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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Hostpoint ist ein Schweizer Anbieter für Webhosting, Domains und E-Mail-Dienste mit Sitz in Rapperswil-Jona. Für Kündigungen ist das wichtig, weil Sie kein klassisches Streaming-Abo beenden, sondern meist einen Vertrag mit fester Laufzeit von 6, 12 oder 24 Monaten kündigen, der sich sonst automatisch verlängert. Diese Laufzeiten stehen in den AGB von Hostpoint (hostpoint.ch).
Viele Kundinnen und Kunden sind frustriert, weil sie bei Hostpoint nicht einfach nur ein einzelnes Produkt stoppen, sondern oft mehrere Verträge parallel haben, etwa Hosting, Domain und E-Mail. Genau darum lohnt sich vor der Kündigung ein Blick in den Bereich «Verträge», damit nicht nur ein Teil beendet wird und später weiter verrechnet wird.
Bezahlt wird bei Hostpoint vor allem für Webspeicher, E-Mail-Postfächer, Domains und Datenbanken. Die veröffentlichten Webhosting-Tarife 2026 starten bei CHF 15.90 pro Monat für Standard, CHF 17.90 für Smart und CHF 29.90 für Business (hostpoint.ch).
Im Alltag heisst das: Wer nur eine einfache Website betreibt, zahlt oft für ein ganzes Paket mit mehreren Domains und Postfächern. Das ist praktisch, macht die Kündigung aber heikel, wenn Ihre Website, geschäftliche E-Mail-Adresse oder DNS-Einträge noch aktiv genutzt werden.
Hostpoint arbeitet nicht mit einem offensichtlichen Gratismodell, sondern mit normalen Hosting-Verträgen und automatischer Verlängerung. Laut AGB verlängern sich Verträge um die vereinbarte Vertragsdauer, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird (hostpoint.ch).
Für die Schweiz relevant ist auch der Support: Hostpoint bietet Support unter 0844 040404 sowie Live-Chat von Montag bis Sonntag, 8 bis 18 Uhr, an (hostpoint.ch). Lokal gemeldet wurden aber auch Beschwerden, dass telefonischer Support nur auf Englisch verfügbar gewesen sei. Wenn Ihnen Deutsch wichtig ist, gehen Sie bei heiklen Fällen lieber zusätzlich schriftlich vor.
Viele Hostpoint-Kundinnen und Kunden haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder später doch noch eine Rechnung zu erhalten. Diese Sorge ist berechtigt, weil nach Vertragsablauf Daten gelöscht werden können und weil aus Erfahrungen hervorgeht, dass einzelne Nutzer trotz Kündigung weiter Rechnungen erhalten haben.
Prüfen Sie vor dem Klick auf «Vertrag kündigen» drei Punkte: aktueller Vertrag, nächstes Verlängerungsdatum und gesicherte Daten. Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres Tarifs, notieren Sie die betroffene Domain und laden Sie Website-Dateien, Datenbanken und E-Mails lokal herunter. Hostpoint schreibt in den AGB, dass nach Vertragsablauf Kundendaten gelöscht werden dürfen (hostpoint.ch).
Der direkte Weg läuft über das Hostpoint Control Panel. Laut Support melden Sie sich mit Ihrer Hostpoint ID an, klicken auf «Admin», dann auf «Verträge», wählen den gewünschten Vertrag, öffnen «Vertrag bearbeiten» und klicken auf «Vertrag kündigen» (support.hostpoint.ch).
Wenn Sie mehrere Produkte haben, kontrollieren Sie nach dem Absenden unbedingt, ob wirklich der richtige Vertrag als gekündigt markiert ist. Gerade bei Domain und Hosting passiert der klassische Fehler, dass nur die Domain gekündigt wird, das Hosting aber weiterläuft. Die offizielle Hilfeseite finden Sie hier: Kündigungsanleitung von Hostpoint.
