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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Kundinnen und Kunden merken erst bei der Kündigung, was sie bei Daten Info Service Eibl eigentlich abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Ärger: Laut den verfügbaren AGB läuft das Abo in der Regel 12 Monate und verlängert sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird "Der Vertrag verlängert sich automatisch, sofern nicht vor Ende der Laufzeit gekündigt wird" (zwangsversteigerung.ch).
Daten Info Service Eibl ist in diesem Kontext als abonnementsbasierter Informationsdienst rund um Versteigerungsdaten und verwandte Unternehmensdienstleistungen einzuordnen. Als physische Adresse ist Quaderstrasse 11, CH-7000 Chur, Schweiz genannt, zusätzlich tauchen deutsche Kontaktpunkte auf, was für Schweizer Kundschaft heikel sein kann, wenn unklar bleibt, welche Stelle auf eine Kündigung tatsächlich reagiert.
Der Kern des Angebots ist ein Jahresabo für einen Versteigerungsservice zu CHF 300.00 pro Jahr. Laut den recherchierten Angaben umfasst das den Zugang zu Zwangsversteigerungen und einen Vertragsabschluss per Telefon, also genau jene Konstellation, bei der später oft Diskussionen über Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsweg entstehen.
Ein Gratis-Test wurde in den verfügbaren Quellen nicht gefunden. Das ist wichtig, weil viele Betroffene von einer Art Probezugang ausgehen, tatsächlich aber direkt in ein Jahresabo geraten können, was typisch für eine Abo-Falle ist, wenn die Bedingungen beim Abschluss nicht glasklar erscheinen.
Für die Schweiz relevant ist vor allem der Preis in CHF 300.00 und die Adresse in Chur. Gleichzeitig nennen die Quellen E-Mail-Adressen wie [email protected] und [email protected] sowie die Telefonnummer +49 (0) 221 974597-0, also einen deutschen Supportkontakt mit nicht angegebenen Zeiten.
Die häufigsten lokalen Probleme sind klar benannt: versteckte Kosten und intransparente Vertragsbedingungen sowie Schwierigkeiten bei der Kündigung des Abonnements. Wer nur wissen will, ob sich das Abo nach der Kündigung noch lohnt, kann nüchtern sagen: Wenn Sie den Dienst kaum nutzen, lohnt sich ein Jahrespreis von CHF 300.00 meist kaum, zumal laut AGB für die Restlaufzeit in der Regel keine anteilige Rückerstattung vorgesehen ist.
Viele Betroffene ärgern sich, wenn nach der Kündigung weiter belastet wird oder wenn sie keine Bestätigung haben. Gehen Sie deshalb vor dem Absenden auf Nummer sicher und sichern Sie drei Dinge: ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets, das Datum der nächsten Belastung und alle bisherigen Rechnungen oder Kartenabbuchungen über CHF 300.00.
Schauen Sie zudem in Ihrem Zugang nach, ob die Laufzeit bereits fast endet oder ob noch mehrere Monate offen sind. Laut AGB beträgt die Anfangslaufzeit 12 Monate, und ohne Kündigung verlängert sich der Vertrag automatisch, weshalb ein verpasster Termin schnell ein weiteres Jahr kosten kann (zwangsversteigerung.ch).
Wenn Sie frustriert sind, weil die Schritte unklar wirken, ist das nachvollziehbar. Der sauberste dokumentierte Weg lautet: im Konto einloggen, zu den Abo-Einstellungen gehen und dort "Abonnement kündigen" auswählen "Log into your account, navigate to the subscription settings, and select 'Cancel Subscription'" (zwangsversteigerung.ch).
Praktisch heisst das: Anmelden, dann Bereich Konto oder Einstellungen öffnen, danach Abo oder Abonnement wählen und die Kündigung bis zur Bestätigung durchklicken. Machen Sie von jeder Seite ein Bildschirmfoto, besonders vom letzten Bestätigungsfenster und vom Datum, an dem die Kündigung erfasst wurde.
