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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Menschen merken erst bei der Kündigung, was sie bei Intermaxgroup eigentlich abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft der Frust. Intermaxgroup tritt laut Handelsregister als InterMaxGroup AG mit Sitz in Schindellegi auf, die bestätigte Firmenadresse lautet Chaltenbodenstrasse 4a, 8834 Schindellegi, Schweiz (wirtschaftsregister.ch).
Nach aussen wird Intermaxgroup mit Online-Diensten rund um Mitgliedschaften und kostenpflichtige Zugänge verbunden. In den recherchierten Vertragsangaben gilt Schweizer Recht, und Streitigkeiten sollen zuerst über Mediation und danach über ein Schiedsverfahren in Schindellegi gelöst werden (imaxcash.com). Das ist für Schweizer Kundinnen und Kunden relevant, weil AGB, Fristen und Beweisfragen dadurch stark ins Gewicht fallen.
Bezahlt wird laut Preisdaten für eine VIP-Mitgliedschaft mit Zugang zu allen Funktionen und unbegrenzter Kommunikation. Veröffentlicht sind vier Preisstufen: 1 Monat für CHF 49.90, 3 Monate für CHF 101.70, 6 Monate für CHF 155.40 und 12 Monate für CHF 250.80. Alle diese Abos verlängern sich automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird.
Besonders heikel ist die Kombination aus Testphase, automatischer Verlängerung und Laufzeit. In den Vertragsbedingungen ist von einer kostenlosen Testperiode von 14 Tagen die Rede, nach deren Ablauf die Mitgliedschaft kostenpflichtig wird. Gleichzeitig wird eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten für den VIP-Account genannt (imaxcash.com). Genau diese Mischung sorgt schnell für eine Abo-Falle, wenn man den Ablauf nicht im Kalender notiert.
Für die Schweiz wichtig: Eine Telefonnummer für den Kundendienst ist nicht bekannt, ein Live-Chat ist nicht vorhanden, als Kontaktadresse ist [email protected] genannt. Die Hilfe läuft damit in der Praxis vor allem über das Konto auf der Webseite und über E-Mail. Wer rasch Klarheit braucht, sollte deshalb nicht nur schreiben, sondern jede Bestätigung als Bildschirmfoto sichern.
Die Preise sind in CHF angegeben, was für Schweizer Nutzer immerhin transparent wirkt. Weniger angenehm ist, dass lokale Beschwerden immer wieder dieselben Punkte nennen: schwierige Kündigungen, unerwartete Verlängerungen und fehlende telefonische Erreichbarkeit. Wer nach der Kündigung lieber zu einem anderen Portal wechseln will, findet etwa Lablue, ElitePartner oder Parship als bekannte Alternativen, teils mit klarerem Preismodell.
Viele Intermaxgroup-Mitglieder sorgen sich, ob sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher trotzdem nochmals belastet werden. Diese Sorge ist berechtigt, weil laut AGB eine Kündigung 30 Tage vor Ablauf erfolgen muss, sonst verlängert sich der Vertrag um denselben Zeitraum (imaxcash.com). Prüfen Sie deshalb vor jedem Klick Ihr aktuelles Paket, das Ablaufdatum und die letzte Belastung auf Ihrer Karte oder im Store.
Speichern Sie vorab drei Dinge: ein Bildschirmfoto Ihres Tarifs, das Datum der nächsten Verrechnung und den Zahlungsweg. Gerade beim App Store oder bei Google Play scheitert die Kündigung oft daran, dass Nutzer im Webkonto kündigen wollen, obwohl das Abo über den Store läuft. Wenn Sie Nachrichten, Kontakte oder Rechnungen brauchen, sichern Sie diese ebenfalls vorher.
Der offizielle Weg über die Webseite ist klar beschrieben: Öffnen Sie Ihr Profil, wählen Sie «Konto verwalten» und danach «Kündigung». Anschliessend müssen Sie die Kündigung bestätigen (intermaxgroup.com). Die Startseite für den Zugang ist Intermaxgroup.
