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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leserinnen und Leser ärgern sich erst bei der Kündigung, weil sie dann merken, dass Meine Familie Und Ich als klassisches Zeitschriftenabo läuft und sich nicht einfach von selbst beendet. Das Magazin gehört zur Kategorie Familien- und Kochzeitschriften und wird als laufendes Abo mit automatischer Verlängerung angeboten.
Für die Kündigung in der Schweiz ist wichtig: Die bekannten Abo-Angaben nennen eine Mindestlaufzeit von in der Regel 12 Monaten und eine automatische Verlängerung, wenn nicht spätestens zwei Wochen vor Ablauf gekündigt wird. Genau diese Frist ist der Punkt, an dem viele in eine Abo-Falle tappen, wenn sie das Enddatum nicht notiert haben "Das Abo verlängert sich automatisch, wenn keine Kündigung bis zwei Wochen vor Ablauf erfolgt" (formsen.de).
Bezahlt wird vor allem für regelmässige Heftlieferungen, je nach Tarif mit 6 oder 13 Ausgaben, sowie für portofreie Zustellung. Beim Jahresabo für CHF 63,70 sind 13 Ausgaben enthalten, beim Halbjahresabo für CHF 29,40 sind es 6 Ausgaben, und es gibt zusätzlich ein Jahresabo für CHF 81,90 mit 3 Gratis-Monaten und Bezahlung für 9 Ausgaben.
Das Geschäftsmodell ist kein Freemium-Modell, sondern ein klassisches, vorausbezahltes Printabo. Kostenlose Probeabos werden in den vorliegenden Vertragsangaben nicht klar genannt, dafür aber Aktionen wie "2 Monate gratis lesen" oder "3 Monate gratis", was schnell wie ein Test wirkt, rechtlich aber dennoch an die Abo-Bedingungen gekoppelt sein kann (formsen.de).
Für Personen in der Schweiz ist entscheidend, dass Preise in den vorliegenden Angebotsdaten bereits mit Versandkosten und Mehrwertsteuer genannt werden. Der Kundendienst ist mit E-Mail an [email protected] und telefonisch unter +49 781-639 6100 erreichbar, laut Angaben von Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr.
Die Marke richtet sich zwar an deutschsprachige Leserinnen und Leser, aber sie ist kein typischer Schweizer Inlanddienst. Wenn Sie aus der Schweiz bestellen, lohnt es sich deshalb kaum, nur auf mündliche Aussagen zu vertrauen. Besser sind Bildschirmfotos des laufenden Abos und eine schriftliche Bestätigung, damit bei späteren Abbuchungen ein klarer Nachweis vorliegt.
Viele Meine Familie Und Ich-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird oder wenn sie zu früh den Zugang verlieren. Bevor Sie kündigen, prüfen Sie deshalb das Enddatum Ihres aktuellen Bezugszeitraums, machen Sie ein Bildschirmfoto Ihres Tarifs und notieren Sie die letzte Zahlung mit Betrag und Datum.
Schauen Sie besonders auf die Verlängerungsfrist von zwei Wochen vor Ablauf. Wenn Ihr Abo zum Beispiel am 31. Oktober endet, sollte Ihre Kündigung spätestens Mitte Oktober beim Anbieter erfasst sein, damit keine automatische Verlängerung ausgelöst wird (formsen.de).
Wenn Ihr Abo direkt über die Webseite oder den Verlag läuft, ist der Kontoweg normalerweise der direkteste. Laut den vorliegenden Kündigungsangaben geht der Pfad über das Benutzerkonto zu "Abonnements verwalten" und dann weiter über die Kündigungsanweisungen (formsen.de).
Öffnen Sie Ihr Konto, suchen Sie den Bereich für Ihr Abo und klicken Sie erst dann auf die Kündigungsoption, wenn Sie den aktiven Tarif eindeutig sehen. Machen Sie vor dem letzten Klick ein Bildschirmfoto der Abo-Seite und nach dem letzten Klick ein weiteres mit Datum und Uhrzeit. Falls Sie Hilfe brauchen, finden Sie den Kontaktbereich unter Kontakt zu Meine Familie Und Ich.
Wenn Sie das Abo nicht direkt beim Verlag, sondern über einen App-Marktplatz abgeschlossen haben, bringt eine E-Mail an den Leserservice oft nichts. Dann muss die Kündigung im jeweiligen Store erfolgen, sonst läuft die Belastung weiter. Genau dieser Fehler kommt bei digitalen Abos sehr häufig vor.
