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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leserinnen und Leser sind schon genervt, bevor sie kündigen, weil oft gar nicht klar ist, was genau bestellt wurde. Bei Sailer Verlag geht es um Kinderzeitschriften, Lernmaterialien und Leseangebote, oft mit bekannten Titeln für Familien und Schulen. Die Website für Hilfe und Abo-Verwaltung läuft über die FAQ von Sailer Verlag und den Bereich Abo verwalten.
Für die Schweiz ist relevant, dass eine Kontaktstelle mit Schweizer Telefonnummer genannt wird: "+41 044 2001107" und Servicezeiten "Mo-Fr 8:00-18:00" (sailer-verlag.de). Als Kündigungsadresse ist in diesem Leitfaden St. Gallen hinterlegt. Das ist wichtig, weil bei Sailer Verlag mehrere Adressen kursieren und genau dort oft Verwirrung entsteht.
Bezahlt wird bei Sailer Verlag vor allem für wiederkehrende Leseangebote. Verifiziert sind ein jährliches Lese-Abo für deutschsprachige Magazine zu 89,40 CHF pro Jahr und ein jährliches Lese-Abo für englischsprachige Magazine zu 126,00 CHF pro Jahr. Laut Angaben sind Mehrwertsteuer und Versand bereits enthalten (sailer-verlag.de).
Das Geschäftsmodell ist klassisch auf Abo-Verlängerung ausgelegt. Die AGB sagen, dass sich Verträge automatisch um jeweils ein weiteres Jahr verlängern, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, und dass die meisten Abonnements mindestens ein Jahr laufen (sailer-verlag.de). Genau hier schnappt bei vielen die Abo-Falle zu, wenn ein Probeheft nicht rechtzeitig gestoppt wird.
Für Schweizer Kundschaft ist positiv, dass Preise in CHF vorliegen und die Telefonnummer mit Schweizer Vorwahl erreichbar ist. Bei Bestellungen ab 80 CHF ist die Lieferung in die Schweiz versandkostenfrei, was bei den beiden verifizierten Jahresabos ohnehin erfüllt ist. Einen Live-Chat gibt es nicht, dafür E-Mail an "[email protected]" und ein Kontaktweg über die Website (sailer-verlag.de).
Die häufigsten lokalen Probleme sind klar benannt: Probleme beim Kündigen des Abos und langsame Reaktionen des Kundenservices. Wer nur ein Probeheft oder ein Geschenkabo im Kopf hatte, merkt oft erst mit der Rechnung, dass ein Jahresabo im System läuft. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, prüfen Sie sofort Ihr Startdatum und ob eine automatische Verlängerung hinterlegt ist.
Viele ärgern sich erst nach der Kündigung, wenn weiter verrechnet wird oder der Zugang früher endet als gedacht. Prüfen Sie deshalb vor dem Absenden drei Punkte: das genaue Abo, das Startdatum und den nächsten Belastungstermin. Machen Sie zudem einen Bildschirmfoto von Ihrem aktuellen Plan oder Ihrer letzten Rechnung mit Betrag wie 89,40 CHF oder 126,00 CHF.
Wenn es um ein Probeheft geht, wird es heikel. Laut AGB müssen Probeheft-Bestellungen innerhalb von 14 Tagen gekündigt werden, damit daraus kein kostenpflichtiges Abo wird (sailer-verlag.de). Notieren Sie sich dieses Fristende sofort im Kalender, am besten mit Erinnerung 3 Tage vorher.
Wer frustriert ist, weil die Schritte unklar sind, ist nicht allein. Sailer Verlag nennt als Wege Telefon, Post, E-Mail und ein Online-Formular (sailer-verlag.de). Der praktikable Startpunkt ist Abo verwalten, zusätzlich hilft die FAQ-Seite von Sailer Verlag.
Der genaue Klickweg ist auf der Website nicht so klar bezeichnet wie bei grossen Streamingdiensten. Sinnvoll ist deshalb dieser Ablauf: Website öffnen, Bereich Leserservice oder Abo verwalten aufrufen, Kundendaten bereithalten, Kündigungsanfrage mit Name, Adresse, Kundennummer und betroffenem Titel absenden. Speichern Sie danach den gesendeten Bildschirmfoto und falls möglich die automatische Eingangsbestätigung.
Wenn Sie Sorge haben, keine Bestätigung zu erhalten, ist Telefon oft der schnellste Weg für eine erste Klärung. Der Kundenservice ist unter +41 044 2001107 von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 erreichbar (sailer-verlag.de). Bitten Sie im Gespräch immer um eine schriftliche Bestätigung per E-Mail, sonst fehlt Ihnen später der Beleg.
