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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Finanztest ist das Finanzmagazin der Stiftung Warentest mit Sitz in Berlin. Bezahlt wird vor allem für redaktionell aufbereitete Tests, Analysen und Vergleiche zu Versicherungen, Banken, Krediten und Geldanlagen. Wer in der Schweiz ein Finanztest Abo abgeschlossen hat, landet organisatorisch trotzdem bei der Stiftung Warentest in Deutschland.
Viele Leserinnen und Leser ärgern sich erst bei der Kündigung, weil sie dann merken, wie das Modell funktioniert. Finanztest läuft als Abonnement mit automatischer Verlängerung, und laut Angebotsseiten gibt es digitale sowie gedruckte Varianten mit wiederkehrender Verrechnung "test.de".
Beim Digital-Abo zahlt man für den Zugriff auf komplette digitale Ausgaben der Finanztest Zeitschrift. Beim Print-Abo erhält man 12 Ausgaben pro Jahr und zusätzlich digitalen Zugriff, also eine klassische Kombi aus Heft und Online-Nutzung "test.de".
Ein kostenloser Testzeitraum ist in den vorliegenden Abo-Bedingungen nicht vorgesehen. Das ist wichtig, weil viele Abofallen genau über Probephasen entstehen, hier aber eher die automatische Verlängerung und unklare Kündigungsdetails das Problem sind.
Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz ist relevant, dass der Dienst deutschsprachig ist, die Abwicklung aber über Deutschland läuft. Die Hotline lautet 030 / 346 46 50 80 und ist von Montag bis Freitag von 8.00 bis 19.00 Uhr erreichbar "test.de".
Die publizierten Preise liegen bei 7,10 CHF monatlich für das Digital-Abo sowie 195,80 CHF jährlich für das Print-Abo mit Digitalzugang. Wer nur einzelne Vergleiche sucht, fährt mit Schweizer Alternativen wie Comparis.ch, Konsument.ch oder Toppreise.ch oft günstiger, weil dort viele Inhalte gratis sind.
Viele Finanztest Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung doch noch etwas verrechnet wird. Darum sollten Sie vor dem Klick auf Kündigen zuerst das aktuelle Abo, das nächste Belastungsdatum und den Buchungskanal prüfen, also ob Sie direkt bei test.de, über den App Store oder über Google Play abgeschlossen haben.
Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrem Kundenkonto, notieren Sie das Ablaufdatum und speichern Sie vorhandene Rechnungen. Wenn später eine Mahnung kommt, haben Sie sofort Datum, Tarif und Betrag zur Hand, statt mühsam nach Belegen zu suchen.
Die einfachste offizielle Variante läuft über das Kundenkonto. Laut Hilfeseite kann die Kündigung jederzeit unter "Meine Abonnements" erfolgen "test.de".
Der praktische Klickweg lautet in der Regel: bei test.de anmelden, ins Kundenkonto wechseln, "Meine Abonnements" öffnen, das laufende Finanztest Abo auswählen und die Kündigung bestätigen. Öffnen Sie danach die Hilfe unter Hilfe zu Abonnements, falls die Schaltfläche nicht sofort sichtbar ist.
Achtung, da wird's heikel: Nutzer berichten, dass Kündigungsdetails teils schwer zu finden sind. Wenn Sie auf einer Seite mit Halteangebot oder Abo-Verlängerung landen, klicken Sie konsequent bis zur endgültigen Bestätigung weiter und verlassen Sie die Seite nicht zu früh.
Wenn Sie Finanztest über Apple abgeschlossen haben, bringt eine Kündigung auf test.de oft nichts. In diesem Fall gehen Sie auf dem iPhone oder iPad in die Einstellungen, tippen auf Ihre Apple-ID, öffnen "Abonnements", wählen Finanztest und tippen auf "Abo kündigen" "test.de".
Bei Android läuft es über die Google Play App. Öffnen Sie dort Ihr Profil, gehen Sie zu "Zahlungen und Abos", dann zu "Abos", wählen Sie Finanztest und bestätigen Sie "Kündigen" "test.de".
Bei beiden Plattformen gilt laut Abo-Bedingungen: spätestens 24 Stunden vor Ablauf kündigen, sonst verlängert sich das Abo automatisch. Gerade bei Handy-Abos passiert der Fehler oft, weil Leute im falschen Konto nachsehen oder mehrere Apple-IDs verwenden.
Wenn das Online-Konto streikt oder Sie keine Bestätigung erhalten, können Sie nachfassen. Der Kundendienst ist per Telefon unter 030 / 346 46 50 80 und per E-Mail an [email protected] erreichbar, Montag bis Freitag von 8.00 bis 19.00 Uhr "test.de".
