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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Kundinnen und Kunden merken erst bei der Kündigung, was sie bei Local.Ch überhaupt gebucht haben. Genau dort beginnt oft der Frust. Local.Ch steht im Umfeld von localsearch für Unternehmensprofile, Sichtbarkeit im Schweizer Online-Verzeichnis und zusätzliche Werbeprodukte für KMU.
Für Geschäftskunden geht es meist nicht um ein privates Abo, sondern um einen kostenpflichtigen Eintrag oder ein Digitalprodukt mit Laufzeit. Laut den verfügbaren Produktangaben gibt es Verträge mit 1 bis 3 Jahren Laufzeit, häufig mit einer Mindestvertragsdauer von 12 Monaten und stillschweigender Verlängerung nach Ablauf, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (localsearch.ch).
Bezahlt wird bei Local.Ch typischerweise für digitale Unternehmensdienstleistungen. Dazu gehören je nach Paket mehrere Inhaltsseiten, lizenzierte Bilder und unlimitierte Aktualisierungen durch den Benutzer. Die publizierten Beispielpreise liegen bei CHF 29.00, CHF 49.00 und CHF 99.00 pro Monat für S-, M- und L-Paket (localsearch.ch).
Ein kostenloser Testzeitraum ist in den vorliegenden Bedingungen nicht erwähnt. Der Vertrag beginnt laut AGB mit der Zustimmung zur Offerte. Genau das ist in der Praxis wichtig, weil manche Firmen erst später merken, dass bereits ein verbindlicher Vertrag läuft und nicht nur eine unverbindliche Beratung.
Das Modell von Local.Ch ist kein klassisches Freemium mit nahtlosem Ausstieg nach ein paar Klicks. Es geht vielmehr um B2B-Verträge für Sichtbarkeit und Online-Präsenz. Wer unterschreibt oder digital zustimmt, bindet sich je nach Offerte oft für 12, 24 oder 36 Monate.
In der Schweiz ist das heikel, weil Berichte über unklare Vertragsbedingungen und Druck bei der Unterschrift immer wieder auftauchen. Wenn Sie also «local.ch eintrag kündigen» suchen, haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen App-Dienst, sondern einen laufenden Unternehmensvertrag mit Verlängerung im Hintergrund. Genau deshalb lohnt es sich kaum, nur den Zugang nicht mehr zu nutzen. Ohne formelle Kündigung läuft der Vertrag oft weiter.
Viele Ärgernisse entstehen, weil die Kündigung zu spät oder ohne Belege erfolgt. Bevor Sie Local.Ch kündigen, prüfen Sie die aktuelle Laufzeit, die nächste Rechnung und den genauen Produktnamen im Kundencenter. Machen Sie zusätzlich Bildschirmfotos vom Vertrag, vom Paket und vom Status der Kündigung.
Speichern Sie ausserdem Inhalte, die Sie später noch brauchen. Dazu gehören Firmenbeschreibungen, Bilder, Texte und allfällige Zugangsdaten. Wenn nach der Kündigung Daten gelöscht werden, lässt sich das nicht immer rückgängig machen. Laut AGB werden Kunden- und Vertragsdaten nach der Kündigung gemäss gesetzlichen Anforderungen behandelt und möglicherweise gelöscht (localsearch.ch).
Der offizielle Weg führt über das Online-Kundencenter von localsearch. Melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an, öffnen Sie den betreffenden Vertrag und wählen Sie die Option zur Kündigung. Die genaue Oberfläche kann sich ändern, der Ablauf bleibt aber gleich: anmelden, Produkt öffnen, Kündigungsoption auswählen, Bestätigung speichern (localsearch.ch).
Wenn Sie im Konto mehrere Produkte sehen, achten Sie darauf, wirklich den richtigen Vertrag zu beenden. Gerade bei Firmenkonten mit mehreren Dienstleistungen ist das ein häufiger Fehler. Nutzen Sie bei Unsicherheit die Hilfeseite Fragen zu localsearch und vergleichen Sie Produktname und Vertragsdaten vor dem Absenden.
Wenn die Schritte im Konto unklar sind, können Sie den Support direkt kontaktieren. Die bekannte Telefonnummer lautet 0800 86 80 86 beziehungsweise +41 800 86 80 86, die E-Mail-Adresse lautet [email protected] (localsearch.ch). Öffnungszeiten sind in den verfügbaren Angaben nicht genannt.
Am Telefon sollten Sie sich nicht mit einer blossen Auskunft zufriedengeben. Fragen Sie nach einer schriftlichen Bestätigung per E-Mail mit Datum, Vertragsnummer und Endtermin. Bei E-Mail-Anfragen gehört in die Nachricht Ihr Firmenname, die Kundennummer, der Produktname und der klare Satz, dass Sie Local.Ch ordentlich kündigen möchten.
