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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leserinnen und Leser sind genervt, weil sie erst bei der Kündigung merken, welches Modell hinter Zeit Geschichte steckt. Zeit Geschichte ist ein Geschichtsmagazin mit 6 Ausgaben pro Jahr und wird als Abo verkauft, unter anderem über ZEIT-Angebote und Presseshops. Für die Schweiz sind konkrete Abo-Seiten etwa bei Presseshop Schweiz und bei ZEIT Abo erreichbar.
Im Markt positioniert sich Zeit Geschichte als Magazin für historische Analysen statt Tagesaktualität. Bezahlt wird also nicht für laufende News, sondern für einzelne Hefte mit Schwerpunktthemen. Die bekannten Angebotsdaten nennen ein Jahresabo zu 59,70 CHF mit 6 Ausgaben pro Jahr, inklusive 1 Ausgabe gratis, sowie ein Probeabo mit 3 Heften zu 7,40 CHF pro Heft.
Wer ein Zeit Geschichte-Abo abschliesst, bezahlt in erster Linie für regelmässige Heftlieferungen. Laut Angebotsdaten umfasst das Jahresabo 6 Ausgaben pro Jahr für 59,70 CHF, beim Geschenkabo ebenfalls 6 Ausgaben pro Jahr für 59,70 CHF. Zusätzlich können Versandkosten von 1,80 CHF pro Ausgabe anfallen, was den Endpreis in der Schweiz spürbar erhöht.
Entscheidend ist der Unterschied zwischen Abo und Geschenkabo. Das Geschenkabo endet automatisch, das normale Jahresabo verlängert sich dagegen automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Genau hier tappt man schnell in eine Abo-Falle, wenn man ein Probeangebot bestellt und die Frist aus den Augen verliert.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist wichtig, dass Preise in CHF ausgewiesen werden können und dass eine schriftliche Kündigung möglich ist. Gleichzeitig laufen Support und Vertragsabwicklung teils über deutsche Stellen, etwa über die E-Mail-Adresse [email protected] und die Telefonnummer 040 / 42 23 70 70. Die Supportzeiten sind Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr.
Mehrere Berichte zeigen, dass sich gerade Schweizer Nutzer Sorgen machen, nach der Kündigung weiter belastet zu werden. Dazu kommt der Hinweis aus den Recherchedaten, dass der telefonische Support hauptsächlich auf Englisch verfügbar sein kann. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, ist deshalb eine schriftliche Kündigung per Kundenkonto, E-Mail oder Brief meist sauberer als ein reiner Telefonanruf.
Viele ärgern sich, wenn nach der Kündigung noch etwas verrechnet wird oder der Zugang früher endet als erwartet. Prüfen Sie deshalb vorab das aktuelle Abo, das nächste Belastungsdatum und die letzte Rechnung. Beim Jahresabo zählt besonders, ob sich das Abo bald automatisch verlängert, denn laut AGB verlängert es sich ohne fristgerechte Kündigung weiter.
Machen Sie vor dem Absenden drei Belege. Speichern Sie einen Bildschirmfoto Ihres Tarifs, notieren Sie das Datum der letzten Zahlung und sichern Sie die Bestellbestätigung. Falls es später Streit über eine weitere Abbuchung gibt, haben Sie damit sofort Datum, Betrag und Abo-Art zur Hand.
Die praktischste digitale Variante ist die Kündigung über das Kundenkonto. Laut den recherchierten Kündigungsangaben können Kundinnen und Kunden ihren Vertrag über die Webseite in ihrem Kundenkonto beenden oder eine schriftliche Kündigung senden (kuendigen.com). Der direkte Hilfebereich liegt unter FAQ zum Abo.
Der typische Weg lautet im Konto sinngemäss: Anmelden, Bereich für Abos oder Kundenkonto öffnen, das aktive Zeit Geschichte-Abo auswählen und die Kündigungsfunktion anklicken. Achten Sie darauf, bis zur Bestätigungsseite durchzuklicken. Brechen Sie nicht nach einer Zwischenseite mit Halteangebot ab, sonst ist die Kündigung womöglich nicht abgeschlossen.