Für eine schriftliche Kündigung per Post sollten Sie Ihre Kundennummer, den Tarif und das gewünschte Enddatum angeben. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann einen eingeschriebenen Brief senden oder eine digitale Einschreibe-Lösung wie Postclic nutzen, die Versand und Zustellung mit Zeitstempel dokumentiert.
Ein Brief ist nicht der schnellste Weg, aber nützlich, wenn Sie bereits Rechnungen oder Mahnungen nach einer Kündigung erhalten haben. Wichtig ist die korrekte Adressierung an die Stiftung Warentest in Berlin, sonst drohen Verzögerungen.
Viele kündigen aus Angst zu spät und sorgen sich dann, den Zugang sofort zu verlieren. In der Praxis endet das Abo normalerweise erst zum Ende der bereits bezahlten Laufzeit, Sie behalten den Zugang also bis zum nächsten Abrechnungsende.
Ein Beispiel: Wenn Ihre Monatsperiode am 18. September endet und Sie am 10. September kündigen, sollten die digitalen Inhalte bis zum 18. September nutzbar bleiben. Eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Tage ist laut den vorliegenden Angaben in der Regel nicht vorgesehen.
Die Abo-Bedingungen sagen klar, dass sich das Abonnement automatisch verlängert, wenn nicht mindestens 24 Stunden vor Ablauf gekündigt wird "test.de". Das ist die zentrale Frist, die man im Kalender markieren sollte.
Für reguläre Abonnements ist zudem eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr genannt "test.de". Wer das vergisst, erlebt schnell eine unerwartete Weiterverrechnung, und genau darüber klagen mehrere Nutzer in Bewertungen.
Nach der Kündigung werden die Nutzerdaten gemäss Datenschutzrichtlinien behandelt "test.de". Konkrete Löschfristen nennt die vorliegende Hilfe nicht, deshalb sollten Sie vorab Rechnungen, Bestellbestätigungen und wichtige Kontoinformationen selbst sichern.
Wenn Sie Inhalte oder Belege später noch brauchen, exportieren Sie sie vor dem letzten Nutzungstag als PDF oder Bildschirmfoto. Das lohnt sich besonders, falls Sie noch eine Rückfrage zur Verrechnung oder einen Streit über Mahngebühren klären müssen.
Viele hoffen nach der Kündigung auf Geld zurück, vor allem wenn sie das Abo kaum genutzt haben. Die vorliegenden Angaben sind hier eher ernüchternd: Nach der Kündigung besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Rückerstattung, und nicht genutzte Abo-Zeiten werden in der Regel nicht erstattet "kuendigung.org".
Das heisst konkret: Wenn Sie Mitte Monat kündigen, läuft der Zugang meist bis Periodenende weiter, aber der Restbetrag wird normalerweise nicht anteilig ausbezahlt. Das lohnt sich kaum als Streitpunkt, ausser bei klaren Abrechnungsfehlern.
Stiftung Warentest nennt ein Widerrufsrecht von 14 Tagen nach Vertragsabschluss ohne Begründung, mit Rückerstattung innert 14 Tagen nach dem Widerruf "Stiftung Warentest". Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist wichtig: In der Schweiz gibt es kein allgemeines automatisches Widerrufsrecht wie in der EU für jeden Online-Vertrag.
Wenn Finanztest selbst ein 14-tägiges Widerrufsrecht einräumt, können Sie sich auf diese Vertragszusage berufen. Das ist oft der einfachste Hebel, auch wenn schweizerisches Recht sonst zurückhaltender ist; handeln Sie aber sofort und senden Sie den Widerruf schriftlich mit Datum.
Bei einer falschen Belastung senden Sie eine kurze E-Mail an [email protected] mit Kundennummer, Rechnungsnummer, Zahlungsdatum und dem genauen Betrag. Legen Sie einen Bildschirmfoto Ihrer Kündigungsbestätigung bei und schildern Sie in zwei bis drei Sätzen, weshalb die Belastung aus Ihrer Sicht falsch ist.
Wenn Sie über Apple oder Google bezahlt haben, müssen Sie den Antrag über den jeweiligen Zahlungsweg stellen. Bei Kartenzahlungen in der Schweiz können Sie als letzten Schritt eine Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank einreichen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses; zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber unter den Regeln von Visa oder Mastercard.
Die wichtigsten Punkte stehen schwarz auf weiss in den Bedingungen: automatische Verlängerung bei fehlender Kündigung mindestens 24 Stunden vor Ablauf und eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr "test.de". Für Leserinnen und Leser in der Schweiz ist das entscheidend, weil man schnell annimmt, ein Digital-Abo sei monatlich frei stoppbar.