Wer bei unklaren Verträgen auf Nummer sicher gehen will, kann zusätzlich schriftlich kündigen. Das ist nicht der einzige Weg, aber manchmal nützlich, wenn es später Streit über Fristen oder Zustellung gibt. Neben klassischer Einschreibepost nutzen manche in der Schweiz auch digitale Zustelllösungen wie Postclic, weil dort Versand, Empfang und Öffnung dokumentiert werden.
Wichtig ist, dass Ihr Schreiben knapp und eindeutig ist. Nennen Sie Kundennummer, Firma, Produkt, Kündigungsdatum und den Wunsch nach schriftlicher Bestätigung. Senden Sie das Schreiben rechtzeitig, denn für die Zustellung sollten Sie realistisch 5 bis 10 Arbeitstage einplanen.
Viele Betroffene fühlen sich verunsichert, wenn kurz vor dem Ende der Laufzeit noch ein Gespräch mit Verkaufsdruck stattfindet. Genau dort wird es heikel. Es gibt Berichte über unklare Vertragsbedingungen sowie Änderungen ohne klare Zustimmung. Lassen Sie sich deshalb nicht auf vage Aussagen wie «wir schauen dann schon» ein.
Wenn Ihnen auf einer Zwischenseite eine Verlängerung, ein Upgrade oder ein neues Angebot gezeigt wird, lesen Sie jedes Feld genau. Klicken Sie nur auf die Kündigungsoption und speichern Sie den letzten Bildschirm mit Zeit und Datum. Bei Local.Ch ist nicht die technische Kündigung das grösste Risiko, sondern die fehlende Dokumentation danach.
Viele haben Angst, den Zugang sofort zu verlieren. Bei Local.Ch ist der wichtigere Punkt meist nicht der Sofortverlust, sondern das Vertragsende zum Ende der laufenden Periode. Wenn die Kündigung akzeptiert wurde, bleibt der Vertrag in der Regel bis zum vereinbarten Enddatum aktiv und endet danach.
Eine vorzeitige Kündigung ist laut den vorhandenen Angaben normalerweise nicht möglich, ausser es steht etwas anderes in Ihrer individuellen Vereinbarung. Wer also im zweiten Monat eines 12-Monats-Vertrags kündigt, muss meist trotzdem bis zum Ende der Mindestlaufzeit zahlen.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängern sich Verträge in der Regel stillschweigend um eine weitere Vertragsdauer. Diese automatische Verlängerung ist in den AGB beschrieben und ist einer der häufigsten Gründe für unerwartete Rechnungen (localsearch.ch).
Setzen Sie deshalb sofort nach Vertragsabschluss und nochmals 30 Tage vor Ablauf einen Kalendereintrag. Gerade bei Laufzeiten von 1 bis 3 Jahren vergisst man den Termin schnell. Danach ist die Überraschung gross, wenn erneut CHF 29.00, CHF 49.00 oder CHF 99.00 pro Monat verrechnet werden.
Nach der Kündigung werden Kunden- und Vertragsdaten gemäss den gesetzlichen Anforderungen behandelt und möglicherweise gelöscht (localsearch.ch). Für Sie heisst das praktisch: Exportieren Sie Texte, Fotos und Kontaktdaten vor dem letzten Vertragstag.
Wenn Sie Ihre Firmenpräsenz weiterführen möchten, sichern Sie alles lokal auf Ihrem Rechner. Das gilt besonders für lizenzierte Bilder und individuell erstellte Inhalte. Ohne Export stehen diese Daten nach Vertragsende unter Umständen nicht mehr im Konto bereit.
Viele kündigen in der Hoffnung auf eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Monate. Genau hier gibt es oft Enttäuschungen. Laut den vorliegenden Angaben erfolgt nach der Vertragskündigung in der Regel keine Rückerstattung bereits gezahlter Gebühren. Auch für nicht genutzte Vertragszeiten gibt es grundsätzlich kein Geld zurück, ausser bei einem fehlerhaften Betrag (localsearch.ch).
Die Erfolgschance für eine freiwillige Teilrückzahlung ist deshalb eher tief. Wenn Sie Local.Ch Mitte der Periode nicht mehr nutzen, läuft das finanziell meist trotzdem bis zum vereinbarten Ende weiter. Das ist unschön, aber bei solchen B2B-Verträgen leider häufig.
