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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Evulpo ist eine digitale Lernplattform mit Sitz in Zürich. Laut den verfügbaren Firmen- und Unternehmensangaben ist die Evulpo AG in der Schweiz verankert, und als aktuelle Adresse wird Pfingstweidstrasse 60, 8005 Zürich geführt. Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist das relevant, weil in den Nutzungsbedingungen materielles Schweizer Recht genannt wird und Zürich als Gerichtsstand gilt "Es gilt materielles Schweizer Recht" (evulpo.com).
Wer Evulpo kündigen will, sollte zuerst verstehen, was überhaupt abgeschlossen wurde. Das Angebot läuft als Abo mit automatischer Verlängerung, nicht als einmaliger Kauf. Monatliche und jährliche Abos verlängern sich laut Bedingungen jeweils um die ursprünglich gewählte Laufzeit, wenn nicht rechtzeitig im Konto gekündigt wird (evulpo.com).
Viele sind frustriert, wenn nach der Kündigung doch noch etwas verrechnet wird. Genau deshalb lohnt sich ein Blick auf die bezahlten Leistungen: Je nach Plan gibt es Zugang zu Lernpfaden, Übungen, Zusammenfassungen, Videos und bei teureren Varianten auch persönlichen Tutor und KI-gestützte Lernhilfe. Beim Monatsabo für Familien ist laut Preisseite zudem der Zugang für Eltern inbegriffen sowie kostenloser Telefon- und Mail-Support (evulpo.com).
Die bekannten Preise für die Schweiz reichen von CHF 9.99 pro Monat für Evulpo Unlimited Starter bis CHF 149.90 pro Jahr für das Jahresabo. Ein klassisches Gratis-Testabo wird in den recherchierten Bedingungen nicht klar ausgewiesen. Wer also ein kostenpflichtiges Abo startet, sollte davon ausgehen, dass die Verlängerung aktiv gestoppt werden muss.
Evulpo arbeitet in der Schweiz mit lokal ausgewiesenen Preisen in CHF inklusive Mehrwertsteuer. Das ist positiv, weil keine Umrechnungskosten anfallen. Support-Kontakt für die Schweiz ist per E-Mail an [email protected] und telefonisch unter +41 43 588 24 49 möglich, wobei keine festen Supportzeiten veröffentlicht sind (evulpo.com).
Für Familien, Schülerinnen und Schüler ist das Modell simpel: bezahlen, Premium-Zugang nutzen, vor der nächsten Verlängerung selber im Konto kündigen. Wer nach der Kündigung eine günstigere oder kostenlose Lösung sucht, findet mit Khan Academy eine kostenlose Alternative, während Anton laut den vorliegenden Angaben ab CHF 10 pro Monat startet.
Viele Evulpo-Mitglieder haben Sorge, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder den falschen Plan kündigen. Prüfen Sie deshalb vor dem Klick auf die Kündigung Ihr aktuelles Abo, das nächste Belastungsdatum und die verwendete Zahlungsart. Machen Sie am besten einen Screenshot von Planname, Preis und Laufzeit im Bereich Konto.
Besonders wichtig ist das beim Jahresabo für CHF 149.90. Wenn die Verlängerung kurz bevorsteht, kann ein verpasstes Datum teuer werden. Notieren Sie sich den Abrechnungstag im Kalender und speichern Sie die Kontoansicht, damit Sie bei einer späteren Beanstandung einen klaren Nachweis haben.
Die eigentliche Kündigung läuft laut Evulpo nur durch den Nutzer selbst im Konto. Der genaue Klickpfad ist: Mein Konto > Abonnements > Abonnement kündigen. Diese Angabe stammt direkt aus den Informationen von Evulpo (evulpo.com).
Öffnen Sie Ihr Benutzerkonto am besten im Web und nicht zwischen Tür und Angel am Handy. Kontrollieren Sie nach dem Klick auf Abonnement kündigen, ob eine Bestätigungsseite erscheint. Falls eine E-Mail-Bestätigung kommt, speichern Sie sie sofort als PDF. Wenn keine E-Mail eintrifft, machen Sie einen Screenshot der Abschlussseite mit Datum und Uhrzeit.