In der Praxis lohnt es sich, nach dem letzten Bestätigungsklick nicht einfach das Fenster zu schliessen. Warten Sie, bis eine Meldung auf dem Bildschirm erscheint, und machen Sie sofort ein Bildschirmfoto mit Datum und Uhrzeit. Wenn danach eine E-Mail eintrifft, sichern Sie auch diese. Falls Intermaxgroup Ihnen auf einer Zwischenseite ein Sonderangebot oder einen Rabatt zeigt, klicken Sie weiter bis zur definitiven Bestätigung. Genau solche Verlängerungsseiten sind typisch bei Abos mit automatischer Erneuerung.
Wenn Sie Intermaxgroup auf dem iPhone über den App Store abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht über das Webkonto. Laut den veröffentlichten Schritten gehen Sie zu Ihrem iTunes-Konto, suchen das Abo und wählen «Abo kündigen» (intermaxgroup.com). Kontrollieren Sie danach in der Abo-Übersicht, ob ein Enddatum statt einer nächsten Verlängerung angezeigt wird.
Bei Android funktioniert es entsprechend über Google Play. Öffnen Sie dort «Mein Konto», suchen Sie das Abonnement und wählen «Kündigen» (intermaxgroup.com). Auch hier gilt: Ein Bildschirmfoto der fertigen Kündigungsanzeige spart später Diskussionen. Wenn Sie unsicher sind, ob das Abo direkt oder über einen Store lief, prüfen Sie die Abbuchung. Apple oder Google erscheinen in der Regel auf der Zahlungsübersicht.
Eine bekannte Telefonnummer gibt es nicht, Öffnungszeiten sind ebenfalls nicht angegeben. Darum bleibt neben dem Webkonto vor allem die E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie kurz und konkret: Name, registrierte E-Mail, Datum, gewünschte Kündigung zum nächstmöglichen Termin und Bitte um schriftliche Bestätigung.
Zusätzlich kann ein Brief an die Firmenadresse sinnvoll sein, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen oder wenn es bereits Streit über Belastungen gibt. Wer keinen Gang zur Post will, kann dafür auch einen digitalen Versanddienst wie Postclic nutzen, der Zeitstempel und Versandnachweis liefert. Als alleinigen Weg würde ich den Brief dennoch nur dann wählen, wenn das Webkonto nicht mehr zugänglich ist oder keine Bestätigung kommt.
Viele fragen sich nach der Kündigung sofort, ob ihr Zugang noch am selben Tag endet. Nach den vorliegenden Angaben gibt es keine Aussage, dass der Zugang sofort abgeschaltet wird. In der Regel bleibt die bezahlte Laufzeit bis zum Ende der bereits abgerechneten Periode bestehen, danach endet die Mitgliedschaft ohne weitere Verlängerung.
Praktisch heisst das: Wenn Ihr Abo bis zum 30. September bezahlt ist und die Kündigung vorher bestätigt wurde, sollten die Funktionen bis zu diesem Datum verfügbar bleiben. Genau deshalb ist das Enddatum in der Bestätigung so wichtig. Fehlt es, fragen Sie sofort per E-Mail nach.
Wenn Sie Intermaxgroup nicht rechtzeitig kündigen, verlängert sich der Vertrag laut AGB um denselben Zeitraum. Die Frist beträgt 30 Tage vor Ablauf (imaxcash.com). Bei einer 6-Monats-Mitgliedschaft kann das teuer werden, weil nochmals mehrere Monate ausgelöst werden können.
Zu den Daten heisst es in den Bedingungen, dass Kundendaten nach der Stornierung gemäss den gesetzlichen Bestimmungen gespeichert oder gelöscht werden (imaxcash.com). Das ist relativ offen formuliert. Wenn Ihnen Nachrichten, Belege oder Profilangaben wichtig sind, exportieren oder sichern Sie diese vor der Kündigung selbst. Nachher ist oft unklar, wie lange einzelne Inhalte noch abrufbar sind.
Hier ist Intermaxgroup eher streng. Laut den vorliegenden Angaben gibt es grundsätzlich keine Rückerstattung, wenn der Dienst bereits genutzt wurde. Auch unbenutzte Restzeit führt nach der Kündigung nicht zu einer Rückerstattung (imaxcash.com). Wer also mitten in einer laufenden Periode kündigt, erhält das Geld meist nicht anteilig zurück.
