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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Falstaff ist ein Genuss- und Weinmagazin mit Fokus auf Wein, Gastronomie, Hotels und Kulinarik. Für die Schweiz läuft das Abo über den Shop unter Falstaff Magazin Schweiz Abo, dazu gelten eigene AGB für den Schweizer Shop und Schweizer Recht laut "Es findet ausschließlich materielles Schweizer Recht Anwendung" (shop.falstaff.ch).
Viele Leserinnen und Leser ärgern sich erst bei der Kündigung, weil sie vorher nicht genau gesehen haben, dass das Abo auf unbestimmte Zeit läuft. Genau das ist bei Falstaff zentral: Der Vertrag beginnt mit der ersten Lieferung und verlängert sich automatisch, wenn Sie nicht fristgerecht kündigen (shop.falstaff.ch).
Bezahlt wird je nach Abo für 10 Printausgaben, ePaper-Zugang, Specials und teils exklusive Vorteile bei Falstaff-Events. Das Jahresabo Print & ePaper kostet CHF 120.00, das reine ePaper-Abo CHF 59.90, und einzelne Aktionsangebote wie das Paket mit eVignette 2026 kosten CHF 129.00 (shop.falstaff.ch).
Spannend ist das Testmodell: Das Schnupperabo umfasst laut Bedingungen drei Ausgaben und wandelt sich automatisch in ein Jahresabo um, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Das ist eine klassische Stelle, an der eine Abo-Falle entstehen kann, wenn man die Frist nicht sofort in den Kalender einträgt (shop.falstaff.ch).
Für die Schweiz gibt es lokale Preise in CHF, eine Schweizer Shop-Seite und eine Kündigungsadresse in Zürich. Weniger praktisch ist der Support: Als E-Mail ist [email protected] angegeben, telefonisch +43 1 9042141, und aus Rückmeldungen geht hervor, dass der Telefonsupport oft nur auf Englisch verfügbar ist.
Ein Live-Chat ist nicht vorhanden. Wenn Sie in der Schweiz auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie deshalb nicht auf einen spontanen Anruf setzen, sondern Ihre Kündigung schriftlich mit Datum, Kundennummer und gewünschtem Endtermin schicken.
Viele Falstaff-Mitglieder sorgen sich, dass nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird oder der Zugang zu früh endet. Darum lohnt sich vor dem Absenden ein kurzer Check: Machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abos, notieren Sie das Datum der ersten Lieferung und suchen Sie die letzte Rechnung oder Abbuchung heraus.
Die offizielle Frist ist klar: Die Kündigung muss schriftlich mit einer Frist von zwei Monaten vor Ablauf des Abonnements erfolgen, per Post, Fax oder E-Mail (shop.falstaff.ch). Wenn Ihr Abo also am 31. Dezember endet, sollte Ihre Kündigung spätestens bis 31. Oktober beim Anbieter sein.
Falstaff nennt zwar den Webkanal, die eigentliche Vorgabe ist aber nicht ein Klick auf einen sichtbaren Knopf, sondern eine schriftliche Kündigung. Im Schweizer Shop finden Sie Hilfe unter Häufig gestellte Fragen; dort und in den Bedingungen wird auf schriftliche Mitteilung verwiesen.
Praktisch läuft es so: Öffnen Sie Ihr Kundenkonto im Shop, prüfen Sie unter Ihren Bestellungen oder Aboangaben den genauen Produktnamen, und schicken Sie dann eine E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie in den Betreff am besten "Kündigung Falstaff Abo Schweiz", nennen Sie Vollname, Adresse, E-Mail, falls vorhanden Kundennummer, und formulieren Sie klar, dass Sie das Abo fristgerecht zum nächstmöglichen Termin kündigen.
E-Mail ist für die meisten in der Schweiz der schnellste Weg, weil Sie sofort einen Zeitnachweis haben. Falls Sie zusätzlich anrufen möchten, erreichen Sie den Support unter +43 1 9042141; feste Zeiten sind nicht veröffentlicht, deshalb lohnt sich ein Anruf eher als Ergänzung und nicht als einziger Kündigungsweg.
Per Post können Sie an die Zürcher Adresse schreiben. Wer einen besonders sauberen Versandnachweis möchte, kann statt klassischer eingeschriebener Post auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen; dort gibt es protokollierte Nachweise zu Versand, Empfang und Öffnung. Das ist hilfreich, wenn Sie schon einmal mit fehlenden Bestätigungen zu tun hatten.
Wichtig ist noch etwas: Es gibt in den recherchierten Quellen keinen belastbaren Hinweis auf ein Falstaff-Abo über App Store oder Google Play. Für Falstaff in der Schweiz sollten Sie sich deshalb auf die direkt genannten Kanäle E-Mail, Post oder allenfalls Fax konzentrieren und nicht Zeit mit einer Suche in mobilen Store-Abos verlieren.