Hilfreich ist auch die Supportseite für Familien unter Evulpo Familien. Dort finden Sie die Kontaktangaben für Rückfragen. Einen Live-Chat gibt es laut den recherchierten Daten nicht.
Wenn das Konto nicht lädt oder der Kündigungsbutton fehlt, können Sie den Support parallel kontaktieren. Die bekannten Kontakte sind [email protected] und +41 43 588 24 49. Da keine Öffnungszeiten veröffentlicht sind, lohnt sich eine E-Mail mit klarer Betreffzeile wie Kündigung Abo und Bitte um Bestätigung sowie ein Anruf zu Bürozeiten an Werktagen.
Wichtig ist die Reihenfolge: Die Kündigung soll nach den verfügbaren Angaben im Konto erfolgen. E-Mail und Telefon sind deshalb vor allem für Nachfragen, technische Probleme und die Bitte um Bestätigung nützlich. Schreiben Sie in die Nachricht Ihren Namen, die im Konto verwendete E-Mail-Adresse, den Plan und das gewünschte Kündigungsdatum hinein.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie zusätzlich schriftlich an die Firmenadresse senden. Das ist nicht der Hauptweg, aber bei Streit über Fristen oder bei einem nicht funktionierenden Konto kann es helfen. Statt eines klassischen Einschreibens nutzen manche in der Schweiz inzwischen auch digitale Briefdienste wie Postclic, weil dort Versand, Zustellung und Öffnung zeitgestempelt dokumentiert werden.
Senden Sie kurz und sachlich: Name, Konto-E-Mail, Kündigungswunsch, Datum. Rechnen Sie beim Postweg mit etwa 5 bis 10 Arbeitstagen, bis alles sauber verarbeitet und dokumentiert ist. Für eine drohende Verlängerung am selben oder nächsten Tag ist der Kontoweg meist schneller.
Viele befürchten, nach dem Kündigen sofort ausgesperrt zu werden. Bei Evulpo ist laut Bedingungen das Gegenteil vorgesehen: Nach der Kündigung bleibt der Premium-Zugang bis zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit aktiv. Danach wird auf einen kostenlosen, eingeschränkten Zugang umgestellt (evulpo.com).
Ein Beispiel: Wenn Ihr Monatsabo am 12. September erneuert würde und Sie am 5. September kündigen, sollten Sie den Premium-Zugang noch bis zum 12. September behalten. Genau dieser Punkt ist wichtig, wenn gerade Prüfungen, Lernserien oder Tutorentermine laufen.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängern sich monatliche und jährliche Abos automatisch um die gleiche Laufzeit wie beim Abschluss. Das ist bei einem Jahresabo besonders heikel, weil mit einer vergessenen Kündigung erneut CHF 149.90 fällig werden können. Eine eigentliche Abo-Falle ist in den vorliegenden Unterlagen nicht erkennbar, aber die automatische Verlängerung ist klar geregelt (evulpo.com).
Zur Datenlöschung macht Evulpo in den vorliegenden Angaben keine detaillierte Aussage über einzelne Lernstände oder gespeicherte Inhalte. Klar ist nur der Wechsel von Premium auf kostenlosen, eingeschränkten Zugang nach Laufzeitende. Wer wichtige Unterlagen, Lernnotizen oder Nachweise braucht, sollte diese vor dem Enddatum sichern.
Wer nach der Kündigung noch eine Rückzahlung erwartet, ist oft enttäuscht. Evulpo hält in den recherchierten Bedingungen fest, dass bereits geleistete Zahlungen für die laufende Abonnementperiode grundsätzlich nicht erstattet werden. Auch bei ungenutzter Zeit gilt die Zahlung als nicht rückerstattbar (evulpo.com).