Wenn das Kundenkonto unklar ist oder nicht funktioniert, können Sie Zeit Geschichte per E-Mail an [email protected] kündigen (kuendigen.com). Schreiben Sie in die Betreffzeile am besten klar Zeit Geschichte kündigen und nennen Sie im Text Ihren Namen, Ihre Anschrift, die Kundennummer und das gewünschte Kündigungsdatum. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung.
Telefonisch ist der Support unter 040 / 42 23 70 70 erreichbar, Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr. Ein Anruf kann schnell sein, taugt aber schlecht als Nachweis, wenn später doch nochmals belastet wird. Darum nach einem Telefonat sofort zusätzlich per E-Mail bestätigen.
Auch ein Brief ist möglich. In Ihrem Fall liegt eine Schweizer Kündigungsadresse vor. Wer nicht zur Post gehen will, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Versand und Zustellung protokolliert. Das ist praktisch, wenn Sie beweisbar und ohne Papier kündigen möchten.
Für die schriftliche Kündigung nutzen Sie diese Adresse:
Schreiben Sie kurz und klar, dass Sie Ihr Zeit Geschichte-Abo fristgerecht zum nächstmöglichen Termin kündigen. Bitten Sie immer um eine Bestätigung mit Enddatum des Bezugs.
Viele haben Angst, nach der Kündigung sofort alles zu verlieren. Bei Zeit Geschichte gilt nach den Abo-Daten vor allem das Ende des laufenden Bezugszeitraums. Wenn Sie also mitten im bereits bezahlten Zeitraum kündigen, läuft die Belieferung in der Regel bis zum Ende dieses Zeitraums weiter.
Eine vorzeitige Kündigung innerhalb der Laufzeit ist laut den vorliegenden Bedingungen zwar jederzeit möglich, sie muss aber vor Ablauf des laufenden Bezugszeitraums erfolgen. Praktisch heisst das: kündigen Sie lieber einige Tage vor der nächsten Verlängerung, nicht erst am letzten Abend.
Hier liegt die heikle Stelle. Das Jahresabonnement von Zeit Geschichte verlängert sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (shop.zeit-sprachen.de). Wer also nur ein Probeheft oder ein günstiges Einstiegsangebot im Kopf hatte, zahlt unter Umständen weiter, obwohl er längst aussteigen wollte.
Beim Geschenkabo ist es einfacher, weil es automatisch endet. Beim normalen Jahresabo lohnt sich ein Kalendereintrag spätestens 30 Tage vor dem vermuteten Verlängerungszeitpunkt, auch wenn keine separate Monatsabrechnung läuft.
Nach den vorliegenden AGB werden Benutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt, ohne Speicherung ohne ausdrückliche Zustimmung (shop.zeit-sprachen.de). Das klingt beruhigend, ist aber kein Ersatz für eigene Vorsorge. Speichern Sie Rechnungen, Bestellmails und Kündigungsbestätigungen selbst ab.
Gerade wenn Sie später eine fehlerhafte Belastung beanstanden wollen, brauchen Sie Belege. Heben Sie deshalb mindestens die Kündigungsbestätigung und den letzten Kontoauszug noch mehrere Monate auf.
Viele werden erst dann richtig frustriert, wenn nach der Kündigung noch Geld offen scheint oder keine Rückerstattung kommt. Für den Widerruf ist die Lage vergleichsweise klar: Im Fall eines Widerrufs werden alle Zahlungen einschliesslich Lieferkosten innert 14 Tagen zurückerstattet (zeit-sprachen.de). Vor der Lieferung sollen anteilige Beträge für nicht gelieferte Ausgaben zurückgezahlt werden.