Wer kündigt, hat oft Angst, sofort den Zugang zu verlieren. Bei Falstaff endet das Abo in der Regel nicht mitten im bereits bezahlten Zeitraum, sondern zum nächstmöglichen Vertragsende, sofern die Zweimonatsfrist eingehalten wurde. Eine taggenaue Darstellung im Konto nennt Falstaff öffentlich nicht, daher sollten Sie sich das Enddatum in der Bestätigung schriftlich geben lassen.
Für nicht genutzte Zeit nach der Kündigung gibt es laut Rückerstattungsregel grundsätzlich keine Erstattung, weil der Vertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen ist (shop.falstaff.ch). Genau deshalb ist der bestätigte Endtermin so wichtig: Sie behalten üblicherweise Ihre bereits bezahlten Leistungen bis dahin, erhalten danach aber nichts anteilig zurück.
Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich das Abo automatisch. Diese automatische Verlängerung steht ausdrücklich in den Bedingungen des Schweizer Shops und ist bei Schnupperabos besonders heikel, weil aus drei Probeausgaben ohne rechtzeitige Kündigung ein Jahresabo wird (shop.falstaff.ch).
Zum Datenverhältnis heisst es, dass dieses mit der Kündigung endet; weitere Einzelheiten stehen in der Datenschutzregelung. Wenn Sie Rechnungen, Bestellangaben oder digitale Ausgaben noch brauchen, sichern Sie diese vor dem Endtermin lokal ab, denn Falstaff erklärt nicht im Detail, wie lange bestimmte Kontoinhalte nach Vertragsende sichtbar bleiben.
Viele Kundinnen und Kunden hoffen nach der Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung. Bei Falstaff ist die Lage nüchtern: Für ungenutzte Zeit nach einer normalen Kündigung gibt es laut Rückerstattungsregel keine Erstattung (shop.falstaff.ch). Das lohnt sich kaum einzuplanen, wenn Sie einfach nur vorzeitig aus dem Abo heraus möchten.
Anders ist es beim Widerruf. Falstaff schreibt: "Wenn Sie den Vertrag widerrufen, erstatten wir Ihnen alle Zahlungen innerhalb von vierzehn Tagen zurück, einschließlich der Lieferkosten" (shop.falstaff.ch). Diese Aussage ist konkret und für den Schweizer Shop wichtig, auch wenn die Schweiz sonst kein allgemeines gesetzliches Online-Widerrufsrecht kennt.
In der Schweiz gibt es grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Onlineverträge. Bei Falstaff kommt das 14-tägige Widerrufsrecht aber aus den Shop-Bedingungen selbst: Die Frist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag der ersten Warenlieferung, und der Vertrag kann ohne Angabe von Gründen widerrufen werden (shop.falstaff.ch).
Für Sie heisst das ganz praktisch: Kündigung beendet das Abo auf den nächsten vertraglichen Termin, Widerruf soll den frisch geschlossenen Vertrag rückgängig machen. Wenn die erste Lieferung am 5. Mai angekommen ist, sollte Ihr Widerruf spätestens am 19. Mai abgesendet sein, idealerweise per E-Mail mit klarer Betreffzeile und Bestellangaben.
Schicken Sie Ihren Antrag an [email protected] und legen Sie Bestellnummer, Lieferdatum, Zahlungsbetrag und Ihr Anliegen sauber dar. Bei einem Widerruf schreiben Sie ausdrücklich, dass Sie den Vertrag innerhalb von vierzehn Tagen widerrufen; bei einer Fehlabbuchung verweisen Sie auf die falsche Belastung mit Datum und Betrag.
Bei einem Abrechnungsfehler sieht Falstaff vor, dass die gesetzlichen Schritte zu ergreifen sind (shop.falstaff.ch). Wenn trotz Kündigung nochmals belastet wird, reklamieren Sie zuerst direkt bei Falstaff und gleichzeitig bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das meist als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung; oft gilt eine Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Kartenherausgeber und Regeln von Visa oder Mastercard.
Die wichtigste Klausel steht direkt in den Bedingungen: "Der Abonnementvertrag wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und verlängert sich automatisch, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird" (shop.falstaff.ch). Das erklärt, warum viele Leser erst spät merken, dass das Abo nicht einfach ausläuft.
Ebenfalls relevant ist der Vertragsbeginn. Laut Bedingungen startet der Vertrag mit der ersten Lieferung des Magazins, nicht erst mit einer späteren Rechnung oder einer Aktivierung im Konto. Wer das Startdatum falsch notiert, verpasst schnell die Zweimonatsfrist.
