Postclic Premium unbegrenzt: Werbeangebot für BHD 0.400 für 48h, dann BHD 21.560 pro Monat ohne Bindung

Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele möchten Taz kündigen und sind genervt, weil zuerst gar nicht klar ist, welches Abo sie genau abgeschlossen haben. Genau dort beginnt oft die Abo-Falle: Wer den Abo-Typ nicht sauber prüft, kündigt am falschen Ort und wundert sich später über eine weitere Belastung.
Taz ist die deutsche Zeitung «die tageszeitung» mit Sitz in Berlin und einem klar digitalen Abo-Modell. Laut Angebotsseiten gibt es unter anderem ein Digital Abo für 22,40 CHF, ursprünglich €22,40, ein Jahresabo für 309,10 CHF, ursprünglich €309,10, sowie ein Probeabo für 15,00 CHF, ursprünglich €15,00 (taz.de, presseshop.ch).
Beim Digital Abo erhalten Sie die digitale Ausgabe von Montag bis Freitag inklusive Lokalteilen, die wochentaz am Samstag und zusätzlich monatlich LE MONDE diplomatique. Das ist mehr als nur eine Nachrichten-Webseite, denn bezahlt wird vor allem für den regelmässigen Zugang zu den vollständigen Ausgaben und Zusatzinhalten (taz.de).
Das Jahresabo umfasst 312 Hefte und wird als jederzeit kündbar beschrieben. Das Probeabo gibt 3 Monate Zugang zu digitalen Ausgaben für 15,00 CHF, ursprünglich €15,00, und eignet sich für Leserinnen und Leser, die Taz zuerst testen wollen, ohne gleich ein volles Jahr zu zahlen (taz.de).
Für Personen in der Schweiz ist wichtig: Taz ist kein Schweizer Verlag, sondern ein deutsches Angebot mit deutschem Vertragsrahmen. In den Vertragsbedingungen steht ausdrücklich, dass deutsches Recht gilt, auch wenn Sie das Abo aus der Schweiz nutzen (taz.de).
Die Preise liegen in den Quellen in Euro vor, für diesen Ratgeber sind sie zusätzlich in CHF dargestellt. Berichte aus der Schweiz zeigen zwei praktische Probleme: Kündigungen werden teils als mühsam erlebt, und bei telefonischen Anfragen wird der Support nicht immer als ausreichend deutschsprachig wahrgenommen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dokumentieren Sie deshalb jeden Schritt mit Bildschirmfoto und Bestätigungsmail.
Wenn Sie Sorge haben, nach der Kündigung doch noch etwas verrechnet zu bekommen, lohnt sich eine kurze Vorbereitung. Prüfen Sie vor dem Absenden das genaue Rechnungsdatum, den Abo-Namen und den Buchungskanal, also ob Sie direkt bei Taz, über App Store oder über Google Play abgeschlossen haben.
Machen Sie ein Bildschirmfoto Ihrer aktuellen Abo-Seite, notieren Sie den letzten Abbuchungstag und sichern Sie die letzte Rechnung oder Belastung. Gerade bei Berichten über Weiterbelastungen nach Kündigung hilft das später enorm, falls Sie bei Taz oder bei Ihrer Bank eine Beanstandung einreichen müssen.
Der direkteste Weg führt über das Kündigungsformular von Taz. Laut Taz können Sie Ihr Abo über das Formular auf der Website kündigen und erhalten danach umgehend eine Bestätigung per E-Mail (taz.de).
Praktisch läuft es so: Öffnen Sie die Hilfeseite von Taz, gehen Sie zum Kündigungsformular, füllen Sie Ihre Abodaten aus und senden Sie die Kündigung ab. Die passende Hilfe finden Sie unter Taz Abo kündigen. Schauen Sie direkt nach dem Absenden in Ihr E-Mail-Postfach und auch in den Spam-Ordner.
Wenn keine Bestätigung innert kurzer Zeit eintrifft, warten Sie nicht mehrere Tage. Senden Sie die Anfrage nochmals oder schreiben Sie zusätzlich an [email protected] mit Angabe von Name, Kundennummer und dem gewünschten Kündigungsdatum.
Ein häufiger Fehler ist die Kündigung am falschen Ort. Falls Sie Taz über iPhone oder iPad abgeschlossen haben, müssen Sie im App Store kündigen und nicht im Webformular von Taz, sonst läuft das Abo weiter.
