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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leserinnen und Leser merken erst bei der nächsten Belastung, dass ihr I Am Magazin-Abo automatisch weiterläuft. Genau dort beginnt oft der Ärger. Laut den publizierten Angebotsdaten startet das Abo mit der nächsten Ausgabe und verlängert sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird.
Für die Schweiz ist vor allem das Modell mit 3 Ausgaben pro Jahr relevant. Das Abo Schweiz kostet CHF 33.00 pro Jahr, das Abo Europa CHF 40.00 und das Abo International CHF 52.00. Diese Preisstruktur zeigt klar: Es geht um ein klassisches Print-Abo mit Jahresabrechnung, nicht um ein monatlich kündbares Digitalabo.
Bezahlt wird bei I Am Magazin vor allem der regelmässige Versand von 3 Ausgaben pro Jahr. Beim Abo Schweiz ist laut Angebotsangabe zudem ein Abonnement des Amen Magazine enthalten. Wer ins Ausland liefern lässt, zahlt mehr, vor allem wegen Versand und Logistik.
Ein Gratis-Test oder ein gestaffeltes Freemium-Modell ist in den vorliegenden Daten nicht ersichtlich. Das ist für die Kündigung wichtig, weil Sie nicht mit einem Probeabo rechnen sollten, sondern mit einem kostenpflichtigen Jahresabo, das ohne Kündigung erneut verrechnet werden kann.
Viele Schweizer Kundinnen und Kunden suchen nach einer klaren lokalen Anlaufstelle und finden sie nicht auf Anhieb. Als Adresse wurde im Rahmen der Recherche die i-Magazine AG in Diepoldsau, St. Gallen, gefunden. Gleichzeitig wird das Magazin auch mit FUNKE Lifestyle GmbH in Deutschland in Verbindung gebracht. Genau diese Unschärfe kann bei einer Kündigung zur Abo-Falle werden.
Für die Schweiz liegen konkrete Preise in CHF vor, was stark auf eine gezielte Vermarktung im Schweizer Markt hindeutet. Eine Telefonnummer, eine spezifische E-Mail-Adresse oder ein Live-Chat wurden dagegen nicht gefunden. Praktisch heisst das: Wer I Am Magazin kündigen will, sollte schriftliche Nachweise sammeln und nicht nur auf eine stillschweigende Bearbeitung vertrauen.
Wenn Sie frustriert sind, weil nach einer Kündigung trotzdem nochmals Geld abgebucht wurde, gehen Sie besser systematisch vor. Prüfen Sie als Erstes das genaue Ablaufdatum Ihres laufenden Bezugsjahres. Da I Am Magazin jährlich mit 3 Ausgaben läuft, ist der nächste Verlängerungstermin entscheidend.
Speichern Sie auch die Seite mit den Abo-Angaben, falls dort Ihr Tarif steht. Gerade bei einem Preis von CHF 33.00, CHF 40.00 oder CHF 52.00 lässt sich so später sauber belegen, welches Abo tatsächlich aktiv war.
Viele Mitglieder stören sich daran, dass die Schritte nicht glasklar beschrieben sind. Die naheliegendste Anlaufstelle ist die Hilfeseite unter I Am Magazin Hilfe und Abo-Seite. Dort finden sich Angebotsinformationen, aber in den recherchierten Daten kein eindeutig dokumentierter Kündigungspfad mit festem Menü.
Wenn ein Kundenkonto vorhanden ist, suchen Sie nach Menüpunkten wie Konto, Mein Abo, Bestellungen, Abonnement oder Zahlungsdaten. Der typische Weg lautet in solchen Shops Konto > Abonnement > Kündigen oder Abo beenden. Weil dieser Pfad für I Am Magazin nicht sauber veröffentlicht ist, lohnt sich ein Screenshot jeder einzelnen Maske.
Falls kein sichtbarer Kündigungsknopf vorhanden ist, senden Sie die Kündigung zusätzlich schriftlich per Formular oder Brief. Schreiben Sie Ihren Namen, Ihre Lieferadresse, den Abo-Tarif und den gewünschten Kündigungstermin dazu. Verlangen Sie ausdrücklich eine Bestätigung innert 5 Werktagen.
Hier liegt ein praktisches Problem. Für I Am Magazin wurde keine Telefonnummer gefunden, keine spezifische Support-E-Mail und auch kein Live-Chat. Das macht die Kündigung nicht unmöglich, aber heikler, weil spontane Rückfragen kaum möglich sind.
