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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Freelancermap ist eine Online-Plattform für Freelancer und Unternehmen in Bereichen wie IT, Engineering und Design. Der Dienst läuft über ein Abo-Modell mit kostenloser Basis-Mitgliedschaft und kostenpflichtiger Premium-Mitgliedschaft, abrufbar über freelancermap.ch.
Für die Schweiz ist wichtig: Die Plattform tritt zwar mit .ch-Seite auf, der Anbieter sitzt in Deutschland. In den AGB steht, dass deutsches Recht gilt und Streitigkeiten in Nürnberg behandelt werden "Der Vertrag unterliegt dem deutschen Recht" (freelancermap.ch).
Viele Nutzer ärgern sich erst bei der Kündigung, weil sie dann merken, wofür sie eigentlich bezahlt haben. Bei Freelancermap bringt Premium vor allem unbegrenzte Bewerbungen, sofortige Projektbenachrichtigungen per E-Mail und eine priorisierte Profilanzeige, während Basis auf 10 Bewerbungen pro Monat beschränkt ist (freelancermap.com).
Das Geschäftsmodell ist klar freemium. Es gibt eine kostenlose Basis-Mitgliedschaft, aber die bezahlten Funktionen sollen die Sichtbarkeit und die Reichweite bei Projekten erhöhen. Eine besondere Testphase mit automatischer Umwandlung wird in den verfügbaren Angaben nicht konkret beschrieben.
Für Schweizer Nutzerinnen und Nutzer wirkt Freelancermap lokal, doch einige Details sind grenzüberschreitend. Der Support ist über die Hilfe-Seite, per E-Mail an [email protected] und telefonisch unter +49 911 966 430 66 von Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 erreichbar (freelancermap.ch).
Achtung, da wird’s heikel: Es gibt Berichte, dass die telefonische Unterstützung hauptsächlich auf Englisch verfügbar ist. Wer in der Schweiz auf Deutsch kündigen und Belege sichern will, fährt mit dem Konto-Bereich meist besser als mit dem Anruf.
Viele Mitglieder haben Sorge, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nach der Kündigung trotzdem noch belastet werden. Genau deshalb sollten Sie vor dem Klick auf Kündigen drei Dinge sichern: Ihren aktuellen Tarif, das nächste Belastungsdatum und einen Nachweis Ihres Profils mit sichtbarem Mitgliedsstatus.
Bei monatlicher Abrechnung gilt laut Plattform eine Kündigungsfrist von 14 Tagen zum Ende des laufenden Zahlungsintervalls (freelancermap.ch). Wenn Ihre nächste Belastung also am 30. des Monats erfolgt, sollte die Kündigung spätestens am 16. im Konto erfasst sein. Machen Sie einen Bildschirmfoto von Preis, Plan und Datum.
Die offizielle Kündigung der kostenpflichtigen Mitgliedschaft läuft über das Benutzerkonto unter "Einstellungen" (freelancermap.ch). Genau dieser Weg zählt. Eine Kündigung per E-Mail ist nach den vorliegenden Angaben nicht der gültige Standardweg, und genau dort passieren viele Fehler.
Praktisch sieht der Ablauf so aus: Melden Sie sich bei Freelancermap an, öffnen Sie den Bereich Einstellungen, suchen Sie den Abschnitt zu Mitgliedschaft oder Abrechnung und wählen Sie die Option zur Kündigung der kostenpflichtigen Mitgliedschaft. Speichern Sie danach sofort einen Bildschirmfoto der Abschlussseite und warten Sie auf die Bestätigung.
Wenn eine Zwischenseite mit Halteangebot erscheint, brechen Sie nicht ab. Einige Nutzer empfinden die Kontoverwaltung als umständlich, obwohl keine klaren Abo-Fallen dokumentiert sind. Klicken Sie den Vorgang konsequent bis zur Schlussbestätigung durch.
Wer frustriert ist, versucht oft zuerst Telefon oder E-Mail. Das kann für Rückfragen nützlich sein, aber nicht jeder Kanal ist für die eigentliche Kündigung gleich stark. Für Hilfe erreichen Sie Freelancermap unter +49 911 966 430 66, Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00, sowie per E-Mail an [email protected] (freelancermap.ch).
Wenn Sie zusätzlich schriftlich arbeiten möchten, können Sie an die Anbieteradresse in Nürnberg schreiben. Für den Postweg kann ein eingeschriebener Brief sinnvoll sein; wer es digitaler möchte, nutzt statt klassischer Papierpost auch Dienste wie Postclic, die einen zeitgestempelten Versandnachweis mit Sendungsverfolgung liefern. Rechnen Sie beim Postweg mit etwa 5 bis 10 Werktagen bis zur Zustellung und internen Bearbeitung.