Auf iOS lautet der Weg laut Taz: Einstellungen öffnen, auf Ihren Benutzernamen tippen, dann auf «Abonnements», dort das Taz-Abo auswählen und «Abo kündigen» antippen (taz.de). Prüfen Sie danach, ob beim Abo ein Enddatum angezeigt wird. Nur dann ist die Kündigung wirklich im System erfasst.
Bei Android läuft es über Google Play: Google Play Store öffnen, auf das Menüsymbol tippen, «Abonnements» wählen, das Taz-Abo öffnen und «Abo kündigen» antippen (taz.de). Speichern Sie auch hier das angezeigte Ablaufdatum als Bildschirmfoto.
Wenn Sie frustriert sind, weil das Formular nicht sauber funktioniert oder Sie keine Bestätigung sehen, gibt es weitere Kanäle. Taz nennt als Kontakt [email protected] und die Telefonnummer +49 (0) 30 - 25 902 - 590, erreichbar Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr (taz.de).
Per E-Mail schreiben Sie am besten kurz und konkret: vollständiger Name, Kundennummer, verwendete E-Mail-Adresse, gewünschte Kündigung und Bitte um schriftliche Bestätigung. Beim Telefon lohnt es sich, Datum, Uhrzeit und Namen der Kontaktperson zu notieren. Gerade bei späteren Diskussionen über Fristen ist das Gold wert.
Als zusätzliche Möglichkeit können Sie auch schriftlich an die bekannte Adresse in Zürich senden. Wer lieber einen dokumentierten Versandweg nutzt, kann statt klassischer Einschreibepost auch einen digitalen Zustelldienst wie Postclic verwenden, der Versand, Empfang und Öffnung mit Zeitnachweis dokumentiert. Das ist kein Muss, aber bei strittigen Fällen praktisch.
Viele haben Angst, direkt nach der Kündigung den Zugang zu verlieren. Bei Taz ist die Regel klar: Es gibt keine Rückerstattung, und das Abo endet erst mit Ablauf des bereits bezahlten Zeitraums (taz.de).
Wenn Ihre nächste Abrechnung zum Beispiel am 20. des Monats wäre und Sie vorher kündigen, sollten Sie den Zugang in der Regel bis zu diesem Datum behalten. Kontrollieren Sie in der Bestätigung, ob genau dieses Enddatum genannt wird. Fehlt es, fragen Sie sofort nach.
In den Vertragsbedingungen steht, dass sich das Abonnement automatisch um die vereinbarte Laufzeit verlängert, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird (taz.de). Das ist bei Medienabos üblich, führt aber oft zu unnötigen Zusatzkosten, wenn die Kündigung zu spät erfolgt.
Darum ist die praktische Regel simpel: Kündigen Sie nicht erst am letzten Abend vor der Abbuchung, sondern einige Tage früher. So bleibt genug Zeit, falls das Formular hakt oder die Bestätigung nicht ankommt.
Taz erklärt knapp, dass die erhobenen Daten nach der Kündigung gemäss den geltenden Datenschutzbestimmungen behandelt werden (taz.de). Ein exakter Löschzeitpunkt wird in den vorliegenden Quellen nicht präzise genannt.
Wenn Sie alte Rechnungen, Abo-Bestätigungen oder Zahlungsbelege brauchen, speichern Sie diese vor der Kündigung lokal ab. Das lohnt sich besonders dann, wenn Sie später eine fehlerhafte Abbuchung beanstanden müssen.
Hier lohnt sich eine klare Erwartung: Taz schreibt, dass bei einer Kündigung keine Rückerstattung erfolgt. Das Abo endet mit Ablauf des bezahlten Zeitraums, und auch für einen nicht genutzten Restzeitraum wird laut Taz nichts zurückgezahlt (taz.de).
Wenn Sie also mitten im Monat kündigen, erhalten Sie normalerweise kein anteiliges Geld zurück. Viele Kundinnen und Kunden ärgern sich genau darüber, aber nach den vorliegenden Angaben ist das die reguläre Praxis.
Eine wichtige Ausnahme nennt Taz selbst: Bei einem Abrechnungsfehler wird der Betrag umgehend zurückerstattet, sobald der Fehler nachgewiesen wurde (taz.de). Das ist der Punkt, an dem saubere Belege entscheidend sind.
