Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Bild ist ein deutsches Nachrichtenangebot unter bild.de und gehört zum Medienumfeld von Axel Springer. Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist vor allem BILDplus relevant, weil dort kostenpflichtige Artikel, exklusive Berichte und Sportinhalte hinter der Bezahlschranke liegen. Das Angebot richtet sich an Leute, die laufend News, Boulevard, Fussball und Promi-Themen digital lesen wollen.
Wer Bild kündigen will, hat oft genau dasselbe Problem: Die Abo-Struktur wirkt einfacher, als sie am Ende ist. Es gibt ein Monatsabo ab 7.99 CHF und ein grösseres Paket ab 12.99 CHF, beide mit automatischer Verlängerung, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die Mindestlaufzeit für BILDplus beträgt 1 Monat, und aktuelle Angebote nennen keine kostenlose Testphase.
Bezahlt wird bei Bild nicht für die frei zugängliche Startseite, sondern für Inhalte hinter BILDplus. Laut Angebotsseite umfasst BILDplus Premiumartikel, Bundesliga-Highlights und exklusive Reportagen, während BILDplus Premium zusätzlich das digitale ePaper, weniger Werbung und exklusive Veranstaltungen enthält. Die Preise stammen aus den aktuellen Angebotsangaben zu Bild.
Das Geschäftsmodell ist klassisch: Ein digitales Nachrichtenabo mit monatlicher Verrechnung und automatischer Verlängerung. Gerade weil Bild oft mit Aktionen arbeitet, übersehen manche Nutzer später den regulären Preis. Wenn Sie nur ein bestimmtes Sportereignis oder eine kurze Nachrichtenphase abdecken wollten, lohnt sich ein Blick auf die nächste Abrechnung besonders.
In der Schweiz ist Bild online normal nutzbar, die Bedienung läuft aber vor allem auf Deutsch. Der Kundendienst ist laut Rückmeldungen oft nur auf Deutsch und Englisch erreichbar, was für manche in der Schweiz mühsam ist. Dazu kommt, dass Schweizer Preise zwar in CHF genannt werden, der Kundendienstsitz und die Postadresse in Deutschland liegen.
Wenn Sie in der Schweiz leben, sollten Sie auf Nummer sicher gehen und gleich zu Beginn den Abschlusskanal prüfen. Wurde das Abo direkt auf bild.de abgeschlossen, kündigen Sie im Konto. Wurde es über App Store oder Google Play abgeschlossen, bringt eine Kündigung auf der Website allein meist nichts, weil die Abrechnung über die jeweilige Plattform weiterläuft.
Viele Bild-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Darum sollten Sie vor dem ersten Klick drei Dinge sichern: ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs, das Datum der nächsten Belastung und die Zahlungsart. Bei Monatsabos entscheidet oft genau dieses Rechnungsdatum darüber, ob noch ein weiterer Monat fällig wird.
Öffnen Sie Ihr Konto und notieren Sie den genauen Paketnamen, etwa BILDplus oder BILDplus Premium. Speichern Sie zusätzlich die Bestellbestätigung oder die letzte Rechnungs-E-Mail. Falls später eine Abbuchung auftaucht, haben Sie sofort die Vertragsdaten, den Betrag und den Abschlusskanal griffbereit.
Die direkteste Kündigung läuft laut Bild über den Bereich «Mein Konto» auf der Website. Rufen Sie den Hilfebereich unter Kundenservice Bild auf, melden Sie sich an und öffnen Sie danach «Mein Konto». Dort suchen Sie den Bereich zum laufenden Abo und bestätigen die Kündigungsschritte bis zur Abschlussmeldung.
Aus Nutzerrückmeldungen gibt es Hinweise, dass Bild den Kündigungsweg im Footer oder in Unterseiten versteckt. Achtung, da wird’s heikel: Lassen Sie sich nicht von Angebotsseiten oder Halteangeboten ablenken. Wenn eine Zwischenseite einen Rabatt anbietet, klicken Sie konsequent weiter zur Kündigungsbestätigung und machen Sie am Ende ein Bildschirmfoto der Bestätigungsseite.
