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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Focus Money ist ein deutsches Wirtschaftsmagazin mit Schwerpunkt auf Finanzen, Geldanlage und Marktanalysen. Für Schweizer Leserinnen und Leser ist vor allem relevant, dass das Angebot als Abonnement läuft und sich ohne rechtzeitige Kündigung automatisch verlängert, so in den AGB beschrieben: "Das Abonnement wird automatisch um einen weiteren Zeitraum verlängert" (focus-abo.de).
Viele ärgern sich erst bei der Kündigung über unklare Abläufe oder über eine weitere Belastung. Genau darum lohnt es sich, vor dem Kündigen zu prüfen, ob Sie ein Probeabo, ein Flex-Abo oder ein Jahresabo abgeschlossen haben, denn laut AGB gibt es keine Mindestvertragslaufzeit, aber die Verlängerung greift trotzdem, wenn Sie nichts unternehmen (focus-abo.de).
Bezahlt wird bei Focus Money vor allem für redaktionelle Inhalte und den regelmässigen Bezug des Magazins. Genannt werden 51 Ausgaben beim Jahresabo sowie Analysen und Empfehlungen zu Finanzprodukten, dazu bei digitalen Modellen der Zugriff auf aktuelle Ausgaben und bei Testangeboten ein günstiger Einstieg (abo-direkt.ch, presseshop.ch).
Das Geschäftsmodell ist klassisch im Abo-Bereich und deshalb anfällig für eine Abo-Falle beim Testzugang. Ein kostenloser Testzeitraum wird angeboten, danach wird automatisch ein kostenpflichtiges Abonnement aktiv, wenn nicht vorher gekündigt wird (focus-abo.de). Wer nur testen wollte, sollte also das Enddatum sofort im Kalender sichern.
Für die Schweiz gibt es einen eigenen Abonnentenservice mit Adresse in St. Gallen. Das ist praktisch, wenn Sie schriftlich kündigen möchten, auch wenn die digitale Kündigung über das Benutzerkonto laut Hilfeseite vorgesehen ist (focus-magazin.de).
Preisangaben tauchen je nach Anbieter in CHF oder in Euro auf. In diesem Ratgeber verwende ich überall CHF. Wenn Sie in der Schweiz abonnieren, gehen Sie auf Nummer sicher und prüfen Sie in Ihrer Bestellbestätigung, über welchen Kanal abgeschlossen wurde: direkt, App Store oder Google Play. Davon hängt der richtige Kündigungsweg ab.
Viele Focus Money-Mitglieder sorgen sich, dass sie nach der Kündigung sofort den Zugang verlieren oder später doch nochmals belastet werden. Machen Sie vor dem Klick auf Kündigen drei Dinge: notieren Sie das nächste Belastungsdatum, erstellen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Tarifs und speichern Sie vorhandene Bestätigungs-E-Mails.
Prüfen Sie ausserdem, wo Sie abgeschlossen haben. Laut Hilfeseite wird ein direkt abgeschlossenes Abonnement im Benutzerkonto beendet, ein iPhone-Abo im iTunes-Konto beziehungsweise App Store und ein Android-Abo in Google Play (focus-magazin.de). Wer im falschen Kanal sucht, verliert oft nur Zeit.
Der offizielle Weg für direkt abgeschlossene Abos führt über das Benutzerkonto. Laut Hilfeseite müssen Sie sich einloggen, um das Abonnement zu kündigen (focus-magazin.de). Öffnen Sie dazu Ihr Konto, suchen Sie den Bereich mit Abo oder Abonnement und wählen Sie die Kündigungsfunktion. Wenn die Seite unübersichtlich ist, hilft oft der direkte Hilfebereich unter Hilfe zu Focus Money.