Schicken Sie in so einem Fall die Rechnungsnummer, das Belastungsdatum, den Betrag und die Kündigungsbestätigung an [email protected]. Je genauer die Unterlagen sind, desto kleiner ist die Chance, dass Ihr Fall in einer allgemeinen Supportschlaufe hängen bleibt.
Für Personen in der Schweiz ist ein Punkt besonders wichtig: Es gibt hier kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale Onlineverträge. Wer online ein Taz-Abo abschliesst, ist grundsätzlich daran gebunden, ausser es greift eine spezielle Ausnahme oder der Anbieter gewährt freiwillig ein Rücktrittsrecht.
Die oft erwähnten 14 Tage passen in der Schweiz nur für bestimmte Sonderfälle wie Haustürgeschäfte nach Art. 40a ff. OR oder andere gesetzlich geregelte Ausnahmen. Das bedeutet konkret: Verlassen Sie sich bei einem online abgeschlossenen Taz-Abo nicht automatisch auf ein allgemeines Schweizer Widerrufsrecht.
Am schnellsten ist meist eine schriftliche Reklamation per E-Mail mit allen Belegen in einem einzigen Nachrichtenverlauf. Wenn die Zahlung trotz bestätigter Kündigung erfolgte, setzen Sie eine kurze Frist von zum Beispiel 7 Kalendertagen für die Klärung und verlangen Sie eine schriftliche Antwort.
Bleibt die Reaktion aus und wurde Ihre Karte nach der Kündigung weiter belastet, können Sie in der Schweiz bei Ihrer kartenausgebenden Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion einreichen. Das geschieht oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist Ihre Bank oder der Kartenherausgeber, nicht eine staatliche Chargeback-Stelle. Bei Käufen über App Store oder Google Play müssen Sie zusätzlich die Reklamationswege der jeweiligen Plattform prüfen.
Bei Taz verlängert sich das Abonnement automatisch um die vereinbarte Laufzeit, wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen. Zudem beträgt die Mindestlaufzeit typischerweise einen Monat, wobei längere Abo-Formen Ausnahmen haben können (taz.de).
Eine vorzeitige Kündigung während der Mindestlaufzeit ist nach den vorliegenden Angaben grundsätzlich nicht möglich, ausser in besonderen Fällen. Eine ausdrückliche Kündigungsgebühr wurde in den Bedingungen nicht gefunden, was immerhin ein Vorteil ist.
Für Taz-Abos ist derzeit kein Gratis-Testangebot ausgewiesen. Das senkt zwar das Risiko einer stillen Umwandlung vom Test in ein Vollabo, ändert aber nichts daran, dass Sie das Enddatum Ihres laufenden Abos sauber im Blick behalten sollten (taz.de).
In den Bedingungen steht ausserdem, dass das Recht der Bundesrepublik Deutschland gilt. Zudem ist der Verlag nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (taz.de). Für Kundinnen und Kunden in der Schweiz heisst das vor allem: lieber früh dokumentieren und Streitfälle nicht auf die lange Bank schieben.
| Plan | Preis (Original / CHF) | Abrechnungszeitraum | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Digital Abo | €22,40 (22,40 CHF) | Monatlich | Digitale Ausgaben, Samstag, LE MONDE diplomatique |
| Jahresabo | €309,10 (309,10 CHF) | Jährlich | 312 Hefte, kündbar |
| Probeabo | €15,00 (15,00 CHF) | 3 Monate | Digitale Ausgaben |
Das teuerste bekannte Modell ist das Jahresabo mit 309,10 CHF, das günstigste das Probeabo mit 15,00 CHF für 3 Monate. Das monatliche Digital Abo liegt bei 22,40 CHF und ist für laufende Nutzung die flexible Standardvariante.
Laut den vorliegenden Angaben wurden die Preise 2025 wegen steigender Lohnkosten und Inflation um 2 Euro erhöht. Wer bereits länger abonniert ist und die Zeitung nur gelegentlich liest, sollte prüfen, ob das Jahresabo oder selbst das Monatsabo noch zum eigenen Nutzungsverhalten passt.