Per E-Mail geht die Kündigung an [email protected]. Schreiben Sie in den Betreff am besten "Kündigung Sailer Verlag Abo" und nennen Sie im Text Kundennummer, vollständigen Namen, Lieferadresse, den Hefttitel und den gewünschten Kündigungstermin. Wer es sauber macht, fügt ein Foto der letzten Rechnung bei, damit der Kundenservice das Abo schneller findet.
Der Postweg ist nützlich, wenn E-Mails unbeantwortet bleiben oder wenn es schon Streit über Rechnungen gibt. Als Schweizer Kündigungsadresse ist hier St. Gallen hinterlegt. Ein Einschreiben kann sinnvoll sein, wenn Sie einen klaren Versandnachweis wollen. Wer keinen klassischen Gang zur Post möchte, kann auch einen digitalen eingeschriebenen Versanddienst wie Postclic nutzen, der Versand und Zustellung protokolliert.
Schreiben Sie kurz und klar, ohne lange Begründung. Entscheidend sind Name, Kundennummer, Titel des Abos, Datum und Ihre Unterschrift. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum der Belieferung.
Viele befürchten, dass sie nach der Kündigung sofort alles verlieren. Bei Sailer Verlag gilt laut den vorliegenden Angaben zur vorzeitigen Beendigung etwas anderes: Nach einer Kündigung wird die Belieferung für bereits bezahlte Bezugszeiten weiter durchgeführt. Wenn Ihr Jahresabo also schon bezahlt ist, läuft die Lieferung in der Regel bis zum Ende dieses bereits bezahlten Jahres.
Praktisch heisst das: Kündigen Sie etwa im Mai ein bereits bis Dezember bezahltes Abo, dann sollten die Hefte bis zum Ablauf dieser Periode weiterkommen. Eine anteilige Rückzahlung für den Rest der Laufzeit ist nicht als Standard ausgewiesen. Genau deshalb lohnt sich eine Kündigung nicht erst kurz vor der Verlängerung, sondern möglichst früh mit bestätigtem Enddatum.
Die AGB von Sailer Verlag sagen klar, dass sich Verträge automatisch um ein weiteres Jahr verlängern, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird (sailer-verlag.de). Bei den meisten Abonnements besteht zudem eine Mindestlaufzeit von einem Jahr. Wer die Frist verpasst, hängt schnell nochmals 12 Monate drin.
Zur Datenaufbewahrung nach der Kündigung macht Sailer Verlag keine speziellen Angaben in den vorliegenden Bedingungen. Exportfunktionen für Kontodaten oder Lesedaten sind nicht genannt. Sichern Sie deshalb vor der Kündigung Rechnungen, E-Mails und alle Bestätigungen selbst ab.
Wenn nach der Kündigung noch belastet wird, ist der Ärger verständlich. Für Rückzahlungen nennt Sailer Verlag eine klare allgemeine Aussage: "Alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschliesslich der Lieferkosten, werden zurückgezahlt, es sei denn, Sie haben das Widerrufsrecht ausgeschlossen." (sailer-verlag.de). Das bezieht sich auf den Widerruf, nicht automatisch auf jede normale Kündigung.
Bei einem Widerruf müssen bereits erhaltene Hefte und Zugaben innerhalb von 14 Tagen zurückgesendet werden, sonst kann die Rückzahlung verweigert werden (sailer-verlag.de). Das ist der Punkt, den viele übersehen. Wenn Beilagen oder Prämien fehlen, wird die Erstattung oft zäher.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Onlinevertrag. Anders als in Deutschland hängt das Widerrufsrecht hier vom Vertragstyp ab. Bei Haustürgeschäften über 100 Franken gilt nach Art. 40a ff. OR eine 14-tägige Frist. Für normale online bestellte Abos ist ein gesetzlicher Widerruf in der Schweiz nicht automatisch garantiert.
Sailer Verlag räumt laut den vorliegenden Angaben dennoch ein 14-tägiges Widerrufsrecht ein: "Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen." und der Widerruf muss binnen 14 Tagen nach Erhalt der Ware erklärt werden (sailer-verlag.de). Für Schweizer Kundschaft ist das positiv, weil die AGB hier weiter gehen können als das Schweizer Mindestrecht.
Der schnellste Weg ist meist über den Kundenservice per E-Mail an [email protected], ergänzt durch einen Anruf an +41 044 2001107. Geben Sie Rechnungsnummer, Datum, Betrag in CHF, Zahlungsart und den Grund an, etwa Doppelbelastung oder fristgerechter Widerruf. Wenn Hefte oder Zugaben schon geliefert wurden, schicken Sie diese innert 14 Tagen zurück und bewahren Sie den Versandbeleg auf.