In der Praxis heisst das: Wenn Sie zwei Tage nach einer Monatsverlängerung kündigen, läuft das Abo meist noch bis zum Periodenende weiter, aber das Geld für diesen Monat kommt normalerweise nicht zurück. Dasselbe gilt in der Regel beim Jahresabo. Eine anteilige Rückzahlung ist nach den vorliegenden Informationen nicht vorgesehen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für alle online abgeschlossenen Abos. Das unterscheidet sich klar von der EU. Ausnahmen gibt es etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ab einer Vertragssumme über CHF 100, bei Konsumkreditverträgen und bei gewissen Versicherungsverträgen. Für ein normal online abgeschlossenes Evulpo-Abo greift dieses allgemeine 14-Tage-Modell in der Schweiz normalerweise nicht automatisch.
Evulpo erwähnt ein 14-tägiges Widerrufsrecht für Verbraucher in der EU. Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist das nur dann relevant, wenn tatsächlich EU-Verbraucherrecht auf den Einzelfall anwendbar wäre. Für die meisten Abschlüsse aus der Schweiz sollten Sie sich eher an den AGB und am Schweizer Obligationenrecht orientieren.
Wenn eine Belastung aus Ihrer Sicht falsch ist, handeln Sie rasch. Schreiben Sie an [email protected] mit Betreff Rückerstattung wegen fehlerhafter Belastung und legen Sie Konto-E-Mail, Belastungsdatum, Betrag in CHF und einen Screenshot der Kündigungsbestätigung bei. Falls es um eine Doppelbelastung oder eine Belastung trotz rechtzeitiger Kündigung geht, sind die Erfolgschancen deutlich besser als bei blossem Nichtgebrauch.
Bleibt eine Antwort aus, können Sie zusätzlich telefonisch unter +41 43 588 24 49 nachfassen. Für Kartenbelastungen gilt in der Schweiz oft eine Frist von rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses für eine Beanstandung bei der Bank. Das läuft als Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion, nicht über eine staatliche Stelle, sondern über Ihre Bank und die Regeln von Visa oder Mastercard.
Die AGB regeln die entscheidenden Punkte recht klar. Laut Bedingungen verlängern sich monatliche und jährliche Abos automatisch um die ursprünglich gewählte Laufzeit, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird. Gleichzeitig gibt es in den vorliegenden Unterlagen keine klar bestätigte Gratis-Testphase, was Missverständnisse bei der ersten Belastung reduziert (evulpo.com).
Für Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz sind zwei weitere Punkte relevant: Es gilt materielles Schweizer Recht, und der ausschliessliche Gerichtsstand ist Zürich. Wenn es also ernsthaft zum Streit kommt, ist die Zuständigkeit nicht irgendwo im Ausland, sondern in der Schweiz verankert.
Der wichtigste praktische Effekt ist simpel: Nicht bis zum letzten Abend warten. Weil die automatische Verlängerung auf die gewählte Laufzeit abgestimmt ist, kann ein verpasster Termin je nach Plan CHF 24.90 oder gleich CHF 149.90 kosten. Kündigen Sie deshalb einige Tage vor dem nächsten Belastungsdatum.
Nach der Kündigung bleibt Ihr Premium-Zugang bis zum Ende der bezahlten Periode bestehen und wechselt danach auf einen kostenlosen, eingeschränkten Zugang. Wer nur eine Lernpause machen will, spart so Geld, ohne den Zugriff sofort zu verlieren.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
Monatsabo | CHF 24.90 | Monatlich | Elternzugang, Support |
Jahresabo | CHF 149.90 | Jährlich | Elternzugang, Support |
Evulpo Unlimited Starter | CHF 9.99 | Monatlich | Lernpfade, Videos |
Evulpo Unlimited Plus | CHF 12.49 | Monatlich | Übungen, Zusammenfassungen |
Evulpo Unlimited Max | CHF 18.32 | Monatlich | Tutor, KI-Lernhilfe |
Am günstigsten ist in den vorliegenden Daten Evulpo Unlimited Starter mit CHF 9.99 pro Monat. Am teuersten als wiederkehrende Einmalbelastung pro Periode ist das Jahresabo mit CHF 149.90 pro Jahr. Wenn man das Jahresabo auf Monate herunterbricht, ergibt das rund CHF 12.49 pro Monat und liegt damit in der Nähe von Unlimited Plus.
