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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Growth Campus ist eine Online-Bildungsplattform mit Kursen zu Persönlichkeitsentwicklung, Führung und Unternehmertum. Das Modell ist klar auf Abos ausgelegt: Laut Bedingungen gibt es eine kostenlose Testphase von 14 Tagen, danach wird das Angebot automatisch kostenpflichtig, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird.
Für die Schweiz ist vor allem relevant, dass Schweizer Recht gelten soll und als Ort für rechtliche Fragen Rorschach im Kanton St. Gallen genannt wird. Genau das sollten Sie im Hinterkopf behalten, wenn Sie Growth Campus kündigen wollen und später einen Nachweis brauchen.
Viele zahlen nicht für einen einzelnen Kurs, sondern für den laufenden Zugriff auf alle Inhalte innerhalb ihres gewählten Plans. Das macht die Kündigung heikel, weil ein nicht gestopptes Abo laut Bedingungen automatisch verlängert wird und eine minimale Vertragslaufzeit von 12 Monaten vorgesehen ist.
Frust entsteht oft dann, wenn unklar ist, ob man nur den nächsten Monat stoppt oder den ganzen Vertrag beendet. Bei Growth Campus lohnt es sich deshalb, vor der Kündigung den genauen Plan, das Abschlussdatum und die nächste Verrechnung per Bildschirmfoto zu sichern.
Für den Support sind eine Hilfeseite und die E Mail Adresse [email protected] bekannt, ein Telefon wurde nicht veröffentlicht. Ein Live Chat ist laut vorliegenden Daten nicht vorhanden, was in Streitfällen mühsam sein kann, weil schriftliche Antworten teilweise auf sich warten lassen.
Typische Schweizer Stolpersteine sind unübersichtliche Abo-Bedingungen und Schwierigkeiten bei der Kündigung über die Website. Genau solche Konstellationen kennt auch die Stiftung für Konsumentenschutz, wenn Kundinnen und Kunden in eine Abo-Falle geraten und erst nach der Belastung merken, dass eine automatische Verlängerung lief.
Viele Mitglieder sind genervt, wenn nach der Kündigung nochmals belastet wird oder wenn der Zugang plötzlich zu früh endet. Prüfen Sie deshalb vor jedem Klick die nächste Verrechnung, die ursprüngliche Buchungsart und Ihren aktuellen Plan, damit Sie nicht am falschen Ort kündigen.
Machen Sie ein Bildschirmfoto von Konto, Mitgliedschaft und Zahlungsdatum. Speichern Sie zusätzlich wichtige Kursdaten oder Unterlagen, denn nach der Kündigung werden Nutzerdaten laut Bedingungen noch 60 Tage aufbewahrt und danach gelöscht.
Wenn Sie direkt bei Growth Campus abgeschlossen haben, ist der Webweg der wichtigste Kanal. Laut den vorliegenden Angaben funktioniert die Kündigung im Konto über die Einstellungen, also sinngemäss: Anmelden > Einstellungen > Mitgliedschaft oder Abonnement > Kündigen.
Öffnen Sie danach die Hilfeseite unter Hilfe zum Abonnement, falls der Button nicht sichtbar ist. Nutzer berichten von wechselnden Button Positionen und unklaren Kündigungsbedingungen, deshalb sollten Sie jede Seite als Bildschirmfoto sichern, besonders den letzten Bestätigungsschritt.
Achtung, da wird’s heikel, wenn eine Angebotsseite auftaucht, die Sie zum Bleiben überreden will. Klicken Sie in diesem Fall konsequent bis zur endgültigen Bestätigung weiter und verlassen Sie die Seite nicht zu früh, sonst bleibt das Abo oft aktiv.
Wenn das Abo über iPhone oder iPad abgeschlossen wurde, muss die Kündigung im App Store erfolgen und nicht im Growth Campus Konto. Der Pfad lautet auf iOS: Einstellungen > Ihr Name > Abonnements > Growth Campus > Abonnement kündigen.
Auf Android läuft es über Google Play: Google Play öffnen > Profil > Zahlungen und Abos > Abos > Growth Campus > Kündigen. Das ist ein häufiger Fehler: Wer im falschen Kanal kündigt, verliert Zeit und die nächste Belastung läuft trotzdem weiter.
Beide Store Wege sollten vor dem nächsten Belastungsdatum abgeschlossen sein. Speichern Sie auch hier das letzte Bestätigungsfenster, weil ohne Nachweis später schwer zu belegen ist, dass die Kündigung rechtzeitig erfolgte.
