Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele möchten Glamour kündigen und merken erst dann, dass es mehrere Abo-Modelle und Abschlusswege gibt. Genau dort beginnt oft die Abo-Falle: Wer über die App, den Verlagsshop oder einen Drittanbieter abgeschlossen hat, muss meist auch genau dort wieder kündigen.
Glamour ist ein Mode- und Lifestyle-Magazin mit Inhalten zu Trends, Beauty und Kultur. Für die Schweiz sind als konkrete Abo-Preise ein Flexabo zu CHF 8.00 pro Monat und ein Jahresabo zu CHF 30.40 pro Jahr belegt, jeweils inklusive MwSt. (shop.condenast.de, abo-direkt.ch).
Der praktische Punkt für Kündigungen ist das Modell hinter Glamour. Laut Nutzungsbedingungen gibt es einen 14-tägigen Testzeitraum, danach wird ein kostenpflichtiges Abonnement fällig, und Abos verlängern sich automatisch, wenn sie nicht vor dem Verlängerungsdatum beendet werden (glamorph.com).
Eine Mindestvertragslaufzeit wird nicht genannt, ausser dem laufenden Abrechnungszeitraum. Das heisst für Sie: Beim Monatsabo bleiben Sie in der Regel bis zum Ende des bereits bezahlten Monats dabei, beim Jahresabo bis zum Ende des bereits bezahlten Jahres.
Für Leserinnen und Leser in der Schweiz ist wichtig, dass Preise in CHF verfügbar sind und Schweizer Recht als anwendbar genannt wird (glamorph.com). Das macht die Einordnung etwas einfacher, auch wenn der Kundendienst per E-Mail unter [email protected] und telefonisch unter +49 89 38 10 4230 erreichbar ist.
In der Praxis läuft viel digital, aber genau dort berichten Nutzerinnen und Nutzer über Reibungspunkte. Häufig genannt werden unregelmässige Lieferungen und ausbleibende Kündigungsbestätigungen. Wenn Sie nach der Kündigung lieber auf Einzelhefte oder andere Titel ausweichen möchten, liegen Elle bei etwa CHF 10-15, InStyle bei CHF 12-18 und Vogue bei CHF 15-25 pro Ausgabe.
Viele sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Bevor Sie etwas anklicken, prüfen Sie deshalb Ihr aktuelles Paket, das nächste Belastungsdatum und den Abschlusskanal. Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrem Plan, besonders wenn dort Flexabo, Jahresabo oder Testphase steht.
Notieren Sie zudem die E-Mail-Adresse des Kontos und suchen Sie die letzte Abbuchung auf der Karte oder in Twint beziehungsweise im App-Store-Verlauf. Wer den falschen Kanal wählt, verliert oft Zeit und verpasst den Stichtag vor der nächsten Verlängerung.
Wenn Ihr Abo direkt bei Glamour oder dem Verlag läuft, ist die gesicherte Basis eine schriftliche Kündigung per E-Mail. Als bekannte Kontaktadresse gilt [email protected]. Geben Sie in der Nachricht Ihren Namen, die verwendete E-Mail-Adresse, falls vorhanden die Bestellnummer und den gewünschten Beendigungszeitpunkt an, denn genau dieser Punkt wird als nötig genannt (kuendigung.org).
Formulieren Sie klar und kurz: Sie möchten Ihr Glamour-Abo zum nächstmöglichen Termin oder auf ein bestimmtes Datum kündigen. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung. Wenn Sie über eine Hilfeseite einsteigen möchten, finden Sie einen offiziellen Einstieg unter Hilfe und Informationen zu Glamour.
Wenn Sie das Abo in der App auf dem iPhone oder Android-Gerät abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht über den E-Mail-Kundendienst, sondern über den jeweiligen Store. Viele sorgen sich an diesem Punkt, zu früh den Zugang zu verlieren. Bei Glamour bleibt der Zugriff laut Bedingungen bis zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums bestehen, auch wenn Sie vorher kündigen (glamorph.com).
Auf dem iPhone öffnen Sie in der Regel Einstellungen, tippen auf Ihren Namen, dann auf Abonnemente, wählen Glamour und beenden dort das Abo. Auf Android gehen Sie in Google Play, Profilbild, Zahlungen und Abonnemente, dann Abonnemente, wählen Glamour und tippen auf Kündigen. Beide Wege sind jederzeit möglich (glamorph.com).
