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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Prepmymeal ist ein Mahlzeitenservice für die Schweiz, bei dem du vorbereitete Gerichte in Boxen bestellst und regelmässige Lieferungen im Kundenkonto steuern kannst. Offiziell nennt Prepmymeal auf der eigenen Kündigungsseite, dass man die nächste Lieferung überspringen, das Lieferintervall ändern oder die regelmässige Lieferung beenden kann. Das zeigt klar: Neben Einzelkäufen gibt es auch ein laufendes Liefermodell mit wiederkehrender Bestellung "einfach online" (prepmymeal.ch).
Viele sind frustriert, wenn sie erst beim Kündigen merken, dass nicht nur einzelne Boxen, sondern auch eine regelmässige Lieferung aktiv sein kann. Genau deshalb lohnt sich der Blick ins Konto: Wer nur eine 6er Meal-Box für CHF 92.00 oder eine 12er Meal-Box für CHF 174.00 wollte, sollte prüfen, ob zusätzlich eine wiederkehrende Lieferung aktiviert ist (prepmymeal.ch).
Prepmymeal arbeitet nicht mit einer klar ausgewiesenen klassischen Jahresmitgliedschaft. In den Bedingungen steht, dass Verträge mit fester Laufzeit sich nicht automatisch verlängern und Kaufverträge in der Regel auf unbestimmte Zeit gelten, ausser bei einmaligen Bestellungen mit festem Lieferdatum. Für dich heisst das: Das heikle Thema ist weniger eine starre Mindestlaufzeit, sondern eher die laufende Lieferlogik im Konto (prepmymeal.ch).
Zu kostenlosen Testphasen gibt es keine klaren Angaben. Auch eine automatische Verlängerung fester Laufzeiten wurde nicht gefunden. Das ist positiv, weil es die typische Abo-Falle etwas entschärft. Gleichzeitig berichten einzelne Kundinnen und Kunden, dass eine regelmässige Lieferung übersehen wurde. Wer auf Nummer sicher gehen will, kontrolliert vor jeder Bestellung den Status im Konto und macht einen Bildschirmfoto der aktiven Lieferung.
Für die Schweiz sind Preise direkt in CHF ausgewiesen. Bekannte Beispiele sind CHF 92.00 für die 6er Meal-Box und CHF 174.00 für die 12er Meal-Box. Dazu kommt ein Bundle mit CHF 7,16 pro Portion für ein 12er Paket im Januar 2026. Damit ist Prepmymeal lokal ausgerichtet, was für Schweizer Kundschaft bei Preisvergleich und Budgetplanung hilfreich ist (prepmymeal.ch).
Beim Kundendienst wird es etwas gemischt. Ein Telefon ist nicht veröffentlicht, ein Chat über die Webseite ist verfügbar, und als E-Mail wird [email protected] genannt. Die Supportzeiten liegen bei Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. In Bewertungen wird zudem kritisiert, dass telefonische Hilfe ungenügend oder nur auf Englisch verfügbar sei. Wenn du eine schnelle Lösung willst, ist der Weg über Konto und Chat oft realistischer als auf einen Rückruf zu warten.
Viele sorgen sich, dass nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird oder dass sie zu früh den Zugang verlieren. Darum solltest du vor dem Klick auf Kündigen zuerst das Lieferdatum und den Abrechnungsrhythmus prüfen. Auf der offiziellen Seite steht nur sinngemäss, dass die nächste Lieferung übersprungen oder die regelmässige Lieferung beendet werden kann. Einen fixen Stichtag nennt Prepmymeal dort nicht klar, deshalb gilt praktisch: so früh wie möglich vor der nächsten Belastung handeln (prepmymeal.ch).
Wenn die Schritte unklar sind, ist das besonders mühsam. Laut offizieller Kündigungsseite läuft der wichtigste Weg direkt über dein Kundenkonto. Dort kannst du die nächste Lieferung überspringen, das Lieferintervall ändern oder die regelmässige Lieferung beenden. Der praktische Klickpfad ist in der Regel: Konto öffnen, Bereich für Lieferungen oder Abonnement aufrufen, aktive regelmässige Lieferung auswählen und dann Beenden oder Deaktivieren anklicken (prepmymeal.ch).