Aus Nutzerberichten ergibt sich aber ein Haken: Die Kündigungsoption auf der Webseite kann schwer zu finden sein, und manche berichten, dass sie stattdessen an den Kundendienst verwiesen wurden. Achtung, da wird’s heikel: Wenn Sie nach dem Einloggen keine klare Schaltfläche sehen, machen Sie einen Bildschirmfoto und schreiben Sie noch am selben Tag an [email protected]. So haben Sie einen Zeitnachweis.
Wenn das Abo über iPhone oder iPad lief, kündigen Sie nicht bei Focus Money selbst, sondern im App Store. Öffnen Sie auf dem Gerät Ihre Apple-Abonnements, wählen Sie Focus Money und beenden Sie die wiederkehrende Zahlung. Die Hilfeseite nennt ausdrücklich das iTunes-Konto beziehungsweise die Verwaltung der Abonnements dort (focus-magazin.de).
Bei Android läuft der Weg über Google Play. Öffnen Sie die Google Play App, tippen Sie auf Abonnements, wählen Sie Focus Money und dann Kündigen, genau so ist es in der Hilfeseite beschrieben (focus-magazin.de). Ein typischer Fehler ist hier, zusätzlich eine E-Mail an den Verlag zu senden und zu glauben, das Abo sei damit gestoppt. Entscheidend ist der Kanal, über den bezahlt wurde.
Wenn der Online-Weg stockt, erreichen Sie den Support laut Recherche unter +49 (0)781 639 6521, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, sowie per E-Mail an [email protected]. Ein Chat ist nicht angegeben. Telefonisch können Sie den Status abklären, aber verlangen Sie nach dem Gespräch immer noch eine schriftliche Bestätigung.
Auch ein Brief ist möglich, besonders wenn Sie Belege sammeln wollen. Statt eines klassischen Einschreibens nutzen manche in der Schweiz auch digitale Zustelldienste wie Postclic, weil damit Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentiert werden. Das ist kein Muss, aber bei strittigen Fällen praktisch.
Es gibt Berichte über fortlaufende Abbuchungen nach einer Kündigung sowie lange Wartezeiten beim Kundendienst. Darum sollten Sie nie nur den letzten Schritt im Konto machen und dann abwarten. Entscheidend ist die Bestätigung, idealerweise per E-Mail oder mit Bildschirmfoto einer Abschlussseite.
Wenn Sie ein Probeabo haben, kündigen Sie einige Tage vor Ablauf und nicht erst am letzten Abend. Die AGB sagen klar, dass nach dem Test ein kostenpflichtiges Abo aktiviert wird (focus-abo.de). Das lohnt sich kaum zu riskieren, nur um ein paar zusätzliche Tage mitzunehmen.
Wer kündigt, will meist wissen, ob der Zugang sofort endet. Bei Abos dieser Art endet der Bezug in der Regel am Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Die vorliegenden Quellen nennen keine sofortige Sperre nach einer regulären Kündigung, aber auch keine anteilige Rückzahlung für restliche Zeit (focus-abo.de).
Konkret heisst das: Wenn Ihr nächster Abrechnungstag etwa der 30. September ist und Sie am 12. September kündigen, sollten Sie den bezahlten Zeitraum grundsätzlich noch nutzen können. Genau dieses Datum sollten Sie sich in der Bestätigung notieren.
Viele Focus Money-Mitglieder ärgern sich weniger über den Preis als über die automatische Verlängerung. Laut AGB wird das Abonnement um einen weiteren Zeitraum verlängert, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (focus-abo.de). Das ist der Kern vieler Abo-Fallen.
Weil keine Mindestvertragslaufzeit genannt ist, kann man zwar flexibel aussteigen. Das nützt aber nur, wenn Sie die Kündigung vor der nächsten Belastung abschliessen. Wer den Termin verpasst, zahlt im Zweifel noch eine weitere Periode.
In den AGB steht, dass nach der Kündigung keine persönlichen Daten mehr gespeichert werden (focus-abo.de). Wenn Sie noch Rechnungen, Bestellbestätigungen oder digitale Ausgaben brauchen, sichern Sie diese vor dem letzten Zugangstag.