Bei Abrechnungsfehlern sollen Reklamationen an den Kundenservice gehen, weitere Detailregeln sind nicht konkret veröffentlicht (sailer-verlag.de). Wenn trotz bestätigter Kündigung weiter belastet wird, können Sie als letzten Schritt bei Ihrer Bank eine Beanstandung einer Kartentransaktion einreichen. In der Schweiz erfolgt diese Kartenrückbelastung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses über Ihre kartenausgebende Bank, gestützt auf die Regeln von Visa oder Mastercard und unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts sowie der FINMA.
Gerade wer sich über unerwartete Rechnungen ärgert, sollte die AGB von Sailer Verlag lesen. Dort steht, dass sich Verträge automatisch um jeweils ein weiteres Jahr verlängern, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird, und dass die meisten Abonnements mindestens ein Jahr laufen (sailer-verlag.de). Das ist der wichtigste Satz für alle, die nur kurz testen wollten.
Zusätzlich heikel ist die Probeheft-Regel. Laut AGB müssen Probeheft-Bestellungen innerhalb von 14 Tagen gekündigt werden, damit sie nicht in ein kostenpflichtiges Abo übergehen (sailer-verlag.de). Wenn Sie also ein Kinderheft nur ausprobieren wollten, ist diese Frist entscheidend.
In den AGB steht, dass das Recht der Bundesrepublik Deutschland gilt (sailer-verlag.de). Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das nicht ungewöhnlich bei einem ausländischen Anbieter, ändert aber nichts daran, dass Sie sich bei Problemen in der Schweiz zuerst praktisch an Ihren Zahlungsdienstleister, an die SKS oder an das SECO orientieren können.
Offen bleibt laut den vorliegenden Daten, wie lange personenbezogene Daten nach der Kündigung aufbewahrt werden. Ebenfalls steht dort, dass Sailer Verlag nicht verpflichtet ist, an einem Streitbeilegungsverfahren teilzunehmen (sailer-verlag.de). Wer einen Konflikt hat, sollte deshalb früh Belege sammeln statt auf Kulanz zu hoffen.
| Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistung |
|---|---|---|---|
| Jährliches Lese-Abo deutschsprachige Magazine | 89,40 CHF | Jährlich | Alle deutschen Ausgaben |
| Jährliches Lese-Abo englischsprachige Magazine | 126,00 CHF | Jährlich | Alle englischen Ausgaben |
Das günstigere verifizierte Angebot ist das jährliche Lese-Abo für deutschsprachige Magazine zu 89,40 CHF. Das teurere liegt bei 126,00 CHF für die englischsprachigen Magazine. Der Abstand beträgt 36,60 CHF pro Jahr, also gut 40 Prozent mehr für die englische Variante.
Zusätzliche Monatsabos sind in den verifizierten Daten nicht ausgewiesen. Versteckte Versandkosten sind bei diesen Abos laut Angaben nicht enthalten, weil Mehrwertsteuer und Versand bereits eingeschlossen sind. Das ist fair, aber die automatische Jahresverlängerung kann den Preisvorteil schnell kippen, wenn man die Frist verpasst.
Viele hoffen auf ein automatisches 14-Tage-Rücktrittsrecht, doch in der Schweiz gibt es das für normale Onlineabos nicht generell. Für Abonnements wie bei Sailer Verlag gilt in erster Linie das, was in den AGB steht. Kündigungsfristen und Laufzeiten sind also meistens Vertragsfrage und nicht pauschal gesetzlich vorgegeben.
Eine Ausnahme sind Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR, wenn der Vertrag über 100 Franken abgeschlossen wurde. Dann besteht eine 14-tägige Widerrufsfrist nach Erhalt der Informationen über das Widerrufsrecht und die Anbieteradresse. Für ein online bestelltes Sailer Verlag Abo hilft Ihnen deshalb meist eher die vertragliche 14-Tage-Regel des Anbieters als ein allgemeines Schweizer Standardrecht.
Wenn Sailer Verlag trotz Kündigung weiter belastet, reklamieren Sie zuerst schriftlich beim Kundenservice mit Datum, Betrag und Beleg. Setzen Sie eine kurze Frist von 10 Kalendertagen für die Korrektur. Wenn innert dieser Zeit keine brauchbare Antwort kommt, wenden Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz und parallel an Ihre Bank, falls eine Kartenbelastung strittig ist.
Für Preisthemen und allgemeine Konsumentenfragen ist auch das Staatssekretariat für Wirtschaft nützlich. Die SKS ist für den Alltag meist näher dran an Abo-Fällen und typischen Streitigkeiten. Bei einer Kartenbeanstandung zählt in der Schweiz oft die Frist von rund 30 Tagen nach Kartenabschluss, darum nicht zu lange warten.
