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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele möchten The New York Times kündigen und merken erst dann, was sie überhaupt abgeschlossen haben. Das ist verständlich, weil digitale Medienabos oft mit Probeangeboten, automatischer Verlängerung und verschiedenen Kaufkanälen arbeiten.
The New York Times ist ein internationales Nachrichtenmedium mit Gründung im Jahr 1851 und Sitz in New York. Herausgeberin ist die The New York Times Company, und das digitale Abo läuft als wiederkehrendes Abonnement mit automatischer Verlängerung gemäss Verkaufsbedingungen von The New York Times (help.nytimes.com).
Im Zentrum steht der Zugriff auf digitale Inhalte. Beim Plan All Access erhalten Sie laut Angebotsseite unbegrenzten Zugang zu Nachrichten, Spielen, Cooking, Audio und weiteren Inhalten für CHF 33.00 pro Monat oder CHF 396.00 pro Jahr, jeweils inklusive Mehrwertsteuer (nytimes.com).
Für viele in der Schweiz ist genau hier der Knackpunkt: Man denkt an ein reines Zeitungsabo, zahlt aber oft für ein grösseres Paket. Wenn Sie nur einzelne Bereiche wie internationale Nachrichten lesen, lohnt sich ein teures Gesamtpaket häufig kaum.
In der Schweiz ist The New York Times digital normal nutzbar, auch mit Preisen in CHF. Gleichzeitig berichten Nutzerinnen und Nutzer immer wieder von Problemen bei der Kündigung über App oder Website sowie von Kundendienst nur auf Englisch, was gerade bei Rückfragen zur Belastung mühsam sein kann.
Das Geschäftsmodell ist typisch für ein Online-Abo: kostenlose Testphase möglich, danach automatische Umwandlung in ein kostenpflichtiges Abo, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Laut Bedingungen können zudem Mindestbindungen bestehen, je nach konkretem Angebot von The New York Times (help.nytimes.com).
Viele ärgern sich, wenn nach der Kündigung nochmals etwas verrechnet wird oder der Zugang früher endet als gedacht. Darum sollten Sie vor dem Klick auf Kündigen drei Dinge festhalten: aktueller Plan, nächstes Belastungsdatum und der Kanal, über den Sie das Abo abgeschlossen haben.
Machen Sie einen Bildschirmfoto von der Kontoseite mit dem Abo-Namen und notieren Sie das Abbuchungsdatum. Wenn Sie The New York Times über iPhone oder Android gekauft haben, müssen Sie fast immer dort kündigen, nicht auf der normalen Website.
Die direkteste Möglichkeit läuft über Ihr Konto bei The New York Times. Laut Hilfeangaben kann die Stornierung auf der Abo-Seite im Konto unter Abonnements erfolgen (nytimes.com).
Der praktische Klickpfad lautet in der Regel: anmelden, Konto öffnen, zu Abonnements wechseln und dort die Kündigung auslösen. Wenn eine Seite mit Halteangebot oder Rabatt erscheint, klicken Sie konsequent weiter bis zur endgültigen Bestätigung, sonst bleibt die automatische Verlängerung aktiv.
Wenn Sie über iOS abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht im normalen Konto von The New York Times, sondern in den Apple-Einstellungen. The New York Times nennt dafür den Weg über Abonnements in den Einstellungen und die Auswahl von The New York Times (nytimes.com).
Bei Android öffnen Sie Google Play, gehen zu Abonnements, wählen The New York Times und tippen auf Abbrechen (nytimes.com). Genau dieser Unterschied ist eine häufige Abo-Falle, weil viele auf der Website suchen und dort keine wirksame Kündigung auslösen.
Wenn die Online-Kündigung hakt, können Sie den Kundendienst kontaktieren. Bekannte Kontaktdaten sind die E-Mail-Adresse [email protected] und die Telefonnummer 1-800-698-4637; konkrete Servicezeiten werden nicht klar genannt, erreichbar ist der Dienst üblicherweise zu Geschäftszeiten (help.nytimes.com).
Für die Schweiz ist E-Mail oft der praktischste Zusatzweg, weil Sie einen schriftlichen Nachweis haben. Ein Brief ist möglich, aber langsamer; wer einen nachweisbaren Versand möchte, kann statt klassischer Einschreiben auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, mit Zeitstempel und Versandnachweis.
