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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele merken erst bei der Kündigung, welches Abo sie eigentlich abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Ärger. Kicker ist ein Fussball und Sportmedium mit digitalen Inhalten, Magazinangeboten und kostenpflichtigen Zugängen wie kicker+ und Kicker PUR. Für die Schweiz tritt laut Nutzungsbedingungen die RSMG kicker Schweiz AG in Zürich als zuständige Gesellschaft auf "Schweizer Recht" und "Gerichtsstand Zürich" (kicker.ch).
Das Geschäftsmodell ist eine Mischung aus frei zugänglichen Artikeln und kostenpflichtigen Zusatzangeboten. Besonders relevant für Kündigungen sind wiederkehrende Abos mit automatischer Verlängerung. Laut Bedingungen wird ein Abo "automatisch um einen Monat verlängert, wenn nicht 24 Stunden vor Ablauf gekündigt wird" (kicker.ch).
Wer bezahlt, zahlt je nach Tarif für sehr konkrete Zusatzfunktionen. Kicker PUR entfernt Werbung und senkt den Datenverbrauch für CHF 2.49 pro Monat. Das kicker+ Abo kostet CHF 79.99 pro Jahr und umfasst exklusive Inhalte, Interviews, Daten und Analysen sowie werbefreies Lesen.
Dazu kommt das Kicker VORTEILS-ABO für CHF 24.40 pro Monat mit 104 Ausgaben pro Jahr und 15 Prozent Rabatt im Shop. Das ist deutlich teurer als die rein digitalen Einstiegsmodelle und lohnt sich nur für Leute, die das Magazin wirklich regelmässig lesen. Wer bloss ein paar Analysen pro Monat nutzt, zahlt hier schnell zu viel.
Für die Schweiz sind lokale Preise in CHF veröffentlicht, was für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer hilfreich ist. Gleichzeitig liegt der Leserservice bei deutschen Kontaktkanälen wie [email protected] und der Telefonnummer +49 911 216 2222. Das sorgt in der Praxis manchmal für Verwirrung, besonders wenn man eine Schweizer Seite nutzt, aber beim Kundendienst im Ausland landet.
Ein kostenloser Probezeitraum ist in den gesichteten Bedingungen aktuell nicht klar beschrieben. Es gibt laut Recherche "aktuell keine Angaben zu einem kostenlosen Probezeitraum" (kicker.ch). Wer Kicker abonniert, sollte deshalb direkt nach dem Abschluss das Rechnungsdatum notieren und einen Kalenderhinweis setzen, damit aus einem Test keine Abo-Falle wird.
Viele Kicker-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keine Beweise mehr haben. Diese Sorge ist berechtigt, weil bei Abo-Streitfällen oft genau Datum, Kanal und Bestätigung fehlen. Machen Sie deshalb vor dem Kündigen einen Bildschirmfoto von Ihrem aktuellen Tarif, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und sichern Sie die Bestätigungsseite.
Prüfen Sie auch, wo Sie das Abo abgeschlossen haben. Bei Kicker gibt es mindestens drei typische Wege: direkt im Konto, über App Store oder über Google Play. Wer im falschen Kanal sucht, findet die Kündigung oft nicht und verliert unnötig Zeit.
Wenn Ihr Abo direkt bei Kicker läuft, ist der offizielle Weg klar beschrieben. Gehen Sie zu "MEIN PROFIL", dann zu "MEIN ABONNEMENT" und wählen Sie "Abo verwalten". Dort finden Sie die Option "Plan kündigen", mit der das Abo per Ende des bereits bezahlten Zeitraums beendet wird (kicker.at).
Der direkte Hilfezugang zum Leserservice ist über den Kicker-Leserservice erreichbar. Achten Sie darauf, bis zur letzten Bestätigungsseite durchzuklicken. Bei automatisch verlängernden Abos ist genau dieser letzte Schritt entscheidend, sonst bleibt das Abo aktiv.
Wenn Sie über Apple abgeschlossen haben, finden Sie die Kündigung nicht im Kicker-Konto. Auf dem iPhone oder iPad gehen Sie zu Einstellungen, dann zu Ihrer Apple-ID und danach zu "Abonnements". Dort verwalten Sie das Kicker-Abo direkt im App Store System (kicker.at).
Bei Android öffnen Sie Google Play, tippen auf Ihr Profil und gehen zu "Zahlungen und Abos" und danach zu "Abos". Dort können Sie das Kicker-Abo beenden, sofern es über Google Play gekauft wurde (kicker.at). Das ist ein klassischer Stolperstein: Wer im Kicker-Konto kündigt, obwohl die Belastung über Apple oder Google läuft, hat das Abo nicht wirksam gestoppt.
