Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Hotmart ist eine Plattform für Online-Bildung und digitale Produkte. Nutzer kaufen dort Kurse, eBooks, Webinare und Mitgliedschaften, oft als wiederkehrendes Abo. Für die Schweiz ist wichtig: Viele Käufe laufen direkt über das Hotmart-Konto, einzelne Abos aber auch über App Store oder Google Play.
Hotmart betreibt das Geschäft international. Als relevante Firmenadresse für Europa wird Amsterdam genannt, zusätzlich gibt es einen Hauptsitz in Belo Horizonte in Brasilien. Für Kündigungen ist entscheidend, dass Hotmart kein lokales Schweizer Büro angibt und der Prozess vor allem digital über das Konto läuft.
Bezahlt wird bei Hotmart meist nicht für die Kontoführung, sondern für Inhalte oder laufenden Zugang. Laut Preisangaben gibt es keine monatlichen oder jährlichen Gebühren für die Kontopflege, Gebühren fallen pro Transaktion an; bei Abo-Produkten gilt die erste Zahlung innerhalb einer Garantiefrist als besonders relevant (hotmart.com).
Als veröffentlichter Preis ist der Hotmart Video Player mit CHF 1.49 pro Kunde und Monat genannt. Die Funktionen umfassen Untertitel in mehreren Sprachen sowie Online- und Offline-Zugriff über die Hotmart App. Für Käuferinnen und Käufer heisst das: Das eigentliche Abo kann an einem Kurs, einer Mitgliedschaft oder einer Lernplattform hängen und nicht nur an einer einzigen Standardmitgliedschaft.
Viele Hotmart-Mitglieder sind frustriert, wenn unklar ist, ob sie direkt bei Hotmart oder über einen App-Shop abgeschlossen haben. Genau das ist in der Schweiz die häufigste Fehlerquelle, weil davon der Kündigungsweg abhängt. Wer über iPhone abgeschlossen hat, kündigt im App Store. Wer über Android abgeschlossen hat, kündigt in Google Play. Direkt abgeschlossene Abos beendet man im Hotmart-Konto.
Auch sprachlich gibt es Stolpersteine. Als lokales Problem werden wiederholte Abbuchungen nach Kündigung und unzureichende Unterstützung in deutscher Sprache genannt. Wer auf Nummer sicher gehen will, speichert schon vor der Kündigung den Produktnamen, die Rechnungsnummer und das Belastungsdatum. Das spart später viel Ärger bei einer Rückerstattung oder Beanstandung.
Viele Hotmart-Mitglieder sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nach der Kündigung weiter belastet werden. Prüfen Sie deshalb vor jedem Klick zuerst das nächste Belastungsdatum. Bei automatisch erneuerten Abos ist genau dieses Datum entscheidend, denn laut Bedingungen werden Abonnements am Ende der vereinbarten Laufzeit automatisch verlängert (hotmart.com).
Machen Sie danach drei Belege. Speichern Sie einen Bildschirmfoto des aktuellen Plans, notieren Sie den Rechnungsbetrag in CHF und sichern Sie Kursmaterial, soweit ein Export möglich ist. Wenn eine Testphase läuft, handeln Sie vor dem letzten Tag der Frist. Hotmart nennt kostenlose Testversionen von bis zu 30 Tagen, danach wird automatisch belastet, wenn nicht vorher storniert wurde (hotmart.com).
Die direkte Kündigung im Konto ist der naheliegendste Weg. Laut Hotmart gehen Sie in Ihr Konto und suchen den Bereich für Abonnements oder Rechnungen. Dort wählen Sie die Kündigungsoption und folgen den Anweisungen (hotmart.com). In der Praxis finden Sie den Button oft nicht sofort. Das passt zu Nutzerberichten, wonach das Auffinden der Kündigung unnötig mühsam ist.
Gehen Sie am besten so vor: Melden Sie sich bei Hotmart an, öffnen Sie den Bereich Ihrer Käufe, wechseln Sie zu Abonnements oder Rechnungen, wählen Sie das betroffene Produkt und klicken Sie auf Kündigen oder Stornieren. Machen Sie unmittelbar danach einen Bildschirmfoto der Bestätigung. Falls die Oberfläche hakt, nutzen Sie die Hilfeseite Hotmart Hilfe und dokumentieren Sie jeden Schritt mit Datum und Uhrzeit.
