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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leserinnen und Leser ärgern sich erst bei der Kündigung, weil vorher gar nicht klar war, welches Modell sie abgeschlossen haben. Motorsport Aktuell ist ein abonnierbares Motorsport-Magazin mit Print- und E-Paper-Angeboten, das über Motor Presse vertrieben wird. Schweizer Preise und Bestellseiten sind auf de_CH-Seiten aufgeschaltet, etwa für Jahresabo, Studentenabo und Kombi-Abo (shop.motorpresse.de).
Für die Schweiz relevant ist vor allem der Vertrieb über den Presseshop mit portofreier Lieferung in der Schweiz und Liechtenstein bei mehreren Angeboten. Das Abo ist kein frei kündbarer Monatsdienst, sondern laut AGB an eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr gebunden und verlängert sich automatisch um 1 weiteres Jahr, wenn nicht spätestens 1 Monat vor Ablauf gekündigt wird (shop.motorpresse.de).
Bezahlt wird bei Motorsport Aktuell für regelmässige Ausgaben, je nach Tarif als Print, als E-Paper oder als Kombination aus beidem. Das Jahresabo wird mit 14 Monate lesen, 12 bezahlen beworben und kostet 215.00 CHF. Das Kombi-Abo mit Print und E-Paper kostet 244.80 CHF für 50 Ausgaben, das Studentenabo 144.00 CHF pro Jahr (shop.motorpresse.de).
Wer nur testen will, stösst teils auf kürzere Angebote wie das Rauszeit-Angebot für 72.00 CHF mit 15 Ausgaben. Gerade solche Aktionen wirken auf den ersten Blick harmlos, können aber zur Abo-Falle werden, wenn man die automatische Verlängerung übersieht. Genau deshalb lohnt es sich, vor der Kündigung den ursprünglichen Bestellbeleg und die Laufzeit nochmals anzuschauen.
Motorsport Aktuell arbeitet als klassisches Abo-Modell mit wiederkehrender Verlängerung. Eine kostenlose Probephase ist in den vorliegenden Angebotsdaten nicht ausgewiesen. Dafür nennen die AGB klar eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr und die Verlängerung um jeweils 1 weiteres Jahr bei fehlender fristgerechter Kündigung (shop.motorpresse.de).
In der Schweiz ist das wichtig, weil viele bei digitalen Diensten an flexible Monatsabos denken. Hier ist es anders: Wer nicht 1 Monat vor Ablauf kündigt, bleibt in der Regel nochmals für ein Jahr dabei. Wenn Sie lieber flexiblere Alternativen möchten, kommen nach der Kündigung etwa AutoBild, Auto Motor und Sport oder Car & Driver infrage.
Frust entsteht oft dann, wenn nach der Kündigung trotzdem noch belastet wird oder wenn man keine Bestätigung hat. Bevor Sie Motorsport Aktuell kündigen, sichern Sie deshalb 3 Dinge: einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abos, das Datum der letzten Zahlung und die genaue Laufzeit. Die AGB nennen eine Kündigungsfrist von spätestens 1 Monat vor Ablauf bei automatischer Verlängerung um 1 Jahr (shop.motorpresse.de).
Schauen Sie auch nach, ob Ihr Abo direkt über den Verlag lief oder über App Store beziehungsweise Google Play. Das ist entscheidend, weil der falsche Kanal häufig zum Scheitern führt. Ein weiterer Stolperstein sind versteckte Hinweise im Hilfebereich oder FAQ, zu denen es Berichte über irreführende Kündigungsprozesse gibt.
Der verlässlich belegte Standardweg ist die schriftliche Kündigung per E-Mail an den Kundenservice. Die Adresse lautet [email protected], die Kontaktseite ist Kontakt zum Kundenservice. Laut Shop-Hinweisen muss der Kunde die Kündigung schriftlich erklären (shop.motorpresse.de).
Schreiben Sie in die Nachricht Ihren vollen Namen, Ihre Abo- oder Kundennummer, Ihre Adresse in der Schweiz und den klaren Satz, dass Sie Motorsport Aktuell zum nächstmöglichen Termin kündigen. Bitten Sie ausdrücklich um eine Bestätigung mit Enddatum. Ein praxistauglicher Betreff ist: «Kündigung Motorsport Aktuell Abo, Kundennummer XXXXX».