Ein Telefon für Growth Campus ist nicht veröffentlicht, die bekannte Supportadresse lautet [email protected]. Wenn die Kündigung im Konto nicht klappt, schicken Sie zusätzlich eine kurze Nachricht mit Name, registrierter E Mail Adresse, Kündigungsdatum und Bitte um schriftliche Bestätigung.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann ergänzend einen eingeschriebenen Brief an die bekannte Adresse in Rorschach senden. Als digitale Alternative nutzen manche auch zertifizierte Versanddienste wie Postclic, die einen zeitgestempelten Nachweis über Versand und Zustellung liefern.
Formulieren Sie knapp und konkret. Verlangen Sie die Beendigung des Abos auf das nächstmögliche Datum und bitten Sie darum, weitere Belastungen zu stoppen.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Klick auf Kündigen sofort alles verlieren. Bei Abos dieser Art bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende der bereits bezahlten Periode bestehen, eine Rückerstattung für ungenutzte Resttage ist laut Richtlinie jedoch nicht vorgesehen.
Ein praktisches Beispiel: Wenn Ihre Monatsverlängerung am 28. September fällig wäre und Sie am 10. September kündigen, sollte der Zugriff bis 27. September bestehen bleiben. Entscheidend ist, dass die Kündigung vor der nächsten Belastung bestätigt wurde.
Laut Bedingungen verlängert sich das Abonnement automatisch, wenn es nicht bis 30 Tage vor Ablauf gekündigt wird. Das ist streng und gerade bei einer minimalen Vertragslaufzeit von 12 Monaten eine Frist, die viele zu spät bemerken.
Bei der kostenlosen Testphase von 14 Tagen ist das Risiko besonders gross. Wer bis zum Ende der Testphase nicht kündigt, wechselt automatisch in ein kostenpflichtiges Abo.
Nach der Kündigung sollen Nutzerdaten noch 60 Tage gespeichert bleiben und danach gelöscht werden. Wenn Sie Notizen, Kursfortschritte oder Belege behalten möchten, exportieren oder sichern Sie diese vor dem Ende des Zugangs.
Falls Sie später eine Rückerstattung oder eine Beanstandung einreichen müssen, sind Kontoseiten, Rechnungen und Bestätigungen oft wichtiger als die eigentlichen Kursdaten. Diese Unterlagen sollten Sie mindestens bis zwei Monatsabrechnungen nach der letzten Belastung aufbewahren.
Viele ärgern sich, wenn sie zwar kündigen, aber kein Geld zurückbekommen. Bei Growth Campus werden Rückerstattungen in der Regel nur innerhalb der ersten 14 Tage nach dem Kauf gewährt, und für ungenutzte Perioden nach der Kündigung ist laut Richtlinie keine Rückerstattung vorgesehen.
Das bedeutet in der Praxis: Wer mitten im laufenden Monat kündigt, stoppt meist nur die nächste Verlängerung. Eine anteilige Rückzahlung für den Restmonat ist nach den bekannten Angaben kaum zu erwarten.
Stellen Sie den Antrag sofort per E Mail an [email protected] und legen Sie Kaufdatum, Betrag, verwendeten Zahlungsweg und ein Bildschirmfoto des Kontos bei. Wenn es um einen Abrechnungsfehler geht, sollten Sie zusätzlich den Belastungsbeleg der Karte oder des Zahlungsdienstes mitschicken.
Wurde das Abo über App Store oder Google Play abgeschlossen, läuft die Rückerstattung in vielen Fällen über den jeweiligen Store und nicht direkt über Growth Campus. Auch dort gilt: je früher der Antrag gestellt wird, desto besser stehen die Chancen innerhalb des 14 Tage Fensters.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Onlinevertrag. Darum ist der in den Angaben genannte 14 Tage Rücktritt bei Growth Campus vor allem als vertraglich zugesagte Regel wichtig und nicht als Automatismus für alle digitalen Abos.
Es gibt gesetzliche Ausnahmen, etwa bei Haustürgeschäften über 100 CHF oder bei bestimmten Versicherungs und Kreditverträgen. Für ein normales online abgeschlossenes Bildungsabo wie Growth Campus zählt in der Praxis vor allem, was im Angebot und in den Bedingungen versprochen wurde.
Wenn trotz nachweisbarer Kündigung weiter abgebucht wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, je nach Regeln von Visa, Mastercard und Ihrer Bank.
Reichen Sie dafür die Kündigungsbestätigung, E Mails und Belastungsbelege gesammelt ein. Zuständig ist nicht eine spezielle staatliche Stelle, sondern in erster Linie der Kartenherausgeber unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der Aufsicht der FINMA.
Die Bedingungen nennen zwei Punkte, die für Kündigungen zentral sind: automatische Verlängerung und eine minimale Vertragslaufzeit von 12 Monaten. Wer das beim Abschluss übersieht, landet schnell in einer Abo-Falle, obwohl die eigentliche Nutzung vielleicht nur kurz geplant war.