Wenn Sie schriftlich kündigen, nennen Sie E-Mail-Adresse des Kontos, Abo-Art, Datum der letzten Belastung und den klaren Satz, dass Sie The New York Times zum nächstmöglichen Termin kündigen. Verlangen Sie ausdrücklich eine Bestätigung.
Viele befürchten, nach dem Klick sofort alles zu verlieren. Bei The New York Times bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode bestehen, also zum bereits bezahlten Monats- oder Jahresende.
Ein Beispiel: Wird Ihr Monatsabo am 12. jedes Monats belastet und Sie kündigen am 5. April, bleibt der Zugang normalerweise bis zum 12. April aktiv. Das ist wichtig, falls Sie Cooking, Games oder gespeicherte Inhalte vorher noch nutzen oder sichern möchten.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das Abo automatisch zu den vereinbarten Konditionen. Genau das steht in den Verkaufsbedingungen von The New York Times, und bei Gratisphasen wird nach Ablauf automatisch ein kostenpflichtiges Abo daraus, sofern nicht vorher gekündigt wird (help.nytimes.com).
Ihre Daten bleiben laut Bedingungen für den Rest der Abrechnungsperiode erhalten. Danach kann der Zugang enden; auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie vor der Kündigung Rechnungen, gespeicherte Beiträge und relevante Kontoinformationen sichern.
Hier sind viele nach einer Kündigung enttäuscht, weil sie mit einer anteiligen Rückzahlung rechnen. Die Verkaufsbedingungen sagen jedoch klar, dass Abo-Gebühren grundsätzlich nicht erstattungsfähig sind, ausser soweit in den Bedingungen vorgesehen; für ungenutzte Zeit besteht bei diesen Abos normalerweise kein Anspruch auf Rückerstattung bereits geleisteter Zahlungen (nytimes.com).
Bei Abrechnungsfehlern kann laut The New York Times eine Rückerstattung möglich sein, sie liegt aber im Ermessen des Unternehmens (nytimes.com). In der Praxis heisst das: Bei normaler Kündigung ohne Fehler sind die Chancen eher tief, bei Doppelbelastung oder Belastung trotz fristgerechter Kündigung deutlich besser.
Für die Schweiz wird in den vorliegenden Angaben ein 14-tägiges Rücktrittsrecht ab Beginn des Abonnements genannt. Gleichzeitig ist bei Schweizer Abos entscheidend, was im konkreten Angebot und in den Bedingungen steht; bei Unsicherheit lohnt sich ein Blick auf die Stiftung für Konsumentenschutz und auf Übersichten zu Abo-Fristen in der Schweiz (abotracker.ch).
Im Alltag heisst das: Wenn Sie The New York Times erst seit wenigen Tagen abgeschlossen haben, sollten Sie sofort schriftlich kündigen und gleichzeitig den Rücktritt erklären. Warten Sie nicht erst auf die nächste Belastung, weil sich ein späteres Gesuch oft schwieriger durchsetzen lässt.
Der wirksamste Weg ist eine schriftliche Anfrage per E-Mail an [email protected] mit Belegen. Nennen Sie Datum, Betrag in CHF, die letzten vier Ziffern der Karte oder die Kennung aus App Store oder Google Play sowie den Grund, etwa Doppelbelastung oder Verrechnung trotz bestätigter Kündigung.
Wenn Sie über App Store oder Google Play bezahlt haben, sollten Sie die Anfrage zusätzlich dort stellen, weil der Zahlungsfluss über die jeweilige Plattform läuft. Bei Kartenbelastungen trotz Kündigung können Sie in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen; zuständig ist der Kartenherausgeber nach den Regeln von Visa oder Mastercard und unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts sowie der FINMA.
The New York Times hält in den Bedingungen fest, dass sich das Abonnement automatisch verlängert, bis es gemäss Bedingungen gekündigt wird (help.nytimes.com). Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer ist das der zentrale Punkt, weil eine verpasste Frist meist direkt zur nächsten Belastung führt.
Zudem können je nach Angebot Mindestverpflichtungen bestehen. Bei einer kostenlosen Testphase erfolgt der Übergang in ein kostenpflichtiges Abo automatisch, sofern nicht vorher gekündigt wird; genau hier geraten viele in eine Abo-Falle, wenn sie sich nur für einen kurzen Test anmelden.