Wenn innert 3 bis 5 Werktagen keine Antwort kommt, senden Sie die E-Mail nochmals mit dem ursprünglichen Text im Anhang weiter. Gerade weil mehrere Nutzer über langsame oder ausbleibende Antworten berichten, sollten Sie auf Nummer sicher gehen und den Versandzeitpunkt dokumentieren. Ein Bildschirmfoto der gesendeten Nachricht mit Uhrzeit reicht oft schon als erster Nachweis.
Wenn Sie Motorsport Aktuell als In-App-Abonnement abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht per E-Mail, sondern im jeweiligen Store. Auf dem iPhone öffnen Sie Einstellungen, tippen auf Ihren Namen, dann auf Abonnements, wählen Motorsport Aktuell und tippen auf «Abo kündigen». Der Verlag verweist für iOS ausdrücklich auf die Kündigung über die Einstellungen im App Store (shop.motorpresse.de).
Auf Android öffnen Sie Google Play, tippen auf Ihr Profilbild, dann auf Zahlungen und Abonnements, danach auf Abonnements, wählen Motorsport Aktuell und tippen auf «Abo kündigen». Auch das ist ausdrücklich so angegeben: Kündigung über die Google Play Store-App in den Abonnementeinstellungen (shop.motorpresse.de).
Der häufigste Fehler hier ist simpel: Viele schreiben dem Verlag, obwohl Apple oder Google abbucht. Dann bleibt das Abo aktiv. Prüfen Sie also auf dem Kartenbeleg oder in Ihrer Store-Kaufhistorie, wer tatsächlich verrechnet hat.
Der telefonische Kundendienst ist unter +49 (0)40 / 85 53 88 90 erreichbar, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr (shop.motorpresse.de). Telefonisch können Sie den Fall vorankündigen oder eine fehlende Bestätigung nachfassen. Für die eigentliche Kündigung zählt aber die schriftliche Erklärung, nicht bloss ein Anruf.
Als zusätzliche Möglichkeit können Sie einen Brief an die bekannte Kündigungsadresse senden. Wenn Sie einen beweisbaren Versand möchten, gibt es neben dem klassischen Einschreiben auch digitale Zustelldienste wie Postclic, die Versand, Empfang und Öffnung zeitgestempelt dokumentieren. Das ist nicht zwingend, aber bei heiklen Fällen praktisch.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Bei Motorsport Aktuell endet das Abo in der Regel nicht sofort, sondern zum Ablauf der bezahlten Periode. Wenn Ihre Laufzeit zum Beispiel am 30. November endet und Sie fristgerecht vorher kündigen, sollten Sie die Ausgaben bis zu diesem Datum weiter erhalten.
Eine taggenaue Beschreibung für den Onlinezugang nach Kündigung wird in den vorliegenden Quellen nicht separat erklärt. Bei Print-Abos ist die Sache meist klarer: Bereits laufende Lieferungen enden mit dem Vertragsende, nicht mitten in der bezahlten Laufzeit. Speichern Sie bei E-Paper-Inhalten wichtige Downloads oder Rechnungen vorsorglich vor dem letzten Abo-Tag.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich Motorsport Aktuell automatisch um jeweils 1 weiteres Jahr. Diese Klausel steht so in den AGB, zusammen mit der Mindestlaufzeit von 1 Jahr und der Kündigungsfrist von 1 Monat vor Ablauf (shop.motorpresse.de).
Genau hier tappen viele in die klassische Abo-Falle. Wer den Stichtag knapp verpasst, hängt nicht einfach einen Monat länger drin, sondern unter Umständen wieder ein volles Jahr. Setzen Sie nach der Kündigung trotzdem einen Kalendereintrag 2 Wochen vor dem vermuteten Enddatum, falls die Bestätigung unklar formuliert ist.
Zur Speicherung der Nutzerdaten nach der Kündigung machen die ausgewerteten AGB keine genaue Angabe. Motorsport Aktuell spezifiziert also nicht klar, wie lange Kundendaten nach Vertragsende aktiv im System bleiben (shop.motorpresse.de).
