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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele wollen ihr Tauchen Abo kündigen, sind aber unsicher, ob sie ein Magazinabo, ein Kursabo oder eine App-Zahlung beendet haben. Genau dort beginnt oft die Abo-Falle. Tauchen wird als Informationsmagazin rund um Wassersport und speziell Tauchen beschrieben, mit Berichten, Technik-Reviews, Reisetipps und digitalen Ausgaben.
Für die Schweiz ist wichtig: In den recherchierten Angaben tauchen mehrere Verkaufskanäle auf, darunter Web, App Store und Google Play. Als Kontakt wurden [email protected], die Telefonnummer 089 552410 und die Hilfeseite Tauchen gefunden. Als Kündigungsadresse wurde in der Schweiz Wankdorffeldstrasse 92, 3014 Bern erfasst.
Bezahlt wird laut Preisdaten vor allem für digitale Inhalte und, je nach Angebot, für Zugang zu Ausgaben oder Veranstaltungen. Das 12-Monatsabo von Tauchen kostet CHF99.99 pro Jahr, das 6-Monatsabo CHF49.99 pro Halbjahr. Dazu kommt ein Angebot Jahresabo Technik Tauchen für CHF250.00 jährlich.
Wer in der Schweiz abgeschlossen hat, sollte deshalb zuerst prüfen, welches Produkt tatsächlich aktiv ist. Ein Magazinabo läuft anders als ein Kurs oder eine Veranstaltung. Das lohnt sich, weil laut AGB keine automatische Verlängerung für Kurse oder Abonnements vorgesehen ist, aber eine Mindestverpflichtung von 30 Tagen gilt "Es gibt keine automatische Verlängerung für Kurse oder Abonnements" (tauchshop.ch).
Ein kostenloser Testzeitraum wurde in den recherchierten Bedingungen nicht erwähnt. Wer Tauchen bezahlt nutzt also nach heutigem Stand kein klassisches Probeabo, sondern ein zeitlich befristetes Angebot mit klarer Laufzeit von mindestens 30 Tagen "Es wurde kein kostenloser Testzeitraum erwähnt" (tauchshop.ch).
Wenn Sie nach der Kündigung lieber bei einem lokalen Anbieter weitermachen möchten, gibt es in der Schweiz Alternativen. Genannt wurden etwa Tauchgruppe Widnau mit ungefähr CHF200 bis CHF400 pro Jahr, Tauchschule Untersee ab CHF300 und Tauchcenter Zürich ab CHF250. Für Leserinnen und Leser, die nur das Magazin nicht mehr möchten, ist das oft die praktischere Lösung als langes Hin und Her mit dem Kundendienst.
Viele Tauchen-Mitglieder sind frustriert, wenn nach der Kündigung weiter verrechnet wird oder wenn keine Bestätigung kommt. Bevor Sie etwas absenden, prüfen Sie deshalb drei Dinge: Ihren aktuellen Tarif, das Belastungsdatum und den Kaufkanal. Gerade bei App-Zahlungen endet das Abo nicht über dieselbe Stelle wie bei einem Web-Abschluss.
Machen Sie einen Bildschirmfoto von Ihrem Abo, notieren Sie den letzten Zahlungstag und speichern Sie die letzte Rechnung. Wer auf Nummer sicher gehen will, hält zusätzlich die E-Mail-Adresse, den Betrag wie CHF99.99 oder CHF49.99 und das Abschlussdatum fest. Bei späteren Rückfragen zur Bearbeitungsgebühr von CHF50 pro Person haben Sie damit sofort Belege zur Hand.
Der klarste Weg ist nach den Recherchedaten eine schriftliche Mitteilung zur Stornierung der Buchung. Tauchen verlangt also keine blosse Klick-Kündigung, sondern eine Nachricht in Textform "Kunden müssen eine schriftliche Mitteilung zur Stornierung ihrer Buchung senden." (tauchshop.ch). Nutzen Sie dafür Ihr Konto oder direkt die offizielle Hilfeseite Tauchen.