Es gibt laut den vorliegenden Daten keinen kostenlosen Testzeitraum. Sie geraten also nicht in eine Probeabo-Falle, aber sehr wohl in eine klassische Verlängerungsfalle, wenn Sie die Frist verpassen.
Die Verträge unterliegen deutschem Recht "test.de". Im Alltag heisst das vor allem, dass Sie bei Streitfällen zuerst mit dem Anbieter und den dortigen Abo-Regeln arbeiten müssen, auch wenn Sie in Zürich, Bern oder Basel wohnen.
Nach der Kündigung werden die Daten gemäss Datenschutzrichtlinien behandelt "test.de". Eine sofortige vollständige Löschung sämtlicher Kontodaten wird in den verfügbaren Unterlagen nicht zugesichert.
Tarif | Preis | Abrechnungsperiode | Leistung |
|---|---|---|---|
Finanztest Digital-Abonnement | 7,10 CHF | Monatlich | Digitale Ausgaben |
Finanztest Print-Abonnement | 195,80 CHF | Jährlich | 12 Hefte plus digital |
Die Preisangaben stammen aus den Abo-Seiten von Stiftung Warentest "test.de". Es gibt laut Anbieter auch Kombi-Angebote und Aktionen, deshalb kann der tatsächlich verrechnete Betrag je nach Abschlussdatum leicht abweichen.
Am günstigsten wirkt auf den ersten Blick das Digital-Abo mit 7,10 CHF pro Monat. Hochgerechnet auf 12 Monate wären das 85,20 CHF pro Jahr, also deutlich weniger als das Print-Abo mit 195,80 CHF pro Jahr.
Das Print-Abo kostet damit rund 110,60 CHF mehr pro Jahr als die reine Digital-Version. Wer die gedruckten Hefte kaum liest, zahlt also spürbar drauf und sollte prüfen, ob eine Kündigung oder ein Wechsel sinnvoller ist.
Viele sind verunsichert, weil Finanztest ein deutsches Angebot ist, sie selbst aber in der Schweiz wohnen. In der Schweiz gibt es kein generelles gesetzliches 14-Tage-Widerrufsrecht für alle Online-Abos; massgeblich sind vor allem das Obligationenrecht, der konkrete Vertrag und allfällige zugesagte Rücktrittsrechte.
Wenn Finanztest in seinen Bedingungen ein 14-tägiges Widerrufsrecht verspricht, können Sie sich auf diese Zusage stützen. Bei normalen Kündigungen gelten hingegen die vertraglichen Fristen, also insbesondere die Kündigung spätestens 24 Stunden vor Ablauf und die genannte Mindestlaufzeit von einem Jahr.
Wenn nach Ihrer Kündigung weiter abgebucht wird, reklamieren Sie zuerst direkt bei Finanztest mit E-Mail, Rechnungsbeleg und Kündigungsnachweis. Bleibt die Antwort aus oder wird es unklar, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz SKS wenden und bei Preis- oder Marktfragen auch Informationen des SECO beiziehen.
Für allgemeine Informationen zum Schweizer Konsumentenschutz ist auch das Bundesamt für Justiz eine Anlaufstelle. Praktisch gesehen bringt bei Abo-Streitfällen meist die saubere Dokumentation am meisten: Datum der Kündigung, Bestätigung, Kontoauszug und Korrespondenz geordnet bereithalten.
Gesamturteil: Die Kündigung von Finanztest wirkt auf dem Papier einfach, in der Praxis berichten aber 5 von 5 ausgewerteten Rückmeldungen negativ über den Ablauf. Die Hauptprobleme sind fehlende Bestätigungen, weitere Gebühren nach der Kündigung und ein als wenig hilfreich empfundener Kundendienst.
Für die Schweiz passt das zu den lokalen Beschwerden aus der Recherche: Schwierigkeiten bei der Kündigung, fortlaufende Gebühren nach dem Kündigen und eine Hotline, die nur begrenzt auf Deutsch verfügbar sei. Positiv ist immerhin, dass es eine offizielle Kündigung im Kundenkonto gibt und kein komplizierter Pflichtbrief vorgeschrieben ist.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Keine Bestätigung | Häufig | Kündigung ohne Antwort |
Weiterbelastung | Häufig | Rechnung trotz Kündigung |
Schwacher Kundendienst | Mittel | Unklare Antworten |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
Reclabox | Negativ | 2 |
TrustPilot | Negativ | 2 |
Blog | Negativ | 1 |
Wenn Sie schon genervt sind, weil die Schritte unklar wirken, spart gute Dokumentation viel Zeit. Speichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto von "Meine Abonnements", notieren Sie das nächste Belastungsdatum und laden Sie die letzte Rechnung herunter.