Wenn Sie Ihr Konto später nicht mehr brauchen, verlangen Sie nach der Kündigungsbestätigung zusätzlich Auskunft zu Ihren gespeicherten Daten. Für den Alltag genügt meist schon, Rechnungen, Kundennummer und allfällige E-Paper-Belege lokal zu speichern, bevor der Zugang endet.
Wer nach der Kündigung auf Geld hofft, ist oft enttäuscht. Laut den Shop-Angaben werden erhaltene Zahlungen einschliesslich allfälliger Standardversandkosten spätestens binnen 14 Tagen nach Eingang der Widerrufserklärung zurückgezahlt (shop.motorpresse.de). Das betrifft den Widerruf, nicht automatisch jede normale Kündigung.
Für den gewöhnlichen Kündigungsfall ist die Lage strenger. Es heisst ausdrücklich, dass es keine Rückerstattung für nicht versandte, bereits bezahlte Hefte im Kündigungsfall gibt (shop.motorpresse.de). Das bedeutet praktisch: Kündigen stoppt die Verlängerung, bringt aber meist kein anteiliges Geld zurück.
Hier wird oft etwas durcheinandergebracht. In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Onlinevertrag. Ein 14-tägiges Rücktrittsrecht gilt nur in bestimmten Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR ab CHF 100 oder bei einzelnen besonderen Vertragstypen.
Die Shop-Unterlagen nennen zwar ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Erhalt der ersten Ware. Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das in der Praxis als vertraglich eingeräumtes Recht relevant, nicht als allgemeiner Automatismus des Schweizer Rechts. Wenn Sie Motorsport Aktuell vor weniger als 14 Tagen erhalten haben, sollten Sie den Widerruf sofort schriftlich erklären und sich auf das genannte 14-Tage-Fenster berufen.
Für eine Rückerstattung wegen Widerruf oder Abrechnungsfehler senden Sie eine E-Mail an [email protected] mit Bestellnummer, Datum, Betrag in CHF und klarer Begründung. Abrechnungsfehler sollen unverzüglich dem Kundenservice gemeldet werden (shop.motorpresse.de). Legen Sie einen Bildschirmfoto der Belastung oder den Kartenbeleg bei.
Wenn über App Store oder Google Play bezahlt wurde, muss die Rückerstattung im jeweiligen System beantragt werden. Bei Apple läuft das in Ihrem Apple-Konto über problembezogene Kaufmeldungen, bei Google über die Bestellhistorie. Bei direkt verrechneten Verlagsabos ist die E-Mail an den Kundenservice der sinnvollste erste Schritt.
Wird nachweislich weiter abgebucht, reklamieren Sie sofort beim Anbieter und parallel bei Ihrer Bank. In der Schweiz spricht man meist von Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion. Bei Abo-Zahlungen ist eine Reklamation in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses möglich, je nach Kartenherausgeber und Regeln von Visa oder Mastercard.
Eine staatliche Chargeback-Stelle gibt es dafür nicht. Zuständig ist in erster Linie Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, unter dem Rahmen des schweizerischen Finanzmarktrechts und der FINMA. Warten Sie in solchen Fällen nicht wochenlang, denn nach Ablauf der Frist wird es deutlich mühsamer.
Die wichtigsten Punkte stehen knapp, aber mit grosser Wirkung in den AGB. «Abonnements verlängern sich automatisch um jeweils ein weiteres Jahr, wenn nicht spätestens einen Monat vor Ablauf gekündigt wird» und die «Mindestlaufzeit beträgt ein Jahr» (shop.motorpresse.de). Genau diese Kombination macht verspätete Kündigungen teuer.
Eine kostenlose Probephase oder ein Umstieg von gratis auf zahlungspflichtig wird in den vorliegenden Daten nicht beschrieben. Das ist immerhin übersichtlich. Wer ein Aktionsabo abgeschlossen hat, sollte dennoch den Bestellbeleg prüfen, weil gerade Sonderangebote beim Fristende oft missverstanden werden.