Falls der Kontozugang nicht funktioniert, können Sie den Support direkt kontaktieren. Die bekannten Kontaktdaten sind [email protected] und +49 911 216 2222, erreichbar Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Fragen Sie bei E-Mail-Anfragen immer nach einer ausdrücklichen Kündigungsbestätigung mit Enddatum.
Für die Schweiz ist auch ein Brief an die zuständige Gesellschaft möglich. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann einen eingeschriebenen Brief oder eine digitale Zustellung mit nachweisbarer Versand und Empfangsbestätigung nutzen, etwa über Dienste wie Postclic. Das lohnt sich vor allem dann, wenn bereits einmal weiter verrechnet wurde oder wenn das Konto nicht zugänglich ist.
Viele Frustfälle entstehen, weil zu spät gekündigt wird. Laut Bedingungen verlängert sich das Abo automatisch um einen Monat, wenn nicht spätestens 24 Stunden vor Ablauf gekündigt wird (kicker.ch). Bei monatlicher Laufzeit kann also schon ein verpasster Tag eine weitere Belastung auslösen.
Es wurden keine gezielten dunklen Muster dokumentiert, aber die automatische Verlängerung ohne sehr deutlichen Hinweis ist heikel. Darum mein Praxis-Tipp: Kündigen Sie nicht am letzten Abend, sondern mindestens 3 Tage vor dem Abrechnungstermin. So bleibt genug Zeit, falls die Bestätigungsseite hängt oder der Support erst am nächsten Werktag reagiert.
Viele haben Angst, nach dem Klick auf "Plan kündigen" sofort ausgesperrt zu werden. Bei Kicker endet das Abo laut Ablaufbeschreibung erst mit dem Ende des bereits bezahlten Zeitraums, nicht sofort (kicker.at). Wenn Ihre nächste Belastung zum Beispiel am 20. September wäre und Sie am 10. September kündigen, bleibt der Zugang in der Regel bis zum 19. September bestehen.
Eine Rückerstattung für die Restlaufzeit ist laut Kicker grundsätzlich nicht vorgesehen. Darum bringt es wenig, mitten im Monat zu kündigen und auf eine anteilige Gutschrift zu hoffen. Für den Zugang ist frühes Kündigen aber trotzdem sinnvoll, weil Sie dann keine Frist verpassen.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch um einen Monat (kicker.ch). Gerade bei günstigen Beträgen wie CHF 2.49 für Kicker PUR merken viele die Belastung erst nach mehreren Monaten. Genau diese stillen Verlängerungen sind typisch für digitale Abos.
Zum Datenschutz heisst es, dass Personendaten gelöscht werden, sobald der Zweck der Speicherung entfällt (kicker.ch). Das klingt gut, ist aber kein sofortiger Löschknopf nach der Kündigung. Speichern Sie darum vorab Rechnungen, Zahlungsbelege und wichtige Kontoinformationen, falls Sie später noch etwas beanstanden müssen.
Viele Kicker-Nutzer ärgern sich besonders dann, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder wenn sie Geld für ungenutzte Zeit zurückwollen. Die offizielle Linie ist knapp: "Keine Rückerstattung nach Kündigung" (kicker.ch). Für nicht genutzte Restzeiträume wurden keine genaueren Sonderregeln veröffentlicht.
Das bedeutet in der Praxis: Wer korrekt kündigt, nutzt das Abo bis zum Periodenende und erhält danach keine anteilige Auszahlung. Das ist bei digitalen Medienabos in der Schweiz nicht ungewöhnlich. Das Problem beginnt erst dann, wenn nach einer fristgerechten Kündigung trotzdem nochmals belastet wird.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für online abgeschlossene Abos. Wer Kicker normal online bucht, kann sich also nicht einfach innert 14 Tagen umentscheiden, wie man es aus anderen Ländern kennt. Ausnahmen gelten etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, wenn eine Überrumpelung vorliegt und der Betrag über CHF 100 liegt.
Für ein typisches Kicker-Digitalabo ist diese Ausnahme meist nicht einschlägig. Gerade deshalb ist es wichtig, das Rechnungsmodell vor dem Abschluss zu prüfen. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS weist seit Jahren darauf hin, dass man bei Abos die Laufzeit und die automatische Verlängerung genau anschauen sollte.
Bei Abrechnungsfehlern kann laut Recherche eine Rückerstattung nach den allgemeinen rechtlichen Regeln verlangt werden. Schreiben Sie an [email protected] und nennen Sie den Betrag, das Belastungsdatum, das Kündigungsdatum und idealerweise die Bestätigung im Anhang. Ohne Belege sinken die Chancen deutlich.
Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, muss die Erstattung meist dort beantragt werden. Bei einer Kartenbelastung trotz Kündigung können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Stelle.