Wenn Sie über iPhone abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht im Hotmart-Konto, sondern im App Store. Der von Hotmart angegebene Pfad lautet: Einstellungen, Ihr Name, Abonnements, Hotmart auswählen, Abonnement kündigen (hotmart.com). Wer hier stattdessen nur im Hotmart-Konto sucht, tappt schnell in eine Abo-Falle und wird weiter belastet.
Bei Android ist der Weg ähnlich. Öffnen Sie Google Play, gehen Sie zu Menü und dann zu Abonnements, wählen Sie das Hotmart-Abo aus und tippen Sie auf Kündigen (hotmart.com). Prüfen Sie danach im jeweiligen Shop, bis zu welchem Datum der Zugang aktiv bleibt. Gerade bei Testphasen lohnt es sich kaum, bis zum letzten Abend zu warten. Ein technischer Fehler um 23.55 Uhr ist schnell passiert.
Wenn im Konto kein funktionierender Kündigungsweg erscheint, schreiben Sie zusätzlich an [email protected]. Eine Telefonnummer wurde nicht gefunden, ebenso kein Live-Chat und keine konkreten Öffnungszeiten. Das macht den schriftlichen Nachweis umso wichtiger. Geben Sie Produktname, Kaufdatum, Betrag, Zahlungsart und die mit dem Kauf verknüpfte E Mail an.
Sie können die Kündigung auch postalisch an die Europaadresse schicken. Klassisch geht das per eingeschriebener Briefsendung. Wer lieber digital arbeitet, kann dafür auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, der Versand und Zustellung mit Zeitnachweisen dokumentiert. Als zusätzliche Option, nicht als Hauptweg, ist das sinnvoll, wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen mit Support-Antworten gemacht haben.
Viele Hotmart-Mitglieder haben Angst, nach der Kündigung sofort alles zu verlieren. In der Regel endet bei Abo-Diensten der neue Zugriff auf die nächste Verlängerung, während der bereits bezahlte Zeitraum noch läuft. Entscheidend ist Ihr nächstes Rechnungsdatum. Kündigen Sie zum Beispiel am 10. Mai und die nächste Belastung wäre am 25. Mai, bleibt der Zugang meist bis zum 25. Mai bestehen.
Hotmart beschreibt die Kündigung so, dass das Abo im Konto beendet wird und die automatische Verlängerung stoppt. Eine taggenaue Zusage für jeden einzelnen Kurs veröffentlicht Hotmart nicht zentral. Prüfen Sie deshalb direkt nach der Kündigung, ob in Ihrem Konto ein Enddatum steht. Falls keines erscheint, sichern Sie sich per Bildschirmfoto den Status des Abos am selben Tag.
Wenn Sie nicht kündigen, wird das Abonnement laut Bedingungen automatisch am Ende der Laufzeit erneuert (hotmart.com). Genau hier entstehen in der Praxis viele Reklamationen. Wer eine 30-tägige Testphase vergisst, zahlt danach automatisch. Darum sollte der Kalendereintrag mindestens 3 Tage vor Fristende gesetzt werden.
Zu den Daten sagt Hotmart nur knapp, dass Benutzerdaten nach den Datenschutzrichtlinien behandelt werden (hotmart.com). Ein automatischer Komplettlöschtermin nach Kündigung wird nicht klar genannt. Sichern Sie daher Zertifikate, Rechnungen, Kursnotizen und Downloadmaterial vor dem letzten Zugangstag. Wenn ein Kurs für den beruflichen Nachweis wichtig ist, speichern Sie auch den Kaufbeleg lokal ab.
Viele Hotmart-Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung keine Rückerstattung kommt. Hotmart sagt klar, dass Rückerstattungsanträge innerhalb der gesetzlichen Frist gestellt werden müssen und über dieselbe Zahlungsmethode bearbeitet werden, die beim Kauf verwendet wurde (hotmart.com). Noch wichtiger: Für Abonnements besteht nach der zweiten Abrechnungsperiode kein Anspruch auf Rückerstattung. Möglich ist eine Rückerstattung typischerweise nur für die erste Zahlung innerhalb der Garantiezeit (hotmart.com).