Falls Sie einen Hilfetext oder AGB-Einstieg brauchen, finden Sie einen relevanten Supportpfad unter AGB und Hinweise. Lassen Sie sich nicht von möglichen Halteversuchen irritieren, etwa wenn statt einer klaren Bestätigung nochmals ein Angebot oder ein Hinweisfenster eingeblendet wird. In solchen Fällen immer bis zur endgültigen Abschlussmeldung weiterklicken.
Wenn die Kontokündigung nicht klappt, ist E-Mail der nächste dokumentierte Weg. Laut Quelle kann die Kündigung an [email protected] gesendet werden; zusätzlich ist als Supportkontakt [email protected] genannt, dazu die Telefonnummer +49 (0) 221 974597-0, allerdings ohne publizierte Servicezeiten.
Schreiben Sie in die E-Mail Ihren vollständigen Namen, die beim Abo verwendete E-Mail-Adresse, falls vorhanden eine Kundennummer und einen klaren Satz wie: "Hiermit kündige ich mein Daten Info Service Eibl-Abonnement fristgerecht zum nächstmöglichen Termin." Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung mit Enddatum.
Wenn Sie anrufen, notieren Sie Datum, Uhrzeit, Namen der Ansprechperson und das versprochene Enddatum. Verlassen Sie sich nie nur auf ein Telefonat, wenn keine schriftliche Bestätigung folgt.
Ein Brief ist nicht der einzige Weg, kann aber hilfreich sein, wenn E-Mails unbeantwortet bleiben. In der Schweiz wird oft ein Einschreiben gewählt; wer lieber digital arbeitet, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, weil dort Versand, Zustellung und Öffnung zeitgestempelt nachweisbar sind.
Wichtig ist, dass Ihr Schreiben kurz und eindeutig bleibt. Nennen Sie Vertragsdaten, Kündigungswunsch und die Bitte um Bestätigung. Senden Sie den Brief nicht erst am letzten Tag, sondern mit 5 bis 10 Arbeitstagen Reserve, damit bei einer automatischen Verlängerung kein Streit über den Eingang entsteht.
Viele sorgen sich, dass sie nach dem Klick auf Kündigen sofort alles verlieren. Nach den vorliegenden Angaben endet das Abo grundsätzlich zum Ende der bezahlten Laufzeit, also typischerweise erst nach Ablauf des bereits bezahlten Jahres, nicht mitten im Abrechnungszeitraum.
Das bedeutet konkret: Haben Sie am 15. April ein Jahresabo abgeschlossen und fristgerecht gekündigt, bleibt der Zugang in der Regel bis zum Ende dieses bezahlten Jahres bestehen. Eine anteilige Erstattung für ungenutzte Restzeit ist laut den recherchierten Regeln gerade nicht vorgesehen.
Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch nach der Anfangslaufzeit von 12 Monaten (zwangsversteigerung.ch). Genau hier entstehen viele Mahnungen: Das Abo läuft weiter, obwohl die Nutzung vielleicht längst eingestellt wurde.
Kundendaten bleiben nach der Kündigung gemäss gesetzlichen Aufbewahrungspflichten gespeichert. Exportieren oder sichern Sie deshalb vor dem Ende des Zugangs alles, was Sie noch brauchen, etwa Rechnungen, Suchlisten oder Mitteilungen aus dem Kundenkonto.
Viele Kundinnen und Kunden hoffen nach der Kündigung auf Geld zurück. Die Quellen nennen zwei Punkte, die zusammen gelesen werden müssen: Einerseits sollen Zahlungen innerhalb von 14 Tagen nach einer wirksamen Vertragsaufhebung rückerstattet werden, zusätzliche Versandkosten ausgenommen; andererseits gibt es bei einer normalen Abo-Kündigung keine Rückzahlung für die verbleibende Restlaufzeit (zwangsversteigerung.ch).