Die Preise verstehen sich inklusive gesetzlich vorgeschriebener Mehrwertsteuer und können sich ändern (evulpo.com). Eine separate Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden. Das ist positiv, aber das eigentliche Risiko bleibt die automatische Verlängerung.
Wenn Sie Evulpo in der Schweiz abgeschlossen haben, gelten vor allem die AGB des Anbieters und das Schweizer Obligationenrecht. Ein allgemeines Widerrufsrecht für jeden Onlinevertrag gibt es in der Schweiz nicht. Fehlt eine klare Kündigungsfrist in einem Dauerschuldverhältnis, wird bei monatlicher Zahlungsweise oft eine einmonatige Frist auf Ende der Zahlungsperiode als Orientierung aus Art. 266c OR herangezogen, auch wenn dieser Artikel ursprünglich aus dem Mietrecht stammt.
Für Evulpo ist der praktisch wichtigere Punkt aber: Die AGB regeln die automatische Verlängerung ausdrücklich. Wer also kurz vor dem Abrechnungsdatum kündigt, sollte den Nachweis sichern. Genau hier empfiehlt auch die Stiftung für Konsumentenschutz, bei Streitfällen sauber dokumentiert vorzugehen.
Ein 14-tägiges Rücktrittsrecht gibt es in der Schweiz nur in besonderen Fällen. Bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR gilt es unter bestimmten Voraussetzungen ab CHF 100, ebenso bei Konsumkreditverträgen nach KKG und bei vielen Privatversicherungen nach VVG. Ein normal im Web abgeschlossenes Evulpo-Abo fällt meistens nicht darunter.
Falls Ihnen trotzdem etwas unklar vorkommt, lohnt sich der Vergleich zwischen dem, was beim Abschluss angezeigt wurde, und dem, was später verrechnet wurde. Weicht der Preis, die Laufzeit oder die Leistung deutlich ab, haben Sie eine bessere Grundlage für eine Beanstandung.
Wenn Evulpo auf eine klare Beanstandung nicht reagiert, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz oder an das SECO wenden, um die nächsten Schritte einzuordnen. Bei einer falschen Kartenbelastung führt der direkte Weg meist über die kartenausgebende Bank. Dort sollten Sie innert etwa 30 Tagen nach dem Kartenabschluss reklamieren.
Nützliche Stellen sind die Stiftung für Konsumentenschutz und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Für Evulpo-spezifische Vertragsfragen hilft ausserdem ein Blick in die Bedingungen auf der offiziellen Terminseite von Evulpo.
Gesamturteil: Die vorliegenden Bewertungen zum Kündigungsprozess fallen klar negativ aus. In den verfügbaren 5 von 5 eindeutigen Rezensionen ist keine positiv. Das spricht nicht automatisch für einen systematischen Fehler, zeigt aber, dass Frust bei Kündigung, Rückerstattung und Support häufiger vorkommt.
Zu den wiederkehrenden Themen passen auch die lokalen Problempunkte aus der Recherche: unklare Kündigungsbedingungen, Schwierigkeiten bei der Erreichung des Supports und Berichte über Probleme mit dem Zugang nach der Kündigung. Positiv bleibt immerhin, dass der offizielle Kündigungsweg im Konto klar benannt ist und keine separate Kündigungsgebühr gefunden wurde.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwierig | Hoch | Konto oder Support blockiert |
Weiterbelastung | Mehrfach | Trotz Kündigungsversuch abgebucht |
Rückerstattung verweigert | Einzeln | Kein Geld zurück |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | 1 von 5 | 5 |
Wenn Sie vermeiden wollen, dass später Aussage gegen Aussage steht, sammeln Sie vor der Kündigung ein kleines Dossier. Dazu gehören ein Screenshot der Kontoseite, der Planname, das nächste Belastungsdatum und die verwendete E-Mail-Adresse. Das dauert zwei Minuten und spart im Streitfall viel Zeit.