Ein Jahresabo spart gegenüber 12 Monaten Digital Abo rechnerisch rund 40 Prozent, denn 12 mal 22,40 CHF ergeben 268,80 CHF nur dann nicht, wenn die Inhalte identisch wären. Weil die Angebotsformen nicht vollständig deckungsgleich beschrieben sind, lohnt sich ein direkter Leistungsabgleich vor der Verlängerung. Versteckte Kündigungsgebühren sind in den Quellen nicht ausgewiesen.
Viele gehen davon aus, dass jedes online abgeschlossene Abo in der Schweiz 14 Tage widerrufen werden kann. Das stimmt so nicht. In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für normale Onlineverträge.
Eine Ausnahme gilt etwa bei Haustürgeschäften und ähnlichen Drucksituationen nach Art. 40a ff. OR. Wenn Sie Taz jedoch regulär online bestellt haben, kommt es in der Praxis vor allem auf die Bedingungen von Taz selbst an. Diese sehen kein generelles Sonderrecht für die einfache Meinungsänderung vor.
Wenn Taz trotz Kündigung weiter abbucht, reklamieren Sie zuerst direkt beim Anbieter mit Belegen. Nennen Sie Datum der Kündigung, Bestätigungsmail, Belastungsdatum und Betrag. Setzen Sie eine kurze Frist zur Rückmeldung.
Bleibt das erfolglos, können Sie sich in der Schweiz an die Stiftung für Konsumentenschutz orientieren und bei Zahlungsproblemen zusätzlich Ihre Bank einschalten. Auch das SECO bietet allgemeine Informationen zu Konsumthemen und Vertragsfragen. Für Kartenbelastungen ist praktisch immer zuerst der Kartenherausgeber zuständig.
Für die Einordnung von Abo-Fristen und typischen Kündigungsfallen ist der Schweizer Marktüberblick von abotracker.ch hilfreich. Für rechtliche Grundfragen sind SKS und SECO die relevanten Orientierungspunkte, auch wenn sie Ihre Kündigung nicht direkt für Sie einreichen.
Wenn Sie sich unsicher sind, ob ein Fall noch normale Verzögerung oder schon eine unberechtigte Belastung ist, warten Sie nicht zu lange. Gerade bei Kartenreklamationen zählt oft die Frist ab Erhalt des Kartenabschlusses.
Gesamturteil: Die Stimmung ist klar kritisch. Aus 5 ausgewerteten Rückmeldungen ergeben sich 4 negative und 1 neutrale Einschätzung. Positive Erfahrungsberichte zur Kündigung selbst liegen in diesem Datensatz nicht vor.
Wiederkehrende Themen sind unklare Abläufe, Belastungen nach der Kündigung und schwacher Kundendienst. Für Leserinnen und Leser in der Schweiz passen diese Punkte zu den lokal gemeldeten Problemen bei Kündigungen und bei der telefonischen Unterstützung.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Unklare Kündigung | Häufig | Keine klare Anleitung |
| Weiterbelastung | Häufig | Abbuchung nach Kündigung |
| Rückerstattung | Mittel | Kein Geld zurück |
| Kundendienst | Mittel | Wenig hilfreich |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| Negativ | 2 | |
| TrustPilot | Negativ | 1 |
| Forum | Negativ | 1 |
| Google Reviews | Neutral | 1 |
Speichern Sie vor dem letzten Schritt ein Bildschirmfoto der Abo-Seite mit Planname und Laufzeit. Notieren Sie ausserdem das nächste Belastungsdatum und die verwendete Zahlungsart, also Karte, App Store oder Google Play.
Wenn Sie die digitale Ausgabe oder Rechnungen später noch brauchen, sichern Sie diese lokal. Nach der Kündigung ist der Zugriff oft nur noch bis zum Ende des bezahlten Zeitraums möglich.
Wichtig sind die Kündigungsbestätigung per E-Mail, der gesendete Antrag, das Datum der Kündigung und der genaue Betrag der letzten Abbuchung. Bei Problemen mit Rückerstattungen helfen zusätzlich Kontoauszug, Transaktionsnummer und Bildschirmfoto des Enddatums.
Kontrollieren Sie den nächsten Karten- oder Bankabschluss gezielt auf Taz-Buchungen. Bei einer fehlerhaften Belastung können Sie mit diesen Unterlagen schneller eine Beanstandung einreichen.
Der Klassiker ist die Kündigung über das Webformular, obwohl das Abo über App Store oder Google Play läuft. Dann bleibt die Plattformbuchung aktiv. Prüfen Sie deshalb immer zuerst den Buchungskanal in Ihren Zahlungsbelegen.