Hier muss man sauber unterscheiden. In der Schweiz gibt es kein allgemeines 14-tägiges Widerrufsrecht für Online-Verträge wie in der EU. Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht nur in bestimmten Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder bei Konsumkrediten nach KKG. Das erklärt auch das SECO auf seiner Informationsseite zu Problemen nach dem Kauf.
Die Recherchedaten nennen zwar ein 14-tägiges Widerrufsrecht, doch für die Schweiz ist das so nicht allgemein übertragbar. Bei Local.Ch zählt deshalb in erster Linie, was in Offerte und AGB steht. Wenn der Abschluss ausserhalb der Geschäftsräume erfolgt ist, kann ein Sonderfall vorliegen. Genau dann lohnt sich ein Blick auf die SKS oder das SECO.
Wenn ein Rechnungsfehler vorliegt, müssen Sie ihn umgehend melden. Schreiben Sie an [email protected] und legen Sie Rechnungsnummer, Datum, Betrag in CHF und eine kurze Begründung bei. Fügen Sie wenn möglich einen Kontoauszug oder eine Kartenabbuchung als Beleg an.
Parallel können Sie unter 0800 86 80 86 anrufen und sich die Bearbeitung schriftlich bestätigen lassen. Bleiben Sie sachlich und konkret. Bei Local.Ch haben Rückerstattungen vor allem dann Aussicht auf Prüfung, wenn ein falscher Betrag, eine doppelte Belastung oder eine Belastung trotz bestätigter Kündigung vorliegt.
Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird und der Support nicht reagiert, kommt in der Schweiz eine Beanstandung der Kartentransaktion in Frage. Diese Reklamation erfolgt nicht bei einer Behörde, sondern bei Ihrer kartenausgebenden Bank oder beim Kartenherausgeber. Massgeblich sind die Regeln von Visa oder Mastercard sowie die Bedingungen Ihrer Karte.
Bei Abo-Zahlungen sollten Sie in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses reklamieren. Legen Sie Kündigungsbestätigung, Rechnungen und die strittige Belastung bei. Für Käufe über App Store oder Google Play läuft der Rückerstattungsweg zuerst über den jeweiligen Plattformanbieter.
Der kritischste Punkt in den AGB ist die automatische Verlängerung. Laut den vorliegenden Vertragsangaben müssen Kunden über die automatische Verlängerung informiert werden, und Verträge verlängern sich in der Regel stillschweigend um eine weitere Vertragsdauer nach Ablauf (localsearch.ch).
Die Mindestvertragsdauer variiert je nach Produkt, üblich sind 12 Monate. In den Preisangaben wird zudem erwähnt, dass Verträge zwischen 1 und 3 Jahren wählbar sind. Wer also eine Offerte rasch bestätigt, kann sich länger binden, als anfangs gedacht.
Ein kostenloser Testzeitraum wird in den verfügbaren Bedingungen nicht erwähnt. Der Vertrag beginnt mit der Zustimmung zur Offerte. Das ist für die Praxis entscheidend, weil Sie sich nicht darauf verlassen sollten, später noch problemlos gratis aussteigen zu können.
Auf den Vertrag ist schweizerisches Recht anwendbar. Streitigkeiten werden nach dem Schweizer Schuldrecht geklärt (localsearch.ch). Wenn Sie unsicher sind, lesen Sie direkt die AGB für local Business-Produkte.
| Paket | Preis in CHF | Periode | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
| S-Paket | CHF 29.00 | Monatlich | 3 Seiten, 4 Bilder |
| M-Paket | CHF 49.00 | Monatlich | 10 Seiten, 6 Bilder |
| L-Paket | CHF 99.00 | Monatlich | 20 Seiten, 30 Bilder |
Das günstigste publizierte Paket ist das S-Paket mit CHF 29.00 pro Monat. Das teuerste ist das L-Paket mit CHF 99.00 pro Monat. Dazwischen liegt das M-Paket mit CHF 49.00 pro Monat. Die Preisunterschiede sind deutlich, besonders wenn ein Vertrag 24 oder 36 Monate läuft.
Rechnet man nur 12 Monate, kostet das S-Paket CHF 348.00 pro Jahr, das M-Paket CHF 588.00 und das L-Paket CHF 1'188.00. Wenn Sie den Dienst kaum aktiv pflegen, wird schnell klar, ob sich der Betrag für Ihr KMU noch lohnt.
Die Preise sind unverbindlich und können sich ändern. Zudem sind Laufzeiten von 1 bis 3 Jahren möglich. Ein scheinbar moderater Monatsbetrag wird über 36 Monate schnell teuer. Genau deshalb sollten Sie vor der Kündigung prüfen, ob noch ein Rest der Mindestdauer offen ist.