Wichtig für die Praxis: Nutzen Sie Telefon und E-Mail vor allem, um die Kündigung im Konto bestätigen zu lassen oder eine allfällige Fehlbelastung zu beanstanden. Verlassen Sie sich nicht nur auf eine mündliche Zusage.
Viele befürchten, dass Premium sofort weg ist. Bei Freelancermap ist der typische Ablauf anders: Nach der Kündigung bleibt die bezahlte Mitgliedschaft in der Regel bis zum Ende des laufenden Zahlungsintervalls aktiv, sofern fristgerecht gekündigt wurde. Danach erfolgt die Umstellung auf Basis.
Ein Beispiel: Läuft Ihr monatliches Intervall bis zum 30. April und Sie kündigen rechtzeitig vor der 14-Tage-Frist, behalten Sie Premium normalerweise bis zum 30. April. Ab dem Folgetag gelten wieder die Basis-Funktionen mit 10 Bewerbungen pro Monat (freelancermap.com).
Wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch um die Vertragslaufzeit "Ohne fristgerechte Kündigung verlängert sich der Vertrag automatisch um die Vertragslaufzeit" (freelancermap.ch). Gerade bei Monatsabos führt ein verpasster Termin schnell zur nächsten Belastung.
Nach der Kündigung wird der Account laut AGB auf die kostenlose Basis-Mitgliedschaft umgestellt. Eine genaue Datenlöschungsregel nach Kündigung wird nicht konkret beschrieben. Wenn Sie sensible Profilinhalte, Dokumente oder Projekthistorien behalten wollen, sichern Sie diese vor dem Kündigen lokal.
Hier liegt der grösste Frust vieler Nutzer: Bereits gezahlte Gebühren werden bei Kündigung nicht zurückerstattet, auch nicht für ungenutzte Restlaufzeiten (freelancermap.ch). Das bedeutet konkret: Selbst wenn Sie kurz nach der Abbuchung kündigen, läuft das bezahlte Intervall zwar weiter, Geld zurück gibt es laut Plattform grundsätzlich nicht.
Auch bei Abrechnungsfehlern ist die Lage nach den vorliegenden Angaben hart formuliert. Die Recherche nennt, dass Fehler in der Abrechnung nicht automatisch zur Rückerstattung führen, weil die Gebühren bereits bezahlt sind. Das lohnt sich kaum als Hoffnung auf eine freiwillige Teilrückzahlung.
In der Schweiz gibt es für online abgeschlossene Verträge grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht wie in der EU. Die vorliegenden Daten zu Freelancermap nennen ausdrücklich: Ein Widerrufsrecht steht nicht zur Verfügung. Das passt zur Schweizer Praxis bei vielen Online-Abos.
Wer also heute ein Premium-Abo abschliesst, kann sich nicht einfach innert 14 Tagen ohne Grund wieder lösen. Eine Besonderheit gibt es trotzdem: Nutzer können ihre Kündigung laut den vorliegenden Angaben jederzeit wieder aufheben. Das hilft, wenn Sie versehentlich zu früh gekündigt haben.
Wenn nach einer fristgerechten Kündigung trotzdem belastet wurde, sollten Sie sofort mit Belegen reagieren. Senden Sie dem Support Ihre Kündigungsbestätigung, das Datum der Konto-Kündigung und den Zahlungsbeleg. Nutzen Sie dafür [email protected] und verweisen Sie zusätzlich auf die Hilfe-Seite von Freelancermap.
Bleibt die Antwort aus oder wird die Belastung abgelehnt, kommt in der Schweiz als letzter Schritt eine Kartenrückbelastung in Frage. Diese Beanstandung einer Kartentransaktion erfolgt meist über Ihre Bank oder den Kartenherausgeber. Bei Abo-Diensten muss die Reklamation oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses eingereicht werden, gestützt auf die Regeln von Visa oder Mastercard und unter Aufsicht des schweizerischen Finanzmarktrechts sowie der FINMA.
Die AGB sind für die Kündigung entscheidend, weil dort die Verlängerung geregelt ist. Freelancermap schreibt: "Der Vertrag für den Bezug der Informationsdienste wird auf unbestimmte Zeit geschlossen" und "Ohne fristgerechte Kündigung verlängert sich der Vertrag automatisch um die Vertragslaufzeit" (freelancermap.ch).
Für die Praxis heisst das: Es gibt kein fixes Enddatum, auf das Sie einfach warten können. Wenn Sie nichts tun, läuft das Abo weiter. Nach einer Kündigung fällt Ihr Konto nicht komplett weg, sondern wird auf die kostenlose Basis-Mitgliedschaft zurückgesetzt (freelancermap.ch).