Falls keine Bestätigung kommt, können Sie telefonisch unter +49 89 38 10 4230 nachhaken. Öffnungszeiten sind nicht konkret publiziert. Rechnen Sie also damit, dass E-Mail plus Nachkontrolle oft realistischer ist als ein reiner Telefonversuch.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, ist zusätzlich ein eingeschriebener Brief an die bekannte Schweizer Adresse eine brauchbare Option. Wer nicht zur Filiale möchte, kann dafür auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand- und Zustellnachweise mit Zeitstempel erstellt. Als Kündigungsadresse verwenden Sie:
Ein Trickmuster mit versteckten Gegenangeboten oder absichtlich verwirrenden Kündigungsseiten wurde in den vorliegenden Daten nicht festgestellt. Heikel ist eher, dass Bestätigungen ausbleiben und Nutzer im Login-Bereich hängen bleiben.
Viele haben Angst, nach dem Klick sofort alles zu verlieren. Bei Glamour gilt laut Bedingungen: Wenn Sie vor Ablauf des Abrechnungszeitraums kündigen, bleibt der Zugang bis zum Ende dieses Zeitraums bestehen, eine anteilige Rückerstattung gibt es aber nicht (glamorph.com).
Praktisch heisst das: Kündigen Sie ein Monatsabo am 12. Mai und die nächste Belastung wäre am 25. Mai, dann sollten Inhalte oder App-Zugang bis zum 24. Mai aktiv bleiben. Bei physischen Ausgaben kann es trotzdem zu Überschneidungen mit bereits eingeplanten Sendungen kommen.
Wer nichts unternimmt, bleibt im automatisch verlängerten Abo. Genau das ist der entscheidende Punkt beim Flexabo und bei Testphasen. Nach Ablauf der 14 Tage Testzeit wird ein kostenpflichtiges Abo fällig, und ohne Kündigung läuft es weiter (glamorph.com).
Das lohnt sich kaum, wenn Sie nur testen wollten. Setzen Sie nach dem Abschluss am besten sofort eine Kalendererinnerung 3 bis 5 Tage vor der nächsten Verlängerung.
Abgelaufene Konten werden laut Bedingungen bis zu 90 Tage aufbewahrt, bevor die Daten gelöscht werden (glamorph.com). Wer noch Rechnungen, Ausgabenhistorien oder Kontodaten braucht, sollte diese vor der Kündigung sichern.
Speichern Sie besonders Bestellbestätigungen, Belastungen und Bildschirmfotos des aktiven Plans. Das hilft später, falls trotz Kündigung nochmals abgebucht wird.
Viele hoffen auf eine Teilrückzahlung, wenn sie mitten im Monat oder Jahr kündigen. Genau hier ist die Lage nüchtern: Für ungenutzte Restzeit nennt Glamour keine Rückerstattung, der Zugang bleibt stattdessen bis zum Ende des bezahlten Zeitraums aktiv (glamorph.com).
Allgemein werden Rückerstattungen über die ursprüngliche Zahlungsmethode ausgeführt und können bis zu 10 Arbeitstage dauern (glamira.ch). Das ist eher eine Bearbeitungsfrist als ein Versprechen, dass jeder Fall erfolgreich ist.
Am meisten Aussicht haben Fälle mit Doppelbelastung, falschem Betrag oder einer Abbuchung trotz nachweisbarer Kündigung. Senden Sie an [email protected] eine kurze Nachricht mit Betrag in CHF, Datum der Belastung, Zahlungsart und Ihrem Beleg. Legen Sie den Bildschirmfoto der Kündigung oder Bestätigungs-E-Mail bei.
Wurde über App Store oder Google Play bezahlt, laufen Anfragen wegen Abrechnungsfehlern gemäss den Richtlinien von Apple oder Google. Dann bringt eine E-Mail an Glamour oft wenig, weil der Store die Zahlung verarbeitet hat (glamorph.com).
Hier gibt es oft Missverständnisse. In der Schweiz besteht bei normalen Online-Käufen kein allgemeines Widerrufsrecht. Ein 14-tägiges Rücktrittsrecht gibt es insbesondere bei Haustürgeschäften und bestimmten ähnlichen Vertragsformen nach Art. 40a ff. OR, nicht automatisch bei jedem Online-Abo.
Glamour nennt zwar ein 14-tägiges Widerrufsrecht ohne Angabe von Gründen in den vorliegenden Angaben. Verlassen Sie sich trotzdem nicht blind darauf, sondern erklären Sie den Widerruf eindeutig und schriftlich, idealerweise sofort nach Abschluss, mit Datum und Kontodaten. Bei Unklarheiten lohnt sich ein Blick auf SECO und die Stiftung für Konsumentenschutz.
Der heikelste Satz in den Bedingungen ist klar: Abonnements verlängern sich automatisch, sofern sie nicht vor dem Verlängerungsdatum gekündigt werden (glamorph.com). Wer die 14-tägige Testphase nutzt und keinen Alarm setzt, landet schnell im bezahlten Abo.