Weil die Oberfläche je nach Gerät leicht anders aussehen kann, achte auf Begriffe wie "regelmässige Lieferung", "Lieferintervall", "nächste Lieferung überspringen" oder "beenden". Mach am Schluss zwingend einen Bildschirmfoto der Bestätigungsseite. Wenn du keine klare Bestätigung siehst, öffne anschliessend nochmals denselben Bereich im Konto und prüfe, ob der Status wirklich geändert wurde. Bei unklarer Anzeige sofort den Chat über die Webseite oder das Hilfecenter unter Hilfecenter von Prepmymeal verwenden.
Prepmymeal veröffentlicht keine Telefonnummer. Verfügbar sind aber ein Chat auf der Webseite, das Hilfecenter und die E-Mail [email protected], jeweils mit Supportzeiten Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. Wenn du schriftlich kündigst, schreibe deine Bestellnummer, deinen Namen, die E-Mail des Kontos und den klaren Satz, dass du die regelmässige Lieferung per sofort vor der nächsten Belastung beenden willst.
Ein Brief ist möglich, aber nicht der schnellste Weg. Wenn du trotzdem einen eingeschriebenen Versand möchtest, kannst du das klassisch über die Post erledigen. Als digitale Variante gibt es Dienste wie Postclic, bei denen der Versand mit Zeitstempel und Zustellnachweisen dokumentiert wird. Für eilbedürftige Fälle ist aber der Kontoweg plus Chat in der Praxis meist schneller.
Bei Prepmymeal ist auf der Schweizer Webseite keine klare App-Abo-Struktur beschrieben. Falls du trotzdem über eine mobile App mit Abrechnung via App Store oder Google Play abgeschlossen hast, musst du dort kündigen und nicht im Prepmymeal-Konto. Sonst läuft das Abo unter Umständen weiter, obwohl du auf der Webseite nichts mehr siehst.
Auf dem iPhone gehst du in Einstellungen, dann auf deine Apple-ID, dann Abonnements und suchst Prepmymeal. Auf Android öffnest du Google Play, dann Zahlungen und Abonnements, danach Abonnements und wählst Prepmymeal aus. Auch hier gilt: vor der nächsten Belastung kündigen und die Bestätigung speichern.
Viele haben Angst, dass nach dem Kündigen sofort alles weg ist oder dass doch noch eine Box kommt. Bei Prepmymeal ist der entscheidende Punkt die nächste geplante Lieferung. Wenn du nur "überspringen" wählst, bleibt das Liefermodell bestehen. Wenn du "regelmässige Lieferung beenden" auswählst, sollte die wiederkehrende Lieferung gestoppt sein. Bereits bestätigte Bestellungen können trotzdem noch ausgelöst werden, wenn du zu spät reagiert hast.
Darum solltest du nach der Kündigung sofort im Konto prüfen, ob keine weitere aktive Lieferung mehr angezeigt wird. Findest du noch ein Datum für die nächste Box, ist der Vorgang nicht sauber abgeschlossen oder es handelt sich noch um eine bereits verarbeitete Bestellung. In so einem Fall direkt am selben Tag über Chat oder E-Mail nachfassen.
Wenn du eine laufende Lieferung aktiv lässt, kann Prepmymeal gemäss dem Modell für regelmässige Bestellungen weiter liefern. Feste Laufzeiten verlängern sich laut Bedingungen nicht automatisch, doch bei unbestimmten Kaufverhältnissen mit wiederkehrender Lieferung bleibt der Ablauf bestehen, bis du ihn stoppst (prepmymeal.ch).
Zur Datenspeicherung nach der Kündigung macht Prepmymeal keine genauen Angaben. Falls du Bestellhistorie, Rechnungen oder Lieferdaten später noch brauchst, sichere sie vorab selbst als Bildschirmfoto oder PDF. Das lohnt sich besonders dann, wenn du eine Reklamation wegen ungewollter Belastung planst.
Viele ärgern sich, wenn nach einer Kündigung noch eine Belastung auftaucht und keine Rückerstattung kommt. Bei Prepmymeal ist die Lage eher streng. Für verderbliche Waren besteht laut der veröffentlichten Regel kein gesetzliches Widerrufsrecht, allerdings können Bestellungen im Einzelfall aus Kulanz widerrufen werden (prepmymeal.ch). Das heisst im Klartext: Eine automatische Rückzahlung darfst du nicht erwarten.