Besonders bei Reklamationen wegen Doppelbelastung sollten Sie E-Mails, Zahlungsbelege und Bildschirmfotos nicht löschen. Wenn später doch noch etwas abgebucht wird, ist diese Dokumentation oft entscheidender als ein Telefonprotokoll aus dem Gedächtnis.
Hier ist die Lage leider klar: Nach der Kündigung gibt es laut den Angaben von focus-abo.de keine Rückerstattung. Auch nicht genutzte Zeit wird nicht erstattet. Wer also mitten in der Laufzeit aussteigt, spart vor allem die nächste Verlängerung, bekommt aber den Restbetrag normalerweise nicht zurück.
Genau das führt oft zu Frust, weil viele eine anteilige Gutschrift erwarten. Die Praxis bei Focus Money scheint eher streng zu sein. Eine normale Kündigung stoppt die Zukunft, nicht die bereits bezahlte Periode.
Im gelieferten Datenstand wird ein Widerrufsrecht von 14 Tagen genannt. Gleichzeitig gilt in der Schweiz grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für online abgeschlossene Verträge wie in der EU. Für Focus Money ist deshalb entscheidend, was konkret im Angebot oder in den Vertragsunterlagen zugesichert wurde.
Wenn Ihnen beim Abschluss ausdrücklich 14 Tage Widerruf eingeräumt wurden, können Sie sich darauf berufen. Wenn diese Zusage in Ihren Unterlagen fehlt, ist die Schweizer Rechtslage zurückhaltender. Die SKS empfiehlt in solchen Fällen, die Vertragsbestätigung genau zu prüfen und rasch schriftlich zu reagieren.
Eine Ausnahme wird genannt: Bei einem Abrechnungsfehler werden Rückerstattungen vorgenommen, auch wenn die Bedingungen nicht näher erklärt sind (focus-abo.de). Schicken Sie in diesem Fall eine kurze Reklamation an [email protected] mit Datum der Kündigung, belastetem Betrag in CHF, Zahlungsdatum und Belegen.
Rufen Sie parallel unter +49 (0)781 639 6521 an, wenn innert weniger Tage keine Antwort kommt. Formulieren Sie konkret: Kündigungsdatum, Bestätigungsnachweis und die genaue Belastung. Vage Nachrichten wie "Bitte prüfen" führen oft nur zu Verzögerung.
Die AGB enthalten fünf Punkte, die für Kündigungen zentral sind. Erstens automatische Verlängerung. Zweitens keine Mindestvertragslaufzeit. Drittens kostenloser Test mit automatischer Umwandlung in ein kostenpflichtiges Abo. Viertens deutsches Recht als Vertragsrecht. Fünftens laut AGB keine weitere Speicherung persönlicher Daten nach Kündigung (focus-abo.de).
Für Schweizer Kundschaft ist vor allem der Testzugang heikel. Wenn Sie den Gratiszeitraum nicht rechtzeitig beenden, läuft das kostenpflichtige Abo automatisch an. Genau hier entstehen die meisten Missverständnisse.
Tarif | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
Jahresabo | CHF 479.40 | Jährlich | 51 Ausgaben, Lieferung, Analysen |
Mini-Abo | CHF 3.90 | Monatlich | Günstiger Testzugang |
Flex-Abo | CHF 5.90 | Monatlich | Monatlich kündbar, aktuelle Ausgaben |
Das teuerste bekannte Modell ist das Jahresabo mit CHF 479.40. Das günstigste ist das Mini-Abo mit CHF 3.90 pro Monat. Gerade bei sehr günstigen Einstiegspreisen sollten Sie genau prüfen, ob es sich um ein Testangebot mit späterer Umstellung handelt.
Rabatte sind laut Recherche möglich, was den Vergleich erschwert. Wenn Sie deutlich mehr zahlen als hier genannt, prüfen Sie Ihre letzte Rechnung. Gerade bei verlängerten Print-Abos fällt eine zu späte Kündigung oft erst Monate später auf.