Die Bedingungen von Kicker sind für die Kündigung zentral, weil dort die automatische Verlängerung und die Laufzeit geregelt sind. Veröffentlicht ist eine monatliche Laufzeit mit der Möglichkeit, jederzeit zu kündigen, kombiniert mit der Regel, dass sich das Abo automatisch um einen Monat verlängert, wenn nicht 24 Stunden vor Ablauf gekündigt wird (kicker.ch).
Für Konsumentinnen und Konsumenten heisst das ganz konkret: flexibel kündbar, aber nur solange Sie die Frist einhalten. Wer die 24-Stunden-Grenze verpasst, hängt nochmals einen Monat drin. Eine Kündigungsgebühr für vorzeitige Beendigung wurde in den Bedingungen nicht gefunden.
Für digitale Dienste gilt laut Bedingungen Schweizer Recht, und der Gerichtsstand für Streitigkeiten ist Zürich (kicker.ch). Das ist für Schweizer Nutzer immerhin klar und lokal verankert. Bei Abo-Streitigkeiten mit der Schweizer Gesellschaft ist das praktischer als ein unklarer Auslandsbezug.
Zu den Daten wird festgehalten, dass Personendaten gelöscht werden, sobald der Zweck der Speicherung entfällt (kicker.ch). Wenn Sie Ihr Konto nicht mehr brauchen, können Sie zusätzlich eine Löschanfrage stellen und sich die Erledigung bestätigen lassen. Für Reklamationen sollten Sie wichtige Belege aber erst sichern und nicht zu früh alles löschen lassen.
Abo | Preis in CHF | Abrechnung | Leistungen |
|---|---|---|---|
Kicker VORTEILS-ABO | CHF 24.40 | monatlich | 104 Ausgaben, 15% Shop-Rabatt |
kicker+ Abo | CHF 79.99 | jährlich | Exklusive Inhalte, werbefrei |
Kicker PUR | CHF 2.49 | monatlich | Werbefrei, weniger Datenverbrauch |
Am günstigsten ist Kicker PUR mit CHF 2.49 pro Monat. Am teuersten wirkt im Monatsvergleich das Kicker VORTEILS-ABO mit CHF 24.40 pro Monat. Das kicker+ Abo kostet CHF 79.99 pro Jahr, also rechnerisch rund CHF 6.67 pro Monat, und liegt damit zwischen PUR und dem Magazinabo.
Preise können laut Anbieter je nach Laufzeit und Zuschüssen variieren. Versteckte Kündigungsgebühren wurden nicht gefunden. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf Zusatzkosten, falls einzelne Printangebote Versand oder Nebenkosten auslösen, denn gerade dort berichten einzelne Nutzer von Ärger.
Für Kicker ist Schweizer Recht ausdrücklich genannt (kicker.ch). Anders als viele erwarten, gibt es in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für online oder telefonisch abgeschlossene Abos. Wenn Sie also ein Kicker-Abo online abschliessen, sind Sie grundsätzlich an den Vertrag gebunden.
Wichtig sind deshalb vor allem die AGB und das Obligationenrecht. Nur in Sonderfällen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR kann ein Widerrufsrecht von 14 Tagen bestehen. Bei einem normalen digitalen Medienabo von Kicker greift das meistens nicht.
Wenn Kicker trotz Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter mit allen Belegen. Schicken Sie Kündigungsdatum, Bildschirmfoto, Rechnungsbeleg und den geforderten Betrag an [email protected]. Setzen Sie eine kurze Frist von 10 Tagen für eine Antwort.
Bleibt die Reaktion aus, können Sie sich an kantonale Konsumentenstellen wenden. Für allgemeine Orientierung helfen auch die Stiftung für Konsumentenschutz SKS und Informationen des SECO zu Konsumententhemen. Bei Kartenbelastungen ist oft der schnellste Weg aber die eigene Bank.
Für Streitfälle rund um Abos sind in der Schweiz vor allem Konsumentenorganisationen und kantonale Beratungsstellen relevant. Eine zentrale staatliche Abo-Behörde gibt es nicht. Bei Zahlungsstreitigkeiten ist die kartenausgebende Bank zuständig, unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA.
Das Gesamtbild ist klar negativ: 1 positive und 4 negative Rückmeldungen aus 5 ausgewerteten Erfahrungsberichten. Die Kündigung von Kicker ist also nicht durchwegs kaputt, aber spürbar fehleranfällig. Wiederkehrende Themen sind fehlende Bestätigungen, Schwierigkeiten beim Auffinden von Zahlungsdaten und Belastungen nach der Kündigung.