In der Praxis heisst das: Für ein gewöhnlich gekündigtes Jahresabo über CHF 300.00 sollten Sie meist keine anteilige Rückerstattung erwarten. Erfolgsaussichten bestehen eher bei einer Fehlbelastung, einer Doppelabbuchung oder bei einem fristgerechten Widerruf innerhalb der vorgesehenen Frist.
Hier wird es wichtig, weil viele Schweizer Kundinnen und Kunden EU-Regeln mit der Schweiz verwechseln. In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für alle Onlineverträge; die Rechtslage ist zersplittert im Obligationenrecht, im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und weiteren Gesetzen.
Die recherchierten Angaben nennen für dieses Angebot dennoch ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen ab Vertragsschluss und verweisen auf das SECO. Wenn Daten Info Service Eibl diesen Rücktritt in seinen Bedingungen vorsieht oder der Abschluss in eine Konstellation fällt, in der ein Rücktritt greift, sollten Sie den Widerruf innert 14 Tagen schriftlich erklären und den Versand belegen.
Schicken Sie die Anfrage schriftlich an [email protected] oder an [email protected]. Schreiben Sie das Belastungsdatum, den Betrag von CHF 300.00, die Zahlungsart und den Grund hinein, etwa Fehlbelastung, fristgerechter Rücktritt oder trotz Kündigung weiter belastet.
Wenn eine falsche Verrechnung vorliegt, soll der strittige Betrag laut Quelle korrigiert und falls zutreffend rückerstattet werden. Setzen Sie eine kurze Frist von 7 Kalendertagen für die schriftliche Antwort und hängen Sie Bildschirmfotos, Abbuchungsbelege und die Kündigungsbestätigung an.
Wenn nach einer klaren Kündigung weiter belastet wird und keine Reaktion kommt, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, gestützt auf die Regeln des Kartenherausgebers sowie von Visa oder Mastercard.
Reichen Sie dafür die Kündigung, die Bestätigung oder den Versandnachweis und den Kontoauszug ein. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine spezielle staatliche Chargeback-Stelle; die Aufsicht läuft allgemein über das Finanzmarktrecht und die FINMA.
Bei Daten Info Service Eibl ist vor allem die Kombination aus 12 Monaten Mindestlaufzeit und automatischer Verlängerung entscheidend. Die recherchierte AGB-Lage sagt klar: Anfangslaufzeit 12 Monate, danach Verlängerung ohne rechtzeitige Kündigung (zwangsversteigerung.ch).
Ein Gratis-Test wurde nicht gefunden. Wer also annimmt, ein unverbindliches Probeangebot genutzt zu haben, kann sich täuschen und plötzlich in einem voll zahlungspflichtigen Jahresabo über CHF 300.00 stecken.
Ein Punkt kann für einzelne Kundinnen und Kunden sehr relevant sein: Es gibt laut Preisnotiz ein Sonderkündigungsrecht bei erfolgreicher Ersteigerung einer Immobilie. Wer über Daten Info Service Eibl genau dieses Ziel erreicht hat, sollte sich sofort auf diese Klausel berufen und den Nachweis der Ersteigerung beilegen.
Zusätzlich nennen die Bedingungen deutsches Recht und den Gerichtsstand Köln, obwohl die Adresse in Chur liegt. Für Schweizer Kundschaft ist das kein Detail, sondern ein Hinweis darauf, dass Streitfälle schnell kompliziert und teuer werden können.
Abo | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
Versteigerungsservice | CHF 300.00 | Jährlich | Zugang zu Versteigerungen |
Das teuerste und zugleich günstigste bekannte Abo ist hier identisch, weil nur ein Plan belegt ist: CHF 300.00 pro Jahr. Monatlich umgerechnet sind das CHF 25.00, zahlbar im Voraus, was bei geringer Nutzung schnell zu viel sein kann.