Weniger grosszügig ist die Lage bei einer normalen Kündigung während eines laufenden Abos. In den vorliegenden Daten findet sich keine allgemeine Zusage für anteilige Rückerstattungen nach einer normalen Kündigung. Realistisch sollten Sie daher nicht automatisch mit Geld für bereits laufende Bezugszeiträume rechnen.
Hier gibt es oft Missverständnisse. In der Schweiz besteht für Online-Abos grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in manchen Nachbarländern. Ein 14-tägiges Widerrufsrecht gibt es vor allem bei Haustürgeschäften oder Überrumpelungssituationen über 100 CHF, worauf auch die Stiftung für Konsumentenschutz hinweist.
Wenn Zeit Geschichte in eigenen Bedingungen freiwillig ein Widerrufsrecht von 14 Tagen nennt, ist das für Sie wichtig. Dann stützen Sie sich in der Praxis zuerst auf diese Abo-Bedingungen und senden den Widerruf sofort schriftlich, am besten mit Bestelldatum und Kundennummer.
Bei Abrechnungsfehlern verlangt der Anbieter, dass diese unverzüglich gemeldet werden, damit eine Korrektur erfolgen kann (zeit-sprachen.de). Warten Sie also nicht erst zwei oder drei Monate. Je frischer der Fall, desto leichter lässt er sich meist lösen.
Wenn trotz bestätigter Kündigung nochmals belastet wird und der Support nicht reagiert, können Sie in der Schweiz eine Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank einreichen. Bei Kreditkarten gilt häufig eine Frist von rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist in erster Linie die kartenausgebende Bank, nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle.
Legen Sie Ihrer Bank die Kündigungsbestätigung, den Kontoauszug und die Korrespondenz mit Zeit Geschichte vor. Das erhöht die Chancen deutlich. Für PayPal gilt sinngemäss dasselbe Vorgehen über den Konfliktfall im Konto.
Wenn Sie unsicher sind, ob Sie zu spät dran sind, helfen die AGB mehr als jede Werbeseite. Dort steht, dass sich ein Jahresabonnement automatisch verlängert, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Ebenfalls steht dort, dass sich der Kunde zur Zahlung für die jeweils vereinbarte Vertragslaufzeit verpflichtet (shop.zeit-sprachen.de).
Für Probeangebote ist besonders relevant, dass ein kostenloses Probeabo bis zu 10 Tage nach Erhalt gekündigt werden kann (shop.zeit-sprachen.de). Das ist eine kurze Frist. Wer diese 10 Tage verpasst, riskiert den Übergang in ein kostenpflichtiges Modell.
In den AGB steht ausdrücklich, dass ausschliesslich das Recht der Bundesrepublik Deutschland gilt und Streitigkeiten im Einklang mit deutschem Recht behandelt werden (shop.zeit-sprachen.de). Für Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten ist das relevant, weil es die Abwicklung komplizierter wirken lässt, obwohl Sie in der Schweiz wohnen.
Im Alltag zählt trotzdem vor allem, dass Sie Ihre Kündigung sauber belegen und Fristen einhalten. Bei kleineren Streitbeträgen lohnt sich oft zuerst der pragmatische Weg über Support, Bank und allenfalls die Stiftung für Konsumentenschutz, statt sofort einen Rechtsstreit zu suchen.
Abo | Preis in CHF | Periode | Leistung |
|---|---|---|---|
Jahresabo | 59,70 CHF | jährlich | 6 Ausgaben, 1 gratis |
Geschenkabo | 59,70 CHF | jährlich | 6 Ausgaben, endet automatisch |
Probeabo | 7,40 CHF | pro Heft | 3 Hefte zum Kennenlernen |
Zusätzlich können Versandkosten von 1,80 CHF pro Ausgabe anfallen. Beim Jahresabo wären das bei 6 Ausgaben nochmals bis zu 10,80 CHF. Dann liegt der Gesamtaufwand nicht mehr bei 59,70 CHF, sondern bei bis zu 70,50 CHF.