Laut Bedingungen unterliegt der Vertrag dem Recht des Vereinigten Staates, und Streitigkeiten sollen grundsätzlich über ein Schiedsverfahren gelöst werden, sofern nichts anderes angegeben ist (help.nytimes.com). Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz macht das die Sache im Konfliktfall unübersichtlich.
Praktisch wichtiger ist oft der Datenpunkt: The New York Times speichert Daten noch für den Rest der Abrechnungsperiode. Für Sie bedeutet das, dass Sie Zahlungsbelege und Bestätigungen trotzdem lokal aufbewahren sollten, statt sich nur auf das Konto zu verlassen.
| Abo | Preis in CHF | Abrechnung | Leistungen |
|---|---|---|---|
| All Access | CHF 33.00 | Monatlich | News, Games, Cooking, Audio |
| All Access Annual | CHF 396.00 | Jährlich | News, Games, Cooking, Audio |
Die publizierten Preise enthalten Mehrwertsteuer und können laut Anbieter angepasst werden. Für die Schweiz ist positiv, dass die Preise direkt in CHF ausgewiesen werden (nytimes.com).
Der teuerste veröffentlichte Plan ist das Jahresabo mit CHF 396.00 als Einmalbelastung. Auf den Monat gerechnet entspricht das CHF 33.00 und bringt gegenüber zwölf Monatszahlungen zu je CHF 33.00 keine erkennbare Ersparnis, denn beides ergibt CHF 396.00.
Gerade darum sollten Sie prüfen, ob ein Jahresabo für Sie sinnvoll ist. Ohne Preisvorteil bindet es mehr Geld auf einmal, und bei normaler Kündigung ist eine Rückerstattung für ungenutzte Zeit laut Bedingungen meist nicht vorgesehen.
In der Schweiz gelten die allgemeinen Regeln des Obligationenrechts für Vertragsverhältnisse. Bei Abos wie The New York Times ist vor allem wichtig, dass Kündigungsfristen und Laufzeiten in den Bedingungen klar stehen müssen, damit Sie sehen, wann die automatische Verlängerung greift.
Für die vorliegenden Angaben wird ein 14-tägiges Rücktrittsrecht ab Beginn des Abonnements genannt. Wenn Sie also ein neues The New York Times Abo abgeschlossen haben und rasch reagieren, sollten Sie den Rücktritt sofort schriftlich erklären und eine Bestätigung verlangen.
Wenn The New York Times trotz Kündigung abbucht oder auf eine Rückerstattungsanfrage nicht reagiert, sammeln Sie zuerst Beweise. Dazu gehören Bildschirmfotos der Kündigungsbestätigung, Kontoauszüge mit Datum und Betrag sowie die Korrespondenz mit dem Kundendienst.
Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden und parallel Ihre Bank einschalten, wenn es um eine Kartenbeanstandung geht. Bei Preis- und Marktfragen liefert auch das SECO nützliche Orientierung, auch wenn die direkte Abo-Streitigkeit meist zuerst zwischen Kunde, Anbieter und Kartenherausgeber gelöst wird.
Für praktische Unterstützung in der Deutschschweiz ist die Stiftung für Konsumentenschutz die naheliegende Anlaufstelle. Bei allgemeinen Fragen zu Abo-Fristen hilft auch ein Schweizer Überblick wie jener von abotracker.ch, gerade wenn unklar ist, wann eine Kündigung spätestens wirksam sein muss.
Das Urteil fällt klar aus: Die vorliegenden 6 von 6 ausgewerteten Einzelbewertungen sind negativ. Besonders oft genannt werden schwierige Kündigungswege, Belastungen nach der Kündigung, langsame Rückerstattungen und schwacher Kundendienst.
Für die Schweiz passt das zu den gemeldeten lokalen Problemen: Kündigung über App oder Website klappt nicht sauber, der Kundendienst ist oft nur auf Englisch erreichbar, und Antworten lassen auf sich warten. Positiv bleibt immerhin, dass The New York Times offizielle Online-Kanäle für Konto, App Store und Google Play nennt.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwierig | Hoch | Unklare Schritte |
| Belastung danach | Mittel | Weiter verrechnet |
| Rückerstattung zäh | Mittel | Unvollständig |
| Kundendienst schwach | Hoch | Späte Antworten |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| TrustPilot | Negativ | Kündigung | Negativ |
| Negativ | Belastung | Negativ | |
| TrustPilot | Negativ | Rückerstattung | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Kundendienst | Negativ |
| Negativ | Dark Patterns | Negativ |
Wer frustriert ist, klickt oft schnell auf Abbrechen und vergisst die Beweise. Genau das rächt sich später, wenn nochmals CHF 33.00 belastet werden und Sie zeigen müssen, wann und wo Sie gekündigt haben.