Praktisch funktioniert das so: im Konto nach Bereichen wie Mein Konto, Abonnement, Buchung oder Kontakt suchen, dann eine schriftliche Kündigung absenden. Schreiben Sie Ihren Namen, die verwendete E-Mail-Adresse, den Tarif und den gewünschten Kündigungstermin hinein. Verlangen Sie ausdrücklich eine Bestätigung mit Datum. Da keine dunklen Muster identifiziert wurden, ist kein typischer Lockbildschirm mit Sonderangebot bekannt, trotzdem sollten Sie bis zur Schlussbestätigung nicht aus dem Vorgang aussteigen.
Wenn im Konto nichts eindeutig ist, senden Sie die Kündigung an [email protected]. Formulieren Sie kurz und konkret: "Hiermit kündige ich mein Tauchen Abo per nächstmöglichem Termin." Ergänzen Sie Betrag, Tarif und Kaufdatum. Am Telefon unter 089 552410 können Sie nachfassen, falls innert 5 bis 10 Arbeitstagen keine Antwort kommt. Servicezeiten wurden nicht angegeben.
Zusätzlich ist eine postalische Kündigung möglich. Wer lieber einen Zustellnachweis möchte, kann statt eines klassischen Einschreibens auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic nutzen; dort gibt es Zeitstempel, Sendungsnachweis und Öffnungsnachweis. Für Tauchen in der Schweiz wurde folgende Adresse recherchiert:
Wichtig ist der Inhalt, nicht die Länge. Nennen Sie immer Ihren vollständigen Namen, die E-Mail-Adresse des Kontos, das Produkt und den Satz, dass Sie eine schriftliche Bestätigung wünschen.
Wenn Sie Tauchen als App-Abo abgeschlossen haben, müssen Sie über den jeweiligen Store kündigen. Bei iPhone oder iPad öffnen Sie Einstellungen > Apple-ID > Abonnements, wählen Tauchen und tippen auf Abo kündigen. Die Recherchedaten sagen klar, dass Kundinnen und Kunden ihren Abo-Status in den iOS-Einstellungen prüfen und dort kündigen können (tauchshop.ch).
Auf Android läuft es über Google Play > Profilbild > Zahlungen und Abos > Abos. Wählen Sie Tauchen und tippen Sie auf Abo kündigen. Das ist eine häufige Fehlerquelle: Wer ursprünglich über Google Play bezahlt hat, erreicht mit einer E-Mail an den Anbieter oft keine sofortige Beendigung, weil das eigentliche Abo beim Store hinterlegt ist.
Viele sorgen sich, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Nach den vorliegenden Angaben gibt es bei Tauchen keine automatische Verlängerung für Kurse oder Abonnements, daher läuft ein bestehender Zugang grundsätzlich bis zum Ende der bereits bezahlten Periode weiter "Es gibt keine automatische Verlängerung für Kurse oder Abonnements." (tauchshop.ch).
Ein Beispiel macht es greifbar: Haben Sie am 10. Februar ein 6-Monatsabo für CHF49.99 bezahlt und am 20. März gekündigt, sollte der Zugang bis zum Ende der bezahlten Laufzeit bestehen bleiben. Eine vorzeitige gebührenfreie Auflösung ist laut Vorgaben nicht vorgesehen. Das lohnt sich kaum, wenn Sie nur wenige Tage Restlaufzeit haben.
Nach der Stornierung werden Benutzerdaten gemäss Datenschutzrichtlinien weiter gespeichert "Benutzerdaten werden nach der Stornierung gemäss den Datenschutzrichtlinien gespeichert." (tauchshop.ch). Wer eigene Favoriten, Rechnungen oder Kursdaten braucht, sollte sie vor dem letzten Zugangstag sichern.
Speichern Sie vorab PDF-Rechnungen, Kaufbestätigungen und Bildschirmfotos Ihres Kontostatus. Gerade wenn später eine Belastung bestritten werden muss, sind diese Unterlagen wichtiger als eine blosse Erinnerung an den Ablauf. In der Praxis scheitern viele Reklamationen daran, dass Datum und Betrag nicht sauber dokumentiert wurden.