Das Geschenkabo ist für einmalige Geschenke am unkompliziertesten, weil es automatisch endet. Das normale Jahresabo kostet nominell gleich viel, birgt aber wegen der automatischen Verlängerung mehr Risiko. Das lohnt sich kaum, wenn Sie nur ein Themaheft oder wenige Ausgaben lesen wollen.
Beim Probeabo sollten Sie sehr genau lesen, ob es sich um ein reines Kennenlernangebot oder den Einstieg in ein Folgemodell handelt. Einzelne Nutzerberichte deuten an, dass genau dieser Übergang zu Überraschungen geführt hat.
Für Schweizer Abos gibt es keine einheitliche gesetzliche Standardkündigungsfrist für Online-Zeitschriften. Massgeblich sind meist die AGB des Anbieters. Bei Zeit Geschichte heisst das konkret: automatische Verlängerung beim Jahresabo, sofern Sie nicht rechtzeitig kündigen.
Anders als viele annehmen, gibt es in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches 14-Tage-Widerrufsrecht für Online- und Telefonverträge. Diese Klarstellung ist wichtig, weil manche deutsche Formulare oder Hinweise sonst falsche Erwartungen wecken.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht in der Schweiz vor allem bei Haustürgeschäften oder vergleichbaren Überrumpelungssituationen über 100 CHF. Die Frist beträgt dort 14 Tage ab Information über das Widerrufsrecht. Für ein normales online abgeschlossenes Zeit Geschichte-Abo greift diese Regel meist nicht.
Wenn Zeit Geschichte freiwillig 14 Tage Widerruf in den eigenen Bedingungen anbietet, ist das für Sie trotzdem nutzbar. Dann sollten Sie den Widerruf sofort schriftlich erklären und sich auf die Abo-Bedingungen berufen, nicht auf ein allgemeines Schweizer Online-Widerrufsrecht.
Wenn Zeit Geschichte nach Ihrer Kündigung weiter abbucht, melden Sie den Fall zuerst schriftlich beim Anbieter und setzen Sie eine kurze Frist von 10 bis 14 Tagen. Reagiert niemand, wenden Sie sich an Ihre Bank wegen einer Kartenbeanstandung und holen Sie bei Bedarf Rat bei der Stiftung für Konsumentenschutz. Bei Markt- und Preisthemen ist auch das SECO eine wichtige Orientierung.
Nützliche Stellen sind die Stiftung für Konsumentenschutz und das Staatssekretariat für Wirtschaft. Für Ihre Unterlagen notieren Sie zusätzlich Supportzeiten, E-Mail und Belastungsdaten, damit Sie den Fall lückenlos darlegen können.
Das Bild aus den vorliegenden Bewertungen ist klar negativ. Von 5 ausgewerteten Stimmen sind 4 negativ und 1 neutral. Eine wirklich positive Bewertung zur Kündigung liegt nicht vor. Das spricht dafür, dass die Kündigung von Zeit Geschichte zwar möglich, im Alltag aber oft mühsam ist.
Wiederkehrende Probleme sind unklare Probeabo-Bedingungen, weitere Abbuchungen nach der Kündigung und chaotische Kommunikation. Für die Schweiz kommt laut Recherchedaten noch dazu, dass Telefonhilfe teilweise hauptsächlich auf Englisch verfügbar sein kann.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weitere Belastung | häufig | Abbuchung nach Kündigung |
Unklare Probephase | häufig | Folgeabo übersehen |
Schwacher Support | mehrfach | keine klare Bestätigung |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | negativ | 3 |
negativ | 1 | |
Forum | neutral | 1 |
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, sammeln Sie die Belege vorher. Am wichtigsten sind ein Bildschirmfoto der Abo-Seite, die letzte Rechnung, die Kundennummer und das Datum der nächsten Belastung. Gerade bei automatischer Verlängerung spart das später viel Zeit.
