days" (bluehost.com).
Nach diesen 30 Tagen sieht es deutlich schlechter aus. Für ungenutzte Restlaufzeiten ist laut Recherche oft keine anteilige Rückzahlung vorgesehen "Refund for unused portion after 30 days may not be available" (bluehost.com).
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Online-Vertrag. Ein pauschales 14-Tage-Recht für Webhosting besteht also nicht automatisch, ausser bei besonderen Vertragstypen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder bei speziellen Gesetzen wie dem KKG.
Für Bluehost heisst das konkret: Entscheidend sind in der Praxis meist die eigenen Bedingungen mit der 30-Tage-Rückerstattung. Wenn Sie den Dienst online abgeschlossen haben und einfach Ihre Meinung ändern, können Sie sich in der Schweiz nicht automatisch auf ein allgemeines Online-Widerrufsrecht stützen.
Der schnellste Weg ist meist der Chat über die Hilfeseite oder eine E-Mail an [email protected]. Senden Sie die Bestellnummer, das Startdatum, den belasteten Betrag in CHF und einen klaren Satz wie: Ich verlange die Rückerstattung innerhalb der 30-Tage-Frist gemäss Bluehost-Richtlinie.
Wenn ein Abrechnungsfehler vorliegt, verweist Bluehost selbst auf den Support für eine Lösung und eine mögliche Gutschrift "Contact support for resolution and possible credit" (bluehost.com). Legen Sie gleich einen Bildschirmfoto der Belastung und die Kündigungsbestätigung bei.
In den Bedingungen von Bluehost stehen fünf Punkte, die für die Kündigung zentral sind. Die automatische Verlängerung ist standardmässig aktiv, die Mindestlaufzeit beträgt bei den meisten Diensten 1 Jahr, Testphasen dauern typischerweise 30 Tage, Daten können nach der Kündigung noch eine Zeit lang gespeichert bleiben, und als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt (bluehost.com).
Für Kundinnen und Kunden bedeutet das vor allem eines: Wer die Verlängerung nicht manuell stoppt, läuft in die nächste Zahlungsperiode hinein. Gerade bei einem Webhosting-Dienst mit mehreren Zusatzleistungen ist das ein klassischer Fall, in dem aus einem vergessenen Projekt unnötige Kosten entstehen.
Wenn Sie eine Testphase nutzen, beginnt nach rund 30 Tagen die Verrechnung, sofern Sie nicht rechtzeitig kündigen. Bei einer Mindestlaufzeit von 1 Jahr ist das relevant, weil manche Nutzer ein kurzfristiges Projekt starten und dann erst Monate später merken, dass der Dienst weiterläuft.
Streitigkeiten sollen gemäss Bedingungen über Schiedsverfahren nach lokalen Regeln behandelt werden. In der Praxis ist der einfachere Weg fast immer: Kündigungsbeleg sichern, Support schriftlich kontaktieren und bei einer unberechtigten Kartenbelastung rasch die Bank einschalten.
| Plan | Preis in CHF | Periode | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
| Starter | CHF 2.49 | Monatlich | 1 Website, 10 GB SSD, Domain 1. Jahr, SSL |
| Business | CHF 6.20 | Monatlich | 50 Websites, 50 GB SSD, Domain, SSL, Support |
| eCommerce Essentials | CHF 9.95 | Monatlich | 100 Websites, 100 GB SSD, WooCommerce, Domain, SSL |
Am günstigsten ist der Starter-Tarif mit CHF 2.49 pro Monat. Am teuersten ist eCommerce Essentials mit CHF 9.95 pro Monat, also genau CHF 7.46 mehr als Starter.
Wer nur eine einzelne Website betreibt, zahlt mit Business oder eCommerce Essentials oft zu viel. Diese höheren Pakete lohnen eher für Agenturen, Shops oder Nutzer mit vielen parallelen Projekten.
Die recherchierten Preise gelten gemäss aktueller Preisgestaltung 2026, können aber bei der Erneuerung steigen. Genau dort liegt bei Hosting-Anbietern oft die Kostenfalle: Der Einstiegspreis ist tief, die Verlängerung später deutlich höher.