Falls Sie keine Hostpoint ID mehr haben, akzeptiert Hostpoint laut Support eine schriftliche Kündigung per E-Mail an [email protected]. Wichtig ist die Unterschrift des Vertragsinhabers, sonst riskieren Sie Verzögerungen bei der Bearbeitung (support.hostpoint.ch).
Für Rückfragen erreichen Sie den Support unter 0844 040404 oder per Live-Chat täglich von 8 bis 18 Uhr. Wenn es zeitlich knapp wird, können Sie zuerst online oder per E-Mail kündigen und danach telefonisch nachfassen. Für die Post gilt die Firmenadresse in Rapperswil-Jona. Wer statt klassischer eingeschriebener Sendung eine digitale Zustellbestätigung will, kann auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, mit Zeitstempel und Sendungsnachweis.
Die Postadresse für schriftliche Korrespondenz lautet:
Bei E-Mail-Kündigungen schreiben Sie am besten Vertragsnummer, Domainname, Kündigungstermin und vollständigen Namen in die Nachricht. Hängen Sie eine unterschriebene Erklärung als PDF an. So gehen Sie auf Nummer sicher, falls später bestritten wird, was genau gekündigt wurde.
Wer kündigt, möchte meist wissen, ob Website und E-Mail sofort abgeschaltet werden. Bei Hostpoint endet der Vertrag grundsätzlich zum Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer, nicht mitten in der laufenden Periode. Wenn Ihr Vertrag also noch bis zu einem bestimmten Datum läuft, bleibt der Dienst in der Regel bis dann aktiv.
Genau deshalb sollten Sie den Kündigungszeitpunkt und das Vertragsende auseinanderhalten. Die Kündigung stoppt die nächste Verlängerung. Sie bedeutet normalerweise nicht, dass Ihr Hosting am selben Tag verschwindet, an dem Sie auf «Vertrag kündigen» klicken.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich der Vertrag automatisch um die vereinbarte Vertragsdauer von 6, 12 oder 24 Monaten (hostpoint.ch). Das ist der Punkt, an dem viele in eine Abo-Falle geraten, obwohl die Verlängerung in den Bedingungen steht.
Nach Vertragsablauf darf Hostpoint die Daten des Kunden löschen (hostpoint.ch). Exportieren Sie darum vor dem Ende Ihrer Laufzeit alle Dateien, Datenbanken, E-Mails und falls nötig DNS-Angaben. Wer erst nach der Abschaltung merkt, dass noch ein Postfach gebraucht wird, hat oft schlechte Karten.
Viele ärgern sich nach der Kündigung vor allem über die Frage, ob Geld zurückkommt. Bei Hostpoint gibt es eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie für Bestellungen über die Website und für Hosting-Dienstleistungen ohne Kundenspezifikation. Innerhalb von 30 Tagen kann die Bestellung ohne Angabe von Gründen widerrufen werden (hostpoint.ch).
Weniger erfreulich ist der zweite Teil: Für ungenutzte Restlaufzeiten ausserhalb dieser 30 Tage gibt es keine klar veröffentlichte Zusage für anteilige Rückerstattungen. Praktisch heisst das, dass Sie bei später Kündigung meist bis zum Vertragsende weiterlaufen und eine Teilrückzahlung kaum zu erwarten ist.
Am schnellsten geht es schriftlich mit allen Belegen. Senden Sie Ihre Anfrage mit Vertragsnummer, Rechnungsnummer, Zahlungsdatum und kurzer Begründung an den Support oder an die Buchhaltung. Wenn es um die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie geht, sollte die Nachricht klar den Widerruf oder die Rückerstattung verlangen.
Bei Abrechnungsfehlern ist Hostpoint auf direkte Kontaktaufnahme angewiesen, weil dazu keine präzise öffentliche Regel beschrieben ist. Speichern Sie die Antwort, den Zahlungsbeleg und den Bildschirmfoto der Kündigung. Das hilft, falls später doch nochmals belastet wird.