Die ehrliche Einschätzung lautet deshalb: Die Erfolgschance für eine normale Teilrückzahlung ist eher gering. Das deckt sich mit Beschwerden über fortlaufende Belastungen und unklare Gebühren. Das lohnt sich kaum, wenn Sie einfach nur ein paar verbleibende Tage vergütet haben möchten.
In den recherchierten Vertragsdaten wird ein 30-tägiges Rücktrittsrecht ohne Begründung erwähnt. Gleichzeitig gilt in der Schweiz sonst gerade kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für Onlineverträge wie in der EU. Das gesetzliche Recht besteht nur in Sonderfällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR oder bei Konsumkreditverträgen nach Art. 16 KKG.
Für Intermaxgroup bedeutet das: Wenn die AGB ein Rücktrittsrecht von 30 Tagen einräumen, ist das vor allem eine vertragliche Zusage und nicht automatisch ein allgemeines Schweizer Standardrecht. Genau deshalb sollten Sie sich bei einem Rücktritt ausdrücklich auf diese Vertragsangabe berufen und das Abschlussdatum nennen. Bei Unklarheiten kann die Stiftung für Konsumentenschutz helfen, die Rechtslage einzuordnen.
Bei einem Abrechnungsfehler kann ein Antrag innerhalb von 30 Tagen nach der Abrechnung gestellt werden (imaxcash.com). Schreiben Sie an [email protected] und legen Sie alles bei: Rechnungsdatum, Betrag, Transaktionsnachweis, Bildschirmfoto der Kündigung und kurze Erklärung, warum die Belastung falsch war. Je konkreter der Antrag, desto besser.
Wurde über App Store oder Google Play bezahlt, sollte der Antrag zuerst dort geprüft werden, weil der Zahlungsfluss über den jeweiligen Store lief. Bei Kreditkarten spricht man in der Schweiz meist von Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion. Wenn trotz belegter Kündigung weiter belastet wurde, können Sie die Zahlung in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank reklamieren. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle.
Die wichtigste Klausel ist die automatische Verlängerung. Wörtlich zusammengefasst verlängern sich Verträge um denselben Zeitraum, wenn sie nicht 30 Tage vor Ablauf gekündigt werden (imaxcash.com). Wer diese Frist verpasst, hängt also nochmals in der gleichen Laufzeit.
Dazu kommt die Mindestlaufzeit von 6 Monaten für den VIP-Account. Gleichzeitig ist eine kostenlose Testphase von 14 Tagen vorgesehen, nach der die Mitgliedschaft kostenpflichtig wird (imaxcash.com). Diese Kombination ist genau der Punkt, an dem viele Nutzer später überrascht sind.
Wenn Sie eine Testphase starten, sollten Sie schon am selben Tag eine Erinnerung für Tag 10 oder 11 setzen. Sonst wird aus einem kurzen Test schnell ein längerer kostenpflichtiger Vertrag. Gerade bei CHF 155.40 für 6 Monate ist das keine Kleinigkeit.
Auch der Gerichts- und Streitmechanismus ist speziell geregelt: Zuerst Mediation, danach Schiedsverfahren in Schindellegi (imaxcash.com). Für Kundinnen und Kunden ist das ein weiterer Grund, alle Nachweise sauber zu sichern, damit es gar nicht erst so weit kommt.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
| VIP-Mitgliedschaft 1 Monat | CHF 49.90 | Monatlich | Alle Funktionen, unbegrenzt |
| VIP-Mitgliedschaft 3 Monate | CHF 101.70 | Vierteljährlich | Alle Funktionen, unbegrenzt |
| VIP-Mitgliedschaft 6 Monate | CHF 155.40 | Halbjährlich | Alle Funktionen, unbegrenzt |
| VIP-Mitgliedschaft 12 Monate | CHF 250.80 | Jährlich | Alle Funktionen, unbegrenzt |
Am teuersten pro Monat ist der 1-Monats-Plan mit CHF 49.90. Am günstigsten pro Monat ist der 12-Monats-Plan mit umgerechnet CHF 20.90. Gegenüber dem Monatsabo sparen Sie damit rund 58 Prozent pro Monat.