Auch die lokalen Problemfelder aus der Recherche passen dazu: "Nach der Kündigung weiterhin Gebühren erhoben" und "schlechter Kundenservice". Das ist genau die Art von Mischung, bei der man Beweise sauber sichern sollte.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Fehlende Bestätigung | häufig | Keine Rückmeldung |
Belastung nach Kündigung | häufig | Rechnung danach |
Schwierige Verwaltung | mittel | Bezahldaten unklar |
Problemlose Kündigung | selten | Direkt bestätigt |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Forum | positiv | Kündigung einfach | positiv |
Trustpilot | negativ | Verwaltung schwierig | negativ |
Forum | negativ | Keine Bestätigung | negativ |
Forum | negativ | Belastung danach | negativ |
Trustpilot | negativ | Zusatzkosten | negativ |
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, dokumentieren Sie den Ausgangszustand. Speichern Sie einen Bildschirmfoto mit Tarifname, Preis und nächstem Abrechnungsdatum. Gerade bei Kicker PUR für CHF 2.49 vergisst man sonst schnell, wann die Monatsfrist genau endet.
Bei einer falschen Belastung brauchen Sie konkrete Nachweise. Sammeln Sie Transaktionsnummer, Kartenabrechnung, E-Mail-Verkehr und die Kündigungsbestätigung. Wer nach der Kündigung keine Bestätigung erhält, sollte sofort nachfassen und den Versand der Anfrage ebenfalls sichern.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen System. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, muss genau dort kündigen. Sonst läuft das Abo weiter, obwohl man im Kicker-Konto nichts mehr ändern kann.
Der zweite Klassiker ist die späte Kündigung. Bei Kicker gilt eine Frist von 24 Stunden vor Ablauf. Wer erst am letzten Abend aktiv wird, riskiert eine weitere Monatsverlängerung.
Ein realer Problemfall aus den Rückmeldungen ist die fehlende Bestätigung nach der Kündigung. Wenn innert kurzer Zeit nichts kommt, warten Sie nicht einfach ab. Schreiben Sie sofort nach und sichern Sie jeden Kontakt.
Ebenso häufig ist die falsche Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Kicker nennt grundsätzlich keine Rückerstattung nach Kündigung. Bei einzelnen Angeboten können zudem Nebenkosten Ärger auslösen, etwa Versand oder ähnliche Zusatzposten. Lesen Sie den letzten Bestellschritt deshalb genau und speichern Sie ihn.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | vor nächster Abrechnung | gratis | einfach |
App Store (iOS) | vor nächster Abrechnung | gratis | mittel |
Google Play (Android) | vor nächster Abrechnung | gratis | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | gratis | höher, guter Nachweis |
Das Webkonto ist am schnellsten, wenn Login und Tarifverwaltung funktionieren. App Store und Google Play sind sinnvoll, wenn die Zahlung dort läuft. Der Briefweg ist langsamer, aber bei Streitfällen oft nützlich, weil ein klarer Versandnachweis vorliegt.
Keine Methode ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, wo Ihr Abo technisch hinterlegt ist und wie dringend die Frist ist. Wer noch am selben Tag handeln muss, sollte auf den direkt passenden digitalen Kanal setzen.
Prüfen Sie direkt, ob ein Enddatum angezeigt wird oder eine Bestätigungs-E-Mail eingetroffen ist. Fehlt beides, machen Sie einen Bildschirmfoto der letzten Seite und kontaktieren Sie den Support noch am gleichen Tag. Setzen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag für den Tag nach der nächsten geplanten Belastung.
Kontrollieren Sie Ihr Bankkonto oder die Kartenabrechnung noch mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus. Taucht erneut eine Belastung auf, reklamieren Sie sie sofort beim Anbieter und, falls nötig, bei Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion. In der Schweiz ist dafür oft eine Frist von rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses relevant.
Wenn Sie nach der Kündigung weiterhin Fussballberichterstattung möchten, sind 11 Freunde, Eurosport oder Sky Sport naheliegende Alternativen. 11 Freunde kostet CHF 7 pro Ausgabe oder CHF 56 pro Jahr. Eurosport startet ab CHF 7 pro Monat, Sky Sport ab CHF 29.90 pro Monat.
Wenn Sie Kicker schriftlich kündigen möchten, nutzen Sie die in Impressum und Bedingungen genannte Schweizer Gesellschaft. Schreiben Sie im Brief Ihren Namen, die beim Abo verwendete E-Mail-Adresse, den Tarif und das gewünschte Kündigungsdatum dazu.
Die bekannte Adresse lautet:
Schicken Sie den Brief einige Werktage vor der nächsten Belastung ab. Bei knapper Frist ist der Online-Weg meist schneller, bei Streitfällen ist eine schriftliche Spur aber oft Gold wert.
Damit die Kündigung nicht wegen Rückfragen liegen bleibt, sollten Sie die wichtigsten Daten direkt nennen. Dazu gehören Name, E-Mail-Adresse des Kontos, Tarifbezeichnung, wenn möglich Kundennummer und das klare Begehren, das Abo per Ende der laufenden Periode zu beenden.
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