Auf dem iPhone oder iPad läuft der Weg über die Geräteeinstellungen zum Konto und dann zu "Abonnements". Dort wählen Sie Meine Familie Und Ich und beenden das Abo. Auf Android öffnen Sie den Google Play Store, gehen zu "Abonnements", wählen Meine Familie Und Ich und tippen auf "Kündigen" (formsen.de).
Wenn das Konto unklar ist oder der Onlineweg hakt, können Sie den Leserservice direkt kontaktieren. Die bekannten Kontaktdaten lauten [email protected] und +49 781-639 6100, erreichbar Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr. Schreiben Sie in die E-Mail Ihren vollständigen Namen, Ihre Abo-Nummer, Ihre Adresse und den klaren Satz, dass Sie Meine Familie Und Ich zum nächstmöglichen Termin kündigen.
Als zusätzliche Option ist auch ein Brief an die Verlagsadresse möglich. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann einen eingeschriebenen Brief verwenden oder einen digitalen Zustelldienst mit Zeitstempel und Sendungsnachweis wie Postclic nutzen. Das ist nicht zwingend, aber bei Streit über den Eingang oft hilfreich.
Die Kündigungsadresse lautet:
Bitten Sie immer ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung mit Beendigungsdatum. Ohne dieses Datum bleibt später oft unklar, ob nur der Eingang bestätigt wurde oder die Kündigung tatsächlich verarbeitet ist.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Kündigen sofort alles verlieren. Bei Meine Familie Und Ich deuten die vorliegenden Angaben aber auf das übliche Modell hin: Sie kündigen die Verlängerung, der bereits bezahlte Zeitraum läuft weiter, und die Lieferung endet erst zum Ende der laufenden Periode.
Wenn Ihr Abo also schon bis zu einem bestimmten Datum bezahlt ist, erhalten Sie in der Regel die restlichen Hefte dieses Zeitraums noch. Gerade weil laut Angaben keine Rückerstattung für ungenutzte Zeit vorgesehen ist, wäre ein sofortiges Abschalten wirtschaftlich auch unlogisch (formsen.de).
Die automatische Verlängerung ist der wichtigste Punkt im ganzen Vertrag. Wird nicht spätestens zwei Wochen vor Ablauf gekündigt, verlängert sich das Abo automatisch weiter (formsen.de). Wer das übersieht, zahlt oft für eine weitere Laufzeit, obwohl er eigentlich aufhören wollte.
Zu den Daten nach der Kündigung heisst es nur, dass Benutzerdaten gemäss Datenschutzrichtlinie weiterverarbeitet werden. Ein Export-Werkzeug oder eine konkrete Löschfrist wird in den vorliegenden Angaben nicht genannt. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung Rechnungen, Bestätigungen und allfällige Kontoinformationen lokal ab.
Viele Meine Familie Und Ich-Mitglieder hoffen nach der Kündigung auf eine anteilige Rückzahlung. Die bekannten Angaben sind hier aber ziemlich klar: Nach der Kündigung erfolgt keine Rückerstattung für bereits bezahlte Beträge, und auch für ungenutzte Zeit gibt es keine Erstattung (formsen.de).
Das bedeutet praktisch: Wenn Sie ein Jahresabo bezahlt und nach 4 Monaten gekündigt haben, endet zwar die automatische Verlängerung, aber das bereits bezahlte Geld bleibt normalerweise beim Anbieter. Eine eigentliche Kündigungsgebühr wurde in den vorliegenden Vertragsdaten nicht gefunden, was zumindest einen Vorteil hat.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für Online- oder Telefonverträge. Für Meine Familie Und Ich heisst das konkret: Nach Abschluss des Abos können Sie sich nicht einfach innert 14 Tagen ohne besonderen Grund wieder lösen, ausser ein spezieller gesetzlicher Ausnahmefall greift oder der Anbieter gewährt freiwillig mehr.
Die vorliegenden Angaben sagen ausdrücklich, dass es kein Widerrufsrecht oder keine Abkühlzeit nach Vertragsabschluss gibt. Das passt zur Schweizer Praxis, in der ein solches Recht nur in Sonderfällen wie Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR besteht.
Eine Rückerstattung kommt vor allem bei fehlerhaften Abbuchungen infrage, also wenn nach einer bestätigten Kündigung trotzdem nochmals belastet wurde. In diesem Fall senden Sie dem Leserservice Ihre Kündigungsbestätigung, das Belastungsdatum und den Betrag. Je genauer die Unterlagen sind, desto schneller kann der Fall geklärt werden.