Die Preisstaffel belohnt lange Bindung stark. Das klingt attraktiv, erhöht aber gleichzeitig das Risiko, dass man eine Kündigungsfrist von 30 Tagen verpasst. Bei automatischer Verlängerung kann ein vermeintlich günstiger Langzeittarif am Ende deutlich teurer werden.
Zusätzliche Kündigungsgebühren wurden in den Bedingungen nicht gefunden. Eine vorzeitige Kündigung löst also keine separate Gebühr aus, aber sie hebt die bereits laufende bezahlte Periode in der Regel nicht auf. Genau dort liegt der Unterschied, den viele erst nach der Belastung bemerken.
Viele Intermaxgroup-Mitglieder hoffen auf ein automatisches Widerrufsrecht wie in der EU. In der Schweiz gibt es ein solches allgemeines Recht für Onlinekäufe aber gerade nicht. Für normale Online-Abos zählen deshalb in erster Linie die vereinbarten AGB, hier also insbesondere die 30-Tage-Kündigungsfrist und die Regeln zur Testphase.
Gesetzliche Ausnahmen bestehen nur bei bestimmten Vertragstypen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, bei Konsumkreditverträgen nach Art. 16 KKG und bei vielen Privatversicherungen mit 14 Tagen Rücktritt. Für ein Intermaxgroup-Onlineabo hilft Ihnen das meistens nicht direkt. Umso wichtiger ist die vertragliche 30-Tage-Angabe aus den Bedingungen.
Wenn Intermaxgroup trotz Kündigung abbucht oder auf E-Mails nicht reagiert, sammeln Sie zuerst alle Belege und machen eine schriftliche Beanstandung. Bleibt diese erfolglos, kann die Stiftung für Konsumentenschutz eine sinnvolle Anlaufstelle sein, gerade bei Abo-Fallen und unklaren Klauseln. Auch Hinweise des SECO sind nützlich, wenn es um faire Geschäftspraktiken und Konsumententhemen geht.
Praktisch läuft es so: Sachverhalt kurz notieren, Screenshots beilegen, Belastungen markieren und eine Frist zur Antwort setzen. Bei Kartenbelastungen parallel die Bank informieren. Bei schweren Streitfällen kann auch die im Vertragswerk genannte Mediation eine Rolle spielen.
Das klare Fazit fällt eher negativ aus. Von 6 erfassten Einzelbewertungen sind 5 negativ und 1 neutral. Positiv bewertete Erfahrungen zur Kündigung liegen in diesen Daten nicht vor. Wiederkehrende Probleme sind schwierige Kündigungswege, Belastungen trotz Kündigung und schwacher Kundendienst.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Kündigung schwierig | 2 | Unklare Schritte |
| Belastung nach Kündigung | 2 | Weiter abbucht |
| Kundendienst schwach | 1 | Keine Antwort |
| Keine Bestätigung | 1 | Status unklar |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| Anwalt | Negativ | 3 |
| CheckAO | Negativ bis neutral | 2 |
| TrustBurn | Negativ | 1 |
Der faire Gegenpunkt: Es gibt immerhin mehrere Kündigungskanäle, also Webkonto, E-Mail sowie je nach Abschluss App Store oder Google Play. Wenn man sauber dokumentiert und die Frist nicht verpasst, lässt sich das Risiko von Ärger deutlich senken.
Wer bei Intermaxgroup schon genervt ist, übersieht oft die Beweise. Sichern Sie deshalb vor dem Kündigen den aktuellen Tarif, das Enddatum, die letzte Rechnung und die verwendete Zahlungsart. Ein einziges Bildschirmfoto der Kontoseite reicht oft nicht. Machen Sie besser auch eines von der Profilseite und von der Aboübersicht.
