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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele wollen Move kündigen, sind aber unsicher, was genau sie überhaupt gebucht haben. Das ist verständlich, denn Move arbeitet mit mehreren Abo-Stufen und automatischer Verlängerung, was im Alltag schnell zur Abo-Falle werden kann.
Move ist ein Schweizer Angebot rund um das Laden von Elektrofahrzeugen. Die offizielle Website läuft unter move.ch, und der Support für Abonnemente und Tarife ist auf support.move.ch dokumentiert. Der Firmensitz für schriftliche Anliegen liegt in 1763 Granges-Paccot.
Für die Kündigung besonders wichtig sind die Laufzeiten. Laut Support hat MOVE light keine Mindestlaufzeit, während MOVE comfort und MOVE flex jeweils 6 Monate Mindestlaufzeit haben. Zudem erneuern sich die Abos automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Das steht so bei "welche Kündigungsbedingungen gelten" (support.move.ch).
Bezahlt wird bei Move nicht einfach für eine App, sondern für konkrete Nutzungsmodelle beim Laden. MOVE light kostet CHF 0.00 pro Monat und richtet sich an Gelegenheitsnutzerinnen und Gelegenheitsnutzer ohne Fixkosten. MOVE comfort kostet CHF 4.90 pro Monat, MOVE flex CHF 19.90 pro Monat.
Bei MOVE comfort erhalten Kundinnen und Kunden vergünstigte Preise im MOVE Ladenetz und Partnernetz sowie eine monatliche Übersicht der Ladevorgänge. Bei MOVE flex sind laut Tarif 45 kWh Ladeguthaben pro Monat enthalten, danach gelten die Konditionen von MOVE comfort. Die Preise sind inkl. MWST, je nach Ladepunkt können die effektiven Ladekosten zusätzlich variieren (move.ch, support.move.ch).
Move ist auf die Schweiz ausgerichtet und kommuniziert auf Deutsch über die Support-Seiten. Für Hilfe gibt es die Telefonnummer 0800 29 29 29 sowie die E Mail Adresse [email protected], beides gemäss Support rund um die Uhr verfügbar. Gerade wenn nach einer Kündigung doch noch belastet wird, ist das die erste Anlaufstelle.
Ein Gratis-Test mit automatischer Umwandlung in ein Bezahlabo gibt es derzeit nicht. Das ist ein Vorteil, weil keine Testfalle droht. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die eigene Abo-Stufe, denn zwischen CHF 0.00, CHF 4.90 und CHF 19.90 pro Monat liegt preislich ein klarer Unterschied.
Viele Move-Mitglieder ärgern sich erst nachher, weil sie keinen Beleg haben oder das falsche Abo kündigen. Darum sollten Sie vor dem Klick auf Kündigen den aktuellen Tarif, das Belastungsdatum und die Zahlungsmethode sichern.
Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrem Profil, der Abo-Ansicht und der letzten Belastung. Prüfen Sie zudem, ob Sie MOVE light, MOVE comfort oder MOVE flex haben. Bei comfort und flex gilt eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten, weshalb eine sofortige Beendigung oft nicht möglich ist (support.move.ch).
Der offizielle Weg läuft über die MOVE-App. Laut Support öffnen Sie die App, gehen ins Menü Profil, tippen auf das Symbol des betreffenden Abonnements und wählen Abonnement kündigen. Danach bestätigen Sie die Kündigung (support.move.ch).
Genau hier berichten manche Nutzerinnen und Nutzer von Hürden, weil die Kündigung durch mehrere Menüs führt. Achtung, da wird’s heikel: Verlassen Sie die App nicht, bevor eine klare Bestätigung erscheint. Wenn kein Bestätigungsbildschirm kommt, machen Sie sofort einen Bildschirmfoto und melden Sie den Fall noch am selben Tag an [email protected].
Die offizielle Hilfeseite finden Sie hier: Kündigungsbedingungen von Move. Diese Seite ist der wichtigste Referenzpunkt, wenn Sie dem Support nachweisen müssen, welcher Kündigungsweg vorgesehen war.
Wenn die App streikt oder Sie keine Bestätigung erhalten, nehmen Sie zusätzlich Kontakt mit dem Support auf. Die bekannten Kontaktdaten sind 0800 29 29 29 und [email protected], Verfügbarkeit 24 Stunden laut Supportseite. Nennen Sie in der Nachricht Ihren Namen, die bei Move hinterlegte E Mail, die Abo-Stufe und das gewünschte Kündigungsdatum.
Für einen schriftlichen Nachweis können Sie die Kündigung auch per Brief an Move senden. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann statt klassischer eingeschriebener Post auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen, der Zeitstempel und Sendungsnachweise liefert. Das ist nicht zwingend, aber praktisch, wenn später über den Zugang der Kündigung gestritten wird.