Das bedeutet im Alltag: Wer schon im dritten oder vierten Monat eines Kurs-Abos steckt, erhält meist keine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Resttage. Nutzerberichte deuten ebenfalls darauf hin, dass anteilige Rückerstattungen schwer durchzusetzen sind. Wenn ein Abrechnungsfehler vorliegt, verlangt Hotmart eine Kontaktaufnahme innerhalb der festgelegten Fristen (hotmart.com).
Für die Schweiz wird in den vorliegenden Angaben ein Widerrufsrecht von 14 Tagen nach dem Kauf genannt. Wer innerhalb dieser 14 Tage handelt, sollte den Widerruf eindeutig erklären, am besten per E Mail mit Kaufdaten und klarer Forderung nach Rückerstattung. Diese Frist ist besonders relevant, wenn ein Kurs nicht den Erwartungen entspricht oder versehentlich ein Abo ausgelöst wurde.
Der praktisch beste Ablauf ist einfach. Reichen Sie zuerst den Rückerstattungsantrag über Hotmart ein und legen Sie Rechnungsnummer, Kaufdatum und Belastungsbetrag bei. Nutzen Sie dazu die Supportadresse und wenn möglich die Kontofunktionen für Käufe und Rechnungen. Für Käufe über App Store oder Google Play muss die Rückerstattung in vielen Fällen zusätzlich über den jeweiligen Shop angestossen werden, weil dort die Zahlung verarbeitet wurde.
Bleibt eine Antwort aus oder wurde trotz Kündigung erneut belastet, kommt in der Schweiz als letzter Schritt die Beanstandung einer Kartentransaktion in Frage. Bei Abo-Diensten kann der Karteninhaber eine unberechtigte oder trotz Kündigung weiter belastete Zahlung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei der Bank reklamieren. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle.
Für die Reklamation brauchen Sie Belege: Kündigungsbestätigung, Bildschirmfotos, E Mail an [email protected] und den Kartenabschluss mit der belasteten Buchung. Bei Visa und Mastercard gelten zusätzlich die Regeln des jeweiligen Kartensystems. Wenn Sie mit PayPal bezahlt haben, ist ein Streitfall dort oft der schnellere Parallelweg.
Hotmart hält in den Bedingungen fest, dass Abonnements automatisch erneuert werden, sobald die vereinbarte Laufzeit endet (hotmart.com). Eine konkrete Mindestlaufzeit wird nicht ausdrücklich genannt. Das klingt harmlos, ist aber für die Praxis zentral: Ohne aktive Kündigung läuft die Belastung weiter.
Bei Testphasen kann Hotmart laut Bedingungen bis zu 30 Tage gratis anbieten. Nach Ablauf wird der Kauf automatisch berechnet, sofern vorher nicht storniert wurde (hotmart.com). Wer eine Probe nur testen wollte, sollte nicht auf den letzten Tag warten. In der Schweiz ist ein Puffer von 2 bis 3 Tagen vernünftig, gerade wenn die Oberfläche schwer auffindbar ist.
Hotmart schreibt, dass das Vertragsverhältnis dem Recht des Landes unterliegt, in dem der Käufer wohnt (hotmart.com). Für Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz ist das günstig, weil Sie sich bei Streit über Kündigung oder Fehlbelastung auf Schweizer Grundsätze berufen können. Gleichzeitig bleibt der praktische Weg oft international, weil Hotmart keine Schweizer Adresse nennt.
Streitigkeiten sollen laut Bedingungen über die Hotmart-Plattform oder rechtliche Mittel gelöst werden (hotmart.com). In der Praxis heisst das: zuerst sauber dokumentieren, dann Support kontaktieren und bei Zahlungsproblemen rasch die Bank einschalten. Wer diese Reihenfolge einhält, spart oft Wochen.
Hotmart veröffentlicht für Endkunden nur begrenzte Abo-Preise, weil viele Angebote produktabhängig sind. Der klar genannte wiederkehrende Preis ist der Hotmart Video Player mit CHF 1.49 pro Kunde und Monat (hotmart.com). Dazu kommen laut Hotmart keine monatlichen oder jährlichen Kontoführungsgebühren.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
| Hotmart Video Player | CHF 1.49 | pro Kunde monatlich | Untertitel, Online- und Offline-Zugriff |
Der günstigste und gleichzeitig teuerste klar veröffentlichte Abo-Posten in den vorliegenden Daten ist derselbe: der Hotmart Video Player mit CHF 1.49 pro Kunde und Monat. Für Käufer ist aber wichtiger, dass viele Kosten gar nicht an Hotmart selbst hängen, sondern am einzelnen Kursanbieter auf der Plattform. Prüfen Sie deshalb jede Produktseite auf wiederkehrende Zahlungen und Testphasen.