Ein zweiter Fehler ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Bei Taz ist laut den vorliegenden Regeln grundsätzlich keine Rückzahlung für ungenutzte Restzeit vorgesehen. Wer das weiss, plant den Kündigungszeitpunkt realistischer.
Viele klicken auf «kündigen» und gehen davon aus, dass damit alles erledigt ist. Ohne Bestätigungsmail oder Bildschirmfoto wird es später mühsam, eine Weiterbelastung zu bestreiten. Speichern Sie die Bestätigung sofort lokal ab.
Ebenso heikel ist eine Kündigung auf den letzten Drücker. Da über Verzögerungen berichtet wird, lohnt es sich kaum, bis kurz vor der nächsten Abbuchung zu warten. Kündigen Sie einige Tage früher, damit Sie bei Problemen noch reagieren können.
Zwar wurden keine klaren dunklen Muster bestätigt, aber Berichte über mühsame Prozesse gibt es. Wenn nach dem Kündigungsstart noch eine Seite mit Alternativangebot oder Rückfrage erscheint, klicken Sie nicht vorschnell weg, sondern prüfen Sie, ob Sie den letzten Bestätigungsschritt wirklich abgeschlossen haben.
Auch beim Telefonkontakt passieren Fehler. Notieren Sie Datum, Uhrzeit und Name der Ansprechperson. Wer nur mündlich kündigt und danach keinen Nachweis hat, steht im Streitfall schwächer da.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Abrechnung | Gratis | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Werktage | Gratis | Höher, guter Nachweis |
Wenn Sie direkt bei Taz abgeschlossen haben, ist das Webformular meist der schnellste Weg. Bei Plattformkäufen führt kein sinnvoller Weg an App Store oder Google Play vorbei.
Die Postlösung eignet sich vor allem dann, wenn bereits Streit über Fristen oder Belastungen besteht. Entscheidend ist nicht die schönste Methode, sondern dass sie zu Ihrem tatsächlichen Buchungskanal passt und sauber dokumentiert ist.
Prüfen Sie unmittelbar nach dem Absenden die Bestätigungsmail und speichern Sie sie ab. Setzen Sie zusätzlich einen Kalendereintrag auf den letzten Nutzungstag und auf den Termin des nächsten Konto- oder Kartenabschlusses.
Wenn die Kündigung bestätigt ist, aber trotzdem nochmals belastet wird, reklamieren Sie sofort bei Taz und danach falls nötig bei Ihrer Bank. In der Schweiz läuft das als Beanstandung einer Kartentransaktion oder Kartenrückbelastung, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie Taz vor allem wegen Hintergrundberichten lesen, sind NZZ mit rund 35 bis 45 CHF pro Monat und Die Zeit mit rund 40 bis 50 CHF pro Monat naheliegende Alternativen. Wer eher Magazin- und Recherchestücke sucht, findet bei Der Spiegel für rund 30 bis 40 CHF pro Monat ein ähnliches Lesemuster.
Für ein günstigeres, stärker massenmarktorientiertes Angebot liegt Blick mit etwa 20 bis 30 CHF pro Monat tiefer. Ob sich ein Wechsel lohnt, hängt weniger vom Preis als von Ihrem Leseprofil ab.
Wenn Sie zusätzlich zum Onlineweg eine schriftliche Sendung verschicken möchten, verwenden Sie diese Adresse:
Geben Sie im Schreiben Ihren vollständigen Namen, die Kundennummer, die beim Abo verwendete E-Mail-Adresse und das gewünschte Kündigungsdatum an. Verlangen Sie ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung.
Für normale Fälle ist das Webformular in der Regel schneller. Die Adresse ist vor allem dann nützlich, wenn Sie bereits Ärger mit ausbleibenden Bestätigungen oder strittigen Abbuchungen haben und einen zusätzlichen Nachweis schaffen wollen.
Am wenigsten Ärger haben Sie meist mit einer Kombination aus digitaler Kündigung, gesicherter Bestätigung und Kontrolle des nächsten Kontoauszugs. So gehen Sie bei Taz in der Schweiz am ehesten auf Nummer sicher.
Already sent a letter? Enter its tracking number to see its proof of dispatch and certified timestamp.