Ein Vorteil von günstigeren Alternativen ist die tiefere Bindung. Für einfache Sichtbarkeit genügen je nach Bedarf auch search.ch, comparis.ch oder renovero.ch in bestimmten Bereichen. Wenn Sie nur gefunden werden wollen, lohnt sich ein Vergleich oft mehr als ein automatischer Weiterzug von Local.Ch.
Für Local.Ch gilt schweizerisches Recht. Anders als in der EU gibt es in der Schweiz kein allgemeines Widerrufsrecht für online abgeschlossene Verträge. Entscheidend sind daher Offerte, AGB und allfällige Sonderregeln wie Art. 40a ff. OR bei Haustürgeschäften.
Für Kündigungsfristen gibt es keine einheitliche gesetzliche Standardregel für jedes Abo. Meist gilt, was vertraglich vereinbart wurde. Wenn gar nichts geregelt ist, wird oft Art. 266c OR als Orientierung herangezogen, also ein Monat auf das Ende der Zahlungsperiode bei monatlicher Abrechnung. Bei Local.Ch finden Sie die Fristen aber in erster Linie in Ihren Vertragsunterlagen.
Auch wenn eine vorzeitige Kündigung normalerweise nicht möglich ist, kann es wichtige Gründe geben. In der Schweiz wird bei Dauerschuldverhältnissen eine ausserordentliche Beendigung aus wichtigen Gründen nicht völlig ausgeschlossen. Beispiele können schwere Krankheit, Betriebsaufgabe oder besondere Umstände sein, müssen aber gut belegt werden.
Bei Local.Ch reicht ein blosses «ich brauche es nicht mehr» in der Regel nicht. Wenn Sie sich auf einen wichtigen Grund berufen, senden Sie Unterlagen gleich mit. Sonst bleibt die Forderung häufig bestehen.
Wenn Sie sich überrumpelt fühlen oder eine unberechtigte Rechnung erhalten, dokumentieren Sie zuerst alles. Danach reklamieren Sie schriftlich bei Local.Ch mit Datum, Vertragsnummer und Belegen. Wenn keine saubere Antwort kommt, können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder die Informationen des SECO zu Kaufproblemen nutzen.
Hilfreich sind die Unterlagen aus dem Verkaufsgespräch, die Offerte und jede Bestätigungsmail. Gerade bei Vorwürfen wie unautorisierte Vertragsänderung oder unklare Laufzeit zählt jedes Detail. Achtung, da wird’s heikel, wenn nur telefonische Aussagen vorliegen und nichts schriftlich gesichert wurde.
Für allgemeine Konsumententhemen in der Schweiz sind die SKS und das SECO die naheliegenden Anlaufstellen. Das SECO erläutert auf seiner offiziellen Informationsseite die Grundregeln bei Problemen nach dem Kauf, auch zu Widerruf und Reklamationen in der Schweiz.
Für Local.Ch sollten Sie zudem die offiziellen AGB direkt lesen. Besonders relevant sind die Dokumente für local Business-Produkte und Online-Verträge. So sehen Sie sofort, ob Ihre Situation zur vertraglichen Verlängerung oder zu einem möglichen Sonderfall passt.
Das Urteil fällt klar aus: Die Kündigung von Local.Ch wirkt nach den vorliegenden Nutzerstimmen eher schwierig. Die Gesamtstimmung liegt bei 0 positiven und 5 negativen Bewertungen von 5 ausgewerteten Stimmen. Häufig genannt werden komplizierte Abläufe, weitere Rechnungen nach der Kündigung und unklare Vertragsbindungen.
Aus der Schweiz sind zudem zwei Problemfelder bekannt: Schwierigkeiten bei der Kündigung von Verträgen und Berichte über unautorisierte Vertragsabschlüsse oder Änderungen ohne Zustimmung. Positiv lässt sich immerhin sagen, dass es offizielle Online-, Telefon- und E-Mail-Kanäle gibt. Das hilft aber nur, wenn die Bestätigung am Ende sauber dokumentiert wird.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung kompliziert | 2 von 5 | Mehrfach nachfassen |
| Weiter verrechnet | 1 von 5 | Rechnung trotz Ende |
| Keine Erstattung | 1 von 5 | Kein Geld zurück |
| Unklare Laufzeit | 1 von 5 | 3 Jahre übersehen |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| TrustPilot | 1 von 5 | Kündigung | Negativ |
| Reklamation | 1 von 5 | Weiter verrechnet | Negativ |
| Plaintes | 1 von 5 | Erstattung | Negativ |
| TrustPilot | 1 von 5 | Kundendienst | Negativ |
| Reklamation | 1 von 5 | Laufzeit | Negativ |
Wenn Sie unsicher sind oder schon schlechte Erfahrungen gemacht haben, sammeln Sie zuerst Beweise. Speichern Sie Bildschirmfotos vom Paket, vom Vertragsstatus, vom Enddatum und von der letzten Rechnung. Notieren Sie auch, wann die nächste Belastung fällig wäre.
