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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Teensmag ist ein Jugendmagazin für Leserinnen und Leser etwa zwischen 13 und 18 Jahren. Laut den publizierten Angeboten gibt es je nach Abo 3, 6 oder 18 Ausgaben, dazu Varianten wie Jahresabo, Miniabo, BASE und 3-Jahresabo "teensmag.net".
Für die Schweiz läuft der Vertrieb über SCM Bundes-Verlag Schweiz, mit Bezug zur Schweizer Ausgabe und einer Kündigungsadresse in Ins. Das ist wichtig, weil viele bei einer Kündigung versehentlich an die falsche Stelle schreiben und dann die Frist von 6 Wochen verpassen.
Bezahlt wird bei Teensmag für gedruckte Ausgaben im Abo, nicht für ein Probeabo mit automatischer Umwandlung. Ein kostenloses Testangebot ist in den verfügbaren Angaben nicht erwähnt, und die Mindestlaufzeit beträgt mindestens 1 Jahr "teensmag.net".
Das Angebot richtet sich an Jugendliche mit Themen rund um Glauben, Alltag und Lebensfragen. Beim BASE-Angebot ist der Zweck klar beschrieben: 6 Ausgaben für Teens, die Grundlagen des christlichen Glaubens entdecken wollen "teensmag.net".
Viele sind genervt, wenn ein Abo zwar in CHF ausgeschrieben ist, die Kündigung aber nicht glasklar erklärt wird. Bei Teensmag sind Schweizer Preise vorhanden, etwa CHF 42.00 fürs Jahresabo und CHF 10.00 fürs Miniabo, was für die Schweiz immerhin transparent ist "bundes-verlag.net".
Für den Support ist eine Schweizer E-Mail angegeben, nämlich [email protected], dazu die Telefonnummer 02302 930 93 910 und Zeiten von Montag bis Freitag 08:00 bis 17:00. Das Geschäftsmodell ist klassisch: befristetes Abo mit automatischer Verlängerung um 1 weiteres Jahr, wenn nicht spätestens 6 Wochen vor Ablauf gekündigt wird "teensmag.net".
Wer bei Teensmag kündigen will, ist oft unsicher, ob nachher trotzdem noch etwas verrechnet wird. Genau darum sollten Sie vor dem Klick auf die Kündigung das Enddatum Ihres Bezugsjahres prüfen, denn die Frist liegt bei 6 Wochen vor Ablauf und nicht einfach vor der nächsten Belastung "teensmag.net".
Machen Sie ein Bildschirmfoto Ihres Kontos, Ihres aktuellen Abo-Typs und des sichtbaren Ablaufdatums. Notieren Sie zusätzlich den bezahlten Betrag, etwa CHF 42.00 oder CHF 99.00, damit Sie bei einer späteren Rückfrage die Buchung rasch belegen können.
Der offiziell genannte Weg läuft über das Online-Konto. Laut Anbieter kann das Abonnement bis zu 6 Wochen vor Ablauf des Bezugsjahres über das Konto gekündigt werden "teensmag.net".
Öffnen Sie die offizielle Website von Teensmag und melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an. Suchen Sie danach im Konto den Bereich mit Abo, Bestellung oder Kundendaten, öffnen Sie die Aboverwaltung und wählen Sie die Kündigung des laufenden Abos.
Wenn keine klare Schaltfläche sichtbar ist, verlassen Sie sich nicht auf die Annahme, dass eine einfache Abmeldung genügt. Speichern Sie stattdessen das letzte Bildschirmfoto des abgeschlossenen Kündigungsvorgangs, denn genau hier berichten Nutzerinnen und Nutzer über unklare Abläufe.
Wenn Sie nach der Online-Kündigung keine Bestätigung erhalten, sollten Sie sofort nachfassen. Schreiben Sie an [email protected] mit Name, Adresse, Abo-Art, wenn möglich Kundennummer und dem klaren Satz, dass Sie Ihr Teensmag-Abo auf das nächstmögliche Vertragsende kündigen.