Wenn Sie Bild auf dem iPhone oder iPad abgeschlossen haben, erfolgt die Kündigung im App Store und nicht auf bild.de. Öffnen Sie auf iOS die Einstellungen, tippen Sie auf Ihre Apple-ID, danach auf «Abonnements», wählen Sie Bild und bestätigen Sie die Kündigung. Der Zugang bleibt in der Regel bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums aktiv.
Bei Android läuft es über Google Play. Öffnen Sie die Google Play App, gehen Sie zu «Abonnements», wählen Sie Bild und bestätigen Sie die Kündigung. Gerade hier passiert oft der klassische Fehler: Nutzer kündigen nur per E-Mail bei Bild, obwohl Google Play weiterhin abbucht. Prüfen Sie deshalb nach dem Kündigen, ob der Status in der Plattform wirklich auf beendet oder auslaufend steht.
Falls das Konto hakt oder keine Bestätigung ankommt, können Sie den Kundendienst ergänzend kontaktieren. Verfügbar sind die E-Mail-Adresse [email protected] und die Telefonnummer 030 - 58 58 53 39, erreichbar Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr. Ein Chat ist laut den vorliegenden Angaben nicht vorhanden.
Für eine schriftliche Kündigung per Post können Sie einen Brief an die bekannte Abo-Adresse senden. Ein eingeschriebener Brief ist eine mögliche Zusatzabsicherung, vor allem wenn die Frist knapp ist oder die Online-Bestätigung fehlt. Wer keine Filiale nutzen will, kann dafür auch einen digitalen Einschreibedienst wie Postclic einsetzen, der Versand, Zustellung und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentiert.
Wenn Sie per E-Mail kündigen, schreiben Sie Kundennummer, vollständigen Namen, verwendete E-Mail-Adresse und den gewünschten Kündigungstermin direkt in die Nachricht. Verlangen Sie ausdrücklich eine Kündigungsbestätigung. Ohne Bestätigung sollten Sie nachfassen, denn fehlende Bestätigungs-E-Mails gehören laut Nutzerberichten zu den häufigen Problemen.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Kündigen sofort den Zugang verlieren. Bei Bild gilt nach den vorliegenden Angaben: Die Kündigung stoppt die Verlängerung, aber für bereits bezahlte Zeit gibt es keine Rückerstattung. Praktisch bedeutet das meist, dass der Zugang bis zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode bestehen bleibt.
Ein Beispiel: Wenn Ihre nächste Monatsbelastung am 20. September fällig wäre und Sie am 12. September kündigen, sollte der Zugang normalerweise bis zum 19. September weiterlaufen. Genau deshalb lohnt sich das Bildschirmfoto der Kündigungsseite. Es zeigt nicht nur, dass Sie gekündigt haben, sondern oft auch das Enddatum des Zugangs.
Bild nennt in den Angebotsbedingungen, dass sich Verträge automatisch um die Vertragslaufzeit verlängern, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Bei BILDplus mit Mindestlaufzeit von 1 Monat ist das relevant, weil ein übersehener Monat sofort eine neue Belastung auslösen kann. Es gibt laut den aktuellen Angaben keine kostenlose Testversion, die man aus Versehen in ein Vollabo laufen lassen könnte.
Zu den Daten sagt Bild nur allgemein, dass Benutzerdaten nach der Kündigung gemäss Datenschutzbestimmungen behandelt werden. Wenn Sie wichtige Informationen aus Ihrem Konto brauchen, sichern Sie diese vor dem Kündigen. Dazu gehören Rechnungen, E-Mails zum Abo und Bildschirmfotos des aktiven Tarifs.
Viele Bild-Mitglieder ärgern sich, wenn nach einer Kündigung keine anteilige Rückerstattung kommt. Die Regeln sind hier streng: Nach der Stornierung erfolgt laut Bild keine Rückerstattung für bereits geleistete Zahlungen, auch nicht für ungenutzte Restzeiten. Das ist für Monatsabos zwar klar, überrascht aber viele erst nach dem Kündigen.
Wenn Sie also mitten im laufenden Monat kündigen und das Abo danach nicht mehr nutzen, bleibt der bezahlte Betrag in der Regel trotzdem bei Bild. Erfolgversprechender ist eine Rückerstattung nur bei einer fehlerhaften Abrechnung. Bild nennt ausdrücklich, dass bei bestätigten Abrechnungsfehlern der Betrag zurückerstattet wird.