Falls Sie mit Karte gezahlt haben und der Anbieter nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Bei Abo-Belastungen geschieht das oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter dem Rahmen des Schweizer Finanzmarktrechts sowie der FINMA.
Der heikelste Punkt steht direkt in den bekannten Vertragsangaben: "Das Abo verlängert sich automatisch, wenn keine Kündigung bis zwei Wochen vor Ablauf erfolgt" (formsen.de). Wer die Frist verpasst, hängt je nach Tarif nochmals in einer neuen Laufzeit.
Zur Bindung heisst es weiter, die Mindestlaufzeit betrage in der Regel 12 Monate, abhängig vom gewählten Tarif (formsen.de). Bei einem Halbjahresabo sollten Sie trotzdem im Bestellbeleg prüfen, welche konkrete Dauer dort steht, denn gerade Aktionsangebote können abweichende Bedingungen haben.
Ein kostenloses Probeabo wird in den Vertragsbedingungen nicht klar ausgewiesen. Das ist relevant, weil Aktionen mit Gratis-Monaten gerne wie ein risikoloser Test wirken, rechtlich aber Teil eines regulären Abos sein können.
Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt, und Streitigkeiten sollen vor Gerichten in Zürich behandelt werden (formsen.de). Für Konsumentinnen und Konsumenten ist das vor allem dann wichtig, wenn nach einer Kündigung über Fristen, Restlaufzeiten oder weitere Rechnungen gestritten wird.
Tarif | Preis in CHF | Laufzeit | Leistungen |
|---|---|---|---|
Jahresabo | CHF 63,70 | 12 Monate | 13 Ausgaben, portofrei |
Halbjahresabo | CHF 29,40 | 6 Monate | 6 Ausgaben, portofrei |
Jahresabo mit 3 Monaten gratis | CHF 81,90 | 12 Monate | 12 Ausgaben, 9 bezahlt |
Die Preisangaben gelten inklusive Mehrwertsteuer und Versandkosten (formsen.de). Für Schweizer Kundschaft ist das hilfreich, weil der effektive Endpreis damit schon näher an der Realität liegt als bei Lockangeboten mit späteren Zuschlägen.
Am günstigsten ist in absoluten Zahlen das Halbjahresabo mit CHF 29,40. Das teuerste Angebot ist das Jahresabo mit 3 Gratis-Monaten zu CHF 81,90. Rein vom Gesamtbetrag ist also nicht jedes "Gratis"-Modell automatisch attraktiv.
Wenn Sie bereits kündigen möchten, ist das oft ein Zeichen, dass der Nutzen für Sie nicht mehr stimmt. Dann lohnt sich kaum ein Wechsel in ein neues Aktionsabo. Als Alternativen im ähnlichen Bereich werden etwa Lust auf Genuss für €3,90 (CHF 3,67) pro Ausgabe, Mein Buffet für €4,90 (CHF 4,61) pro Ausgabe und Slowly Veggie für €4,50 (CHF 4,23) pro Ausgabe genannt.
Wenn es um Kündigung und Rücktritt geht, ist die Schweiz strenger als viele denken. Für normale Online-Abos gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht. Bei Meine Familie Und Ich können Sie sich deshalb nicht automatisch auf eine 14-Tage-Frist berufen, nur weil der Abschluss online erfolgt ist.
Relevant sind stattdessen die vereinbarten Vertragsbedingungen und im Hintergrund das Obligationenrecht. Bei besonderen Situationen wie Haustürgeschäften gelten Art. 40a ff. OR mit 14 Tagen Widerrufsfrist, aber für ein gewöhnlich online abgeschlossenes Zeitschriftenabo passt dieser Ausnahmefall meist nicht.
Wenn Meine Familie Und Ich Ihre Kündigung nicht verarbeitet oder trotz Bestätigung weiter abbucht, schreiben Sie zuerst an den Leserservice mit Frist von 10 Tagen und legen Sie Ihre Nachweise bei. Reagiert niemand, wenden Sie sich an Ihre Bank wegen der Belastung und parallel an eine Konsumentenstelle für eine Einschätzung.
In der Schweiz sind die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und auch Hinweise des SECO bei Konsumententhemen nützlich. Für eine erste Orientierung können Sie die AGB- und Hilfeseiten aus dem Schweizer Medienumfeld heranziehen, etwa AGB Schweizer Familie oder Hilfe zur Abo-Kündigung, weil dort ähnliche Abo-Mechaniken erklärt werden.