Telefonisch erreichen Sie den Support unter 02302 930 93 910 von Montag bis Freitag 08:00 bis 17:00. Am Telefon lohnt es sich, Datum, Uhrzeit und den Namen der Kontaktperson zu notieren, weil genau diese Angaben bei späteren Beanstandungen sehr hilfreich sind.
Gerade wenn die Frist knapp wird oder das Konto nicht sauber reagiert, ist ein Brief an die Schweizer Kündigungsadresse eine brauchbare Zusatzspur. Eine eingeschriebene Sendung ist nicht zwingend der Hauptweg, kann aber bei Streit um den Versandtag nützlich sein.
Wer den klassischen Postweg vermeiden möchte, kann auch einen digitalen Einschreibedienst wie Postclic nutzen, der Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentiert. Entscheidend ist, dass Ihr Schreiben vor Ablauf der 6-Wochen-Frist abgesendet wird und Sie den Nachweis aufbewahren.
Viele haben Angst, dass sie nach der Kündigung sofort keinen Zugang oder keine Hefte mehr erhalten. Bei Teensmag ist die Kündigung auf das Ende des Bezugsjahres ausgerichtet, deshalb bleibt das Abo normalerweise bis zum bereits bezahlten Ablauf aktiv "teensmag.net".
Wenn Ihr Jahresabo zum Beispiel am 30. November endet und die Kündigung rechtzeitig mehr als 6 Wochen vorher eingeht, erhalten Sie die Ausgaben bis zu diesem Enddatum. Eine anteilige Rückzahlung für nicht genutzte Restzeit ist laut den Angaben nicht vorgesehen.
Das ist die klassische Abo-Falle bei Printabos: Wer die Frist verpasst, hängt nochmals 1 Jahr drin. Bei Teensmag verlängert sich das Abo automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht 6 Wochen vor Ablauf gekündigt wird "teensmag.net".
Setzen Sie deshalb direkt nach Abschluss oder Verlängerung einen Kalendereintrag, idealerweise 8 Wochen vor Vertragsende. So haben Sie noch etwas Puffer, falls der Kundendienst nicht sofort antwortet.
Zur Speicherung von Kundendaten nach einer Kündigung gibt es keine genauen veröffentlichten Angaben. Teensmag erklärt in den verfügbaren Informationen nicht konkret, wie lange Daten nach dem Vertragsende aufbewahrt werden "teensmag.net".
Sichern Sie deshalb vor der Kündigung Ihre Bestellbestätigung, Rechnungen und jede Kommunikation mit dem Support. Das lohnt sich besonders, falls später doch noch eine Belastung auftaucht oder eine Adresskorrektur strittig wird.
Viele kündigen und erwarten wenigstens eine teilweise Rückzahlung für restliche Monate. Genau das gibt es bei Teensmag nach den veröffentlichten Bedingungen nicht: Für bereits bezahlte Abonnements gibt es nach der Kündigung keine Rückerstattung, auch nicht für ungenutzte Zeit "teensmag.net".
Praktisch heisst das: Wer ein Jahresabo für CHF 42.00 bezahlt hat und nach 3 Monaten kündigt, spart zwar die nächste Verlängerung, erhält aber in der Regel keinen Teilbetrag zurück. Das sollte man vor der Kündigung nüchtern einplanen.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für online abgeschlossene Abos. Für ein gewöhnliches digitales oder per Internet bestelltes Magazinabo wie Teensmag gilt also nicht automatisch eine 14-Tage-Rückgabefrist, was auch zur Einschätzung der Stiftung für Konsumentenschutz passt.
Ausnahmen gibt es bei Haustürgeschäften über CHF 100, bei gewissen Konsumkrediten, bei privaten Versicherungen seit dem 1. Januar 2022 und bei besonderen Vermittlungsverträgen. Für ein normales Teensmag-Abo trifft das in aller Regel nicht zu, weshalb ein nachträglicher Sinneswandel meist nicht reicht.
Bei Fehlern in der Abrechnung können Rückerstattungen beantragt werden, aber die genauen Bedingungen werden nicht sauber erklärt "teensmag.net". Schicken Sie in diesem Fall eine E-Mail an [email protected] mit Betrag, Buchungsdatum, Zahlungsmittel und einem klaren Nachweis, etwa einem Kontoauszug oder Kartenbeleg.