Gerade bei Probeangeboten ist das klassisch für Ärger. Wenn Sie Glamour nur testen wollten, kündigen Sie am besten direkt nach dem Abschluss. Der Zugriff bleibt dann bis zum Ende der Test- oder Zahlungsperiode erhalten, aber die nächste Belastung wird verhindert.
Eine fixe Mindestlaufzeit wird nicht genannt, ausser dem jeweiligen Abrechnungszeitraum (glamorph.com). Das ist positiv, weil keine lange Bindung ersichtlich ist. Gleichzeitig müssen Sie die Frist vor der nächsten Belastung selber im Auge behalten.
Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt, und Daten abgelaufener Konten können bis zu 90 Tage gespeichert bleiben (glamorph.com). Für Streitfälle wird keine besondere Schlichtungsstelle präzisiert, der Weg vor Gericht bleibt also grundsätzlich offen.
| Abo | Preis in CHF | Zeitraum | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
| Glamour Flexabo | CHF 8.00 | Monatlich | Monatlich kündbar, Versand gratis |
| Glamour Jahresabo | CHF 30.40 | Jährlich | 4 Ausgaben pro Jahr |
Die Preise sind inklusive MwSt. und stammen aus Abo-Angeboten für den deutschsprachigen Markt mit Schweiz-Bezug (shop.condenast.de, abo-direkt.ch). Das Flexabo ist auf den ersten Blick flexibel, das Jahresabo ist beim Gesamtpreis deutlich günstiger.
Rein rechnerisch kostet das Flexabo auf ein Jahr hochgerechnet CHF 96.00. Das Jahresabo liegt bei CHF 30.40. Damit sparen Sie gegenüber zwölf Monaten Flexabo rund CHF 65.60 oder etwa 68.3 Prozent, sofern Sie das Abo tatsächlich ein ganzes Jahr nutzen.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Der teure Fehler ist hier nicht die Gebühr, sondern das Vergessen der automatischen Verlängerung.
Für Glamour ist Schweizer Recht relevant, weil es in den Bedingungen so genannt wird (glamorph.com). Für Abos gilt in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Standardmodell mit automatischem Rücktritt bei Online-Abschlüssen. Entscheidend sind meist die AGB und die vereinbarte Frist, gestützt auf das Obligationenrecht.
Ein allgemeines Widerrufsrecht für Internetkäufe gibt es in der Schweiz gerade nicht. Das SECO weist darauf hin, dass ein Rücktrittsrecht häufig nur dann besteht, wenn der Anbieter es freiwillig in den AGB vorsieht oder besondere Vertragsarten vorliegen.
Das 14-tägige Rücktrittsrecht nach Art. 40a ff. OR betrifft vor allem Haustürgeschäfte oder ähnliche Situationen, nicht automatisch ein normales online abgeschlossenes Glamour-Abo. Wenn Glamour selbst ein 14-tägiges Widerrufsrecht anbietet, müssen Sie den Rücktritt eindeutig erklären, am besten per E-Mail mit Datum und klarer Formulierung.
Falls Sie den Testzeitraum genutzt haben, ist Schnelligkeit entscheidend. Warten Sie nicht bis zum letzten Abend, sondern senden Sie den Widerruf mehrere Tage vor Ablauf ab und sichern Sie den Versandnachweis.
Wenn Glamour nach einer klar dokumentierten Kündigung weiter abbucht, gehen Sie in drei Schritten vor. Schreiben Sie zuerst dem Kundendienst, setzen Sie eine kurze Frist von etwa 7 Tagen und legen Sie Belege bei. Bleibt die Antwort aus, wenden Sie sich an Ihre Bank wegen einer Beanstandung der Kartentransaktion.
Für allgemeine Konsumentenfragen in der Schweiz helfen die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO weiter. Gerade bei Abo-Fällen mit unklaren Bedingungen ist die SKS eine gute erste Anlaufstelle für Musterbriefe und praktische Einschätzungen.
Das klare Fazit fällt eher negativ aus. Von 5 ausgewerteten einzigartigen Rückmeldungen waren 5 negativ und 0 positiv. Die Kündigung wirkt also eher schwierig, vor allem wegen fehlender Bestätigungen, unklarer Abbuchungen und Problemen beim Zugang zum richtigen Kündigungsweg.