Zu Rückerstattungen für nicht genutzte Zeiträume oder bei Abrechnungsfehlern nennt Prepmymeal keine genauen Standardprozesse. Genau dort liegt das Risiko. Wenn du eine laufende Lieferung zu spät stoppst und die Bestellung schon verarbeitet wurde, ist die Erfolgschance auf Geld zurück eher begrenzt. Das bestätigen auch die eher negativen Erfahrungen aus Bewertungen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale Onlinekäufe oder Abos, ausser der Anbieter räumt es freiwillig ein. Für Lebensmittel und verderbliche Waren ist die Lage noch strenger. In den vorliegenden Angaben wird eine freiwillige Frist von 14 Tagen nach Erhalt erwähnt, aber nur mit Zustimmung von Prepmymeal. Ohne Zustimmung gibt es also keinen sicheren Anspruch.
Wenn die Ware beschädigt, geöffnet oder falsch geliefert wurde, sieht die Sache anders aus. Dann solltest du am Liefertag Fotos machen und die Reklamation sofort einreichen. In solchen Fällen geht es weniger um Widerruf als um mangelhafte Lieferung. Das ist praktisch oft erfolgversprechender als ein allgemeines Rücktrittsbegehren.
Wenn Prepmymeal trotz klarer Kündigung weiter abbucht oder gar nicht reagiert, kannst du in der Schweiz bei deiner Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das passiert meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist deine kartenausgebende Bank nach den Regeln von Visa oder Mastercard, nicht eine staatliche Stelle.
Für PayPal gilt sinngemäss dasselbe über den Konfliktfall im PayPal-Konto. Eine Kartenrückbelastung solltest du aber erst dann nutzen, wenn du vorher die Kündigungsbestätigung, die Belastung und deine Kontaktaufnahme sauber dokumentiert hast. Ohne diese Belege wird es unnötig heikel.
Die Bedingungen von Prepmymeal nennen zwei zentrale Punkte. Verträge mit fester Laufzeit verlängern sich nicht automatisch. Kaufverträge gelten in der Regel als unbestimmte Zeit, ausser bei einmaligen Bestellungen mit festem Lieferdatum (prepmymeal.ch). Für dich heisst das: Das eigentliche Risiko ist nicht ein still verlängertes Jahresabo, sondern eine weiterlaufende regelmässige Lieferung.
Zu einer kostenlosen Testphase gibt es keine klaren Angaben. Das ist immerhin transparenter als bei Diensten mit Probeabo und automatischer Umwandlung. Trotzdem solltest du bei jeder Bestellung darauf achten, ob irgendwo eine wiederkehrende Lieferung aktiviert wurde, denn genau dort passieren Missverständnisse.
Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt (prepmymeal.ch). Das ist für Kundinnen und Kunden in der Schweiz relevant, weil damit nicht automatisch deutsche Abo-Regeln gelten. Zur Datenspeicherung nach der Kündigung und zur Streitbeilegung macht Prepmymeal keine konkreten Angaben.
Wenn du später etwas nachweisen musst, verlasse dich darum nicht auf eine lange Verfügbarkeit im Konto. Sichere Bestellungen, Rechnungen und Kündigungsbelege lieber selber. Das spart im Streitfall Zeit und Nerven.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungsart | Leistungsumfang |
|---|---|---|---|
12er Meal-Box | CHF 174.00 | Einmalkauf | 12 Mahlzeiten |
6er Meal-Box | CHF 92.00 | Einmalkauf | 6 Mahlzeiten |
CH 12er Bundle Januar 2026 | CHF 7,16 pro Portion | Einmalkauf | 12 Mahlzeiten Bundle |
Die öffentlich sichtbaren Preise zeigen vor allem Einmalkäufe. Gleichzeitig weist Prepmymeal auf regelmässige Lieferungen mit Einsparung hin. Wenn du also kündigen willst, prüfe unbedingt, ob du nur einzelne Boxen gekauft hast oder zusätzlich ein wiederkehrendes Liefermodell läuft.
