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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Wer Zeit Verbrechen kündigen will, ist oft schon genervt, weil unklar ist, ob es um ein Heft-Abo, einen digitalen Bezug oder ein Probeabo geht. Genau dort beginnt die Abo-Falle: Zeit Verbrechen ist ein Magazin aus dem Umfeld der ZEIT Verlagsgruppe und erscheint laut Angebotsdaten 6 Mal pro Jahr, mit einem Jahresabo für 42.00 CHF und einem Einzelheft für 7.95 CHF, jeweils inklusive Mehrwertsteuer, aber ohne Versandkosten.
Das Produkt ist auf investigative Kriminalberichterstattung ausgerichtet und gehört zur Kategorie Nachrichtenmagazine. Offizielle Angebots- und Produktseiten finden sich bei der ZEIT Verlagsgruppe und im ZEIT-Shop, wo auch die Abo-Bedingungen und die automatische Verlängerung beschrieben sind "Das Abonnement verlängert sich automatisch, wenn es nicht vor Ablauf des aktuellen Zeitraums gekündigt wird" (zeit-verlagsgruppe.de).
Bezahlt wird vor allem für 6 Ausgaben pro Jahr und den regelmässigen Bezug des Magazins. Beim Einzelheft zahlen Sie 7.95 CHF für eine Ausgabe, beim Jahresabo 42.00 CHF für 6 Ausgaben, was rechnerisch 7.00 CHF pro Ausgabe ergibt und damit 0.95 CHF pro Heft günstiger ist als der Einzelkauf.
Zusätzlich relevant ist die Probezeit. Laut Angebotsdaten gibt es bei Zeit Verbrechen eine kostenlose Probezeit, die danach kostenpflichtig weiterläuft, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (zeit-verlagsgruppe.de). Gerade bei solchen Umstellungen melden sich später viele Leserinnen und Leser, weil sie den Wechsel von gratis zu zahlungspflichtig übersehen haben.
Für die Schweiz ist wichtig, dass Preise in CHF vorliegen und dass sich das Angebot an deutschsprachige Leserinnen und Leser richtet. Eine telefonische Unterstützung ist nicht ausgewiesen, ein Live-Chat fehlt ebenfalls; als direkter Kontakt ist [email protected] angegeben, feste Supportzeiten sind nicht genannt.
Wenn Sie in der Schweiz abonnieren, lohnt sich ein genauer Blick auf Zahlungsdatum, Laufzeit und Versandkosten. Wer nach der Kündigung trotzdem noch eine Belastung sieht, sollte auf Nummer sicher gehen und Bestätigung, Kontoansicht und Kontoauszug sichern, weil genau diese Unterlagen später bei einer Rückforderung oder Beanstandung helfen.
Viele fühlen sich vor der Kündigung unsicher, weil sie nicht zu früh den Zugang verlieren oder versehentlich das falsche Abo beenden wollen. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick zuerst das nächste Belastungsdatum, die aktive Laufzeit von mindestens 6 Monaten und den Abschlusskanal, also Web, App Store oder Google Play.
Machen Sie vorab einen Bildschirmfoto Ihrer aktuellen Abo-Seite mit Tarif, Preis und Status. Notieren Sie auch, ob Sie ein Probeabo nutzen, denn laut Angebotsdaten wird dieses nach Ablauf kostenpflichtig, wenn Sie nicht vorher kündigen (zeit-verlagsgruppe.de).
Wenn Ihr Abo direkt über die Website oder das Konto läuft, ist der Kontoweg der naheliegende Kanal. Die hinterlegte Anleitung lautet: Gehen Sie zu Ihren Konto-Einstellungen und navigieren Sie zu den Abonnementeinstellungen, um Ihre Kündigung einzureichen (zeit-verlagsgruppe.de).
Praktisch heisst das: Melden Sie sich an, öffnen Sie Konto oder Einstellungen, wechseln Sie zu Abonnement oder Abonnementeinstellungen und suchen Sie dort die Kündigungsfunktion. Falls Sie Hilfe brauchen, finden Sie den Kontaktbereich hier: Kontakt zu Zeit Verbrechen.
Wenn nach dem Klick keine Bestätigung erscheint, brechen Sie nicht einfach ab. Gerade Berichte über eine wenig benutzerfreundliche Kündigungsprozedur zeigen, dass fehlende Bestätigungen später Ärger auslösen können.