Wenn Sie ein Kontaktformular auf der Shop-Seite nutzen, kopieren Sie den gesendeten Text sofort in ein eigenes Dokument. Machen Sie danach einen Screenshot mit Datum und Uhrzeit. Ohne solche Belege stehen Sie bei einer späteren Belastung oft schwächer da.
Wer bei unklaren Online-Prozessen auf Nummer sicher gehen will, kann I Am Magazin schriftlich per Post kündigen. Ein eingeschriebener Versand ist in der Schweiz oft der sauberste Nachweis, besonders wenn schon einmal keine Bestätigung gekommen ist.
Neben dem klassischen Einschreiben gibt es auch digitale Versandlösungen wie Postclic, bei denen Versand, Zustellung und Öffnung zeitgestempelt dokumentiert werden. Für viele ist das praktischer als der Gang zur Poststelle, vor allem wenn rasch ein belastbarer Nachweis gebraucht wird.
Schreiben Sie kurz und konkret: Kündigung des I Am Magazin-Abos per nächstmöglichem Termin, vollständiger Name, Adresse, falls vorhanden Kundennummer und Datum. Verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung.
Viele haben Angst, nach der Kündigung sofort den Anspruch auf bereits bezahlte Ausgaben zu verlieren. Bei Print-Abos wie I Am Magazin ist in der Regel das Gegenteil der Fall: Die Belieferung läuft bis zum Ende des bereits bezahlten Bezugsjahres weiter. Bei 3 Ausgaben pro Jahr heisst das meist, dass noch offene Hefte zugestellt werden.
Wenn Sie zum Beispiel im Januar für ein Jahr bezahlt haben und im Juli kündigen, endet die Kündigung normalerweise auf das nächste Verlängerungsdatum. Eine sofortige Beendigung mit anteiliger Rückzahlung ist bei solchen Modellen eher unüblich, solange nichts anderes zugesagt wurde.
Das ist der zentrale Punkt bei I Am Magazin. Laut Angebotsdaten verlängert sich das Abo automatisch, wenn keine Kündigung erfolgt. Wer die Frist verpasst, bekommt oft nochmals ein ganzes Abojahr verrechnet und nicht bloss eine einzelne Ausgabe.
Zu Ihren Daten gibt es in den verfügbaren Quellen keine klare Löschfrist. Rechnen Sie damit, dass Bestell- und Rechnungsdaten aus buchhalterischen Gründen weiter gespeichert bleiben. Sichern Sie vor der Kündigung deshalb Bestellbestätigungen, Rechnungen und allfällige Mitteilungen.
Viele ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn keine Rückzahlung kommt. Für I Am Magazin wurde in den verfügbaren Bedingungen keine klar ausgewiesene Kündigungsgebühr gefunden. Ebenso wurde keine präzise Rückerstattungsregel publiziert.
Das bedeutet praktisch: Eine anteilige Rückzahlung für nicht genutzte Zeit ist nicht klar zugesichert. Aus den gesammelten Bewertungen ergibt sich eher ein skeptisches Bild. Mehrere Nutzer berichten, dass Rückzahlungen schwer durchzusetzen waren oder ganz ausblieben.
Für Fernabsatzgeschäfte wird in der Schweiz oft mit einer Frist von 14 Tagen gearbeitet, gerechnet ab Erhalt der Ware. Bei einem Print-Abo wie I Am Magazin kann das relevant sein, wenn Sie online bestellt haben und kurz danach reagieren. In der Praxis sollten Sie den Widerruf sofort schriftlich erklären und den Versand der ersten Ausgabe dokumentieren.
Weil die Schweizer Regeln je nach Vertragstyp weniger einheitlich sind als viele annehmen, sollten Sie bei Unsicherheit zusätzlich die Stiftung für Konsumentenschutz oder das SECO konsultieren. Das lohnt sich besonders dann, wenn das Abo erst vor wenigen Tagen abgeschlossen wurde.
Gehen Sie knapp und sachlich vor. Nennen Sie den Betrag, das Belastungsdatum und den Grund. Wenn zum Beispiel nach einer bestätigten Kündigung nochmals CHF 33.00 belastet wurden, schreiben Sie genau diesen Betrag und fügen Sie den Kontoauszug oder Kartenbeleg bei.
Wenn per Kreditkarte bezahlt wurde und I Am Magazin trotz Kündigung nochmals abbucht, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung beantragen. Das geschieht meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Spezialstelle.
| Tarif | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
| Abo Schweiz | CHF 33.00 | Jährlich, 3 Ausgaben | Amen Magazine inklusive |
| Abo Europa | CHF 40.00 | Jährlich, 3 Ausgaben | Europa-Lieferung |
| Abo International | CHF 52.00 | Jährlich, 3 Ausgaben | Weltweite Lieferung |
Das günstigste Angebot ist das Abo Schweiz für CHF 33.00. Am teuersten ist das Abo International mit CHF 52.00. Die Differenz von CHF 19.00 erklärt sich naheliegend durch höhere Versandkosten ausserhalb der Schweiz.