Bei einer Rückforderung zählt jede konkrete Angabe. Halten Sie Transaktionsdatum, Betrag in CHF, Kartenabrechnung und die Kündigungsbestätigung bereit. Wenn nach der Kündigung nochmals belastet wird, ist genau diese Kombination meist entscheidend.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kanal. Wenn Evulpo die Kündigung im Konto verlangt, reicht eine lose Supportanfrage oft nicht. Kündigen Sie deshalb zuerst in Mein Konto > Abonnements > Abonnement kündigen und senden Sie erst danach eine E-Mail, falls die Bestätigung fehlt.
Ein zweiter Klassiker ist die verspätete Kündigung kurz vor der Verlängerung. Wer erst am Belastungstag reagiert, riskiert die nächste Abbuchung. Gehen Sie bei Monatsabos mindestens 3 Tage früher rein, bei Jahresabos lieber eine Woche vorher.
Manche erwarten, dass der Zugang sofort endet. Bei Evulpo bleibt er bis zum Ende der bezahlten Laufzeit bestehen. Das ist gut für Lernphasen, führt aber manchmal zur falschen Annahme, die Kündigung sei nicht erfasst worden, nur weil der Premium-Zugang noch aktiv ist.
Ein weiterer Fehler ist die Erwartung einer automatischen Rückerstattung für ungenutzte Zeit. Laut den vorliegenden Regeln gibt es diese in der Regel nicht. Wenn Sie trotzdem reklamieren, argumentieren Sie mit einer konkreten Fehlbelastung und nicht bloss damit, dass der Dienst wenig genutzt wurde.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Am direktesten ist das Webkonto, weil Evulpo genau diesen Weg nennt. App Store und Google Play kommen nur dann infrage, wenn das Abo tatsächlich über diese Plattformen abgeschlossen wurde. Sonst bringt eine Kündigung dort nichts. Der Briefweg ist eher eine zusätzliche Absicherung bei Streit oder technischen Problemen.
Entscheidend ist nicht die schönste Methode, sondern die, die zu Ihrem Abschluss passt. Wer den Nachweis sauber dokumentiert, spart sich später viel Ärger.
Viele merken den Fehler erst Wochen später auf dem Kontoauszug. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigung im Konto oder per E-Mail vorliegt. Setzen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung auf den nächsten erwarteten Abrechnungstag und nochmals 3 Tage danach.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus lang. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie diese bei Evulpo und wenn nötig innert etwa 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie nach Evulpo etwas anderes suchen, ist Khan Academy die naheliegende Gratis-Alternative. Anton startet laut den vorliegenden Angaben ab CHF 10 pro Monat, und CleverBooks ab CHF 15 pro Monat. Für kleinere Kinder kann Schlaumäuse mit einmaliger Zahlung von CHF 18 bis CHF 25 sinnvoller sein als ein laufendes Abo.
Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen oder Unterlagen nachreichen möchten, verwenden Sie die aktuelle Firmenadresse:
Die Kündigung selbst soll nach den verfügbaren Angaben über das Konto erfolgen. Die Postadresse ist deshalb vor allem für zusätzliche schriftliche Bestätigungen, Beanstandungen und Dokumentation nützlich.
Halten Sie die Nachricht knapp und eindeutig. Nennen Sie Ihren Namen, die Konto-E-Mail-Adresse, den Plan, das gewünschte Kündigungsdatum und die Bitte um Bestätigung. Je klarer die Angaben sind, desto kleiner ist das Risiko von Rückfragen oder Verzögerungen.
Wenn Sie wegen einer Fehlbelastung schreiben, ergänzen Sie den belasteten Betrag in CHF und das Buchungsdatum. Bei Evulpo lohnt sich eine sachliche, gut dokumentierte Nachricht deutlich mehr als lange Erklärungen.
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