Das Bild aus 5 ausgewerteten Rückmeldungen ist deutlich: 1 positiv und 4 negativ. Unterm Strich wirkt die Kündigung von Meine Familie Und Ich eher schwierig, vor allem wegen ausbleibender Antworten, weiterer Abbuchungen nach der Kündigung und unklarer Informationen zum Ablauf.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Keine Antwort | 2 von 5 | E-Mails ohne Reaktion |
Abbuchung danach | 1 von 5 | Trotz Kündigung belastet |
Versteckte Kosten | 1 von 5 | Unerwartete Rechnung |
Problemlose Kündigung | 1 von 5 | Bestätigung erhalten |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Forum Name | 5 von 5 | 1 |
negativ | 2 | |
TrustPilot | negativ | 2 |
Wenn die Schritte unklar sind, verlieren viele später Zeit mit Suchen statt mit Lösen. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung das Bildschirmfoto des aktiven Tarifs, den letzten Belastungsbeleg und, falls sichtbar, das nächste Verlängerungsdatum.
Nach dem Absenden zählt nur noch der Nachweis. Speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail, die Bestätigungsseite und später den Kontoauszug. Gerade bei den gemeldeten Problemen mit weiteren Abbuchungen ist das Ihr wichtigstes Dossier.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung über den falschen Kanal. Wer im App Store oder bei Google Play abgeschlossen hat, aber nur eine E-Mail an den Verlag sendet, beendet die Store-Belastung oft nicht. Ergebnis: Das Abo läuft weiter, obwohl man sich schon erledigt glaubt.
Der zweite klassische Fehler ist das Verpassen der Frist von zwei Wochen vor Ablauf. Dann verlängert sich Meine Familie Und Ich automatisch. Der dritte Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung, obwohl laut den bekannten Angaben keine Erstattung für ungenutzte Zeit vorgesehen ist (formsen.de).
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Benutzerkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Verrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn Ihr Konto normal zugänglich ist, geht der Onlineweg meist am schnellsten. Bei unklaren Kontodaten oder ausbleibender Reaktion kann ein Brief als zusätzlicher Nachweis sinnvoll sein. Keine Methode ist für alle ideal, entscheidend ist Ihr Abschlusskanal und wie schnell Sie einen beweisbaren Abschluss brauchen.
Da keine speziellen Kündigungstricks identifiziert wurden, liegt das Hauptproblem weniger bei versteckten Schaltflächen als bei Fristen und Nachweisen. Genau dort sollten Sie auf Nummer sicher gehen.
Viele Meine Familie Und Ich-Mitglieder sind nach dem Klick erleichtert und merken erst später, dass keine echte Bestätigung gekommen ist. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine E-Mail mit Enddatum eingegangen ist, und setzen Sie zusätzlich eine Erinnerung 7 Tage vor der nächsten erwarteten Belastung.
Wenn keine Bestätigung kommt, schreiben Sie noch am selben Tag an den Support. So lässt sich später besser zeigen, dass Sie rechtzeitig reagiert haben.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug mindestens noch 2 Monate lang. Taucht trotz bestätigter Kündigung eine weitere Belastung auf, reklamieren Sie sie bei Ihrer Bank möglichst innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Falls Sie einfach ein anderes Heft suchen, kommen als Alternativen etwa Lust auf Genuss, Mein Buffet oder LandKind infrage. Nützliche Links finden Sie hier:
Wenn Sie Meine Familie Und Ich schriftlich per Brief kündigen möchten, verwenden Sie die bekannte Verlagsanschrift. Schreiben Sie Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihre Kundennummer und den Wunsch nach Kündigung zum nächstmöglichen Termin klar in den Brief.
Die Adresse lautet:
Bitten Sie im Schreiben ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum. Das spart im Streitfall viel Zeit.
Ein Brief ist vor allem dann nützlich, wenn das Benutzerkonto nicht zugänglich ist oder wenn auf E-Mails keine Antwort kommt. Wegen der gemeldeten Probleme mit fehlenden Antworten ist ein sauber dokumentierter Versand in solchen Fällen oft der sicherere Weg.
Wenn Sie online abgeschlossen haben und der Kontoweg funktioniert, ist die Kündigung dort meist schneller. Für heikle Fälle mit Fristdruck ist eine zusätzliche schriftliche Spur trotzdem Gold wert.
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