Wenn Sie über ein Mobilgerät abgeschlossen haben, müssen Sie fast immer genau dort kündigen. Das ist ein häufiger Fehler: Wer in der App liest, aber über Apple oder Google bezahlt, beendet das Abo nicht wirksam per normaler Kontoanfrage beim Verlag.
Im App Store auf dem iPhone oder iPad öffnen Sie den App Store, tippen auf Ihr Profilbild, wählen Abonnements und dann Kündigen (apple.com). Bei Google Play auf Android gehen Sie zu Google Play, tippen auf Abonnements, wählen das Abo aus und tippen auf Kündigen (play.google.com).
Wenn der Kontoweg klemmt, können Sie zusätzlich per E-Mail an [email protected] nachfassen. Eine Telefonnummer ist nicht angegeben, und ein Live-Chat steht laut Supportdaten nicht zur Verfügung. Gerade in der Schweiz ist das mühsam, weil Nutzerinnen und Nutzer über mangelnde Unterstützung auf Deutsch am Telefon berichten, obwohl gar kein klarer Telefonkanal publiziert ist.
Als weitere Möglichkeit gibt es den Brief. Ein eingeschriebener Brief kann hilfreich sein, wenn Sie einen klaren Zustellnachweis möchten; wer lieber digital arbeitet, nutzt manchmal einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic mit Zeitstempel und Sendungsnachweis. Schicken Sie im Schreiben Abo-Nummer, Name, E-Mail, Kündigungsdatum und die Bitte um schriftliche Bestätigung mit.
Viele sorgen sich, dass der Zugang sofort endet. Bei Zeit Verbrechen gilt laut Angebotslogik mit automatischer Verlängerung: Wenn Sie kündigen, endet das Abo normalerweise zum Ende des aktuellen Zeitraums und verlängert sich danach nicht mehr (zeit-verlagsgruppe.de).
Das bedeutet praktisch: Wenn Ihr Zeitraum noch bis zum 30. Juni bezahlt ist und Sie am 10. Juni kündigen, sollten Sie den Zugang bis zum Periodenende behalten. Genau dieses Datum sollten Sie in der Bestätigung kontrollieren, damit es später keine Diskussion über zu frühe Sperrung gibt.
Wenn Sie nichts tun, verlängert sich Zeit Verbrechen automatisch. Diese Klausel ist für Probeabos und reguläre Abos gleich relevant, weil nach Ablauf der Frist die nächste Belastung ausgelöst werden kann.
Zu den Daten heisst es, dass persönliche Daten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien gelöscht oder anonymisiert werden (zeit-verlagsgruppe.de). Wenn Sie noch Rechnungen, alte Bestellangaben oder Korrespondenz brauchen, speichern Sie diese vor dem Ende des Zugangs lokal ab.
Der heikelste Punkt nach einer Kündigung ist oft das Geld. Laut den vorliegenden Angaben werden Rückerstattungen innerhalb von 14 Tagen nach der Kündigung bearbeitet, und für einen nicht genutzten Zeitraum innerhalb der Kündigungsfrist soll eine Rückerstattung möglich sein (zeit-verlagsgruppe.de).
Bei Abrechnungsfehlern wird der Betrag nach Kontakt mit dem Kundenservice zurückerstattet (zeit-verlagsgruppe.de). Das klingt gut, aber Erfahrungsberichte zeigen, dass man manchmal nachfassen muss. Das lohnt sich besonders dann, wenn nach einer bestätigten Kündigung nochmals belastet wurde.
Für die Schweiz gilt kein allgemeines Widerrufsrecht für Online-Abos. Anders als viele annehmen, können Sie also nicht jeden online abgeschlossenen Vertrag einfach innert 14 Tagen rückgängig machen. Ausnahmen gibt es etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ab CHF 100, bei Konsumkrediten nach Art. 16 KKG oder bei bestimmten Versicherungen.
Daneben steht in den Angebotsdaten von Zeit Verbrechen zwar eine Frist von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen. Wenn ein Anbieter so etwas selbst gewährt, können Sie sich darauf berufen; verlassen Sie sich aber in der Schweiz nicht automatisch auf ein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht, weil das so nicht existiert.
Schreiben Sie an [email protected] mit Betreff Rückerstattung Zeit Verbrechen und nennen Sie Abo-Nummer, Belastungsdatum, Betrag und Grund. Fügen Sie Bildschirmfotos der Kündigungsbestätigung und des Kontoauszugs bei. Wenn es um einen nicht genutzten Zeitraum geht, schreiben Sie das ausdrücklich dazu.