Zusätzlich sichern Sie wichtige Inhalte aus Ihrem Profil. Dazu gehören Texte, Bilder, Telefonnummern, Adressen und allfällige Kampagnendaten. Gerade bei Firmenprofilen spart das später viel Zeit.
Für eine Rückerstattungsanfrage brauchen Sie möglichst präzise Unterlagen. Dazu gehören Rechnungsnummer, Zahlungsdatum, Betrag in CHF, Konto- oder Kartenbeleg und die Kündigungsbestätigung. Ohne diese Dokumente zieht sich die Sache oft unnötig in die Länge.
Nach der Kündigung speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail und machen ein letztes Bildschirmfoto mit Datum. Kontrollieren Sie danach mindestens noch einen weiteren Kontoauszug. So sehen Sie sofort, ob doch nochmals belastet wurde.
Ein klassischer Fall ist die Kündigung kurz vor Ablauf ohne Beleg. Dann kommt eine neue Rechnung und der Kunde muss erst beweisen, dass rechtzeitig gekündigt wurde. Genau deshalb sollten Sie immer Bildschirmfotos, E-Mails oder Zustellnachweise sichern.
Ein weiterer häufiger Fehler ist die Hoffnung auf Kulanz bei vorzeitigem Ausstieg. Wenn der Vertrag noch läuft, wird Local.Ch die Restlaufzeit meist nicht einfach streichen. Auf Nummer sicher gehen heisst hier: Laufzeit prüfen, Kündigung fristgerecht absenden, Bestätigung speichern und Kontoauszüge nachkontrollieren.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, mehr Beweis |
Wenn Ihr Vertrag direkt über localsearch läuft, ist das Webkonto meist der schnellste Weg. Telefon und E-Mail eignen sich gut, um offene Punkte zu klären oder eine Bestätigung einzufordern. Ein Brief ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Lage bereits strittig ist oder Sie besonders starke Nachweise möchten.
Die Wege über App Store und Google Play spielen nur dann eine Rolle, wenn das Abo tatsächlich dort abgeschlossen wurde. Für klassische Local.Ch-Unternehmensverträge ist das eher selten. Prüfen Sie deshalb zuerst den ursprünglichen Kaufkanal.
Viele fühlen sich erst erleichtert und merken dann Wochen später eine neue Belastung. Darum gleich nach dem Absenden prüfen, ob eine Bestätigung mit Datum eingetroffen ist. Speichern Sie diese lokal und setzen Sie eine Erinnerung für das Vertragsende sowie für den nächsten Kontoabschluss.
Kontrollieren Sie Ihr Bankkonto oder Ihre Kreditkarte mindestens 30 Tage lang weiter. Taucht trotz Kündigung eine Belastung auf, reklamieren Sie sofort bei Local.Ch und nötigenfalls bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion innert 30 Tagen nach dem Kartenabschluss.
Wenn Sie nach der Kündigung nur noch besser auffindbar sein wollen, können kostenlose oder günstigere Alternativen genügen. search.ch bietet in der Schweiz Firmen-, Personen- und Fahrplanauskünfte. comparis.ch eignet sich für Vergleiche in verschiedenen Branchen. renovero.ch ist interessant für Handwerksprojekte und Offertanfragen.
Wer einfach eine Basispräsenz sucht, sollte genau prüfen, ob ein mehrjähriger Vertrag mit CHF 49.00 oder CHF 99.00 pro Monat wirklich nötig ist. Oft reicht eine schlankere Lösung, besonders wenn Sie Ihre Sichtbarkeit sowieso über die eigene Website und Suchmaschinen steuern.
Wenn Sie Local.Ch zusätzlich schriftlich kündigen möchten, verwenden Sie diese bekannte Adresse:
Schreiben Sie Kundennummer, Firmenname, Produktbezeichnung und gewünschtes Vertragsende klar ins Kündigungsschreiben. Verlangen Sie eine schriftliche Bestätigung.
Die Postadresse ist vor allem dann nützlich, wenn Ihr Fall bereits strittig ist oder wenn Sie neben der Online-Kündigung einen zusätzlichen Nachweis wollen. Für den normalen Ablauf genügt oft das Kundencenter, aber bei Konflikten kann ein sauber dokumentierter Brief den Unterschied machen.
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