Versteckte Monatsgebühren für die reine Kontonutzung nennt Hotmart nicht. Preissteigerungen über die Zeit werden in den vorliegenden Quellen ebenfalls nicht konkret aufgeführt. Wenn Sie mehr zahlen als erwartet, stammt der Betrag oft vom konkreten Kurs-Abo und nicht von einer allgemeinen Plattformgebühr.
Für die Schweiz nennen die vorliegenden Angaben ein Widerrufsrecht von 14 Tagen für Online-Käufe und auch für Abonnements. Für Hotmart bedeutet das: Wenn Sie ein Kurs-Abo oder eine Mitgliedschaft abgeschlossen haben, sollten Sie innert 14 Tagen eine eindeutige Widerrufserklärung senden, idealerweise per E Mail mit Kaufbeleg und genauer Produktbezeichnung.
Die Kündigungsfristen selbst können in den Bedingungen des Anbieters stehen. Bei Hotmart kommt zusätzlich die automatische Verlängerung hinzu. Wenn das Abo also am 28. eines Monats erneuert wird, sollte Ihre Kündigung vor diesem Datum erfasst sein. Sonst droht die nächste Belastung trotz eigentlichem Ausstiegswunsch.
Wenn Hotmart nicht reagiert oder weiter abbucht, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden. Auch das SECO ist bei Preis- und Konsumententhemen eine wichtige Orientierung. Für den konkreten Geldrückfluss ist bei Kartenbuchungen aber meist Ihre Bank die erste Anlaufstelle, nicht eine Behörde.
Praktisch gehen Sie so vor: zuerst Kündigung und Rückerstattung schriftlich verlangen, danach alle Belege sammeln, dann bei weiterer Belastung die Kartentransaktion innert 30 Tagen nach Kartenabschluss beanstanden. Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie den Kartenabschluss einfach liegen lassen. Diese Frist verstreicht schneller, als viele denken.
Gesamturteil: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigung aus 5 ausgewerteten Einzelstimmen. Das Bild ist also klar negativ. Die häufigsten Themen sind fehlende Antworten vom Support, weitere Abbuchungen nach der Kündigung und schwer auffindbare Kündigungsoptionen.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weiterbelastung | 2 von 5 | Kündigung ohne Stopp |
| Rückerstattung | 1 von 5 | lange ohne Antwort |
| Kündigung auffinden | 2 von 5 | Button schwer sichtbar |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| PissedConsumer | 1 von 5 | 1 |
| TrustPilot | 1 von 5 | 1 |
| 1 von 5 | 1 | |
| Google Reviews | 1 von 5 | 1 |
| Forum | negativ | 1 |
Positiv ist immerhin, dass Hotmart offizielle Wege für Konto, App Store und Google Play beschreibt. Das schafft eine klare Grundstruktur. Negativ bleibt, dass die Praxis laut Bewertungen oft holprig ist. Wer in der Schweiz kündigt, sollte deshalb jeden Schritt dokumentieren und das Bankkonto noch mindestens 2 Abrechnungszyklen im Auge behalten.
Bevor Sie kündigen, speichern Sie den Namen des Produkts, das nächste Rechnungsdatum und einen Bildschirmfoto der Abo-Seite. Viele verwechseln sonst Plattform und Einzelprodukt. Bei Hotmart ist genau das häufig, weil mehrere Kurse und Verkäufer auf einer Oberfläche zusammenkommen.
Für eine Rückerstattung brauchen Sie zusätzlich die Transaktionsnummer, das Kaufdatum, den belasteten Betrag in CHF und die verwendete Zahlungsart. Wenn Sie über iPhone oder Android bezahlt haben, sichern Sie auch die Abo-Ansicht im App Store oder in Google Play. Ohne diese Belege dauert eine Reklamation oft deutlich länger.