Aus der Schweiz passende Problemfelder tauchen ebenfalls auf: unregelmässige Lieferungen und Mühe, eine Bestätigung für die Kündigung zu erhalten. Positiv lässt sich immerhin sagen, dass keine gezielten Trickseiten oder versteckten Kündigungsfallen nachgewiesen wurden.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Keine Bestätigung | Häufig | Kündigung ohne Antwort |
| Weiterbelastung | Häufig | Trotz Kündigung abgebucht |
| Login-Probleme | Mehrfach | Zur Anmeldung umgeleitet |
| Kundendienst schwach | Einzeln gemeldet | Keine Hilfe bei Erstattung |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | 2 |
| Negativ | 1 | |
| Forum | Negativ | 1 |
| TrustPilot | 2 von 5 | 1 |
Wer sauber dokumentiert, spart später viel Zeit. Sichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto des aktiven Glamour-Plans, das Belastungsdatum und die letzte Zahlung in CHF. Notieren Sie auch, ob das Abo direkt, über App Store oder über Google Play läuft.
Wenn Sie Print und Digital parallel haben, halten Sie beide separat fest. Sonst reklamieren Sie am Ende nur den einen Teil und der andere läuft weiter.
Für eine Rückerstattung brauchen Sie möglichst konkrete Belege: Transaktionsnummer, Belastungsdatum, Betrag, Karte oder Store, plus die Kündigungsbestätigung. Ohne diese Unterlagen wird es bei strittigen Abbuchungen schnell zäh.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail, machen einen Bildschirmfoto der letzten Seite und prüfen den Kontoauszug noch mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Gerade bei den gemeldeten Bestätigungsproblemen ist das der wichtigste Schritt.
Ein realistisches Beispiel: Sie kündigen am Handy, finden aber nur den Login und keinen klaren Schalter. Dann verlieren Sie keine weitere halbe Stunde, sondern prüfen im Kaufverlauf von Apple oder Google, ob das Abo dort liegt. Das ist oft schneller als jede Support-Anfrage.
Ein zweiter Klassiker ist die fehlende Kündigungsbestätigung. Warten Sie nicht wochenlang. Wenn nach 3 bis 5 Tagen nichts kommt, senden Sie die ursprüngliche Nachricht erneut mit Verweis auf das erste Datum und hängen Sie den alten Versandbeleg an.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Konto oder Web | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Gratis | Höher, bester Nachweis |
Wenn Ihr Glamour-Abo direkt läuft, ist E-Mail oder Konto meist am schnellsten. Bei App-Abos zählt fast immer nur die Store-Verwaltung. Der eingeschriebene Brief ist sinnvoll, wenn bereits Streit über Kündigung oder Belastung besteht und Sie einen zusätzlichen Nachweis brauchen.
Kein Weg ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, wo Sie abgeschlossen haben und wie knapp Sie vor der nächsten Abbuchung stehen.
Viele ärgern sich erst Wochen später, wenn doch noch eine Belastung auftaucht. Prüfen Sie deshalb noch am gleichen Tag, ob eine Bestätigung eingetroffen ist, und setzen Sie eine Erinnerung auf das nächste mögliche Belastungsdatum. Machen Sie zusätzlich einen Bildschirmfoto des gekündigten Status.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug während mindestens 30 Tagen nach dem nächsten Abschluss. Gerade bei Nutzerrückmeldungen zu Weiterbelastungen ist diese Nachkontrolle Pflicht.
Wenn trotz Kündigung nochmals abgebucht wird, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Bei Abo-Diensten geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine besondere staatliche Chargeback-Stelle. Grundlage sind die Regeln von Visa oder Mastercard und die Aufsicht im Finanzmarkt durch die FINMA.
Falls Sie nach der Kündigung etwas Ähnliches suchen, sind Elle mit etwa CHF 10-15 pro Ausgabe, InStyle mit CHF 12-18 und Cosmopolitan mit CHF 11-16 naheliegende Alternativen. Wer vor allem hochwertige Mode- und Kulturstrecken will, schaut eher bei Vogue ab CHF 15-25 pro Ausgabe.
Wenn Sie Glamour zusätzlich auf dem Postweg kündigen möchten, verwenden Sie diese bekannte Schweizer Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, falls vorhanden die Kundennummer und das gewünschte Enddatum in den Brief. Senden Sie bei Streitfällen am besten nicht nur knapp vor dem Verlängerungstermin.
Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn per E-Mail keine Bestätigung kommt oder wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis für eine spätere Reklamation brauchen. Für App-Abos über App Store oder Google Play beendet ein Brief allein das Store-Abo aber meist nicht.
Darum gilt zum Schluss die wichtigste Regel: Kündigen Sie Glamour immer dort, wo Sie das Abo abgeschlossen haben, und sichern Sie jeden einzelnen Nachweis. So gehen Sie in der Schweiz am ehesten auf Nummer sicher.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.