Für Streitigkeiten gilt laut AGB Schweizer Recht (shop.motorpresse.de). Das ist für Kundinnen und Kunden in der Schweiz hilfreich, weil sich Reklamationen nicht auf fremde Grundregeln stützen müssen. In der Praxis zählt trotzdem vor allem, dass Sie Frist, Versandnachweis und Bestätigung sauber dokumentieren.
Zur Datenspeicherung nach Kündigung bleibt Motorsport Aktuell unpräzis. Wenn Sie das stört, fragen Sie nach der Vertragsbeendigung konkret nach Aufbewahrungsdauer, Kundendaten und allfälliger Löschung. So vermeiden Sie spätere Unklarheiten.
Abo | Preis in CHF | Laufzeit | Leistungen |
|---|---|---|---|
Motorsport Aktuell Jahresabo | 215.00 CHF | Jährlich | 14 Monate lesen, 12 zahlen |
Motorsport Aktuell Studentenabo | 144.00 CHF | Jährlich | 50 Ausgaben, 40 Prozent Rabatt |
Motorsport Aktuell Kombi-Abo | 244.80 CHF | Jährlich | Print plus E-Paper, 50 Ausgaben |
Motorsport Aktuell Rauszeit-Angebot | 72.00 CHF | 15 Ausgaben | Testabo, Versand gratis |
Am günstigsten ist in absoluten Zahlen das Rauszeit-Angebot mit 72.00 CHF für 15 Ausgaben. Unter den Jahresabos ist das Studentenabo mit 144.00 CHF klar am tiefsten. Am teuersten ist das Kombi-Abo mit 244.80 CHF, dafür enthält es Print und E-Paper (shop.motorpresse.de).
Das Jahresabo für 215.00 CHF lohnt sich vor allem für Print-Leserinnen und Print-Leser in der Schweiz, weil die Lieferung portofrei ist. Das Kombi-Abo lohnt sich nur, wenn Sie wirklich beide Formate nutzen. Wer nur einzelne Inhalte lesen will, zahlt mit einem Jahresvertrag schnell zu viel.
Die Preise können je nach Aktion oder Vertriebspartner abweichen. Genau deshalb sollten Sie auf dem Bestellbeleg den effektiven Rechnungsbetrag in CHF prüfen. Eine explizite Kündigungsgebühr wurde in den AGB nicht gefunden (shop.motorpresse.de).
Das heisst aber nicht, dass es nie Ärger gibt. In Nutzerberichten tauchen Vorwürfe zu unklaren Zusatzkosten auf. Wenn auf der Rechnung ein anderer Betrag steht als beim Abschluss, reklamieren Sie sofort schriftlich und heben Sie die Angebotsseite als Beleg auf.
Bei Abos wie Motorsport Aktuell gibt es in der Schweiz keine allgemeine gesetzliche Kündigungsfrist. Entscheidend sind meist die AGB des Anbieters. Hier nennen diese 1 Jahr Mindestlaufzeit und 1 Monat Kündigungsfrist vor Ablauf. Das ist grundsätzlich zulässig, solange es bei Vertragsabschluss klar kommuniziert wurde.
Ein allgemeines Widerrufsrecht für Onlinebestellungen gibt es in der Schweiz nicht. Anders ist es bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, wo bei Verträgen über CHF 100 ein 14-tägiges Rücktrittsrecht bestehen kann. Für ein normal online abgeschlossenes Motorsport Aktuell Abo stützt man sich daher eher auf die vertraglich genannten 14 Tage als auf ein generelles Schweizer Online-Widerrufsrecht.
Wenn der Anbieter auf Ihre Kündigung oder Rückerstattungsanfrage nicht antwortet, sammeln Sie zuerst alle Belege: Bestellbestätigung, Zahlungsnachweis, E-Mail-Kopie, Bildschirmfotos und allfällige Antwortfristen. Danach können Sie den Fall bei einer Konsumentenstelle schildern und sich zur weiteren Vorgehensweise beraten lassen.