Viele Tauchen-Mitglieder ärgern sich, wenn sie nach der Kündigung kein Geld zurückbekommen. Die Regeln sind hier hart: Nach Stornierung gibt es grundsätzlich keine Rückerstattung "Keine Rückerstattung nach Stornierung." (tauchshop.ch). Auch für ungenutzte Zeit wurde eine Rückerstattung ausgeschlossen, wenn ein Kurs nicht angetreten wurde (tauchshop.ch).
Dazu kommt eine Bearbeitungsgebühr von CHF50 pro Person. Wenn Sie also frühzeitig aussteigen möchten, ist eine kostenlose vorzeitige Kündigung nicht vorgesehen. Realistisch betrachtet sind Teilrückzahlungen bei Tauchen eher die Ausnahme als die Regel.
Für normale Onlinekäufe gibt es in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Rückgaberecht für mangelfreie Waren. Die Stiftung für Konsumentenschutz erklärt das klar für Rückgabe und Umtausch SKS-Ratgeber. Gleichzeitig nennen die recherchierten Angaben bei Tauchen ein freiwilliges Recht, innert 7 Tagen ohne Begründung zu stornieren, mit Verweis auf die Stiftung für Konsumentenschutz.
Das heisst für die Praxis: Verlassen Sie sich nicht auf ein allgemeines Schweizer Widerrufsrecht, sondern auf das konkrete Angebot von Tauchen. Wenn Ihr Abschluss erst wenige Tage alt ist, senden Sie sofort eine schriftliche Stornierung mit Datum und Beleg. Je näher Sie an Tag 7 sind, desto weniger sollten Sie auf telefonische Zusagen vertrauen.
Die beste Chance besteht bei einem klaren Verrechnungsfehler. Laut Recherchedaten sollen Kundinnen und Kunden einen Fehler unverzüglich melden, um eine Erstattung zu beantragen (tauchshop.ch). Schreiben Sie an [email protected] mit Betreff Fehlerhafte Belastung Tauchen und fügen Sie Transaktionsdatum, Betrag und Bildschirmfoto des Kontoauszugs bei.
Wurde über App Store bezahlt, läuft der Antrag über Apple. Bei Google Play über das entsprechende Bestellmenü. Wurde per Kreditkarte trotz wirksamer Kündigung weiter belastet, können Sie in der Schweiz bei Ihrer Bank eine Kartenrückbelastung oder Beanstandung der Kartentransaktion einreichen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine besondere staatliche Stelle.
Die AGB nennen fünf Punkte, die für Kündigungen entscheidend sind. Es gibt keine automatische Verlängerung, die Mindestverpflichtung beträgt 30 Tage, ein kostenloser Test wurde nicht erwähnt, Daten bleiben nach der Stornierung gemäss Datenschutzrichtlinien gespeichert und es gilt schweizerisches Recht (tauchshop.ch).
Für Streitigkeiten ist das zuständige Gericht in St. Gallen vorgesehen (tauchshop.ch). Für Schweizer Kundinnen und Kunden ist das relevant, wenn es nach einer strittigen Belastung oder verweigerten Rückerstattung ernst wird. Solche Fälle sind selten, aber bei wiederholten Abbuchungen nach Kündigung wird’s heikel.
Weil kein Probeabo erwähnt wird, gibt es keinen typischen Automatismus vom Gratiszugang ins Bezahlabo. Dafür bleibt die Mindestbindung von 30 Tagen. Wer kurz nach Abschluss merkt, dass Tauchen nicht passt, sollte deshalb sofort prüfen, ob das freiwillige 7-Tage-Stornorecht noch greift.
Fehlt die Kündigungsbestätigung, bleiben Sie dran. Die AGB helfen nur, wenn Sie Ihren Versand belegen können. Genau darum sind E-Mail mit gesichertem Versand, Bildschirmfotos oder ein Zustellnachweis bei Post so wichtig.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Tauchen Magazin 12-Monatsabo | CHF99.99 | Jährlich | Digitale Ausgaben komplett |
| Tauchen Magazin 6-Monatsabo | CHF49.99 | Halbjährlich | Digitale Ausgaben 6 Monate |
| Jahresabo Technik Tauchen | CHF250.00 | Jährlich | Technik-Tauchgänge, Veranstaltungen |
Das günstigste bekannte Abo ist das 6-Monatsabo für CHF49.99. Am teuersten ist das Jahresabo Technik Tauchen für CHF250.00. Die Preise können je nach Anbieter und Region abweichen, wurden aber in den Recherchedaten genau so erfasst.