Für Hostpoint selbst ist vor allem die eigene 30-Tage-Regel klar kommuniziert. Allgemein ist das gesetzliche Widerrufsrecht in der Schweiz nicht so breit wie viele erwarten. Gerade bei digitalen oder individuell konfigurierten Diensten lohnt sich deshalb der Blick auf die vertragliche Zusage von Hostpoint mehr als auf vermeintliche Standardrechte.
Wenn trotz gültiger Kündigung weiter abgebucht wird, können Sie bei Kreditkarten eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz erfolgt das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses über Ihre Bank oder den Kartenherausgeber, gestützt auf die Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts. Das ist die letzte Stufe, nicht der erste Schritt.
In den AGB steht klar, dass sich Verträge automatisch um die vereinbarte Vertragsdauer verlängern, wenn keine fristgerechte Kündigung erfolgt (hostpoint.ch). Diese Klausel ist der Kern fast aller Probleme nach verpassten Terminen.
Die Laufzeit wird bei der Bestellung gewählt und beträgt laut AGB 6, 12 oder 24 Monate. Wer einen langen Zeitraum gewählt hat, spart nicht automatisch viel, bindet sich aber deutlich länger. Prüfen Sie deshalb im Kundenkonto, welche Dauer bei Ihrem konkreten Vertrag hinterlegt ist.
Hostpoint darf nach Vertragsablauf Kundendaten löschen (hostpoint.ch). Das ist bei Hosting viel heikler als bei einem normalen Medienabo, weil damit Website-Inhalte, Datenbanken und E-Mail-Postfächer betroffen sein können.
Eine kostenlose Testphase wird in den vorliegenden Bedingungen nicht klar ausgewiesen. Anwendbar ist Schweizer Recht, und als Gerichtsstand nennen die AGB die ordentlichen Gerichte am Sitz von Hostpoint in Rapperswil-Jona (hostpoint.ch). Für Streitfälle ist das nützlich zu wissen, auch wenn die meisten Probleme schon mit sauberer Dokumentation lösbar sind.
Tarif | Preis in CHF | Periode | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
Standard | CHF 15.90 | Monatlich | 100 GB, 10 Domains |
Smart | CHF 17.90 | Monatlich | 500 GB, 50 Domains |
Business | CHF 29.90 | Monatlich | 1000 GB, 100 Domains |
Der günstigste veröffentlichte Tarif ist Standard mit CHF 15.90 pro Monat, der teuerste Business mit CHF 29.90 pro Monat (hostpoint.ch). Dazwischen liegt Smart mit CHF 17.90, was für viele kleinere Firmen schon ausreichend sein dürfte.
Preislich ist der Sprung von Standard zu Smart mit CHF 2 relativ klein, der Sprung zu Business mit CHF 12 deutlich grösser. Wenn Sie nur eine einzelne Website und ein paar Mailboxen nutzen, lohnt sich Business kaum. Gerade dann ist eine Kündigung oder ein Downgrade oft sinnvoller als stillschweigend weiterzuzahlen.
Die eigentliche Kostenfalle liegt weniger im Monatspreis als in der automatischen Verlängerung über 6, 12 oder 24 Monate. Wer die Kündigungsfrist verpasst, hängt nochmals für die ganze gewählte Vertragsdauer drin. Das kann bei mehreren Produkten schnell ins Geld gehen.
Besondere Kündigungsgebühren wurden in den AGB nicht gefunden. Das ist positiv. Trotzdem kann es teuer werden, wenn Sie glauben, eine sofortige Beendigung führe automatisch zu einer anteiligen Rückzahlung. Genau das ist bei Hostpoint nicht klar zugesichert.