Die bekannte Postadresse lautet:
Rechnen Sie bei einem Brief mit etwa 5 bis 10 Werktagen bis zur Verarbeitung. Für Monatsfristen ist das knapp, deshalb sollte der Brief nicht erst auf den letzten Drücker rausgehen.
Viele befürchten, nach der Kündigung sofort den Zugang zu verlieren. Bei Move endet das Abo nach der Kündigung grundsätzlich zum Monatsende beziehungsweise erst nach Ablauf der Mindestlaufzeit, wenn Sie comfort oder flex haben. Das heisst: Sie verlieren den Nutzen nicht sofort, sondern in der Regel erst am Ende der bereits bezahlten Periode.
Ein Beispiel: Kündigen Sie MOVE comfort nach erfüllter Mindestlaufzeit am 12. April und Ihr Abrechnungsmonat läuft bis Ende April, dann bleibt der Zugang normalerweise bis zum 30. April aktiv. Eine anteilige Rückzahlung für die restlichen Tage gibt es laut Support nicht.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch. Diese automatische Erneuerung ist ausdrücklich genannt: "Die Abonnements erneuern sich automatisch, sofern sie nicht fristgerecht gekündigt werden" (support.move.ch).
Gerade bei MOVE flex zu CHF 19.90 pro Monat kann das unnötig teuer werden, wenn das enthaltene Guthaben gar nicht mehr gebraucht wird. Wer selten lädt, sollte prüfen, ob MOVE light mit CHF 0.00 nicht bereits genügt oder ob eine vollständige Kündigung sinnvoller ist.
Move erklärt, dass Nutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzrichtlinien behandelt werden. Ein genaues Löschdatum nennt die vorliegende Quelle nicht. Wenn Sie Abrechnungen oder Ladehistorien später noch brauchen, sichern Sie diese vor der Kündigung.
Speichern Sie insbesondere Monatsübersichten, Rechnungen und allfällige Korrespondenz zum Abo. Falls es später zu einer Beanstandung kommt, sind diese Unterlagen oft wichtiger als ein einzelner Kontoauszug.
Viele sind frustriert, wenn sie kurz nach der Kündigung merken, dass trotzdem kein Geld zurückkommt. Bei Move ist die Lage ziemlich klar: Es gibt keine Rückerstattung für bereits geleistete Zahlungen nach Kündigung, und auch für ungenutzte Zeit besteht kein Anspruch auf Rückerstattung (support.move.ch).
Praktisch heisst das: Wenn Sie am zweiten Tag eines neuen Monats kündigen, läuft das Abo meist bis zum Monatsende weiter, aber das bereits bezahlte Geld kommt nicht anteilig zurück. Das lohnt sich kaum zu diskutieren, ausser es liegt ein echter Rechnungsfehler vor.
Für Move ist keine spezifische Widerrufsfrist publiziert. Anders als in manchen EU-Ländern gibt es in der Schweiz bei digitalen Diensten kein allgemein gleich ausgestaltetes Widerrufsrecht für jedes Abo. Die Vertragsbedingungen sind deshalb zentral.
Move verweist darauf, dass Widerrufsrechte im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen gelten. Für ein laufendes Abo hilft Ihnen das im Alltag nur begrenzt, wenn der Dienst bereits aktiviert wurde. Bei Unsicherheit lohnt sich ein Blick auf die Stiftung für Konsumentenschutz und auf Informationen des SECO zu unlauteren Geschäftspraktiken.
Bei falschen Belastungen sollten Sie sofort handeln. Move nennt Rechnungsfehler ausdrücklich als Ausnahmefall, der dem Kundenservice umgehend gemeldet werden soll und gegebenenfalls rückerstattet werden kann (support.move.ch).
Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird und Move nicht reagiert, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine besondere staatliche Chargeback-Stelle.
Für Apple oder Google gekaufte Abos läuft eine Rückerstattung oft zuerst über den jeweiligen Zahlungsweg. Bei direkter Move-Zahlung ist die Kartenbeanstandung meist der letzte Schritt, wenn Belege für Kündigung und Folgebelastung vorliegen.
Die wichtigste Klausel ist die automatische Erneuerung. Wenn Sie nicht fristgerecht kündigen, läuft das Abo weiter. Dazu kommt die Mindestlaufzeit von 6 Monaten bei MOVE comfort und MOVE flex, während MOVE light keine Mindestlaufzeit hat (support.move.ch).
Für viele ist genau das der Knackpunkt. Wer ein höheres Abo nur kurz testen wollte, bleibt bei comfort oder flex unter Umständen ein halbes Jahr gebunden. Eine kostenlose Testversion gibt es laut den vorliegenden Angaben nicht.