Beim Magazin ist das 12-Monatsabo im Verhältnis fast gleich teuer wie zwei Halbjahresabos. Zwei Mal CHF49.99 ergeben CHF99.98, also praktisch derselbe Betrag wie das Jahresabo zu CHF99.99. Ein echter Sparvorteil ist hier nicht sichtbar.
Achtung bei Zusatzkosten: Die Bearbeitungsgebühr von CHF50 pro Person kann eine vorzeitige Auflösung deutlich verteuern. Wer schon weiss, dass er nur kurz lesen will, fährt mit einer kürzeren Laufzeit oft besser. Das verhindert, dass ein kleines Abo später unnötig teuer wird.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für alle Online- oder Telefonverträge. Für Tauchen heisst das: Eine Kündigung oder Stornierung richtet sich zuerst nach den AGB und dem konkreten Kaufkanal. Wenn keine Kündigungsfrist vereinbart ist, gilt in der Praxis oft eine Frist von einem Monat auf Ende einer Zahlungsperiode.
Besondere 14-Tage-Rechte gelten in der Schweiz vor allem bei Haustürgeschäften über CHF100, bei bestimmten Telefonabschlüssen, bei Konsumkrediten und seit dem 1. Januar 2022 bei vielen Privatversicherungen. Auf ein normales Tauchen Onlineabo passt das meist nicht direkt. Darum ist die freiwillige 7-Tage-Stornierung hier wichtiger als ein allgemeines Gesetz.
Wenn Tauchen trotz Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst schriftlich beim Anbieter mit Frist von 10 Tagen zur Antwort. Legen Sie Kündigung, Kontoauszug und Bestätigung bei. Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden, vor allem wenn die Vertragsbedingungen unklar sind oder eine Rückerstattung verweigert wird.
Nützlich für die Schweiz sind die SKS und bei Preis- und Marktfragen auch das SECO. Verwenden Sie für die erste Orientierung den SKS-Ratgeber Stiftung für Konsumentenschutz. Falls ein Gerichtsfall nötig wird, nennen die AGB St. Gallen als zuständiges Gericht (tauchshop.ch).
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Rückmeldungen zur Kündigung. Mein Fazit: Tauchen wirkt bei der Kündigung nicht unlösbar, aber fehleranfällig. Die Hauptprobleme sind fehlende Bestätigungen, Abbuchungen nach der Kündigung und enttäuschte Erwartungen bei Rückerstattungen.
Aus der Schweiz bekannte Beschwerdethemen passen dazu: Probleme mit der Kündigung und unbeabsichtigte Verlängerung von Abonnements sowie unklare Vertragsbedingungen und Schwierigkeiten bei Rückerstattungen. Positiv ist immerhin, dass keine gezielten dunklen Muster identifiziert wurden.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Keine Bestätigung | Hoch | E-Mail ohne Antwort |
| Weiterbelastung | Hoch | Abbuchung nach Kündigung |
| Keine Rückerstattung | Mittel | Mehrfach nachgehakt |
| Serviceprobleme | Mittel | Wenig hilfsbereit |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Negativ | Kündigung schwer | Negativ | |
| Tauchen Forum | Negativ | Weiterbelastung | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Kundendienst | Negativ |
Wer frustriert ist, klickt oft zu schnell und hat danach keinen Beleg. Speichern Sie vor dem Absenden einen Bildschirmfoto von Tarif, Betrag und Kontoseite. Besonders wichtig sind CHF99.99, CHF49.99 oder CHF250.00, damit später kein Streit über das falsche Produkt entsteht.
Bei einer Reklamation brauchen Sie klare Beweise. Nehmen Sie die Transaktionsnummer, den Karten- oder Storebeleg und die gesendete Kündigung dazu. Nach dem Absenden sichern Sie die Bestätigungsmail oder den Versandnachweis lokal als PDF.
Der häufigste Fehler ist der falsche Kündigungskanal. Wer über App Store oder Google Play abgeschlossen hat, aber nur eine normale E-Mail schickt, beendet oft nicht das eigentliche Abo. Genau daraus entstehen spätere Belastungen trotz vermeintlicher Kündigung.