Wenn Sie Geld zurückfordern, brauchen Sie mehr als nur ein Bauchgefühl. Halten Sie den genauen Betrag, das Belastungsdatum, die Zahlungsart und die Korrespondenz mit The New York Times fest.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur im Webkonto von The New York Times sucht, beendet das Abo oft nicht wirksam und zahlt weiter.
Ein weiterer Klassiker ist die zu späte Kündigung kurz vor der nächsten Belastung. Kündigen Sie nicht erst am letzten Abend, sondern mindestens einige Tage vorher, sichern Sie die Bestätigung und prüfen Sie danach aktiv den Status im Konto oder Store.
Viele gehen davon aus, dass bei Kündigung automatisch Geld für die Restzeit zurückkommt. Bei The New York Times ist das laut Bedingungen gerade nicht der Normalfall, ausser es liegt ein Abrechnungsfehler vor.
Achtung, da wird’s heikel: Wenn auf dem Kündigungsweg ein Rabatt oder Spezialangebot erscheint, klicken manche versehentlich auf Behalten statt auf Beenden. Kontrollieren Sie zudem nach der Kündigung noch ein bis zwei Kartenabrechnungen, weil Berichte über Weiterbelastungen existieren.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Belastung | Bis 10 Prozent | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | Bis 10 Prozent | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | Bis 10 Prozent | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Bis 10 Prozent | Höher, guter Nachweis |
Am schnellsten geht die Kündigung meist dort, wo Sie das Abo abgeschlossen haben. Das Webkonto ist praktisch, App Store und Google Play sind nötig bei Store-Abos, und ein Brief eignet sich eher dann, wenn Sie zusätzlich einen klaren Zustellnachweis wollen.
Die genannte mögliche Stornogebühr von bis zu 10 Prozent des anteiligen Restbetrags stammt aus den vorliegenden Angaben zu den Bedingungen. Im normalen digitalen Kündigungsalltag wird aber häufiger die fehlende Rückerstattung als eine separate Gebühr zum Streitpunkt.
Wenn Sie frustriert sind, möchten Sie die Sache oft abhaken. Besser ist, sofort die Bestätigungsseite zu sichern, die E-Mail abzulegen und eine Erinnerung auf das nächste Belastungsdatum zu setzen.
Prüfen Sie anschliessend, ob im Konto von The New York Times oder im Store ein Enddatum angezeigt wird. Fehlt ein solches Datum, gehen Sie nochmals in den Kündigungspfad oder schreiben Sie dem Kundendienst am selben Tag.
Kontrollieren Sie mindestens die nächsten ein bis zwei Kartenabrechnungen. Taucht trotz bestätigter Kündigung eine neue Belastung auf, können Sie in der Schweiz innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen.
Wenn Sie nach der Kündigung Ersatz suchen, sind in der Schweiz NZZ ab CHF 20 pro Monat, Tages-Anzeiger ab CHF 19 pro Monat oder 20 Minuten kostenlos naheliegende Alternativen. Für internationale Analysen ist NZZ oft die naheliegendste Umstiegsoption.
Wenn Sie The New York Times zusätzlich schriftlich kündigen möchten, können Sie die bekannte Kündigungsadresse verwenden:
Schreiben Sie Ihren Namen, die Kontaktdaten des Kontos, die Abo-Art und das gewünschte Kündigungsdatum dazu. Sinnvoll ist auch der Hinweis, dass Sie eine schriftliche Bestätigung per E-Mail wünschen.
Für normale digitale Abos ist der Online-Weg meist schneller als ein Brief. Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie zusätzlich einen formellen schriftlichen Nachweis möchten oder wenn Webkonto, E-Mail und Store-Kündigung nicht sauber funktionieren.
Grüezi und ganz direkt zum Schluss: Bei The New York Times lohnt es sich, auf Nummer sicher zu gehen. Kündigen Sie nicht nur, sondern dokumentieren Sie jeden Schritt, weil genau dort die meisten Probleme entstehen.
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