Beim Testangebot ist die Umwandlung klar geregelt: Das Testabo umfasst drei Ausgaben und wird ohne rechtzeitige Kündigung zu einem Jahresabo (shop.falstaff.ch). Gerade hier sollten Sie nach der Bestellung sofort eine Erinnerung auf zwei Termine setzen, etwa 90 und 70 Tage später.
Für Schweizer Kundschaft gilt materielles Schweizer Recht. Der Gerichtsstand liegt laut Bedingungen am Wohnsitz des Kunden oder in Zürich für Klagen von Falstaff (shop.falstaff.ch). Das ist immerhin verbraucherfreundlicher als ein ausschliesslicher ausländischer Gerichtsstand.
Abo | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
Jahresabo Print & ePaper | CHF 120.00 | Jährlich | 10 Ausgaben, digital, Eventvorteile |
Halbjahres- & Schnupperabo | CHF 34.90 | 6 Monate | Print und ePaper |
ePaper Abo | CHF 59.90 | Jährlich | 10 ePaper, exklusive Inhalte |
Prämienabo Print & Digital | CHF 120.00 | Jährlich | 10 Ausgaben, Specials, Prämien |
10 x FALSTAFF-MAGAZIN Print & Digital + eVignette 2026 | CHF 129.00 | Jährlich | 10 Ausgaben, eVignette 2026 |
Das günstigste laufende Angebot in den vorliegenden Daten ist das Halbjahres- und Schnupperabo für CHF 34.90. Das teuerste ist das Paket mit eVignette 2026 für CHF 129.00, also CHF 9.00 mehr als das normale Jahresabo.
Die Preise sind inklusive MwSt., Versand kommt zusätzlich dazu (shop.falstaff.ch). Genau dieser Punkt wird gerne übersehen, weil der sichtbare Abo-Preis zuerst vollständig wirkt, am Schluss aber noch Versand dazukommen kann.
Wenn Sie nur digital lesen, ist das ePaper-Abo für CHF 59.90 deutlich günstiger als Print & ePaper für CHF 120.00. Wer hingegen wegen einer Aktion ein Schnupperabo nimmt, sollte besonders genau auf die automatische Umwandlung ins Jahresabo achten, sonst wird aus einem günstigen Einstieg rasch ein volles Folgeabo.
Anders als viele vermuten, gibt es in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Online- oder Telefonverträge. Bei Abos wie Falstaff zählt deshalb in erster Linie, was in den AGB und im konkreten Angebot steht. Für die Kündigungsfrist gibt es ebenfalls keine allgemeine Standardregel wie in Deutschland; massgeblich ist die vereinbarte Frist.
Bei Falstaff ist diese Frist vertraglich auf zwei Monate vor Ablauf gesetzt. Das ist zulässig, solange die Bedingung klar kommuniziert wird. Wenn Sie sich auf ein gesetzliches Standardrecht verlassen und deshalb zu spät kündigen, läuft das Abo in der Regel weiter.
Ein spezielles Widerrufsrecht gibt es in der Schweiz etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR in Überrumpelungssituationen ab CHF 100. Für Falstaff ist im Alltag aber vor allem relevant, dass der Anbieter selbst ein 14-tägiges Widerrufsrecht ab erster Warenlieferung einräumt. Das ist in der Praxis oft nützlicher als abstrakte Diskussionen über allgemeine Onlinekäufe.
Wenn Falstaff trotz Kündigung weiter abbucht oder auf Reklamationen nicht reagiert, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wenden und Preis- oder Vertragsfragen auch beim SECO nachlesen. Sammeln Sie dazu E-Mails, Rechnungen, Bildschirmfotos und Kontoauszüge und schildern Sie den Fall knapp mit Datum, Betrag und Frist.
Das Bild ist deutlich: 1 positive und 4 negative Rückmeldungen in den vorliegenden Bewertungen. Damit wirkt die Kündigung bei Falstaff insgesamt eher schwierig, vor allem wegen fehlender Bestätigung, weiterer Belastungen nach der Kündigung und schwachem Kundendienst.
Zu den lokalen Problemen passt auch die Recherche: Kundinnen und Kunden berichten von Schwierigkeiten bei der Kündigung und beim Stoppen weiterer Abbuchungen; zudem ist der Telefonsupport häufig nur auf Englisch verfügbar. Positiv ist immerhin, dass einzelne Rückerstattungen offenbar zügig ausgeführt wurden.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Bestätigung fehlt | Häufig | Mehrere E-Mails nötig |
Weiterbelastung | Häufig | Trotz Kündigung belastet |
Kundendienst | Mittel | Keine klare Hilfe |
Rückerstattung | Selten positiv | Rasch zurückbezahlt |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Google Reviews | 4 von 5 | 1 |
Negativ | 1 | |
TrustPilot | Negativ | 2 |
Falstaff Forum | Negativ | 1 |
Wenn Sie frustriert sind und das Abo einfach rasch loswerden möchten, wird oft genau die Dokumentation vergessen, die später hilft. Sichern Sie vorab den Bildschirmfoto Ihres Abos, die Bestellbestätigung, das Datum der ersten Lieferung und den letzten belasteten Betrag in CHF.