Fehler zwei ist das Warten auf eine Antwort ohne Nachweis. Laut Nutzerstimme blieb eine E-Mail ohne Bestätigung (Reddit). Wenn nach 5 bis 10 Arbeitstagen nichts kommt, haken Sie nach und schicken denselben Text nochmals mit Hinweis auf die erste Nachricht.
Fehler drei ist die Erwartung einer automatischen Rückerstattung. Die Regeln sagen das Gegenteil: keine Rückerstattung nach Stornierung und keine Erstattung für ungenutzte Zeit bei nicht angetretenem Kurs (tauchshop.ch). Wer hier mit einer anteiligen Rückzahlung rechnet, erlebt fast sicher eine Enttäuschung.
Fehler vier ist das Übersehen der Bearbeitungsgebühr von CHF50 pro Person. Fehler fünf ist fehlende Kontoüberwachung nach der Kündigung. Prüfen Sie mindestens zwei Abrechnungszyklen lang Ihren Auszug. Gerade wenn jemand im Stress kündigt, fällt eine kleine Weiterbelastung oft erst Monate später auf.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web oder Konto | Vor nächster Belastung | CHF50 Bearbeitung | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Belastung | CHF50 Bearbeitung | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Belastung | CHF50 Bearbeitung | Mittel |
| Eingeschriebene Post | 5 bis 10 Arbeitstage | CHF50 Bearbeitung | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie noch Zugang zum Konto haben, ist Web oder Konto meist am direktesten. Bei App-Abos führt dagegen kaum ein Weg am jeweiligen Store vorbei. Post ist sinnvoll, wenn es bereits Streit gibt oder frühere E-Mails unbeantwortet blieben.
Eine einzige beste Methode gibt es hier nicht. Entscheidend ist, wo Sie abgeschlossen haben und wie wichtig Ihnen ein späterer Nachweis ist. Für heikle Fälle ist ein dokumentierter Versand klar stärker als ein blosses Telefongespräch.
Speichern Sie die Bestätigung sofort als PDF und setzen Sie einen Kalendereintrag auf den letzten vermuteten Zugangstag. Kontrollieren Sie danach Ihren Kontoauszug für mindestens 30 bis 60 Tage. So merken Sie rasch, ob doch noch etwas belastet wurde.
Erscheint eine unberechtigte Zahlung, reklamieren Sie zuerst beim Anbieter und danach bei Ihrer Bank. In der Schweiz heisst das meist Kartenrückbelastung oder Beanstandung einer Kartentransaktion. Oft gilt dafür eine Frist von 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wer nach dem Ende von Tauchen weitermachen will, findet in der Schweiz konkrete Alternativen. Tauchgruppe Widnau liegt preislich bei ungefähr CHF200 bis CHF400 pro Jahr, Tauchschule Untersee startet ab CHF300 und Tauchcenter Zürich ab CHF250. Für rein lokale Aktivitäten kann das attraktiver sein als ein reines Magazinabo.
Wenn Sie Tauchen schriftlich per Post kündigen möchten, verwenden Sie die recherchierte Schweizer Adresse. Schreiben Sie den Kündigungswunsch klar in den ersten Satz und nennen Sie Ihr Produkt sowie Ihre E-Mail-Adresse.
Die Adresse lautet:
Bewahren Sie eine Kopie des Schreibens und den Versandbeleg auf. Gerade bei späteren Diskussionen über Fristen, Gebühren oder weitere Belastungen ist das oft der entscheidende Nachweis.
Ein gutes Kündigungsschreiben an Tauchen ist kurz, aber vollständig. Nennen Sie Ihren Namen, die Kontaktdaten, den betroffenen Tarif, den Betrag und den gewünschten Kündigungstermin. Verlangen Sie zudem eine schriftliche Bestätigung per E-Mail.
Wenn Sie zusätzlich eine Rückerstattung wegen Fehlbelastung verlangen, erwähnen Sie den exakten Betrag und das Belastungsdatum. So vermeiden Sie Rückfragen und verkürzen die Bearbeitungszeit spürbar.
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