Wurde über App Store oder Google Play bezahlt, müssen Sie die Rückerstattung oft über den jeweiligen Zahlungsweg anstossen. Wenn trotz Kündigung weiter belastet wurde und der Support nicht reagiert, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Kartenbank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion prüfen. Üblich ist eine Reklamation innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Regeln von Visa, Mastercard und Ihrer Bank unter Aufsicht der FINMA.
Bei Zeit Verbrechen gelten drei Punkte, die bei Kündigungen besonders oft übersehen werden. Das Abo verlängert sich automatisch, wenn es nicht vor Ablauf des aktuellen Zeitraums gekündigt wird, die Mindestvertragsdauer beträgt 6 Monate, und eine kostenlose Probezeit kann in ein zahlungspflichtiges Abo übergehen (zeit-verlagsgruppe.de).
Für Sie heisst das konkret: Wer im dritten Monat einer sechsmonatigen Laufzeit kündigt, stoppt in der Regel die Verlängerung, beendet aber nicht zwingend sofort die Restlaufzeit. Wer ein Probeabo laufen lässt, kann danach belastet werden, ohne dass das System nochmals aktiv nachfragt.
Als anwendbares Recht wird schweizerisches Recht genannt, Streitigkeiten sollen durch Schlichtungsverfahren beigelegt werden (zeit-verlagsgruppe.de). Das ist für Leserinnen und Leser in der Schweiz relevant, weil Sie sich bei Streit zuerst auf Ihre Unterlagen und dann auf eine saubere Beanstandung stützen sollten.
Zu den Daten ist festgehalten, dass diese nach der Kündigung gelöscht oder anonymisiert werden. Wer noch Rechnungen oder Bestellhistorien braucht, sollte sie daher nicht erst Wochen später zusammensuchen.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
| Einzelheft | 7.95 CHF | Einzelausgabe | 1 Heft, exkl. Versand |
| Abo pro Jahr | 42.00 CHF | Jährlich | 6 Hefte, exkl. Versand |
Die Zahlen sind einfach: Das Jahresabo kostet 42.00 CHF für 6 Ausgaben, der Einzelkauf 7.95 CHF pro Ausgabe. Wer alle 6 Hefte einzeln kauft, landet bei 47.70 CHF und zahlt damit 5.70 CHF mehr als im Abo.
Am günstigsten pro Ausgabe ist das Jahresabo mit 7.00 CHF je Heft. Das Einzelheft lohnt sich nur, wenn Sie wirklich selten lesen oder zuerst testen möchten, ob Ihnen das Format überhaupt zusagt.
Wichtig ist der Hinweis auf die Versandkosten. Die publizierten Preise enthalten die Mehrwertsteuer, aber nicht den Versand. Wenn Sie knapp kalkulieren, kann gerade dieser Zusatz entscheiden, ob sich das Abo für Sie noch lohnt oder kaum noch rechnet.
In der Schweiz gibt es keine gesetzliche Standardkündigungsfrist für jedes Abo. Entscheidend sind die AGB des Anbieters. Wenn bei einem laufenden Abo keine klare Frist vereinbart wäre, wird bei monatlicher Zahlungsweise oft eine einmonatige Frist als Orientierung aus Art. 266c OR herangezogen.
Bei Zeit Verbrechen ist die Lage klarer, weil eine Mindestvertragsdauer von 6 Monaten und eine automatische Verlängerung angegeben sind (zeit-verlagsgruppe.de). Darum zählt hier vor allem, ob Sie vor Ende des laufenden Zeitraums gekündigt haben und ob Sie dafür einen Beleg besitzen.
Ein allgemeines Online-Widerrufsrecht wie in manchen Nachbarländern gibt es in der Schweiz nicht. Falls Zeit Verbrechen selbst eine 30-Tage-Frist zusagt, können Sie sich darauf berufen. Wenn der Verlag dennoch abbucht oder eine Bestätigung verweigert, reklamieren Sie zuerst schriftlich beim Anbieter und setzen Sie ein klares Datum für die Antwort.
Für Unterstützung können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Auch das SECO bietet allgemeine Informationen zu Konsumthemen und Marktpraktiken. Bei Kartenproblemen ist nicht eine Behörde zuständig, sondern Ihre Bank oder Ihr Kartenherausgeber.
Gesamturteil: Die Kündigung von Zeit Verbrechen wirkt nach den vorliegenden 5 Einzelbewertungen eher schwierig. Das Stimmungsbild liegt bei 1 positiven und 4 negativen Rückmeldungen, also deutlich kritisch.