Wenn trotz rechtzeitiger Kündigung nochmals belastet wird, reklamieren Sie sofort schriftlich und setzen Sie eine kurze Frist von 10 Tagen für die Klärung. Falls die Belastung über Kreditkarte lief, können Sie bei Ihrer Bank innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen; zuständig ist Ihre kartenausgebende Bank, nicht eine separate Behörde.
Bei Teensmag gilt eine Mindestlaufzeit von mindestens 1 Jahr. Dazu kommt die automatische Verlängerung um ein weiteres Jahr, wenn die Kündigung nicht spätestens 6 Wochen vor Ablauf eingeht "teensmag.net".
Ein kostenloses Probeabo mit stiller Umwandlung in ein Bezahlabo ist in den verfügbaren Bedingungen nicht erwähnt. Das ist positiv, weil genau solche Umwandlungen oft für Ärger sorgen.
Als anwendbares Recht wird Schweizer Recht genannt "teensmag.net". Für Leserinnen und Leser heisst das vor allem: Nicht auf ausländische Standardregeln verlassen, sondern die konkrete Abo-Frist ernst nehmen.
Bei Streitfällen sind keine genauen Verfahren veröffentlicht. Darum ist die beste Absicherung banal, aber wirksam: Kündigung rechtzeitig abschicken, Bestätigung sichern und alle Belege bis mindestens zum Ende der letzten Zahlungsperiode behalten.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
Teensmag Jahresabo | CHF 42.00 | Jährlich | 6 Ausgaben, 13 bis 18 Jahre |
Teensmag Miniabo | CHF 10.00 | Jährlich | 3 Ausgaben, 13 bis 17 Jahre |
Teensmag BASE | CHF 15.00 | Jährlich | 6 Ausgaben, Glaubensgrundlagen |
Teensmag 3-Jahresabo | CHF 99.00 | Alle 3 Jahre | 18 Ausgaben in 36 Monaten |
Am günstigsten ist das Miniabo mit CHF 10.00 pro Jahr, am teuersten als Gesamtbetrag das 3-Jahresabo mit CHF 99.00. Rechnet man auf ein Jahr um, kostet das 3-Jahresabo rund CHF 33.00 pro Jahr und ist damit günstiger als das normale Jahresabo zu CHF 42.00.
Das BASE-Angebot fällt preislich aus dem Rahmen positiv auf, weil 6 Ausgaben für CHF 15.00 deutlich tiefer liegen als beim Standard-Jahresabo. Ob das passt, hängt vom Inhalt ab, denn BASE ist thematisch enger auf Glaubensgrundlagen ausgerichtet.
Die Preise gelten laut den vorliegenden Angaben stabil für 2025 und 2026. Eine separate Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden, was immerhin einen typischen Zusatzärger ausschliesst.
Versteckte Kosten sind offiziell nicht ausgewiesen, aber einzelne Nutzer sprechen von überraschenden Belastungen nach der Kündigung. Darum sollten Sie nicht nur den Preis anschauen, sondern vor allem die Verlängerungslogik im Blick behalten.
Bei einem Teensmag-Abo gilt in der Schweiz kein allgemeines Widerrufsrecht für Onlineverträge. Anders als viele erwarten, können Sie also nicht einfach innert 14 Tagen ohne besonderen Grund zurücktreten, nur weil die Bestellung online erfolgt ist.
Entscheidend sind deshalb die AGB und die konkrete Kündigungsfrist von Teensmag. Wenn nichts anderes vereinbart wäre, wird bei wiederkehrenden Leistungen oft auf die Zahlungsperiode geschaut; hier ist aber die veröffentlichte Frist von 6 Wochen vor Ablauf massgeblich "teensmag.net".
Ein 14-tägiger Rücktritt kann in der Schweiz etwa bei Haustürgeschäften über CHF 100 greifen. Für ein übliches Teensmag-Abo zu CHF 42.00 oder CHF 10.00 ist diese Konstellation meist gar nicht einschlägig.