Speichern Sie die Bestätigungsmail und einen Bildschirmfoto der letzten Seite mit Datum und Uhrzeit. Prüfen Sie danach den Kontoauszug am nächsten Belastungstermin. Gerade bei wiederholten Abbuchungen nach Kündigung zählt jeder Nachweis.
Wenn Sie dem Support geschrieben haben, bewahren Sie die gesendete E Mail samt Betreff und Zeitstempel auf. Für eine spätere Kartenbeanstandung sind genau diese Dokumente oft entscheidend. Das ist trocken, aber es spart im Streitfall viel Zeit.
Ein typisches Beispiel: Eine Nutzerin kündigt am Laptop im Hotmart-Konto, das Abo wurde aber über das iPhone abgeschlossen. Ergebnis: Das App-Store-Abo läuft weiter. Lösung: Immer zuerst in der Kaufbestätigung nachsehen, über welchen Kanal die Zahlung lief. Danach erst kündigen.
Ein zweites Beispiel betrifft die Rückerstattung. Wer im dritten Monat eines Abos kündigt und auf anteilige Rückzahlung hofft, wird meist enttäuscht. Reagieren Sie bei Fehlkäufen oder irrtümlichen Abschlüssen innert 14 Tagen und verlangen Sie die Rückerstattung sofort schriftlich. Das ist der realistischste Weg.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | vor nächster Abrechnung | keine Kündigungsgebühr gefunden | einfach |
| App Store (iOS) | vor nächster Abrechnung | keine Kündigungsgebühr gefunden | mittel |
| Google Play (Android) | vor nächster Abrechnung | keine Kündigungsgebühr gefunden | mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | keine Kündigungsgebühr gefunden | höher, aber guter Nachweis |
Das Webkonto ist am schnellsten, wenn das Abo direkt bei Hotmart läuft. App Store und Google Play sind zwingend, wenn der Abschluss dort erfolgt ist. Der Brief ist langsamer, kann aber bei strittigen Fällen zusätzlichen Nachweis liefern. Keine Methode ist für alle richtig. Entscheidend ist nur, dass der Weg zum ursprünglichen Zahlungsweg passt.
Eine Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Eine vorzeitige Kündigungsgebühr wird ebenfalls nicht erwähnt. Das ist positiv, ersetzt aber nicht die Pflicht, rechtzeitig vor der nächsten Verlängerung zu kündigen.
Prüfen Sie sofort, ob eine Bestätigung im Konto oder per E Mail eingegangen ist. Fehlt sie, machen Sie einen Bildschirmfoto des aktuellen Status und schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected]. Setzen Sie ausserdem eine Erinnerung auf den nächsten Abrechnungstag und nochmals 30 Tage danach.
Kontrollieren Sie den Kontoauszug während mindestens 2 Abrechnungszyklen. Taucht trotz Kündigung eine neue Belastung auf, reklamieren Sie die Transaktion innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung.
Wenn Sie Hotmart als Verkaufs- oder Kursplattform verlassen möchten, kommen je nach Zweck Digistore24, Gumroad oder Teachable in Frage. Digistore24 verlangt laut vorliegenden Daten eine Kommission von 7,5 Prozent bis 15 Prozent pro Verkauf. Gumroad liegt bei 8,5 Prozent plus $0.25 (CHF 0.20) pro Verkauf. Teachable bietet einen Gratisplan, kostenpflichtige Pläne starten bei $39 pro Monat (CHF 31.20).
Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen möchten, nutzen Sie die bekannte Europaadresse von Hotmart:
Da Hotmart keine Schweizer Kündigungsadresse angibt, läuft der normale Prozess online über Konto, App Store oder Google Play. Der Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie bei einer strittigen Belastung einen weiteren Nachweis wollen.
Für eine normale Kündigung ist der Onlineweg meist schneller. Die Adresse wird vor allem relevant, wenn Support-Antworten ausbleiben oder wenn Sie parallel zur E Mail einen formellen Nachweis wollen. Schreiben Sie kurz und konkret: Produkt, E Mail des Kontos, Kaufdatum, Kündigungswunsch, Datum.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie Konto-Kündigung, E Mail an den Support und die Kontrolle des Kontoauszugs. Genau diese Dreierkombination reduziert das Risiko von Nachbelastungen am stärksten.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.