Besonders relevant ist die Frist von 30 Tagen vor Ablauf. Wer später kündigt, riskiert die nächste Verlängerung, auch wenn die Kündigung technisch schon abgeschickt wurde.
Die kostenlose Testphase dauert laut Angaben 14 Tage und wird danach automatisch kostenpflichtig. Vergisst man die Kündigung, läuft das Abo weiter, was bei digitalen Lernplattformen ein typisches Problem ist.
Weiter heisst es, dass Schweizer Recht anwendbar ist und Daten nach der Kündigung 60 Tage aufbewahrt werden. Für Streitigkeiten soll zuerst eine Schlichtung versucht werden, was oft sinnvoll ist, wenn der Support auf direkte Rückfragen nicht sauber reagiert.
Plan | Preis (EUR / CHF) | Periode |
|---|---|---|
Starter | €25.00 (CHF24)* | Monatlich |
Basic | €90.00 (CHF87)* | Monatlich |
Group | €150.00 (CHF145)* | Monatlich |
Community | €330.00 (CHF319)* | Monatlich |
Society | €560.00 (CHF542)* | Monatlich |
Die Preise sind Näherungswerte und wurden aus EUR in CHF umgerechnet, mit dem Kurs 1 EUR ≈ 0.967 CHF. Für den exakten Preis in der Schweiz sollten Sie die offizielle Website von Growth Campus prüfen.
Am günstigsten ist Starter mit €25.00 (CHF24)* pro Monat, am teuersten Society mit €560.00 (CHF542)* pro Monat. Schon daran sieht man, dass sich ein vergessenes Abo sehr schnell summieren kann, besonders bei Team oder Community Modellen.
Jahresrabatte oder Preishistorien wurden in den vorliegenden Daten nicht klar ausgewiesen. Weil gleichzeitig von einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten die Rede ist, sollten Sie vor der Kündigung genau prüfen, ob Ihr Plan monatlich belastet wird, aber vertraglich länger bindet.
Für online abgeschlossene Verträge gibt es in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines Widerrufsrecht. Das ist der wichtigste Unterschied zu vielen Erwartungen aus dem Ausland, und genau darum sind die Bedingungen von Growth Campus mit 14 Tagen Rücktritt für viele Kundinnen und Kunden so relevant.
Wenn Growth Campus einen 14 Tage Rücktritt zusagt, können Sie sich auf diese vertragliche Zusage berufen. Parallel dazu gilt bei bestimmten Sonderfällen ein gesetzliches Rücktrittsrecht, etwa bei Haustürgeschäften über 100 CHF in einer Überrumpelungssituation.
Wenn der Support nicht reagiert oder trotz Kündigung weiter belastet wird, sammeln Sie zuerst alle Belege und schreiben Sie eine letzte klare Frist per E Mail. Bleibt die Antwort aus, kann die Stiftung für Konsumentenschutz helfen, das Vorgehen einzuordnen, und bei Preis und Konsumthemen ist auch das SECO eine sinnvolle Referenz.
Beim Thema Datenschutz, etwa wenn Sie Auskunft zu gespeicherten Daten wünschen, ist der Eidgenössische Datenschutz und Öffentlichkeitsbeauftragte relevant. Das passt zu Growth Campus besonders, weil Daten laut Angaben noch 60 Tage nach Kündigung gespeichert bleiben.
Für allgemeine Konsumententhemen in der Schweiz lohnt sich ein Blick auf die Stiftung für Konsumentenschutz. Für Datenschutzfragen ist der Eidgenössische Datenschutz und Öffentlichkeitsbeauftragte die zuständige Stelle, und bei Kartenthemen hilft Ihre Bank meist schneller als eine allgemeine Beschwerde.
Das Bild ist klar negativ: 5 von 5 ausgewerteten Rückmeldungen zur Kündigung sind negativ. Der Grundton lautet nicht nur mühsam, sondern teilweise chaotisch, vor allem wegen ausbleibender Antworten und weiterer Belastungen nach der Kündigung.
Gleichzeitig gilt: Es liegen nur negative Einzelberichte vor, keine systematische Schweizer Marktstudie. Positiv ist immerhin, dass mehrere Kündigungskanäle bekannt sind und keine ausdrückliche Stornogebühr genannt wird.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwierig | Hoch | Button unklar |
Belastung danach | Hoch | Weiter verrechnet |
Rückerstattung langsam | Mittel | Lange Wartezeit |
Support schwach | Mittel | Keine Antwort |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 2 |
Negativ | 2 | |
Konsumentenforum | Negativ | 1 |
Wenn die Schritte unklar sind, spart saubere Dokumentation viel Ärger. Sichern Sie vor der Kündigung ein Bildschirmfoto vom aktiven Plan, vom nächsten Belastungsdatum und von der Konto E Mail, damit es später keine Diskussion über das richtige Profil gibt.