Wenn Sie eine 14-tägige Testphase genutzt haben, notieren Sie zusätzlich das Startdatum. Gerade bei Umwandlung in ein kostenpflichtiges Abo zählt dieser Zeitpunkt. Ohne dieses Datum wird eine spätere Beanstandung unnötig mühsam.
Nach der Kündigung speichern Sie jede Antwort von Intermaxgroup lokal ab. Wenn Wochen später doch noch etwas verrechnet wird, haben Sie alles griffbereit für Bank, SKS oder eine formelle Beanstandung.
Ein klassischer Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über App Store abgeschlossen hat, aber nur im Webkonto klickt, beendet das Abo oft nicht korrekt. Prüfen Sie deshalb immer zuerst, wo die Belastung herkam.
Ebenso häufig ist die verpasste Frist. Bei Intermaxgroup gilt laut Bedingungen 30 Tage vor Ablauf. Wer erst wenige Tage vor Ende reagiert, löst unter Umständen schon die nächste Laufzeit aus. Das sieht man leider oft erst auf der nächsten Abrechnung.
Achtung, da wird’s heikel, wenn Intermaxgroup nicht antwortet und gleichzeitig die Belastung weiterläuft. Dann nicht wochenlang abwarten. Sofort nochmals schriftlich nachfassen und parallel die Kartenbuchung im Blick behalten.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Verrechnung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage vorher | Gratis | Höher, bester Nachweis |
Jeder Weg hat seinen Platz. Das Webkonto ist schnell, die Stores sind korrekt, wenn dort abgeschlossen wurde, und der Brief hilft bei Streitfällen mit zusätzlichem Nachweis. Entscheidend ist nicht der schönste Weg, sondern der passende zur ursprünglichen Buchung.
Wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen mit Antworten oder Bestätigungen gemacht haben, kombinieren viele in der Praxis Webkündigung und E-Mail. Das ist kein Muss, aber bei Intermaxgroup oft beruhigender.
Prüfen Sie unmittelbar nach der Kündigung, ob ein Enddatum oder eine Bestätigung angezeigt wird. Machen Sie ein Bildschirmfoto und setzen Sie sich einen Kalendereintrag 3 bis 5 Tage vor der nächsten erwarteten Belastung. So merken Sie rechtzeitig, wenn doch noch etwas schiefläuft.
Kontrollieren Sie danach mindestens zwei Kartenabrechnungen oder Kontoauszüge. Taucht trotz bestätigter Kündigung erneut eine Belastung auf, reklamieren Sie diese innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. Visa- und Mastercard-Regeln laufen in der Schweiz über den Kartenherausgeber, unter Aufsicht des Finanzmarktrechts und der FINMA.
Wenn Sie Intermaxgroup verlassen, schauen Sie bei Alternativen genauer auf Testphasen, Laufzeiten und Kündigungsfristen. Lablue bietet kostenlose Nutzung mit Premium ab €19.99 (ca. CHF 18.80) pro Monat. ElitePartner startet ab €49.90 (ca. CHF 46.90), Parship ebenfalls ab €49.90 (ca. CHF 46.90). Preise in Fremdwährung können je nach Wechselkurs leicht abweichen.
Wenn Sie Ihre Kündigung zusätzlich schriftlich absichern möchten, verwenden Sie diese Adresse:
In einzelnen Quellen taucht auch eine Variante mit 4b auf. Die bestätigte Hauptadresse in den vorliegenden Daten ist jedoch 4a. Schreiben Sie bei postalischer Kündigung Ihren Namen, die registrierte E-Mail, das Kündigungsdatum und die Bitte um Bestätigung klar dazu.
Die Postadresse ist besonders nützlich, wenn Sie keinen Kontozugang mehr haben, wenn Intermaxgroup auf E-Mails nicht reagiert oder wenn bereits eine strittige Belastung vorliegt. Für normale Fälle ist das Webkonto meist schneller. Für heikle Fälle ist eine zusätzliche schriftliche Spur oft Gold wert.
Grüezi an die Vorsichtigen: Bei Abos mit schlechter Bewertung der Kündigung lohnt es sich, lieber einen Nachweis mehr als einen zu wenig zu haben. Dann stehen Sie bei einer späteren Beanstandung deutlich besser da.
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