In der Schweiz gibt es kein einheitliches Konsumentenschutzgesetz für alle Online-Abos. Massgeblich sind vor allem das Obligationenrecht, das UWG und die konkreten Vertragsbedingungen. Für Focus Money heisst das: Entscheidend sind Ihre Bestellbestätigung, die AGB und der Nachweis, wann Sie gekündigt haben.
Anders als in vielen EU-Ländern gibt es in der Schweiz kein generelles gesetzliches Widerrufsrecht für online abgeschlossene Abos. Wenn Focus Money aber vertraglich 14 Tage Widerruf einräumt, können Sie sich darauf berufen. Vertrag geht hier vor Alltagserwartung.
Wenn Focus Money trotz Kündigung weiter abbucht, schreiben Sie zuerst dem Anbieter mit allen Belegen und einer klaren Frist von zum Beispiel 10 Tagen. Bleibt die Reaktion aus, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder den Fall mit Ihrer Bank wegen einer Kartenbeanstandung besprechen.
Bei Kartenzahlungen gilt in der Schweiz oft eine Frist von rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses für die Beanstandung einer unberechtigten Belastung. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle. Die FINMA beaufsichtigt den Finanzmarkt, aber die konkrete Reklamation läuft über den Kartenherausgeber.
Für Unterstützung bei Abo-Problemen ist die SKS in der Schweiz oft die erste Anlaufstelle. Das SECO ist wichtig für allgemeine Preis- und Konsumententhemen, auch wenn es keine individuelle Kündigung für Sie übernimmt.
Weil die genaue Behörde im gelieferten Datenstand unpräzise bezeichnet wurde, ist die sichere Praxis: zuerst Anbieter, dann Bank bei unberechtigter Abbuchung, danach SKS für Einschätzung. So vermeiden Sie unnötige Umwege.
Das Bild ist deutlich negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen in 5 ausgewerteten Berichten. Die Kündigung wirkt bei Focus Money also eher schwierig als bequem. Besonders häufig genannt werden fehlende Reaktionen des Kundendienstes, weitere Belastungen nach der Kündigung und ein komplizierter Ablauf.
Auch die lokalen Beschwerden passen dazu: fortlaufende Abbuchungen nach Kündigung sowie Schwierigkeiten auf der Webseite mit langen Wartezeiten beim Support. Positiv lässt sich immerhin sagen, dass offizielle Kündigungswege für Web, App Store und Google Play vorhanden sind (focus-magazin.de).
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Keine Antwort | Häufig | Kundendienst reagiert nicht |
Weiterbelastung | Häufig | Trotz Kündigung abgebucht |
Komplizierter Ablauf | Häufig | Mehrfach nachhaken nötig |
Quelle | Bewertung | Anzahl Berichte |
|---|---|---|
TrustPilot | Negativ | 2 |
Negativ | 2 | |
Gute Frage | Negativ | 1 |
Speichern Sie einen Bildschirmfoto Ihres Tarifs, das nächste Belastungsdatum und die Bestellbestätigung. Wenn Sie über App Store oder Google Play abgeschlossen haben, sichern Sie zusätzlich den Nachweis aus dem jeweiligen Abo-Bereich.
Bei Probeabos ist auch das Startdatum wichtig. So können Sie später belegen, dass Sie noch innerhalb des Testfensters oder innerhalb einer zugesagten Frist reagiert haben.
Bewahren Sie die Kündigungsbestätigung, den Bildschirmfoto der Abschlussseite und die erste Konto- oder Kartenabrechnung nach der Kündigung auf. Gerade bei Berichten über Weiterbelastungen ist das Ihre wichtigste Absicherung.