Falls Sie das Abo in einer besonderen Verkaufssituation abgeschlossen haben, lohnt sich ein Blick auf die Informationen des SECO zu Problemen nach dem Kauf. Für den normalen Onlineabschluss ist die Lage aber eher nüchtern: rechtzeitig kündigen statt auf ein Widerrufsrecht hoffen.
Wenn Teensmag trotz fristgerechter Kündigung weiter verrechnet oder auf Anfragen nicht reagiert, wenden Sie sich zuerst schriftlich an [email protected] und legen Sie Belege bei. Wenn innert vernünftiger Frist keine Klärung kommt, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und den Fall dokumentiert schildern.
Für allgemeine Informationen zu Konsumentenrechten hilft auch das SECO mit seinen Hinweisen zu Kaufproblemen. In der Praxis bringt eine saubere Chronologie mit Daten, Beträgen und Bildschirmfotos meist mehr als lange Grundsatzdiskussionen.
Das Bild aus den vorliegenden Bewertungen ist klar negativ: 0 positive, 4 negative und 1 neutrale Rückmeldung. Wer Teensmag kündigen will, sollte also nicht von einem reibungslosen Ablauf ausgehen, sondern alle Schritte dokumentieren.
Zu den typischen Problemen passen auch die häufigen lokalen Beschwerden: automatische Verlängerung ohne vorgängige Erinnerung, schwierige Kontaktaufnahme mit dem Kundendienst und unklare Kündigungsbedingungen. Genau diese Mischung macht Kündigungen in der Schweiz schnell lästig.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Bestätigung fehlt | Häufig | Mehrere E-Mails nötig |
Belastung nach Kündigung | Häufig | Nochmals abgebucht |
Kundendienst schwach | Wiederholt | Wenig hilfsbereit |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
1 von 5 | 1 | |
Google Reviews | 1 von 5 | 1 |
Forum Erfahrung | 1 von 5 | 1 |
TrustPilot | 1 bis 2 von 5 | 2 |
Positiv ist immerhin, dass ein Nutzer schliesslich eine Rückerstattung erhielt, wenn auch erst nach wiederholtem Nachfassen. Das zeigt: Bei klaren Fehlern kann Hartnäckigkeit helfen, aber das Verfahren wirkt nicht besonders kundenfreundlich.
Wenn Sie Ärger vermeiden wollen, kündigen Sie früh, nicht erst kurz vor Fristende. Das lohnt sich kaum aufzuschieben, wenn mehrere Rückmeldungen schon von Nachhaken und Unsicherheit berichten.
Wer frustriert ist, klickt oft zu schnell und vergisst die Beweise. Sichern Sie vor der Kündigung das Bildschirmfoto der Kontoseite, die Bestellbestätigung, den Abo-Namen und das Ablaufdatum des Bezugsjahres.
Wenn eine falsche Belastung auftaucht, brauchen Sie konkrete Daten statt bloss Ärger. Halten Sie Buchungsdatum, Betrag in CHF, Zahlungsmittel, E-Mail-Korrespondenz und gegebenenfalls den Namen der Supportperson bereit.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigung als PDF oder Bildschirmfoto. Prüfen Sie danach mindestens 2 Monate lang Ihre Kontoauszüge, besonders rund um das bisherige Verlängerungsdatum.
Der grösste Fehler ist die Frist falsch zu berechnen. Bei Teensmag genügt es nicht, kurz vor der nächsten Ausgabe zu kündigen, weil die relevante Grenze 6 Wochen vor Ablauf des Bezugsjahres liegt "teensmag.net".
Ein zweiter Klassiker ist das Vertrauen auf eine versandte E-Mail ohne Bestätigung. Wenn nach 2 bis 3 Werktagen keine Antwort kommt, sofort telefonisch nachhaken und die versandte Nachricht nochmals mitsenden.
Beispiel 1: Ein Abo endet am 31. Dezember, die Kündigung geht am 25. November ein. Das ist zu spät, weil 6 Wochen vorher ungefähr Mitte November erreicht gewesen wäre. Folge: Das Abo kann sich nochmals um 1 Jahr verlängern.