Im Schweizer Recht gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für jeden online abgeschlossenen Vertrag. Anders als viele erwarten, können Sie ein digitales Medienabo also nicht automatisch innert 14 Tagen rückgängig machen, nur weil Sie es sich anders überlegt haben. Ausnahmen gibt es etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40 OR unter bestimmten Bedingungen.
Bild erwähnt selbst ein Widerrufsrecht von 14 Tagen für Verbraucher. Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist entscheidend, wie der Vertrag abgeschlossen wurde und welche Bedingungen auf das konkrete Angebot angewendet werden. Wenn Bild in Ihrem Bestellprozess ein 14-tägiges Widerrufsrecht zugesagt hat, können Sie sich darauf berufen, auch wenn das Schweizer Gesetz nicht für jeden Onlinevertrag automatisch denselben Schutz gibt.
Wenn eine Belastung falsch war, handeln Sie am besten sofort am selben Tag. Schreiben Sie an [email protected], nennen Sie Datum, Betrag, Zahlungsart und legen Sie ein Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung oder der fehlerhaften Buchung bei. Parallel kann ein Anruf unter 030 - 58 58 53 39 sinnvoll sein, damit Ihr Fall im System erfasst wird.
Wurde über App Store oder Google Play bezahlt, müssen Rückerstattungen in vielen Fällen über die Plattform angestossen werden. Bei Apple läuft das über die Aboverwaltung des Apple-Kontos, bei Google über Google Play. Wenn trotz gültiger Kündigung nochmals abgebucht wird, können Sie in der Schweiz bei der kartenausgebenden Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen.
Die Bedingungen zu Bild sind für Kündigungen zentral. Laut Angebotsbedingungen verlängern sich Verträge automatisch um die Vertragslaufzeit, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, die Mindestvertragslaufzeit beträgt 1 Monat und aktuelle Angebote enthalten keine kostenlose Testversion. Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt, Streitigkeiten können über Mediation angegangen werden.
Für Sie heisst das konkret: Vergessen Sie die Kündigung vor dem nächsten Abrechnungstermin, läuft das Abo weiter. Eine vorzeitige Vertragsbeendigung ist nach den vorliegenden Angaben nicht vorgesehen, ausser bei schwerwiegenden Verstössen. Stornogebühren fallen keine an, wenn die Kündigungsfrist eingehalten wird.
Abo | Preis in CHF | Periode | Leistungen |
|---|---|---|---|
BILDplus | 7.99 CHF | monatlich | Premiumartikel, Bundesliga, Reportagen |
BILDplus Premium | 12.99 CHF | monatlich | ePaper, weniger Werbung, Events |
BILDplus ist das günstigere Paket mit 7.99 CHF pro Monat. BILDplus Premium kostet 12.99 CHF pro Monat und liegt damit 5.00 CHF höher. Wer nur einzelne Premiumartikel und Sportinhalte lesen will, zahlt mit dem kleineren Paket deutlich weniger.
Der Preisunterschied zwischen den beiden Paketen ist spürbar, vor allem wenn Sie das ePaper gar nicht nutzen. Dann lohnt sich BILDplus Premium kaum. Nutzerkritik dreht sich zudem um unklare Preiswechsel nach Aktionen, deshalb sollten Sie nach einem Startangebot immer den regulären Monatsbetrag im Konto kontrollieren.
Jährliche Sparmodelle sind in den vorliegenden Daten nicht bestätigt, deshalb lässt sich kein fixer Jahresvorteil berechnen. Klar ist aber: Es gibt keine kostenlose Testversion in den aktuellen Angeboten. Wer Bild nur vorübergehend nutzen will, sollte die Kündigung gleich nach dem Abschluss im Kalender vormerken.
Für Schweizer Kundinnen und Kunden gilt kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für alle Onlineabos. Verträge sind grundsätzlich verbindlich. Relevant ist hier vor allem das Obligationenrecht, insbesondere Art. 40 OR für bestimmte Haustürgeschäfte und Telefonverträge ab CHF 100, sowie die vertraglichen Zusagen von Bild selbst.