Für Schweizer Nutzer ist dieser Punkt oft überraschend. Laut AGB unterliegt der Vertrag deutschem Recht, und Streitigkeiten werden vor dem zuständigen Gericht in Nürnberg behandelt (freelancermap.ch). Das kann die Durchsetzung kleiner Forderungen aus der Schweiz mühsam machen.
Darum ist es umso wichtiger, bei Kündigung und Reklamation sauber zu dokumentieren. Bildschirmfotos, E-Mails und Zahlungsbelege sind bei grenzüberschreitenden Fällen oft wertvoller als lange Diskussionen am Telefon.
Plan | Preis in CHF | Abrechnungszeitraum | Hauptfunktionen |
|---|---|---|---|
Basis | 0.00 CHF | Monatlich | 10 Bewerbungen, Projektzugriff, tägliche E-Mail, priorisierte Profilanzeige |
Premium | 13.99 CHF | Monatlich | Unbegrenzte Bewerbungen, Projektzugriff, sofortige E-Mail, priorisierte Anzeige |
Der günstigste Plan ist Basis mit 0.00 CHF, der teuerste Premium mit 13.99 CHF pro Monat (freelancermap.com). Wer sich weniger als 10 Mal pro Monat bewirbt, zahlt bei Premium womöglich für Reichweite, die kaum genutzt wird. Genau da steckt oft Sparpotenzial.
Jahrespreise oder Rabatte gegenüber monatlicher Zahlung sind in den vorliegenden Quellen nicht klar ausgewiesen. Ebenso gibt es keinen sichtbaren Hinweis auf eine Kündigungsgebühr. Die Preise können je nach Zahlungsmethode und Region variieren, was bei internationalen Plattformen nicht unüblich ist.
Viele sind verunsichert, weil Freelancermap deutsches Recht nennt, sie selbst aber in der Schweiz wohnen. Für den Alltag zählt zuerst: In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale Online-Abos. Bei Kündigungsfristen gilt in erster Linie, was im Vertrag oder in den AGB steht. Bei Freelancermap sind das 14 Tage zum Ende des laufenden Zahlungsintervalls bei monatlicher Abrechnung (freelancermap.ch).
Das Obligationenrecht kennt keine einheitliche Standardfrist für jedes Konsumenten-Abo. Darum ist die vertragliche Frist hier zentral. Die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS, ist bei Streit über Abos eine sinnvolle erste Anlaufstelle in der Schweiz; bei allgemeinen Markt- und Preisthemen ist auch das SECO relevant.
Wenn nach einer fristgerechten Kündigung trotzdem Geld abgebucht wurde, sammeln Sie zuerst alle Belege. Danach reklamieren Sie schriftlich beim Anbieter und setzen eine kurze Frist, etwa 10 Kalendertage, für die Antwort. Fügen Sie Kündigungsdatum, Belastungsdatum und Betrag bei.
Wenn nichts passiert, können Sie sich an die SKS wenden und parallel bei Kartenzahlung die Belastung bei Ihrer Bank beanstanden. Für Fragen zu Konsumentenrechten bietet das SECO offizielle Informationen unter konsum.admin.ch. Das ist in der Schweiz oft der schnellere Weg, als auf Kulanz aus Deutschland zu hoffen.
Gesamturteil: Die Kündigung wirkt auf dem Papier einfach, in der Praxis berichten viele Nutzer von Problemen nach dem eigentlichen Kündigungsschritt. In den vorliegenden Rezensionen sind 7 von 8 Stimmen negativ, 1 von 8 neutral. Positive Erfahrungsberichte zur Kündigung selbst liegen hier praktisch nicht vor.
Die wiederkehrenden Themen passen zu den bekannten lokalen Problemen: weitere Belastungen nach Kündigung, langsamer Kundendienst und keine Rückerstattung. Gleichzeitig gibt es keinen klaren Hinweis auf technische Abo-Fallen im Konto. Das Problem scheint eher die Nachbearbeitung zu sein.
Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
Belastung nach Kündigung | Hoch | Verlängerung trotz Frist |
Keine Rückerstattung | Hoch | Kein Geld zurück |
Schwacher Kundendienst | Mittel | Wochen ohne Antwort |
Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
TrustPilot | Überwiegend negativ | 4 |
ErfahrungenScout | Negativ | 2 |
Wenn Sie Frust vermeiden wollen, sichern Sie vor der Kündigung alles, was später als Nachweis dienen kann. Dazu gehören Bildschirmfotos der Konto-Seite, der aktuelle Planname, der Preis von 13.99 CHF bei Premium und das Datum der letzten Belastung.