Rechnet man die bekannten Boxen grob um, kostet die 6er Meal-Box rund CHF 15.33 pro Mahlzeit, die 12er Meal-Box rund CHF 14.50 pro Mahlzeit. Das Bundle mit CHF 7,16 pro Portion ist deutlich günstiger, dürfte aber zeitlich oder aktionsbezogen sein. Genau solche Preisunterschiede sind oft der Grund, weshalb Kundschaft eine regelmässige Lieferung zuerst attraktiv findet und später wieder kündigen möchte.
Versteckte Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Auch eine Gebühr für vorzeitige Beendigung ist nicht ausgewiesen. Das ist ein Pluspunkt. Unklar bleibt aber, wie stark sich Preise je nach Bundle und Bestellmenge verändern. Wer den Überblick verloren hat, sollte die letzten zwei Rechnungen direkt vergleichen.
Viele glauben, es gebe in der Schweiz fixe gesetzliche Kündigungsfristen für jedes Abo. Das stimmt so nicht. Bei Prepmymeal sind in erster Linie die eigenen Bedingungen und der konkrete Bestellablauf massgebend. Wenn eine regelmässige Lieferung aktiv ist, solltest du sie vor der nächsten Belastung im Konto stoppen. Einen allgemein verbindlichen Schweizer Standard von 14 oder 30 Tagen für solche Abos gibt es nicht.
Dass Schweizer Recht gilt, steht in den Bedingungen von Prepmymeal (prepmymeal.ch). Die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, weist seit Jahren darauf hin, dass bei Abos vor allem die vereinbarte Frist und eine saubere Beweissicherung entscheidend sind. Für Prepmymeal heisst das konkret: Bildschirmfotos, E-Mails und Kontoanzeige sichern.
In der Schweiz besteht kein generelles Widerrufsrecht für Onlinekäufe. Bei verderblichen Lebensmitteln ist ein Rücktritt nach Erhalt ohnehin schwierig. Prepmymeal nennt freiwillig eine 14-tägige Rückgabemöglichkeit nur mit Zustimmung. Das ist keine feste Garantie, sondern Kulanz.
Wenn du also wegen Geschmack oder Meinungsänderung stornieren willst, sind die Chancen meist gering. Wenn es dagegen um beschädigte Ware, falschen Inhalt oder eine Belastung trotz Kündigung geht, sieht die Sache besser aus. Dann solltest du konkret den Mangel oder die Fehlbelastung reklamieren statt einfach nur "Widerruf" zu schreiben.
Wenn Prepmymeal nicht reagiert, kannst du dich zuerst an die SKS wenden und deinen Fall prüfen lassen. Für Preis- und Marktfragen ist auch das SECO eine sinnvolle Orientierung, besonders wenn es um allgemeine Konsumententhemen geht. Für eine Kartenbeanstandung bleibt aber deine Bank die erste Stelle.
Das Bild aus den vorliegenden Bewertungen ist klar negativ: 0 positive, 4 negative und 1 neutrale Rückmeldung. Die Kündigung und Stornierung wirkt bei Prepmymeal damit eher schwierig als einfach. Besonders häufig genannt werden fehlende Antworten des Kundendiensts, Verwirrung rund um regelmässige Lieferungen und Belastungen trotz bestrittenen Bestellungen.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kundendienst | 2 von 5 | Keine Antwort |
Versteckte Lieferung | 1 von 5 | Automatisch angehakt |
Belastung | 1 von 5 | Unbestelltes Paket |
Systemkritik | 1 von 5 | Abo-System chaotisch |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | negativ | Kundendienst | negativ |
TrustPilot | negativ | Lieferabo | negativ |
TrustPilot | negativ | Ware defekt | negativ |
TrustPilot | negativ | Belastung | negativ |
TrustPilot | 1 von 5 | Abo-System | neutral |
Positiv ist immerhin, dass die Essensqualität in der neutralen Rückmeldung ausdrücklich gelobt wird. Das Problem liegt also weniger beim Produkt selbst als beim System rund um Bestellung, Abo und Reaktion des Supports.
Wenn du Sorge hast, später keinen Beweis zu haben, bist du nicht allein. Genau dieser Punkt entscheidet oft darüber, ob eine Reklamation Erfolg hat. Sichere vor der Kündigung das Konto mit sichtbarer aktiver Lieferung, das nächste Lieferdatum, die letzte Rechnung und den belasteten Betrag in CHF.