Bei Streit über Geld zählt jedes Detail. Notieren Sie den genauen Betrag, zum Beispiel 59,70 CHF oder Versandkosten von 1,80 CHF pro Ausgabe, sowie Buchungsdatum und Zahlungsmittel. Speichern Sie nach der Kündigung auch die Bestätigungs-E-Mail als PDF.
Achtung, da wird's heikel, wenn ein Probeangebot harmlos aussieht, aber in eine längere Laufzeit kippt. Genau dazu passen mehrere negative Erfahrungsberichte. Lesen Sie deshalb vor dem Klick auf Bestellen besonders die Angaben zu Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsfrist.
Da keine besonderen Kündigungstricks identifiziert wurden, liegt das Hauptproblem eher bei Transparenz und Nachweis. Wer sauber dokumentiert und früh kündigt, reduziert den Ärger deutlich.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | vor nächster Abrechnung | keine Gebühr gefunden | einfach |
vor nächster Abrechnung | keine Gebühr gefunden | mittel | |
Google Play | vor nächster Abrechnung | keine Gebühr gefunden | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | keine Gebühr gefunden | höher, aber guter Nachweis |
Wenn Sie noch genug Zeit bis zur Verlängerung haben, reicht das Kundenkonto oft aus. Wenn es schon knapp wird oder Sie bereits schlechte Erfahrungen mit fehlenden Bestätigungen gemacht haben, ist E-Mail oder Brief sinnvoller. Google Play sollten Sie nur dann nutzen, wenn Ihr Zeit Geschichte-Abo tatsächlich dort abgeschlossen wurde.
Keine Methode ist für alle ideal. Entscheidend ist, dass Sie eine schriftliche Spur mit Datum haben und danach den Kontoauszug prüfen.
Speichern Sie direkt nach der Kündigung die Bestätigungsseite und die Bestätigungs-E-Mail. Notieren Sie sich das Enddatum des laufenden Bezugs. Wenn dieses Datum fehlt, fragen Sie sofort nach. Sonst wissen Sie nicht, ob noch eine Ausgabe oder Belastung folgt.
Setzen Sie zusätzlich eine Erinnerung 7 Tage vor der vermuteten letzten Belieferung und nochmals nach dem nächsten Kartenabschluss. So merken Sie schnell, ob doch noch eine Buchung auftaucht.
Prüfen Sie mindestens die nächsten 2 Abrechnungen. Falls trotz Kündigung nochmals belastet wird, reklamieren Sie die Kartentransaktion in der Schweiz in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank. Zuständig ist der Kartenherausgeber unter den Regeln von Visa oder Mastercard und unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts sowie der FINMA.
Wenn Sie nach der Kündigung trotzdem ein Geschichtsmagazin suchen, kommen etwa GEO Epoche zu etwa €6,50 (CHF 6,11) pro Ausgabe, SPIEGEL GESCHICHTE zu etwa €7,00 (CHF 6,58) pro Ausgabe und NZZ Geschichte zu etwa 19,00 CHF pro Jahr in Frage. Gerade NZZ Geschichte wirkt für Schweizer Lesende oft naheliegender.
Wenn Sie Zeit Geschichte per Brief kündigen möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Schreiben Sie Ihren vollständigen Namen, die Anschrift, wenn möglich die Kundennummer und den Satz, dass Sie Zeit Geschichte zum nächstmöglichen Termin kündigen. Verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung mit Datum.
Ein Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn E-Mail und Konto nicht reagieren oder wenn Sie bei einer strittigen Verlängerung einen zusätzlichen Nachweis möchten. Für die meisten Fälle ist die Kombination aus Kundenkonto und E-Mail jedoch schneller. Wer auf Nummer sicher gehen will, dokumentiert beides.
Falls Sie bereits kurz vor der nächsten Belastung stehen, warten Sie nicht auf eine einzige Methode. Kündigen Sie sofort digital und schicken Sie noch am selben Tag die schriftliche Variante nach.
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