Rechnet man das Abo Schweiz auf die einzelne Ausgabe um, liegen die Kosten bei rund CHF 11.00 pro Heft. Das lohnt sich kaum, wenn Sie nur gelegentlich lesen. Dann kann ein Einzelkauf oder ein alternatives Wohn- und Lifestyle-Magazin sinnvoller sein.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden nicht gefunden. Der eigentliche Kostenpunkt ist die automatische Verlängerung. Wer nicht rechtzeitig stoppt, bezahlt erneut ein volles Jahr mit 3 Ausgaben.
Wenn Sie I Am Magazin online bestellt haben, bewegen Sie sich in einem Fernabsatz-Kontext. In der Schweiz wird bei solchen Verträgen oft mit einer 14-tägigen Widerrufsfrist gearbeitet, beginnend nach Erhalt der Ware. Für ein Magazin-Abo ist das vor allem direkt nach der ersten Lieferung wichtig.
Bei Kündigungsfristen gibt es in der Schweiz keine pauschale Einheitsregel für alle Abos. Entscheidend ist, was beim Abschluss des I Am Magazin-Abos vereinbart wurde. Weil die automatische Verlängerung ausdrücklich erwähnt wird, sollten Sie eine Kündigung nicht auf den letzten Tag verschieben.
Wenn trotz Kündigung weiter Geld eingezogen wird, sammeln Sie zuerst alle Belege. Dazu gehören Ihr Kündigungsschreiben, der Versandnachweis, allfällige Antworten und der Kontoauszug mit dem belasteten Betrag. Mit diesem Dossier können Sie viel schneller Druck aufbauen.
Bleibt eine Reaktion aus, wenden Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz und bei grundsätzlichen Konsumententhemen an das SECO. Die SKS hilft bei typischen Abo-Fallen, das SECO ist in der Schweiz eine wichtige staatliche Referenz bei Preis- und Konsumentenfragen.
Für I Am Magazin gilt: Je klarer Ihr Dossier, desto besser Ihre Chancen. Notieren Sie Datum, Betrag und Kanal jeder Kontaktaufnahme. Bei Kartenproblemen ist zusätzlich Ihre Bank die erste Anlaufstelle für eine Beanstandung.
Urteil: Die Kündigung von I Am Magazin wirkt nach den vorliegenden Rückmeldungen eher schwierig. Die Tendenz ist klar negativ: 0 positive, 4 negative und 1 neutrale Rückmeldung. Besonders häufig genannt werden fehlende Bestätigungen und weitere Belastungen nach der Kündigung.
Auch aus der Schweiz sind ähnliche Sorgen bekannt. Kunden berichten von Schwierigkeiten beim Abbestellen des Magazins. Zudem wird regelmässig erwähnt, dass trotz Kündigung weiterhin Geld abgebucht werde. Positive Erfahrungsberichte zur Kündigung selbst liegen hier nicht vor.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Keine Bestätigung | Häufig | Kündigung bleibt offen |
| Weiterbelastung | Häufig | Neuer Betrag trotz Stopp |
| Rückerstattung | Mehrfach | Geld bleibt aus |
| Kundendienst | Mehrfach | Wenig Auskunft |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| 1 von 5 | Kündigungsaufwand | Negativ | |
| TrustPilot | 1 von 5 | Weiterbelastung | Negativ |
| Consumer Forum | 1 von 5 | Rückerstattung | Negativ |
| TrustPilot | 1 von 5 | Kundendienst | Negativ |
| Ohne Note | Bestätigung | Neutral |
Wenn Sie Sorgen haben, dass Ihre Kündigung später bestritten wird, sichern Sie zuerst den aktuellen Stand. Machen Sie einen Screenshot Ihres I Am Magazin-Abos, Ihres Tarifs und des Datums der letzten Zahlung. Gerade bei CHF 33.00, CHF 40.00 oder CHF 52.00 hilft das, Verwechslungen auszuschliessen.
Notieren Sie ausserdem die Lieferadresse, den Namen des Kontoinhabers und falls vorhanden die Kundennummer. Bei Print-Abos sind diese Angaben oft wichtiger als ein Login-Name.