Nach dem Absenden brauchen Sie einen sauberen Nachweis, dass die Kündigung tatsächlich abgeschlossen wurde. Speichern Sie die Bestätigungsseite als Bildschirmfoto und heben Sie jede Bestätigungs-E-Mail auf. Kontrollieren Sie den Kontoauszug noch mindestens einen weiteren Abrechnungszyklus.
Für Rückerstattungs- oder Belastungsstreitigkeiten sind Transaktionsnummer, Datum und Betrag entscheidend. Ohne diese Angaben wird eine Reklamation bei Support oder Bank unnötig zäh.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kanal. Wer nur eine E-Mail schickt und die Kündigung nicht im Konto ausführt, steht später womöglich ohne gültigen Nachweis da. Bei Freelancermap ist der offizielle Weg über Einstellungen entscheidend (freelancermap.ch).
Der zweite Fehler ist das Verpassen der 14-Tage-Frist. Ein reales Szenario: Die Abbuchung erfolgt am 30., Sie kündigen am 20., und das System verlängert nochmals. Dann beginnt oft der Ärger über eine weitere Monatsbelastung.
Gehen Sie auf Nummer sicher und behandeln Sie die Kündigung wie eine kleine Akte. Machen Sie vor und nach dem Vorgang Bildschirmfotos, notieren Sie Datum und Uhrzeit und setzen Sie sich eine Kalendererinnerung 3 Tage vor Fristablauf.
Wenn nach der Kündigung doch noch belastet wird, warten Sie nicht wochenlang. Schreiben Sie dem Support sofort mit allen Belegen und reklamieren Sie bei Kartenzahlung anschliessend innert 30 Tagen nach Kartenabschluss bei Ihrer Bank, falls keine Lösung kommt.
Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
Web-Konto | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
App Store (iOS) | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Google Play (Android) | Vor nächster Abbuchung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Werktage | Keine Gebühr gefunden | Höher, bester Nachweis |
Für Freelancermap ist das Web-Konto der klar dokumentierte Standardweg. Post ist eine zusätzliche schriftliche Spur, falls Sie bei einer strittigen Belastung mehr Nachweise wollen. Zu Abo-Abschlüssen über App Store oder Google Play liegen für Freelancermap keine gesicherten Hinweise aus den Quellen vor, deshalb sollten Schweizer Nutzer primär vom direkten Konto-Modell ausgehen.
Entscheidend ist weniger der Kanal als der Nachweis. Wer den Abschlussbildschirm und die Bestätigung sichert, spart sich später oft viel Diskussion.
Direkt nach der Kündigung sollten Sie prüfen, ob im Konto ein Enddatum oder die Rückstufung auf Basis sichtbar ist. Speichern Sie den Nachweis am selben Tag und setzen Sie eine Erinnerung auf den nächsten erwarteten Belastungstag plus 2 Tage.
Kontrollieren Sie Ihren Karten- oder Bankauszug während mindestens eines weiteren Abrechnungszyklus. Taucht trotz Kündigung eine Belastung auf, können Sie in der Schweiz eine Kartenrückbelastung beziehungsweise Beanstandung der Kartentransaktion bei Ihrer Bank einreichen, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie Freelancermap verlassen, gibt es mehrere Alternativen für die Projektakquise. Freelance.de arbeitet mit Vermittlungsgebühren von 10 Prozent, Junico wirbt ohne Vermittlungsgebühren, und Upwork ist international stark, verlangt aber oft Gebühren um 20 Prozent. Für Schweizer Freelancer lohnt sich der Vergleich vor allem bei Reichweite und Gebührenmodell.
Eine eigene Schweizer Kündigungsadresse wurde in den vorliegenden Quellen nicht gefunden. Wenn Sie zusätzlich schriftlich kündigen möchten, läuft das über die deutsche Anbieteradresse:
Praktisch bleibt trotzdem der Kontoweg unter Einstellungen der wichtigste Schritt. Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie bei einer späteren Beanstandung eine zusätzliche Dokumentationsspur wollen.
In den meisten normalen Fällen genügt die Kündigung direkt im Benutzerkonto, sofern Sie die 14-Tage-Frist einhalten und die Bestätigung sichern. Genau das ist bei Freelancermap der schnellste Weg, um die automatische Verlängerung zu stoppen.
Wenn Sie bereits schlechte Erfahrungen mit weiteren Belastungen gemacht haben, kombinieren Sie Konto-Kündigung, Bildschirmfoto und schriftliche Nachfrage an den Support. So sind Sie in der Schweiz bei einem grenzüberschreitenden Abo am besten abgesichert.
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