Für Rückerstattungen wegen Abrechnungsfehlern brauchen Sie Datum, Betrag, Zahlungsweg und idealerweise eine Referenznummer. Je genauer Ihre Reklamation ist, desto schneller kommen Sie voran.
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer im App Store abgeschlossen hat, kann nicht wirksam nur per E-Mail beim Verlag kündigen. Dasselbe gilt umgekehrt für direkt abgeschlossene Web-Abos. Prüfen Sie immer den Zahlungsweg zuerst.
Der zweite Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Laut focus-abo.de gibt es nach normaler Kündigung keine Rückerstattung und auch keine Erstattung für ungenutzte Zeit. Wer das nicht weiss, reklamiert oft am falschen Punkt.
Ein dritter Fehler ist das Warten bis kurz vor der nächsten Belastung. Wenn die Kündigungsseite schwer auffindbar ist oder der Kundendienst nicht reagiert, kann ein einziger verlorener Tag bereits die nächste Periode auslösen. Darum einige Tage Reserve einplanen.
Ein vierter Fehler ist das Fehlen eines Nachweises. Viele klicken sich durch, erhalten aber keine Bestätigung und merken erst bei der nächsten Abbuchung, dass etwas schiefgelaufen ist. Lösung: sofort Bildschirmfoto machen, E-Mail sichern und Kontoauszug kontrollieren.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Benutzerkonto | Vor nächster Belastung | Gratis | Einfach |
App Store | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
Google Play | Vor nächster Belastung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Wenn Ihr Abo direkt bei Focus Money läuft, ist das Benutzerkonto meist der kürzeste Weg. Bei mobilen Abschlüssen führt kein Weg an App Store oder Google Play vorbei. Ein Brief eignet sich vor allem dann, wenn die Sache bereits strittig ist und Sie einen zusätzlichen Nachweis möchten.
Keine Methode ist für alle gleich gut. Entscheidend ist, ob Sie schnell kündigen wollen, ob schon Probleme aufgetreten sind und ob Sie einen belastbaren Nachweis brauchen.
Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigung im Posteingang, Spam-Ordner oder im Konto auftaucht. Machen Sie einen Bildschirmfoto, notieren Sie das Enddatum und setzen Sie 7 Tage vor dem nächsten Belastungstermin eine Erinnerung.
Wenn keine Bestätigung kommt, schreiben Sie am selben Tag an [email protected] und verweisen Sie auf Ihren Kündigungsversuch. So sind Sie zeitlich sauber dokumentiert.
Kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug oder Kartenabschluss mindestens noch 2 Abrechnungszyklen lang. Taucht trotz Kündigung eine neue Belastung auf, können Sie in der Schweiz innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung bei Ihrer Bank einreichen. Zuständig ist der Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard.
Wenn Sie eine Alternative suchen, kommen für viele Schweizer Leserinnen und Leser BILANZ, WirtschaftsWoche oder Handelsblatt infrage. BILANZ ist stärker auf Vermögen und Wirtschaft ausgerichtet, WirtschaftsWoche analysiert Märkte breit, und Handelsblatt ist für tägliche Finanzberichterstattung bekannt.
Wenn Sie Focus Money schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie die Schweizer Abo-Adresse:
Schreiben Sie Ihren Namen, die beim Abo verwendete E-Mail-Adresse, wenn möglich die Kundennummer und das gewünschte Kündigungsdatum dazu. Bitten Sie ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung.
Ein Brief ist vor allem dann nützlich, wenn die Web-Kündigung nicht sauber funktioniert oder wenn nach Ihrer Kündigung weiter abgebucht wurde. Er ersetzt nicht zwingend den digitalen Weg, kann aber Ihren Nachweis stärken.
Am wenigsten Aufwand haben Sie meist über das richtige Ursprungssystem, also Web-Konto, App Store oder Google Play. Wenn der Fall bereits heikel ist, kombinieren Sie Konto-Kündigung, E-Mail und schriftlichen Nachweis. So gehen Sie auf Nummer sicher.
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