Zusätzlich sollten Sie die verwendete Zahlungsart festhalten, also Kreditkarte, App Store oder Google Play. Genau daran scheitern viele Rückfragen, weil später nicht mehr klar ist, über welchen Kanal das Abo überhaupt lief.
Bewahren Sie die Kündigungsbestätigung als E-Mail, PDF oder Bildschirmfoto auf. Fehlt eine Bestätigung innert kurzer Zeit, haken Sie sofort nach, statt erst bei einer Mahnung zu reagieren.
Für Rückerstattungen oder Beanstandungen brauchen Sie Transaktionsdatum, Betrag, Kontoauszug und die schriftliche Kündigung. Kontrollieren Sie den Kontoauszug mindestens bis zum nächsten regulären Abrechnungstermin.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über den App Store abgeschlossen hat und nur auf test.de kündigt, riskiert eine Verlängerung, weil Apple das Abo weiterführt.
Ebenso heikel ist das Verpassen der 24-Stunden-Frist vor Ablauf. Wer am letzten Abend kündigt, kann schon zu spät sein und eine weitere Periode bezahlen müssen.
Mehrere Bewertungen zeigen das gleiche Muster: Kündigung erledigt, aber danach kommt trotzdem eine Rechnung oder Mahnung. In so einem Fall schicken Sie am selben Tag Ihre Bestätigung erneut an den Kundendienst und verlangen Sie eine schriftliche Korrektur der Verrechnung.
Ein weiteres Beispiel ist der vermutete Widerruf, der angeblich nicht angekommen sei. Wenn Sie innert 14 Tagen widerrufen wollen, senden Sie die Erklärung am besten parallel per E-Mail und in einer beweisbaren Schriftform, damit später niemand sagen kann, es sei nichts eingegangen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5-10 Werktage vorher | Gratis | Höher, bester Nachweis |
Wer direkt bei test.de gebucht hat, fährt mit dem Web-Konto meist am schnellsten. Bei Apple oder Google ist der jeweilige Plattformweg sauberer, weil dort auch die Zahlung verwaltet wird.
Ein Brief ist sinnvoll, wenn schon Streit über Rechnungen läuft oder Sie eine zusätzliche Beweisspur möchten. Keine Methode ist perfekt, entscheidend ist der korrekte Kanal plus sauberer Nachweis.
Viele haben Angst, zu früh den Zugang zu verlieren oder am Ende doch nochmals belastet zu werden. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob im Konto ein Enddatum angezeigt wird, machen Sie einen Bildschirmfoto und setzen Sie eine Kalendererinnerung 3 Tage vor dem nächsten möglichen Belastungstermin.
Kontrollieren Sie auch den Kontoauszug oder die Kartenabrechnung bis mindestens zum nächsten Abrechnungsmonat. Wenn trotz Kündigung nochmals abgebucht wird, reklamieren Sie sofort beim Anbieter und danach, falls nötig, bei Ihrer Bank als Beanstandung der Kartentransaktion innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie Finanztest wegen Preis oder Aufwand kündigen, sind für die Schweiz oft schlankere Alternativen ausreichend. Comparis.ch eignet sich für Vergleiche, Toppreise.ch für Preischecks und Saldo.ch für klassische Konsumententhemen; Konsument.ch deckt zusätzlich Produkttests und Marktfragen ab.
Wenn Sie lieber schriftlich kündigen oder bereits Ärger mit Rechnungen hatten, verwenden Sie die bekannte Anschrift der Stiftung Warentest in Berlin. Schreiben Sie Kundennummer, vollständigen Namen, Adresse und den betroffenen Tarif klar in den Brief.
Die Adresse lautet:
Adressieren Sie sauber und versenden Sie den Brief früh genug, idealerweise 5 bis 10 Werktage vor dem gewünschten Termin. So vermeiden Sie Zustellverzögerungen zwischen der Schweiz und Deutschland.
In den Text gehören Ihre Kundennummer, der Satz, dass Sie das Finanztest Abo kündigen möchten, und das gewünschte Kündigungsdatum zum nächstmöglichen Termin. Verlangen Sie ausserdem eine schriftliche Bestätigung per E-Mail oder Post.
Wenn es bereits um eine falsche Belastung geht, legen Sie Kopien von Rechnung, Zahlungsbeleg und vorhandener Kündigungsbestätigung bei. Das spart Rückfragen und erhöht die Chance, dass der Fall ohne weitere Mahnung bereinigt wird.
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