Vergleichen Sie vor der Erneuerung ruhig mit Schweizer Alternativen. Hostfactory startet ab CHF 5, Hostpoint ab CHF 7.90 und Infomaniak ab CHF 10 pro Monat, oft mit lokalerem Support und transparenteren Abläufen.
Für Bluehost ist laut Bedingungen Schweizer Recht anwendbar. Gleichzeitig gibt es in der Schweiz keine gesetzliche Standardkündigungsfrist für alle Abos, daher zählen vor allem die AGB und die vereinbarte Zahlungsperiode.
Ein allgemeines Widerrufsrecht für Online-Abos besteht in der Schweiz nicht. Relevante Ausnahmen finden sich etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR mit 14 Tagen Frist ab Vertragsabschluss, sofern der Betrag über CHF 100 liegt.
Wenn Sie Bluehost normal online abgeschlossen haben, können Sie sich nicht automatisch auf ein generelles 14-Tage-Online-Widerrufsrecht berufen. Realistisch ist meist die Berufung auf die 30-Tage-Rückerstattungsregel von Bluehost selbst, sofern Sie in dieser Frist sind.
Bei unklaren oder unfairen Kosten lohnt sich ein Blick auf Informationen der Stiftung für Konsumentenschutz und auf Preis- und Vertragshinweise des SECO. Beide Stellen helfen, typische Abo-Fallen besser einzuordnen, auch wenn sie Ihre Kündigung nicht für Sie erledigen.
Wenn Bluehost nachweislich trotz Kündigung weiter belastet, sammeln Sie zuerst Belege: Kündigungsbestätigung, Kontobelastung, Support-Ticket und Datumsangaben. Danach reklamieren Sie schriftlich bei Bluehost und setzen eine kurze Frist von 7 bis 10 Tagen für die Korrektur.
Bleibt die Antwort aus, wenden Sie sich an Ihre Kartenherausgeberin oder Bank und melden die Belastung als unberechtigt. Parallel können Sie sich bei der Stiftung für Konsumentenschutz und beim SECO zu den nächsten Schritten informieren.
Das klare Bild aus den vorliegenden Bewertungen ist negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen aus 5 eindeutigen Rezensionen. Die Kündigung von Bluehost wirkt im Alltag eher schwierig als einfach, vor allem wegen unklarer Abläufe, Streit um Rückerstattungen und Belastungen nach der Kündigung.
Positiv bleibt, dass Bluehost rund um die Uhr Support anbietet und offiziell eine 30-Tage-Rückerstattung nennt. In der Praxis berichten Nutzer aber, dass gerade bei der Beendigung oft mehrere Kontakte nötig sind.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Unklare Kündigung | 2 von 5 | Mehrfach Support nötig |
| Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | Karte weiter belastet |
| Rückerstattung abgelehnt | 1 von 5 | Mehr als 30 Tage |
| Schlechter Support | 1 von 5 | Wenig hilfreich |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 2 | |
| WHTop | 2 von 5 | 1 |
Speichern Sie einen Bildschirmfoto des aktiven Tarifs, das nächste Abrechnungsdatum und wenn möglich die Seite mit der automatischen Verlängerung. Dazu kommen Sicherungen Ihrer Website-Dateien, Datenbanken und E-Mails, denn gerade diese Daten sind nach einer Schliessung oft das eigentliche Problem.
Wenn Domains betroffen sind, notieren Sie auch Nameserver, DNS-Zonen und allfällige Transfer-Codes. Wer das übersieht, merkt oft erst nach der Kündigung, dass die Seite nicht mehr erreichbar ist.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie den Zahlungsbeleg mit Datum, Betrag in CHF und idealerweise eine Transaktionsnummer. Nach der Kündigung sichern Sie ausserdem die Bestätigungs-E-Mail, die Ticketnummer aus dem Chat und einen Bildschirmfoto der Schlussseite.