Nach dem Abschicken solltest du die Bestätigungsseite, die E-Mail-Antwort und falls nötig den Chatverlauf speichern. Prüfe zusätzlich innert 24 Stunden, ob im Konto kein neues Lieferdatum mehr angezeigt wird. Viele Fehler merkt man erst dann.
Kontrolliere auch den nächsten Kartenabschluss oder dein PayPal-Konto. Wenn dort nochmals eine Belastung erscheint, hast du mit den gesicherten Belegen sofort etwas in der Hand. Ohne diese Dokumentation wird jede Beanstandung unnötig langwierig.
Ein typischer Fall ist die übersehene regelmässige Lieferung. Genau das spiegelt auch eine Bewertung zu einer automatisch angehakten Lieferung. Öffne deshalb nach jeder Änderung den Bereich mit dem Lieferstatus nochmals neu und prüfe, ob wirklich "beendet" statt nur "übersprungen" angezeigt wird.
Ein anderer Fehler ist zu langes Warten auf den Kundendienst. Wenn nach 5 Werktagen keine Antwort kommt und trotzdem belastet wurde, reiche parallel eine schriftliche Reklamation ein und bereite die Beanstandung bei deiner Bank vor. Das klingt streng, spart aber oft Wochen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Belastung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Keine gefunden | Höher, guter Beweis |
Am schnellsten ist in den meisten Fällen das Webkonto, weil Prepmymeal genau dort die Steuerung von Lieferungen vorsieht. App Store und Google Play sind nur dann richtig, wenn die Abrechnung tatsächlich über diese Plattformen läuft. Der Brief ist langsamer, kann aber bei Streit über den Zugang oder fehlende Reaktion ein nützlicher Zusatzbeleg sein.
Keine dieser Methoden löst rückwirkend automatisch schon verarbeitete Bestellungen auf. Darum ist der Zeitpunkt wichtiger als der Kanal. Wer früh kündigt und sofort Beweise sichert, hat die besten Karten.
Direkt nach der Kündigung solltest du drei Dinge tun: Bestätigung speichern, Kalendererinnerung auf das nächste mögliche Belastungsdatum setzen und das Konto nach 24 Stunden nochmals öffnen. Wenn dann keine aktive regelmässige Lieferung mehr sichtbar ist, ist das ein gutes Zeichen.
Beobachte dein Bankkonto oder deine Karte mindestens bis zum nächsten Abrechnungszeitpunkt. Taucht trotz Kündigung eine neue Belastung auf, melde sie innert 30 Tagen nach Kartenabschluss deiner Bank als Beanstandung. In der Schweiz läuft das über den Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard.
Falls du nur wegen des Abo-Systems wechseln willst, gibt es Alternativen. merciChef startet ab 9 CHF pro Portion, Every Foods ab 9,10 CHF pro Portion und Hello Fresh liegt bei etwa 8 CHF pro Portion. Eat Unique ist teurer mit 13,30 bis 32 CHF pro Menü, bietet aber Rabatte ab 7 Menüs.
Eine eigene Schweizer Kündigungsadresse wurde nicht gefunden. Bekannt ist die Firmenadresse des Unternehmenssitzes. Wenn du zusätzlich zum Onlineweg schriftlich kündigen willst, kannst du diese Anschrift verwenden:
Schreibe dazu deinen Namen, die Kontaktdaten, die E-Mail deines Prepmymeal Kontos, die Bestellnummer und den klaren Wunsch, die regelmässige Lieferung zu beenden.
Für Prepmymeal ist die Kontoverwaltung der zentrale Kündigungsweg. Genau dort kannst du Lieferungen überspringen, Intervalle ändern oder die regelmässige Lieferung beenden (prepmymeal.ch). Ein Brief kann ergänzen, aber bei knappen Fristen lohnt sich das kaum.
Wenn es pressiert, kombiniere Konto, Chat und E-Mail am selben Tag. So gehst du in der Schweiz am ehesten auf Nummer sicher und verringerst das Risiko, dass noch eine weitere Box ausgelöst wird.
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