Wenn Bild im Bestellprozess ein 14-tägiges Widerrufsrecht einräumt, ist diese Zusage im konkreten Fall entscheidend. Das kann für Sie günstiger sein als das allgemeine Schweizer Recht. Bei einer strittigen Abbuchung lohnt sich ausserdem ein Blick auf die Empfehlungen der Stiftung für Konsumentenschutz und auf Preis- und Vertragsinformationen des SECO.
Wenn Bild nach einer Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt bei Bild mit allen Belegen. Setzen Sie eine kurze Frist von 7 Tagen für die Antwort und speichern Sie E-Mail, Bildschirmfotos und Kontoauszüge. Kommt keine brauchbare Reaktion, können Sie den Fall bei einer Konsumentenstelle schildern und parallel die Kartenbelastung bei Ihrer Bank beanstanden.
Praktisch ist dieser Ablauf oft am effizientesten, weil Schweizer Stellen keine Abo-Kündigung für Sie auslösen, aber bei Streit und Einschätzung helfen können. Für Orientierung sind die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO die naheliegenden Anlaufstellen. Gerade bei Abo-Fallen und unklaren Verlängerungen finden Sie dort nützliche Informationen zu Vorgehen und Fristen.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen in den vorliegenden Einzelbewertungen. Die Kündigung wirkt in der Praxis eher mühsam als elegant. Besonders oft genannt werden weitere Abbuchungen trotz Kündigung, fehlende Antworten des Kundendiensts und keine Bestätigung per E-Mail.
Ganz fair gesagt hat Bild immerhin mehrere Kündigungswege, also Website, App Store und Google Play. Das ist grundsätzlich positiv. Die Kritik richtet sich weniger gegen die Existenz der Optionen als gegen die Umsetzung und die Nachbearbeitung.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Weiterabbuchung | hoch | Trotz Kündigung belastet |
Schwierige Kündigung | hoch | Mehrfach nachfassen |
Rückerstattung | mittel | Keine Erstattung |
Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
Reklamation24 | negativ | Weiterabbuchung | negativ |
TrustPilot | negativ | Kündigungsaufwand | negativ |
negativ | Kundendienst | negativ | |
Reklamation24 | negativ | Rückerstattung | negativ |
TrustPilot | negativ | Preistransparenz | negativ |
Viele Probleme mit Bild lassen sich später nur beweisen, wenn Sie vorab sauber dokumentieren. Speichern Sie ein Bildschirmfoto von «Mein Konto», dem gebuchten Paket und dem nächsten Belastungsdatum. Dazu kommen die letzte Rechnungs-E-Mail und wenn möglich die ursprüngliche Bestellbestätigung.
Wenn das Abo über App Store oder Google Play lief, sichern Sie zusätzlich die Abo-Seite der Plattform. Genau dort sieht man, wer abbucht. Das ist wichtig, weil eine falsche Kündigungsstelle einer der häufigsten Fehler bei digitalen Abos ist.
Nach dem Absenden brauchen Sie die Kündigungsbestätigung als Bild oder PDF. Wenn keine E-Mail eintrifft, machen Sie wenigstens ein Bildschirmfoto der Abschlussseite mit Datum und Uhrzeit. Kontrollieren Sie danach während mindestens 2 Abrechnungszyklen Ihre Karte oder Ihr Bankkonto.
Für eine Rückerstattungsanfrage helfen vier Angaben besonders: Transaktionsdatum, Betrag, Zahlungsart und Kündigungsnachweis. Ohne diese Unterlagen wird es mühsam, gegenüber Bild oder Ihrer Bank eine unberechtigte Belastung rasch zu beanstanden.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Wer Bild über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, muss dort kündigen. Eine E-Mail an Bild allein beendet die Plattformabbuchung nicht. Ein typisches Beispiel ist ein iPhone-Abo, das nach der Website-Kündigung weiterläuft, weil Apple weiter verrechnet.
Ein zweiter Fehler ist das Warten bis kurz vor der nächsten Belastung. Weil Verträge sich automatisch verlängern, kann ein zu später Versuch direkt den nächsten Monat auslösen. Darum spätestens einige Tage vor dem Belastungstermin handeln und nicht erst am letzten Abend.