Für einen Widerruf oder eine Reklamation brauchen Sie mehr als nur die Kündigungs-E-Mail. Nehmen Sie die Transaktionsdaten aus Ihrer Karte oder Ihrem Bankkonto dazu, also Buchungsdatum, Betrag und Buchungstext.
Fehler eins ist die verspätete Kündigung. Wer nur kurz vor dem Ablauf schreibt, verpasst bei Falstaff die Frist von zwei Monaten und hängt schnell ein weiteres Jahr drin. Lösung: Kündigung sofort senden, sobald klar ist, dass Sie das Abo nicht verlängern wollen.
Fehler zwei ist das Vertrauen auf einen Anruf ohne Nachweis. Gerade weil der telefonische Support nicht ideal dokumentiert ist und oft nur auf Englisch verfügbar sein soll, bringt ein Anruf allein wenig. Lösung: Immer schriftlich kündigen und die Bestätigung speichern.
Fehler drei ist die Erwartung einer anteiligen Rückzahlung nach normaler Kündigung. Die Regeln sagen klar, dass für nicht genutzte Zeit grundsätzlich nichts erstattet wird. Lösung: Nur beim 14-tägigen Widerruf auf volle Rückzahlung setzen und sonst mit Ende der laufenden Periode rechnen.
Fehler vier ist das fehlende Nachfassen. In einer Bewertung heisst es, man habe mehrmals E-Mails schreiben müssen, um eine Bestätigung zu erhalten. Lösung: Wenn nach 5 bis 7 Tagen keine Antwort kommt, erneut mit gleichem Betreff und Verweis auf die erste Nachricht schreiben und den Versandnachweis aufbewahren.
Fehler fünf ist das Übersehen von Versandkosten oder Aktionsbedingungen. Gerade bei Spezialabos und Schnuppermodellen schauen viele nur auf den Einstiegspreis. Lösung: Vor Abschluss das konkrete Angebot lesen und sofort einen Kalendereintrag für die Kündigungsfrist setzen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Verlängerung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Verlängerung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Verlängerung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Arbeitstage vorher | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber bester Nachweis |
Für Falstaff passt in der Praxis vor allem die schriftliche Kündigung per E-Mail oder Post, weil genau diese Kanäle offiziell genannt sind. Die Tabelle zeigt mehrere Wege, aber für dieses konkrete Magazin sind App-Store-Wege nicht durch die vorliegenden Quellen belegt.
Wenn Sie schnell handeln wollen, nehmen Sie E-Mail. Wenn bereits Streit wegen Belastungen besteht, ist ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis per Post oft die sauberere Absicherung.
Viele fürchten, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder später doch nochmals zahlen müssen. Prüfen Sie deshalb unmittelbar nach dem Versand, ob Sie eine Eingangsbestätigung haben, speichern Sie den gesendeten Text als PDF und setzen Sie eine Erinnerung auf das bestätigte Enddatum.
Kontrollieren Sie danach mindestens zwei Karten- oder Kontoabschlüsse. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Falstaff-Belastung auf, reklamieren Sie direkt bei Falstaff und parallel bei Ihrer Bank. In der Schweiz ist das in der Regel eine Beanstandung einer Kartentransaktion; oft gilt eine Frist von 30 Tagen nach Kartenabschluss.
Wenn Sie Falstaff kündigen, aber weiter über Wein und Genuss lesen möchten, gibt es in der Schweiz gute Alternativen. Vinum startet ab CHF 65 pro Jahr, WeinWelt ab CHF 40 pro Jahr und bietet einen starken Fokus auf deutschsprachige Weine.
Wenn Sie Falstaff schriftlich per Post kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, Ihre Adresse, möglichst die Kundennummer und den Satz, dass Sie Ihr Falstaff-Abo fristgerecht zum nächstmöglichen Termin kündigen. Verlangen Sie in jedem Fall eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum.
Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie nach einer E-Mail keine Antwort erhalten oder wenn es schon Streit um Abbuchungen gibt. Für den Normalfall genügt oft die E-Mail an [email protected], aber bei heiklen Fällen gehen viele lieber doppelt und damit auf Nummer sicher.
Weil bei Falstaff keine Kündigungsgebühr gefunden wurde und keine dunklen Muster identifiziert wurden, liegt das Hauptrisiko weniger bei Zusatzkosten als bei Fristen und fehlender Bestätigung. Genau darum ist eine lückenlose Dokumentation bei diesem Abo wichtiger als jede lange Diskussion mit dem Kundendienst.
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