Beispiel 2: Eine Person kündigt online, erhält aber keine Bestätigung und schaut erst Wochen später wieder ins Konto. Wenn dann doch noch eine Belastung folgt, fehlt oft der genaue Nachweis des abgeschlossenen Vorgangs. Genau hier wird’s heikel.
Beispiel 3: Jemand rechnet mit Geld zurück für die Restlaufzeit eines CHF 42.00-Abos. Laut den veröffentlichten Angaben gibt es für ungenutzte Zeit keine Rückerstattung "teensmag.net". Dieser Irrtum kostet Zeit und unnötige Diskussionen.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor der nächsten Verlängerung | Gratis | Einfach |
App Store | Vor der nächsten Verlängerung | Gratis | Mittel |
Google Play | Vor der nächsten Verlängerung | Gratis | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Gratis | Höher, aber guter Nachweis |
Für Teensmag ist das Webkonto der offiziell genannte Standardweg. App Store und Google Play sind in den verfügbaren Quellen nicht als typische Abo-Kanäle von Teensmag belegt, deshalb sollten Sie solche Wege nur prüfen, wenn die Belastung tatsächlich über den jeweiligen Store lief.
Der Postweg ist eine Ergänzung für Leute, die auf Nummer sicher gehen wollen. Entscheidend ist weniger der Kanal als der saubere Nachweis und das Einhalten der 6-Wochen-Frist.
Speichern Sie die Kündigungsbestätigung sofort und setzen Sie einen Kalendereintrag 7 Tage später. Bis dann sollte klar sein, ob Teensmag Ihre Kündigung erfasst hat und ob der Endtermin stimmt.
Kontrollieren Sie in der Bestätigung Name, Adresse, Abo-Art und Vertragsende. Wenn eines davon fehlt oder falsch ist, sofort schriftlich korrigieren lassen, sonst diskutieren Sie später über Details, die heute in 2 Minuten lösbar wären.
Prüfen Sie Ihren Kontoauszug oder Kartenabschluss rund um das bisherige Verlängerungsdatum besonders genau. Taucht trotz Kündigung nochmals eine Belastung auf, reklamieren Sie zuerst bei Teensmag und danach wenn nötig bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
In der Schweiz geschieht eine Kartenrückbelastung in der Regel über den Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard. Massgeblich ist oft eine Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, darum dürfen Sie hier nicht trödeln.
Nach einer Kündigung wollen viele nicht ganz auf ein Jugendmagazin verzichten. Als Alternativen kommen 4-TEENS mit 11 Ausgaben pro Jahr für CHF 90.00, JUGEND MAGAZIN für etwa CHF 45.00 pro Jahr und PEP MAGAZIN für CHF 50.00 pro Jahr in Frage.
4-TEENS ist klar schweizerisch positioniert, JUGEND MAGAZIN setzt stärker auf Lebens- und Glaubensfragen, und PEP MAGAZIN betont kreative Inhalte. Preislich liegt Teensmag mit CHF 42.00 im Jahresabo eher im unteren bis mittleren Bereich.
Wenn Sie Teensmag schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie die Schweizer Kündigungsadresse des SCM Bundes-Verlags. Schreiben Sie den Brief klar und knapp und nennen Sie unbedingt Ihren vollständigen Namen sowie die Abo-Daten.
Die Adresse lautet:
Schreiben Sie, dass Sie Ihr Teensmag-Abo fristgerecht auf das nächstmögliche Vertragsende kündigen und eine schriftliche Bestätigung wünschen. Ergänzen Sie wenn vorhanden Kundennummer, E-Mail-Adresse und das vermutete Ablaufdatum, damit die Zuordnung nicht hängen bleibt.
Wenn Sie parallel schon online oder per E-Mail gekündigt haben, erwähnen Sie das kurz im Schreiben. So sehen die zuständigen Stellen sofort, dass es sich um eine abgesicherte Kündigung handelt und nicht um eine doppelte Neuanfrage.
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