Kontrollieren Sie danach während mindestens 2 Abrechnungszyklen die Kreditkarte oder das Zahlungsmittel. Das ist besonders wichtig, weil in den Beschwerden aus der Schweiz und international wiederholt Nachbelastungen erwähnt werden.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung kurz nach Beginn der neuen Periode in der Hoffnung auf anteilige Rückzahlung. Bei Bluehost gibt es nach 30 Tagen oft keine Rückerstattung für die ungenutzte Restzeit, darum ist der Zeitpunkt entscheidend.
Ebenso problematisch ist eine Kündigung ohne Beleg. Wenn später nochmals CHF abgebucht werden, steht Aussage gegen Aussage. Ein Bildschirmfoto und eine E-Mail-Bestätigung sparen viel Ärger.
Bluehost arbeitet laut Recherche mit einem mehrstufigen Ablauf und Rückholangeboten. Manche Nutzer klicken sich bis zu einem Rabatt, verlassen dann die Seite und glauben, die Sache sei erledigt. Genau das ist eine typische Abo-Falle.
Schliessen Sie den Vorgang immer komplett ab, bis ausdrücklich bestätigt wird, dass die Verlängerung gestoppt oder das Produkt beendet ist. Wenn diese Formulierung fehlt, kündigen Sie nochmals schriftlich per Chat oder E-Mail nach.
Der Satz Bitte mein Konto schliessen reicht oft nicht. Besser ist: Ich kündige den Hosting-Dienst X per sofort auf Ende der laufenden Periode und verlange eine schriftliche Bestätigung. Nennen Sie dazu Kundendaten und das genaue Produkt.
Ein weiterer Fehler ist die ausschliessliche Nutzung des Telefons, obwohl die Sprachbarriere stört. Wenn der Telefonsupport nur auf Englisch läuft, ist Chat oder E-Mail für deutschsprachige Nutzer aus der Schweiz oft der sauberere Weg.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Einfach |
| E-Mail oder Chat | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Mittel |
| Postversand | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie rasch handeln wollen, ist das Webkonto oder der Chat meist am schnellsten. Für komplizierte Fälle mit strittiger Belastung kann ein schriftlicher Nachweis per E-Mail oder Post stärker sein, weil Sie Datum und Inhalt dokumentieren.
Keine dieser Methoden ist automatisch perfekt. Entscheidend ist, dass Sie das Enddatum, die Bestätigung und die Stoppsetzung der automatischen Verlängerung sauber belegen können.
Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigungs-E-Mail eingetroffen ist und ob im Konto keine aktive Verlängerung mehr erscheint. Setzen Sie sich zusätzlich eine Kalendererinnerung 3 Tage vor dem nächsten Belastungsdatum und nochmals 30 Tage danach.
So merken Sie früh, ob doch noch eine Verrechnung auftaucht. Gerade bei Hosting mit Jahrespaketen fällt eine Fehlbelastung sonst oft erst spät auf.
Wenn trotz gültiger Kündigung nochmals belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank oder Kartenherausgeberin eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das bei Abo-Diensten in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, nach den Regeln von Visa, Mastercard und den Bedingungen Ihres Herausgebers.
Eine besondere staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist in erster Linie die Bank, unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der Aufsicht der FINMA.
Wenn Sie nach der Kündigung einen Wechsel planen, sind Hostpoint, Infomaniak und cyon für Schweizer Nutzer oft naheliegend. Hostpoint startet ab CHF 7.90, Infomaniak ab CHF 10 und cyon ab CHF 9.00 pro Monat.
Wenn Sie Bluehost schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie im Brief Ihren Namen, die Kontaktdaten, die Kundennummer, das betroffene Produkt und das gewünschte Kündigungsdatum. Verlangen Sie ausdrücklich eine Bestätigung per E-Mail.
Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Chat und Konto keine klare Bestätigung liefern oder wenn es bereits Streit über eine Belastung gibt. Für normale Fälle ist die Kündigung über Konto, Chat oder E-Mail meist schneller.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie zwei Wege, etwa Webkonto plus E-Mail. So haben Sie sowohl den technischen Kündigungsversuch als auch einen schriftlichen Nachweis in der Hand.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.