Viele erwarten nach der Kündigung automatisch eine Rückerstattung für Resttage. Bei Bild ist genau das laut den Regeln gerade nicht vorgesehen. Wer am 5. eines Monats kündigt, bekommt den restlichen Monatsbetrag normalerweise nicht zurück. Nur bestätigte Abrechnungsfehler sind eine realistische Ausnahme.
Ein weiterer Fehler ist das Verlassen auf eine nicht gespeicherte Bestätigung. Aus Rückmeldungen sind fehlende Bestätigungs-E-Mails bekannt. Wenn zusätzlich ein Halteangebot oder ein versteckter Kündigungsbutton auftaucht, glauben manche, der Vorgang sei schon erledigt, obwohl nur eine Zwischenseite geöffnet wurde. Kündigung erst dann abhaken, wenn eine klare Abschlussmeldung oder E-Mail vorliegt.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | vor nächster Belastung | gratis | einfach |
App Store | vor nächster Belastung | gratis | mittel |
Google Play | vor nächster Belastung | gratis | mittel |
Eingeschriebener Brief | 5-10 Werktage vorher | gratis | höher, guter Nachweis |
Am wenigsten Reibung gibt es meist dort, wo auch verrechnet wird. Direkt abgeschlossene Bild Abos beendet man am schnellsten im Webkonto. Plattformabos erledigt man direkt im App Store oder bei Google Play. Der Brief ist langsamer, kann aber als zusätzlicher Nachweis sinnvoll sein, wenn online etwas schiefläuft.
Es gibt also nicht die eine perfekte Methode für alle. Entscheidend ist, dass Kündigungsweg und Rechnungsweg zusammenpassen. Damit vermeiden Sie die klassische Abo-Falle mit laufenden Abbuchungen trotz vermeintlicher Kündigung.
Viele Bild-Mitglieder haben Sorge, dass doch nochmals abgebucht wird. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine E-Mail-Bestätigung angekommen ist und ob im Konto ein Enddatum angezeigt wird. Machen Sie davon ein Bildschirmfoto und setzen Sie einen Kalendereintrag für den letzten Zugriffstag und den nächsten möglichen Belastungstermin.
Kontrollieren Sie danach Ihre Kontoauszüge über mindestens 2 Monate. Taucht eine weitere Belastung auf, reklamieren Sie sofort bei Bild und legen Sie den Kündigungsnachweis bei. Wenn die Belastung klar unberechtigt ist, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung der Kartentransaktion anstossen, meist innert 30 Tagen nach dem Kartenabschluss.
Wenn Sie nach der Kündigung weiter ein digitales Nachrichtenabo möchten, ist für die Schweiz besonders NZZ ab ca. 24 CHF pro Monat naheliegend. Dazu kommen WELT mit regulär €23.96 pro Jahr (CHF 22.52) und SPIEGEL mit ca. €9.99 pro Monat (CHF 9.39). Wer stärker auf klassische Analysen setzt, schaut sich FAZ mit etwa €19.90 pro Monat (CHF 18.71) an.
Wenn Sie Bild nicht online kündigen wollen oder einen zusätzlichen Nachweis möchten, können Sie die Kündigung per Brief an diese Adresse senden:
Schreiben Sie Namen, E-Mail-Adresse, wenn vorhanden die Kundennummer und den Satz, dass Sie das Bild Abo zum nächstmöglichen Termin kündigen. Fordern Sie auch hier ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung an.
Die Postadresse ist vor allem nützlich, wenn Ihr Konto nicht zugänglich ist, wenn keine Bestätigungs-E-Mail kommt oder wenn bereits eine strittige Weiterabbuchung vorliegt. Für normale Fälle ist das Webkonto meist schneller. Als Absicherung bei heiklen Fällen kann ein Brief aber helfen, weil Datum und Versand besser belegt sind.
Grüezi, der pragmatische Schluss ist einfach: Bei Bild zuerst den richtigen Abschlusskanal prüfen, dann die Kündigung dort sauber ausführen und jede Bestätigung sichern. Damit sinkt das Risiko für unnötige Nachbelastungen deutlich.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.