Für Move gilt Schweizer Recht. Bei Streitigkeiten ist laut den vorliegenden Bedingungen in der Regel eine Mediation möglich oder ein Verfahren vor einem Schweizer Gericht.
Im Alltag ist der bessere Weg fast immer zuerst die saubere Dokumentation. Wenn Sie Belege, Bildschirmfotos und Datum der Kündigung griffbereit haben, lässt sich ein Streit oft schon mit dem Support klären, ohne dass es weiter eskaliert.
Abo | Preis in CHF | Zeitraum | Hauptleistung |
|---|---|---|---|
MOVE light | CHF 0.00 | monatlich | keine Fixkosten |
MOVE comfort | CHF 4.90 | monatlich | vergünstigte Ladepreise |
MOVE flex | CHF 19.90 | monatlich | 45 kWh Guthaben |
Die Preise sind inkl. MWST. Laut den veröffentlichten Angaben können die Kosten je nach Ladepunkt zusätzlich unterschiedlich ausfallen, weil das eigentliche Ladenetz und Partnernetz mit hineinspielt.
Das günstigste Abo ist MOVE light mit CHF 0.00 pro Monat. Das teuerste Abo ist MOVE flex mit CHF 19.90 pro Monat. Dazwischen liegt MOVE comfort mit CHF 4.90 pro Monat.
Wenn Sie kaum öffentlich laden, ist MOVE flex oft überdimensioniert. Wer nur sporadisch lädt, fährt mit MOVE light oder allenfalls comfort meist günstiger. Vor einer Kündigung lohnt sich deshalb auch ein Downgrade, falls Sie den Zugang behalten möchten, aber die Fixkosten senken wollen.
Viele Leserinnen und Leser hoffen auf ein fixes 14-Tage-Widerrufsrecht wie im Ausland. In der Schweiz gibt es für solche Abos aber kein allgemein gleiches Standardschema, das Move auf seiner Support-Seite ausdrücklich zusichert. Deshalb zählt zuerst der konkrete Vertrag mit automatischer Verlängerung und Mindestlaufzeit.
Relevant sind in der Praxis das Obligationenrecht für Vertragsfragen und das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, wenn ein Anbieter irreführend arbeitet. Für Abo-Fallen und problematische Geschäftspraktiken bietet das SECO Informationen, während die Stiftung für Konsumentenschutz bei Konsumententhemen gute Orientierung gibt.
Wenn die Kündigung in der App nicht funktioniert, dokumentieren Sie den Fehler mit Datum und Uhrzeit. Senden Sie noch gleichentags eine E Mail an [email protected] und beziehen Sie sich auf den offiziellen Kündigungsweg in der Support-Hilfe von Move.
Bleibt eine Antwort aus, können Sie Ihre Unterlagen an die Stiftung für Konsumentenschutz weiterziehen oder beim SECO Informationen zu unlauteren Praktiken prüfen. Das ersetzt kein Gericht, hilft aber oft bei der Einordnung, ob eine Abo-Falle oder ein klarer Abrechnungsfehler vorliegt.
Für allgemeine Konsumentenfragen sind diese Stellen in der Schweiz besonders nützlich. Bei Move geht es dort vor allem um Orientierung, nicht um eine direkte Zwangsdurchsetzung gegenüber dem Anbieter.
Gesamturteil: Die Kündigung von Move wirkt nach den vorliegenden 5 von 5 Bewertungen eher schwierig. Positiv bewertete Kündigungserfahrungen liegen in den vorliegenden Daten keine vor, der Trend ist also klar negativ.
Wiederkehrende Probleme sind wiederholte Abbuchungen nach Kündigung, langsame Rückmeldungen und Unsicherheit, ob die Kündigung wirklich erfasst wurde. Auch Schwierigkeiten bei der Rückgabe der Chipkarte und unzureichende Unterstützung in deutscher Sprache werden als lokale Probleme genannt.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwer auffindbar | 2 von 5 | App blockiert Kündigung |
Belastung nach Kündigung | 1 von 5 | unerwartete Gebühren |
schwacher Kundendienst | 2 von 5 | späte Antwort |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | negativ | Kündigung | kritisch |
negativ | Abbuchung | kritisch | |
Forum | negativ | Rückerstattung | kritisch |
Google Reviews | negativ | Kundendienst | kritisch |
Ein ausgewogenes Bild verlangt auch die andere Seite. Positiv ist, dass Move einen offiziellen Kündigungsweg in der App nennt, klare Support-Kontakte veröffentlicht und mit MOVE light sogar ein Abo ohne Fixkosten anbietet. Die praktische Umsetzung scheint laut Bewertungen aber oft schwächer zu sein als die Theorie.