Wenn Sie Unterstützung brauchen, sind diese Stellen für Schweizer Kundinnen und Kunden relevant:
Das klare Fazit fällt eher kritisch aus. In den vorliegenden Bewertungen liegt die Stimmung bei 0 positiven und 6 negativen Rückmeldungen. Die wiederkehrenden Themen sind Rechnungen nach angeblicher Kündigung, fehlende Bestätigungen und langsame Reaktionen des Kundenservices. Einfach wirkt die Kündigung bei Sailer Verlag auf Basis dieser Stimmen also nicht.
Gleichzeitig gibt es auch sachliche Pluspunkte aus den offiziellen Angaben. Sailer Verlag nennt mehrere Kündigungswege, eine Schweizer Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse. Das Problem scheint weniger der fehlende Kanal zu sein als die praktische Abwicklung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weiterbelastung | 2 von 6 | Rechnung trotz Kündigung |
| Schwierige Kündigung | 2 von 6 | Monatelange E-Mails |
| Fehlende Bestätigung | 1 von 6 | Keine Rückmeldung |
| Unbestellte Rechnung | 1 von 6 | Jahresrechnung erhalten |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | Negativer Trend | 6 |
Wer schon genervt ist, weil nachher niemand etwas finden will, sollte sofort sauber dokumentieren. Speichern Sie einen Bildschirmfoto Ihres Abos oder der letzten Rechnung, notieren Sie den Titel des Hefts und halten Sie den zuletzt belasteten Betrag fest. Bei Probeheften ist zusätzlich das Zustelldatum wichtig, weil davon die 14 Tage abhängen können.
Wenn Sie online kündigen, sichern Sie jede Eingabeseite. Falls das Formular nach dem Senden eine Meldung zeigt, machen Sie davon einen Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit. Das kostet 30 Sekunden und spart oft viel Ärger.
Ein typischer Fehler ist die Kündigung ohne klare Abo-Angaben. Wenn nur "bitte stoppen" in einer E-Mail steht, kann der Kundenservice bei mehreren Kindertiteln das falsche Abo zuordnen oder gar keines. Schreiben Sie deshalb immer Titel, Name, Adresse und Kundennummer dazu.
Der zweite Fehler ist das Warten auf eine Bestätigung, ohne nachzufassen. Eine Bewertung beschreibt genau das: keine Bestätigung, dafür Mahnung. Wenn nach 3 Werktagen keine Eingangsbestätigung kommt, rufen Sie an und lassen Sie sich den Eingang bestätigen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Verrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Verrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Verrechnung | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage vorher | Keine Kündigungsgebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Online, E-Mail und Telefon sind schneller, wenn Sie nur fristgerecht raus wollen. Der Brief ist langsamer, hilft aber bei Streit über den Zugang oder über Rechnungen. Für Sailer Verlag gibt es keine verifizierten Hinweise auf spezielle Kündigungstricks oder versteckte Hürden im Formular.
Zu App Store und Google Play gilt: Nutzen Sie diese Wege nur dann, wenn Ihr Abo tatsächlich dort abgeschlossen wurde. Für klassische Verlagsabos läuft die Kündigung meist direkt über Sailer Verlag und nicht über einen mobilen Marktplatz.
Speichern Sie die Bestätigung noch am selben Tag als PDF oder Bildschirmfoto und notieren Sie das Enddatum im Kalender. Kontrollieren Sie innert 7 Tagen, ob eine schriftliche Bestätigung mit Titel und Kündigungsdatum eingetroffen ist. Fehlt sie, haken Sie telefonisch unter +41 044 2001107 nach.
Prüfen Sie danach mindestens 2 weitere Monatsabschlüsse oder bis zur letzten erwarteten Lieferung. Wenn auf der Kartenabrechnung nach der Kündigung nochmals eine Belastung erscheint, reklamieren Sie diese bei Sailer Verlag und falls nötig innert rund 30 Tagen bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie zwar kündigen wollen, aber weiter Lesestoff für Kinder suchen, gibt es einige Alternativen mit klareren Kostenrahmen. Lesezirkel liegt bei etwa 40 bis 80 CHF pro Jahr, E-Paper Schweiz bei 30 bis 100 CHF pro Jahr und Buchbox bei 25 bis 50 CHF pro Box. Für Familien, die eher Bewegtbild suchen, liegt Cineman bei 10 bis 25 CHF pro Monat.
Wenn Sie die Kündigung schriftlich per Post senden möchten, verwenden Sie in diesem Leitfaden die priorisierte Schweizer Adresse:
Schicken Sie den Brief mit Name, Adresse, Kundennummer, Titel des Abos und gewünschtem Kündigungstermin. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung. Wenn Sie mehrere Kinderabos haben, nennen Sie jedes Heft einzeln, sonst endet schnell das falsche Abo.
Für eine rasche Klärung können Sie die Postsendung mit E-Mail oder Telefon kombinieren. So vermeiden Sie die häufig gemeldete Situation, dass eine Nachricht irgendwo hängen bleibt und später trotzdem eine Mahnung kommt.
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