Zusätzliche Kündigungsgebühren wurden in den AGB nicht gefunden. Die heikleren Kostenpunkte sind vielmehr die automatische Verlängerung, unklare Kommunikation beim telefonischen Vertragsabschluss und der Umstand, dass für ungenutzte Restzeit laut Quellen keine anteilige Rückerstattung erfolgt.
Viele sind frustriert, weil sie von einem 14-tägigen Widerrufsrecht ausgehen, das in der Schweiz nicht allgemein für jedes Abo gilt. Anders als in vielen EU-Ländern gibt es in der Schweiz kein einheitliches Verbraucherrecht und kein generelles Widerrufsrecht für alle Fernabsatzverträge; relevant sind unter anderem das Obligationenrecht und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.
Für Daten Info Service Eibl heisst das: Entscheidend sind zuerst die konkreten AGB, der Abschlussweg und allfällige irreführende Angaben. Wenn beim telefonischen Vertragsabschluss Laufzeit, Preis von CHF 300.00 oder Verlängerung nicht transparent waren, kann das für eine Beschwerde bei der SKS oder eine Beanstandung wegen unlauterer Geschäftspraktiken relevant sein.
Die recherchierten Angaben nennen ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen ab Vertragsschluss mit Verweis auf das SECO. Wenn Ihr Vertragsfall darunter fällt, senden Sie den Rücktritt sofort schriftlich und dokumentieren Sie Versanddatum, Uhrzeit und den genauen Wortlaut.
Wenn Daten Info Service Eibl nicht reagiert, gehen Sie praktisch vor: zuerst schriftliche Mahnung an den Anbieter, danach Unterlagen bündeln und eine Beratung bei der Stiftung für Konsumentenschutz einholen. Bei weiterlaufenden Kartenbelastungen parallel die Bank kontaktieren und die Transaktion beanstanden.
Für allgemeine Informationen zu Konsumentenfragen ist das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO die massgebliche Bundesstelle. Für konkrete Unterstützung bei Abo-Fallen und intransparenten Verträgen ist die Stiftung für Konsumentenschutz oft die nähere Anlaufstelle.
Das Bild ist deutlich: 0 positive und 6 negative Bewertungen zur Kündigung oder Kundenbetreuung. Die Tendenz lautet damit klar schwierig, nicht reibungslos. Besonders häufig genannt werden ignorierte Kündigungen, weiterlaufende Forderungen und schlechte Erreichbarkeit.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Kündigung ignoriert | Mehrfach | Keine Reaktion |
Weiter belastet | Mehrfach | Mahnungen trotz Kündigung |
Schlechter Support | Mehrfach | Niemand erreichbar |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
ReclaBox | Negativ | 6 |
Auch wenn nur negative Rückmeldungen vorliegen, sollte man fair bleiben: Der Dienst bietet immerhin ein klar umrissenes Themengebiet und einen konkreten Jahrespreis von CHF 300.00. Das Problem liegt laut den vorhandenen Erfahrungsberichten weniger im Produktkern als im Kündigungsprozess und in der Kommunikation.
Viele Probleme lassen sich mit sauberer Dokumentation vermeiden. Vor der Kündigung von Daten Info Service Eibl sichern Sie am besten Bildschirmfotos von Konto, Tarif, Preis von CHF 300.00, Laufzeit und dem Bereich, in dem die nächste Verlängerung angezeigt wird.
Nach dem Absenden zählt nur, was Sie belegen können. Speichern Sie die Bestätigungs-E-Mail, das Schlussfenster nach der Onlinekündigung und bei Briefversand den Einlieferungsbeleg.
Für eine Rückerstattung oder Beanstandung brauchen Sie zusätzlich Transaktionsdatum, Betrag, Kartenabschluss und den genauen Zeitpunkt Ihrer Kündigung. Diese Unterlagen sind in der Schweiz oft entscheidend, wenn die Bank innert 30 Tagen eine Kartenrückbelastung prüfen soll.