Viele Betroffene hoffen auf ein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in anderen Ländern. In der Schweiz gibt es aber kein pauschales Rücktrittsrecht für alle Online-Verträge. Bei Hostpoint ist darum die eigene 30-Tage-Geld-zurück-Garantie oft der stärkere Hebel als allgemeine Erwartungen.
Hostpoint untersteht Schweizer Recht, das steht auch in den AGB (hostpoint.ch). Wenn eine Kündigung ignoriert wird oder weiter Rechnungen kommen, zählt vor allem, dass Sie Versand, Inhalt und Datum Ihrer Kündigung belegen können. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS ist dafür eine sinnvolle Anlaufstelle, wenn Sie Unterstützung bei der Formulierung oder Einschätzung brauchen.
Wenn Hostpoint nicht reagiert, schreiben Sie zuerst nochmals kurz und sachlich mit Frist von 10 Tagen. Legen Sie die Kündigungsbestätigung, Rechnungen und Zahlungsbelege bei. Bleibt das erfolglos, können Sie Ihren Fall bei der SKS schildern oder bei Preis- und Konsumententhemen Informationen des SECO nutzen.
Bei Kartenbelastungen nach Kündigung reklamieren Sie parallel bei Ihrer Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Das ist in der Schweiz der schnellste Weg, um eine unberechtigte Belastung anzufechten, wenn der Anbieter mauert.
Für Hostpoint-Fälle in der Schweiz sind vor allem SKS und SECO praktisch. Die SKS hilft bei Konsumentenproblemen und das SECO stellt allgemeine Informationen zu Konsumentenfragen bereit. Bei kartentechnischen Belastungen ist jedoch zuerst Ihre kartenausgebende Bank zuständig, nicht eine Bundesbehörde.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 6 negative Rückmeldungen zur Kündigung. Der rote Faden ist nicht ein komplizierter Klickpfad, sondern die Angst, dass Kündigungen nicht sauber verarbeitet werden und danach weiter Rechnungen kommen.
Positiv ist immerhin, dass Hostpoint einen offiziellen Online-Kündigungsweg im Kundenkonto anbietet und keinen versteckten Abbruchprozess erkennen lässt. Die negativen Stimmen drehen sich vor allem um Umsetzung und Kommunikation, nicht um eine technische Unmöglichkeit der Kündigung.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Rechnung nach Kündigung | Hoch | Weiter verrechnet |
Schwache Kommunikation | Hoch | Anfragen ignoriert |
Unklare Abwicklung | Mittel | Kündigung nicht erfasst |
Quelle | Bewertung | Anzahl Rückmeldungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 3 |
ReclaBox | Negativ | 1 |
Negativ | 1 |
Wer bei Hostpoint sauber kündigen will, sollte nicht nur klicken, sondern Beweise anlegen. Sichern Sie Bildschirmfotos vom Bereich «Verträge», den Namen des konkreten Produkts, das Verlängerungsdatum und falls vorhanden die Vertragsnummer.
Zusätzlich sollten Sie alle technischen Daten herunterladen, die nach Vertragsende weg sein könnten. Dazu gehören Website-Dateien, Datenbank-Exporte, E-Mail-Archive und DNS-Einstellungen. Das spart später viel Ärger.
Für Rückerstattungen brauchen Sie Zahlungsdaten. Heben Sie Rechnungsnummer, Betrag in CHF, Zahlungsdatum, Kartenabschluss oder Kontobeleg auf. Wenn Sie per E-Mail kündigen, speichern Sie die gesendete Nachricht und den Anhang mit Unterschrift.
Nach der Kündigung sichern Sie auch die Bestätigung von Hostpoint oder wenigstens den Bildschirmfoto der abgeschlossenen Kündigung. Gerade bei Streit über spätere Rechnungen ist das Gold wert.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung des falschen Vertrags. Beispiel: Jemand beendet nur die Domain, nicht aber das Hosting. Danach läuft das Hosting weiter und es kommt erneut eine Rechnung. Prüfen Sie im Kundenkonto deshalb jeden einzelnen Vertrag separat.