Bewahren Sie nach der Kündigung jeden Beleg auf, mindestens bis 2 Monatsabrechnungen nach dem Endtermin. Dazu gehören Screenshots, Briefe, PDF-Bestätigungen und Kontoauszüge. Wenn doch nochmals belastet wird, können Sie schneller reagieren.
Der häufigste Fehler ist eine Kündigung ohne Nachweis. Wer nur ein Formular abschickt und nichts speichert, hat bei späteren Problemen kaum etwas in der Hand. Genau das passt zu den Rückmeldungen über fehlende Bestätigungen.
Ein weiterer Fehler ist das Verpassen des Verlängerungstermins. Weil I Am Magazin automatisch erneuert wird, reicht schon ein verspätetes Schreiben und es wird nochmals ein ganzes Abojahr fällig. Das ist eine klassische Abo-Falle.
Wenn Sie keine Bestätigung erhalten, warten Sie nicht wochenlang. Erinnern Sie nach 5 Werktagen schriftlich und legen Sie den ersten Nachweis bei. So zeigen Sie früh, dass Sie den Vorgang dokumentieren.
Wenn nach der Kündigung trotzdem eine Belastung erscheint, reklamieren Sie sofort beim Anbieter und parallel bei Ihrer Bank, falls per Karte bezahlt wurde. In der Schweiz zählt bei Kartenbeanstandungen oft die Frist von 30 Tagen ab Kartenabschluss. Wer zu lange wartet, schwächt die eigene Position unnötig.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Kundenkonto | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Einfach, falls sichtbar |
| App Store | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel, falls App-Abo |
| Google Play | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel, falls App-Abo |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Porto fällt an | Höher, aber guter Nachweis |
Der schnellste Weg ist meist das Kundenkonto, wenn dort tatsächlich eine Kündigungsfunktion vorhanden ist. Sobald dieser Weg unklar bleibt, ist die schriftliche Variante oft stressfreier, weil Sie einen sauberen Nachweis haben. Einen einzelnen Weg als einzig richtige Lösung gibt es hier nicht.
Die App Store- und Google Play-Wege sind nur relevant, wenn Ihr Abo tatsächlich über diese Plattformen abgeschlossen wurde. Für ein klassisches Print-Abo von I Am Magazin ist das eher die Ausnahme als die Regel.
Viele fürchten, zu früh den Zugang oder die Lieferung zu verlieren, andere fürchten das Gegenteil und rechnen mit einer ungewollten Verlängerung. Speichern Sie deshalb sofort jede Bestätigung und setzen Sie eine Erinnerung 2 Wochen vor dem erwarteten Enddatum. So können Sie notfalls noch nachfassen.
Prüfen Sie in den nächsten 2 Abrechnungsperioden Ihre Konto- oder Kartenbewegungen. Wenn trotz Kündigung nochmals belastet wird, beanstanden Sie die Transaktion rasch bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das meist als Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie I Am Magazin wegen Preis oder Aufwand kündigen, gibt es alltagstaugliche Alternativen. Wohnen & Garten startet ab etwa CHF 6.90 pro Ausgabe, Living at Home ab etwa CHF 7.50 und Schöner Wohnen ab etwa CHF 8.00. Für gelegentliche Leser kann das günstiger sein als ein laufendes Jahresabo.
Wenn Sie I Am Magazin schriftlich kündigen möchten, wurde in der Recherche diese Schweizer Adresse als mögliche Anlaufstelle gefunden. Wegen der Namensnähe zu i-Magazine AG sollten Sie im Schreiben unbedingt ausdrücklich I Am Magazin nennen.
Die Postadresse lautet:
Schreiben Sie zusätzlich Ihren vollständigen Namen, Ihre Lieferadresse und wenn möglich den Abo-Tarif dazu. Gerade weil die Zuordnung nicht völlig glasklar ist, lohnt sich ein besonders präzises Kündigungsschreiben.
Achtung, da wird’s heikel: Die Recherche weist auch auf eine Verbindung zu FUNKE Lifestyle GmbH in Deutschland hin. Wenn Sie über die I Am Magazin-Shop-Seite bestellt haben, nutzen Sie parallel die dortige Hilfe-Seite und sichern Sie Ihre Anfrage. So vermeiden Sie, dass die Kündigung an der falschen Stelle hängen bleibt.
Die sicherste Praxis ist hier eine doppelte Spur: online kündigen und den Nachweis speichern, dazu bei Bedarf zusätzlich schriftlich per Post. Das ist zwar etwas mehr Aufwand, verhindert aber oft viel grösseren Ärger bei einer späteren Nachbelastung.
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