Wiederkehrend sind zwei Punkte: fehlende oder verspätete Bestätigungen und Belastungen trotz Kündigung. Dazu kommen lange Antwortzeiten beim Support. Für die Schweiz passt das zu den lokal gemeldeten Problemen mit weiterer Belastung nach der Kündigung und schwacher telefonischer Unterstützung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Schwierige Kündigung | 2 von 5 | Keine Bestätigung |
| Belastung danach | 2 von 5 | Weiter abgebucht |
| Support langsam | 1 von 5 | Lange Antwortzeit |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Gemischt bis negativ | 2 |
| Negativ | 1 | |
| Forum Name | Negativ | 1 |
Wer später eine unberechtigte Belastung beanstanden muss, spart mit guter Dokumentation viel Zeit. Speichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto der Kontoseite, des aktuellen Tarifs, des nächsten Belastungsdatums und Ihrer Abo-Nummer.
Wenn Sie ein Probeabo haben, sichern Sie zusätzlich die Seite mit den Bedingungen der Probezeit. Gerade dort entscheidet sich oft, ob nach 30 Tagen oder nach einem anderen Datum automatisch eine Belastung folgt.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kanal. Wer über App Store oder Google Play bezahlt hat, aber nur im normalen Konto sucht, beendet das Abo oft nicht. Zweitens verpassen viele das Ende eines Probeabos und rutschen in die automatische Verlängerung.
Drittens verlassen sich einige auf den letzten Klick ohne Beleg. Wenn danach keine E-Mail kommt, fehlt später der Nachweis. Viertens erwarten manche automatisch eine sofortige Rückerstattung, obwohl diese laut Angaben bis zu 14 Tage bearbeitet wird.
Achtung, da wird's heikel, wenn die Oberfläche unklar ist oder eine Kündigungsbestätigung ausbleibt. Warten Sie in diesem Fall nicht tagelang ab, sondern schreiben Sie noch am selben Datum an [email protected] und hängen Sie Ihren Bildschirmfoto der erfolgten Kündigung an.
Setzen Sie sich zudem eine Kalendererinnerung 7 Tage vor der nächsten möglichen Belastung und kontrollieren Sie den Kontoauszug nochmals nach Ablauf des Zeitraums. Viele Probleme lassen sich genau in diesem engen Zeitfenster sauber beweisen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, guter Nachweis |
Alle Wege können funktionieren, aber sie passen zu unterschiedlichen Situationen. Der Kontoweg ist schnell, App Store und Google Play sind zwingend bei dort abgeschlossenen Käufen, und der Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie zusätzlich einen starken Nachweis wollen.
Es gibt laut AGB-Daten keine Kündigungsgebühr und auch keine Gebühr für vorzeitige Kündigung. Das heisst aber nicht automatisch, dass eine laufende Mindestdauer von 6 Monaten sofort entfällt.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie die Bestätigungsseite speichern und kontrollieren, zu welchem Datum das Abo endet. Wenn dort nur steht, dass die Anfrage eingegangen ist, warten Sie nicht zu lange und fordern Sie eine klare Bestätigung per E-Mail an.
Überwachen Sie Ihren Kontoauszug mindestens bis zum Ende des nächsten Abrechnungszyklus. Erscheint trotzdem eine Belastung, reklamieren Sie diese sofort beim Anbieter und, wenn nötig, innert 30 Tagen nach Kartenabschluss bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie nach der Kündigung trotzdem bei True Crime bleiben wollen, gibt es günstige oder kostenlose Alternativen. Mordlust, Verbrechen von Nebenan und Die Spur der Täter sind ohne klassisches Magazinabo zugänglich und kosten laut Angebotsdaten nichts auf den üblichen Plattformen.
Wenn Sie Zeit Verbrechen nicht online, sondern schriftlich kündigen möchten, nutzen Sie diese Adresse:
Formulieren Sie kurz und klar mit Name, E-Mail, Abo-Nummer und dem gewünschten Kündigungsdatum. Bitten Sie ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung.
Für die meisten Fälle ist die Kündigung im Konto schneller, vor allem wenn die nächste Belastung kurz bevorsteht. Die Postadresse ist eher ein Zusatzweg für Leute, die einen physischen Nachweis möchten oder online nicht weiterkommen.
Wenn Ihr Abo über App Store oder Google Play läuft, ersetzt ein Brief die Kündigung im jeweiligen Store nicht. Dann muss die eigentliche Beendigung weiterhin über Apple oder Google erfolgen, sonst läuft das Abo womöglich weiter.
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