Der zweite Klassiker ist fehlende Dokumentation. Wenn später bestritten wird, dass Ihre Kündigung eingegangen ist, hilft ein blosses «Ich habe das doch gemacht» nicht weiter. Bildschirmfoto, E-Mail-Kopie und Datum sind Ihr Sicherheitsnetz.
Achtung, da wird's heikel, wenn schon eine neue Rechnung da ist. Reagieren Sie sofort schriftlich, verweisen Sie auf die frühere Kündigung und hängen Sie Ihren Nachweis nochmals an. Warten bringt hier fast nie etwas.
Wenn der telefonische Kontakt unklar bleibt oder nur auf Englisch möglich ist, wechseln Sie auf E-Mail oder das Kundenkonto. So bleibt alles schriftlich. Das ist in Hostpoint-Fällen oft entscheidend, gerade wenn es um Inkassoandrohungen oder doppelte Belastungen geht.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Kundenkonto | Vor nächster Verlängerung | Keine gefunden | Einfach |
5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis | |
Post | Mindestens 7 Tage vorher | Porto | Mittel |
Der Weg über das Kundenkonto ist am direktesten, weil Hostpoint ihn selbst vorgibt. E-Mail ist nützlich, wenn Sie keine Hostpoint ID mehr haben oder zusätzlichen Nachweis wollen. Die Post eignet sich für Fälle, in denen Sie alles nochmals formal dokumentieren möchten.
Es gibt nicht den einen perfekten Weg für alle. Wer schnell ist und Zugang hat, fährt mit dem Kundenkonto gut. Wer Ärger erwartet, ergänzt die Online-Kündigung durch eine E-Mail mit Unterschrift. So haben Sie Tempo und Beleg in einem.
Weil lokale Beschwerden oft von Rechnungen nach Kündigung handeln, lohnt sich eine doppelte Spur. Das ist kein Misstrauen aus Prinzip, sondern schlicht vernünftig.
Schauen Sie direkt nach dem Kündigen, ob im Kundenkonto der Status angepasst wurde oder eine Bestätigung per E-Mail eingetroffen ist. Machen Sie am selben Tag einen Bildschirmfoto und setzen Sie sich 7 Tage später eine Erinnerung zur Kontrolle.
Prüfen Sie danach noch mindestens einen weiteren Kartenabschluss oder Kontoauszug. Falls trotzdem belastet wird, reklamieren Sie die Zahlung bei Ihrer Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie nach der Kündigung wechseln möchten, sind für die Schweiz vor allem Infomaniak ab CHF 5 pro Monat und Swisscom ab CHF 10 pro Monat naheliegend. Wer vor allem sparen will, findet bei 1&1 IONOS Angebote ab CHF 1 pro Monat. Vergleichen Sie aber nicht nur den Preis, sondern auch Laufzeit, Supportsprache und Backup-Funktionen.
Wenn Sie Hostpoint schriftlich per Post kontaktieren möchten, verwenden Sie die offizielle Firmenadresse. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie keinen Zugang mehr zum Kundenkonto haben oder Ihre Kündigung zusätzlich dokumentieren möchten.
Die Anschrift lautet:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, die Vertragsnummer, die betroffene Domain oder das Produkt sowie das gewünschte Kündigungsdatum. Legen Sie wenn möglich eine Kopie einer Rechnung bei.
Für die meisten Fälle ist die Kündigung direkt im Hostpoint Control Panel schneller als die Post. Der offizielle Klickpfad über «Admin», «Verträge», «Vertrag bearbeiten» und «Vertrag kündigen» spart Zeit und landet direkt beim richtigen Vertrag (support.hostpoint.ch).
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie Online-Kündigung und schriftlichen Nachweis. Gerade bei Hosting-Verträgen mit automatischer Verlängerung ist das oft die nervenschonendste Lösung.
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