Speichern Sie auch Kursunterlagen oder Notizen vor dem Ende des Zugangs. Bei digitalen Plattformen ist genau das oft der Moment, an dem man merkt, dass wichtige Inhalte nicht mehr abrufbar sind.
Für eine Rückerstattung brauchen Sie Kaufdatum, Betrag in CHF, Transaktionsnummer und den verwendeten Zahlungsweg. Nach der Kündigung sollten Sie die Bestätigungsmail, ein Bildschirmfoto der Abschlussseite und mindestens zwei Kartenabrechnungen aufbewahren.
Wenn trotz Kündigung nochmals belastet wird, sind diese Belege Gold wert. Ohne Nachweis ist eine Kartenbeanstandung bei der Bank deutlich mühsamer.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur im Growth Campus Konto sucht, beendet das Abo nicht wirksam und zahlt oft weiter.
Der zweite Klassiker ist die verpasste Frist. Wenn laut Bedingungen 30 Tage vor Ablauf gekündigt werden muss, reicht ein Last Minute Klick kurz vor der nächsten Belastung unter Umständen nicht.
Ein weiterer Fehler ist fehlende Dokumentation. Gerade weil Nutzer von unklaren Button Positionen berichten, sollten Sie jeden Schritt sichern und nicht darauf vertrauen, dass eine Bestätigung später schon noch per Mail kommt.
Auch Halteangebote führen oft zu Missverständnissen. Wenn nach dem Klick auf Kündigen ein Rabatt oder eine Pause angeboten wird, brechen manche den Vorgang ab und denken trotzdem, die Sache sei erledigt. Genau da lohnt sich ein letzter Kontrollblick ins Konto.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Keine | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Keine | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine | Höher, guter Nachweis |
Wenn alles normal läuft, ist das Webkonto meist der schnellste Weg. Bei Store Abos führt dagegen kein Weg an App Store oder Google Play vorbei, und bei Streitfällen ist ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis per E Mail oder Brief oft die sauberste Ergänzung.
Kein Weg ist für alle ideal. Entscheidend ist, dass der Kanal zu Ihrer ursprünglichen Buchung passt und dass Sie am Schluss eine Bestätigung in der Hand haben.
Viele haben Sorge, dass die Kündigung zwar abgesendet, aber intern nicht sauber verarbeitet wurde. Prüfen Sie deshalb sofort, ob im Konto ein Enddatum angezeigt wird, speichern Sie die Bestätigung und setzen Sie einen Kalendereintrag 3 Tage vor der nächsten möglichen Belastung.
Kontrollieren Sie danach mindestens zwei Karten oder Kontobelege. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, können Sie bei Ihrer Bank innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung einreichen.
Wenn Sie weiterhin online lernen möchten, aber ohne die gleiche Abo Bindung, gibt es brauchbare Alternativen. LinkedIn Learning kostet laut vorliegenden Angaben rund CHF 30 pro Monat, Coursera bietet Kurse teils gratis und teils bis CHF 400 pro Kurs, und Udemy liegt häufig zwischen CHF 10 und CHF 200 pro Kurs.
Für einen stärkeren Schweiz Bezug kann auch Educa.ch interessant sein, mit einem Bereich von CHF 50 bis CHF 500. Wer eher ein formales Studium sucht, findet bei Uni Distance Angebote zwischen CHF 500 und CHF 2000 pro Semester.
Wenn Sie die Kündigung nicht nur online, sondern zusätzlich schriftlich absichern möchten, nutzen Sie die bekannte Anschrift in Rorschach im Kanton St. Gallen. Die vorliegenden Daten nennen keinen vollständigen, verifizierten Strasseneintrag, aber den Ort für rechtliche Angelegenheiten.
Darum ist der Onlineweg über Konto und E Mail aktuell der praktischste Hauptkanal. Für eine schriftliche Zustellung sollten Sie die vollständige Adresse vor dem Versand nochmals im Impressum oder in Ihren Vertragsunterlagen prüfen.
Schicken Sie einen Brief nur ergänzend, wenn die Onlinekündigung hakt oder wenn bereits Streit über eine weitere Belastung entstanden ist. Schreiben Sie kurz, nennen Sie Name, Kontodaten, Kündigungsdatum und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung.
Bekannter Ort für rechtliche Angelegenheiten:
Wenn Ihnen in Ihren Vertragsunterlagen eine genauere Anschrift angezeigt wird, verwenden Sie diese Version. Für den Alltag ist aber meist entscheidend, dass Sie die Kündigung im richtigen Buchungskanal auslösen und sauber dokumentieren.
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