In der Schweiz lohnt sich dafür ein Blick auf die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, sowie auf Informationsseiten des SECO zu Konsumthemen. Diese Stellen kündigen Ihr Abo nicht für Sie, helfen aber bei Einschätzung, Mustervorgehen und typischen Abo-Fallen. Für Belastungen nach Kündigung ist zusätzlich Ihre Bank zuständig.
Für Motorsport Aktuell selbst bleibt der direkte Kontakt an [email protected] oder telefonisch unter +49 (0)40 / 85 53 88 90 der erste Schritt. Bei allgemeinen Fragen zu Konsumentenrechten in der Schweiz sind SKS und amtliche Konsuminformationen die sinnvolleren Anlaufstellen als lange Diskussionen mit dem Support.
Wenn Sie eine Beschwerde vorbereiten, formulieren Sie kurz und konkret: Abschlussdatum, Kündigungsdatum, verlangtes Ergebnis und Frist von 10 Kalendertagen für eine Antwort. Das wirkt in der Praxis oft besser als lange rechtliche Texte.
Das Urteil fällt klar kritisch aus: 0 positive und 5 negative von 5 ausgewerteten Rezensionen. Die Kündigung wirkt nach diesem kleinen, aber einheitlichen Bild eher schwierig als unkompliziert. Besonders oft genannt werden fehlende Antworten, weitere Belastungen nach Kündigung und unklare Gebühren.
Auch aus der Schweiz passt das zu den typischen Beschwerden, dass nach der Kündigung weiter belastet wurde und der telefonische Support oft nur in Englisch verfügbar ist. Positiv bleibt immerhin, dass es überhaupt schriftliche und storebasierte Kündigungswege gibt. Das Problem scheint weniger der fehlende Kanal zu sein als die praktische Abwicklung.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung schwierig | 2 von 5 | Keine Antwort |
Weiter belastet | 1 von 5 | Abbuchen nach Kündigung |
Rückerstattung fehlt | 1 von 5 | Kein Geld zurück |
Unklare Kosten | 1 von 5 | Zusatzgebühren |
Quelle | Bewertung | Thema | Stimmung |
|---|---|---|---|
TrustPilot | 1 von 5 | Kündigung | Negativ |
Keine Note | Belastung | Negativ | |
Gutefrage | Keine Note | Rückerstattung | Negativ |
TrustPilot | 2 von 5 | Kundendienst | Negativ |
Keine Note | Gebühren | Negativ |
Wer sauber dokumentiert, spart sich später viel Hin und Her. Vor der Kündigung sollten Sie den aktuellen Tarif, das Enddatum, die letzte Rechnung und die Zahlungsart sichern. Machen Sie einen Bildschirmfoto der Produktseite oder Ihres Kontos mit Abo-Name und Kundennummer.
Wenn Sie über App Store oder Google Play abgeschlossen haben, sichern Sie zusätzlich die Kaufhistorie des Stores. Damit können Sie sofort belegen, welcher Anbieter abgebucht hat. Genau das ist entscheidend, wenn Verlag und Store sich gegenseitig den Fall zuschieben.
Bestellbestätigung mit Datum des Abo-Abschlusses
Rechnung oder Kartenbeleg mit Betrag in CHF
Kopie Ihrer Kündigungs-E-Mail mit Versandzeit
Bestätigung des Kundenservice oder Bildschirmfoto aus dem Store
Kontoauszug der nächsten 2 Abrechnungsperioden
Ein klassischer Fehler ist die Kündigung über den falschen Kanal. Wer via App Store bezahlt hat, aber nur eine E-Mail an den Verlag sendet, beendet das Store-Abo nicht. Ergebnis: Das Abo läuft weiter und die nächste Belastung kommt trotzdem.
Ebenso häufig ist eine verpasste Frist. Bei Motorsport Aktuell gilt laut AGB 1 Monat vor Ablauf. Wenn Ihr Jahresabo am 31. Oktober endet, sollte die Kündigung spätestens Ende September beim Anbieter sein. Sonst wird es schnell nochmals ein ganzes Jahr.
Viele erwarten auch eine anteilige Rückerstattung nach normaler Kündigung. Genau das wird laut Shop-Angaben gerade nicht zugesichert, denn für bereits bezahlte, nicht versandte Hefte gibt es im Kündigungsfall keine Rückerstattung (shop.motorpresse.de). Das lohnt sich kaum, wenn man erst kurz vor Ende kündigt und dann auf Restgeld hofft.