Wenn später doch noch eine Belastung auftaucht, zählt jeder Nachweis. Sichern Sie vor der Kündigung den Namen Ihres Abos, das Datum der letzten Zahlung und den Bildschirm der Abo-Verwaltung in der App.
Speichern Sie jede Bestätigung sofort lokal ab. Gerade bei strittigen Abbuchungen ist ein Bildschirmfoto mit Datum oft wertvoller als eine blosse Erinnerung daran, dass Sie gekündigt haben.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung ohne Nachweis. Wer nur kurz in der App klickt und keinen Bildschirmfoto macht, steht bei einer späteren Abbuchung schwach da. Lösung: immer den letzten Schritt und die Bestätigung sichern.
Der zweite Klassiker ist die falsche Erwartung bei der Rückerstattung. Viele nehmen an, der Restmonat werde anteilig vergütet. Laut Support gibt es dafür gerade keinen Anspruch. Lösung: möglichst vor der nächsten Belastung kündigen und nicht erst nach Beginn der neuen Periode.
Der dritte Fehler ist das Ignorieren der Mindestlaufzeit. Bei MOVE comfort und MOVE flex laufen 6 Monate Mindestdauer. Wer nach 2 Monaten raus will, wird oft nur eine Kündigung auf das nächstmögliche Monatsende erhalten.
Ein weiterer Fehler ist langes Abwarten bei unberechtigten Belastungen. Wenn nach der Kündigung nochmals Geld abgebucht wird, sollten Sie noch am selben Tag reklamieren und alle Belege mitschicken. Sonst wird die Sache mit der Zeit unnötig mühsam.
Auch die Menüführung selbst kann zur Falle werden. Weil die Kündigung über mehrere Schritte in der App führt, brechen manche zu früh ab oder halten einen Zwischenschritt für die Bestätigung. Lösung: erst aufhören, wenn ein klarer Abschlusstext oder eine Bestätigungsnachricht sichtbar ist.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web- oder Kontoweg | vor nächster Belastung | keine Gebühr gefunden | einfach |
App Store (iOS) | vor nächster Belastung | keine Gebühr gefunden | mittel |
Google Play (Android) | vor nächster Belastung | keine Gebühr gefunden | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | keine Gebühr gefunden | höher, aber guter Nachweis |
Wenn die Kündigung in der App sauber bestätigt wird, ist das der direkteste Weg. Wenn die App hängt oder keine Bestätigung liefert, verschafft eine zusätzliche E Mail oft rasch Klarheit. Ein Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie einen formellen Nachweis möchten oder bereits Streit über den Kündigungszeitpunkt besteht.
Falls Sie das Abo über App Store oder Google Play abgeschlossen haben, muss die Kündigung über den jeweiligen Store laufen. Wer das verwechselt, riskiert eine weitere Monatsbelastung trotz Kündigungsversuch bei Move.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder später doch noch eine Rechnung sehen. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob im Konto ein Enddatum angezeigt wird, und setzen Sie sich eine Erinnerung 3 Tage vor der nächsten möglichen Belastung.
Kontrollieren Sie Ihr Kartenkonto oder Bankkonto danach mindestens 2 Abrechnungszyklen lang. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie bei Move und nötigenfalls bei Ihrer Bank. In der Schweiz erfolgt eine solche Kartenbeanstandung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie nach der Kündigung eine Alternative suchen, kommen je nach Bedarf verschiedene Schweizer Mobilitätsdienste infrage. Green Mobility und Mobility starten laut den vorliegenden Daten ab CHF 0.30 pro Minute. Für öffentliche Mobilität sind die SBB-Mobilitätsangebote eine naheliegende Option ab etwa CHF 5 pro Ticket.
Wenn Sie Move schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese bekannte Adresse:
Schreiben Sie in den Brief Ihren vollständigen Namen, die bei Move hinterlegte E Mail, Ihre Abo-Stufe und das gewünschte Kündigungsdatum. Legen Sie wenn möglich eine Kopie der letzten Rechnung oder einen Hinweis auf die letzte Belastung bei.
Die Postadresse ist besonders nützlich, wenn die Kündigung in der App nicht funktioniert oder wenn Sie zusätzlich einen schriftlichen Nachweis möchten. Im normalen Fall ist der Weg über die MOVE-App schneller, aber bei Streitfällen kann ein sauber dokumentierter Brief entscheidend sein.
Warten Sie mit einer Reklamation nicht zu lange. Gerade bei wiederholten Abbuchungen nach Kündigung zählt jeder Tag, damit Sie gegenüber Move und Ihrer Bank einen klaren zeitlichen Ablauf belegen können.
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