Fehler Nummer eins ist das Warten bis kurz vor Ablauf des Jahres. Bei einer Laufzeit von 12 Monaten und automatischer Verlängerung kann ein verpasster Termin schnell ein weiteres Abojahr auslösen.
Fehler Nummer zwei ist die Kündigung ohne Nachweis. Wer nur anruft oder nur ein Kontaktformular nutzt, steht bei späteren Mahnungen oft schlecht da. Genau solche Fälle tauchen in den Bewertungen mehrfach auf.
Wenn Sie heute merken, dass das Abo noch aktiv ist, kündigen Sie sofort über das Konto und zusätzlich per E-Mail. So haben Sie zwei dokumentierte Spuren am selben Tag, was bei Streit über Mahnungen sehr hilfreich ist.
Wenn bereits weiter belastet wurde, schreiben Sie noch am selben Tag an den Support und setzen Sie 7 Tage Frist. Bleibt die Antwort aus, bereiten Sie die Beanstandung bei Ihrer Bank vor. Achtung, da wird's heikel, sobald Inkasso ins Spiel kommt: Dann nie nur telefonisch diskutieren, sondern alles schriftlich festhalten.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel | |
Google Play | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber bester Nachweis |
Am schnellsten ist meist das Webkonto, wenn der Kündigungsknopf tatsächlich funktioniert und sofort eine Bestätigung erscheint. E-Mail ist praktisch, wenn Sie zusätzlich eine klare schriftliche Spur brauchen.
Der Brief bleibt eine sinnvolle Option bei Schweigen des Supports. Für Google Play gibt es in den verfügbaren Daten zwar einen Tabellenplatz, aber kein belastbarer Hinweis, dass Daten Info Service Eibl tatsächlich als typisches App-Abo über den Store vertrieben wird. Relevant sind deshalb in der Praxis vor allem Webkonto, E-Mail und Brief.
Kontrollieren Sie direkt nach der Kündigung, ob eine Bestätigung mit Datum eingegangen ist. Fehlt sie nach kurzer Zeit, senden Sie die Kündigung nochmals per E-Mail und notieren Sie beide Versandzeiten.
Setzen Sie sich zusätzlich einen Kalendereintrag auf das mutmassliche Vertragsende und nochmals 3 bis 5 Tage danach. So merken Sie sofort, ob eine weitere Belastung auftaucht.
Prüfen Sie Ihren Karten- oder Bankauszug während mindestens 2 Abrechnungsperioden. Wenn trotz Kündigung erneut abgebucht wird, können Sie in der Schweiz innert rund 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eine Beanstandung bei Ihrer Bank einreichen.
Falls Sie nach einer Alternative suchen: Zwangsversteigerung.de bietet kostenlose Grundfunktionen mit Premium-Angeboten, ImmobilienScout24 deckt Kauf- und Mietangebote in der Schweiz ab, und AllGrund ist als kostenlose Informationsquelle interessant. Je nach Bedarf ist das oft transparenter als ein undurchsichtiges Jahresabo.
Wenn Sie die Kündigung postalisch verschicken möchten, verwenden Sie diese bekannte Adresse:
Schreiben Sie Namen, E-Mail-Adresse, falls vorhanden Kundennummer und das gewünschte Kündigungsdatum dazu. Bewahren Sie den Versandbeleg zusammen mit Ihrer E-Mail-Kopie auf.
Die Postadresse ist vor allem dann sinnvoll, wenn Onlineweg und E-Mail keine Reaktion bringen oder wenn bereits Mahnungen eintreffen. In solchen Fällen ist eine zusätzliche schriftliche Spur Gold wert, gerade weil mehrere Kontaktwege und auch deutsche Supportdaten im Umlauf sind.
Wer effizient handeln will, kombiniert Konto-Kündigung, E-Mail und bei heiklen Fällen den Brief am selben Tag. Damit sind Sie bei Daten Info Service Eibl deutlich besser abgesichert, falls später bestritten wird, dass Ihre Kündigung eingegangen ist.
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