Ein weiterer Fehler ist das Vertrauen auf einen blossen Telefonanruf. Der Support ist zwar unter +49 (0)40 / 85 53 88 90 erreichbar, aber die Kündigung soll schriftlich erfolgen. Telefonisch kann man höchstens nachhaken, nicht den Nachweis ersetzen.
Achtung, da wird’s heikel bei versteckten Kündigungshinweisen oder Rückhalteangeboten im Hilfebereich. Wenn Ihnen statt einer Bestätigung plötzlich ein Rabatt oder eine Alternativseite angezeigt wird, brechen Sie nicht ab. Ziehen Sie den Vorgang ganz durch und speichern Sie den letzten Bestätigungsbildschirm.
Der letzte grosse Fehler ist fehlende Nachkontrolle. Gerade weil Berichte über weitere Belastungen nach Kündigung existieren, sollten Sie mindestens die nächsten 2 Kontoauszüge prüfen. Wer das erst Monate später merkt, verpasst womöglich die Fristen für die Beanstandung bei der Bank.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web oder Konto | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Einfach |
App Store | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Google Play | Vor nächster Abrechnung | Keine gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine gefunden | Höher, guter Nachweis |
Es gibt nicht den einen perfekten Weg für alle. Wer direkt beim Verlag abgeschlossen hat, fährt mit einer klaren Kündigungs-E-Mail meist am schnellsten. Wer über einen Store bezahlt, spart Zeit, wenn er direkt dort kündigt und nicht erst beim Kundendienst landet.
Der Briefweg ist langsamer, aber bei Streit um Fristen oder Zugang zur E-Mail nützlich. Entscheidend ist am Ende nicht die Methode allein, sondern der Nachweis mit Datum und klarer Bestätigung.
Speichern Sie sofort die Bestätigung und notieren Sie das Enddatum im Kalender. Wenn keine Bestätigung kommt, erinnern Sie den Support innerhalb von 3 bis 5 Werktagen nochmals schriftlich. Prüfen Sie ausserdem, ob auf der Bestätigung wirklich Motorsport Aktuell und nicht nur eine allgemeine Anfrage erwähnt ist.
Kontrollieren Sie danach mindestens die nächsten 2 Konto- oder Kartenabrechnungen. Taucht doch noch eine Belastung auf, reklamieren Sie diese sofort beim Anbieter und nötigenfalls bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz gilt dafür oft eine Frist von rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie Motorsport-Nachrichten weiter lesen möchten, aber ein anderes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, sind AutoBild, Auto Motor und Sport oder Car & Driver naheliegende Alternativen. AutoBild liegt typischerweise bei 5 bis 10 CHF pro Ausgabe, Auto Motor und Sport bei etwa 6 bis 8 CHF und Car & Driver bei etwa 5 bis 7 CHF pro Ausgabe im Abo.
Für reine Print-Leserinnen und Print-Leser lohnt sich ein Preisvergleich pro Ausgabe. Wer vor allem digital liest, sollte künftig besonders darauf achten, ob ein Dienst monatlich kündbar ist. Das erspart später viel Ärger.
Wenn Sie Motorsport Aktuell per Post kündigen möchten, verwenden Sie diese bekannte Adresse:
Schreiben Sie in den Brief Ihren Namen, Ihre Adresse, die Kundennummer und den Satz, dass Sie Motorsport Aktuell zum nächstmöglichen Termin kündigen. Bitten Sie um eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum.
Für normale Fälle ist die schriftliche Kündigung per E-Mail meist schneller, weil der Verlag diesen Weg ausdrücklich nennt. Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn E-Mails unbeantwortet bleiben oder wenn Sie einen zusätzlichen physischen Nachweis wollen.
Wenn Ihr Abo über App Store oder Google Play läuft, bringt ein Brief an diese Adresse in der Regel nichts. Dann muss die Beendigung direkt im jeweiligen Store erfolgen, sonst bleibt das Abonnement aktiv.
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